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der Hauptstadt des Dienstag die seit Kathedrale auf für den Gottesdienst liche Kirchenglocken
Christian X. hat 1912 im Alter von 42 Jahren den Thron seines Großvaters gleichen Namens bestiegen, der als Prinz des Hauses Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg die Krone schon zu der Zeit trug, als die Elbherzogtümer ihren Weg zum angestammten deutschen Vaterlande fanden. Der politische Weg Dänemarks war in den letzten Jahrzehnten ruhig und stetig, die inneren Partei- kämpfe gehörten zwar zur Tradition, ohne sich aber zu überspitzen oder den Bestand der Monarchie zu gefährden.'Ausgeglichene Wirtschaftsverhältnisse sorgen dafür, daß selbst die radikalen Parteien der Linken hier ein bedachtsames Tempo einschlagen, wenn auch in den letzten Jahren die Not der Landwirtschaft bedrohliche Formen annahm. Als Land der bäuerlichen Veredelungswirtschaft spielt Dänemark eine besondere Rolle, und der Markt von London ist für seine Butter und seine Schinken von größter Bedeutung. Hier hatte die britische Konferenz von Ottawa recht nachteilige Folgen für den dänischen Export gezeitigt. Das Ansteigen der Preise auf den Weltmärkten hat sich aber schließlich auch hier geltend gemacht.
Dem Träger der Krone fällt in einem solchen Staate keine andere als die verfassungsmäßige Aufgabe zu, und man erkennt allgemein an, daß König Christian sie mit Takt und feinem Verständnis handhabte. Er hat im Weltkrieg trotz aller Lockungen die Neutralität bewahrt und auch gegenüber den Deutschen inNordschleswig, als diese wider ihren Willen zu Dänemark geschlagen wurden, eine korrekte Haltung eingenommen. Den drohenden Konflikt mit Island beseitigte man dadurch, daß der Monarch durch Personal-
Freude, während Tausende von Gläubigen die erste Gelegenheit benutzten, ihre Andocht zu verrichten. In den nächsten Tagen wird mit der Wiedereröffnung der Kirchen auch in anderen Orten des gleichen Staates gerechnet. Auch in Huatusco im Staate Vera Cruz erfolgte die Wiedereröffnung der Kirchen unter dem Jubel der Bevölkerung.
brachen. Das königliche Lächeln, das den vielen offiziellen Würdenträgern bei der Begrüßung geschenkt wurde, fiel dagegen stark ab ...
Volksgenossen. Es sei in der heutigen Zeit eine dringende Notwendigkeit, daß der Handwerker dazu erzogen werde, mit zum größten Teil aus dem Ausland eingeführten Rohstoffen auf das sparsamste umzugehen. Die restlose Erfassung und Verwertung der in den gewerblichen Betrieben in großem Ausmaß anfallenden Abfälle solle bei allen Handwerksbetrieben gesichert sein. Wenn heute davon geredet würde, daß weniger Eisen da sei, so sei das durchaus falsch. Tatsächlich sei die Eisenerzeugungen Deutschland gegenüber dem Vorjahr gleich geblieben. Der Eisenmangel beruhe lediglich darauf, daß der Bedarf in letzter Zeit aus verschiedenen Gründen außerordentlich stark gestiegen sei. Wenn er zu dem Mittel der Kontingentierung habe greifen müssen, so sei bei dem gesteigerten Bedarf auf dem Eisenmarkt eine andere Regelung nicht möglich gewesen. Die Kontingentierung, die nach dem Gesichtspunkt
3 Jahren geschlossene Anweisung des Gouverneurs wieder eröffnet. Sämt- läuteten zum Zeichen der
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Berlin, 12. Mai. (DNB.) Der Reichsstand des deutschen Handwerks hielt am Mittwoch eine Arbeitstagung ab, zu der die Landeshandwerksmeister, Reichsinnungsmeister, die Präsidenten der Handwerkskammern und die Kreishandwerksmeister aus dem ganzen Reich gekommen waren. Als erster Redner sprach der Oberregierungsrat Dr. Mo eile vom Reichswirtschaftsministerium über die Frage der Gewerbeförderung im Handwerk. Die Erfahrung habe gelehrt, daß es notwendig sei, Gewerbeförderungsanstalten zu schaffen, in denen der Handwerker eine zeitgemäße Weiterbildung erhalten und in angeschlossenen Heimen für die Dauer der Ausbildung untergebracht werden könne. Reichsbankdirektor Brinkmann behandelte die Aufgaben des Handwerks in der Exportpolitik. In den handwerklichen Erzeugnissen, die ins Ausland exportiert werden, stecke ein Stück deutscher Seele, und ausgehend von dem künstlerischen Produkt werde man im Ausland den deutschen Menschen besser begreifen und verstehen lernen.
Der Generalsekretär des Reichsstandes Dr. S ch ü- f e r gab einige Zahlen über die wirtschaftliche Bedeutung des Handwerks bekannt.
Mil den etwa zwei Millionen im Betrieb mit- arbeitenden Familienangehörigen sind im deutschen Handwerk rund 4,5 Millionen schaffende Menschen tätig, was einem Drittel der in der Gesamtwirtschaft tätigen Volksgenossen entspricht.
Der Umsatz des Handwerks stieg von 9 Milliarden im Jahre 1931 auf 15 Milliarden Mark im Jahre 1936. Die Zahl der Lehrlinge, die von 419 OOO im Jahre 1935 auf gegenwärtig 600 000 gestiegen sei, zeige, daß das Handwerk dem Rufe zur Förderung des Facharbeiternachwuchses Folge geleistet habe.'In dem starken Anwachsen der Meisterprüfungen komme das Vertrauen des Handwerks in die politische und wirtschaftliche Entwicklung zum Ausdruck. Ein Vergleich mit den Organisationskosten der Jahre 1931 bis 1933 habe die interessante Feststellung erbracht, daß die Senkung der Beiträge zur Fachorganisation (einfchl. der Kreishandwerkerschaften) sich im Durchschnitt auf 25,8 v.H. stelle.
Ministerpräsident Köhler
als Leiter der Geschästsgruppe „Rohstoff" im Rahmen des Vierjahresplanes, erklärte: Dem Handwerk falle im Rahmen des Vierjahresplanes die Aufgabe zu, dem deutschen Werkstoff den Weg ins
Handwerk und Mrtschastsausstieg
Arbeitstagung des Meichsstandes des deutschen Handwerks.
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M Seit einem Jahr versorgt Deutsch# K lands modernste Raffinerie die deutsche Kraftfahrt mit dem neuen & Mobiloel. 250000 Motoren erprob# 1 ten es inzwischen über mehr als 3 Milliarden Kilometer Straßen jeder Beschaffenheit — im Gebirge und auf Autobahnen — bei Hitze und Frost Die Praxis hat alle Erwartungen über# troffen. Das neue Mobiloel — „reiner Schmierstoff“ — ist frei von allen rückstandsbildenden Anteilen, verblüffend in Schmierkraft, sparsam im Verbrauch. —
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Mexiko, 12. Mai. (DNB.) In Hermosillo, Staates Sonora, wurde am
union auch König von Island ist, dieser Insel also eine weitgehende Selbständigkeit einge- räumt wurde. Im übrigen wurde eine Annäherung der Politik der skandinavischen Staaten untereinander verfolgt und in gewissen Fragen auch ermöglicht. Die verwandschaftlichen' Beziehungen der drei nordischen Königshäuser haben manche politische Anknüpfung erleichtert.
Koyenüaaen
rüstet zum Miläumsfesi.
Kopenhagen, 12. Mai. (DNB.) Seit Wochen schon ist alles mit Vorbereitungen für die feierliche Begehung des Jubiläumstages beschäftigt, besonders das lebensfrohe Kopenhagen bereitet sich auf eine Reihe von Festtagen vor, die sicherlich alles übertreffen wird, was die Stadt feit langem an großen Ereignissen erlebt hat. Die Fahnenfabriken sind überaus beschäftigt, ungezählte Mengen „Dane- brogs" herzustellen, die in ihrem helleuchtendem Rot mit dem weißen Kreuz das Stadtbild prägen werden. Am Jubiläumsabend wird zudem die Bevölkerung die Häuserfass.aden mitWachs- lichtern festlich erleuchten und den Straßen ein Bild der Freude und Feierlichkeit geben. Zahlreiche Abordnungen von Stadt und Land erscheinen und werden bereits vom 13. Mai ab von dem König und der Königin i m S ch l o ß „Amalienborg" empfangen. Die Kopenhagener deutsche Kolonie, deren Geschichte bis in das 14. Jahrhundert zurückreicht, wird durch Rittmeister Schäfer und Direktor Reimers dem König eine künstlerisch ausgeführte Adresse überreichen. An den Feierlichkeiten beteiligt sich auch der Reichstag, der in Christiansborg im großen Saal des Volketing einen Festakt veranstaltet. Die Stadt Kopenhagen feiert den König im Rat-
Volk zu ebnen. Der Handwerksmeister sei anerkannte fachmännische Betreuer des einzelnen
der staatspolitischen Wichtigkeit
werde, berücksichtige durchaus auch die Wichtigkeit der Kleinbetriebe. Gerade diese Betriebe
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Dös neue Mobiloel
Die Welt kennt nichts Besseres!
l)a us. In der Königlichen Oper findet eine Festvorstellung statt. Fackelzüge und Vorbeimärsche werden die Feier umrahmen.
Zuchthaus
für GittUchkeitsverbrechen eines katholischen Geglichen.
Breslau, 13. Mai. (DNB.) Die Kette der Sittlichkeitsprozesse gegen Ordensangehörige und Geistliche ist durch einen bemerkenswerten Fall in Breslau verlängert worden. Dieser Breslauer Fall hat insofern ein besonders abscheuliches Gesicht, als der Angeklagte, Hausgei st licher in einer katholischen Stiftung, keine Hemmung verspürte, seine unzüchtigen Handlungen mit dem Zeichen des Kreuzes zu begleiten. Es zeugte von der Niedertracht des Angeklagten, daß er darüber hinaus noch behauptete, er habe mit dem Kreuzschlagen die minderjährigen Stiftsbewohner „vor der Versuchung bewahren" wollen. Der jetzt 40jährige Kurator Karl B er narbt war nach einer wechsel- vollen Laufbahn im Jahre 1930 zum Priester geweiht worden. Von Januar bis Ende 1935 war er als Hausgeistlicher in der katholischen Stiftung „Maria Hilf" in Breslau tätig. Zu der Verhandlung wurde ein beschränkter Zuhörerkreis von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und vor allem der Elternschaft zugelassen, damit sie sich unmittelbar ein Bild von dem machen konnten, was wirklich vorgefallen ist.
Aus der Beweisaufnahme ist bemerkenswert, daß der Angeklagte z. B. auch einen Jugendlichen verführte, von dem er wußte, daß dieser gerade wegen seiner Anfälligkeit in das Stift Maria Hilf gebracht worden war. In seiner „Fürsorge" gina der Angeklagte soweit, daß er dem jugendlichen Stiftinsassen empfahl, zur Beichte auf sein Zimmer zu kommen. Eine weitere merkwürdige „Fürsorge" des Angeklagten war seine Besorgnis um die Reinlichkeit eines bestimmten Körperteils der jugendlichen Jnternatsgäste. Einen Beweis für die „edlen Motive" bei der eigenhändigen Herstellung dieser Reinlichkeit wollte der Angeklagte damit erbracht haben, daß er auf Stirn, Mund, Brust und eben jene Körperteile der betreffenden Jungen das Kreuzeszeichen schlug (!) — eine Handlungsweise, die der Vorsitzende als Blasphemie sondergleichen festnagelte. In einem anderen Falle fing es mit Kino- und Kaffeehausbesuch an, bei dem Wein und Bier in einer für den Jugendlichen übermäßigen Menge getrunken wurden. Als Endeffekt wurde die Befriedigung der Geschlechtslust des Angeklagten mit einem Likörgelage in dem Schlafzimmer des „Haus- geistlichen" eingeleitet. Der Angeklagte gab vor, während der ganzen Zeit sei ihm die Verwerflichkeit seiner Verbrechen nicht zum Bewußtsein gekommen. Kennzeichnend ist auch, daß eine besonders gemeine Form nach Ansicht des Angeklagten von den Verführten als eine „Bevorzugung und Entgegenkommen" zu betrachten gewesen sei.
In seiner Anklagerede kennzeichnete der Staatsanwalt mit scharfen Worten die Rabulistik des Angeklagten, der sich damit herausreden wolle, seine gemeinen Taten nur begangen zu haben, „um den Jugendlichen zu helfen". Nichts widerlege diese scheinheilige Darstellung mehr, als der von allen Zeugen bekundete Zungenkuß. Das Urteil lautete gegen Vernarbt wegen fünf Verbrechen nach § 174 Absatz 1 auf 2)4 Jahre Zuchthaus unter Anrechnung der Untersuchungshaft sowie auf zwei Jahre Ehren- rechtsverlust. In der Begründung wird unterstrichen, daß der Angeklagte in jedem Falle der verführende Teil gewesen sei: das Gericht habe sich davon überzeugt, daß er immer aus Geilheit handelte. Um die Jugend vor derartigen Angriffen zu schützen, müßten solche Verbrechen ganz besonders scharf geahndet werden.
Wiedereröffnung von Kirchen in zwei mexikanischen Staaten.
müßten unbedingt bedacht werden, da bei jeder Kontingentierung die Gefahr bestehe, daß die Großabnehmer bevorzugt behandelt würden. Er werde daher seinen ganzen Einfluß aufbieten, um die Rohstoffe auch in die kleinen Kanäle zu leiten.
Ministerialdirektor Dr. Wienbeck
gab feiner Freude darüber Ausdruck, daß es möglich geworden ist, das Handwerk am Export in steigendem' Maße zu beteiligen, daß der Handwerker immer mehr auch qn öffentlichen Aufträgen beteiligt wird und daß vor allem bei mannigfachen Ausstellungen unser Handwerk in immer höherem Maße Bedeutung gewonnen hat. Das Ziel werde erreicht, wenn als der große Befähigungsnachweis des Handwerks mehr und mehr fein eigentlicher Inhalt, das Meistertum, herausgeftellt wird. Erfreulich fei es ja, daß jetzt auch die Industrie den größten Wert darauf lege, handwerklichen Nachwuchs mitzu- erziehen. Jede Betriebsart müsse sich auf ihre Weise im Wettbewerb behaupten. — Der kommissarische Reichshandwerksmeister Lohmann schloß die Tagung mit dem Gelöbnis, in echter handwerksmäßiger Gesinnung und Haltung dem Führer auf dem Wege zu folgen, den er vorgezeichnet hat.
Em Vottsköm'g.
^önigEhnstianvonOa'nemarkfeiertIubiläum 33on unserem B -Berichterstatter
Kopenhagen, Mai 1937.
Als im Jahre 1920 d i e dänische Monarchie ihre ernsteste Krise erlebte — als der jetzige Staats- ininister Staunina damals Reden gegen das Königshaus hielt und sich im Volke eine starke (Stimmung für die Abschaffung der Monarchie aus- treitete —, ritt König Christian X., wie immer, vormittags durch die Straßen Kopenhagens spazieren. Er legte jedoch seine Reittour so, daß sie Ü)n durch die dichtest bevölkerten Arbeiterguartiere ier Stadt führte. Er ritt an den streikenden Arteitern vorbei, die verblüfft vor ihren Häusern fanden, und nach einem kurzen inneren Kampf zogen siedie Mutzen vor „Christian", wie sie 13 immer getan hatten.
Dieser „Ritt durch den Generalstreik" ist dem Dänischen König nicht vergessen worden, unvergessen sind auch die vielen Beispiele feiner Loyalität gegenüber allen Kreisen der Nation und seiner aufrichtigen Freundschaft zum Volke. Christian X. von Dänemark ist im Norden so volkstümlich, wie Las ein König überhaupt nur sein kann. In ihm verehrt das dänische Volk den Bewahrer und Hüter der alten monarchischen Tradition Dänemarks, in ihm sieht es ein Symbol für die im Norden so hochgeschätzten Eigenschaften des maßvollen Hantelns und der ausgleichenden Entscheidungen.
Wenn König Christian am Pftngstsamstag in der alten prunkvollen Kalesche mit der Königin Nexandrine, einer mecklenburgischen Prin- !:ssin, durch die festlich illuminierten Straßen Kopen- agens fahren wird, dann wird ihm fein Volk eine lulbigung barbringen, die aus offenem ehrlichen herzen kommt. Fünfundzwanzig Jahre lang hat ter König an der Spitze feiner kleinen Nation gestanden, die oft genug halsbrecherische Manöver nasführen mußte, um beim Zusammenprall der großen der Welt in Ruhe in ihrem „Winkel der Jeutralität" sitzen zu dürfen. Immer hat sich der, önig schwierigen Situationen gewachsen gezeigt, itn Großen wie im Kleinen, und unübersehbar ist de Zahl der Anekdoten, die sich auf dem langen Beg seiner 25jährigen Regierung angesammelt hat. : ie berühmteste Geschichte, die zudem wahr. ist, igt ihn als einen Mann, der die Würde seiner Jeüung wohl mit Humor und Geist vereinen kann: 'er König hörte, als er einmal an Bord seiner acht ging, eine ausländische Touristin zu ihrem Begleiter äußern: „Schön ist er ja nicht". Darauf- n drehte sich der König lächelnd zu der vorlauten l'ame um und sagte liebenswürdig in der Sprache ter Ausländerin: „Aber er hört gut!" So etwas entzückt natürlich die Dänen über alle Maßen, vor einem geistreichen Satz schwinden alle etwaigen ./evolutionären" Neigungen dahin.
Bei dieser Volkstümlichkeit, die dazu geführt hat, diß der König grundsätzlich, wenn von ihm gesproßen wird, mit dem Vornamen genannt wird, ist es |t schwierig, den notwendigen ‘ Respekt vor der futorität des Herrscherhauses aufrechtzuerhalten. Iönig Christian ist ein Meister dieser Kunst. Vor kurzem in er fiel ihn ein übermäßig kecker kleiner töne im Burghof des Schlosses Kronborg mit der litte um ein Autogramm. Der König antwortete ä. m Knaben freundlich, doch mit ernstem, unbeweg- li Besicht: „Ich kann leider nicht-schreiben, mein 3 *-
?n als iung?r Vrinz hatte Christian Gelegenhit, sein Geschick im Umgang mit Bevölkerung zu 'eigen. BH ein*- inci>— and, an dem (brifthn als Soldat teilnahm, kam er mit einem (i ten Bauern ins Gespräch. Der Alte dampfte aus Huer Pfeife und besah sich interessiert die militäri- st)»n Hebungen. Nachdem der Prinz und der Bauer eine Weile zusammengestanden hatten, fragte der Lite im schönsten jütlündischen Dialekt: „Wo bist bi eigentlich her? Du siehst nicht so aus, als ob du 03m Lande wärst". „Nein", sagte der Prinz, „das bin ich auch nicht. Ich bin Kopenhagener." „Siehst b.:, das habe ich mir gedacht. Was ist denn nun b in Vater in Kopenhagen?" „Ja, der hat eine ganz (lite Stellung." „Verdient er denn ordentlich?" „Ja, bis geht ganz gut." „Na", schloß der Bauer zufrieden die Unterhaltung ab, „da kann er ja lachen", worauf Christian nachdenklich sagte: „Ja, vielleicht haben Sie Recht." —
Unvergeßlich ist dem ausländischen Zuschauer, der bin Festlichkeiten bei der Eröffnung der Klein-Belt- Arücke vor zwei Jahren beiwohnte, die Freude, bic das Gesicht des Königs verklärte, als die Zehn- loufende auf den grünen Hängen am Ufer des Belts in stürmische Hochrufe beim Anblick Christians aus-
ne iW laftung eins ’ scheu Ustch iephan Mül aftung eins s n Mithelfer! olizei äugen leimnisoollei
Polizei ha! hinen ge> ie Attentate chem Boten auf ben be> egenten 5 Sittentat uriger (Fr- it %OTH‘ utz %or» ft oor einigen in fragt, ob irteif" ihr" wollten. Dkl 1 .sunden w Passes. Seim || bekannt. N j i Polizei faß >in Name r ; an | levorstehendk' i bereits M in Paris.D d einer X Wie* >4 K von W bes, einen -
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