Ausgabe 
11.11.1937
 
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schadlgung Ihrs Futtermittel dampfen. In unserem Orte sind zahlreiche Silos errichtet worden. Am kommenden Mittwoch beginnen in den hiesigen Waldungen die Holzhauerarbeiten. Dadurch ist den kleineren Landwirten wieder eine Berdienst- rnöglichkeit gegeben.

! Großen-Linden,1l).Nov. Bei herrlichstem Wanderwetter konnte der Z w e i g v e r e i nHüt­te n b e r g" v o m B H C. am Sonntag die Schönheit des Waldes im Herbst genießen. Die Beteiligung an dieser Wanderung war recht rege. Bon Großen- Linden ging es durch die Jäger-, Schwarzwald- und Rehschneise zum Bergwerk. Bon da auf schmalen Wegen zur Theodorsruh mit dem schönen Blick zum Schiffenberg, dann hindb durch Laub- und Tannen­wälder zum Nikolausbrunnen, von hier aus auf Wiesenwegen nach Watzenborn, wo man eine kurze Wanderpause einlegte. Der Rückweg führte über Steinberg und Leihgestern nach Großen-Linden.

* Leihgestern, 9. Nov. Der Kaninchen- Zuchtverein Leihgestern veranstaltete zum vergangenen Wachende eine Lokal- und Werbe- s ch a u. Zur Ausstellung waren mehrere Preise ge­stiftet worden. Folgende Züchter wurden ausge­zeichnet: Weiße Wiener: Otto Krick 1 BE., 1 E., zwei 2., zwei 3. Preise; Wilh. Wardeger drei 1., zwei 2., einen 3. Preis; Fr. Buße einen 2., drei 3. Preise. Alaska: Wilhelm Avemann einen E., einen 1., zwei 3. Preise; Heinrich Mül­ler einen 3. Preis; Karl Diehmann einen 2. Preis. Klein-Chinchilla: Karl Stumpf zwei 3. Preise. Für Loh-Kaninchen: Heinrich Mül­ler einen E., einen 1., zwei 2. und zwei 3. Preise; Otto Schäfer zwei E drei 2., einen 3. Preis Für Angora: Heinrich Müller einen E., einen 1., einen 2. und einen 3. Preis.

^Holzheim, 9. Nov. In der hiesigen Kirche wurde bei gutem Besuch ein Film vom Leben und Wirken Martin Luthers gezeigt, der einen tiefen Eindruck hinterließ. Bei der Treibjagd im hiesigen Gemeinde- und Markwald wurden 28 Ha­sen erlegt. In diesem Jahre werden in unserer Gemarkung viele Ob st bäume neu ange­pflanzt. Auch die Gemeindeverwaltung hat eine größere Fläche mit Zwetschen- und Aepfelbäumen

anpflanzen lassen. Der Schädlingsbekämpfung wen­det man alle Aufmerksamkeit zu.

/ Lich, 10. Nov. Heute abend fand die erste unangemeldete Verdunkelungsübung in unserer Stadt statt. Sie hat dank der guten Auf­klärung und Schulung seitens der zuständigen Stellen in den letzten Jahren, sowie dank des gro­ßen Verständnisses, das die gesamte Bevölkerung den Maßnahmen des Luftschutzes entgegenbringt, gut geklappt.

Kreis Scholten.

I Laubach, 8.Nov. Gestern nachmittag hielt die gesamte Freiwillige und Pflicht­feuerwehr ihre Schlußübung in Anwesenheit des Regierungsrats Schwan (Schotten) und des neuernannten Kreisfeuerwehrführers Rausch (Schotten) auf derHelle" ab Nach dem Fuß- und Geräteexerzieren fand auf dem Marktplatz ein großangelegter Brandangriff statt, bei dem beide Wehren mit sämtlichen Spritzen, Geräten und dem vorhandenen Schlauchmaterial eingesetzt wurden. Die Uebungen stellten wieder die gewohnte Schlag­fertigkeit der Wehr unter Beweis. Unter dem MottoMusik für alle" fand am Freitagabend im Saale desSolmser Hof" ein heiteres Konzert der Feierabendgemeinschaft statt, das unter Leitung von Arthur Schmittenbecher von dem Frankfurter Konzertorchester ausgeführt wurde. Es wirkten ferner mit Grete Krüger (Sopran) und Otto N o t h a ck e r (Tenor). Die Erwartungen, die man an die Ausführung der reichhaltigen Vor­tragsfolge geknüpft hatte, wurden bei weitem über­troffen. Stürmischen Beifall erntete die vorzügliche Kapelle nach jedem Musikstück. Somit kann die erste in diesem Winter durchgesührte Veranstaltung der Feierabendgemeinschaft als ein guter Erfolg ange­sehen werden.

* Groß-Eichen, 9. Nov. Dieser Tage mußte der 25 Jahre alte Weißbinder Ernst Reinig von hier in die Chirurgische Klinik nach Gießen ge­bracht werden. Er hatte sich vor einiger Zeit eine Kopfverletzung zugezogen, die sich erheblich verschlimmerte. Unter schweren Jnsektions- erscheinungen liegt er darnieder.

Brandsiistung aus Nache.

Zu dem gestern von uns veröffentlichten Bericht über den großen Brand in herb st ein teilt uns die Kriminalpolizei Gießen, die mit der Auf­klärung der Brandursache beauftragt war, mit, daß durch die gestern bis in die Nachtstunden hinein vorgenommenen Ermittlungen einwandfrei Brand- st i f t u n g festgeskellt wurde. Als Täter kommt der 38 Jahre alte Schwiegersohn des Brand- geschädigten Ruht, namens Antonius Wie­gand II. aus Herbstein, in Betracht. Wiegand lebt seit einigen Jahren von sein er Frau getrennt, die sich zur Zeit im haushalt der Eltern befindet. Zwischen den beiden getrennt le­benden Ehegatten besteht schon seit der Trennung ein sehr gespanntes Verhältnis, das durch ein Vor­kommnis in den tehten Tagen erheblich gesteigert wurde. Wiegand, der sich infolgedessen an seiner Frau und an seinen Schwiegereltern rächen wollte, faßte den verwerflichen Entschluß, das An­wesen seines Schwiegervaters anzuzünden. In der Nacht zum 10. November gegen 24 Uhr kam es dann zu der Tat. Wiegand ist g e st ä n d i g. Er wurde unter Haftbefehl gestellt und in das Landgerichtsgefängnis in Gießen eingeliefert.

Tragischer Tod auf der Baustelle.

* Wetzlar, 10. Nov. Der Bauarbeiter Emil Nehm aus Wetzlar, Vater von 21 Kindern, wurde bei seiner Arbeit auf einer hiesigen Bau­stelle von einem Baumstamm, der bei Holz­fällungen dicht neben dem Arbeitsplätze des Mannes nach der verkehrten Seite hin niederbrach, getroffen und so schwer verletzt, daß er bald darauf im Krankenhaus verstarb.

Lehrgang für Feuerwehrsührer.

(D Krofdorf, 9. Nov. Die Freiwilligen Feuerwehren der Orte im nördlichen Kreis Wetzlar hatten am Sonntag ihre Feuerwehrführer

und Unterführer zu einem Lehrgang nach Krofdorf gesandt, um in Praxis und Theorie für ihre Po­sten einheitliche Ausbildung zu erhalten. 55 Kame­raden und die Wehr von Krofdorf stellten sich am Morgen dem Leiter, Kreisfeuerwehrführer Dietz (Wetzlar), auf denStühlen", wo Fuß- und Ge­räteexerzieren, Angriffstaktik und Befehlsgebung geübt wurden. Ein Brandangxiff mit sachgemäßer Bekämpfung des Brandherdes beschloß den prak­tischen Teil des Lehrganges, dem zahlreiche Volks­genossen als interessierte Zuschauer beigewohnt hatten.

Im Saalbau Bender folgten dann nach dem ge­meinsamen Mittagessen die Vorträge. Nach Be­grüßung durch Kreisfeuerwehrführer Dietz, inson­derheit an die anwesenden Gäste, sprach dieser über

Ueberall Erfolg.

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Gliederung und Stärke, Verhalten in Uniform, Ver­halten auf der Brandstätte. Es folgten dann Vor­träge von Kamerad Lieben st ein (Braunfels) über die Bekämpfung der verschiedensten Brände, von Kamerad Schäfer (Wetzlar) über Behand­lung des Schlauchmaterials, von Kamerad Christ (Wetzlar) über Feuerwehr und Luftschutz. Abschlie­ßend sprach nochmals der Kreisfeuerwehrführer, wobei er näher auf die Rauchschutzgeräte einging, von denen die Wetzlarer Wehr eine Anzahl für die Tagung zur Verfügung gestellt hatte. Den bis in den späten Nachmittag sich hinziehenden Lehr­gang, der in jeglicher Hinsicht das Interesse fand, beschloß Ortsgruppenleiter und Bürgermeister Schmidt (Krofdorf) mit Worten des Dankes an den Leiter.

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Cinerarie (Aschenpflamze), Topf­pflanze, die nur vorübergehend rm Zimmer zu halten ist. Blü­hend in der Oslerzeit zu kaufen. Muß kühl stehen, da sonst leicht von Läusen befallen. Stirbt nach der Blütezeit. Wenig empfeh­lenswert.

Clemens, männl Vorname aus dem Lateinischen stammend mit der Bedeutungder Gnädige". Clivia (Riemenblatt), bekannte Topfblume blüht vom 3. Le­bensjahr ab zwischen Januar und April. Im Sommer ist Ruhezeit, dann wenig Wasser. Bei Beginn der Triebzeit im Herbst Dunggüsse. Ab Oktober ins warme Wohnzimmer stellen. Alle 3 Jahre verpflanzen.

C -P M -l- V. Anfangsbuchstaben der Namen der Heiligen drei Könige, Caspar Melchior und Balthasar. Die Buchstaben mit den Kreuzen und der Jahreszahl werden vielfach in katholischen Gegenden an Bauernhäuser und Türen geschrieben.

Cobbler, Erfrischungsgetränk aus Wein und Fruchtsaft oder Likör.

Cobea oder Glockenrebe, eine noch viel zu wenig ausgewertete einjährige Rankpflanze, die auch ohne künstlichen Halt an Mauer­flächen, an Fenstern und Bal­lonen bis zu 5 m hoch wird.

Corned beef

Wächst sowohl in halbschattiger wie auch in sonniger Lage. C. Ende Mai in Kästen mit nähr­stoffreicher Erde setzen. Säen dagegen bereits im Februar nur bei Bodenwärme (Treibhaus); von Juli ab bis zum Frost hell­violette Elockenblüten, später schmückende Früchte.

Cocktail, engl., Bedeutung:Hah- nenschwanz", appetitanregendes eisgekühltes Mischgetränk aus verschiedenen Zutaten. Grund­bestandteile sind Cognak, Gin oder Whisky mit einigen Trop­fen Angosturabitter, Zitrone und Zucker. Die Bestandteile werden im Mischbecher lebhaft geschüttelt und das Getränk in kleinen Gläsern mit einer Kir­sche oder Olive gereicht. Es gibt auch alkoholfreie Milchcocktails mit Fruchtsäften und Honig.

Cognak, französisch. Weinbrand, benannt nach seinem Herkunfts­ort.

Cold Cream, engl. Bedeutung des Worteskalter Rahm", eine wohlriechende, erfrischende Haut­salbe.

Coleus, Samt- oder Vlumen- nessel, Lippenblütler, der als Zimmerschmuck dient; Februar­stecklinge wachsen in einem Som­mer zu großen Pflanzen heran. Warm durchwintern, hell stellen. Collie, schottischer Schäferhund mit langer Rute.

Corned beef, engl., Bedeutung: gesalzenes Rindfleisch, gepökel­tes amerikanisches Rindfleisch, das in Büchsen gepreßt und ge­kocht ist.

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J. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarlen, Fernsprecher 2145/2146.

Wichtig für Pflanzen- und Tierfreunde!

NSW« WIMM-AM nach der Naturschutzverordnung vom 18. März 1936 (RGBl. I Seite 181) und den ergänzenden Bestimmungen, aus- iührlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, o. ö. Prof, der Rechte und Reserem int Reichs- und Preußischen Ministerium füi Wissenscha t, Erziehung und Volksbildung und Prof. Dr. Walther Schoenichen, Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.

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Die beiden Verfasser der vor kurzem er schienenen Kommentars zum Reichsnatur- ichuhgesetz haben hier auf Grund ihrer lang jährigen Erfahrungen und ihres weitgehen oSn Einblicks in das Werden der neuen Na- lurschutzverordnung, die nun für das gonze Reich gilt, die Verordnung und alle dazu­gehörigen bisher erschienenen Ergänzungs­bestimmungen nach juristischen, verwaltungs­technischen, wissenschaftlichen und praktischen Gesichtspunkten ausführlich erläutert und geben damit jedem eine gründliche Aufklärung, der mit dem Natur­schutz, mit der Natur überhaupt, sei es beruflich oder als Liebhaber und Naturfreund, in Berührung steht. Nicht nur die amtlichen Stellen, nicht nur Wissenschaftler, Lehrende und Lernende, Tier- ind Pflanzenfreunde, nicht nur Erzieher, Richter und Rechtsanwälte müssen über die fragen des Naturschutzes unterrichtet sein, sondern, auch botanische Vereine, Na­turalien- u. Herbarten-Handlungen und Lehrmittelgeschafte, Präpara­toren, Ausstopser, Pflanzensamm­ler, Schmuckreisig-Verkäufer, Hranz- binbereien und die mit der Über­wachung der Märkte beauftrag en Beamten, Feldhüter, Polizeistellen usw. - Bestellungen durch alle Buchhandlungen. Hugo Bermühler Verlag

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