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Oberheffen

Oktober: Freiwillige und

Verlobte

Reiskirchen

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1771 A

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Es muß ein Crapo-Drahtzaun her! Ein Zaun, der unverwüstlich ist in seiner Haltbarkeit und auch den Garten schützt vor den he-* kannten Kohldieben, doch sollte er vom Häuser sein. Er kennt sich aus, wird Sie beraten und Ihnen Qualität und Haltbarkeit demon­strieren können. Er weiß auch, warum er Ihnen zu Crapo-Draht rät, denn er hat ja seine jahre­langen Erfahrungen auf dem Ge­biet und eben diese Erfahrungen sollten Sie für sich ausnutzen. Also wenn schon, dann einCrapo Drahtzaun von

willige Feuerwehr: 17. Pflichtfeuerwehr.

J. B. Häuser, Gießen am Oswaldsgarten, Fernruf 4145/46

gen gehen daher auf eine strenge Auslese bei den Rassen, bet der Züchtung des Bockes, der Wollbe­handlung und auch beim Fleischabsatz. Die Gemein­den müssen zur Schafhaltung mobilisiert und ihnen die Gemeindeschäferei als die beste Form anernp« fohlen weren. Der Schäfer muß 1200 Mark Bar- lohn und seine Deputate bekommen, damit er ver­antwortungsvolle Arbeit leisten kann. Herden mit 200 Mutterschafen ist das Jdealziel. Zur intensiven Landwirtschaft gehört die Schafzucht und viele Bauern haben sich zu überlegen, ob sie das Rind nicht zugunsten des ertragreicheren Schafes abschaf- fen müssen.

Zur Bekämpfung der Schafkrankheiten und zur Förderung der Wolle werden ab 15. April fünf motorisierte Badekolonnen eine große Hilfsaktion im kurhessischen und hessen-nassauischen Landesver­band durchführen.

seine aufopfernde und in jetzt noch nicht zu über- Förderung der hessischen

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Für die vielen Beweise herzlicher Teil- , nähme bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege aufrichtigen Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

W. Schick

Fronhausen a. d.Lahn, den 15. März 1937. _________________________________________1775 D

Nach den mit großem Beifall aufgenommenen Ausführungen sprach Züchter Wicke, Rudlos, dem Tierzuchtdirektor Dr. W a g n e r Gießen, herzliche Worte des Dankes für

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Die westdeutsche Schafzucht will wieder tonangebend sein. Oie ersten Erfolge in Hessen und Nassau. - Hauptversammlung des Landes­verbandes der Schafzüchter.

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ihrer tiefen Bedeutung sehende Arbeit an der Tierzucht aus.

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Der Landesverband der Schafzüchter in Hessen- Nassau hielt seine von Schafhaltern und Schäfern aut besuchte Hauptversammlung am Samstag bei Faulstich in Gießen ab, zu der auch der Landes- gefolgschaftswart der Schäfer, Lehr-Schäfermeister Wirth (Wetterfeld), erschienen war.

Der Borsitzende widmete dem verstorbenen ersten Vorsitzenden, Fürstlich Lichschen Verwalter Büch­se n s ch ü tz , dessen Name mit der hessischen Schaf­zucht immer verbunden bleibt, einen herzlichen Nachruf. Die Nachricht, daß Oberlandwirtschastsrat Tierzuchtdirektor Dr. Wagner (Gießen) die Ge­schäftsführung in jüngere Hände legen will, löste lebhaftes Bedauern aus. Seine großen Verdienste um die Schafzucht sollen gebührende Anerkennung finden. Zur Führung des Landesverbandes wurde S ch u ft e r (Häuserhof), zu dessen Stellvertreter S ch u d t (Mittelgründau) bestimmt.

In dem Jahresbericht wurde auf die Bedeutung der Schafzucht hingewiesen. Die Tatsache, daß die seit den 80er Jahren zurückgegangene Schafzucht keiner anderen Tierzucht gewichen ist, sondern nur vernachlässigt wurde, beweist, daß das Ziel zu er­reichen ist.

Von den zur Erreichung der Bestände von 1920 (87 200) noch fehlenden 24 000 (1936: 63 000) Schafen entfallen rund 20 000 auf Oberhessen und 4000 auf Starkenburg.

Für die Wichtigkeit der Vermehrung der Bestände spricht die Tatsache, daß von 6 Millionen Schafen je ein halbes Pfund Wolle mehr 3 Millionen Pfund Mehrerzeugung ausmachen. Durch die Reichskredite konnten in Hessen 5000 Schafe neu beschafft wer­den. Neben dem Hauptziel der Wollerzeugung kommt die Fleischversorgung. Das neue Tierzucht­gesetz beseitigt die Versteigerung der Lammböcke und regelt den Absatz der Zuchtböcke nur durch die Auktionen. Der Landesverband hat zur Förderung der Datertiere in Büdingen eine Bockweide ge­schaffen, die erstmals im April benutzt werden kann. In die Kommission zur Bonitierung der Wolle sind Tierzuchtdirektor Landwirtschaftsrat Dr. T o r n e d e (Biedenkopf) und S ch u st e r (Häuser­hof) bestellt worden. Für die restlose Ablieferung der Wolle kommen schärfere Bestimmungen heraus. Die Schäfer wurden auf die Termine der zum ersten Male stattfindenden Hauptkörungen hingewiesen. Neben den Leistungsprüfungen der Stammherden hat Tierzuchtdirektor Dr. Tor ne de auch solche bei Gebrauchsherden mit gutem Erfolge durchge­führt. Durck) die Einteilung der Tiere in Wert- klassen ist Vorsorge gegen die lleberalterung ge­troffen worden. Zum Schluß wandte sich der Jahresbericht der Schäferfrage zu, wobei aus­reichende Entlohnung gefordert wurde. Durch ein von Tierzuchtdirektor Dr. Wagner (Gießen) aus­gearbeitetes Weidegesetz, das dem Reichsbauern­führer zur Annahme vorliegt, soll die Weidefrage geregelt werden.

Tierzuchtdirektor Dr. Wagner erteilte dann den Rechnungsbericht, der geordnete Verhältnisse aus­wies und der u. a. die große Förderung der Bock­zucht durch Zuschüsse in Höhe von 11000 Mark er­kennen ließ.

Tierzuchtdirektor Landwirtschaftsrat Dr. Tar­ne d e, Biedenkopf, berichtete über die guten Er­folge der Schafzucht in Nassau. Der Schafbestand ist von 67 907 Stück 1933 auf 83 064 1935, gleich um 18,7 v. H. gestiegen und stand damit mit 50 v. H. über dem nur 12,8 v. H. betragenden Reichsdurchschnitt. 1936 stieg die Zahl auf 103 937, also um weitere 25 v. H. und betrug eine 140pro- zentige Steigerung gegenüber dem nur 10,4prozen- tigen Reichsdurchschnitt. Nassau steht mit dieser Förderung an beachtlicher Stelle. Die in 60 Ge- meindeschafereien durchgeführten Wollwägungen be­deuteten eine starke Anregung für die Schäfer. Durch Gemarkungsrundgänge wurden Gemeinden,

heran, die dem deutschen Volke eine innerlich ge­sunde, charaktervolle, disziplinierte und auch in grundsätzlichen politischen Fragen vorgebildete Jugend geben will. Wie kann dies besser geschehen als in Gemeinschaft mit den Eltern. Der Reichsjugendführer hat oft genug betont, von welch großem Wert die Zusammenarbeit zwischen dem Führerkorps der HI. und den Eltern ist. Die Eltern werden immer wieder Gelegenheit haben, mit der Führerschaft alle sie berührenden Fragen zu be­sprechen. Die Jungvolkführer setzen je nach Not­wendigkeit Elternaussprachabende fest, in denen in natürlichster Gemeinschaft alle Fragen der Erziehung und des Dienstes behandelt werden. Das Ziel der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Führern ist es, auch in persönlichsten Fragen ge­meinsam vorzugehen. Darüber hinaus werden die Eltern Gelegenheit haben, bei Elternabenden und Veranstaltungen lustiger oder ernster Art oder bei Sportveranstaltungen sich selbst davon zu über­zeugen, in welcher Form Dienst und Leben des Jungvolks vor sich gehen.

Ertüchtigung ist kein Exerzierdienst.

Einen großen Raum ix der Arbeit des Jungvolks nimmt die Ertüchtigung ein. Die Jungvolkführer- schaft handelt nach dem Grundsatz, daß ein ge­sunder Körper einen gesunden Geist bedingt, und daß körperliche Ertüchtigung und charakterliche und geistige Schulung einander unbedingt verwandt sind. So ist es selbstverständlich, daß sich ein Haupt­teil des Dienstes in der körperlichen Ertüchtigung abspielt, die in solcher Planmäßigkeit und in solchem Umfang in der Welt bisher ohne Beispiel dasteht. Es sind alle Vorkehrungen getroffen, um eine ein­seitige und übermäßige Anstrengung, die etwa Schaden bei den in der körperlichen Entwicklung besonders empfindlichen jungen Menschen zeitigen könnte, zu vermeiden. Hier zieht das Jungvolk die Arbeit geschulter Fachberater heran. Ein besonders dem Jungvolk angegliederter Aerzte- ft a b sorgt für genaue Einhaltung aller in dieser Hinsicht ausgestellter Vorschriften. Die körperliche Ertüchtigung wird nicht übertrieben, vielmehr stützt sie sich auf den vorhandenen Spieltrieb des Jungen und fördert ihn zugunsten einer langsamen, körperlichen Abhärtung.

Erziehung zum Nationalsozialisten.

Die weltanschauliche Schulung ist auf leicht Faß­liches, Anschauliches und Grundsätzliches abgestellt, das, aus dem Ideengut des National­sozialismus kommend, zur Allgemeinbildung gehören muß. Grundelement der weltanschaulichen Schulung ist das Erlebnis und der gesunde, starke Geist des Gemeinschaftslebens. Die Schulung ist der Besonderheit dieser Altersstufe angepaßt. Das Jung­volk berücksichtigt, daß die Eindrücke gerade in diesem Altersabschnitt einen nachhaltigen, ja manch­mal entscheidenden Wert besitzen.

Herbert Reinecker.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Infolge der Zusammenballung der Wirbeltätig­keit über dem Nord- und Ostseegebiet hat sich ein verstärkter Zustrom kalter Meeresluft eingestellt. Mit ihm setzte feit Sonntagabend unter heftigen Böen (teilweise Geschwindigkeit über 80 Stunden­kilometer) sehr rasch wechselnde Bewölkung, sowie Abkühlung und Schauertätigkeit ein. Der Zustrom der kalten Meeresluft bleibt vorerst erhalten.

Aussichten für Dienstag: Veränderlich mit häufiger Aufheiterung und nur vereinzelten Schauern, bei kräftigen, teilweise böigen Winden aus West bis Nord weitere Abkühlung

Aussichten für Mittwoch: Nach anfäng­licher Beruhigung und Abkühlung wieder zuneh­mende Unbeständigkeit, nachts Frost.

Lufttemperaturen am 14. März: mittags 6 Grad Celsius, abends 6,8 Grad; am 15. März: morgens 4,7 Grad. Maximum 8,8 Grad, Minimum heute nacht 3,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 14. März: abends 4,5 Grad; am 15. März: mor­gens 3,9 Grad. Niederschläge 3,9 mm. Son­nenscheindauer 0,3 Stunden.

die noch keine Schafe halten, zu deren Anschaffung herangezogen.

In einem Vortrag behandelte dann der Geschäfts­führer des Kurheffifchen Landesverbandes, Dr. Linnenkohl, Kassel, die dringendsten Fragen zur Förderung der Zuchtbestrebungen. Er gab eine Fülle von praktischen Winken für zielbewußte Marschrouten hinsichtlich der Zuchtziele. Für eine erfolgreiche Aufzucht forderte er Ausmerzung aller neben dem schwarzköpfigen Fleischschaf und dem veredelten deutschen Landschaf noch bestehenden Arten und zugleich strenge Abgrenzung der beiden zulässigen Rassen. Die westdeutsche Schafzucht will wieder tonangebend sein! Sie muß den Vorsprung der anderen Gaue wieder einholen. Die Bestrebun-

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W. Dornberger

Waldhof

Post tiutzoachOberh.

Erfahrenes i76?d

Bürgermeisterversammlung in Gießen.

Arn kommenden Freitag, 19. März, findet in Gießen, im RestaurantZum kühlen Grund" wieder eine Bürgermeisterversammlung statt, die von der Kreisabteilung Gießen des Deutschen Gemeinde­tages (Landesdienststelle Hessen/Hefsen-Nassau) ver­anstaltet wird. Studienrat Clotz und Regierungs­rat Grein werden über die Arbeit des Reichs­luftschutzes sprechen, ferner wird Derwaltungsinspek- tor Scheid über die Aufstellung der Haushalts­pläne 1937 referieren, und schließlich wird man sich mit Fragen des Ausbaues der Landwirtschafts­statistik beschäftigen. Die Versammlung beginnt um 15 Uhr.

Landkreis Gießen.

A Heuchelheim, 14- März. In der Turnhalle veranstaltete die e r st e K l a s s e einen Volks­deutschen Abend, der die Entlassungsfeier für die zur Entlassung kommenden Kinder einschloß. In einer kurzen Ansprache wandte sich der Klassen­lehrer, Rektor K n a b, an die nun ins Berufs­leben tretende Jugend und wies auf den weiteren Zweck der Veranstaltung hin, die eine Werbung zur Mitarbeit an den großen Aufgaben des Aus­landsdeutschtums, fein soll. Der erste Teil der Dor- tragsfolge galt dem Eintritt dieser jungen Men­schen in das Berufsleben, worauf Gedichte und ein Zwiegespräch hinwiesen. Der zweite Teil brachte packende volksdeutsche Spiele. Der Ruf der Millio­nen Ausländsdeutschen gilt jedem einzelnen von uns, nicht nur mitfühlend, sondern tätig helfend und an ihrem Schicksal mittragend zu sein. Alles, Gesang, Gedichte, Volkstänze-und die Theaterspiele, von den Kindern sehr gut aufgeführt, wurde von den die Turnhalle füllenden Zuhörern mit starkem Beifall ausgenommen.

= Mainzlar, 13. März. Dieser Tage über­flog eine große Schar Schneegänse unsere Gemarkung in der Richtung nach Nordosten. Hiesige Einwohner bemerkten außerdem am Wehr an der Lumda eine Möwe, die sich anscheinend in unsere Gegend verirrt haben mußte.

"Y* Ettingshausen, 13. März. Gegenwär­tig wird in unserer Gemarkung das Auslichten und Ausputzen der Qbftbäume, entsprechend einer Auf­forderung der Bügermeisterei, vorgenommen. In absehbarer Zeit wird auch mit den Spritzungen be­gonnen, die zwei Mitglieder des Obstbauvereins durchführen werden.

-ff L i ch, 14. März. Der Führer der Freiwil­ligen Feuerwehr Lich hat die diesjährigen Hebungen für die Freiwillige und die Pflichtfeuer­wehr Lich wie folgt festgesetzt: 11. April: Freiwil­lige Feuerwehr; 9. Mai: Freiwillige Feuerwehr; 30. Mai: Pflichtfeuerwehr; 13. Juni: Freiwillige und Pflichtfeuerwehr; 11. Juli: Freiwillige Feuer­wehr; 25. Juli: Pflichtfeuerwehr; 29. August: Frei­willige und Pflichtfeuerwehr; 26. September: Frei-

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Heuchelheim März 1937

csd Eberstadt, 13. März. Der Gesangver- e i nL i e d e r k r a n z" hielt im GasthausZum deutschen Hause" seine Generalversammlung ab, in der nach der Begrüßung durch den Vereinssührer Müller der Rechner K. Albs zunächst den Kassenbericht erstattete. Die Kasse verzeichnete einen Nederschuß. Der Tätigkeitsbericht wies eine rege Arbeit des Vereins aus. Der langjährige Dirigent des Vereins, Chormeister Sarnes (Holzheim), legte am Schluß des Vereinsjahres aus gesundheit­lichen Gründen sein Amt nieder. Chorleiter wird für die Zukunft Lehrer Andres (Ober-Hörgern) sein. Für die ausscheidenden Vorstandsmitglieder Karl Löbrich, H. Schmand und F. L ö d r i ch wurden die Sänger August Felsing, Hermann G ö r l a ch und Heinrich Diehl in den Vorstand berufen.

. Rundfunkprogramm

Dienstag, 16. INärz.

6 Uhr: Morgenspruch; Gymnastik. 6.30: Früh- konzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Werkskonzert. 9.30: Musik am Morgen. 10: Schul­funk. 11: Nur Freiburg: Nachrichten. 11.30: Sport­funk für die Jugend. 11.45: Landfunk. 12: Mittags­konzert. 13: Nachrichten Offene Stellen. Nach­richten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Nach Tisch gönnt euch ein wenig Rast, seid bei Frau Musica zu Gast! Jo­hannes Brahms. 15: Volk und Wirtschaft. Die Bahn und die Bank des Reiches. 15.15: Frauenfunk: Kleine Beschwerden, die uns erreichten. Heitere Hörszenen. 16: Lieder von Hermann Reutter. 16.30: Unterhaltungskonzert. 17.30: Der Sozialdienst. 18: Konzert. 19: Zu Besuch bei Osterhasen!" Jungmädel in einer Schokoladenfabrik. 19.30: Kampf dem Verderb! 19.40: Der Zeitfunk bringt den Tages­spiegel. 20: Nachrichten. 20.10: Haydn-Mozart-Beet- hoven-Konzert. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk, Sportbericht Grenzecho. 22.30: Tanz- und Volksmusik. 24 bis 2: Nacht­konzert.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« chein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; ür den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. II 37: 10 933. Druck- und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags

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