9JL<fport
Nie Deutschen und die Keeres-Skimeisterschasten
Turner in Geräle-Mnnschastskämpsen
Luberkvlose
525
Truthahn
Ohne Gewähr
Nachdruck verboten
50885
185213
4. Ziehungstag
12. Februar 1937
294082 334909
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<5>
127 6580 7285
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2 Gewinne zu je 100000, 2 zu 3U000, 14 zu je
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SC. Ruhpolding deutscher Staffelmeister
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schauer und Ehrengäste war.
Der große Kampf bei der 4 mal 10-Kilometer- Staffel blieb bei den bayerischen Mannschaften aus, da weder Partenkirchen noch Sonthofen den SC. Ruhpolding zu gefährden vermochten. Mit der Mannschaft 3. Schreiner, 5). Speckbacher, 21, Zeller und 21 Speckbacher erfochten die Ruhpoldinger in 3:20:05 einen überlegenen Sieg und holten sich neben dem Meistertitel den Ehrenpreis des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler.
Sehr guten Eindruck hinterließen die Hirsch- berger Jäger, die mit Obers. Feist, Gefr. Gustl Adolph, Jäger Günther Adolph und Obers. Günther Meergans in der Mittelgebirgsgruppe in 3:25:55 den Sieg errangen und damit noch sämtliche anderen bayerischen Mannschaften hinter sich ließen. In der Gruppe Flachland siegte die Skigilde Rot-
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2n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 NM. gezogen
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Truthabn. Puter, als Braten «ehr geichäßter großer orientalischer Hühnervögel, der auch in
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abtellungen I und II
Gewinnauszug
5. Klaffe 48. Preußisch-Süddeutsche (274. Preuß.) Klaffen-Lotterie
Deutschland auf Eeflügelhöfen gehalten wird. Alte Tiere eignen sich nur noch zum Kochen. Man erkennt sie an den rötlichen, horn- artigen Beinhäuten.
Tschardas, Csardas, sehr lebhafter ungarischer Tanz.
Tuch, Bezeichnung für glatte Wollgewebe aus Streichgarn, das so verarbeitet ist, daß die einzelnen Fäden nicht mehr zu erkennen find. Gute Tuche find weich, haltbar und werden beim Gebrauch nicht glänzend. Köpertuche, Crois6 und Halbtuche haben Baumwollkette. Man reinigt Tuche durch Bürsten. Flecke entfernt man mit Benzin oder Fleckwaffer.
Tube, Behälter aus dünnem Zinkblech für Zahnpasten, Kreme usw.
Tuberkulose ist eine durch den sog. Tuberkelbazillus hervorgerufene Infektionskrankheit, die als Volksseuche unzählige Opfer fordert Die Tuberkulose wird hauptsächlich durch Einatmen der Tuberkelbazillen weiterverbreitet. Tuberkulosekranke Menschen sollen daher selbst im Interesse ihrer Mitmenschen besonders vorsichtig sein mit dem Anhusten und Änniesen anderer Personen. Auch der Auswurf enthält Tuberkelbaiillen und ist deshalb sehr ansteckend. Jeder Mensch kann infolge der Infektion an Tuberkulose erkranken, wenn aber in einer Familie mehrere Fälle von Tuberkulose vorgekommen find, so besteht eine erhöhte Krankheitsbereitschaft, die Infektion wird viel schwerer über-
Bei Katarrh Husten
Älfthma wirkt auch in veralteten Fällen der auffallend schleimlösende
Kemni-AskWa-Tee harnsäurelösend. Zu haben in all. 'Apotheken.! 1030 v
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Im Gewmnrade verblieben, je 1000000, 2 zu je 800000, 2 zu je 75000, 4 zu je 5'X)00, 6 zu je 20( 00, 76 zu je 10000, 166 zu je 5600, 32s zu je 3000, 826 zu je 20 0. 2578 zu je 1000, 4252 zu je 500, 16906 zu je 3 0 Mark.
kommt vielleicht Anstaltsbehandlung in Frage, sonst aber muß man versuchen, durch immerwährendes gütiges Zureden, durch strengste Fernhaltung eines jeden alkoholhaltigen Getränkes endlich doch etwas zu erreichen. Es gibt verschiedene Vereinigungen^ die es fich zur Aufgabe gemacht haben, Trinker auf den rechten Weg zu führen, so z. V. das Blaue Kreuz. Die Alkoholgegner-Bünde sind in der Reichssachgemeinschaft zur Bekämpfung des Alkoholismus zusammenge- schlofien. Außerdem gibt es auch städtische Beratungsstellen. Beim Alkoholismus ist keine langwierige Entziehung nötig wie z. B. beim Morphinismus. Der Körper kann von heute auf morgen auf „alkoholfrei" gesetzt werden ohne daß irgendwelche Ausfallserscheinungen auftreten. Wegen T. kann entmündigt werden, wer infolge gewohnheitsmäßigen starken Alkoholgenufies leine Angelegenheiten nicht mehr zu besorgen vermag oder sich und seine Familie der Gefabr des Notstandes ausietzt. S. Entmündigung Unverbesserliche Trunksucht ist Scheidungsgrund. Trunkenheit ist kein Strafausschließungsgrund. Wenn ein gewohnheitsmäßiger Trinker infolge dieser Leidenschaft eine strafbare Handlung begangen hat. kann er neben der Strafe in eine Trinkerheilanstalt bis zur Dauer von 2 Jahren verbracht werden.
54 Gewinne zu 1000 RM. 31825 43054 47543 67793 64223 66012 74331 75553 85846 97522 106486 132163 146232 150529 182352 187757
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3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 NM. gezogen
100 Gewinne zu 500 RM. 577 13960 28585 30180
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Auch am Samstag, bei der Austragung der ersten Deutschen Staffelmeisterschaft für Vereins- mannschaften — früher gab es den Staffelmeistertitel nur für Gau- bzw. Verbandsmannschaften — Äin Altenberg ausgezeichnetes Wetter. In cht hatte es 10 Zentimeter Neuschnee gc geben. Don den 25 gemeldeten Mannschaften fehl ten nur vier, als morgens 9 Uhr bei leichtem Nebel zum Start aufgerufen wurde. Start, Ziel und alle Wechsel lagen am Raupennest, das wieder der Hauptanziehungspunkt für die meisten Zu-
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Volkstümliche Naturwissenschaft in reichbebilderten, leichtverständlich geschriebenen Werken und in verschiedenen Preislagen bieten unsere Verlars- erzeugnisse. Sie vermitteln einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des Naturgeschehens und damit durch erweitertes Wissen erhöhte Freude an den vielfältigen Schönheiten der Natur. - Verlangen Sie Prospekte und auch Probehefte der Zeitschrift „Der Naturforscher“ Hugo Bermühler Verlag • Berlin-Lichterfelde
Deutscher Sieg im Boxländerkampf gegen polen.
Den siebten deutschen Ländersieg ergab der achte Borländerkampf zwischen Deutschland und Polen, der vor 8000 Zuschauern in der Dortmunder West- salenhalle abgewickelt wurde. Mit 11:5 wurden die polnischen Gäste geschlagen. Bon den acht ausgetragenen Kämpfen hat Deutschland sieben gewonnen. Rappsilber (Bantamgewicht) und Dixkes (Leichtgewicht) wurden geschlagen und Voigt (Halbschwergewicht) erreichte ein Unentschieden, während Kaiser, Miner, Murach, Baumgarten und Runge ihre Kämpfe gewannen, Murach sogar vor der Zeit.
0er Nürburg-Ring wird verbessert.
Deutschlands größte und zugleich schwerste Auto- Prüfstrecke, der Nürburg-Ring, wird gegenwärtig einem Umbau unterzogen, der an den gefährlich- ten Stellen vorgenommen wird. Mit den bekann- esten Rennfahrern und den Rennleitern der deut- chen Automobilfabriken wurden die Gefahrenpunkte eingehend besprochen und die Fahrer machten auf Grund ihrer Erfahrungen entsprechende Berbesse- rungsoorschläge. 350 Arbeiter sind mit der Verbesserung einiger wichtiger Punkte beschäftigt, zu denen die sogenannten Sprunghügel am Segelflugplatz und am Wippermann gehören. Durchgreifende Aenderungen sind auch zwischen Annatal und Hohe Acht in Aussicht genommen.
Nacht-Suchfahri der Motorgruppe Hessen.
Am 20./21. Februar.
NSG. Nach der erfolgreichen Beendigung des Sportjahres 1936 eröffnet die Motorgruppe Hessen des NSKK. das Sportjahr 1937 mit einer interessanten Nacht-Suchfahrt am 20./21. Februar 1937.
Die Ausschreibungen für die Nacht-Suchfahrt sind
Weiß Berlin mit Gützlaff, Fliege!, Comes und W. Gützlaff in 3:50:57.
Glanzvoller Abschluß am Sonntag.
Allenberg in winterlicher Pracht.
Altenberg bot schon am frühen Morgen das Bild eines großen Tages. Sonderzug auf Sonderzug rollte an, auf den Zufahrtsstraßen krochen die langen Schlangen der Autobusse und Kraftwagen nach Altenberg und von dort zur Sachsenschanze. Die Gasthöfe waren überfüllt. Eine herrliche Wintersonne beschien das bunte Bild. Zahllose Fahnen schmückten den Ort wie die Kampfstätte. Auf besonders hergerichteten Plätzen standen Feldküchen zum Eintopfsonntag. Mit großer Freude wurde ein riesiger Zug Sudetendeutscher von Zinnwald kommend begrüßt. Schon eine Stunde vor Beginn belagerten 25 000 Menschen die Schanze, und als das Springen eröffnet wurde, stand eine Menschenmenge von über 40 000 Personen an der Sachsenschanze. Ein unvergleichlich schönes Bild bot sich dem Beschauer vom Ablaufturm aus dar, der mit den Fahnen des Reiches geschmückt war.
Die Schanze befand sich in bester Verfassung. Die Lautsprecheranlage funktionierte ausgezeichnet, und von Anfang an herrschte Hochstimmung. Als zwischen Kombinattons- und Spezialspringen eine Pause eingelegt wurde, stürmte alles mit großem Hallo zu den Feldküchen, wo es Gulasch mit Makkaroni und heißen Tee gab.
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352 Gewinne zu 300 RM.
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Bei dem Kürturnen am Nachmittag konnte Großenlinden seinen Vorsprung vor Sinn und ebenso Sinn vor Wetzlar weiter vergrößern.
Das Ergebnis.
1. Sieger Tv. Großen-Linden mit 1508 Punkten;
2. Sieger To. Sinn mit 1422V2 Punkten;
3. Sieger Tv. Wetzlar mit 1371V2 Punkten.
Als beste Einzelturner erreichten Richard Seth (Tv. Großen-Linden! 344V2 Punkte, Adolf Lenz (Tv. Sinn) 320V2 Punkte und Karl Swoboda (Tv. Sinn) 308V2 Punkte.
Nach einer schlichten Siegerehrung durch den Kreisoberturnwart Schüler fand die Veranstaltung ihr Ende.
Gerätewettkampf
Julda - Gießen - Wieseck - Marburg.
Im Rahmen der Mannschafts-Rundenwettkämpfe der Geräteturner innerhalb des Gaues Hessen kam gestern im Turnergarten zu Marburg der erste Wettkampf der Gauklassenmannschaften aus dem Turnverein Wieseck, Turnverein 1846 Gießen, der Turngemeinde Fulda und dem Turn- und Sportverein
Großen-Linden — Wetzlar — Sinn.
Gestern wurde in der Turnhalle zu Großen- Linden der Veroinsmannschaftskampf im Geräteturnen der Gauklasse (Oberstufe) der Turnvereine Wetzlar, Sinn und Großen-Linden ausgetraaen. Vormittags wurde unter Leitung des Kreisober- turnwarts Paul Schüler (Wetzlar) und ber Kampfrichter Jung (Wetzlar), Schaaf (Sinn) und Weitershaus (Großen-Linden) mit den Pflichtübungen begonnen. Nach einer Mittagspause wurde das Turnen (Kürübungen) fortgesetzt. Der Besuch des Nachmittagsturnens war gut. Der Vereinsführer des To. Gr.-Linden begrüßte die Gälte und besonders die auswärtigen Turner. Dabei führte er u. a. aus, daß Mannschaftskämpfe in Großen-Linden nichts Neues feien. Dieser Kampf weiche jedoch von den früheren Kämpfen ab, weil er von dem Fachamt Turnen angeardnet und eine Pflichtübung an allen Geräten vorgeschrieben sei.
Nach der Pflichtübung stand die Mannschaft von Großen-Linden mit 930 Punkten an erster Stelle, es folgte Sinn mit 870 und Wetzlar mit 838 Punkten.
einmal rauschte der Beifall auf, dann strömten die Massen wieder Altenberg zu.
Siegerehrung.
Starken Zustrom fand am Sonntagabend die Siegerehrung vor der Altenberger Schule. Unter Vorantritt von Baron Le Fort, dem Reichsfach, amtssportwart, ging es über den Markt in Alten- berg, wo die HI. Fackelspalier bildete, zur Schule Der Festplatz war in gleißendes Schemwerferlicht getaucht, und dort nahm in Vertretung des Reichssportführers Dr. Mehlborn-Dresden die Sie- gerehrung vor. Immer wieder brauste der Beifall auf, wenn die Namen der Sieger verlesen wurden. Noch einmal feierte man Schlesiens großen Triumph in den 50 Kilometer und in der Kombination, Bayerns hervorragende 18-Kilometer-Staffellaufer, und der Jubel wollte kein Ende nehmen, als drei Sachsen die Preise des Spezialspringens in Empfang nahmen. Die Führerehrung und die Hymnen der Nation waren der Ausklang der großen Altenberger Meisterschaftstage, die allen Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Christi Cranz FZE.-Wettmeistenn im Abfahrtslauk
Christi Cranz, die deutsche Olympiasiegerin, gewann am Samstag bei den rI8-Weltmeisterschaf- ten in Chamonix den Abfahrtslauf der Fauen in 5:17,0 vor der Schweizerin Nini von Arx-Zogg (5:21,1). Dritte wurde Käthe Grasegger, Siebte List Schwarz und Achte Lisa Resch.
Weniger glücklich waren unsere Männer, von denen Rudi Cranz als Bester nur den 10. Platz belegen konnte. Pfnür wurde vor Wörndle Elfter und Guzzi L a n t s ch n e r belegte den 14. Platz. Sieger wurde hier der mit der Strecke bestens vertraute Franzose Emile Allais in 4:03,2 vor seinem Landsmann Lafforgue und dem Italiener Sertorelli. Beide Läufe wurden während eines ungeheuren Schneesturmes durchgeführt.
Birger Ruud siegt im Spezialspringen.
Der norwegische Olympiasieger im Skispringen, Birger Ruud, sicherte sich bei den ersten Weltmeisterschaften der FIS in Chamonix auch den Sieg im Spezialspringen. Mit Sprüngen von 60,5 und 65,5 Meter gewann er unter 38 Bewerbern vor seinen Landsleuten Reidar Andersen, Sigurd S 0 l l i d und Sigurd H a a n e s. Fünfter wurde der österreichische Jungmann Bradl vor Krauß- Deutschland. Körner-Deutschland kam auf den 15. Platz.
herausgegangen und die Nachfragen aus den Fahrerkreisen des NSKK., der Wehrmacht und der übrigen Verbände und Organisationen sind erfreulich groß. Die Fahrt verspricht also auch in diesem Jahr wieder einen vollen Erfolg. Als Standorte sind diesmal drei Plätze festgelegt: Frankfurt a. M. —Dillenburg—Kassel.
Nacht-Suchfahrt — d. h. Orientierungsfahrt bei Nacht. Also sind dabei gleich drei schwere Aufgaben auf einmal zu lösen: 1. eine möglichst geschickte Orientierung im Gelände; 2. die Ueber- windung von Geländehindernissen, die gerade in der jetzigen Jahreszeit besonders zahlreich und schwierig sind und 3. das alles bei Nacht!
Dazu gehört schon ein gesundes Orientierungsvermögen nach der Karte und große fahrtechnische Leistung; zum Sieg wird also nur der kommen, der mit dem Kopf fährt.
Die zu befahrende Strecke wird erst am Start bekanntgegeben, ja und wohin? Das muß sich jeder selbst heraussuchen. Der Fahrer muß einen genauen Fahrtplan entwerfen und gut rechnen können. Er muß entscheiden: wo habe ich die besten Straßen, wo sind schwierige Strecken, wie erreiche ich die nächste Konttolle ohne nennenswerten Zeitverlust bei geringster Fahrtleistung? Und das alles muß sofort nach dem Start entschieden werden, denn Zeit ist das Kostbarste auf einer solchen Fahrt. Die Bewertung hat der Fahrer selbst in der Hand. Es entscheidet die Höchstleistung im Verhältnis zu den übrigen Leistungen.
„Zwanzig Kontrollen liegen in der Gegend verstreut. Hier, nimm deine Karte, fahr los und suche die meisten auf. Je mehr du findest um so besser für die Wertung. Aber ja nicht die 10 Stunden Fahrtzeit überschreiten, das bringt Strafpunkte." So lautet die Aufgabe für den Fahrer.
Die Motorgruppe Hessen wünscht allen Fahrern gute Fahrt! Unsere wackeren Kämpfer werden sicherlich wieder zeigen, daß sie ihr Fahrzeug zu meistern wissen.
Das Kombinationsspringen.
Im Kombinattonsspringen gab es zwei Durch- gänae, zu denen 51 Springer antraten. Zunächst I wurden Weiten zwischen 35 und 45 Meter erüelt, und erst allmählich wurden bei halbem Anlauf die Weiten gesteigert. Bayerns Meister Haselberger, mit schlechter Langlaufnote, kam auf 31 Meter, dann Bogner auf 45 Meter. Auf dem 6. Platz dahinter ging Günther Meergans über die Schanze, mit 47,5 Meter starken Beifall erzielend. Oberjäger Feist (Hirschberg) sprang sich mit 51 Meter in die vorderste Reihe. Schöne Haltung zeigte Altmeister Ermel bei 47 Meter. Die Spannung wurde riesengroß, als zum zweiten Durch- aana angetreten wurde, mußte er doch die Entscheidung bringen. Eisgruber sprang jetzt 52 Meter, Ermel 48 Meter, Haselberger stürzte bei 54 Meter und dann kam Bogner auf 48 Meter. Kaum konnte man den Sprung von Meergans erwarten. In sausender Fahrt kam der Hirschberger über den Schanzentisch, flog in wunderbarer Haltung durch die Luft, um bei 52 Meter aufzusetzen. Brausender Jubel von allen Seiten: der neue Deutsche und Heeres-Skimeister war da! Schädlich vollbrachte dann noch mit 53 Meter den weitesten Kombinationssprung, und dann ging man nach kurzer Pause zum
Spezialspnngen
über, das Eisgruber außer Wettbewerb mit einem 67-Meter-Sprung eröffnete. 35 Mann traten hierzu an. Auch hier würde mit mittlerem Anlauf gesprungen. Meinet zeigte einen großartigen 59er, Schneidenbach zeigte eine kaum zu überbietende Haltung, Weisheit stürzte bei 60 Meter, ebenso Haselberger. Bei den Jungmannen gefiel Anton Neu-Oberam- mergau sehr gut mit 58 Meter. Der zweite Durchgang brachte noch eine leichte Steigerung. So landete Meine!, den viele für den Sieger hielten, bei 61 Meter, Haselberger bei 59,5 Meter, Schneidenbach in blendender Haltung bei 58 Meter, Altmeister Recknagel bei 51 Meter. Jungmann Pfeffer stürzte bei 61 Meter, Klöpfer-Oberstdorf bei 56 Meter. Großartig wieder Neu mit 58,5 Meter. Vor dem dritten Durchgang gab der Altenberg verlassende Reichssportführer den Oberjäger Günther Meergans als neuen Deutschen und Heeres-Skimeister bekannt. Meine! sprang 59,5 Meter, Schneidenbach zeigte mit 61 Meter den schönsten Sprung des Tages. Anton Neu brachte dann das Kunststück zuwege, mit 63 Meter den weitesten Sprung des Tages zu erzielen. Der Sieg im Spezialspringen fiel aber an Schneidenbach (Vacha). Noch
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