Ausgabe 
14.9.1937
 
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vor der politischen Gefahr des Kommunismus ret­ten, in dem er einfach dessen Existenz bestreitet oder seine bedrohliche Auswirkung nicht wahr haben will und daher ablehnt!

Ich glaube gern, daß es den Staatsmännern der demokratischen Welt keine Freude bereitet, sich mit den kommunistischen Problemen zu be­schäftigen. Allein das steht nicht zur Diskussion. Dollen brauchen sie es nicht, aber sie wer­den es einmal müssen, oder ihre De­mokratie geht so oder so in Trümmer. (Leb- Hafter Beifall.) Diese Weltpest wird nicht um die Erlaubnis anfragen, den Demokratien durch die marxistische Diktatur das Ende bereiten zu dürfen, sondern sie wird dies tun, außer sie wird daran gehindert. Und diese Verhinde­rung wird nicht stattfinden durch eine plato­nische Absage an diese Erscheinung oder ihre mehr oder weniger feierliche Ablehnung, sondern sie wird nur bestehen können in einer Im­munisierung der Völker gegenüber die­ser Vergiftung, sowohl als in einer Bekämp­fung des internationalen Bazillenträgers selbst. Diese Immunisierung wird aber um so not­wendiger sein, als gerade in unserem so sehr miteinander verbundenen Europa das Schicksal der einzelnen Staaten auch aneinander gebunden ist. 3a, nicht nur dies: Weil die­ses Europa eine Völker - und Staaten­gemeinschaft ist, die sich in Jahrhunderten allmählich nebeneinander aufgebaut und be­fruchtet und ergänzt hat, ist die Ansteckung eines Staates in dieser Gemeinschaft nicht nur für diesen Staat bedauerlich, für die anderen aber vielleicht bloß interessant, sondern im Gegenteil für alle entscheidend. (Er­neuter Beifall.) So wenig man in einer Schule gesunde Kinder mit den von einer ansteckenden Krankheit behafteten zusammenlassen kann, so wenig kann in Europa auf die Dauer ein nütz­liches und segensreiches Zusammenleben der Kationen möglich sein, wenn sich darunter solche befinden, die, mit infektiösen Giftstoffen behaftet, kein hehl daraus machen, auch die anderen mlf derselben Krank­heit anskecken zu wollen! (Bravorufe und

Händeklatschen.)

Soweit es sich nun um Deutschland handelt, so ist es ähnlich dem heutigen Italien dieser Gefahr gegenüber bereits immun geworden, d. h.: der Nationalsozialismus hat sich wie der Faschismus bemüht, aus unserem volklichen Orga­nismus jene Schwächen zu entfernen, die einem Eindringen bolschewistischer Gifte Vorschub geleistet haben würden. Er hat deshalb auch seine Aufgabe nicht in einer geistlosen äußeren Restauration eines früheren Zustandes erblickt der schon damals unfähig war, sich vor dem bolschewistischen Gift zu retten, sondern er hat bewußt einen inneren Neuaufbau unseres Dolkskörpers in Angriff genommen, also er hat nicht den Staat und das Staatliche in den Mittelpunkt gestellt, sondern d a s V o l k und das Volkliche. Wie richtig diese Arbeit gegenüber der beabsichtigten bürgerlichen oder monarchischen Restaurationspoli­tik war, mögen Sie am besten unter den Eindrücken des Ablaufs gerade einer solchen Kundgebung, wie sie in den letzten acht Tagen die Stadt der Reichs­parteitage erlebt hat, ermessen.

Allein, so gesichert Deutschland heute trotz des fortgesetzten Versuches der Moskauer Verbrecher­organisation, ihre Agenten und ihr Zersetzungs­material nM Deutschland hereinzuschmuggeln ist, so ungesichert ist unserer Ueberzeugung nach ein großer Teil unserer Umwelt. Und nichts ift mehr geeignet, uns mit ganzer Kraft der nationalsozialistischen Idee zu verpflichten, als die klare Erkenntnis, daß wir inmitten einer all­mählich aus ihrem bisherigen politischen und wirt­schaftlichen Gefüge geratenden Welt stehen. Was andere behaupten, nicht sehen zu können, weil sie es einfach nicht sehen wollen, das müssen wir leider als eine bittere Tatsache feststellen.

Die Welt befindet sich im Zustande eines sich steigenden Aufruhrs, dessen geistige und sach­liche Vorbereitung und Führung ohne Zweifel von den Machthabern des jüdischen Bolschewismus in Moskau ausgeht. Wenn ich dieses Problem so bewußt als e i n jü­disches hinstelle, bann wissen Sie, meine Partei­genossen und -genossinnen, daß dies nicht eine un­bewiesene Annahme ist, sondern eine, durch nichts wegzustreitende Belege bewiesene Tatsache. Es liegt in der Natur der Trägheit der Menschen, einen in ihrer Zeit gegebenen Zustand als den von jeher seienden und daher auch für immer bleibenden an­zunehmen. Je beschränkter die Fähigkeit für ein wirklich geschichtliches Sehen ist, um so weniger ge­lingt es dann, auch nach rückwärts zu blicken und daraus die nötigen Folgerungen für die Zukunft zu ziehen. Insbesondere zeichnet gerade den schwa­chen Menschen die Scheu aus, sich Entwicklungen zu überlegen, deren Ausgang wahrscheinlich uner­wünscht, weil unangenehm sein könnte. Es ist daher für die nicht starken Naturen immer das Einfachste, den nun einmal vorhandenen Zustand nicht nur als den seit jeher gewesenen, sondern deshalb auch als den sicherlich ewig bleibenden anzunehmen.

Dieser Trägheit oder auch Angst im geschichtlichen Denken steht aber die geschichtliche Ver­antwortung gegenüber: nämlich das Derant- wortungsbewußtsein all derer, die nicht nur wissen, daß das Leben der Völker den Regeln einr n a - turbedingten Gesetzlichkeit entspricht, sondern die sich auch aus der Kenntnis der Ge­schichte ihres eigenen und anderer Völker ein zu­treffendes Bild über die Ursachen oder die Bedin­gungen des Emporstieges oder des Zerfalls zu ma­chen vermögen. Ihnen wird dann auch im einzelnen ein richtiges Verstehen der Gründe, die zu Volks- bildungen und ihren staatlichen Ausprägungen füh­ren, zu eigen sein. Sie werden dabei vor allem zu der Erkenntnis gelangen, daß der Fluß der mensch­lichen Entwicklung ein ununterbrochener ist, und daß seine letzten Ursachen stets in dem von der Dorsehuna im Menschen besonders stark entwickelten Dermehrungs- und Erhaltungsprin- 3 i p liegen. Diese pflichtbewußte Forschung wird weiter feststellen, daß damit die menschlicye Lebens­behauptung im allgemeinen keinen anderen Weg geht, als den in der Natur auch sonst vorgezeichne- ten. Es sind dieselben elementaren Triebe und Kräfte der Selbsterhaltung, die auch sämtlichen anderen Wesen auf dieser Eroe zu eigen sind. Sie bestimmen den Lebenskampf und damit den Lebensweg des Menschen.

Es entspricht einem Mangel an geschichtlicher und vor allem wissenschaftlicher Einsicht anzuneh­men, daß dieser verständliche Selbsterhaltungstrieb zu irgend einer Zeit, also während einer bestimm­

ten Umdrehung der Erde um die Sonne, plötz­lich erlöschen oder künstlich zum Stillstand ge­bracht werden könnte, denn nur dann könnte man es versuchen, an Stelle eines seit dem Beginn allen Lebens auf dieser Erde gültigen Gesetzes der All­gewalt Natur die Paragraphen eines Völkerbundes oder Genfer Statuts antreten zu lassen. So wie aber bisher die ehernen Naturgesetze der Lebenshal­tung und Lebensbehauptung auch für den Existenz­kampf der Menschen maßgeblich waren, so werden sie es auch in Zukunft sein.

Wenn nun dieser Lebenskampf ein fortgesetzt gleichbleibender ist, dann werden auch die Vorgänge wie die der Volksbildungen, Staatsgründungen, überhaupt großer Gemeinschaftsentwicklungen, nach ebenfalls stets gleichen Grundsätzen verlaufen. Wir wissen es heute, daß das, was vor uns als das vollendete GebildeS t a a t" steht, im Laufe von Jahrtausenden er st künstlich entstanden ist. Und zwar nicht etwa als das Ergebnis des Ab­schlusses eines allgemeinen, freiwillig unterzeichne­ten Gesellschaftsvertrages, sondern als das Re­sultat eines Entwicklungsprozesses, der durch das natürlichste Recht auf dieser Welt

seinen entscheidenden Anfang und Ausgang erhielt: Nämlich durch das Recht der Befähigung und der Kraft, der Willensstärke und der heroischen Gesinnung!

Alle unsere europäischen Staaten entstanden durch ursprünglich kleine Rassenkerne, die aber als die wirklich kraftvollen und damit gestaltenden Faktoren dieser Gebilde anzusprechen sind. Am schärfsten sehen wir aber diese Tatsache bestätigt in solchen Staaten, bei denen noch bis in unsere Zeit hinein ein Ausgleich zwischen der geformten und geführten Masse und den formenden und führenden Kräften nicht stattfand. vielleicht nicht gelingen konnte, wahrscheinlich aber gar nicht beabsichtigt war. Einer dieser Staaten war Rußland. Eine sehr dünne, nicht rassisch-oolkliche, d. h. also nicht slawische Führerschicht hat diesen Staat aus einem Gernengsel kleiner und kleinsten Gemein­schaften zu einem förmlichen Koloß von Staat ge­macht, der scheinbar unerschütterlich war, dessen größte Schwäche aber stets in der Diskrepanz der Zahl und des Wertes seiner blutmäßig nicht rus­sischen führenden Schicht zur Zahl und dem Wert seiner nationalrussischen Elemente lag.

Die jüdische Diktatur in Rußland.

hier konnte daher auch besonders leicht das Eindringen und der Angriff eines neuen Raffenkernes zum Erfolg gelangen, der bewußt als getarnter volklicher Führer zum Unterschied der alten offiziellen staatlichen Lei­tung in Erscheinung trat, hier gelang es der zahlenmäßig zum russischen Volk selbst in kei­nem Verhältnis stehenden jüdischen Mino­rität, über den Umweg einer Aneignung der Führung des nationalrussischen Proletariats die bisherige gesellschaftliche und staatliche Füh­rung aus ihrer Stellung zu verdrängen. Ge­rade deshalb ist aber das heutige Rußland im Grunde genommen nichts anderes als das Rußland vor 200 oder 300 Jahren. Eine brutale Diktatur einer fremden R a f f e, die die Herrschaft über das eigentliche Ruffenlum restlos an sich gerissen Hal und dem­gemäß ausübt.

Insoweit dieser Prozeß einer neuen Staatenbil- bung nun in Rußlanb zum Abschluß kam, könnte man ben Vorgang wie jeben ähnlichen als geschicht­liche Realität einfach zur Kenntnis nehmen unb sich im übrigen damit abfinben. Insoweit aber biefer Mische Rassenkern nun auch in anberen Völkern nach berfelben Auswirkung strebt unb bamit im heutigen Rußlanb seinen bereits erober­ten Stützpunkt unb Brückenkopf für eine weitere Ausbehnung sieht, ist bieses Problem über ein russisches hinaus zu einer Weltfrage geworben, bie so ober so entschieben wirb, weil sie entschieben

werben muß. Sie kennen, meine Parteigenossen unb Parteigenossinnen, ben bisherigen Weg bieses be­merkenswertesten Phänomens unserer Zeit. In bie Völker bringt, ohne gerufen worben zu fein, bie jübische Rasse ein unb versucht zunächst, sich als eine im wesentlichen mit bem handel unb bem Austausch ber Güter beschäftigende frembe Kaufmannschaft einen gewissen wirtschaft­lichen Einfluß zu sichern. Nach Iahrhunberten führt biefer Prozeß bahin, baß bie wirtschaftliche Macht ber Einbringlinge allmählich zu heftigen Reaktionen von feiten bes Gastvolkes Anlaß gibt. Diese natürliche Abwehr beschleunigt im Iuben- tum ben Versuch, burch bie Vortäuschung einer allmählichen Assimilierung nicht nur bie Hauptangriffsfläche als frembes Volk zu be­seitigen, sonbern barüber hinaus einen bireften, unb zwar politischen Einfluß auf bas in Frage fommenbe Lanb zu gewinnen. Teils wegen wirtschaftlicher Interessen, teils aber auch aus an­geborener bürgerlicher Trägkeit werben die Gefah­ren dieser Entwicklung von vielen verkannt. Die warnende Stimme einflußreicher ober geistreicher Menschen wirb dabei genau so bewußt überhört wie dies ja nun einmal geschichtlich immer bann ber Fall zu sein pflegt, wenn bie prophezeiten Folgen unangenehmer Natur finb. So gelingt es biefer Mischen, aber mit ber Sprache ber Gastoölker operierenben Rassengemeinschaft, vom Einfluß auf ben hanbel ausgehenb, immer mehr Einfluß auf bie politische Entwicklung zu ge­winnen. Sie bewegt sich dabei ebenso sehr im Lager ber Fürsten, wie umgekehrt auch im Lager ihrer Opposition.

Die Mihode der jüdischen Weltrevolution.

In eben dem Maß, in dem es ihrer Tätigkeit aber mitgelingt, die allerdings auch aus ande­ren Gründen allmählich schwächer werdende Position eines dynastisch verankerten königs- tums zu erschüttern, verlagert sie ihre Inter­essen mehr auf die Förderung demokra­tischer Volksbewegungen. Die De­mokratie aber gibt dann erst die Voraussetzung zur Organisation jener terroristischen Gebilde, die Sie als Sozialdemokratie, kommunistische Partei oder bolschewistische In­ternationale kennen. Während aber durch die Demokratie der lebendige Abwehrwille an tau­send Formalitäten und vor allem dank der be­wußten Züchtung möglich st schwa­cher Staatsrepräsentanten allmäh­lich erstickt wird, entwickelt sich in den radikalen revolutionären Bewegungen die Avant­garde der jüdischen Weltrevolu­tion. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Schwächen helfen mit, den zersetzenden Angriff dieser nur von jüdischen Elementen organisierten bolschewistischen In­ternationale zu erleichtern. So wieder­holt sich in diesem Stadium derselbe Vorgang wie im vorhergehenden. Während ein Teil der jüdischen Mitbürger" die Demokratie beson­ders durch den Einfluß der Presse demobili­siert oder gar durch das Zusammenkoppeln mit revolutionären Erscheinungen in der Form von Volksfronten mit deren Gift infi­ziert, trägt der andere Teil des Judentums bereits die Fackeln der bolschewisti- schen Revolution mitten in die bürger­lich-demokratische Welt hinein, ohne daß von ihr noch eine wirkungsvolle Abwehr befürchtet

zu werden braucht. Das letzte Ziel ist dann die endgültige bolschewistische Re­volution, d. h. aber nun nicht etwa die Aufrichtung der Führung des Proletariats durch das Proletariat, sondern die Unter­werfung des Proletariats unter die Füh­rung seines neuen fremden Herrn.

Sowie erft einmal bie verhetzte, wilb gewordene unb wahnsinnige Masse, unterstützt durch bie aus ben Gefängnissen unb Zuchthäusern freigelaffenen, asozialen Elemente bie natürliche, arteigene Intel­ligenz ber Völker ausgerottet hat unb sie auf bem Schafott zum Verbluten brachte, bleibt als letzter Träger eines wenn auch miserablen intellektuellen Wissens der Jude übrig. Denn bas eine ist hier festzuhalten: Es handelt sich bei biefer Rasse meber geistig noch moralisch um eine überlegene, sonbern in beiden Fällen um eine durch und burch minberroertige ! Denn Skrupellosigkeit, Ge­wissenlosigkeit können niemals gleichgesetzt werben einer wahrhaftigen, genialen Veranlagung. Wer­fen Sie, meine Volksgenossen, nur einen Blick auf bie Bedeutung bes Judentums in kommerziel- l e r Hinsicht unb dann einen zweiten auf bie wirk­lich wertvollen, aus schöpferischer Phantasie, Genia­lität unb redlicher Arbeit kommenden Erfindun­gen ober Großleistungen ber Menschheit. Wenn irgenbroo jemals bie Feststellung zutrifft, baß nicht bie Befassung mit Tatsachen, sonbern bie Schaffung ber Tatsachen bas Entscheidenbe ist, bann gilt bies vor allem für bie Beurteilung ber wirklichen Werte bes Judentums. Es kann in manchen Ländern 90 Prozent aller Jntelligenzstellen besetzen, aber es hat nicht bie Elemente bes Wis­sens, ber Kultur, ber Kunst usw. gefunben, geschaf­fen ober gezeugt. Es kann ben Hanbel burch gewisse Manipulationen in seinen Besitz bringen, allein bie Grundlage bes Handels, d. h. die Werte sind nicht von Juden entdeckt, erfunden und entwickelt worden.

Das Ädenium zerstör! um politischer Ziele willen die nationale Produktion.

Es ist eine schöpferisch durch und durch unbegabte Rasse. Daher muh sie, wenn sie jemals irgendwo twuernd herrschen will, zur blutigen Ausrottung der bisherigen intellek­tuellen Oberschichten der anderen Völker schrei­ten. Sonst würde sie doch in kurzer Zeit wieder deren überlegener Intelligenz unterliegen. Denn sie sind in allem, was wirkliche Leistung betrifft, seit jeher Stümper gewesen und Stümper geblieben. Wie ist der Rationalsozia­lismus entgegen den Prophezeihungen unseres weisen Beurteilers mit diesen arroganten Richlskönnern fertig geworben? Sie haben als Demokraten nicht einmal die Möglichkeiten, die in der Demokratie lagen, beherrscht, noch als Sozialdemokraten die Massen zu führen ver­mocht. Sie haben als Interessenten unserer Wirtschaft ihren Verfall weder verhindert, noch gelang es ihnen, aus dem Zusammenbruch als Kommunisten die erhofften Konsequenzen zu ziehen. And nur, weil ihnen bewußt der er­kennende Rationalsozialismus gegenüberstand. Und daher sind wir Rationalsozialisten auch so selbstsicher und so überzeugt von der Unzerstör­barkeit unseres Staates. Allerdings sehen wir

die übrige Welt zum Teil als sehr ge­fährdet an, weil sie bewußt vor dieser Frage die Augen schließt, und vor allem nicht sehen will, daß die Diktatur des Proletariats nichts anderes ist als die Diktatur des jüdischen Intellektualismus.

Wir haben im vergangenen Jahre durch eine Reihenfolge erschütternder statistischer Belege be­wiesen, baß im heutigen Sowjetrußlanb bes Proletariats über 98 v. H. ber führen- ben Stellen von Iuben besetzt finb. Das heißt also: Nicht bas Proletariat diktiert, sondern jene Rasse, deren David-Stern ja endlich auch das Symbol des sogenannten Proletarierstaates gewor­den ist. Wir haben damit die Lage in Deutschland verglichen, in dem ohne Zweifel durch die Arbeit des Nationalsozialismus ohne Ansehen der Person und Herkunft oder gar des Vermögens die fähigsten Köpfe zur Führung herausgesucht und herange­bildet werden, lieber sehr vieles hat damals die jüdische Weltpresse und auch die Presse Sowjet­rußlands, b. h. Sowjet-Jubäas, geschrieben, aber es würbe kein Wort gebracht über diesen stati­stischen Nachweis der gesamtjüdischen Führung des sogenanntenStaates ber Arbeiter unb Bauern". Sie mußten hierzu auch schweigen. Hier gab es weder etwas zum Weglügen noch zum Verdrehen,

wohl aber bestand die Gefahr der Aufklärung für andere Völker.

Wir selbst haben übrigens in Deutschland das gleiche erleot. Wer sind bie Führer unserer baye­rischen Räterepublik gewesen? Wer waren die Füh­rer von Spartakus? Wer waren die wirklichen Führer und Geldgeber unserer Kommunistischen Partei? Das können nun aber auch die wohl­wollendsten Herren Weltdemokraten nicht weg­bringen ober änbern: Es waren nur Iuben! Unb so ist es in Ungarn gewesen, unb so in jenem Teil Spaniens, ber zur Zeit noch nicht vom eigent­lichen spanischen Volk zurückerobert ist.

Es gibt daher auch keinen Zweifel, daß es in allen Ländern nicht die Faschisten, sondern bie jüdischen Elemente sind, die die Demo­kratie zu erschüttern versuchen. Und es gibt weiter keinen Zweifel, bah als ein Mittel bazu auch die Zerstörung ber nationalen P r o b u k t i o n dient. Denn wenn jemand burch bestimmte Methoden die nationale Wirt­schaft eines Landes bewußt vernichtet und da­mit einen allgemeinen Gütermangel erzeugt, dann kann dies nur geschehen in der Hoffnung, die daraus resultierende Unzufriedenheit poli­tisch auswerten zu können. Jahrzehnte­lang hat auch in unserem Lande dieses Juden­tum die marxistischen Parteien des Proletariats als Sturmbock benutzt, aber nicht etwa gegen die Parasiten am nationalen und wirt­schaftlichen Leben, nein im Gegenteil: i m Dienste der Parasiten immer nur gegen die nationale Produktion. Ts hat dieser nationalen Produktion solange zugeseht, bis endlich 7 Millionen Er­werbslose auf der Straße lagen. Und dies alles nur in der Hoffnung, aus den 7 Mil­lionen Erwerbslosen endlich doch noch die bolschewistische Revolutionsarmee aufstellen zu können. Mit ihr hoffte man dann die nationale Intelligenz in unserem Volk genau so ausrolten zu können, wie man dies jetzt in Spanien zu tun versucht unb in Ruß- lanb getan Hal.

In diesen Kampf, den ausgerechnet der Jude als das führende Element sozialer Gerechtigkeit or­ganisiert und leitet, wird aber nicht ein einziger Jude selbst als sozialabträgliches Element angegrif­fen. Nur dort, wo eine volksgebundene Führung nicht mehr vorhanden ist, beginnen sich die letzten Triebe des Juden auszuleben. Die minderwertigste Führung, die für die Menschen zu denken ist, be­ginnt sich bann wie in Sowjetrußlanb gegen­seitig selb st abzuschlachten unb auszurot- ten. Wenn aber jemand diesen scheinbar sozialen Weltkampf nur führt, um am Ende in der Form einer brutal ft en Diktatur die Angehörigen fremder Völker unter die Führung dieser Rasse zu zwingen, und sich dabei bemüht, diesen Vorgang zu einer Weltrevolution auszuweiten, dann ist an einer solchen Entwicklung nicht nur jeder direkt Betroffne interessiert, sondern auch jeder in­direkt dadurch Bedrohte.

Und dies gilt für Deutschland! Denn wie nötig es ist, sich mit diesem Problem zu befassen, konnten wir im letzten Jahr zur Genüge studieren. Wie Sie wissen, ist in Spanien dieser jüdische Bolschewismus nach einem ähnlichen Verfahren über ben Umweg der Demokratie zur offenen Re­volution geschritten. Es ist eine grobe Verdre­hung der Tatsachen, wenn behauptet wird, daß die bolschewistischen Dolksunterdrücker dort die Träger einer legalen Gewalt und die Kämpfer bes nationalen Spaniens illegale Revolutionäre wären. Nein! Wir sehen in ben Männern bes Generals Franco b a s echte unb vor allem bas blei« benbe Spanien unb in ben Usurpatoren von Valencia bie von Moskau befolbete internationale Revolutionstruppe, bie zur Zeit Spanien unb mor­gen vielleicht wieber einen anberen Staat heim- sucht. Können wir nun bissen Vorgängen gegen­über gleichgültig sein? Ich möchte zunächst eine kurze Feststellung treffen:

In ber Presse unserer westlichen Demokratien unb aus ben Reben mancher Politiker vernehmen wir immer wieber, wie groß bie natürlichen Interessengebiete biefer Mächte finb. Es er­scheint ben Vertretern biefer Staaten ganz felbft- verstcinblich, baß ihre Interessen sowohl jebes Meer als auch jeben Staat in Europa einschliehen und auch über Europa hinaus einfache, von ber Natur allgemein gegebene finb. Umgekehrt erleben wir so­fort Ausbrüche ber Empörung, so wie ein n i ch t zu diesem exklusiven Kreise der internationalen Be­ißenden gehörendes Volk ebenfalls von be- timmten Interessen, bie außerhalb seiner eigenen Grenzen liegen, zu sprechen wagt. Ich möchte nun biefer Anmaßung gegenüber hier folgenbes er­klären:

Aus England und aus Frankreich hören wir immer wieder die Behauptung, in Spanien heilige Interessen zu besitzen. Welcher Art finb diese nun? handelt es sich um poli­tische oder um wirtschaftliche Interessen? Soll es sich um politische Interessen handeln, fo verstehen wir dies genau so wenig, wie wir es nicht begreifen würden, wenn jemand behaupten wollte, in Deutschland poli­tische Interessen zu besitzen. Ob und wer z. B. in Deutschland regiert, geht außer uns zu­mindest solange niemand etwas an, als nicht dieses Regime Feindseligkeiten gegen andere Staaten beabsichtigt oder gar ausführt, hat man aber in England und Frankreich be­stimmte wirtschaftliche Interessen in Spanien im Auge, dann wollen wir dies ohne weiteres zugestehen, nur muß festgestellt wer­den, daß wir genau dieselben wirt­schaftlichen Interessen auch für uns in Anspruch nehmen.

daß heißt mit anderen Worten: bas nationalsozia­listische Deutschland) derfolgt z. B. ben Versuch ber Mischen Weltreoolutionierung in Spanien mit an­gespanntem Interesse, unb zwar nach zwei Rich­tungen hin: 1. So wie Englanb und Frankreich es nicht wünschen, daß in Europa eine Verschie­bung ber Kräfteverhältnisse eintritt, etwa nach ber beutschen ober nach ber italienischen Seite hin, so wenig wünschen wir, baß eine Verschiebung ber Kräfte eintritt im Sinne einer Mehrung der bolschewistischen Macht, denn: wenn in Italien der Faschismus herrscht, so ist das eine rein italienischnationale An- gelegenheit. Es würde eine Dummheit fein, zu un- terftellen, daß diesem faschistischen Italien von einer außerhalb liegenden Stelle Anweisungen ober gar Befehle gegeben werben könnten. Noch bümmer würbe es fein, zu behaupten, baß bieses faschistische Italien etwa ein Bestandteil einer größeren, dar-