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und
werten, die gern Deutschen ihre Li
Whjahrswaldlaus des Sportkreises Gießen
Schallenpflanzen
Wball der heimischen Mnnschaften
Kindern muß die Inhalt werden.
Scharm.
schlag blaßt nach etwa 3 bis 4 Tagen wieder ab. Die Zunge sieht dann hochrot aus = Himbeerzunge. Nach 7 bis 10 Tagen vom Beginn an gerechnet ist die Tem- peratur wieder normal. In dieser Zeit beginnt die für Scharlach typische Abschuppung. Ge- fährlich ist Scharlach vor allem wegen seiner Nachkrankheiten. Häufig ist eine Vereiterung der Halslymphdrüsen, eine oft sehr schwere Mittelohrentzündung und sehr oft auch eine Nierenentzündung. Deshalb muß jeder Scharlachfall oom Arzt behandelt wer- den. Die Kinder aus einer Familie müssen der Schule fernbleiben
gezupfte Leinwand, die früher als Verbandsmittel verwendet wurde.
Scharwerker, in Nordostdeutsch, land übliche Bezeichnung für einen landwirtschaftlichen Arbeiter, der auf Tagelohn arbeitet und bestimmte Mengen Lebens- mittel (Deputat) zugewiesen erhält.
Schattenpflanzen dienen als Un- terpflanzung oder Bodenbegrün-
Die Turnerin Sohnemann bei einer Hebung am Barren. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Gerätemeisterschaff der Turnerinnen.
Käthe Sohnemann deutsche Meisterin.
Zum erstenmal wurden für die Turnerinnen Titelkämpfe im Geräteturnen durchgeführt. 60 der besten Turnerinnen aus allen Gauen bewarben -sich um die Meisterwürde. Am Sonntagoormittag begannen in der Turnanstalt in Jena die Pflicht-
pringt aus hinab.
Dsten hat zum Dankopfer der Nation folgenden Ausruf erlassen:
„Unbeirrbar und in zäher Arbeit, Jahr für Jahr fortschreitend, führt die Bewegung die Einlösung der sozialistischen Versprechungen durch, die in ihrem Programm liegen. Nationaler Sozialismus denkt an den deutschen Arbeiter zuerst. So kann es keinen Zweifel darüber geben, daß das Dankopfer der Nation, das auch in diesem Jahre wieder die SA. im Monat April durchführt, auf das tiefste Verständnis und die größte Beteiligung im Volke stoßen wird. Alle Kräfte des Volkes dafür einzusetzen, daß dem Arbeiter ein würdiges Heim geschaffen werde, das der Bedeutung seines Werkes im Volke entspricht, ist eine der höchsten Aufgaben der kommenden Jahre.
(gez.): von Tschammer
Reichssportführer und ©A.-Gruppenführer."
Ünentschleden im Hockey-Länderkampf.
Deutschland und Frankreich spielen in Berlin
wieder gestattet wird, ganze Wohnung samt gründlich desinsiziert
Der Aeichssportführer rum Dankopfer der Nation. Reichssportführer von Tschammer
Hier abschneiden!
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. Charme, entbehrliches französisches Fremdwort für Zauber, Reiz, Liebreiz und Anmut. Scharnier. Drehgelenk von Türen. Quietschende Scharniere müssen geölt oder eingefettet werden. Scharpie, franz., auseinander-
bis 8 Wochen nach Krankheitsbeginn. Bevor der Schulbesuch und der Umgang mit anderen
V f B. - R. : Meißner, Leutheuser, Fehling, Krämer, Thron, Kramer Berlenbach, Radtke Doch, Heß, Szponick.
Bei den Gästen war der Torhüter sehr gut. Die Verteidiger waren sehr hart; die Läuferreihe hielt guten Durchschnitt. Irn Sturm ragte Meixner durch seine Schnelligkeit beroor Durch ihre gefährliche Spielweise hatten sich die Gäste bald alle Sympathien verscherzt. Die Folge war, daß drei Spieler das Spielfeld verlassen mußten.
Bei den Grünweißen war die Hintermannschaft einschließlich der Läuferreihe im ganzen gut, der Sturm schoß zu wenig. — Das Spiel begann mit stürmischen Angriffen der Gäste, aber die Verteidigung konnte klären Erst nach fünf Minuten kam Gießen in Schwung, in kurzer Folge fielen drei Ecken, die aber nichts einbrachten Nachdem Bach einen scharfen Schuß gestartet hatte, der aber glänzend gehalten wurde, konnte Kramer einen Bombenschuß aus 25 Meter unter die Latte setzen. Im Gegenangriff machte Kramer Hand, doch wurde der Freistoß vergeben. Kramer hatte Szponick mit einer sauberen Vorlage bedient, die dieser aufnahm und zur Mitte flankte. Hier stand Radtke und gegen dessen Schuß war der Torhüter machtlos. VfB.-R. führte bereits in der 13. Minute 2:0. Wer aber nun geglaubt hatte, daß der Sieg viel höher ausfiel, hatte sich getäuscht, denn die Gäste kamen mehr und mehr auf. Nachdem die Gäste ihre erste Ecke verschossen hatten, konnte der Mittelstürmer auf eine Flanke von links den Gegentreffer erzielen Nach dem Wechsel wurde das Spiel sehr hart, ohne daß der Schiri zu der einzigen Lösung, Spieler herauszustellen, gekommen wäre. Szponick. der sich schön durchgespielt hatte, wurde gelegt. Als Vollstrecker des Elfmeters stellte er das Schlußergebnis her
VfV.-R. II — Dillenburg II 3:4 (1:2).
Bei diesem Spiel hatten es die Grünweißen in der Hand, zu gewinnen, aber der Sturm verstand nicht, die ihm gebotenen Chancen auszunutzen. In den letzten Minuten konnte Dillenburg den Siegestreffer erzielen.
3ugenbabteilung.
Einen hohen Sieg errang die erste Jugend, die sich in guter Verfassung befand. Der Gegner Saasen hatte nichts zu bestellen, wehrte sich aber tapfer.
Kohlen von Fischer
Gießen, Alicenstraße 42—44, Telefon 3172 und 3178
keine Sorge zu machen brauchen, bewiesen Walter Rinn und seine Kameraden.
Jugendklasse B (Jahrg. 1921/22), etwa 1,5 Kilometer: 1. Gemmer (VfB.-R.), 5:39,4 Min.; 2. Deibel (1900), 5:44,3 Min.; 3. Vogel (To. Alten- Buseck), 5:59 Min.; 4. Büdenbender (Vfb.-R.), 6:09,8 Minuten. Mannschaften: 1. VfB.- Reichsbahn Gießen 14 Punkte; 2. Spielvgg. 1900 Gießen 17 Punkte; 3. VfL. Lollar 27 Punkte. — Gemmer kam zu einem klaren Sieg und fiel durch flüssigen Stil auf. Auch Deibel konnte gefallen.
Jungvolk (Jahrg. 1922 und jüngere), etwa 1,5 Kilometek, Mannschaftslauf: 1. Fähnlein 2 in 6:33 Min (Zeit des 5. Läufers); 2. Fähnlein 10 in 6:43,7 Min.; 3. Fähnlein 3 in 7:05 Min.; 4. Fähnlein 4 in 7:13 Minuten. — Das Jungvolk bewies feine Verbundenheit mit dem Reichsbund für Leibesübungen durch Meldung einiger Sportgruppen. Die Kleinsten zeigten schönes Können.
Frauen-Klasse, etwa 1000 Meter: 1. L. Weber (VfB.-R.), 4:15 Min.; 2. Anna Sack (Tv. Heuchelheim), 4:27,6 Min.; 3. Heller (VfB.-R.), 5:05,8 Min.; 4. Gretel Kreiling (To. Heuchelheim), 5:51 Minuten. Mannschaftssieger: VfB.- Reichsbahn Gießen. — Fräulein Weber lief einen überlegenen Sieg heraus Auch Fräulein Sack hielt sich ansprechend.
Mädchen-Klasse, etwa 800 Meter: 1. E. Holler (VfB.-R.), 3:20 Min.; 2. E. Arnold (VfB.-R.), 3:22,2 Min.; 3. G. Weber (VfB.-R.). 3:22,3 Min.; 4. Rosel' Noll (1900), 3:27,6 Minuten Mann- schgften: 1. VfB.-Reichsbahn Gießen, 1. Mannschaft, 6 Punkte; 2. VfB.-Reichsbahn, 2. Mannschaft, 20 Punkte. 3. Turnverein Heuchelheim 25 Punkte. — Die VfB.-Reichsbahn-Mädels zeigten eine schöne geschlossene ßeiftuna
Das große Hallensporisest derSA.-Gnippe Hessen
Dreieinhalb Stunden Kampf in der Kesthalle.
Der Frühjahrswaldlauf des Sportkreises Gießen, der gestern nachmittag vom 1900-Sportplatz aus gestartet wurde, wies eine gute Beteiligung auf. lieber 150 Wettkämpfer und Wettkämpferinnen hatten sich eingefunden und lieferten trotz der nicht gerade günstigen Bodenverhältnisse gute Rennen. 3m allgemeinen setzten sich die Favoriten durch, so daß die Läufer des Turnvereins Heuchelheim, des VfB.-Reichsbahn und der Spielvereinigung vorne zu sehen waren. Nachstehend die Ergebnisse:
Aktive Hauptklasse, etwa 5 Kilometer: 1. Franz Neidel (Tv. Heuchelheim), 17:10,4 Minuten; 2. Kleemann (1900), 17:59,6 Min.; 3. Hans Neidel (To. Heuchelheim), 18:13,4 Min.; 4. Jmmel (1900), 18:57,6 Min.; 5. Peters (1900), 19:06,8 Minuten. Mannschaftssieger: Spielvereinigung 1900 Gießen. — Erwin Neidel siegte unangefochten. Daß Kleemann vor Hans Neidel einlaufen konnte, war die Heberraschung.
Klasse B, etwa 3 Kilometer: 1. Erwin Neidel (Tv. Heuchelheim), 9:01,4 Min.; 2. K. Pfaff (VfB.-Reichsbahn), 9:10,7 Min.; 3. Rieb (Sturmbann 1/116), 9:11 Min.; 4. Götze (VfB.-R.), 9:11,1 Minuten. Mannschaften: 1. VfB.-Reichsbahn 8 Punkte; 2. Turnverein Aßlar 18 Punkte; 3. Sturm- bann 1/116 20 Punkte. — Erwin Neidel hatte schon etwas mehr zu kämpfen. Die-Nächstplacierten lagen fast auf gleicher Höhe.
Jugendklasse A (Jahrg. 1919/20), etwa zwei Kilometer: 1. Walter Rinn (To. Heuchelheim), 8:10 Min.; 2. Röhm (1900), 8:19 Min.; 3. Henkel (Tv. Odenhausen), 8:19,1 Min.; 4. Hahn (Tv. Heuchelheim), 8:21,3 Minuten. Mannschaften: 1. Tv. Heuchelheim 12 Pkte.; 2. VfB.-Reichsbahn 15 Pkte. — Daß sich die Heuchelheimer um den Nachwuchs
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allen Teilen des Reiches ihre besondere Bedeutung. Der Stabschef eröffnete nach dem Einmarsch der Teilnehmer das Fest mit einer Ansprache, in der er auf die der SA. durch den Führer übertragenen wichtigen Aufgaben auf dem Gebiete der körperlichen Erziehung des deutschen Volkes hinwies. Nach dem Schwur der Kampfteilnehmer, ehrlich, deutsch und wahr zu kämpfen, nahmen die Wettkämpfe und Vorführungen ihren Anfang.
Ergebnisse.
Zwölfkampf, Mannschaften: 1. Brigade 48 (1. Mannschaft) 124 Punkte, 2. Stab Gruppe Hessen 110 P., 3. Brigade 46 92 P., 4. Brigade 48 (2. Mannschaft) 82 P., 5. Brigade 49 60 P., 6. Brigade 47 58 Punkte.
Zwölfkampf, Einzelwertung: 1. Standartenführer Süß (Brigade 48) 44 Punkte, 2. Ober- sturmführer Rieke (Gruppe Hessen) 42 P., 3. Schar- fuhrer Paffrath (Brigade 48) 41 P., 4. Obertrupp führet Richard (Brigade 48) 37 P., Oberscharführer Göing (Brigade 48) 37 P., 5. Standartenführer 3eitf) (Brigade 46) 32 P., 5 Sturmführer Schimmelpfennig (Brigade 46) 32 P., 5. Obertruppführer Jacob (Gruppe Hessen) 32 P., 6. Sturmbannführer Benner (Brigade 49) 31 Punkte.
20 mal 60-Meter-Staffel: 1. Brigade49 2:40,4 Min., 2. Brigade 48 2:42,7 Min., 3. Brigade 47 2:49,8 Min.
Geräte-Dreikampf, Mannschaften: 1. Brigade 49 226,9 Punkte, 2. Brigade 47 200 8 P-. 3. Brigade 147 181,3 P., 4 Brigade 47 153'9 Punkte.
Geräte-Dreikampf, Einzelsieger: 1. Winter (Brigade 49) 59 P., 2. Zellekens (Brigade 49) 57,5 P., 3 Hlinetzky (Brigade 49) 56,5 P, 4. Helmer (Brigade 49) 53,9 P., 5. Kehrer (Sri- gade 47) 53,3 P., 6. (Bergs (Brigade 47) 53 Punkte.
15 - Kilometer - Gepäckmarsch mit wehrsportlichen Einlagen: 1. Stab der Gruppe Hessen 381 P., 2. Standarte 30 293 P., 3. Standarte 81 290 P., 4. Standarte 167 272 P.,
Fußbad-Ergebnisse der Nezirksklasse.
VfB.-Reichsbahn Gießen — Dillenburg 3:1. Sinn — 1900 Gießen 3:0.
Naunheim — Burg 1:0.
Frohnhausen — Bissenberg 2:2.
Die VsB.er zeigten in den ersten 15 Minuten ansprechende Leistungen und konnten in dieser Zeit das Spiel 2:0 für sich entscheiden. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel sehr hart durchgeführt. Drei Gästespieler wurden oom Platz gestellt'.
Auch in Sinn gab es ein hartes Spiel, wollte doch jeder der beteiligten Vereine seinen Tabellenstand oerdessern. Auch bei diesem Spiel gerieten Zwei Spieler aneinander, ein ©inner und ein 1900er wurden des Feldes verwiesen.
Naunheim konnte knapp gegen Burg gewinnen. — Frohnhausen und Bissenberg teilten sich die Punkte.
Nach diesen Ergebnissen ist eine volle Klärung, wer außer Dillenburg noch absteigen muß, noch nicht herbeigeführt worden. Nach dem augenblicklichen Tabellenstand befinden sich noch drei Vereine in Abstiegsgefahr, und zwar:
1900 Gießen bei 16 Spielen mit 14:18 Punkten, SV. 20 Lollar bei 18 Spielen mit 14:22 Punkten, VfB.-R. Gießen bei 14 Spielen mit 7:21 Punkten.
Aufstiegspiele im Gau Hessen
Gruppe Süd: SpV. Wetzlar — VfB. Groß- Auheim 5:1; SV. Elz — SV. 06 Bad-Nauheim 0:0.
Gruppe Nord: Sport Kassel — VfL. Lauter- buch 4:1.
BfD. Reichsbahn (Rieften.
VfB.'Reichsbahn — Dillenburg 3:1 (2:1).
Eine ansehnliche Zuschauerzahl hatte sich eingebunden in der Hoffnung, ein schönes Spiel zu sehen. Doch war jedermann enttäuscht von der Spielweise der Gäste. Da der angesetzte Schiri Kaletsch (Wetz- Lar) nicht erschienen war, sprang Grote (Mainzlar) Für ihn ein. Mit ihm liefen beide Mannschaften ins Feld, ihre Aufstellung war folgende:
Dillenburg: Weth, Schwarz, Waszick, Laux, Höger, Witt, Krämer, Meixner, Schmidt, Busch, Hühner.
3:3 (2:2).
Gegen die technische Ueberleaenheit der deutschen Hockey-Nationalmannschaft erkämpfte am Sonntag Frankreich auf dem Hockey-Platz des Reichs port- feldes ein 3:3 (2:2) Unentschieden. Das Ergebnis ist als ein Erfolg unserer französischen Gäste zu werten, die geaen das reifere technische Spiel der Deutschen ihre Lebendigkeit, ihre Lauffreudigkeit und ihr Temperament geschickt in die Waagschale mar- fen. 5000 interessierte Zuschauer verfolgten das Spielgeschehen.
weißen zwei klare Möglichkeiten. Ein Kopfstoß von Enders ist zu schwach und der Schuß von Löbsack zu ungenau, um Betz irgendwie zu gefährden. Das zweite Tor der Platzbesitzer fällt auf die gleiche Art und Weise. Der durch den Wind verdrehte Ball prallt von Zeiler zu dem freistehenden Mittelstür* mer, der ruhig und placiert einschieben kann. Mit diesem Nachteil war keine Aussicht mehr, dem Spiel noch irgendeine Wendung zu geben, zumal die Anstrengungen und die Ansätze viel zu verkrampft waren. Nach dem Wechsel stellen die Platzbesitzer in der 65. Minute ihren Sieg sicher. Wieder ist es der Mittelstürmer, der zum Erfolg kommt, nachdem er im Kampf mit Zeiler Sieger blieb. Die letzten verzweifelten Anstrengungen der Blauweißen um Verbesserung des Resultats sind nicht wirkungsvoll genug. Lediglich einige Ecken sind die Ausbeute, die auch zu keinem Erfolg führen. Beim Schlußpfiff bricht eine helle Freude bet den Spielern sowie Zuschauern ob des errungenen Sieges aus. Derselbe war für die ©inner mit dem Verbleib in der Bezirksklasse sehr ausschlaggebend.
Bei Sinn war der ungeheure und restlose Einsatz eines jeden einzelnen, sowie der Platzvorteil von ausschlaggebender Bedeutung. In ihrem Tormann Betz hatten sie einen starken Rückhalt. Nicht allein das Tor, sondern auch der Strafraum wurden sorgfältig bewacht. Bei den Blauweißen kam nicht die nötige Geschlossenheit in die Elf.
Sinn II — 1900 II 0:3.
Hier war das Ergebnis umgekehrt. Nach teils überlegenem Spiel kam die Reserve zu dem klaren Ergebnis.
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fampfe der 15 Gruppenbesten am Barren, Schwebe- halfen, an den Ringen und im Keulenschwingen. -Oie Hamburgerin Käthe Schnemann, früher in (Stegen, hatte sich nach den vier Pflichtübungen mit 65,5 Punkten die Spitze vor Paula Pöhlsen (Hamburg) (64) und M Schudnagils (Essen) (63,5) erobert.
Höhepunkt der Veranstaltung war am Nachmittag bas Kürturnen. Käthe Schnemann wartete babe mit so großartigen Hebungen auf, daß ihr mit 133,5 Punkten der Sieg und damit der Titel Deutsche Meisterin zufiel.
Die von der SA.-Gruppe Hessen erstmals veranstalteten Kampfspiele fanden am Samstagabend mit dem großen Hallensportfest in der Festhalle ihren Höhepunkt und eindrucksvollen Abschluß. Binnen dreieinhalb Stunden kam ein großes und vor allem wechselvolles Programm zur Abwicklung, das die Vielseitigkeit des SA.-Sportbetriebes und vor allem den kämpferischen Einsatz der Teilnehmer zeigte. Fast alle Sportarten, soweit sie in der Halle ausgeübt werden können, wurden im Verlauf der vielen Mannschafts- und Einzelkämpfe vorgeführt. Selbstverständlich hatten auch die wehrsportlichen Hebungen in bem Programm den ihnen gebührenden Platz erhalten.
Im Mittelpunkt der Wettkämpfe stand ein Zwölfkampf für SA. - Fijhrer, der einen Ausschnitt aus dem für SA.-Führer als grundlegend vorgesehenen Fünfzehnkampf darstellte, wie er in Zukunft alljährlich bei den Meifterschaftskämpfen der SA.-Gruppe Hessen durchgeführt werden soll. Bemerkenswert in dem Zwölfkampf war die Kampfgruppe Boxen—Ringen—Jiu-Jitsu, die als ogenannter Selbstverteidigungs-Dreikampf ausgetragen wurde. Alle drei Kämpfe mußten von den Teilnehmern in unmittelbarer Aufeinanderfolge betraten werden. Zwölfkampf-Einzelsieger wurde Standartenführer Süß von der ersten Mannschaft )er Brigade 48 mit 44 Punkten, dessen Mannschaft ich auch in der Mannschaftswertung den ersten Platz sicherte. Eine ausgezeichnete Leistung vollbrachte Obersturmführer Rieke vorn Gruppenstab, der mit 46 Jahren der älteste Teilnehmer am Zwölfkampf war und den zweiten Platz belegte. Der Mannschaftskampf (Boxen, Fechten, Handball) zwischen den SA.-Gruppen Hessen und Westmark wurde von den Mannschaften der Gruppe Hessen gewonnen. Die „Hessen" gewannen die Fechtkämpfe aller drei Waffen und das Handballspiel überlegen, wahrend die Gruppe Westmark in den Boxkämpfen überlegen war
Die Veranstaltung hatte in der Anwesenheit von Stabschef Lutze an der Spitze zahlreicher Obergruppenführer und Gruppenführer der SA aus
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lichst bunte Farben gewählt und der Schal anmutig geknotet.
Schall, Wellen eines schwingenden Körpers, pflanzt sich in'der Luft ebenso wie in festen Körpern fort. Deshalb sind Wände wenn sie nicht isoliert werden, an sich nicht schalldicht. Zur Dämpfung des Schalls kann man Korkoder Torfplatten anbringen. Schalter, Vorrichtung zürn Oeff- nen und Schließen eines elektrischen Stromkreises, dürfen nicht mit nassen Händen berührt und nicht in Badezimmern angebracht werden. Beschädigte Schalter lasse man sofort vom Fachmann in- standsetzen, da ihre Berührung tödlich wirken kann Kleidungsstücke dürfen niemals an Schaltern aufgehängt werden Schaltjahr, Jahr mit 366 Tagen, der Schalttag ist der 29. Februar. Jedes Jahr, das sich durch vier teilen läßt, ist ein Schaltjahr. Schamotte, feuerfeste Tonziegel, die in Oefen und Herde eingebaut werden.
Scharlach ist eine Infektionskrankheit. die besonders im Kindesalter auftritt, aber auch Erwachsene befallen kann. Die Inkubationszeit beträgt 4 bis 7 Tage Die Ansteckungsquelle ist nicht immer nachweisbar. Im Beginn tritt meist Schüttelfrost auf, hohes Fieber, eine sehr schwere Angina, erst etwa 24 Stunden später wird der hellrote fleckchenförmige Ausschlag sichtbar. Der Ausschlag besteht aus dichtstehenden Flecken. Charakteristischerweise bleiben Kinn und Lippen vom Ausschlag frei. Der Aus- 1
verlor aber doch mit 8:0 Toren. Wie vorauszusehen war, verlor die zweite Jugend in Grohen-Linden, doch kommt die Höhe der Niederlage (10:1 Tore) überraschend. Die dritte Jugend gewann sicher in Heuchelheim mit 2:5 Toren.
Spielvereinigung 1900 (Sieben.
Sinn — 1900 3:0.
Die Hoffnung der Blauweißen, sich in Sinn den restlichen Punkt zu holen, der sie von den letzten Abjtiegssorgen befreite, ging nicht in Erfüllung. Die Gefährlichkeit der ©inner, die ja ebenfalls noch in der Gefahrenzone schwebten, hat sich in geradezu explosiver Kraft ausgewirkt Hiergegen konnten die Blauweißen nicht aufkommen, zumal sie Ersatz 1 einstellen mußten, der sich nur zum Teil bewährte. So konnte Schmitz als Vertreter von Heilmann nur durch seine große Zerstörunasarbeit gefallen. Der ' für den Angriff erforderliche Aufbau fehlte dagegen vollkommen. Der größte Nachteil bestand allerdings ' darin, daß das völlig unzulängliche Gelände das Spiel bei den Blauweißen überhaupt nicht in Fluß kommen ließ.
Mit dem Wind spielend, gewinnt Sinn die ersten 1 Zehn Minuten eine kleine Feldüberlegenheit, die bald ‘ ausgeglichen wird, nachdem sich 1900 einigermaßen ; auf dem Platz zurechtgefunden hat. Beide Mann- ! schäften haben sich in dieser Zeit Tormöglichkeiten 1 geboten. Die günstigste bietet sich in der 23. Mi- 1 nute dem ©inner Halbrechten, als er durch einen Fehlschlag von Ehrhard kurz vor dem Tor den, Ball erhält und dies auch prompt zum Führungs- i treffet ausnutzt. Im Gegenangriff haben die Blau-1 (


