Stück 5 bis 10, Eier, ausländische, Klasse S 12%, Klasse B 12, Wirsing, % kg 8 bis 12 Pf., 50 kg
7 bis 8 Mark, Weißkraut, % kg 5 bis 6 Pf., 50 kg
4 bis 5 Mark, Rotkraut, % kg 7 bis 8 Pf., 50 kg
7 bis 9 Mark, gelbe Rüben, % kg 8 bis 9 Pf.,
Karotten 8 bis 12, rote Rüben 8 bis 10, Spinat 15 bis 20, Unterkohlrabi 6 bis 8, Grünkohl 15, Rosenkohl 20 bis 30„ Feldsalat, Vio 10, Tomaten, % kg 15 bis 20, Zwiebeln 7 bis 8, Meerrettich 30 bis 60, Schwarzwurzeln 25 bis 40, Kürbis 5 bis 6, Kartoffeln, % kg 4 Pf., 5 kg 40 Pf., 50 kg 1. Sorte 3,45 Mark, 2. Sorte 3,25, 3. Sorte 3 Mark, Aepfel, kg 10 bis 18 Pf., 50 kg 10 bis 18 Mark, Birnen, % kg 8 bis 15 Pf., Nüsse 30 bis 50 Pf., Hähne 1 bis 1,10 Mark, Suppenhühner 80 bis 90 Pf., Gänse 95 bis 1,05 Mark, Blumenkohl, das Stück 10 bis 50 Pf., Endivien 8 bis 12, Lauch 5 bis 8, Sellerie 10 bis 30, Rettich 5 bis 15, Radieschen, das Bündel 8 bis 10 Pf.
Achtung,
Eigentümer von Kraftfahrzeugen!
Der Eigentümer eines Kraftfahrzeugs muß der Zulassungsstelle Anzeige erstatten, wenn -er seine Wohnung wechselt, das Fahrzeug veräußert, es umbaut oder außer Betrieb setzt. Zieht er mit dem Fahrzeug in den Bezirk einer anderen Zulassungsstelle, so hat er sich bei der einen abzumelden und bei der anderen anzumelden. Wechselt er seine Wohnung im Bezirk der gleichen Zulassungsstelle, so sind die Angaben über die Wohnung im Kraftfahrzeugbrief und -schein und in den amtlichen Karteien zu berichtigen. Es ist auch der Zulassungsstelle zu melden, wenn technische Aenderungen am Fahrzeug vorgenommen werden, z. B. der Motor ausgewechselt, der Aufbau geändert, zu einem Kraftrad ein Beiwagen beschafft wird. Dabei ist immer der Kraftfahrzeugbrief vorzulegen. Wird das Fahrzeug — nicht nur vorübergehend — außer Betrieb gesetzt, so sind Kraftfahrzeugbrief und -schein abzuliefern.
Ohne pünktliche Erfüllung dieser Verpflichtungen durch die Eigentümer der Kraftfahrzeuge ist die richtige Führung der Kraftfahrzeugkartei bei den Behörden nicht möglich. Nachlässigkeit der Kraftfahr- zeurhalter bei diesen Obliegenheiten wird mit Geldstrafe bis zu 150,— RM. oder mit Haft bis sechs Wochen bestraft. Jeder deutsche Eigentümer eines Kraftfahrzeuges sollte aus eigenem Antrieb diese Pflichten gegenüber dem Staat, der den Kraftfahrzeugverkehr vielfältig fördert, erfüllen.
»Leben ohne Nervosität/'
Der Naturheilverein Gießen veranstaltete im überfüllten Saale des Hotel Schütz einen Vortragsabend. Dr. Ma lech (Gießen) sprach über das Thema „Leben ohne Nervosität". Der Redner suchte aus der praktischen Erfahrung heraus das Thema in einer für jedermann faßlichen Form darzustellen. Er führte u. a. folgendes aus:
Die Nervosität ist eine weitverbreitete Erkrankung, die aus dem überragenden Einfluß, den die Nerven gerade für das Menschenleben haben, entsteht. Insbesondere die Einflüsse des Kulturlebens, die Erziehuna, die Notwendigkeit, sich in den Rahmen der Gesellschaft einzufügen, die immer mehr gesteigerten Anforderungen des Berufslebens bilden die Ursache dafür, daß viele Menschen sich in diesem Rahmen nicht mehr zurechtfinden, daß sie aufgeregt hin- und herjagen, daß sie Angst haben, den Anforderungen nicht gewachsen zu sein, und daß sie schließlich mit sich und ihrer Umgebung, mit ihrem Beruf und mit ihrem ganzen Schicksal unzufrieden sind. Man kann so die verschiedenartigsten Bilder der Nervosität oder der nervösen Menschen feststellen, zu denen schließlich auch noch die vielen nervösen Erkrankungen hinzukommen, wie das nervöse Herz, nervöse Magen- und Blasenleiden usw. Bei diesen Erkrankungen sind die Organe selbst völlig gesund und leistungsfähig, sie werden lediglich durch ungünstige Nerveneinflüsse falsch gesteuert. Solche Leiden aber nicht als eingebildete Krankheiten aufge
faßt werden. Der Einfluß des Nervensystems auf unseren ganzen Körper ist oftmals so groß, daß in krassen Fällen selbst Lähmungen, Taubheit, Stummheit oder ähnliches auftreten können, ja selbst äußerlich sichtbare körperliche Veränderungen, wie die Warzen und andere Hautkrankheiten.
Das Wesen der Nervosität und nervöser Störungen liegt keineswegs in einem sog. „schwachen" Nervensystem, ober in dem Mangel an chemischen Substanzen, wie Lecithin; es liegt im wesentlichen an ungünstigen Einflüssen aus unserem unbewußten Vorstellungsleben, es liegt an einer falschen Einstellung zum eigenen Wollen und Können, es liegt an unserem Mangel an ruhigem, klaren und zielsicheren Handeln. Wenn wir ohne Nervosität leben wollen, so dürfen wir nicht erst warten, bis der nervöse Zustand sich zu unhaltbarer Höhe gesteigert hat, denn dann ist es außerordentlich schwer und zumeist nur unter gründlicher sachverständiger Leitung und unter mehr oder weniger großen persönlichen Opfern möglich, wieder zu einer erträglichen Lebensform zu kommen. Es gilt vielmehr, möglichst frühzeitig an die Bekämpfung des nervösen Zustandes heranzugehen, die Mängel des seelischen und des geistigen Lebens zu erkennen und abzustellen. Es gilt, sich durch die Vermeidung un-
Aus der eng
Bayerischer Volkstumsabend
in Leihgestern.
g. Leihgestern, 11. Noo. Nachdem vor kurzem die seither der NS.-Kulturgemeinde angehörenden Landsmannschaften nunmehr in die NSG. „Kraft durch Freude" eingegliedert wurden und dort auch in unserem Gau in einem besonderen Fachamt für Landsmannschaften, Heimat- und Trachtenpflege betreut werden, wird am Samstag erstmals im Kreis Gießen eine bayerische Landsmannschaft eine „KdF." - Veranstaltung in Leihgestern als Volkstumsabend ausgestalten. Bayerische Musik, bayerische Volkstänze (Schuhplattler), sowie ein kleines bayerisches Volksstückchen, bei dem auch der bayerische Dialekt zur Geltung kommt, bilden den Inhalt des reichhaltigen Programms. Mitwirkende sind: die Plattler-Abteilung der Bayerischen Landsmannschaft Offenbach und die Bayernkapelle der bayerischen Landsmannschaft Frank- furt-Nied. Um seinen in Leihgestern und Umgebung wohnenden oberhessischen Landsleuten einmal ein Stückchen echtes, bayerisches Volkstum zu zeigen, hat unser Heimatdichter Georg Heß, der auch der Leiter dieses Fachamtes ist, diese Gruppe zur Ausgestaltung dieser „KdF."-Veranstaltung nach Leihgestern gerufen.
Don einem Butten schwer verletzt.
* Allendorf a. d. L d a., 10. Nov. Der hiesige 56jährige Metzger Ludwig Putz erlitt einen schweren Unfall. Als er einen als bösartig bekannten Bullen schlachten wollte, ging ihn das Tier heftig an, warf ihn zu Boden und trat ihn mit den Beinen. Der bedauernswerte Mann erlitt schwere Verletzungen am ganzen Körper, ferner einen Schädelbruch, so daß er sofort in die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht werden mußte, wo er schwer barnieberliegt.
Sängertag des Sängerkreises Wetterau in Münzenberg.
# Münzenberg, 8. Nov. Am Sonntag trafen sich die Vertreter des S ä n g e r k r e i f e s W e t t e r a u zum ordentlichen Sängertag hier im Saale des Gasthauses „Zum Löwen".
Der Gesangverein „Eintracht" brachte unter Leitung seines Chorleiters N e r n (Pohl-Göns) einen Begrüßungschor zu Gehör. Der Ehrenvorsitzende
erfüllbarer Hoffnungen und übertriebener Erwartungen nicht etoig neue Enttäuschungen und schließlich Minderwertrgkeitsoorstellungen zu holen, es gilt, den Rahmen seines eigenen wirklichen Könnens weder zu unter-, noch zu überschätzen und seinen Beruf, sowie sein Privatleben diesem Können entsprechend zu wählen und auszugestalten. Es gilt ferner, nicht ewig Zweifel an der Güte und Leistungsfähigkeit unseres Könnens zu hegen und zu nähren, sondern unbedingtes Vertrauen in die Güte unseres Körpers zu gewinnen und sich dieses Vertrauen durch vernünftige Lebensweise zu erhalten.
*
** Ein Siebzigjähriger. Der Glaser- meister Heinrich Baum, Bleichstraße 2, kann am morgigen Freitag, 12. November, seinen 70. Geburtstag feiern.
** 25 Jahre im Dienste der Stadt Gießen. Am heutigen 11. November kann der beim Städtischen Elektrizitätswerk beschäftigte Monteur Georg Meckbach auf eine ununterbrochene Dienstzeit von 25 Jahren zurückblicken. Der Jubilar wurde im Kreise seiner Arbeitskameraden geehrt und erhielt gleichzeitig ein Glückwunschschreiben des Herrn Oberbürgermeisters.
tren Heimat.
Adam Metzger begrüßte sodann die Vertreter der Vereine und den Kreisvorstand.
Kreisführer Breidenbach (Hoch-Weisel) erstattete den Jahresbericht, dem zu entnehmen war, daß die Kreisveranstaltungen zur vollen Zufriedenheit durchgeführt und besucht wurden. Besonders betonte er die rege Beteiligung des Sängerkreises beim Deutschen Sängerfest in Breslau. Es nahmen aus dem Kreisgebiet 91 Sangesbrüder teil.
Für den durch Krankheit verhinderten Kreisschatzmeister Bernhard (Griedel) trug Vorstandsmitglied Nä ck (Gambach) die Rechnung vor, die ein günstiges Bild der finanziellen Lage des Sängerkreises ergab. Da sich Beanstandungen nicht ergaben, konnte auf Vorschlag des Rechnungsprüfers Düringer (Ober-Hörgern) dem Rechner Entlastung erteilt werden.
Kreisführer Breidenbach gab dann bekannt, daß der seitherige Rechner infolge Erkrankung sein Amt zur Verfügung gestellt habe. Er fand herzliche Worte des Dankes für den Scheidenden, der jahrelang in treuer Pflichterfüllung feine Arbeit geleistet hat. Zu feinem Nachfolger wurde Sangesbruder Wächtershäufer (Butzbach) ernannt.
Kreischormeister Hachenberger (Friedberg) teilte mit, daß das nächstjährige Wertungssingen zusammen mit dem hundertjährigen Bestehen des Gesangvereins „Orpheus-Eintracht" Butzbach abgehalten wird.
Nach Erledigung einiger Mitteilungen erfolgte die Wiederwahl des seitherigen Kreisführers, der abschließend dazu ermahnte, dem deutschen Lied und dem deutschen Volke in Treue zu dienen.
Der nächste Kreissängertag findet in Gambach statt.
Landkreis Gießen.
> Heuchelheim, 8. Noo. Die Wanderung des hiesigen VH C.-Zweigvereins, eine Fahrt ins Blaue, hatte zahlreiche Wanderer angelockt. Unter bewährter Führung des Wanderwarts ging es, entgegen dem eigentlichen Ziel, am untern Hardthof vorbei zum Harotwäldchen. Auf dem schön gelegenen, von Gießener 50ern, Jahrgang 1876, angelegten, romantisch umgebener! Platze kurze Rast machend, ginge weiterhin dem Abhang hinauf zur Gleiberger Straße. An diesem Berg vorbei und an seinem nördlichen Abhang hinabsteigend, traten an dieser Seite die beiden mächtigen Basaltkuppen Gleibergs und Vetzbergs voll in Erscheinung. Daß jetzt noch Blumen frisch erblühn, darunter auch Früh- lingsblüher, wie Ginster, ist eine Folge der für
diese Jahreszeit abweichenden 'nachsommerlichen Witterung. Flotte Wanderlieder auf den Lippen, ging es dann dem Ziele Rodheim zu, von wo aus, nach wohlverdienter Rast, den Wiesenweg an Kin- zenbacher und Heuchelheimer Mühle vorbei einhaltend, zum Heimatorte gewandert wurde.
gfs. Wieseck , 10. Nov. Die Teilnehmerinnen des Lehrganges in Krankenpflege vom Reichs- mütteröienft vereinten sich mit der Frauenschaft zu einem fesselnden Vortragsabend, den Oberarzt Dr. W i ß m a n n aus der Frauenklinik in Gießen über Erb- und Rassefragen hielt. Der Redner verstand es, in klarer, eindrucksvoller Weise das Verständnis der Frauen für die schwierigen Fragen über erbkranken Nachwuchs und über die neuesten Forschungen der Rassenkunde zu wecken. Der Saal im Gasthaus Bräun war bis auf den letzten Platz besetzt, und reicher Beifall zeigte dem Redner, mit welch lebhaftem Interesse alle Anwesenden seinen Ausführungen gefolgt waren. Die Leiterin der Frauenschaft, Frau Möbus, schloß den lehrreichen Abend in der üblichen Weise.
# Daubringen, 8. Nov. In der jüVtzsten Gemeinderotssitzung wurde die Gemeinderechnung für 1936 geprüft und gebilligt. Verschiedene außerordentliche Tilgungen von Verpflichtungen konnten vorgenommen werden. Die am Tage der Sitzung durchgeführte Verpachtung von Gemeindegrundstücken wurde genehmigt.
# Daubringen, 9. Nov. Der nationale S p a r t a g brachte in unserer Gemeinde einen schönen Erfolg. Beim Spar- und Dorschußverein wurden rund 1000 Mark auf Sparkonten eingezahlt. Davon wurden in der Schule allein 200 Mark gespart. — Die hiesige Freiwillige Feuerwehr kann im nächsten Jahre auf ihr zehnjähriges Bestehen zurückblicken. Der Vorstand beschloß, aus diesem Anlaß einen Unterhaltungsabend zu veranstalten. Die beiden hiesigen Gesangvereine wirken mit.
# Mainzlar, 9. Nov. Die D A F., Ortsgruppe Mginzlar, hielt einen Amtswa-l» terappell ab. Der Ortsobmann gab die Richtlinien für die kommende Winterarbeit bekannt. KdF.-Wart Bolte wies auf die nächsten Veranstaltungen der NSG. „Kraft durch Freude" hin. Kameradschaftliches Beisammensein beschloß den Appell.
A Reiskirchen, 8. Noo. Zum Abschluß der seit 14 Tagen in unserem Orte abgehaltenen Luft- schutzkurse fand am Sonntag eine Luftschutz- Übung statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dieser Hebung hatten einen „Brand" zu löschen und dabei unter Sicherung gegen Gasgefahr vorzugehen. Den nach der Uebungsannahme „Der- unglückten" wurde rasche Hilfe zuteil. Die Hebung nahm einen guten Verlauf. — Eine Firma, die an der hiesigen Strecke der Reichsautobahn Erdbewegungsarbeiten ausführte, hat ihre Arbeiten fast erledigt. Einige Dampfbagger werden schon abmontiert und die Maschinenteile durch Lastautos an eine neue Arbeitsstätte bei Lumda gebracht. Die Arbeiten an der Brücke, dis über die Straße Gießen—Grünberg, über die Bahn Gießen—Fulda und über die Wieseck führt, schreiten rasch voran. An dem hiesigen Güterbahnhof werden täglich große Mengen von Material für die Brücke ausgeladen. Um den riesigen Güterverkehr am Bahnhof Reiskirchen zu bewältigen, ist man zur Zeit mit der Vergrößerung des Güterbahnhofs beschäftigt.
* Grü,nherg, 9. Nov. Der 63 Jahre alte Schachtmeister Christian Deubel, der an der Reichsautobahn bei Reinhardshain beschäftigt ist, erlitt, als er sich in der Nacht zum Samstag auf der Fahrt nach Hause befand, einen Unfall. Er stürzte vom Fahrrad und blieb besinnungslos liegen. Mit einer Gehirnerschütterung mußte der Verunglückte in die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht werden.
ch Lauter, 8.Nov. Seit voriger Woche ist hier eine Kartosfeldämpfkolonne an der Arbeit. Die Silobesitzer lassen gegen eine geringe Ent-
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Chirurgie, Zweig der Medizin, genau übersetzt „Handarbeit". Operationen, Wundbehandlung. Chirurg, Facharzt für Chirurgie. S. auch Arzt.
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Chloroform, farblose Flüssigkeit von süßlichem Geruch. Verwendung als schmerzstillendes und betäubendes Mittel, bei. auch Narkosemittel.
Chloroformsalbe, enthält Chloroformöl, sie wird bei Schwellungen und neuralgischen Schmerzen verwendet sowie zur Entfernung von Jodflecken. Christoffle, Neusilber, ähnlich dem Alfenid oder Alpaka.
Christoph, männl. Vorname, aus dem Griechischen stammend, gleichbedeutend mit „Christus- träger" nach der Legende von dem Riesen, der den Christus- knaben über einen Fluß trug. Christrose, Schneerose (Helle- borus), wird zu Weihnachten, in Töpfen vorgetrieben, verkauft. Wächst im Garten in lehmhalti-
gem Boden und an geschützter Stelle' wirksam im Steingarten neben Zwergnadelhölzern. Vermehrung durch Teilung oder Saat.
Christusdorn (Euphorbia splen- dens), Wolfmilchgewächs, als leicht blühbare Topfpflanze sehr beliebt. Stamm, der auch rund gezogen werden kann, trägt starke Dornen. Chr. wird dann volkstümlich „Dornenkrone" genannt. Rot leuchtende Blüten kommen gleichzeitig mit den grünen Blättern ab März. Winteraufenthalt soll Ruhezeit sein, daher kühl und wenig Wasier. Auch sommers nicht zu feucht halten. Heranzucht durch Wurzelsprößlinge.
Chrom, hellgraues, glänzendes sehr hartes Metall, das zur Härtung von Stahl verwendet wird, aber auch aks Überzug anderer Metalle, die dadurch rostsicher werden. Verchromte Bestecke werden in warmem Wasier gereinigt. Man kann Bestecke in den einschlägigen Metallgeschäften auch nachträglich verchromen lasien.
Chronisch, langsam sich entwik- kelnd, langsam verlausend. Krankheiten ohne stürmische Erscheinungen, schleichende Krankheiten. Können sich aus akuten oder von vornherein schleichend verlaufenden entwickeln.
Chrysantheme, im Volksmund als Aster bekannt; zu ihr zählen: Wucherblumen (Margueriten), Sommerastern und die eigentliche Chrysantheme oder Winteraster, die als Erabschmuck beliebt und meist ausdauernd ist.


