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Grauer Star

Arische Gurken fein geschnitten

sind leichter verdaulich als dicke Scheiben. Mit einem Gurkenhobel erzielen Sie dünne Scheiben. Dabei aber geht das Schneiden noch viel schneller als mit der Hand. Häuser zeigt Ihnen Gurkenhobel in verschiedenen Arten auch mit mehreren Messern.

3- B. Häuser, Stehen, am Oswaldsgarlen, Fernsprecher 2145/2146.

Hier abschneiden! I

Grasflecke können aus Stoffen in den meisten Fällen mit Spiritus oder Salmlakwasser entfernt werden.

Grasmücke, Singvogel von etwa Sperlingsgröße, in der Farbe kaum davon.unterschieden, läßt sich als Stubenvogel züchten.

Gratifikation, Iat.z Belohnung, Vergütung, in vielen Firmen eine besondere Zuwendung an die Angestellten, entweder zu Weihnachten oder beim Jahres­abschluß. E. sind lobnsteuerpslich- tig und zwar beträgt die Lohn­steuer bei einem ledigen Arbeit­nehmer 16 %, bei einem Verhei­rateten ohne Kinderermäßigung 10 %, bei Kinderermäßigung für ein Kind 8 %, für zwei Kinder 6 %, für drei Kinder 3 %, für mehr als drei Kinder 1 %. Von der Lohnsteuerpflicht bestehen genau festgelegte Ausnahmen.

Grauer Star, Trübung der Augenlinse oder ihrer Kapsel. Das Sehen wird dadurch stark beeinträchtigt, zunächst sieht der Kranke wie durch einen Schleier oder wie durch Rauch, bei voll ausgebildetem grauen Star über­haupt nicht mehr. Wenn der Sehnerv gesund ist, geschieht die Heilung durch den Augenarzt mittels einer ziemlich einfachen Operation: die Linse wird aus dem Auge entfernt. Der Star­kranke muß dann eine sog. Star­brille tragen, sieht aber wieder sehr gut. Meist eine Alters­erscheinung, kann aber auch in­folge Verletzungen oder an­geboren vorkommen.

Granitmarmor

Eranitmarmor, grauer Marmor, der vielfach zu Grabmalen ver­wendet wird.

Eranulationsgewebe, charakte­ristisches, gekörnt (daher der Name) aussehendes Gewebe, das aus kleinsten Fleischwärzchen be­steht, bei der Wundheilung, Ge­schwürheilung und bei chron. Entzündung gebildet wird und sich in Narbengewebe umwan­delt.

Graphik, (von griech. Schreiben) Sammelbegriff für Kupferstiche, Holzschnitte und Lithographie.

Graphit (griechisch, Schreiben), Kohlenstoff, der zu Bleistift­minen verwendet wird und zum Schmieren von Metall, bei quiet­schenden Türangeln Mit Spiri­tus angerührten Graphit kann man zum Schwärzen von Eisen­öfen und Eisenherden verwenden.

Graphologie, griechisch, Hand­schriftdeutung, kann zweifellos Aufschlüsse über die Veranlagung und den Charakter eines Men­schen geben. Die Handschrift wird aber durch so vielerlei Umstände beeinflußt, daß diese Deutung allein nie über das Schicksal eines Menschen entscheiden darf. Der Handschriftendeuter ist eben­falls ein Mensch und daher bei seiner Deutung Stimmungen und Einflüssen unterworfen, die das Ergebnis ungünstig beein- flusien können. Die Feststellung, ob Geschriebenes von einer be­stimmten Hand stammt (z. B. bei anonymen Briefen), ist vom Schriftsachverständigen fast mit Sicherheit zu treffen.

durch überführt, daß eine Zeugin ihn im Morgen­grauen beobachtete, wie er, mit einem Schlosser­anzug über seinem Sonntagsanzug bekleidet, einen schweren Sack schleppte. Außerdem beobachtete ihn der Feldschütz, als er sich in der Gegend des Fried­hofs herumtrieb. Der Angeklagte suchte sich zunächst zu verstecken, wurde jedoch von dem Feldschütz ge­stellt. Auf die Frage, was er hier suche, erklärte der Angeklagte, er habe in einem Dorfe in der Nachbarschaft Hühner gekauft. Davon seien ihm drei eftigegangen, die er an dieser Stelle vergraben wolle. Der Feldschütz gab sich mit dieser Auskunft zufrieden.

Als wegen dieser Sache bei dem Angeklagten Ermittlungen vorgenommen wurden, stellte sich her­aus, daß er im Besitze eines Postens Damenwäsche war, über deren Herkunft er keine glaubhaften An­gaben machen konnte. Auch gestern in der Haupt- verhandluna behauptete er, die Sachen von einer Tante in Kassel geschenkt erhalten zu haben. Die Tante hatte dies im Vorverfahren in Abrede ge­stellt, verweigerte jedoch gestern die Aussage. Einen Teil der Gegenstände hat der Angeklagte an eine Freundin verschenkt und auch bei dieser zugegeben, daß die Sachen aus einem Diebstahl herrührten. Diese Zeugin schränkte jedoch ihre Aussage so sehr ein, daß ein Nachweis der Schuld nicht möglich war. Der Polizeibeamte, der seinerzeit in Kassel die Tante des Angeklagten vernommen hatte, be­stätigte zwar, daß die Tante damals bestritten habe, die Sachen ihm geschenkt zu haben. Diese Aussage konnte, obwohl sie sachlich den Angeklagten belastete, prozeßrechtlich nicht verwertet werden, da der Beamte die Zeugin auf ihr Aussageverweigerungs­recht hinzuweisen verabsäumt hatte. Der Angeklagte konnte daher nicht in diesem Punkte überführt werden.

Das Urteil lautete wegen schweren Diebstahls im Rückfall auf zwei Jahre drei Monate Zuchthaus. Bezüglich der Kleider mußte Frei­spruch erfolgen.

Große Strafkammer Gießen.

Sodann hatte sich der Heinrich Keller aus Ober-Seernen wegen Unterschlagung und genossen­schaftlicher Untreue zu verantworten. Der Anklage lag folgender Tatbestand zugrunde: Der Angeklagte war in den Jahren 1925 bis 1935 als Rechner der Landesbezugs- und Absatzgenoffenschaft in Ober- Seernen tätig. Bei einer Revision im Jahre 1935 wurde festgestellt, daß der Warenbestand um etwa 9000 Mark geringer war, als buchmäßig vorhanden sein mußte. Der Angeklagte konnte über den Ver­bleib der restlichen Summe keine Aufklärung geben. Gr gab lediglich an, von seinem Vorgänger einen Fehlbetrag von etwa 300 Mark übernommen zu haben, den er, da er als Schwerkriegsbeschädigter rmd Lungenkranker um seine Existenz gefürchtet habe, in seinen Büchern mitgeschleppt habe. Dem stand jedoch die Tatsache gegenüber, daß sich der Fehlbetrag im Laufe feiner Amtstätigkeit auf rund 9000 Mark erhöht hatte. Der Angeklagte bestritt entschieden, sich Gelder der Genossenschaft wider­rechtlich angeeignet zu haben, mußte allerdings zu­geben, daß er die Bücher unrichtig geführt hatte und, um den Jstbestand mit dem Buchbestand in Einklang zu bringen, in dem Warenbestand eine erheblich größere Menge aufgeführt hatte, als ip Wirklichkeit vorhanden war. Darüber wurden noch Unrichttgkeiten in der Addition festgestellt, die merk­würdigerweise gerade die Differenz zwischen Jst- und Sollbestand deckten. Unter Zugrundelegung dieser Unstimmigkeiten fertigte der Angeklagte so­dann die Bilanz an, die er dem Vorstand der Ge­nossenschaft zur Unterzeichnung vorlegte. Auf Grund

dieser Abrechnung zahlte die Genoffenschaft mehrere 2ahre lang eine höhere Dividende aus, als in An­betracht der Geschäftslage angemessen war. Dar­über hinaus räumte sich der Angeklagte einen Kredit in Höhe von 1700 Mark ohne Wissen des Vorstands ein, den er allerdings na* und nach ab­deckte. Im übrigen hat der Vater des Angeklagten die fehlende Summe restlos ersetzt, so daß effektiv der Genossenschaft kein Schaden erwachsen ist.

Der Vertreter der Anklagebehörde bezeichnete den Angeklagten als restlos überführt und wies ins­besondere darauf hin, daß er gar feine Veranlassung gehabt stabe, für die Verfehlungen anderer Ange­stellten seine Haut zu Markte zu tragen, so daß lediglich aus dem Verhalten des Angeklagten der zwingende Schluß zu ziehen sei, daß der Angeklagte die Falschbuchungen vorgenommen habe, um seine eigenen Verfehlungen zu decken.

Demgegenüber hielt die Kammer den Angeklagten bezüglich der Unterschlagung nicht für restlos über­führt, da trotz eines ausführlichen Sachverständigen­gutachtens eine Klärung bezüglich der Verwendung der fehlenden Summe nicht zu erzielen war. Es konnte daher in seinem Verhalten nur eine genossen­schaftliche Untreue erblickt werden, da er durch feine Manipulationen vereitelt hatte, daß die maßgeben­den Organe der Genossenschaft schon früher ein­schreiten und dadurch weiteren Schaden abwenden konnten. Das Urteil lautete demgemäß wegen fort­gesetzter genossenschaftlicher Untreue im Sinne von §§ 146, 147 des Genofsenschaftsgesetzes auf a ch t Monate Gefängnis und 100 Mark Geldstrafe.

Wiüschast.

2Rini)ermorff in Gießen.

Auf dem gestrigen Rinder-Nutzviehmarkt in Gie­ßen standen 218 Stück Großvieh, 41 Fresser und 62 Kälber zum Verkauf. Es kosteten: Milchkühe oder hochtragende Kühe 1. Qualität 400 bis 520 Mark, 2. Qualität 300 bis 370, 3. Qualität 170 bis 240; Rinder xk= bis Vijährig 70 bis 100, Vi- bis 2jährig 120 bis 180, tragend 280 bis 410; Kälber bis 2 Wochen 25 bis 35, bis 4 Wochen 40 bis 50, bis 6 Wochen 55 bis 65 Mark. Marktoerlauf: ruhiq. Nächster Markt: 26. September.

Rhein-Mainische Börse.

Aktien überwiegend schwächer.

Frankfurt a. M., 14. Sept. Während von der Kundschaft vielfach kleine Käufe erfolgten, setzte der berufsmäßige Handel seine Abgaben fort, die bei der starken Zurückhaltung vorwiegend zu etwas schwächeren Kursen am Aktienmarkt führten. Die Ausschläge nach beiden Seiten betrugen etwa 0,50 bis 1,50 v. H. Befestigt waren u. a. Hapag mit 80 (78,50), IG.-Farben mit 165 (164), wobei das hier vorliegende Angebot von der Berliner Arbi­trage ausgenommen wurde, ferner stiegen AEG. auf 128,40 (127,25), Deutsche Erdöl auf 152,50 (152), Feldmühle Papier auf 147 (146,50) und Westdeutsche Kaufhof auf 59,25 (59). Etwas ftär» fere Rückgänge hatten Reichsbank mit 206 (208), Rheinmetall-Borfig mft 152,75 (154,50) und Metall­gesellschaft mit 154 (155,13). Der Montanmarkt lag durchgehend 0,50 bis 1 v. H. leichter. Bis 1 v. H. niedriger zur Notiz kamen außerdem Rütgerswerke mit 149,50, Scheideanstalt mit 265, Bemberg mit 149,65, Demag mit 148,75. Nach den ersten No­tierungen ergaben sich meist weitere Abbröckelun­gen, IG.-Farben 164,50 nach 165, Verein. Stahl­werke 117,25 nach 117,75.

Der Rentenmarkt lag bei ruhigem Geschäft

weiterhin behauptet. Kommunal-Umschuldung 94,90, Reichsaltbesitz 127,50, 5praz. Verein. Stahl 101,40 (101,50). Am Pfandbriefmarkt war der Umsatz bei behaupteten Kursen klein, Liquidationswerte wichen etwa 0,13 v. H. ab. Auch die übrigen festverzins­lichen Werte lagen bei kleinem Geschäft meist un­verändert.

In der zweiten Börsenstunde schrumpfte das Ge­schäft mehr und mehr zusammen, es herrschte aus­gesprochene Zurückhaltung. Die Kurse am Aktien­markt bröckelten vielfach weiter um Prozentbruch­teile ab. Auch die erst später notierten Werte lagen zumeist 0,50 bis 1 v. H. niedriger, darüber hinaus

verloren Mansselder 2 v. H. auf 151, Akkumulato­ren Hagen 1,50 v. H. auf 225, höher lagen Conti- Gummi mit 188 (186,75), Nordd. Lloyd mit 80,50 (80).

Im Freiverkehr wurden Adlerwerke Kleyer, die ab morgen amtlich notiert werden, mit 114,75 und 115 (114,50) um gesetzt. Im übrigen nannte man etwa die letzten Kurse, das Geschäft war auch hier sehr klein.

Abendbörse still.

Die Abendbörse lag auf allen Gebieten überaus still, doch konnten sich die Kurse im ganzen etwa behaupten. Die Entwicklung war weiterhin etwas

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe her zuletzt oejchloffenen Dividende an. _______________________Reichsdankdiskont 4 o H. Lombardzinsfuß 5 oH

Bei Nieren-, Blasen- und Frauen­leiden, Harnsäure, Eiweiß, Zucker Frequenz 1 93 6: 24000

Frankfurt a. M.

Berlin

Frankfurt a. M.

Berlin

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börie fura

hörte

Schluß- fürs

Schluß?, jlbeno hörte

Schluß, Mittag hörte

Durum

13-9

14 9

13 9

149

Saturn

13-9.

14.9.

13.9.

14-9.

6% Deutfche Reichsanleihe v. 1927

101,4

101,4

101,4

101,4

4% Deutsche Reichsanl. von 1934 iV2% Deutsche Reichsschatzanwei-

99.4

99,4

99,4

99,4

fungen von 1935 ............

V/i% Deutsche Reichsschahanwei-

fungen von 1935, II. Holge ... 4%% Deutsche Reichsschahanwei-

99,25

99,3

99,4

99,3

jungen von 1936, III. Folge ..

99

99

99

99

6*/2% Doung Anleihe von 1930 ..

105,25

105,25

105.5

105,5

<yI% Hesiische Bolksstaat von 1929

<y2% Deutsche Reichspostlchay von

100,25

100,25

100,25

100,25

1934 I......................

4/2% Deutsche Reichshahnschay

100,5

100,5

100,5

100,5

von 1936 I..................

99,65

99,7

99,65

99,65

Reichsanleihe-Altbesitz..........

Cberhessen Provinz-Anlethe

127,5

127,5

127,75

127,65

Auslos.-Rechten..............

V/2% Hess. Landesbk. Darmstadl

136,75

137

Goldpse. R. 12..............

5/i% Hess. Landes-Hyp.-Bank

99,5

99,5

99,5

Ligu. Goldpfe...............

Wi% Preuß. Landespfdhr.-Anst

101,25

101,25

Goldpfe. R. 19..............

99,5

99,5

ty2% Preuß. Gold-Komm. R. 20

4%% Darmstädter Komm.-Lan-

98,75

98,75

98,75

98,75

deshankR. 6................

Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe

98,5

98,5

Auslos.-Rechte l..............

134,15

134,25

134,5

134,25

41/z% Franks. Hyp. Goldpse. R. 15 4y2°/o Franks. Hyp. Gold-Komm.

99,75

99,75

99,75

99,75

Ohl. 2 3..................

554% Franks. Hyp. Liquidation

98,5

98,5

Goldpfe.....................

5yz% Rheinische Hyp. Liquidation

101,3

101,25

Goldpfe.....................

101,4

101,25

101,5

101,5

Steuergutschein-BerrechnungskurS

111,1

111,1

111,25

A.G. für Verkehrswesen .... 6)4

126,25

126

126,5

125,4

Hamburg-Ssidam. Dampfschiff. 0

46

46,25

Hamburg-Amerika Paket......O

78,5

80

79

79,75

Norddeutscher Lloyd..........O

80

80,5

80,65

80,5

Deutsche Reichshahn Borz.-Akt. 7

127,65

127,4

127,75

127,65

Reichsbank......... 12

208

206

206,5

206,5

Berliner HandelSgesellschafl . 6%

134,25

134

Commerz- und Privat-Bank ... 6

117,13

117

117

117

Deutsche Diskonto............ 6

123

123

123

123

Dresdner Bank.............. 4

105

105

Devise

105 nmarkl

105

Berlin

Aceumulatoren-Fabrik......

. 14

225

225,25

225

Aschaffenburg Zellstoff......

.. 6

147,4

147

147,5

148

Bemberg.................

.. O

150,5

149,5

150,25

149,5

Bekula...................

.. 8

167,65

167,5

168,13

168,13

Buderus Eisen.............

.. 5

126,5

125,5

127,25

125,75

Gement Heidelberg.........

.. 7

168,4

168,5

Gement Karlstadt..........

.. 6

. 12

186,75

188

186,75

188

Daimler Motoren..........

6*4

140

139,75

140,25

139

Dessauer Gas.............

.. 4

120,4

120

Deutsche Erdöl............

.. 6

152

152

152,5

152

Deutsche Gold- und Silber ..

.. 9

266

265

Deutsche Linoleum.........

. 10

166,5

166

166,5

166,13

Elektrische Lieferungen......

.. 6

130,9

129,9

131

130

Elektrische Licht und Kraft...

.. 7

153,5

153,5

154,25

153,9

3- G. Färben-Industrie.....

.. 7

164

164,5

164,25

164,75

Felten & Guilleaume.......

.. 6

137

136,5

137,5

135,5

Gessürel..................

.. 7

155

153

155,25

153,5

Th. Goldschmidt...........

.. 6

143,25

143

143

Gritzner Maschinen.........

.. O

52,5

52,75

Harpener.................

87,

174,5

173,5

174,5

177

Hoesch Eisen...............

37?

125,25

124

124,75

124

Philipp Holzmann.........

.. 8

151,75

151,25

152

151,25

Ilse Bergbau..............

.. 6

170

170

170

Ilse Genüsse..............

.. 6

140

139

140

139,5

Kali Aschersleben..........

.. 4

117.5

118

117,75

Klocknerwerke .............

47,

135,5

134

135

133,25

Kokswerke und Chemische Fabrik 7

161

160,75

Lahmeyer ................

.. 6

128

128

128

127,75

Mainkraft.................

.. 4

95

95,5

Mannesmann.............

47,

122,65

122,25

122,65

121,75

Mansselder Bergbau.......

.. 7

153

151

153

151,5

Metallgesellschaft...........

.. 6

155,13

154

155

1.64

Orenstein & Koppel........

.. O

114.5

115

Rheinische Braunkohle......

. 12

230

230

Rheinische Elektro..........

.. 6

_

Rheinstahlwerke............

.. 6

156,4

155

156,5

155,25

Rheinisch-Westfälische Elektro

.. 6

131,5

131,5

131,65

131,9

Rütgerswerke .............

.. 7

150,5

149.75

150

150,5

Salzdetfurth Kali..........

.. 6

157,5

158

Schlickert & Co.............

.. 7

173

93,65

Schultheis Patzenhofer......

.. 4

_

_

94,5

Siemens & Halske.........

.. e

216

213,75

Süddeutsche Zucker.........

10

200,5

200,5

201,5

201,5

Bereinigte Stahlwerke......

471

117,75

117

117,65

117

Westdeutsche Kaufhof.......

.. 0

59

59,25

59,25

58,75

Westeregeln Alkali..........

.. 4

117,5

117,75

116,5

Zellstoff Waldhof ..........

.. 6

156,25

155

157

155

Ltavi Minen..............

0,6

33,6

35

33,75

Frankfurt a. M.

ftolUe (Mining zum Bibel- und Bekenntnisabend am Mitttvoch, dem 15.Sevtember, 20'/. Uhr, im Johannessaal. 686iD Es spricht:

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Rio ve Janeiro Bolen........

Kopenhagen... Danzig.......

London.......

HelsingforS.... Paris........

Holland......

Italien.......

13.September >4 September

Amtliche Rvtieruna Gelt | Bries

Amtliche Rvtierung Gelt | Brie»

0,719

0,721

0,720

0,722

5 694

5,706

5,694

5,706

61,98

62,10

62,07

62,19

48,95

49,05

48,95

49,05

11,20

11,22

11,250

11,235

63,59

63,71

63,68

63,80

57,25

57,35

57,25

57,37

16,98

17,02

16,98

17.02

8,681

8,699

8,681

8,699

2,493

2,497

2,493

2,497

Haupt-Niederlage in Gießen: Jean Weisel, Sonnenstraße 6 Tel. Nr. 3888. Schriften kostenlos

4 September

Amtliche Rmieruna 'Mefr | Briet

13 Septemhel

Ämii'ch. Rotterum

Brigitte Horney, Paul Hartmann, Bernhard Minetti, Friedrich Benter

Regie und Buch: Hans H. Zerlett

Nach seinemTruxa"-Erfolg warHans H.Zerlett dazu berufen, den Film . Revolutionshochzeit zu schaffen. Er hat die Aufgabe großartig ge­löst., Revolutionshochzeit ist ein Meisterwerk.

5987 A

Beiprogramm . Ufa-Ton-Woche

Täglich 4, 6 und 8.30 Uhr, Sonntags 3, 5.30 und 8.30 Uhr

0,747 41,97 0,160

47,00

55,07

47,00 12,335

5,455 8,891

137,10 13,09

0,751

0,747

42.05

41,97

0,162

0,161

47,10

47,00

55,19

55,14

47,10

47,00

12,365

12,35

5,465

5,46

8,909

8,911

137,38

137,21

13.11

13,09

0,751

Japan....................

42,05

Jugoslawien ..............

0,163

£$io ...................

47,10

Wien.....................

55,26

Lissabon..................

47,10

Stockholm................

12,38

Schweiz..................

5,47

Spanien..................

8,929

Prag.....................

137,49

Budapest.................

1.3,11

Neuyork.................

Vogtsehe

Piivat-Handelsschule Gießen, Goclhe$tr.32

...und zum Bauen A b e r m an n