Geschichten aus aller Welt.
(Nachdruck verboten, auch mit Quellenangabe.)
Die langwierige Schachpartie.
(at) Johannisburg.
Vor genau 11 Jahren fuhren ein südafrikanischer Farmer und ein südamerikanischer Viehzüchter zulammen mit einem Dampfer nach Neuyork. Sie hatten nur eine gemeinsame Eigenschaft — sie waren leidenschaftliche Schachspieler. Sie spielten nicht schnell, aber mindestens so vorsichtig, wie sie auch in ihren Geschäften waren. Die Folge war, daß bei der Ankunft des Dampfers in Neuyork jene Schachpartie noch nicht zu Ende war. So einigte man sich denn auf folgenden Modus: Der augenblickliche Stand des Spiels wurde von beiden Teilen notiert. Seitdem tauschen die beiden Schachfreunde — so schnell die Post die Briefe zwischen Südamerika und Südafrika hin und her befördert — ihre Pl-atzveränderungen auf dem Schachfeld brieflich aus. Durchschnittlich erfolgt also auf jeder Seite alle 12 Wochen ein Zug, da man schließlich für den neuen Zug immer abwarten muß, was der Partner inzwischen tat. Wann dieses Schachspiel zu Ende geht, das weiß kein Mensch.
Fragen mutz man wenigstens...
(th) Philadelphia.
In einer Bank erschien ein kleiner Junge, der einen schweren Koffer schleppte und dringend den Direktor zu sprechen wünschte. Er kam auch wirklich bis in das „Heiligtun". Hier öffnete er den Koffer und holte all feine Spielsachen heraus, die er vor dem Direktor aufbaute. Er äußerte den Wunsch, eine Anleihe auf diese Spielsachen aufzunehmen. Sein Plan sei, Maschinenbaumeister zu werden. Aber seine Eltern seien verarmt. Er könne sich nicht einmal Bücher mit seinem Lieblingsthema, dem Maschinenbau, kaufen. Bis dahin hatte die Bank noch nie Spielsachen beliehen. Aber in der nächsten Aufsichtsratssitzung jenes Bankhauses wurde der Beschluß gefaßt, dem unternehmungsmutigen Knaben ein 20jähriges Darlehen mit etappenweise Auszahlung und ohne Zinsen zu gewähren. Er wird vielleicht seinen Weg machen — weil er den Mut gehabt hatte, zu fragen.
Die Sache mit dem Bart.
(th) Hollywood.
Im Mittelpunkt lebhafter Auseinanderfetzungen, die sogar etwas Grundsätzliches an sich haben, steht im Filmparadies Hollywood der Filmstarsteller Clark Gable, den die ganze Welt kennt. Er hat nämlich in einem neuen Film, der gerade gedreht wird, die Rolle des irischen Politikers und Staats- manes Charles Stewart Parnell zugewiesen bekommen, der zur Zeit Gladstones, obwohl geborener Engländer, Führer der irischen Nationalisten und ungekrönter „König von Irland" gewesen ist. Und nun weigert sich Clark Gable, wie der geschichtliche Parnell — einen Bart zu tragen. „Frauen lieben heute keine Bärte mehr!", damit verteidigt er sein Verhalten und will sich durch nichts bereden lassen, auf der Leinwand „den Weihnachtsmann zu machen". Die Filmgesellschaft, die diesen Film dreht, hat sich deswegen sogar in unvorhergesehene Unkosten gestürzt und dem Darsteller durch einen namhaften Geschichtsforscher nachweisen lassen, daß berühmte Helden, die weit erfolgreichere Liebhaber als Herr Clark Gable gewesen seien, einen mächtigen Bart getragen haben, wie Samson, Don Juan, Heinrich VIII. und Sir Walther Raleigh — aber Clark mag nun einfach nicht. Die verzweifelte Direktion hielt daraufhin eine Umfrage unter den „zuständigen" Filmdarstellerinnen in Hollymood, und als erste Befragte gab Joan Crawford ihrem Kollegen durchaus Recht. Ein Mann mt einem Barte sei für jede empfindsame Frau eine abstoßende Angelegenheit. Entgegengesetzter Meinung
waren jedoch Eleanor Powell, Mary Carlisle und Jeanntte Macdonald. Aber Clark Gable bleibt eigensinnig wie eine Primadonna ...
Das „Gehirn auf Aktien".
(nn) Los Angeles.
Fünf Jahre ist das „Gehirn auf Aktien" inzwischen alt geworden. Ein junger Chinese in Los Angeles, der das Zeug in sich spürte, ein guter Maschineningenieur au werden, wußte nicht, wie er die Studiengelder zusammenbekommen sollte. Er schrieb also auf Pergamentpapier fein säuberlich Anteilscheine auf seine Person und auf die Gehälter aus, die er nach Vollendung seines Studiums verdienen würde. Er hatte mit seinem Unterfangen einen unerwartet guten Erfolg. Ein paar reiche Leute waren neugierig, was aus jenem „Gehirn auf Aktien" werden würde und trennten sich leicht von den 100 Dollar, die jeder Anteilschein kostete. Der Chinese hatte Erfolg. Seit zwei Jahren hat er eine sehr gute Stellung in einer Maschinenfabrik. Schon hat er 50 v. H. der Aktien auf sein Gehirn zurück- gctauft. Bald wird ihm sein Geist wieder ganz und gar selbst gehören.
Kopfjäger sammeln Filmbilder.
(—) London.
Der Zivilisation kann nichts widerstehen! Selbst nicht die wilden Kopfjäger im Innern Britisch- Nord-Borneos und Sarawaks, die berüchtigten Da- jaks, in deren Hütten im Urwald man bisher als Trophäen nur die Köpfe erschlagener Feinde vorfand. Das hat sich aber, wie glaubwürdige Reifende versichern, geändert, seitdem englische und amerikanische Filmgesellschaften hier im Lande Filmaufnahmen gemacht haben; neben den Köpfen der Erschlagenen findet man jetzt an den Hüttenwänden der Eingeborenen eine Fülle von Postkarten mit Porträts berühmter Filmdarsteller und -darstelle- rinnen. Das Gesicht Douglas Fairbanks ist diesen Wilden heute ebenso vertraut geworden wie das der Lilian Harvey, und innerhalb der Stämme und Dörfer ist eine wahre Sammelleidenschaft für diese Bilder entstanden, die zu richtigen Wettkämpfen um den reicheren Bilderbesitz ausgeartet ist. Hoffentlich führt dieser Sammelwettkampf nicht zu neuen Kopfjägereien.
„Nachbarin, Euer Fläschchen!"
(kr) Kopenhagen.
Die Braut war groß und breitschultrig. Der Bräutigam war zart und schmächtig. So erschienen sie vor dem Standesamt von Skoering. Der Standesbeamte faßte erst die Braut ins Auge und nahm ihr das Jawort ab. Dann wandte er sich an den Bräutigam. Als dieser das Jawort sagen sollte, fiel er stattdessen in Ohnmacht. Die Braut aber verlor keine Sekunde die Fassung. Sie zog aus ihrer Handtasche ein Riechfläschchen hervor, hielt es ihm unter die Nase und erreichte, daß er bald aus seiner Ohnmacht erwachte und mit schwacher Stimme das entscheidende „Ja" flüstern konnte. Dann aber verstaute die Braut das Riechfläschchen in ihrer Handtasche — für den nächsten Umfall des „schwachen Geschlechts".
Der arme Papagei.
(z) Paris.
In der französischen Hafenstadt Dieppe gab es eines Abends für die Polizei alle Hände voll zu tun. Mehr als ein Dutzend Seeleute nämlich hatten sich daran gemacht, die Hafenkneipe des Herrn Leon F. kurz und klein zu schlagen, während sie den Besitzer über die Theke festgebunden und jämmerlich verprügelt batten. Hatte der mörderisch um Hilfe brüllende Wirt die braven Seeleute übervorteilt? Hatte er ihnen für teures Geld — sowas soll in Hafenkneipen Vorkommen! — minderwertigen Stoff
verabfolgt? Wollte er keinen Kredit mehr geben? Hatte er zuviel angekreidet?
Nichts von alledem. Der Schuldige war ein Papagei. Sonst lieft man immer und hört auch Scherze über Papageien, die ihre Besitzer plötzlich durch barbarische Flüche und sprachliche Häßlichkeiten in Schrecken und tödliche Verlegenheit bringen, — bei biejem Papagei jedoch war es umgekehrt. Der Wirt hatte ihn gerade den Tag zuvor von einem fremden Manne für ein paar Franken erhandelt und in der Gaststube aufgehängt. Am ersten Tag, in der fremden Umgebung, verhielt sich das Tier völlig stumm, als aber am nächsten Tage „Hochbetrieb" in der Kneipe war, legte er plötzlich los (und selbst der Wirt traute seinen Ohren nicht): „Denkt an euer Ende, ihr alten Sünder!" — „An Gottes Segen ist alles gelegen!" (Es gibt einen ähnlichen französischen Spruch.) — „Fahrt nur so fort, die Hölle ist euch sicher!" usw.
Zuerst waren die Gäste perplex, — dann aber brach der Sturm über den unschuldigen Gastwirt los. Sein Mobiliar wurde restlos zertrümmert, ihn selbst und zwei Matrosen las die Polizei als Verletzte auf, acht Mann mußten mit zur Wache, und dem armen Papagei hatte jemand während des Kampfes den Hals umgedreht.
Das Roman-Ungetüm.
(eu) Gibraltar.
In Europa konkurrenzlos dürfte jenes Roman- Ungetüm fein, das der spanische Landbriefträger Ziprian Abad schrieb. Dieser Briefträger ist heute 82 Jahre alt und feit 50 Jahren im Dienst. Auf seinen langen Wegen hat er sich irgendeine Romanhandlung ausgedacht. Mit Hilfe einer Handdruckmaschine schrieb er diese Romane schwarz auf weiß und zog sie auch ab. Als er genügend Abonnenten für seinen Roman gefunden hatte, wollte er 'hnen eines Tages mitteilen, daß nun bald seine sämtlichen Romanhelden verstorben seien. Angesichts der drohenden Haltung, die die Abonnenten einnahmen, entschloß er sich jedoch, weitere 200 Fortsetzungen zuzubilligen. Allmählich sind nun viele Jahre tunb viele Hunderte Fortsetzungen daraus geworden. Mitunter hat Abad auch Reklamen für besonders gute Romankunden einflechten müssen. Er mußte z. B. erzählen, daß irgendein Rindvieh, das bei einer Hochzeit verzehrt wurde, von dem Metzger Soundso geliefert worden war. Selbst als er eines Tages in feiner Romanhandlung die Pest ausbrechen ließ, um nun endgültig Schluß zu machen, fand er so wenig Gegenliebe, daß er einen Arzt auftauchen lassen mußte, der ein Pestheilmittel entdeckt hatte. Jetzt dürfte der spanische Bürgerkrieg diesen Roman endgültig zu einem Ende gebracht haben.
Der „fliegende Händler".
(ep) Rom.
Der 35jährige Straßenhändler Alfia Caruso wurde dieser Tage im wahren Sinne des Wortes zum „fliegenden Händler". Und das kam so: Vor einiger Zeit hatte er von einem Bekannten, dem ehrenwerten Signor Rossi, die Summe von 50 Lire geliehen, die er nicht zurückzahlen konnte. Dieser Tage stürzte nun seine Frau ins Zimmer mit der Schreckensnachricht, Signor Rossi keuche soeben die Treppe zum vierten Stock hinauf, wo Carusos wohnten. Was nun? Rossi wollte sicher fein Geld. Entrinnen war unmöglich, da man schon das Schnaufen Rossis vor der Wohnungstür hörte. Da blieb nur noch eine Möglichkeit: Alfia kroch auf ein wackliges Gestell, auf dem Frau Carusos Koffer und ähnliche Habseligkeiten, die nicht alltäglich benutzt werden, zur Aufbewahrung standen. Und schon trat Rossi ein. „Mein Mann ist nicht zuhause!" erklärte Frau Caruso liebenswürdig. Dies störte Signor Rossi absolut nicht, der behauptete, unendlich viel Zeit zu besitzen, worauf er eine Zeitung hervorzog und zu lesen begann. Eine halbe Stunde verging, und noch eine halbe Stunde. Rossi läßt sich durch nichts von seinem geduldigen Warten abbringen. Caruso wird die Zeit allmählich lang, denn er
darf sich doch nicht rühren, da ihn sonst das Geräusch verraten hätte. Plötzlich ein Aufschrei, ein furchtbares Gepolter, und das baufällige Gestell brach unter der Last Alsias zusammen, der mit Koffern, zerbrochenen Stühlen und alten Flaschen dem geduldigen Gläuber ausgerechnet vor die Füße fiel, wo er sogleich sein Klagelied über die schlechten Zeiten anstimmen und um neue Wartezeit bitten konnte.
Klub der Optimisten.
U. Pr. Budgpe st.
In der ungarischen Hauptstadt haben sich ein paar Dutzend Männer zu einem „Klub der Optimisten" zusammengeschlosien. Rechtsanwälte, Aerzte, Offiziere und Beamten bilden die Mitglieder des Klubs, der sich die Bekämpfung des Pessimismus zur Aufgabe gemacht hat, und dessen Angehörige der Ansicht sind, daß sich mit genügend Optimismus auch die schwierigsten Probleme meistern lassn. Der Klub veranstaltet von Zeit zu Zeit öffentliche Versammlungen, in denen Mitglieder des Klubs opitimistische Vorträge über alle mög« lichen Fragen halten. Daneben haben bte Optimisten es sich auch zur Pflicht gemacht, arme Familien zu unterstützen.
Die gute Natur.
(ky) Budapest.
In einer Budapester Klinik meldete sich dieser Tage ein junger Bauer und erklärte, er habe offenbar ein Geschwür oberhalb der Nasenwurzel. Er bäte, ihm dieses Geschwür aufzufthneiden, da es ihn sehr schmerze. Schon am nächsten Tage nahmen die Aerzte der Klinik die nach ihrer Meinung belanglose Operation vor. Zu ihrem großen Erstaunen aber fanden sie bei der Operation, daß das Geschwür von einer mehrere Zentimeter langen Messerklinge herrührte, die dem Patienten ii| den Kopf eingedrungen sein mußte, wobei, wie durch ein Wunder, keine lebenswichtigen Teile verletzt worden waren. So wurde denn die Messerklinge aus dem Kopfe entfernt und die Wunde zugenäht. Als später dem jungen Bauern diese eigenartige Feststellung mitgeteilt wurde, zeigte er sich keineswegs überrascht, sondern nur erfreut. Er antwortete nämlich auf die Eröffnung des Arztes mit dem freudigen Ausruf: „Jetzt habe ich endlich das Messer von meinem Freunde wieder!" Schließlich berichtete er, daß er vor zwei Jahren bei einem Kirchweihfest in eine Rauferei verwickelt worden sei. Dabei habe er einen Messerstich in den Kopf erhalten, er habe dies aber nicht so sehr beachtet, da die Wunde ziemlich schnell verheilt sei. Erst vor c^-ger Zeit habe er wieder Schmerzen an dieser Stelle verspürt und deshalb habe er jetzt den Arzt aufgesucht. Zum Schluß erbat er sich die aus der Wunde entfernte Klinge wieder zurück, da er sie seinem Freunde, mit dem er damals gerauft hatte, wieder bringen wolle...
Schöffengericht Gießen.
Wegen Unterschlagung von Holzgeldern, die ihnen von Käufern zur Abführung an die zuständige Kaffe in ihrer Eigenschaft als Angestellte des Forstamtes Eichelsdorf bei Nidda anoertraut worden waren, hatten sich die Angeklagten R. F. und W. M. von Eichelsdorf zu verantworten. Während der Angeklagte M. reuevoll gestand, in den Jahren 1934 big 1936 Beträge bis 2000.— RM. unterschlagen und für sich verbraucht zu haben, bedurfte es bezüglich des Angeklagten F. einer eingehenden Beweisaufnahme, diesen hartnäckig leugnenden Angeklagten seiner Schuld durch beeidigte glaubhafte Zeugenaussagen zu überführen.
Der Angeklagte F. wurde in eine Gefängnisstrafe von 1 Vs Monaten genommen, sowie zur Zahlung einer Geldstrafe von 20.— RM. verurteilt. Gegen den Angeklagten M. erkannte das Gericht auf eine Gefängnis st rase von 2 Vs Monaten und 100.— RM. Geldstrafe. Die Kosten des Verfahrens wurden den Angeklagten auf- erlegt.
Windrose
576 Winterhilfswerk
Wichtig ist, daß man die Kinder abhält, die Bläschen aufzukrat- zen, damit es keine Eiterung gibt. Eine besondere Behandlung ist im allgemeinen nicht nötig Ein paar Tage Bettruhe ist an- gezeigt. Gegen das lästige Jucken rann man am besten Puder verwenden. Vaden der Kinder erst, wenn die Bläschen alle eingetrocknet sind. Man laste die Kinder erst dann wieder die Schule oder den Kindergarten besuchen, wenn die Krusten abgefallen sind.
Windrose, Vorrichtung zur genauen Feststellung der Windrrch- tung auf einer Scheibe, die durch 32 Striche eingeteilt ist.
Windspiel, kleiner, sehr zierlicher glatthaariger Windhund.
Winkelmaß, zwei rechtwinklig zusammengefügte Lineale, die als Hilfsmittel bei geometrischen Zeichnungen verwendet werden Winnibald, männl. Vorname germ. Herkunft mit der Bedeutung „der kühne Freund".
Winterbekleidung muß warm aber zweckmäßig sein. Die besten Dienste tut Wolle, die man als Unterwäsche. Weste, Pullover usw. tragen kann. Im geheizten Raum legt man allzu warme Kleidungsstücke ab, damit beim Verlassen des Hauses der Gegensatz nicht groß ist. Das beste Schutzmittel gegen Erkältungen sind trockene, warme Füße. Deshalb soll man auf wasserdichtes Schuhzeug achten und notfalls Ueberschuhe tragen.
Winterfütterung der Vögel ist für den Eartenliebhaber eine
Selbstverständlichkeit. Man gebe geeignetes Trockenfutter, ölhaltige Samen (Sonnenblumenkerne, Nüsse, Mohn, Hanf, Hirse usw.), getrocknete Beeren (Holunder, Ebereschen), Speck und Fett. Futter in geeigneten Futtergeräten reichen, vor verderblicher Nässe und unerwünschten Fressern schützen (Spatzen). Für Meisen Fleischknochen öd. Speckschwarten aufhängen. Futterringe, -glocken, -balken u. „Antispatzgeräte" zurechtzimmern oder käuflich erwerben, die, auch am Fenster befestigt, ein freudebringendes Veobachtungsbild geben. Kinder sollen Futterbäume errichten: über eine Pflanze (z. V. unnütz gewordener Weihnachtsbaum) erwärmtes und mit Samenkörnern vermischtes Fett gießen und aufstellen. Die W. soll möglichst tagfrüh erfolgen, da dieses nach der langen, kalten Nacht sehr nötig ist. Vögel und Futter gegen Katzen durch Anbringen des „Katzenschrecks" schützen. Unsere Eartenvögel danken unsere Sorgen für sie durch fröhlichen Sommergesang und Pertilgung der Gartenschädlinge.
Wintergarten, Aufbewahrort für kälteempfindliche Pflanzen. Deshalb Doppelfenster und Warmwasserheizung. Wenn zentralgeheizt: Wasserverdunster aufstellen. Gegen zu pralle Sonne Schutz der Pflanzen durch Rollläden. Strohmatten besser als Teppiche, da letztere durch feuchte Luft leiden.
Winterhilfswerk, das Opferwerk des deutschen Volkes im Kampf
CAR DY
Feinseife
Rasierseife
Hautcreme
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Hildegard Mobs
Or. Oswald Breuer
Verlobte
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Bei gesunden Nerven bewegt sich das Papierstück auf der oberen ausgestreckten Handfläche kaum — ist das nicht der Fall, dann ist es Zeit, etwas für die Gesundheit zu tun und mit der berühmten, bluterneuernden Doppelherzkur zu beginnen!^
für alle,.,die sich matt und elend fühlen, für alle; die gesund u. kräftig .bleiben wollen!
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Men, die sich anläßlich unserer goldenen Hochzeit an uns erinnerten, sei auf diesem Wege herzlicher Dank gesagt.
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Gießen, den 16. Januar 1937.
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