187. Jahrgang
Gietzener Anzeiger
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Die in Pariser
Totale Berufserziehung.
Von Or. Karl Lapper, Chef des presse- und propagandanmtes der Reichsjugendführung.
Idee und Gestalt der gesamten HJ.-Arbeit an
der deutschen Jugend zeigen das leidenschaftliche Bestreben nach einer immer fortschreitenden Erhöhung sowohl des Einzel- wie auch des Gesamtleistungsstandes, ein Bestreben, das im Wort und
Befriedigung in Paris.
Paris, 16. Febr. (DNB. Funkspruch.) London erzielte Einigung wird von der
London, 16. Febr. (DNB. Funkspruch.) Der Unterausschuß des Nichteinmischungsausschusses prüfte die Methoden, durch die am schnellsten eine Vereinbarung hinsichtlich des oorgeschlagenen Ueberwachungsplanes erreicht werden könnte. Die Vertreter Englands, Belgiens, der Tschechoslowakei, Frankreichs, Deutschlands, Italiens, Schwedens und der Sowjetunion einigten sich auf folgende Vereinbarung:
Dom 21. Februar an soll das Nichteinmifchungs- abkommen auf die Anwerbung von Personen n i ch t s p a n 1 s ch e r Staatsangehörigkeit ausgedehnt werden, die beabsichtigen, sich nach Spanien oder den spanischen Besitzungen zu begeben, um in dem gegenwärtigen Krieg Dienste zu nehmen, sowie auf die Durchfahrt solcher Personen oder ihre Abreise. Ferner sollen dem internationalen Ausschuß sobald wie möglich Einzelheiten über die im obigen Sinne ergriffenen Maßnahmen geliefert werden und das von dem technischen Unterausschuß vorbereitete Ueberwachungssystem soll vorbehaltlich der endgültigen Bereinigung noch ausstehender Fragen am 7. März in Kraft gesetzt werden.
Das Abkommen wird dem internationalen Ausschuß am Dienstagnachmittag zur Annahme
eigener Kraft eine Erneuerung von innen an sich selbst vollziehen können. Dag Ausland hat oft in keineswegs ehrlich bemühter Weife die deutsche Kirchenfrage zum Gegenstand der Polemik gemacht. Der Führer hat nun auch aus diesem Gebiet ein großes Befriedungs» werk eingeleitet. Es handelt sich um einen neuen Beitrag zum Weltfrieden, und zwar aus einem Gebiet, dessen Bedeutung gar nicht hoch ge. nug eingeschätzt werden kann: Sowohl für den inneren Frieden des deutschen Volkes als für den Frieden der Welt.
Die „Berliner B ö r f e n z e i tun g" erklärt: Der Führer als das Oberhaupt des Staates hat unmißverständlich zu erkennen gegeben, daß das Reich es auch weiterhin ablehnt, sich in die inneren Angelegenheiten der Kirchen einzumischen, und nach wie vor nicht daran denkt, an der bestehenden B e - kenntnisfreiheit zu rütteln. Möge die Welt in dieser Zurückhaltung nicht nur ein Zeichen für die Großzügigkeit der nationalsozialistischen Staatsführung, sondern auch einen Beweis ihrer Stärke erblicken! Das deutsche Volk aber ist Mols Hitler wiederum zu großem Dank verpflichtet. Den beiden vorangegangenen Großtaten, der außenpolitischen Sicherung des Reiches und seiner innenpolitischen Befriedung, hat der Führer jetzt auch auf dem kirchlichen Gebiet eine Tat folgen lassen, die wohl geeignet ist, dem deutschen evangelischen Volk den religiösen Frieden zu verschaffen.
Das „Berliner Tageblatt" schließt seine Betrachtung: Viele Versuche sind gescheitert, der schwachen Kirche wenigstens im Bau ihres Hauses staatliche Hilfe zu geben. Nun entschließt sich der Führer, auch diese äußere Ordnung den kirchlichen Instanzen allein zu überlassen. Dies fügt diese Stunde den wichtigsten Tagen des Dritten Reiches würdig hinzu. Welches Maß von Freiheit, nach der immer wieder von kirchlichen Gruppen gerufen worden ist, bietet sich ihnen hier! Auch ein Zeichen für die ungeheure Stetigkeit und Sicherheit der Führung, wenn sie diesen heiß umstrittenen Bereich der kirchlichen Ordnung dem Kirchen- volk selbst überläßt. Dies ist in der Tat ein Fundament zu einem großen Friedenswerk.
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Das Vesnedmlgswerk des Mrers im Spiegel der Preise.
Einigung im Nichteinmischungsausschuß
Oer Ueberwachungsplan für das Abftoppen des Zustroms von Freiwilligen nach Spanien soll am 21. Februar in Krast treten.
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Jugend und überall sonst, wo in ihr an der Hebung der deutschen evangelischen Kirche heraus: des körperlichen, geistigen, charakterlichen und be- Nachdem es dem Reichskirchenausschuh mflichen LesitungsftanLes gearbeitet wird, scheu „ich, gelungen ist, eine Eignung der E die "eigene NaüonVit MM-ln und «1 = n ®r“"
in friedlichem Leistungswettstreit an die Spitze der lischen Kirche herbeizufuhren. soll nunmehr d i e Völker setzen will. Kirche in voller Freiheit nach eigener
Grundsatz und letztes Zielbild dieser totalen Bestimmung des Kirchenvolkes sich Jugenderziehung ist die totale Leistung. Das Iselbst die neue Verfassung und damit eine bedeutet die genaue Umkehrung einer bis jetzt ge- neue Ordnung geben. Ich ermächtige daher den schehenen Entwicklung, die auf allen Gebieten auf Reichsminister für die kirchlichen Angelegenheiten, " ' zu diesem Zweck die Wahl einer General
synode vorzubereiten und die dazu erforderlichen
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Großes Vesnedungswerk des Führers für die Evangelische Kirche
Ein Erlaß an den Reichskirchenminister ordnet die Wahl einer verfastunggebenden Generalsynode an.
erkannt werden. Die Wahl selbst wird unter kirchlicher Leitung und nur auf kirchlichem Boden stattfinden. Der Staat wird aus die Wahl keinerlei Einfluß nehmen und damit der Kirche die Freiheit geben, ihr Schicksal selbst zu bestimmen. ..
Der Weg ist frei für die Gemeinschaft der Glau- bigen in der deutschen evangelischen Kirche. Sie alle sind nun unter eine große Verantwortung ge- stellt. Sie werden hinter der Großzügigkeit, mit der der Führer ihnen die Freiheit eingeräumt hat, die Zukunft der evangelischen Kirche selbst zu bestimmen, nicht zurückstehen in dem aufrichtigen Willen, sich mit allen denen zusammenzufinden, denen die religiöse Befriedung des evangelischen Kirchenvolkes unter dem Dach einer einigen evangelischen Kirche Deutschlands Herzenangelegenheit ist. L.
durch die nicht in dem Unterausschuß vertretenen Regierungen v o r g e l e g t werden. Der portugiesische Vertreter behielt sich die Stellungnahme seiner Regierung vor.
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Die Londoner Morgenzeitungen berichten, daß der französische Botschafter C o r b i n in der Sitzung vor einer weiteren Verschiebung des Freiwilligenverbotes gewarnt und eine Aenderung der fron« zöllschen Haltung in der Nichteinmischungsfrage angedroht habe, falls keine Einigung zustande käme. Die Morgenpresse stellt die Einigung des Unterausschusses in erster Linie als einen Erfolg Frankreichs hin. Dabei wird völlig übersehen, daß der Beschluß die st ä r k st e Unter st ützung Deutschlands gefunden hat, und daß es ja gerade Deutschland gewesen ist, das schon vor sehr langer Zeit eine Lösung dieses Problems für notwendig erachtet hat. Wenn man heute versucht, das Ganze als einen Erfolg der französischen Politik hinzustellen, so vergißt man dabei die Tatsache, daß Deutschland von jeher die Arbeit des Nichteinmischungsausschusses gefördert und in der Frage der Verhängung des Freiwilligenverbots stets eine außerordentlich klare Haltung eingenommen hat.
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«.»t .... ——— । Berchtesgaden, 15. Febr. (DNB.) Der
Begriff der „Ertüchtigung" seinen bezeichnend- ^lchsminister für die kirchlichen Angelegenheiten sten Ausdruck gesunden hat. In der körperlichen ~ ( M ifiontaa xem stirer Vor-
Grundschule der Wehrerziehung, im Leistungssport. 1 am ÖCm “ ’”1
in den Aufgaben der Führung und Kameradschaft, lrag Uber die klrchenpoNtifche Lage, im weltanschaulichen Schulungswesen, in der Füh- Der Führer gab im Anschluß an den Vorlrag fol- rerauslese und -schulung, im Reichsberufswettkampf genden Erlaß über die Einberufung einer und in der zusätzlichen Berufsschulung der Hitler- verfaffungs geb enden Generalsynode
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Berlin, 16. Febr. (DNB.) Der Erlaß des Führers und Reichskanzlers über die Einberufung einer verfassunggebenden Generalsynode der Deutschen Evangelischen Kirche wird von den Berliner Morgenblättern als großes Befriedungswerk gewürdigt. Der „Völkische Beobachter" schreibt: Der bedeutsame neue Erlaß des Führers gibt der evangelischen Kirche in hochherziger Weise die Gelegenheit, vor aller Welt zu beweisen, inwieweit sie die Herzen des deutschen Volkes anzusprechen versteht. Es wird auch der Kirche nur recht sein, daß sie die ihr heute innewohnende Krast vor Augen führen kann. Der Staat aber tritt erneut den durch nichts wegzuleugnenden Beweis an, daß fein Reich von dieser Welt ist und er sich durch nichts davon abbringen läßt, die Glau- benssreiheit jedes einzelnen unangetastet zu lassen. Die Stunde der evangelischen Kirche ist da! Es liegt bei ihr, wie sie die große Gelegenheit zu nutzen versteht. Der Erlaß des Führers birgt alle Voraussetzungen, die es der evangelischen Kirche ermöglichen, nunmehr endgültig und allumfassend in ihren Reihen Frieden zu stiften. Das deutsche Volk wird die evangelische Kirche danach beurteilen, wie sie die Regelung der innerkirchlichen Fragen in Einklang zu bringen weiß mit dem Umbruch unserer Zeit.
Im „Berliner L o k a l a n z e i g e r" heißt es: Nachdem sich ergeben hat, daß der Reichskirchen- ausschuß die ihm gestellte Aufgabe nicht erfüllen konnte, hat der Führer seinen großen Erfolgen um die innere Befriedung Deutschlands einen neuen Beitrag zugefügt. Die große Vollmacht, die dem Volk der evangelischen Kirche vom Führer gegeben wurde, legt selbstverständlich jedem Gläubigen die Pflicht auf, der Größe der Aufgabe gerecht zu werden. Das nationalsozialistische Deutschland wird an diese Entscheidung in dem Bewußtsein Herangehen, daß es der Welt einen neuen Beweis geben kann, wie stark die vom Führer geschaffene Einheit und Ordnung Deutschlands ist.
Die „Deutsche Allgemeine Zeitung" führt aus: Der Führer hat mit seinem Erlaß der Deutschen Evangelischen Kirche eine ganz große Möglichkeit gegeben: Die evangelische Kirche wird eine neue Urwahl vornehmen und damit aus
Vertrauens zu bestimmen, die nun der Kirche eine Verfassung geben und auf Grund dieser Verfassung die Art der Führung der Kirche bestimmen sollen. Das Reich lehnt es auch weiterhin ab, sich in die innere Angelegenheiten der Kirche einzumischen. Die Verordnung des Führers bringt zum Ausdruck, daß der Staat sich lediglich mit weltlichen Angelegenheiten zu beschäftigen wünscht und auch die Gestaltung der äußeren Form der evangelischen Kirche in die Hand der Kirche selbst legen will. Aufgabe des Reichskirchenministers wird es lediglich sein, eine Wahlordnung zu erlassen, Verfassung und künftige Kirchenleitung zu bestimmen bleibt der Generalsynode vorbehalten, die aus den Urwahlen des Kirchenoolkes hervorgehen wird. Bis dahin werden die bisherigen Kirchenleitungen, gleich welcher Richtung, vom Staate als legal an=
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schehenen Entwicklung, die auf allen Gebieten auf eine ganz einseitige Spezialisierung hinauslief. Das Ideal der humanistischen Erziehung' war die einseitige Züchtung eines Wissens- und Büchermenschen,. , h w (reffen
das Ideal der dagegen eingesetzten Reaktion bas a^m 5 "
des ebenso einseitigen Muskelprotzes, das Ideal der Berchtesgaden, den 15. Februar 1937.
im Taylor-System und Fordismus zu Ende ent- Der Führer und Reichskanzler
wickelten lrberalistrsch kapitalistisch en Berufsausbll- Adolf Killer
düng oder besser -oerbildung war das des auf einen 1 ,
einzigen besonderen Handgriff allein eingearbeiteten ♦ '
Lohnsklaven, der allen übrigen Teilen des betreffen- DerFührer hat seinen vielen Bemühungen um \ ben Arbeitsvorganges und erst recht natürlich den $ Weltfrieden und den inneren Frieden des deut- i weiteren Zusammenhängen ^rJBtr^W Volkes einen neuen Beitrag hinzugefügt, der, !
nationalen Lebens beinahe blind gegenuberstand. Nachdem das deutsche Volk politisch und weltan- •
Gegen diese ungesunde und trostlose Entwicklung schaulich geeint ist, nun auch a u s r eligiösem hat der Nationalsozialismus von Anfang an Front Gebiet eine Befriedung herbeiführen soll. Die gemacht. Da aber die Ergebnisse einer seit Jahr- Aufgabe, aus der in zahllose kleine Landeskirchen zehnten und Jahrhunderten angebahnten und voll- zerschlitterten evangelischen Kirche entsprechend der zogenen Entwicklung nicht im Handumdrehen be- politischen Einheit, die durch Aufhebung der Lan- seitiat werden können, hat er diese Frontwendung derhoheiten geschaffen wurde, nun auch eine einige am schärfsten dort durchgeführt, wo die Verbildung deutsche evangelische Kirche herzustellen, ist den bis- naturgemäß noch am wenigsten hatte Platz greifen her damit befaßten Instanzen nicht gelungen. Ely tonnen, das war eben in der Jugend, vor Gingriff in das Bekenntnis der Kirche war niemals allem in seiner, der Hitler-Jugend. Sehr bald nach beabsichtigt. Staat und Partei wollten lediglich die, seiner Machtergreifung und zum Teil schon vor ihr Sicherung des kirchlichen Friedens und die Herschuf er alle jene eingangs erwähnten Einrichtun- stellung einer kirchlichen Einheit, gen mit der Tendenz einer totalen Ertüchtigung So wurde, um der Kirche eine Spitze zu geben, und Leistung und ist gerade jetzt auf dem Gebiet bitteren deren Schutz sich vielleicht langsam eine- 6er Berufserziehung daran, diese grundsätzliche Einigung der Landeskirchen hätte vollziehen können, Wendung in großer Breite und Tiefe weiter vor- ^n Reichsbischof bestimmt. Als diese Maß- zutragen. nähme jedoch nicht zu -em gewünschten Ziel führte.
Das Abkommen, das der Führer der Hitler- übernahm die Leitung der Kirche ein Reichs- Iugend, Baldur von Schirach, mit dem Leiter ki r ch e na u s f ch u ß , dessen Mitglieder den Derber Deutschen Arbeitsfront, Dr. Ley, am Abend schiedenen Kirchenrichtungen nahestanden. An Die der Eröffnung des 4. Reichsberufswettkampfes im Spitze der Landeskirchen traten entsprechende tan-- Berliner Sportpalast bekanntgab und mit dem er deskirchenausschüsse. Ader auch die Bemühungen die künftige Berufsausbildung der gesamten deut- dieser neuen Instanzen, aus den Kräften der Kirche schen Jugend den Maßnahmen der DAF. unter- heraus zu einer Einigung zu kommen blieben erstellte, bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als folglos, weil sich die Fronten inzwischen immer baß der Grundsatz der totalen Berussaus- mehr verhärtet hatten und heute niemand mehr bilbun g und Leistung auf die berufliche weiß, in welchem Umfange das Ki r ch en do 1 k Erziehung der gesamten Jugend über- selbst sich zu den Bestrebungen der einzelnen tragen wird. Jener Aufschwung zur Leistungssteige- kirchlichen Richtungen stellt.
rung, den sich die Jugend in einem stets wachsen- Da es Grundsatz des nationalsozialistischen Staa- ben Teile seit der Machtergreifung des National- tes ist, als Gesetz des Handelns den Willen des fozialismus Jahr für Jahr im Reichsberufswett- Volkes anzusehen, schafft die neue Verordnung kamps selber gab, er soll nun während d e s ^s Führers die Grundlage für eine Neuordnung ganzen Jahres festgehalten und mit aüenI^er eoangelischen Kirche aus eigener Kraft Planmäßigen Mitteln und Maßnahmen des gewal- h r a u s, indem sie dem Kirchenoolk Gelegenheit tigert Apparates, den die DAF. dafür geschaffen gibt, durch die Wahl einer verfassungge- hat, gefördert und ausgebaut werdens b end en Generalsynode seinem Willen
Nicht nur in einer einmaligen Jahresaktion, son- Ausdruck zu geben und selbst die Manner seines bern beständig wird also in Zukunft die ganze deut- sche Jugend oom Jugendführer des Deutschen Reichs -
M leistungssteigernder Berufserziehung angehalten. 3500 r0 ba& Qn0 ÜUcf) in tiefer Hinsicht die Möglich- Die Maßnahmen dieser Berufserzichung sind man- H einer totalen Durchführung einer solchen dau- nigfach und werden etwa durch die zahlreichen ernöen unt) umfassenden Berufsertüchtigung ge- bereits geschaffenen Einrichtungen des z u s a tz - ^^hrleistet ist.
Mne" letzten Iahren°von de^Deut- Nun ist sowohl nach der Ausfassung des Leiters
fch-n Arbeitsfront mit der jhitler-Jugend geschaffen der Deutschen Arb-ltssr°nt wie auchnach der des und in immer stärkerem Maße durchgeführi wurden. Jugendsuhrers des Deutschen R-ch)s die Beruss-
Ein besonders sinnfälliges Beispiel hiersür das -rz.ehun->mcht non derweltan sch
Meich auch den Begrisf der totalen Berus-aus. Kng und ^°rp^-ch b^et nur cinen%;ci[ ötlbung und Leistung m greifbarster Weise heroo G^esamtertüchtigunq, oon der eingangs die
hreten läßt, bieten die fogenannten U e b u n g 5 d Knet ^eiamte^ 8 & Folgerung, daß auch firmen, von denen die Deutle als e i n T e il d e s
biegen letzten Jahren ein ganzes Netz über d -Dien st es angesehen wird, dessen weltan- gesamte Reich hin errichtet hat. Diese Uebungs- ।ckarakter-körperliche Erziehungsarbeit mit ftanen unterscheiden sich von Firmen der Praxis !chAine einzig° nnd u7ir°nLar° innere Einheit bil- nur insofern, als die Werte, mit denen sie arbeiten, 0 ^egt hierin auch der tiefste Grund, wes-
nreal und gedacht sind. Sonst aber unterscheid & Entwicklung, die ja auch dem Staat sie sich in nichts von Firmen der praktischen Wirt- h der Wirtschaft zum Besten gereicht, nicht schäft, und sie wickeln alle ^^^0^0^^ r^Kebenn u r von der Par- 0ange und Geschäftsstelle genau so ab, wie es. m > - > Organisation der schaffenden Arbeit
Wirklichkett geschieht. Der Vorteil, den sie bieten t -i, ^von iyrer ^gehen konnte! Es ist
besteht vor allem dann, daß der Lernend^ hier politisch bedeutungsvoll, daß die zusätzliche
olles lernen kann, was es im weiten Bereich! erufsschulung, die Leistungssteigerung durch den seines Berufszweiges überhaupt Zu ^rnen gibt. Er ' t>ie künftige
bleibt hier nicht nur in einem bestimmten Zeü- ^XTunb Xeme ne Berufserziehung von der gebiet stecken ohne die WM unb Mmit durch die Beiträge
Ueberblicks, sondern er erfahrt die Ganzheit seines oesamten deutschen Arbelter- Verufes und darüber hinaus auch die Zusammen- L a f t f t n a n , i e r f wurden und werden. So- Hange mit dem übrigen Wirtschaftsleben, der 2Ir= freiwillige Bekenntnis der deutschen Ju-
beit und dem Kampfe der Nation. . Arbeit und Leistung durch Reichsberufswett-
Eine andere Einrichtung ist etwa diewirt- x^mpf und zusätzliche Berufsschulung wie auch die schastskundliche Fahrt, die ebenfalls dazu freiwillige Förderung und Vervollkommnung dieses dient, den Teilnehmern einen Gesamtüberblick zu übernehmens durch die Deutsche Arbeitsfront sind geben und sie dadurch erst eigentlich ihre eigene 2Ir« geboren au5 der Idee und für das Ziel der ge» beit richtig beherrschen zu lehren. Die Uebungsroirt= ra m f e n Volksgemeinschaft.
schäft besitzt heute bereits derartige Firmen m allen
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