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Eine neue chinesische Regierung in Peking
Japans politische Absichten in Wna
der
werden wird.
mit der nötigen Kaltblütigkeit betrachten. Jedenfalls ist nach der Eroberung von Nanking und der Bildung der neuen Zentralregierung in Peking die Stellung Japans noch stärker geworden. Da es wiederholt erklärt hat, mit China Zusammenarbeiten zu wollen, unter der Voraussetzung, daß die antijapanische Bewegung aushört und sich eine
zulegen, war die Ankündigung, daß Amerika nur den gutwilligen Schuldnern angemessene handelspolitische Vorteile gewähren werde. Schließlich erging ein besonderes Gesetz, die Johnson- Akte, die es den amerikanischen Banken verbot, solchen Ländern, die ihre Schuldverpflichtungen gegenüber der amerikanischen Union mißachteten, Darlehn oder Kredite zu gewähren. Diese Johnson- Akte hatte es bereits der französischen Regierung im vorigen Jahr nahegelegt, in Washington die Revision des Schuldenabkommens vom Jahr 1926 mit । dem Ziel der Wiederaufnahme der Zahlungen vorzuschlagen. Das amerikanische Schatzamt hatte die i wgenaniue .. -1 von Paris skizzierte Lösung als u n a n n e h m b a r geleistet die dartun bezeichnet, da es die französischen Leistungen a u s ■ ' -ein Achtel herabgedrückt hatte. Veranschlagt man
Weitere Preissenkungen
Für Markenartikel in der Lebensmittelindustrie.
Regierung findet, die mit Tokio Zusammenwirken will, ist fetzt die Möglichkeit zu dieser Zusammenarbeit gegeben, um so mehr, als zwischen Nordchina und der Bevölkerung der Mandschurei enge verwandtschaftliche Beziehungen herrschen, weil aus Nordchina Millionen von Chinesen m den letzten Jahren die weiten Räume des Kaiserreichs Man- dschukuo besiedelten und zur Blüte gebracht ^aben.
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k e n. Japan müsse jetzt seine Chinapolittk neu orientieren. Die militärischen Operationen würden bis zur völlige Zerschlagung aller an tij a panischen Bewegungen in China durchgefuhrt. Die japanische Regierung werde konkrete Maßnahmen bei der Errichtung eines neuen chinesischen Regimes ergreifen, das an die Stelle der „Schattenregierung" Tschianakaischeks trete. Der Ministerpräsident gab ferner seinem Bedauern Ausdruck darüber, daß auch Angehörige unbeteiligter Mächte bei den Kampfhandlungen Verluste an Leben und Eigentum erlitten hätten. Die fremden Staaten müßten Japan als die einzige Macht in Ostasien anerkennen, die eine Stabilisierung der Verhältnisse herbeizuführen in der Lage sei. Nur wenn Japan und China Zusammenarbeit ten, seien die Interessen der dritten Mächte im Fernen Osten gesichert. Der Fall Nankings bilde nur den Auftakt zu einer Bereinigung des gesamten China-Problems.
f&e SefchießMg des britischen Dampfers „Wangpu".
Die Dienststelle der deutschen Botschaft befand sich an Bord.
H a n t a u, 14. Dez. (DNB.) Der britische Dampfer „Wangpu" mit der Dienststelle der deutschen Botschaft und dem britischen Militärattache sowie Flüchtlingen an Bord wurde amSamstagnach- mittag an seinem Ankerplatz bei Hsiakuan von japanischer Artillerie beschossen und nach Verlassen des Ankerplatzes stromaufwärts fahrend über eine Stunde lang mit Feuer verfolgt. Personen wurden dabei glücklicherweise nicht verletzt. Am Sonntagvormittag wurde der gleiche Dampfer, der sich in Begleitung eines englischen 'Kanonenbootes befand, zweimal, und zwar auch im Sturzfluge, durch japanische Bombenflugzeuge angegriffen, jedoch nicht getroffen. Die an Bord befindlichen drei Mitglieder der deutschen Bot- i schäft sind daraufhin aufeinenglischesKa- nonenboot übergestiegen. Gegen die Be- ■ schießung des englischen Dampfers ist seitens des । englischen Militärattaches unverzüglich P r o t e st bei
Berlin, 14. Dez. (DNB.) Führende Firmen Lebensmittelindustrie haben im Benehmen mit dem Reichskommissar für die Preisbildung für eine Anzahl von Markenartikeln Preissenkungen durchgeführt. Die Preissenkungen treten im Kleinhandel am 15. Dezember in Kraft. Bei den im Preise gesenkten 140 verschiedenen Markenartikeln, die auf 3 OHer st eller
firm en entfallen, handelt es sich insbesondere um bekannte Malz- und Kornkaffee-Fabrikate mit oder ohne Bohnenkaffee-Beimischung, Backpulver, Puddingpulver, Fleischbrühwürfel, Stärkeerzeugnisse u. a. Die Preissenkungen führet um 3 bis 11 v. H., z. T. sogar bis zu 20 v. £). herabgesetzte Verbraucherpreise herbei und bedeuten für die Verbraucher eine fühlbare Entlastung.
DaMehrwMschast-Führerkorps
Mitarbeit
an den Aufgaben der Landesverteidigung.
Berlin, 14. Dez. (DNB.) Der Führer und Reichskanzler hat 1936 die Bildung eines Wehrwirtschaft-Führerkorps angeordnet. Der Reichskriegsminister und die Oberbefehlshaber der drei Wehrmachtsteile können deutsche Staatsbürger, die sich um den materiellen Aufbau der Wehrmacht besondere Verdienste erwerben, zu Wehrwirtschafts-Führern ernennen. In dieser Ernennung kommt gleichzeitig die freiwillige Mitarbeit der Wirtschaft an allen Aufgaben der Landesverteidigung zum Ausdruck. Mit der Ernennung verpflichten sich diese Persönlichkeiten im besonderen Maße zu einem Tr.eueverhältnis zum Staat und zur Wehrmacht. Auch im Ausland sind derartige Bindungen zwischen Wehr und Wirtschaft Üblich geworden. In erster Linie ist diese Ehrung und Verpflichtung für Führer der deutschen Wirtschaft vorgesehen, die durch hervorragende Leistungen die materielle Bereitschaft der Wehrmacht fördern. 1937 sind durch den Reichskriegsminister und durch den Oberbefehls- baber der Kriegsmarine bereits eine Anzahl von Wirtschaftsführern zum Wehrwirtfcho' s-Führer ernannt worden. Der Reichsminister der Luftfahrt
fast gleich ist: an Großbritannien und Frankreich. Großbritannien hätte im Jahre 1936 an Zinsen jährlich über 150 Millionen Dollar zu zahlen gehabt, Frankreich dagegen nur knapp 40 ’Dallionen.
Amerika hat sich die Nichtachtung der Schuldenverträge natürlich nicht ohne weiteres gefallen lassen. Es hat Einspruch erhoben und mit Zwangsmaßnahmen gedroht. Es war bisher rein platonisch, wenn beispielsweise England der regelmäßigen Absage am 15. Juni und 15. Dezember den Satz hinzufügte, die Regierung Seiner britischen Ma;e- stäk sei bereit, mit der amerikanischen Regierung m Verhandlungen einzutreten, sobald dies mit Aussicht auf Erfolg geschehen könne. Die Erörterung der Frage der interalliierten Schulden auf
und Oberbefehlshaber der Luftwaffe hat für seinen Bereich am 10. Dezember 1937 die ersten Ernennungen feierlich ausgesprochen. In Kürze wird der Oberbefehlshaber des Heeres ebenfalls eine größere Anzahl von Betriebssichrer»! als Wehrwirtschafts- Führer verpflichten.
Großer Erfolg
der Wehrmachts-Sammlung am „Tag der nationalen Solidarität^.
Berlin, 14. Dez. (DNB.) Am „Tag der nationalen Solidarität" wurden auch von der Wehrmacht in allen Standorten, in den Kasernen und militärischen Liegenschaften Sonöerfammlungen zugunsten des Winter- Hilfswerkes durchgeführt. Als Ergebnis dieser Sammlungen irt der Wehrmacht sind dem Winter- Hilfswerk 248 278,76 B2U. überwiesen worden.
Feierliche Amtseinführung des Oberfinanzpräsidenten in Kassel. Kosses, 14. Dez. (DNB.) Im Rahmen eines im Blauen Saal der Stadthalle abgehaltenen Betriebsappells fand die Amtseinführung des neuen Oberfinanzpräsidenten Voß durch den Reichsfinanzminister Graf Schwerin von Krosigk statt. Unter den Ehrengästen befanden sich Reichsstatthalter Gauleiter Sprenger, Oberpräsident Prinz Philipp von Hessen und Gauleiter Staatsrat W e i n r i ch. Der Reichsfinanzminister dankte dem bisherigen Oberfinanzpräsidenten Dr. Lotholz herzlich für seine Amtsführung und betonte, daß es eine besonders dankbare Aufgabe fei, an leitender Stelle der Reichsfinanzverwaltung zu stehen. Der Reichsfinanzverwaltung seien neue Pflichten erwachsen, die für die Erfüllung der staatlichen Aufgaben notwendig sind. Nachdem der Minister noch die Bedeutung der neuen Finanzschulen gestreift hatte, betonte er die Einheit von Partei und Staat und schloß mit den besten Wünschen für den vollen Erfolg der Tätigkeit des neuen Oberfinanzpräsidenten. Nach Begrüßungsworten des Gauleiters Staatsrat W e i n r i ch und des Reichsstatthalters Gauleiter Sprenger, die die gute Zusammenarbeit zwischen Partei und Finanzbehörden herausstellten, gelobte Oberfinanzpräsident Voß dem Reichsminister der Finanzen, mit allen Kräften an die ihm gestellten Aufgaben heranzu- . gehen.
SchMennmal der Miellen
Don Dr. Earl Wellthor.
„Vorläufige Regierung der Republik Wm."
Für eine japanisch-chinesischeBerständigung
Tokio, 14. Nov. (DNB.) Nach einer Meldung der Agentur Domei ist in Petin g, wie schon an- gekündigt, die „vorläufige Regierung der Republik China" in der Tschujentang-Halle in der „Verbotenen Stadt" vollzogen worden, über der die fünffarbige ursprüngliche Flagge der chinesischen Republik wehte, die von der Nankingregie- rung durch die Kuomintangflagge ersetzt worden war. Nach dem Staatsakt nahmen die Ausschüsse für Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung sofort ihre Arbeiten auf. Der Vorsitzende des Gesetzgebungsausschusses, T a n g e r h o , erklärte chinesischen und japanischen Pressevertretern, daß die vorläufige Regierung zunächst für Ruhe und Ordnung im Lande sorgen und dann umfangreiche Maßnahmen zur Herstellung e-i n e r vollen Verständigung zwischen dem chinesischen und demjapanischenVolk ergreifen wolle. Der Sprecher des japanischen Hauptquartiers in Tientsin beglückwünschte die vorläufige Regierung und sprach die Hoffnung aus, daß die neue Verwaltung, die rechtmäßig die Traditionen Chinas übernehme, eine gesunde Weiterentwicklung zeigen werde.
Eine Erklärung Fürst Konoyes.
Völlige Zerschlagung
aller antijapanischen Bewegungen.
Tokio, 14. Dez. (DNB.) Ministerpräsident Für st Konoye erklärte zum Fall von Nanking, Japan sei stets auf Lokalisierung und Milderung der Feindseligkeiten bedacht gewesen. T s ch i a n g k a i - s ch e k habe dagegen mehrfach ernste Warnungen Japans ausgeschlagen und durch seine antijapanische Politik in Verbindung mit dem militärischen Vorgehen Japan zu militärischen Aktionen in großem ; Maßstabe gezwungen. Durch den Fall von Nanking sei die chinesische Zentralregierung zu einer bloßen Lokalregierung herabgesun -
Um die Mitte Juni und um die Mitte Dezember, $
TÄäSÄmZ Ä w’™« °uch bie Wo. , ennat mteber!1” Chinas militärisch fest in ihren chanben Hal- |
Sb: le^nLeke-°hat^Lr^'-"wenigen
hunderttausend Dollar, die es zu den beiden Fällig-1 ö„b geselle her ^nicht mehr zu-
*«S;**e SiESttWs Muh eines Wirsichafisabtomm-ns erwiesen ^"^/unktwn ert. «enn l 0 0
ben. Aber. Mr Nacheiferung angespannt hat dies Menschen^zur g tng^ 13^
^Die°ft7h^e^egner Deutschlands haben immer Pen Tiangkaischeks sind in d^sast mehrmonatigen WMiMMD-D'ES »bjektiv falsch. Die europäischen^Verbündetender reglerung Men^ Z e n t r a l r - g i e -
Egen"wl7t Putten Schuwoerpslichtungen r u n 8 C h . n ° s ^N'h7nd7°Gewai?'Ünd° Recht- entoeber wahrend des Sneges ffia ff en unb P 9 oüber ganz China zu besitzen, einschliehlich ^Ensiche 5 Z J Ä W °°n ^^ch^r^erl^en
Mischen den deutschen Tributen und den Derpflich- 4 bamit^jen Frieden zwischen den beiden Natio- tungen der europäischen Schuldnerlander irgendeine ! roieber Herstellen. Bedeutsam ist nicht nur die Verbindung anzuerkennen. Wabl der alten Kaiserstadt Peking, sondern auch
Ausdrücklich und ,n Vertragsform Ö^Cl? her I a q q e n m e ch f e l. Nanking war erst im Schuldenabkommen hat Am^lka mit Großbritan- Tschianqkaischek zur Hauptstadt er-
nien, . Frankreich Italien Belgienroorben nachdem jahrhundertelang Peking ^i^anien unö Griechenland abgeschlagen. D s f Reiches der Mitte gewesen war.
größte Schuldnerland Amerikas, Großbritan. neue Zentralreqierunq in Peking hat auch die n i e n , hatte es mit der Regelung seiner Verpfl ch^ I (f p s § g § Chinas, die fünffarbige Flagge, tungen gege.mber der an?£rtJ^i^ angenommen, während unter Tschianqkaischek die
neten ^L^^bLeÄ^chaftekinÄa,^^:
ton, Sir Auckland Gedd es und der amerikanische Wieweit die neue Pekinger Regierung in der Schatzsekretar M e l l o n em Abkommen d e I China wird beherrschen können, läßt
Anerkennung einer brittschen Schuld t>on 4,6 Uhl- -o Reaieruna selbst nur
beinHan^einbe®a^n^p^ ÄÄ
mebriger festgesetzt als die brtt chen Schuioen . amerikanische Kanonenboot „Pa-
nämlich auf 4,025 Milliarden aoüar Ser Unter-„ morben unb gesunken. Englische
schied liegt m der Verzinsung. England mußte sch 9 9 japanischen Luftflotte
du einer Verzinsung m Hohe von 3 m H ab 1932 M^^^wechselt. Der britische Dampfer sogar von 3V2 v.f). b^uemen, wahrend ^H^angPu", auf dem sich das Personal der deut- reich ferne Schuld bis 1940 nur zu 1 v. H. zu ver Botschaft in Nanking befand, wurde eben- zmsen braucht. I falls beschossen. Dieser Zwischenfall wird von einem
In die Abwicklung dieses Schuldenprogramms ber amerikanischen und englischen Presse be- hat die Verkündigung des Hooverschen Schulden-um in ber üblichen Weise zu hetzen, obgleich fe ie rta g es (1. Juli 1931 bis 30. Ium kie spanische Regierung sofort wegen dieser bei Bresche gelegt. Der amerikanische Präsident antwor- k Unübersichtlichkeit der Verhältnisse verständ- tete mit dieser Proklamation auf eine Anregung ____________
des Reichspräsidenten von Hindenburg, der |
Staats^ d°s wPfchaftlich st°rkst-n Lanb-s^ - j„,„nationalen Konferenz ist von 2Ime=
re tiLT Jnf bem ber rita bisher beharrlich abgelehnt worden.
entgegenwirken. DieIWashington ist nur zu Verhandlungen zu weit
Anikas haben"^d^ie^Gelegenheit benutzt, um die Ein weiterer Akt, um den europäischen Schuldner- weitere Durchführung der Schuldenverträge einzu- ländern die Rückkehr zur Schuldnerehrlichkelt nahe- stellen ©ie beriefen sich hierbei darauf, daß zulegen, war die Ankündigung, daß Amerika nur Deutschland von seinen Reparationsverpflichtungen > (=;*uihn»rn nnnemeffene bandels-
befreit worden fei. Als dann Mitte 1932 auf der Konferenz von Laufanne unter das un- lelige Tributkapitel ein endgültiger und galliger Schlußstrich gezogen wurde, bedienten sich die Schuldner Amerikas doch der von Washington stets mit Entschiedenheit zurückgewiesenen Formel: Deutschlands Befreiung von den Zahlungen nehme ihnen die Möglichkeit, ihre eigenen Verpflichtungen gegen ihren amerikanischen Gläubiger zu
krschetrtt täglich, außer Sonntags unb Feiertags Btilagen: Die Illustrierte Gießener Familienblätter Heimat im Bild • Die Scholle Monatr.Sezugspreir:
Mtt 4 Beilagen NM. 1.95 Ohne Illusttierte e 1.80 Zustellgebühr , -.25 Auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt zernfprechanschlüffe unter Sammelnummer 2251 Anschrift für Drahtnachrichten. Anzeiger Siehev postschecktonto:
fitantfurt am Main llbss
Nr. 292 Erstes Blatt 187. Jahrgang
Eichener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
erfüllen.
Einige der amerikanischen Schuldnerländer haben •u den ersten Fälligkeitsterminen sogenannte „A n - e r k e n n u n g s z a h l u n g e n" o-l-'st-'t dr-dartu sollten bie betrefienben Regierungen b.- °-r-.- -■ K^ia'lwÄ be?'amerikanifchen Krebite "au bk tragen Rerpf -chN-ng n als zu re^t toru uepeno P Alliierten in Europa mit 12 Milliarben
flnertannten aber |o roüräe das die Preisgabe non 9,6 Mil-
zeitweilig emMel^n. Dezember^l932 dafür ein, liarden Dollar allerdings recht zweifelhafter Forde- Herriot setz J । an Amerika zahlen! rungen bedeuten. Es ist denn auch nach dem Ruck-
J5'sPeTäHe bamals® etwa 20 Millionen Dollar tritt der französischen Regierung Bium von Schul- möge. Sie 9 für Frankreich ohne weiteres denverhandlungen mit Amerika recht still geworden,
ausgemach^ wäre also s 6« ü^erPfeincr 5or; Die neuen Finanz- und Währungsnote Frankreichs erschwinglich gewe en. H , (un Q'n A^^rika haben bewiesen, wie wenig wirksam das Wahrungs- to. fit». ss &ääs ÄÄÄiX
den ^cken S^^u[b>urIanbcrn, beren^JSaplta^^^l^o | unmifte[bar Qn bie britifch-amerikomfch-n Wirt- schaftsverhandlungen, die in der ersten Januar- Hälfte beginnen sollen, S ch u l d e n v e r Handlungen anschließen sollen, daß sich das Weiße Haus mit einer Kapitalrückzahlung zufriedengeben und daß die Rückzahlung auf 50 Jahre erstreckt werden solle. Dadurch würde die wenig günstige Behandlung, die Großbritannien in seiner Schuldenabmachung mit der amerikanischen Union erfahren mußte, ausgeglichen werden. Es hat also doch den Anschein, daß nun wenigstens der Anfang einer internationalen Schuldenbereinigung — nämlich mit einem britisch-amerikanischen Abkommen — gemacht


