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Wirtschaft

die

man u. a.: Dinqler

Frankfurt a. M.

Berlin

Frankfurt a. M.

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Sport der Gießener Studenten.

Erste Kämpfe um die deutsche Hochschulmeisterschaft.

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Fußball trifft Gießen sofort auf eine der stärksten und aussichtsreichsten Mannschaften, die der Universität Frankfurt. Das Spiel findet am Donnerstag auf dem hiesigen Unioersitätssportplotz statt. Von den Frankfurtern ist der deutsche Na- tionalspieler Lindemann am bekanntesten Sodann wird Knapp für Frankfurt spielen, der mit Linde­mann in Paris in t" ......

Accumulatoren-Fabrik Aschaffenburg Zellstoff Bemberg...........

Bekula.............

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Nbeintsch-Westfälische Elektro ..

Rütgerswerke ...............

Reserven 93 602 Mark, Geschäftsg-uthaben 281 250 Mark.

Abendbörse still und behauptet.

Die Abendbörse lag still, da Aufträge von außen- her kaum vorlagen und auch sonst keine größere Unternehmungslust bestand. Indessen war die Hal­tung nicht unfreundlich, so daß die Kurse gegen den Mittagsverkehr vielfach 0,25 v. S). höher notiert wurden, wobei es sich allerdings um überwiegend nominelle Bewertungen handelte. Reichsbank waren über den festeren Berliner Stand hinaus 0,25 höher mit 204,50 (203,25). Sonst notierten u. a. Mannes­mann mit 113,50, Hoesch mit 113 (112,75), Rhein­stahl mit 138,75, Verein. Stahl mit 111,25 (111,50), Deutsche Erdöl mit 139,50 (139), JG.-Farben mit 153,50, Gesfürel mit 141,25 (141), Bemberg mit

221,5

137,5 138 168

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Salzdetfurth Itali_____

Schlickert L Co........

Schultheis Payenhofer. Siemens & Halske .... Süddeutsche Zucker..

Bereinigte Stahlwerke, Westdeutsche Kaufhof ., Westeregeln Alkali..... Zellstoff Waldhof.....

Ctaöl Minen.........

nrh? audl blt $Iae$e 3um größten Teil außer­ordentlich unter dem schlechten Wetter gelitten hat- ?n' 0 Warnen doch interessante Spiele zustande. So onnte der Tv. Wetzlar seine derzeitige Form er.

IIP t iinro»* *>1} a , r* - re _ v v ° .

rektor Luhring von der Zentralkasse werblichen Genossenschaften.

Der Bankvorstand Müller dankte

Buderus Eilen.... Gement Heidelberg Gement Karlstadt . Eonti Gummi .... Daimler Motoren. Dessauer GaS .... Deutsche Erdöl ...

Oie neue Gtraßenverkehrs-Or-nung

Unser Derkehrsfachmann hat das Wort.

UHL Seltersweg Nr. 67

fldio Telephon Nr. 3170

eparaturen l897D

Wie alljährlich beginnen im Wintersemester die Aus cherdungsspiele um die deutsche Hochschul- melsterschaft im Handball und Fußball. Die Fuß­ballmannschaft der Universität Gießen konnte bis­her noch nie über die ersten Spiele ungeschlagen Hinwegkommen. Sämtliche Spiele werden nach dem Pokalsystem ausgetragen, so daß der Verlierer so- Dagegen griff die handballmann- schaft jedesmal erfolgreich ein, wenn ihr auch der höchste Titel noch versagt blieb.

Im Handball beginnt Gießen den Kampf L"^ewem Sp.el in Weilburg gegen die dortige Hochschule für Lehrerbildung. Vor kurzem konnten die hiesigen die Weilburger schlagen, doch war das Ergebnis so knapp, daß man nichts Bestimmtes beJ? des Spiels, das am heutigen

Mittwoch stattflndet, aussagen kann. Weilburg ver- sugt über einen sehr guten und schußfreüdigen Sturm, wahrend die Stärke der Gießener Studen­ten im letzten Spiel in der Hintermannschaft vor ollem m der Läuferreihe und im Torhüter lag. Das Spiel wird also davon abhängen, wie sich der Sturm der Gießener Universität findet « ^ben tritt an mit: Mayer: Bork, Langenbach- Krausch Grunia, Sturm; Götzelt, Wagner, Seipp Winter, Rittershausen.

203,75 I 204,25

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bach (Wiesbaden) für den Genossenschaftsverband Hessen-Mittelrhein, der dem Vorschußoerein das Zeugnis einer gut geleiteten Genossenschaft aus- stellte,Direktor Le t schert (Kassel) für den Ver­band hessischer Vorschuß- und Kreditvereine, dem der Vorschußoerein früher angeschlossen war. Der erste Beigeordnete Alb ach überbrachte die Glück­wünsche der Stadt, Propagandaleiter Schmidt diejenigen der Ortsgruppe der NSDAP., weiterhin sprachen noch Direktor Schneider von nossenschaftsabteilung der Dresdener Bank

St&W s I

Außerdem wird besonders darauf hingewiesen, daß I §°yroaynen Haven.

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse

Die hinter Öen Papieren angeführten Ziffern geben die höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskoni 4 v h., Lombardzinsfuß S v. h.

das Anzeigen einer Richtungsänderung nicht von der gebotenen Sorgfalt befreit. Vor dem Verlassen der Geradeausrichtung hat sich also der Fahrer zu vergewissern, daß er andere Wegebenuher mit sei­nem geplanten Einbiegen nicht in Gefahr bringt Deswegen sind auch neuerdings für alle Kraftfahr­zeuge ausgenommen Krafträder und offene Elektrokarren nach Größe und Art der Anbrin­gung ausreichende Spiegel für die Beobachtung der Fahrbahn nach rückwärts im §56 der Straßenver- kehrs-Zulafsungs-Ordnung vorgefchrieben.

Radfahrer müssen auch rechts abwinken

Im allgemeinen ist es den Radfahrer in Fleisch und Blut ubergegangen, nach links abzuwinken; sie halten es aber irrtümlich nicht für notwendig, ein Winkzeichen zu geben, wenn sie nach rechts ein zü­rnten gedenken. Durch dieses falsche Verhalten der Radfahrer haben sich schon oft Unfälle ereignet Der §11 der Straßenverkehrs-Ordnung, der das An­zeigen der Fahrtrichtungsänderung behandelt, spricht nur den Fußgängern eine Ausnahme zu, alle an- deren, also auch die Radfahrer, müssen sowohl nach links, als auch nach rechts abwinken.

Jeder Fahrer muß beim Einbiegen in eine Quer­straße besonders sorgfältig und mit stark geminder­ter Geschwindigkeit fahren. Dabei muß er darauf achten, nach rechts nur einen engen Bogen zu sah- ren, während beim Einbiegen nach links ein weiter Bogen ausgeführt werden muß. Um den Verkehr möglichst flüssig zu falten, muß der Fahrer, der rechts oder links einbiegen will, fein Fahrzeug schon oor öer Kreuzung möglichst weit rechts oder links in den flutenden Verkehr einordnen. Die Beamten können 'bei einem Verstoß gegen diese Verordnung den Fahrer zwingen, weiter geradeaus zu fahren; er darf dann erst an der nächsten Kreuzung feine Fahrtrichtung ändern.

5ßiU jemand die Richtung des auf derselben Straße sich bewegenden Verkehrs kreuzen, |o hat er E ihn entgeaen kommend en Fahrzeuge aller Art vorfahren zu lassen. Das gilt auch an Kreuzungen

Was in jahrzehntelanger mühevoller Arbeit er­standen war, raubten Kriegs- und Inflationszeit restlos. Das Vertrauen zur Währung schwand in allen Kreisen, so daß auch unsere Genossenschaft wieder ganz klein anfangen mußte. Die Goldmark- Eröffnungsbilanz am 1. Januar 1924 betrug 15 996 Goldmark. Mit Bankkredit konnte nur ein geringer Teil kreditsuchender Mitglieder befriedigt werden. Auf Grund des Aufwertungsgesetzes vom 25. Juli 1925 sind die früheren Hypotheken und sonstigen Darlehensforderungen aufgewertet worden. Außer­dem kam der Genossenschaft die Aufwertung der alten Wertpapierbestände zugute, und sie gelangte wieder in den Besitz von Betriebsvermögen. Da­durch war es möglich, die anvertrauten früheren Spargelder freiwillig nach den gesetzlichen Bestim­mungen mit 12,5 v. H. aufzuwerten. Auch die Mit- alieder, welche der Genossenschaft die Treue hielten, bekamen eine Entschädigung für die bereits abge­schriebenen Geschäftsguthaben in Höhe von 14 v. S). Diese Maßnahmen weckten wieder das Vertrauen zur Genossenschaft, was sich in der steten Steige­rung der Einlagen deutlich kennzeichnet. Die zuge­flossenen Gelder aus allen Berufsständen machten es möglich, den Bankkredit nach kurzer Zeit wieder zu tilgen. Aber auf diese Fortschritte folgte bald wieder ein Stillstand, den der allgemeine wirtschaft­liche Rückgang um das Jahr 1930 verursachte. Die darauffolgende Bankenkrise in 1931 konnte die Ge­nossenschaft ohne Erschütterung überstehen.

Nach der Machtübernahme durch die national­sozialistische Bewegung sind auf Grund der Arbeits­beschaffungsmaßnahmen zum Aufbau des neuen Deutschland ift allen Zweigen der Wirtschaft gynz bedeutende Belebungen eingetreten. Die Einfügung sämtlicher Kreditgenossenschaften in die Organisation der gewerblichen Wirtschaft hat die Anerkennung der volkswirtschaftlichen Leistungen bekräftigt. Für diese Entwicklung seien folgende Zahlen mitgeteilt: Ende 1933: Mitglieder 439, Umsatz 6 506 998 Mark, Bilanzsumme 707 733 Mark, Ausleihungen und Ver­zinsung angelegter Gelder 688 390 Mark, Einlagen 551 797 Mark, Reserven 42 025 Mark, Geschäftsgut- haben 77 635 Mark, Rückstellungen und Wertberich­tigungen 32 030 Mark. Am 30. November 1937- Mitglieder 450, Umsatz 10133 554 Mark, Bilanz­summe 879 805 Mark, Ausleihungen und verunslicb

sw* ®tt!'

Wer mit seinem Fahrzeug aithalten oder die Rich­tung andern will, hat dies den anderen Verkehrs­teilnehmern rechtzeitig und deutlich anzuzeigen. Da­zu bemerkt der § 11 zunächst einmal, daß der Kraft- ahrer die Einrichtungen zum Anzeigen der Ricb-

138,50 (139), Elektr. Lieferungen mit 129,50 (130), Demag mit 139,50 (139,25), MAN mit 124,25 (124), Holzmann mit 148,50 (148,25) und Westdeutsche S?auffaf mit 56,50 (56,75). Am Rentenmarkt blie­ben Liquidationspfandbriefe gesucht, zu Umsätzen kam es aber nicht, wie auch sonst die Rentengebiete ruhig und unverändert lagen. Reichsbahn-. bei einigem Umsatz 130,50 bis 130,65 (130,50), 4,5proz. Krupp 99,65 (99,50), 6proz. JG.-Farben 129,40, 4,5proz. Nass. Gold 8 bis 10 100; im Freiverkehr bewertete man Kornrnunal-Urnschuldung mit unver­ändert 94,85.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 14. Dez. Auftrieb: Kälber 1112 (gegen 972 am 7.12.), Härnrnel und Schafe 247 (563), Schweine 4319 (4005). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in RM.: Kalber a) 62 bis 65 (62 bis 65), b) 56 bis 59 (53 bis 59) c) 46 bis 50 (45 bis .50), d) 36 bis 40 (35 bis 40). Hammel b2) 40 bis 44 (40 bis 45), c) 30 bis 39 (30 bis 39), d) 20 bis 28 (). Schafe a) 30 bis 37 30 bis 40), b) 20 bis 28 (20 bis 29), c) 14 bis 18 (). Schweine a) 54 (54), bl) 54 (54), b2) 54 (54), c) 53 (53), d) 50 (50). Sauen gl) 54 (54), g2) 52 (). Marktverkauf: Kälber und Schweine zugeteilt, Hämmel und Schafe langsam.

Verlegung der Viehmärkte zu Weihnachten.

Fwd. In Frankfurt a. M. fallen die Märkte am Donnerstag, 23. Dezember, und am Donners- tag, 30. Dezember, aus. Dafür wird ein Markt für sämtliche Viehgattungen (Großvieh, Schweine, Käl- der und Schafe) auf Dienstag,21.Dezember, ein Markt für Kleinvieh (Schweine, Kälber, Schafe) auf Diens- tag, 28. Dezember, und ein Markt für Großvieh auf Mittwoch, 29. Dezember, festgesetzt. Die Marktzeiten bleiben unverändert.

Rhein-Mainische Börse.

rNittagsbörse überwiegend abbröckelnd.

F r a n f f u r t a. M., 14. Dez. Bei weiterhin sehr kleinen Umsätzen zeigte die Börse am Aktien­markt vorwiegend weitere geringfügige Rückgänge. Es lagen wieder einige Abgaben aus Kundschafts­kreisen vor, während die .Aufnahmeneigung und Unternehmungslust allgemein schwach blieb. Die all­gemeine Zurückhaltung hielt unverändert an. Die Abweichungen hielten sich in engsten Grenzen. Don Montanwerten gaben Klöckner auf 116 (117) und Rheinstahl auf 138,25 (139,25) etwas stärker nach, Hoesch 112,50 (113), Mannesmann und Verein. Stahl konnten sich mit 113,50 (113,25) b^xo. 111,50 (111,25) voll behaupten. Gut behauptet lag auch wieder die Farben-Aktie mit 153,75 (153,50). Elek­tropapiere erfuhren Rückgänge bis 0,50 v. H., Be­kula weiterhin unverändert mit 168,13. Von Ma- chinenaktien notierten Demag mit 139,25 (140), Rheinmetall mit 141,25 (141,50) und Daimler mit unverändert 131. Sonst kamen vorläufig noch Reichsbank mit 203,50 (204) und Südd. Zucker mit 208 (208,50) zur Notiz.

2ln den R e n t e n m ä r k t e n war das Geschäft ehr still und die Kukse im wesentlichen unverändert. Reichsaltbesitz 129,75. Im Freiverkehr bröckelten Kornrnunal-Urnschuldung leicht ab auf 94,85, auch 4 v. H. Rentenbank-Ablösungsscheine etwas niedri­ger mit 93,50 (93,65). Unverändert blieben Städte- Altbesitz mit 134, späte Schuldbuchforderungen mit 99,40 unö Zinsoergütungsscheine mit 96,75. Am Pfandbriefmarkt waren Liquidationswerte stärker gefragt und meist 0,25 o. H. fester, Goldpfandbriefe und Kommunal-Obligationen blieben unverändert Meist unverändert notierten auch Stadtanleihen und Staatspapiere, während Industrie - Obligationen leichten Schwankungen unterlagen. Neueingeführt wurden 5 o. H. Gelsenkirchener Bergwerks-AG. und 5 v. H. Gelfenberg-Benzin AG.

Im Verlaufe war der Aktienmarkt fast ge- chäftslos, aber recht widerstandsfähig. Vereinzelt ergaben sich kleine Besserungen um etwa 0,25 v. H., Jenen jedoch auch ebensolche Rückgänge gegenüber« Landen. Von erst später notierten Werten waren Holzmann mit 148,25 (149,50), Aschaffenburger Zellstoff mit 136,50 (137,50) und Feldmühle Papier mit 130 (131) stärker verändert, während sonst die Abbröckelungen kaum mehr als 0,25 bis 0,50 v H betrugen. Höher waren RWE. mit 127,40 bis 127,50 (127). Arn Einheitsmarkt wurden Schlink, Hamburg, U."0 (134,50) stramm gefragt, dagegen blieben Gebr. Adt im Angebot.

Im Freiverkehr nannte man u. a.: Dinqler 80 bis 82, Katz & Klurnpp etwas fester mit 103,50 .105B0, Neue Wayß & Freytag unverändert 137,50, Pokorny mit 138 bis 140, Elsass. Bad.^Wolle mit 78 und Ufa mit 69,75. Tagesgeld unver­ändert 2,75 v. H.

Niederlage holte sich der Tv. Dutenhofen, der ht Garbenheim mit nicht weniger als 18:6 geschlagen wu'de. Auch hier zeigte es sich wieder, daß Duten­hofen zur Zeit vollkommen überspielt ist. Der Geg« ner zeigte auch diesmal wieder eine ausgezeichnete Gesamtleistung. Lang-Göns verzichtete auf Spiel und Punkte, so daß Holzheim damit wenigstens billig zu zwei Punkten kam.

Mit dem 9:2-Sieg hat der Tv. Wißmar feinen otaffclfieg endgültig gesichert. Denn die restlichen Spiele werden keine ausschlaggebende Aenderung mehr bringen. Londorf zeigte diesmal eine unbe- fried'gende Leistung.

Iugendfuhball im DfB. R.

Wie zu erwarten, hatte die 4. Jugend gegen Klein-Linden nichts zu bestellen. Sie mußte sich dem sehr guten Gegner mit 9:1 beugen.

Die 3. Jugend kam kampflos zu den Punkten,' da Großen-Linden nicht antrat.

Bemerkenswertes zum Abwinken unö

Einlenken in Querstraßen.

Viele Fahrzeuglenker sind beim Anzeigen einer geplanten Richtungsänderung sehr lässig Sie stecken den Winter erst sehr spät hinaus, oder halten das Anzeigen einer Rickstungsänderung überhaupt nicht für notwendig. Dieses Verhalten ist nicht nur rück­sichtslos gegenüber den anderen Wegebenutzern, son­dern bedeutet oft sogar eine starke Gefährdung von Mensch und Material.

Jedes Kraftfahrzeug muß Winker haben.

Zunächst sei einmal festgestellt, daß alle Kraftfahr- zeuge ausgenommen Zugmaschinen mit offenem Führersitz, Elektrokarren und Krafträder Fahr- richtungsanzeiger besitzen müssen, die eingeschaltet als gelbrot leuchtende Arme den Umriß des Fahr­zeuges verändern und ausgeschaltet unsichtbar sein wüsten. Liegt der Winker nicht im Blickfeld des Führers, so muß seine Stellung dem Fahrer sinn­fällig angezeigt werden. Auf keinen Fall darf die Sicht des Fahrers durch den Winker behindert wer­den. Bei Personenwagen muß der Fahrtrichtungs- anzeiaer 8 Zentimeter lang sein, bei den übrigen Kraftfahrzeugen mindestens 8 v. H. der Fahrzeug- breite in dieser Höhe. Die Fahrer von Lastkraft­wagen haben streng darauf zu achten, daß durch hervorstehende Ladung oder wehende Plane die Sichtbarkeit des Winkers nicht beeinträchtigt wird Der Winker muß sich auch deutlich von der Farbe des Fahrzeuges abheben und darf nicht mit anderen Fahrzeugeinrichtungen zu verwechseln sein.

Der gezogene Winker befreit nicht vor gebotener Sorgfalt.

. -------- ----- für

Glückwünsche und versprach, daß der Vorschußverein auch in Zukunft treu im genossenschaftlichen Sinne wirken wolle.

schlug.

Von den tieiben Spielen der Bezirksklasse ist zur Stunde nur der Ausgang des Treffens Heu­chelheim-Hörnsheim bekannt. Den Platzbesitzern gelang mit viel Glück ein knapper 5:4-Sieg, der schwer umkämpft war. Hörnsheim gab sich zwar alle Mühe, zum Ausgleich zu kommen; die gegne­rische Hintermannschaft war allerdings auf ihrem Posten, so daß das verdiente Unentschieden nicht zustandekam.

In der 1. Kreisklasse gab es eine lieber» raschung insofern, als Hausen Grüningen auf eige­nem Platz knapp 7:6 schlagen konnte. Auch hier war in bezug auf die Leistungen fein Unterschied festzustellen. Hausen konnte als glücklicher Sieger bas Feld verlassen. Ob ber Sieg allerbings gewer­tet werben kann, muß abgewartet werben, zumal der angesetzte Schiri ausblieb. Eine katastrophale

Sckluk- ISchiutzk

Deutsche Linoleum.......... 10

Elektrische Lieferungen........6

Elektrische Licht und Kraft.....7

I. G. Färben-Industrie.......7

Felten & Guilleaume.........6

Gesfürel.................... 7

Th. Goldschmidt.............6

Griyner Maschinen...........o

Harpener................. S'/r

Hoesch Eisen............... g/,

Philipp Holz mann........... 8

Ilse Bergbau................6

Ilse Genüsse................ ß

Kali Aschersleben............ 4

Klöcknerwerke ............. 4%

Kokswerke und Chemische Fabrik 7

Lahmcyer .................. ß

Mainkraft................... 4

Mannesmann.............<yt

Mansselder Bergbau......... 7

Metallgesellschaft.............ß

Orenstein & Koppel ..

Rheinische Braunkohle Rheinische Elektro.... Nheinstahlwerke......

nfport?ereil1 ^ranffurt als Läufer. Jrn M)hs- emxr ber besten Torwärter ber <5tuben= Äl0ri?cr Ersatztormann ber Eintracht. Don d k. Ewtrachtmannschaft spielt aufeerbem der Links­außen Roll mit.

Die Siebener Mannschaft tritt in folgender Auf. stellung an: Maner: Weyer, Becker: Folger, Pon° 6fP?mn^ann; &n8feIi,er- 3°ger, Han,land, Lenz, j/cnieimunrL

Schmeling-Reuse!'

2(m 13. Mär; in der Deutschlandhalle. mi^iehroir xberJit5 vor Wochen melden konnten, wird ber deutsche Meister aller Klassen Mar

tCJ ? voch vor seinem geplanten Welt- me.sterschaf stampf mit Joe Louis in der Berliner! Deutschlandhalle auf den westfälischen Schwerqe- wlchtler Walter N e u s e l treffen. Nach den neuesten Informationen soll der zweite Kampf der beiden besten deutschen Schwergewichtler zum 13 Mär; vereinbart worden sein. Neufel wird sicher alles daransetzen, die im Jahre 1934 in Hombura er- ^ve K.-o.-Niederlage wettzumachen. Ebenso wie "vchmelmg, der vor dem 13. März noch in Hamburg gegen JBen tJöorb und im Februar in Miami wahrscheinlich gegen den Amerikaner Steve Duda-; durch die Seile klettert, bestreitet auch Neusel wr $°^ere,tung noch einen Kampf auf englischem

DieHandball-ErgebniffeimKreisVIU.

angelegte Gelder 831265 Mark, Einlagen 651090 in der Tabelle lag, auf eigenem Platz mft 11:5

Mark, Reserven 46 801 Mark, Geschäftsguthaben ''"

80753 Mark, Rückstellungen und Wertberichttgung

64 502 Mark.

In dem laufenden Zugang von jüngeren Mit­gliedern sieht die Genossenschaft eine aufgabenreiche Zukunft. Sie wird getreu den altbewährten Grund­sätzen der Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbst­verantwortung weiter dienen zur Förderung aller Berufsstände in Grünberg und Umgebung.

Die Verwaltung der Kasse habe den Tag zum Anlaß genommen, die Mitglieder zu einer kleinen Feier zusammenzurufen, um bei ihnen den Genos­senschaftsgedanken zu stärken und gleichzeitig neue Freunde zu gewinnen. Es folgte dann eine Reihe von

Glückwunschansprachen.

Es sprachen: Verbandsdirektor Dr. Franken-

Berlin

Japan.....

Jugoslawien Oslo .....

Wien.......

Lissabon.... Stockholm .. Schweiz.... Spanien.... Prag.......

Budapest... Neuyorl....

99,75 _____

129,75 129,75

Nach diesen Ansprachen vereinigte ein einfaches Essen, das der Vorschußoerein seinen Mitgliedern und geladenen Gästen gab, die Versammelten noch einige Zeit, während ein Streichorchester für Un­terhaltungsmusik sorgte. Aus dem Kreise der Mit­glieder sprachen noch Rentner Ehr. Schweiß- g u t h und Apotheker W e 11 h ä u s e r. Zu erwäh­nen ist ferner, daß auch Vertreter der Handels- und Gewerbebank Gießen und der Volksbank Alsfeld an der Feier teilnahmen. Von einer weiteren An- r./V -k"^uu,fa; Zahl Genossenschaften waren brieflich und telegra- [usleifangen und verzinslich I phisch Glückwünsche eingetroffen.

Darum

5% Deutsche Retchsanlethe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 V/»% Deutsche Reichsschatzanwei-

sungen von 1935 ............

4yz% Deutschs Reichsschahanwei- sungen von 1935, II. Folge ...

4Yi% Deutsche Reichsschatzanwei­sungen von 1938, III. Folge ..

6%% Doung Anleihe von 1930 ..

4Yi°/o Hessische Volksstaat von 1929 4Yi% Deutsche ReichSpostschatz von

1934 I......................

4Yt% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................

Reichsanleihe-AItbesih..........

Oberhessen Provinz-Anlethe mit

Auslos.-Rechten..............

4Yt% Hess. Landesbk. Darmstadt Goldpfe. R. 12..............

5%% Hess. LandeS-Hyp.-Bani Ltqu. Goldpfe...............

4Yi% Preuß. LandeSpfdbr.-Anst.

Goldpfe. R. 19..............

4Yi% Preutz. Gold-Komm. R. 20 4Yt% Darmstädter Komm.-Lan-

desbankR. 6................

Deutsche Komm.-Sammei-Anleihe Auslos.-Rechte I..............

4Yi% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15 4Yi% Franks. Hyp. Gold-Komm.

Obl. 2 3..................

6Yi% Franks. Hyp. Liquidation

Goldpfe.....................

6Yt% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

Steuergutschein. Verrechnungskurs

8 ®. für Verkehrswesen .... ßft Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Hamburg-Amerika Paket......O

Norddeutscher Lloyd..........o

Deutsche Reichsbahn Borz.-Aki. 7

Reichsbank................. 12

Berliner Handelsgesellschaft ßü

Commerz- und Privat-Bank ... 5

Deutsche Diskonto............ 5

Dresdner Bank.............. 4

kurs

13.12.

13.12.

101,8

99,25

13. Dezember

14. Dezember

ÄmilicheRokierung «eit | Vne,

«miliche91otiemna Gelt 1 Bne,

0,722

5,694

62,27

48,95

11,255

63,87

57,34

14.74

8,706

2,480

0,724 5,706 62,39

49,05

11,275

63,99

57,46 14,76 8,724

2,484

0,722 5,694

62,29 48,95

11,26 63,89

57,36 14,74 8,706

2.480

0,724 5,706 62,41

49,05 11,28

64,01

57,48 14,76

8.724

2,484

13-Dezember

14.Dezember

Amtliche Roiieruog Ge. | ;Hr

Amli'che Geir

Notierung Brie

Buenos Alles..........

Brüssel.................

0,728 42,16 0,135 47,00 55,32 47,00 12,39

5.48 8,422 137,92 13,09

0.732

42,24 0,137

0,728 42,18 0,136

47,00

. 0,732 42,26

Rio de Janeiro............

Loten................

0,138

Kopenhagen..............

55,44 47,10 12,42

5,49

8.438 138,20

47,10

Tanzig ............... ...

55,34

55,46

"ondon .............

47,00

47,10

HelstngforS...............

12,395

12,425

Varis.........'

5,48

5,49

Holland...........

8,422

8.438

Italien...............""

137,95

138,23

13,11

13,09

13,11