Einzelbild herunterladen

Der Führer ehrt deutsche Seehelden.

Die Namen der neuen Zerstörer Z1 bi« Z10 vom Führer genehmigt.

revolutionären Angriffen, über Hebungen im Stra« ßenkampf, die Kontrolle der Landstraßenkreuzun- gen, die Verbindung zwischen den Ueberwachungs- posten und dem Streifendienst. Andere Punkte be­treffen die Einfchüchterung der Untentschlossenen, die Bespitzelung der Offiziere und ihrer Familien durch die Ordonnanzen.

-,/Ä

Der erste 1625-Tonnen-Zerstörer in Dienst gestellt.

In Kiel wurde am Donnerstag der erste 1625-Tonnen-ZerstörerZ1 Leberecht Maaß" in Dienst gestellt. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Berlin, 14. Jan. (DNB.) Am 14. Januar 1937 ist im Marinearsenal in Kiel der e r st e Z e r st ö - r c r der KriegsmarineZI" in Dienst ge­stellt worden. Der Führer und Reichskanz­ler hat ihm den NamenL e b e r e ch t Maaß" verliehen, in Erinnerung an den Konteradmiral Le­berecht Maaß, der am 28. August 1914 als Zweiter Admiral der Aufklärungsschiffe und Erster Führer der Torpedoboote im Gefecht bei Helgoland an Bord seines FlaggschiffesS. M. S. Cöln" den Heldentod fand.

Für die später zur Indienststellung kommender, weiteren Zerstörer hat der Führer und Reichskanz­ler nachstehende Namen genehmigt für:

Z 2"Georg Thiel e": zur Erinnerung an den Korvettenkapitän Thiele, gefallen am 14. Oktober 1914 als Chef der 7. Torpedo- boots-Halbflöttille.

Z 3"9)1 a i) Schul tz": in Erinnerung an den Korvettenkapitän Schultz, gefallen am 23. Januar 1916 als Chef der 6. Torpedo­bootsflottille.

Z 4"Richard Bcitze n": in Erinnerung an den Kapitänleutnant Beitzen, gefal­len am 30. März 1918 als Chef der 14. Torpedoboots-Halbflottille.

Z 5"Paul Jacobi": in Erinnerung an den Korvettenkapitän Jacobi, gefallen am 12. Februar 1915 als Chef der 17. Tor­pedoboots-Halbflottille.

Z 6"Theodor Riedel": in Erinnerung an den Korvettenkapitän Riedel, gefallen am 31. Mai 1916 als Chef der 6. Tor­pedoboots-Halbflottille.

Z 7"Hermann Scho emann": in Erin­nerung an den Kapitänleutnant Schoe-

mann, gefallen am 1. Mai 1915 als Chef der TorpedobootsflottilleFlandern".

Z 8"L e o Heinemann": in Erinnerung an den Korvettenkapitän Heinemann, ge­fallen am 5. November 1918 als 1. Offi­zier des LinienschiffesKönig" bei Ver­teidigung der Flagge.

Z 9"Wolfgang Schenke r": in Erin­nerung an den Leutnant zur See Schen­ker, gefallen am 5. November 1918 au] LinienschiffKönig" bei Verteidigung bei Flagge.

Z10"Hans Lody": zur Erinnerung an Oberleutnant zur See der Reserve Lody in London am 6. November 1914 im Dienst für das Vaterland gefallen.

Der Einsatz der Rollkommandos

oll so erfolgen, daß jede Gruppe außerhalb ihres gewöhnlichen Lebensbereiches wirkt,um nicht von Gefühlsduseleien gehemmt zu e i n. (!) Schließlich finden sich noch 93eftimmungen über die Versorgung der Aufständischen durch Plün­derung der großen Warenlager. Während der ersten Woche eines Aufstandes soll allgemein die Abgabe von Nahrungsmitteln an die bürgerliche Klasse ver­boten werden, da sie ja zu Hause eigene Vorräte ür den Notfall zur Verfügung habe.

Kommunisten in Wien verhaftet

Wien, 14. Jan. (DNB.) In den letzten Wochen wurden in Wien mehrere Funktionäre der kom­munistischenRoten Hilfe" festgenom - men. Unter den Angehaltenen befinden sich auch ein bekannter, im Jahre 1934 aus einem Bezirksgericht entsprungener ehemaliger sozialdemokratischer Par­teifunktionär, mehrere Kreisfunktionäre des Wiener Gebietes und eine Anzahl Kreisfürforgerinnen. Bei einer Haussuchung im Büro des Sekretariats wur­den große Mengen Druckschriften und Provaganda- material sowie gefälschte Personalausweise vorge­funden. 26 Personen sind in Haft genommen worden.

Moskaus Frucht in Amerika.

Neuyork, 14. Jan. (DNB.) Das in Flint (9Nichigan) liegende Kontingent der Nationalgarde wurde auf Anordnung des Gouverneurs auf 2300 Mann erhöht, da der Streik in der Auto­mobilindustrie immer größeren Um» ang annimmt. Die Soldaten sind in Schulen und Tanzsälen untergebracht worden. Die Zahl der durch den Streik bei den General-Motors-Werken arbeitslos gewordenen Arbeiter ist auf etwa 13 5 0 0 0 gestiegen, nachdem zwei weitere Chevrolet-Werke wegen Materialmangels fchließen mußten.

Die jüdische Gchmeling-Hehe in Neuyork.

Ministerpräfident Göring in Nom

Oie Sowjetunion ein Kriegslager.

Der BernerBund" über die sowjetrussischen Kriegsrüstungen.

Armee würde allerdings nicht viel sagen, wenn ihre Bewaffnung so rückständig geblieben wäre, wie sie es noch 1930 war. Inzwischen sind aber zwei Fünfjahrespläne ins Land gegangen, die ausschließlich Rüstungszwecken dienten.

Die Sowjetregierung prahlte damit, sie besitze die größte Luftflotte der Welt. Neuerdings baut sie auch die Hochseeflotte aus, wobei besonderes Gewicht auf den Bau von Unter­seebooten gelegt wird. Gleichzeitig mit der ma­teriellen Rüstung und der kiriegsindustrialisie- rung erfolgte ein intensiver Eisenbahn- b a u, und zwar sowohl im Fernen O st e n, als auch an der Westgrenz e. 3n den letzten Monaten des Vorjahres ist auch der Bau von Autostraßen von Moskau an die polni­sche Grenze mit Abzweigungen an die Gren­zen von Lettland und E st l a n d, in An­griff genommen worden. Aehnliche Straßen werden auch über die Sowjet-Ukraine bis an die Grenze von Rumänien geführt.

Neben diesen eigentlichen Rüstungen ist auch er­höhtes Gewicht auf die Vorbereitung der zivilen Bevölkerung für den Krieg gelegt worden. Das Fallschirmabfpringen bezeichnen die bol­schewistischen Zeitungen als einen Nationalsport der Sowjetunion. Bekanntlich beabsichtigen die Sowjet­strategen, im Kriegsfall diese Kunst weitgehend zu verwenden, sowohl in Gestalt von Truppenlan-

R o m , 14. Jan. (DNB.) Ministerpräsident Gene­raloberst Göring begab sich nach einer kurzen Rundfahrt durch die Straßen des archäologischen Viertels ins Q u i r i n a l, wo er, begleitet von Oberst Bodenfchatz, von Seiner Majestät, K ö - nig Victor Emanuel III., Kaiser von Aethiopien. in Audienz empfangen wurde.

Zur gleichen Zeit traf Frau Göring mit ihrer Schwester, begleitet von Frau A11olico, der Ge-

Ministerpräsident Generaloberst Göring, der mit seiner Gemahlin auf feiner Urlaubsreife in Rom angekommen ist, wurde auf dem Bahnhof der italienischen Hauptstadt von Musso­lini persönlich begrüßt. Die Bevölkerung Roms bereitete dem deutschen Reichsminister einen begeisterten Empfang. Man sieht Hermann Göring und weiter rechts Gräfin Edda C i a n o, den Duce, Graf Cianound Frau Emmy Göring nach der Begrüßung auf dem Bahnhof Termini in Rom. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Bern, 14. Jan. (DNB.) Das Berner Blatt Der Bun d" veröffentlicht interessante Dar­legungen eines Sonderberichterstatters über die sowjetlussischen Kriegsrüstungen. Der Berichterstatter schreibt u. a.:

Blickt man auf die Politik der Sowjetunion im vergangenen Jahre zurück, so fällt einem nicht nur das aggressive Gebaren der Mos - kauer Regierung nach außen und ihr offenes und unverfrorenes Eingreifen in die Angelegen­heiten fremder Staaten auf, sondern auch der fieberhafte Ausbau der Roten Armee und überhaupt aller für das Kriegswesen in Frage kommenden Faktoren. Im Sommer 1936 wurde die Friedensstärke der Roten Armee durch Herab­setzung des Einberufungsalters auf rund zwei Mil­lionen Mann erhöht.

Man darf wohl sagen, daß, so lange die Well bestehl, noch niemals ein Staat in Friedens­zeiten so viele Soldaten unter den Waffen hatte, wie die Sowjetunion.

Das alte Kaiserreich Rußland hatte im Frieden nur 1 200 000 Mann unter den Waffen, wobei in dieser Zahl die Gendarmerie und Polizei mit eingeschlossen waren, während die zwei Millionen Sowjetsoldaten lediglich die reguläre Rote Armee bilden; die über 200 000 Mann des Jnnenkommissariats (GPU.) und die sonstigen militärischen und halbmilitärischen Verbände sind dagegen eine Truppe für sich und werden in den Armeeregistern nicht geführt.

Die rein zahlenmäßige Verstärkung der roten

mahlin des italienischen Botschafters in Berlin, und von dem Ministerialdirigenten Dr. G r i tz b a ch im Schloß zur Audienz bei Ihrer M a j e st ä t der Königin Helene ein.

Ministerpräsident Generaloberst Göring legte Donnerstagvormittag 11 Uhr am Grabe des Un­bekannten Smdaten einen großen mit einer Haken­kreuzschleife geschmückten Lorbeerkranz nieder.

düngen im Rücken des Feindes, als auch zur Ent­sendung von kommunistischen Agitatoren hinter die feindliche Front.

Man kann die Frage aufwerfen, wozu diese fieberhaften Rüstungen, die auf Losten der be­reits bis aufs Blut ausgepreßten Sowjetunter- lanen vorgenommen werden, noch führen kön­nen. Das für die reine Verteidigung nötige Maß habe sie schon feit Jahren überschritten, denn die Sowjetunion ist strategisch viel gün­stiger gelegen, als alle europäischen Großmächte und brauchte infolgedessen nicht einmal die Friedensstärke der französischen Armee zu be­sitzen. Die Rüstungen Moskaus müssen daher als ausgesprochen offensiver Jtafur ange­sprochen werden.

In Osteuropa ist man sich dieser Tatsache, auch wenn man es nicht überall offen eingesteht, bewußt. Wie lange wird es aber noch dauern, bis sich end­lich auch Westeuropa vergegenwärtigt, daß sich i m Osten unseres Kontinents eine dräu- ende Wolke zusammenballt, die einmal unsere ganze 2000jährige Kultur zusammenhageln könnte? Zersetzungsarbeil der Sowjets.

Paris, 14.Jan. (DNB.) Die Veröffentlichung desE ch o d e P a r i s" über die von der technischen Dienststelle der französischen kommunistischen Partei in Zusammenarbeit mit der Komintern aufgestellten Richtlinien zur Bolschewisierung des spa­nischen Heeres werfen ein außerordentlich be­zeichnendes Licht auf die internationale b o l- fchewiftifche Wühlarbeit. Aus dem Doku­ment, das den spanischenGenossen" bekanntlich schon im April des Vorjahres übermittelt worden war, sei im einzelnen noch folgendes angeführt: Verstärkung der

Stoß- und Ueberwachungslrupps vor den Kasernen.

Die noch nicht bewaffneten Trupps fallen Maschinen­pistolen erhalten. Aufstellung vonEinbruchsabtei­lungen", die unter dem Befehl von aktiven Offi­zieren, die für die Sache gewonnen werden könnten, stehen. Im Ernstfall muß dieEinbruchsabteilung sofort mit den Kafernenausschüsfen Verbindung au nehmen.

Aufstellung von Listen,

die alle zwei Tage vom Kasernenausschuß über­prüft und ergänzt werden kann. Alle, vom Solda­ten bis zum höchsten Offizier, müssen in einer der nachstehenden vier Gruppen mit Namen eingetra­gen werden: a) Feinde, b) Neutrale, c) Freund­lichgesinnte und d) Anhänger. Im Falle des Auf­standes müssen die Feinde sofortausgeschaltet" (!) werden. Die weiteren Punkte betreffen die Ueberroadjung der Neutralen, auch nach einem ge­glückten Aufstand, ferner die Verbindung einer auf­ständischen Kaserne mit der Außenwelt und die Ge­horsamspflicht. Dann folgen Vorschriften für die

Angriffstruppen,

die Generäle unschädlich zu machen haben. Die e Angriffstruppen bestehen aus drei oder zehn Mann, von denen mehrere mit Maschinenpistolen ausge­rüstet sein müssen. Es wird darauf hingewiesen, daß Generäle zwei Adjutanten und einen Sekretär zur Seite haben und daß es daher besser ist, sie in der Wohnung aufzusuchen. Jeder Widerstand müsse un- n a ch s i ch t l i ch gebrochen werden.

Weiter folgen die Anweisungen über die Vor­züge der Flankenangriffe bei Straßenkreuzungen, über die beste Verwendung der Maschinenpistole, über die Errichtung von MG.-Nestern zur Be­kämpfung von Kasernen, deren Soldaten sich der Aufstandsbewegung nicht anschließen, die Einsetzung von mit MGs. ausgerüsteten Lastkraftwagen, die Uniformierung aufständischer Zivilisten, um deren Verbrüderung mit den Soldaten zu erleichtern, die Festnahme der gegnerischen politischen Führer und die

Festsetzung der Kapitalisten

inSchutzhaft". Don den Kapitalisten sollen Konto­auszüge angefordert werden. Auch die Anhänger und die der Sache freundlch gesinnten Mlitärper- sonen müßten genauestens überwacht werden, denn sie hätten (zugunsten des Aufstandes) schon einmal Verrat geübt und seien also zu einem zweiten Ver­rat, diesmal an den Aufständischen, wohl fähig. Ferner folgen Vorschriften über die Aufstellung und Ausbildung der Miliz, die Abwehr von gegen»

Neuyork, 14. Jan. (DNB.) Die jüdische Boykotthetze gegen den Kampf um die Welt­meisterschaft zwischen Braddock und Schme- l i n g steht allem Anschein vor einem kläglichen Zusammenbruch. Die erste Belehrung muß­ten die Drahtzieher der Hetze von der Neuyor -- ter staatlichen Boxkommission hinneh- men, die fidi am Mittwoch weigerte, zum Protest­telegramm derAnti-Nazi-Liga" überhaupt Stel­lung zu nehmen. Eine weitere wirkungsvolle Be­lehrung wurde Samuel,Untermeyer und sei­nem Anhang durd) den Präsidenten der Neuyorker Citizens Protective League", M e r t i g, erteilt. Mertig erklärte, daßdie Boykottbewegung" mit allen amerikanischen Ansichten über sports­männlichen Geist und fair play in Wider- sprach steht.

Kleine volitische Nachrichten.

Der Führer empfing am Donnerstag vom Reichsbund der Kinderreichen den Bundesleiter Wilhelm Stüwe und seine Mitarbeiter Dr. Babel, Heiberg und S ch m a l f u ß. Dem Führer wurde das in einem Meisterstück sächsischer Handbinde arbeit von Hand auf Pergament be­schriebeneBekenntnis des Reichsbundes der Kin­derreichen Nürnberg 1936" überreicht.

*

Die Adjutantur des Stabschefs teilt mit: Der Stabschef der S A. nimmt an dem Erinne­rungstreffen in Lippe am 17. Januar teil. Der Stabschef ist mit dem entscheidenden Wahlkampf persönlich aufs engste verbunden gewesen. Als Sohn dieses Landes führte er in schwerer Kampf­zeit die Obergruppe VII, zu deren Bereich damals auch der Freistaat Lippe gehörte.

*

SS.-Brigadeführer Henze in Berlin ist unter Ernennung zum stellvertretenden Polizeipräsidenten vom Reichs- und preußischen Minister des Innern mit der Wahrnehmung der Dienstgeschäfte des Polizeipräsidenten in Kassel beauftragt worden.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeork Frankfurt.

Die vom Atlantik eingedrungene Störung hat fid) auf das europäische Festland weiter vorgearbeitet und unserem Bezirk in großer Ausdehnung Meder» schlüge gebracht. Diese Niederschläge bestanden im Gebirge zunächst aus Regen, sind jedoch im Laufe der vergangenen Nacht in den mitteldeutschen Ge­birgen in Schnee übergegangen. Dem Zustrom milder Meeresluft aus dem Westen stehen noch immer Zuströme kälterer atlantischer Luft aus dem Osten gegenüber, die sich über Deutschland treffen und daher auch weiterhin unbeständiges Wetter bedingen.

Aussichten für Samstag: Vielfach neblig, sonst meist bewölkt und auch zeitweilig Niederschläge, im Gebirge teilweise Schnee, bei ver­änderlichen Winden wieder etwas kälter, nachts Frost.

Aussichten für Sonntag: Fortdauer des unbeständigen Wetters mit einzelnen Niederschlägen, nachts Frost.

Lufttemperaturen am 14. Januar: mittags0,5 Grad Celsius, abends 0,4 Grad; am 15. Januar: morgens 0,9 Grad. 9Naximum 0,9 Grad, Minimum heute nacht0,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 14. Januar: abends 0,2 Grad; am 15. Januar: morgens 0 Grad. Niederschläge 9,2 mm.

Hauptschriftleiter Dr. Friedr. Wilh. Lange (erkrankt). Stellvertretender Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: i. D. Ernst Blumschein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. XII. 36: 11 250. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich iu Gießen Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr Einzelverkaufspreis 10 Pf und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.