djnungen Menzels austauchen lassen. Die Entstehung eines solchen gezeichneten Reisetagebuches bringt'es mir sich, baß darin neben den persönlich- künstl-rischen auch allgemeinere, zeit- und kultur- ge'chichiliche Eindiücke gleichsam in Bilderbuchsorm vermittelt werden. Wolfgang von Dettingen hat eine allgemeine Einführung und zu jedem Blatt überdies einen kenntnisreichen, anziehenden und lebendigen Begleittext geschrieben, so daß sich Betrachtung und Lektüre zwanglos und genußvoll miteinander verbinden lassen. Das entzückende Bändchen, als Gegenstück zu dem früher an dieser Stelle besprochenen Trostbüchlein Goethes gedacht, ist vom Verlage mit erlesenem Geschmack und liebevoller Sorgfalt ausgestattet— trotz dem wohlfeilen Preise eine bibliophile Kostbarkeit. Hans Thyriot.
Rudolf Koch. Gin Deutscher Kleine Schriften. (Jnselbücherei.) — (151) — „Ich wollte etwas Ganzes sein: ein Deutscher!" Es ist nicht nur dieses Wort aus Rudolf Kochs Bekenntnis, das den Titel unseres Bandes rechtfertigt, immer deutlicher wird für alle Freunde deutscher Kunst das Bild des Künstlers Rudolf Koch als das eines Mannes deutscher Art. Die hier gesammelten Schriften werden dazu noch besonders beitragen. Es find Selbstbe-
kenntnisse eines Mannes, der weiß, daß er gegen den Strom schwimmt, der aber nicht streitet, sondern im Bewußtsein feiner Kraft ruhig darlegt, was sein eigen ist. Es sind ferner Äußerungen über Schrift und Schreiben, die sich zu allgemeineren Betrachtungen über Formfragen weiten. Möge dieses Buch vielen, und vor allem auch jungen Menschen sagen, was es heißt: ein Deutscher zu sein.
Wilhelm Busch Hernach. Herausgegeben von Otto Röldeke. (Jnselbücherei Nr. 507.) — (152) — Das kleine reich bebilderte Bändchen „Hernach" darf als köstlichste Hinterlassenschaft Wilhelm Buschs gelten. Es fand sich im Nachlaß neben den Gedichten „Schein und Sein", und neben der Sammlung alten niedersächsischen Volksgutes „Aus alter Zeit". „Hernach" vereinigt verschiedene, lose aneinander gereihte Reime und Zeichnungen. Gerade dieser Band ist die Quelle vieler Busch-Zitate — wir erinnern nur an die ermunternde „Nachhilfe": „Dem Esel, störrisch im Geschäfte, verleiht der Knittel neue Kräfte." Den Zeichner Busch zeigt uns „Hernach" frei von den Hemmungen der Reproduktionstechnik seiner Zeit. Der Wiedergabe der Zeichnungen ist die größte Sorgfalt gewidmet.
9Jlxfpott
Radsporttag in Wieseck.
Die radsportliche Veranstaltung des hiesigen Radfahrer-Vereins 1900 nahm am Sonntag einen sehr schönen Verlauf. Bereits in den frühen Nachmittagsstunden hatten sich viele Kameraden von auswärtigen Radfahrer-Vereinen eingefunden. Sie nahmen an der Wanderfahrt des Bezirks nach Wieseck teil. Besonders seien hier die Vereine von Aßlar, Wetzlar und Lang-Göns erwähnt. Die Kameraden nahmen Gelegenheit, ein paar frohe Stunden im Kreise ihrer Sportsfreunde zu verbringen.
Im Mittelpunkt des Tages standen die Radballspiele um den „W a l d e sl u st - P o k a l". Alle beteiligten Mannschaften gaben unter Leitung von H a e s l e r (Krofdorf) und Schlund (Gießen) ihr Möglichstes her, um eine hohe Punktzahl zu erreichen. Da die Veranstaltung im großen Garten von Vereinswirt Reuter stattfand, wurden an die Radballspieler in Anbetracht der unbarmherzig scheinenden Sonne große Anforderungen gestellt, zumal sich die Spiele bis zum Abend hinzogen. Die 1. Mannschaft von 1885 Gießen konnte bei den Pokalspielen die höchste Punktzahl von 8 erreichen und wurde somit Pokalsieger. Es folgten die 1. Mannschaft von Wieseck mit 6 Punkten, Wetzlar mit 4 Punkten, Aßlar und Wieseck II mit je 1 Punkt. Die vorgesehenen Wettbewerbe im Einer- und Zweier-
Kunstfahren konnten leider nicht ausgetragen werden.
Der Festgarten war am Abend voll besetzt. Sehr beifällig wurde der von Saalfahrwart D. Schna - b e l eingeübte Glühlampen-Reigen, welcher als gemischter Reigen von Radfahrerinnen und Radfahrern des Vereins gefahren wurde, aufgenommen. Dietmar! Fritz Kling begrüßte die Gäste und gedachte besonders auch des Stifters des Waldeslust- Pokals, Kamerad K. Seibert. Ferner dankte er allen Kameraden, die zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen. Bei der anschließend vorgenommenen Siegerehrung konnte der Mannschaft Baum- Stommel (Radfahrer-Verein 1885 Gießen) der wertvolle Waldeslustpokal überreicht werden.
Kapi. Eyston
baut ein 3000 p8-7iennungeiüm..
Der bekannte englische Rennfahrer Kapt. Eyston will in nächster Zeit wieder nach Salt-Lake-City in USA. aufbrechen, um dem absoluten Schnelligkeits- Weltrekord zu Leibe zu rücken. Zu diesem Zweck wird in einer Fabrik in Wolverhampton ein neuer Ueberrennroagen gebaut, der mit 3000 ?S ausgerüstet wird, und von dem Eyston hofft, daß er die phantastische Geschwindigkeit von 650 Kilometer erreichen wird.
4500 SA.-Mnner in Berlin.
Zum erstenmol Reichswettkämpfe der SA.
Die erste sportliche Heerschau der SA. vereint 4500 Männer im Braunhemd im Berliner Olympia- Stadion vom 13. bis 15. August. Die Auslese der Vesten, der Wehrhllchtigsten aus den Sturm-Abteilungen Adolf Hitlers findet sich in der Reichshauptstadt zusammen, um Zeugnis abzulegen von der Arbeit der SA. auf wehrsportlichem und sportlichem Gebiet. Seit Wochen und Monaten wurden in den Stürmen, Standarten und Brigaden Ausscheidungskämpfe durchgeführt. Nur die Besten von ihnen wurden ausgewählt. Sie werden in den kommenden Tagen auf den gewaltigen Anlagen des Reichssportfeldes um den Endsieg kämpfen. Im Mittelpunkt aller Kämpfe stehen die Mannschafts-Wettbewerbe, und unter ihnen wieder an erster Stelle ein Wehrwettkampf, ein Mannschafts-Fünfkampf und ein moderner Fünfkampf Dazu kommen die leichtathletischen Hebungen, sowie Boxen, Reiten und Fechten, die Gewichtheber sind ebenso am Start wie die Schwimmer und auf dem grünen Rasen treten die Handball- und Fußballspieler an. Im Fußball gibt es ein Treffen zwischen der deutschen National-Mannschaft und einer SA.-Auswahl und bei den Handballern wird unter den Gruppen Hessen, Berlin-Brandenburg und Schlesien der Sieger festgestellt. Höhepunkt und Abschluß des großen Sportfestes der deutschen Wehrhaftigkeit bildet ein gewaltiger Führerappell der gesamten SA., an dem 20 000 SA.-Männer teilnehmen.
Relchsnnnisler Dr. Goebbels zu den Reichswettkämpfen.
„Im Kampf geboren und mit Blut getauft, hat die SA. stets ihre große Aufgabe mutig und tapfer erfüllt. Sie hat sich ihres Ehrennamens würdig gezeigt und der Befreiung Deutschlands den Weg aus erniedrigender Schmach aebahnt.
Die Reichswettkämpfe der SA. in Berlin werden der Deffentlichkeit zeigen, daß die SA für die neuen Aufgaben, die ihr vom Führer gestellt sind, gerüstet ist."
ZA.-Reiter am Start.
Zum erstenmal wird bei den Reichswettkämpfen in Berlin auch die SA.-Reiterei geschlossen in Er
scheinung treten. Heber 300 Nennungen wurden abgegeben. Am Eröffnungstage findet der Geländeritt zum jnobernen Fünfkampf statt. Der zweite Tag bringt auf dem Reiterplatz des Reichssportfeldes eine Dressurprüfung und ein Jagdspringen der Klasse L; am Sonntag steigt das Jagdspringen Klasse M. das mit 70 Pferden ausgezeichnet besetzt ist.
Rund 70 Boxer im Ring.
Eine wirklich großartige Besetzung hat das Box- Turnier gefunden. Nicht weniger als 70 Boxer aus allen Gruppen bestreiten am Freitagnachmittag die Vorkämpfe, die in zwei Ringen ausgetragen werden. Samstag nachmittag folgen die Vorschlußrunden und ersten Entscheidungen, während die restlichen Endrunden abends im Kuppelsaal im Hause des Deutschen Sports durchgeführt werden. Die 70 SA.-Boxer verteilen sich auf die acht Gewichtsklassen wie folgt: Fliegen: 3, Bantam und Feder je 9, Leicht 11, Welter 10, Mittel 13, Halbschwer 7 und Schwer 8 Meldungen.
Hessens SA.-Männer in Berlin.
Die S A. - G r u p p e Hessen schickt neben 1000 SA.-Männem die am Samstag und Sonntag Freiübungen vorführen, folgende Kämpfer nach Berlin: Deutscher Wehrkampf (Klasse A und B): je eine Mannschaft (1 Trupps, 36 Mann); Mannschafts- Fünfkampf: 1 Mannschaft (12 Mann); 2000-Meter- Hindernis-Staffellauf: 1 Mannschaft (10 Mann); Mannschafts-Mehrkampf: 1 Mannschaft (12 Mann); 1500-Meter-Patrouillenlauf: 1 Mannsch. (12 Mann).
E i n z e l k ä m p f e: SA-Führerkampf: 3 Mann; Moderner Fünfkampf: 1 Mann. 400-Meter-.^inder- nislauf: 3 Mann; Handaranatenweitwurf: 3 Mann; Kleinkaliberschießen- 3 Mann; Reiten (Dressurprüfung und Geländeritt): 25 Mann; Leichtathletik: 100 Meter: Rotts. Henkel; 1500 Meter: Sturmm. Kleemann, Reidel (Standarte 116 Gießen), Rotts. Former; Weitsprung: Sturmm. Hassinger. Rotts. Lange, Scheller, Hochsprung: Scharf. Hohlbein, Rottf. Lange; Diskus: Sturmm. Simon, Bartels; Speer: Dberscharf. Dinkler, Sturmm. Simon, Bar
tels; Kugel: Sturmm. Bartels, Simon, SA.-Mann Plum, Scharf. Franz, Rottf. Hartung; 4X100-Meter: Rottf. Henkel, Dberjdjarf. Wagner, Sturmm. Hassinger, SA.-Mann Gramm. Schwimmen: (100-Me- ter Kraul): Rottf. Klüh, Leichsenring; Boxen: Scharführer Ziegler, SA.-Mann Wieland, Bauer, Sturm
mann Stasch, Dberscharf. Wagner; Gewichtheben: SA.-Mann Mühlberger, Meurer, Sturmm. Kühn» berget, Rottf. Zingel, Brencher, Grosch, Kehl, Klaus; Fechten: 3 Mannschaften für Säbel; Handball: eine Mannschaft im Endspiel gegen Berlin-Brandenburg und Schlesien.
Internationale Le'chtathiMämpse in Paris.
■
MMW
Im Stadion von St. Cloud bei Paris maßen sich hervorragende Sportler und Sportlerinnen Europas in leichtathletischen Wettkämpfen. Das 80-m-Hürdenlaufen gewann die Deutsche G e l i u s (München) vor der Dlympiasiegerin V a l l a (Italien). Diese Aufnahme zeigt einen Moment aus dem Laus: links die Siegerin Gelius und ganz rechts Fräulein Valla. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Deutsche Schwimm-Mfferschasten.
Bei denkbar bestem Wetter und vor vielen Zuschauern wurden in den Tagen vom Freitag bis zum Sonntag in Düsseldorf die Meisterschaften der Schwimmer zum Austrag gebracht. Die Wettkämpfe, insbesondere in den Staffeln, verliefen fast durchweg sehr dramatisch. Mit wenigen Ausnahmen gab es die Siege der Favoriten, die mit glänzenden Zeiten aufwarteten.
Die neuen deutschen Meister.
Männer.
100-Meter-Rücken: Schlauch, Gera, 1:09,8.
10 0 m Kraul: Fischer, Bremen, 1:00,2 Min.
2 0 0 m Brust: Totes Rennen zwischen Erwin Sietas (Hamburg) und Joachim Balke (Dortmund), beide 2:46,4 (durch Zielrichterentscheid).
2 00 m Brust: Sietas (Hamburg), 2:44,2 Min.
200 m Kraul: Werner Plath (Berlin), 2:18,8 Min.
400-Meter-Kraul: Plath, Berlin, 4:58,2.
1 5 0 0 m Kraul: Heinz Arendt (Poseidon Berlin), 20:20,8.
Lagenstaffel (100, 200, 100 m): Gladbeck 13, 5:04,9.
4X100 m Kraul: Bremischer SV. 1. Mannschaft (Heibel, Askamp, Freese, Fischer), 4:13,4 Min.
4X200-Meter-Kraul: Bremischer SV. I. 9:33,3 Min.
4X200 m Brust: Gladbeck 13 11:49.
Kun st springen: Weiß, Dresden, 160,23 P. Turmspringen: Erhard Weiß (Dresden), 135,86 P.
Frauen:
100-Meter-Kraul: Gisela Arendt, Nixe Charlottenburg, 1:07,3 Min.
100-MeterRücken: Christel Rupke, Dhliqs 04, 1:21,9 Min.
200-Meter-Brust: Trude Wollschläger, DSV. Duisburg, 3:02,9 Min.
400-Meter-Kraul: Ruth Halbsguth, Charlottenburg, 5:53,2 Min.
Lagenstaffel (100, 200, 100 Meter): Nixe Charlottenburg 5:49,4 (neuer deutscher Rekord).
3X 100-Metcr - Kraul: Totes Rennen zwischen Spandau 04 (3:40,5) und Nire Charlottenburg (3:40,7) — durch Zielrichterentscheid.
3 X 100-Meter-Kraul: Nixe Charlottenburg, 3:36,4 Min.
3X200-Meter-Brust: DDSV Duisburg 9:44.8 Min.
Kun st springen: Gerda Daumerlang, Nixe Charlottenburg 107,48 Punkte
Turmspringen: Susi Heinze, Schöneberg, 38,86 Punkte.
Vereine ohne Winkerbad:
4X100-Meter-Brust (Männer): Reichsbester 1937: SV. Frankfurt a. d. Ober 12:34,4 Min.
3X100-Meter-Kraul (Frauen): Reichsbester 1937: Delmenhorster SV. 05 4:26,6 Min.
4X100-Meter-Kraul für Männer! Reichsbester 1937: Allensteiner Sportschwimmer 4:33,6 Min.
Lagen st affel für Männer (100, 200, 100 Meter): Reichsbester 1937: Regensburger Turnerschaft 5:32,7 Min.
Abturnen in Wieseck.
Am vergangenen Sonntag hielt der Tv. Wieseck fein diesjähriges Abturnen als Jubiläumsturnen anläßlich seines 75jährigen Bestehens ab. Die Wettkämpfe, zu denen fast alle Turner und Turnerinnen angetreten waren, begannen um 9.30 Hhr mit der Hissung der Hakenkreuz- und der Reichsbundflaggen. Reichhalttge Mehrkämpfe, in denen an den Geräten und im volkstümlichen Turnen beachtliche Leistungen von Turnern und Turnerinnen gezeigt werden, füllten den Vormittag aus. Anschließend wurden' erstmalig 50-Meter-Brust und 50-Meter-Rückenschwim- men als Wettkampf ausgetragen. Als Ergebnis der Wettkämpfe können über 100 Jubiläums-Ehrenurkunden an die Sieger und Siegerinnen ausgegeben werden.
Kastrs-Meter-Speerwui-fvonTrstkan-n
Am Haupttage der finnischen Leichtathletik-Mei- sterschaften in Viborg hatten sich rund 25 000 Zu- schauer eingefunden. Als Glanzleistung verdient der Speerwurf des Olympiazweiten Prjoe Nikkanen mit 74,78 Meter vorangestellt zu werden. Der Welt- reforbmann Matti Järvinen würbe mit einem guten Wurf von 73,01 Meter Zweiter vor bem Olymvia- britten Kaarlo Toivonen mit 67,74 Meter. Im Dis- kuswerfen war Kalevi Kotkas mit feiner besten Leistung von 48,86 Meter nie gefährbet. Recht beachtenswert ist ber Dreisprung von O Rajassaari mit 15,29 Meter vor Luoma mit 15,12 Meter.
Rundsunkproaramm.
Donnerstag, 12. August.
6 Hhr: Choral. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkonzert. 9.30: Hausfrau, hör zu! 12: Mittags- konzert. 13: Nachrichten, auch aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Bal- lett- und Märchenmusiken. 15: Volk und Wirtschaft. Ein Hotel will geführt sein. 15.15: Für unsere Kin- der. 16: Nachmittagskonzert. 18: Zeitgeschehen im Funk. 19: „O wie liegt so weit ..." Klänge aus vergangener Zeit. 20: Nachrichten. 20.10: „O wie liegt so weit ...". 21.15: Reich mir die Hand, mein Leben. 22: Nachrichten, auch aus dem Sendebezirk. 20.30: Volks- und Hnterhaltungsmusik. 24 bis 0.45: „Paris und Helena." Oper von Christoph Willibald von Gluck.
Zahlen ans der Riesenstadt Berlin.
2^1
318 km
^2676 [j Tanh- 1 Plätze
26 900 Klein kraftvoller
sonst. Slädie: k 3*0 ha - **.9 % ■^Ji^rLcöb'äfe-• 987 ha - 1,1 %
runb
1 TTUUipn Hunbfunlv tellne h mer-;
[ £anO wirtfctj afH. genutzte VUxäu l_30 $67 ha -
155
i*1"' Brikpx^ofc
3ooo Kraft- brofd)k<m
' I« I5ä.
QgyJ, Rotten
100OO Garagen für runb
66 000 Kraftw.
I 30i*OO
Kraft rät) er (ohne Klein -KraRr.)
•Straften- Beleuchtung öurcfj .*
91 OOO Gds/dmpen mit Jährlich 7/ x 3d blil/. cbm Gasverbrauch. f 22 OOO e/ektr. Lampen mit I JL 7 Mill. kiVh Verbrauch H935)
21* Uieater u 6 parict^s . „mit runt» *»5 OOP Platzen
f 3m Verkehr befindliche f KraRfahrscugc 1936 insgesamt: 171 OOO- davon
I 27 100
runb 86 OOO ha batron (Xnb:
bebaute fläche : X 18 166 ha- 20,5 % W
305 pdftan |7alten ^500 BriefKäfcen
ODali): 16bW ha =^5x6 • n— is,8
L/C Millionen
V Einwohner 1
Straßen u. Blähe 8280 ha» 9.i*5/o (
Parkanlagen - 2 180 ha - 2,5 % Öffentl. TDafferläul 5 190 ha - 5.9 %< €ifenbahn- fi* r lande :
000 ha - 2,3
besitzt
1,¥ IHilUonen
1871 1890 1900 1910 1915 1919 1936
4?parkafen- Einlagen :
566 MiO
1 l R M< H
। öl 700
1 peiToncn- hcaft-wa^cn
Lichtspieltheater mit 200ooo plotxen unt> jährlich * 61 TUill. Befuchcvn
- •*-. -I UU IW jÄC&SXffjGSÄ'S; ti". ft "X” 2SM5 SS" - ÄS'SÄÄÄS


