Zn 64 Meter Höhe über -em Teuselstal.
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Eine Meisterleistung deutscher Technik stellt die im Bau befindliche Reichsautobahnbrücke bei Stadtroda, westlich von Gera, dar. Bei einer Spannweite von 138 m und einer Höhe von 64 m wird sie eine Gesamtlänge von 240 m haben. — (Presse-Bild-Zentrale-M.)
wollte man den Danzigern geben, dazu für dauernd Freistellen für junge Danziger Künstler an der Berliner Akademie. Der Rat der Stadt Danzig schlug alles aus. Aber erst, als auch der Versuch fehlschlug, König Friedrich Wilhelm III. zu einem Gewaltspruch gegen die Stadt zu bewegen, konnte Danzigs kostbarster Kunstschatz nach mehr als neunjähriger Abwesenheit am 16. Dezember 1816 auf seinen alten Platz zurückkehren. Das Distichon, das
auf kleiner Tafel an des „duytfchen Hanns" un- vergänglichem Werk angebracht ist, kündet den Abschluß seiner seltsamen Schicksale:
„Als das ew'ge Gericht des Kleinods Räuber ergriffen,
gab der gerechte Monarch uns das Erkämpfte zurück."
A. N.
S.Jl.-tfport
Gießener Abendsportfest.
Die leichtathletischen Abendwettkämpfe, die von der Ortsgruppe Gießen im DRL. veranstaltet werden und am vergangenen Mittwoch infolge Unbenutzbarkeit der Sportplätze ausfallen mußten, werden diesen Mittwoch nachgeholt (Universitätssportplatz). Sämtliche Meldungen sind aufrechterhalten worden.
Auch Tommy $arr kneist'
Vom Londoner Obergericht wurde am Dienstag das Gesuch des englischen Boxmanagers Sydney Hüll, den britischen Schwergewichtsmeister Tommy Farr durch gerichtliche Verfügung daran zu hindern, vor seinem vereinbarten Kampf mit Schme- ling öffentlich zu boxen, nach längerer Verhandlung aus formaljuristischen Gründen abgewiesen. Farr kann also seinen Plan verwirklichen, am 14. Juli nach Neuyork zu reisen und dort gegen den amerikanischen Meister, den von Max Schmeling schwer zusammengeschlagenen und durch k. o. besiegten „Weltmeister" Louis, zu kämpfen.
Der Grund für diesen Gerichtsentscheid dürfte darin zu suchen sein, daß der Vorvertrag zwischen Farr und Schmeling anscheinend nicht die Klausel enthält, die dem britischen Meister ausdrücklich verbietet, vor seinem Kampf mit Schmeling einen anderen Gegner anzunehmen. Soweit man in deutschen Boxsportkreisen unterrichtet ist, hat Hüll, der Farr zu seinem schnellen Emporkommen durch Verpflichtung erstklassiger Gegner für ihn verhalf, den Waliser bis Ende September „unter Vertrag", d. h. ohne die Einwilligung Hulls darf Farr nicht kämpfen! Es erübrigte sich also wenn Farr ein anständiger Sportsmann wäre, dem Verträge etwas gelten, bei Abschließung des Schmeling-Farr-Kampfes noch die Klausel einzufügen daß der Brite in der Zwischenzeit nicht öffentlich boxen dürfe. Er weiß, daß er einen Vertragsbruch begeht, wenn er gegen Louis und nicht gegen Schmeling antritt. Doch das berührt ihn wenig; genau wie wenige Wochen vor ihm Jimmy Braddock, gilt ihm der Dollar mehr als das gerade in Großbritannien immer wieder geforderte „fair play“, die ungeschriebenen Gesetze des Sports. Farr ist also mit dem amerikanischen Feigling Jimmy Braddock auf eine Stufe zu stellen!
OieIrrfahrt -es „Jüngsten Gerichts".
Oanzigs kostbarster Kunstschatz.
Aeue hervorragende Streitenflug-Leistungen.
Erfolgreicher zehnter Tag der Iihön.
1473. Seit vier Jahren lagen die Hansestädte in einem fast ununterbrochenen Kampf zur See mit England. Mit Kaperbriefen versehen, kreuzten auch Danziger Schiffe in der Nordsee. Da erfuhr um die Osterzeit der Danziger Schiffsführer Paul B e - necke, daß ein mit wertvollen Gütern befrachteter feindlicher Schiffszug von Sluys nach England unterwegs sei Er folgte den beiden Schiffen bis in feindliches Gewässer, griff sie am Dienstag nach Ostern mit seinem „Peter von Danzig" an und kaperte die Galleyde „St. Thomas". Die Ladung — sie hatte einen Wert von 480000 Talern — wurde in Beschlag genommen und zunächst auf Hamburger, dann auf Bremer Gebiet gebracht. Und bei der Bergung der Ladung fand man, wohlverpackt in einer Küste, das Altarwerk, das fast 350 Jahre hindurch den wechselvollsten Schicksalen unterworfen war. Unter sicherem Geleit wurde das Kunstwerk auf dem Landwege über Pommern nach Danzig gebracht. Ueberall wurde es als ein nicht von Menschenhand stammendes Wunder betrachtet, und als Paul Benecke mit seiner Beute im Kloster Oliva anlangte, wurde ihm ein festlicher Empfang bereitet. Die drei Reeder aber, denen der „Peter von Danzig" gehörte, stifteten das Bild für den Altar der St. Georg-Brüderschaft.
*
Der Kampf um das Bild begann. Es stellte sich heraus, daß das Meisterwerk Memlings — als solches ist es später einwandfrei festgestellt worden — von Angelo Tani, der die Interessen der Mediceer in Brügge vertrat, für den Altar einer Kirche in Florenz bestimmt und auf dem Wege dorthin gewesen war. Karl der Kühne legte sich ins Mittel, aber seine Bemühungen, von den Danzigern die Rückgabe des Kunstwerkes zu erlangen, blieben erfolglos. Und ebenso fruchtete es nichts, daß Papst Pius IV. auf Betreiben der Brüder Juliano und Lorenzo Medici und anderer Florentiner seinen „geliebten Sohn", den „Piraten" Paul Benecke, den die Chronik „en hart Sevogel" nennt, in den Kirchenbann tat; „de von Danske behelden de gudere und orageten dar nyscht na".
Danzigs kostbarstes Kleinod war bald berühmt in ganz Europa. Kunstkenner und Kunstfreunde machten weite Reisen, um es zu sehen, und nicht wenige kamen in der stillen Hoffnung, den wertvollen Kunstschatz in ihren Besitz bringen zu können. Wir wissen, daß Kaiser Rudolf II. die beträchtliche Summe von 40 000 Goldgulden bot und daß der Kurfürst von Sachsen 20 000 Taler geben wollte. Und auch Peter der Große von Rußland, der das Bild auf der Durchreise gesehen hatte, ließ im Jahre 1716 durch den Fürsten Dolgorucki mit dem Rat der Stadt langwierige Verhandlungen über den Ankauf des Bildes führen. Doch den Danzigern war ihr Kleinod um keinen Preis feil.
Fast hundert Jahre später. Das Schicksal Preußens schien besiegelt. Am 26. Mai 1807 war Danzig in die Hände der Franzosen unter Marschall L e f e b r e gefallen, und am 30. Juni traf Denon, der Direktor des Musee Napoleon, in der Stadt ein. Er forderte im Auftrage des Kaisers die Herausgabe des Bildes an Frankreich, und drei Tage später, am 3. Juli 1807 — am Vortage hatte das benachbarte Kolberg seine. Belagerung siegreich überstanden —, mußte das „Jüngste Gericht" den Weg nach Paris antreten. Dort wurde es im Louvre aufgestellt, und es gibt manches Zeugnis für die zauberhafte Wirkung, die es dort ausübte.
Napoleon war nach seiner Rückkehr von Elba abermals geschlagen. Der Friedensschluß vom 20. November 1815 entschied auch über das Schicksal des „Jüngsten Gerichts". Zusammen mit anderen Kunstschätzen — auch der Siegeswagen vom Brandenburger Tor befand sich darunter —, deren Rückgabe Preußen zur Bedingung gemacht hatte, trat Memlings Meisterwerk die Rückreise nach Berlin an.
Der Kampf um das Bild begann von neuem. In Berlin plante man die Gründung eines Nationalmuseums und machte alle Anstrengungen, das „Jüngste Gericht" dafür zu erwerben. 20 000 Taler und eine gute Kopie der „Sixtinischen Madonna"
Auch der zehnte Wettbewerbstag der Internationalen Rhön stand im Zeichen hervorragender Leistungen, die unter den schwierigsten meteorologischen Verhältnissen — beginnend mit schwachen Aufwinden über der Wasserkuppe — erreicht wurden. Bereits um 6 Uhr wurde der Startbetrieb eröffnet, aber bis gegen 11.30 Uhr erwiesen sich alle Bemühungen, in der Luft zu bleiben, als aussichtslos. Erst dann gelang es dem Deutschen Späte, günstigen Aufwind zu bekommen, und nun folgten Schlag auf Schlag alle übrigen Wettbewerbsteilnehmer. Den Zuschauern, die in dichter Kette den Startplatz umsäumten, bot sich ein schönes Bild an diesem Wettbewerbslage.
Es währte bis nahezu 17 Uhr, ehe die ersten Landemeldungen eintrafen, aus denen ersichtlich war, daß der Dienstag eine erneute Leistungssteigerung gebracht hatte. Zum erstenmal glückte dem Tschechoslowaken Prachar mit 91 Kilometer ein längerer Flug bis nach Coburg, mit dem er seinen Stand in der Wertung verbesserte. Gleichzeitig stellte er mit diesem Flug einen neuen Landesrekord auf. Der Pole Barnowski führte einen Streckenflug von 247 Kilometer bis nach Wostracin (Tschechoslowakei) durch. Der Schweizer Müller kam bis nach Michelfeld (96 Kilometer); die Engländerin Price landete nach 100 Kilometer bei Schwürbitz und ihr Landsmann Wells, sowie der Schweizer Baur erreichten den Flughafen Bayreuth (132 Kilometer).
In der Tschechoslowakei landeten auch der Deutsche Dittmar und der Engländer Watt. Während Heini Dittmar bis Taus (244 Kilometer) flog, landete der Engländer nach 178 Kilometer bei Eger. Nach der Oberpfalz wurde der Pole Brzezina getrieben, der in Winkelarm bei Weiden niederkam und 217 Kilometer Luftlinie zurücklegte.
Nach den bisher vorliegenden Landemeldungen hat wieder der Deutsche Ludwig Hofmann mit 299 Kilometer (Arnsdorf) die längste Tagesstrecke erreicht. Die Oesterreicherin Emmy von Roretz kam nach 45 Kilometer nur bis Althausen, während ihr Landsmann v. Lerch zum ersten Male einen größeren Streckenflug durchführte und nach 155 Kilo-
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Den ersten Tag der internationalen Motorrad- Sechstagefahrt in Wales überstanden alle drei für den Trophäen-Wettbewerb gemeldeten Nationalmannschaften strafpunktfrei. Die Deutschen BMW.- Fahrer Stelzer, Kraus-Müller und M e i e r, der sich als vollwertiger Ersatz für Henne erwies, kamen wie auch die englischen Vorjahrs- fieger Rowley, Brittain und Waycott und die tschechoslowakische Mannschaft Vitvar, Stanislav und Juhan mit sicherem Zeitvorsprung durchs Ziel. Strafpunktlos blieben auch die deutschen Silber- vasenfahrer. Dagegen wurde auch die zweite NSKK.- Klubmannschaft durch Ausfall von Hegendörfer ge-
Zweite Etappe mit Hindernissen
Der Ablauf des zweiten Tages bei der internationalen Motorrad-Sechstagefahrt wurde durch ^.^6e unliebsame Zwischenfälle beeinflußt. Durch die Möglichkeit asphaltierte Straßen zu benutzen Ä Zeltverluste wieder wettgemacht werden Zahlreiche Fahrer wurden von Zwischenfällen be- troffen, so daß es ihnen sehr gelegen kam, später richtig aufdrehen zu können. Die drei Trophäen- Mannschaften von Deutschland, England und der
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SRSMÄ S St m “ ,*Ä7rr* IIÄ-St. »Ä begonnen.
die Motorradfahrerin Ilse Thour, r ""
Tschechoslowakei blieben weiter strafpunktfrei.
mit Gaßern Zeitvorsprung durchs Ziel. Dabei blieben gerade die deutschen und englischen tüS» D°£ Hindernissen nicht verschont. Meier der Ersatzmann für Henne, mußte einen Kupplungsbruch beheben, auch Krauß baute an gelorfTrt batten"'Derf?iebene Schrauben St-- hatten. Brittain aus der enalifdien Trn- fuI’r', um einen anderen Wett- ©reiben, fefefp nßor k ; n sma;c l ^l" • fin einen
^uftraff'JmLh Irrfahrt mit gebrochener schäften lind nns deutschen Klubmann-
ouf sieben zusammengeschrumpft Im ntd)t aUäu fQgroar °uch die zweite Tages,chlkise
meter bei Kemnath im Fichtelgebirge landete. Der Deutsche Späte setzte seinen Apparat bei Arnbrück im Böhmerwald (265 Kilometer) auf.
In der Dauerwertung führt der Defterrei» cher Frena, der auch bereits dreimal einen Tagespreis erhielt und am Montag einen Flug von nahezu zehn Stunden durchführte, vor Murray (England) und Baur (Schweiz). Die Engländer Murray und Fox, die am Montag in einem Doppelsitzer einen Dauerflug von 9:20 Stunden schafften, werden diese Leistung zur Anerkennung als internationalen Rekord bei der FAJ. anmelden.
Kurze Sportnotizen.
In zwei Teilstrecken wurde die 11. Etappe der Tour de France von Nizza nach Marseille am Dienstag entschieden. Die erste Tagesstrecke von Nizza nach Toulouse über 169 Kilometer gewann der Belgier Meulenberg vor seinem Landsmann und dem Deutschen Wengler in der gleichen Zeit von 5:25:14 Std. Der zweite Teil von Toulouse nach Marseille über 65 Kilometer brachte einen Mannschafts-Wettbewerb. den die Belgier die mit fünf Fahrern als erste am Ziel eintra'fen, ebenfalls gewannen. In der Gesamtwertung führt weiterhin der Belgier S. Maes vor dem Franzosen Lapsbie.
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Der Reichssportf ührer von Tscham- mer und O ft e n begibt sich vom 16. bis 28. Juli siach England, um einmal hervorragenden Persönlichkeiten des englischen Sports einen Besuch abzu- ftatten und zum anderen Erfahrungen auszuwerten, die sich aus den Olympischen Spielen ergeben haben.
Rundsunkproqramm
Donnerstag, 15. 3u(i.
6 Uhr: Choral. Morgenspruch. Gymnastik 6.30: Fruhkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8: Zeitangabe, Wasserstandsmeldungen. 8.10: Gymnastik. 8.30: Von Kassel: Kurkonzert. 9.30: Hausfrau, hör zu! 9.45: Nur Koblenz: Nachrichten. 11.45: Deutsche Scholle. 12: Mittagsmusik vom Deutschen Eck. 13: Nachrichten, auch aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert vom Deutschen Eck. 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei von Zwei bis Drei 15: Für unsere Kinder. 15.15: Volk und Wirtschaft. 16: Musik am Nachmittag. 18: Zeitgeschehen im Funk. 19: Das haben Sie noch nicht gehört! Neueste Unterhaltungsmusik. 20: Im Ueberschwang der Melodie. 21: Nachrichten. 21.15: Konzert.
Freitag, 16. 3ulL
6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Fruhkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkonzert. 9.30: Hausfrau hör SU! 9.45: Mutterturnt und spielt mit dem Kind. 11.45: Deutsche Scholle. 12: Mittagskonzert. 13: Abrichten, anschließend aus dem Sendebezirk: Offene Stellen. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Das pfeifen die Spatzen von den Dä- 1J15v Volk und Wirtschaft. Der Kaiser- Wilhelm-Kanal, der größte im Weltverkehr. 16: Unterhaltungskonzert. 17.30: Chorkonzert. Werbe- singen für das Deutsche Sängerbundesfest in Bres- c In Zeitgeschehen im Funk. 19: Stuttgart spielt auf 20: Konzert. 21: Nachrichten. 21.15:'Sieg der Melodie (I); Meisterwerke der Orchestermusik'.
Jung der Uebertragum Griechenland. -
..Die Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft: 529: Genehmigungsfreier Verkehr m sk weißen Edelmetallegierungen mit geringem Goldanteil für Dentalzwecke. — 530: Bekanntmachung über die Einführung eines neuen 93er» rabrens 3ur Erlangung bedarfsscheinpflichtiger Roh- ftoffe für Wehrmachtsaufträge. - 532: Asisnahme- für ben deutsch-polnischen Güterverkehr — 533 Deutsch-Rumänischer Expretzgutoerkehr. — 534: ^■9iq Rbi59li?9en Kachelöfen und Kachelherde W. m - 335: Neue Wirtschaftsregelung ~ 536: Veröffentlichung des Ab- „owmens über den deutsch-schweizerischen Verrech- s37: Neuordnung der griechischen 37 4teiMUr ?as Einfuhrsemester vom 1. Juli ? 7115 31 Dezember 37. - 538: Gesetzliche Rege- r Übertragung von Einfuhrrechten in 1-) e,'i 539: Zusätzliche Einfuhr für die
12. Internationale Messe in Saloniki. — 540- An- Stahl"?cäVn ^b^°chungsstelle für Eisen und rohr? »n^EÄ^^beschrankung für Muffendruck- s Uu"b ..Abflußrohre aus Gußeisen; Verweil- StahrÄ• U\9 . Abflußrohre aus Eisen, Stahl und Eisenbeton). — 541: Tarifordnung xut Regelung des Urlaubs in den Betrieben des (eher» 6er 542 Mb^hroErbeS Wirtschaftsgebiet Hessen.
!>runs der Tarifordnung für bie ran» ■(t's“n9S’3.nb“(lrie' - 543: Abände-
3nbuftrie Xar,fortnun9 fur die Berufsbekleidungs.


