Ausgabe 
11.5.1937
 
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Führerinnen-Aachwiichs im Reichssportseld.

Schulungskurse des BdM. Oie Reichsreferentin Trude Bürkner erzählt. Führende Männer der Bewegung sprechen.

Von unserem Sonderberichterstatter.

Berlin, Reichssportfeld, im Frühling.

Wer in diesen Tagen über die grünen Rasen­teppiche des Reichssportfeldes geht, der gewahrt dort ein vergnügtes Treiben, so bunt, wie er es seit den Tagen Der Olympischen Spiele dort eigentlich nicht vermutet hat. Mädelgruppen zu 60 und 100 tum­meln sich da in blauen Trainingsanzüoen, sie sprin­gen, laufen, werfen und spielen, als sei das ganze herrliche Feld mit seinen weiträumigen Anlagen just für sie da.

Das ist es eigentlich auch für die acht Schu­lungstage, zu denen der Bund Deutscher Mä­del eben alle Jungmädel-Untergauführerinnen des Reiches zusammengerufen hat. Straffe frische Ju- aend, das muß man sagen, wie sie so vorbeimar­schieren, von der Schwimmhalle kommend, alle mit dem Badepäckchen unter dem Arm, nicht eine Spur blaugefroren, obwohl der Wettergott wahrhaftig kein lindes Lüstchen bläst. Hell fingen sie, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, es steckt Rhythmus und Disziplin in dem Gesang, der oft vielstimmig zuversichtlich und lebensfroh zu uns herüberschallt.

Wir hören von der Reichsreferentin, Trude Bürkner, daß etwa 500 Mädel im Durchschnitts­alter von 21 Jahren als Untergauführerin- nen der Jungmädel im BDM. tätig sind. Sie haben nicht weniger als dreitausend Jungmädel jeweils zu betreuen, oft find die Untergaue auch noch größer.So ein Mädel hat einen Bezirk zu bearbeiten wie ein Kreisleiter. Natürlich ist sie hauptamtlich angestellt und hat eine Dienststelle mit Büro und Schreibkräften sowie Referentinnen für alle Arbeitsgebiete des BDM. Referentinnen und Unterführerinnen arbeiten ehrenamtlich."

Erstaunlich, was von diesen Jungmädel-Unter­gauführerinnen, die aus allen Volksteilen kommen, an Wissen, Verantwortung, Führergaben erwartet wird!Wir wollen sie vor Beginn der Sommer­arbeit mit ihren Mädellagern und -Fahrten hier noch einmal geistig mobilisieren und wenn ich so sagen darf körperlich überholen. Die geistige Schulung soll die weltanschauliche und po­litische Ausrichtung der Mädel festigen und vertie­fen und die körperliche Ertüchtigung, von deren Methoden wir Ihnen nachher noch ein paar prak­tische Proben zeigen wollen, soll nicht nur die Freude an sinnvoller Bewegung wecken, sondern sie soll erziehen zu der Straffheit und Haltung, die wir uns von jedem Mädel im BDM. wünschen." Frau Bürkner, selbst aus dem BDM. heroorgegangen, ist uns für diese sportliche Straffheit ein lebendiges Beispiel. Sie und ihre Mitarbeiterinnen empfan­gen uns m schlichten Ehrenkleid des deutschen Mä­dels, in der braunen Jacke zum dunklen Rock. Und

bei aller Hochgewachsenheit und sportlichen Kräftig­keit sind diese jungen Frauen schlank und beweglich, sie gehen auf leichten Füßen, und die Anmut der Kraft an ihnen hat etwas ganz Weibliches.

An einem der spartanisch-einfachen, aber doch anheimelnden Schlafräume fanden wir ein Türschild mit Namen und Herkunft der Bewohnerinnen: Saarpfalz, Schlesien, Ostpreußen, Berlin.Wir haben Mädel aus allen Gauen, allen L e - benskreifen und Berufen hier, die Jung­lehrerin neben der Kontoristin, Fabrikarbeiterin und Jungbäuerin", erläutert mir eine Mitarbeiterin der Reichsreferentin, als wir durch das Friesen­heim gehen und einen Blick in die Schlaf- und Wohnräume werfen dürfen, die der Reichssport­führer während der ©emefterferien der Sport­studenten zur Verfügung gestellt hat. Diese wunder­vollen Anlagen, die großzügigen Turnhallen, das ideale Schwimmbad, alles Dinge, die sie alle viel­leicht sonst nie selbst gesehen hätten. Dazu die B e - gegnungmitMännernund Fronender Bewegung, die sie nur aus Zeitung und Rund­funk kannten, nun stehen sie vor ihnen, sprechen zu ihnen, begeistern sie durch anspornende Rede und belehren sie durch Beispiel und Vortrag. Da spricht etwa der Reichsführer SS. Himmler über die kulturelle und rassepolitische Arbeit der SS. zu ihnen. Dr. Groß behandelt Bevölkerungspolitik, der Reichssportführer, den die Mädel als liebens­würdigen Gastgeber kennenlernen, bestätigt in einem Vortrag über Mädelsport, daß seine Auffassung die ihre ist.

Unser Rundgang durch die Hallen gibt uns gleich einen Begriff von dieser Sportauffassung. Da sehen wir in einem Saal, aus dem uns schon bis auf die Treppe Musik entgegenschallt, wohl an sechzig Mä­del in ihrem Volkstanzkleid (weiße weite Kleider mit buntfarbigen Westen) nach lustigen Weisen Tanzfiguren üben. Unwillkürlich stellt man sich eine grüne Sommerwiese dabei vor, wo der Wind im Reigen spielt, in die weiten Röcke fährt und sie aufbläht wie Sommerwölkchen. NichtsZierliches", Gewolltes, Zerflatterndes haben die Tanzfiguren, groß und geräumig sind sie wie die Bewegungen, federnd und schwungvoll, von natürlicher Grazie. Im Saal darunter ist Ballspiel, der Photograph, der ein paar Spielerinnen auf die Platte bannen möchte, kommt hinter ihrer Flinkheit nicht her. In der größten Halle stehen weit über hundert Turne­rinnen, die nach einer Vorturnerin Freiübungen machen, Abwechslung zwischen Span­nung und Entspannung, eindrucksvoll durch die Selbstverständlichkeit des Taktes, der sie wie aus einem Guß die Bewegungen machen läßt.

Abends, nach der Arbeit, haben die Teilnehme­rinnen Gelegenheit, Musikabende im Charlottenbur­ger Schloß zu besuchen, dürfen in verschiedene Theaterstücke gehen, auch ins Kino, um sich ein Bild von dem Leben und den ganz anders gearteten Le­bensäußerungen der Großstadt zu machen. Hinter­her wird dann eifrig und kritisch diskutiert. Es werden immer zwei Riegen, also bis zu 60 Mädel zu solchen Aussprachen zusammengenommen."

Ein reiches Programm für acht Tage! Wie recht hat Frau Bürkner, wenn sie sagt, daß diese acht Tage voll Erleben für die Mädel genug Wegzeh­rung für ein Jahr bedeuteten. Kein Zweifel auch, daß ihre Kameradinnen draußen eine ganz andere Führerin wiedererhalten, die ftoher, reifer und wenn das überhaupt geht noch gesammelter an ihre nicht immer leichte Arbeit gehen wird.

Dr. B u r e s ch.

ZG.-Farbenindustrie.

Fwd. In der Hauptversammlung der IG. Farben- industrie AG., Frankfurt a. M., gedachte vor Ein­tritt in die Tagesordnung der Vorsitzer des Auf­sichtsrates, Geheimer Kommerzienrat Prof. Dr. C. Bosch, der Katastrophe, die das LuftschiffHin­denburg" betroffen hat.

Anschließend wurde der bekannte Abschluß für das Geschäftsjahr 1936 mit wieder 7 v. H. Dividende auf 680 Mill. Mark dividendenberechtigte Stamm­aktien einstimmig genehmigt.

Der Vorsitzer des Vorstandes, Geheimer Kom­merzienrat Dr. H. Schmitz, gab sodann noch einige Erläuterungen zur Bilanz für das abge­laufene Jahr, wobei er u. a. darauf hinwies, daß das Gesamtbilanzbild des Jahres 1936 sich gegen­über dem Vorjahre nicht wesentlich verändert hat. Die industrielle Entwicklung der Gesellschaft im Jahre 1936 sei gekennzeichnet abgesehen von der allgemeinen Ausdehnung der Geschäfte durch die Aufgaben auf den neuen Gebieten, die für die deutsche Volkswirtschaft und die Gesellschaft von dauernder Bedeutung sein werden. Daß es gelungen sei, die dem Unternehmen gestellten Ausgaben bis­her programmäßig durchzuführen, erfülle die Ver­waltung mit besonderer Freude, und es sei ihm daher ein besonderes Bedürfnis, auch an dieser Stelle der gesamten Gefolgschaft für ihre treue Mit­arbeit den Dank der Verwaltung auszusprechen. Die soziale Seite der Arbeit sei im Geschäftsbericht bereits eingehend behandelt worden. Abgesehen von der Jahresprämie von 11,7 Mill. Mark, die an die Gefolgschaft verteilt wurde, hätten die gesetzlich nicht vorgeschriebenen Aufwendungen der Gesell­schaft auf sozialem Gebiet rund 45,7 Mill. Mark betragen.

Im laufenden Geschäftsjahr habe sich der Umsatz weiter befriedigend entwickelt. Gleichzeitig habe sich aber auch der Finanzbedarf der Betriebe erhöht. Die großen Aufgaben, die im Zuge des zweiten Dierjahresplanes von unserem Führer und von der Reichsregierung der deutschen Wirtschaft gestellt sind, würden die Gesellschaft auch im laufenden Ge­

schäftsjahre auf allen ihren Arbeitsgebieten zum restlosen Einsatz ihrer Kräfte veranlassen.

Ankaufsbeihilfen

aus dem Pferdeausgleichsfonds.

Lpd. Aus Mitteln des Pferdeausgleichsfonds wer« den der Landesbauernschaft Hessen-Nassau in gemif« sen Zeitabständen Geldbeträge zur Verfügung ge­stellt. Diese Gelder sind als Ankaufsbeihilfen für Pferde gedacht, und zwar werden diese Beihilfen an minderbemittelte Landwirte vergeben, die durch Pferdeverluste nicht in der j2age sind, sich entspre­chenden Ersatz zu beschaffen. Die Gesuche für der­artige Beihilfen sind künftig über die Kreisbauern- schaften an die Landesbauernschaft Hessen-Nassau einzureichen. Nähere Auskünfte werden durch die Kreisbauernschaften gegeben.

Rundfunkprogramm.

Mittwoch, 12. Mai.

6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause (7): Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Werks- konzert. 10: Schulfunk. 11.15: Hausfrau, hör zu! 11.40 (nur Frankfurt): Gaunachrichten. 11.50: Deut­sche Scholle. 12: Aus den Torpedo-Werken, Frank­furt a. M.: Werkskonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). Wetterbericht. 13.15: Mittagskon­zert. 14: Nachrichten. 14.10: Aus deutschen Operetten der Gegenwart. 15.15: Polk und Wirtschaft. 15.30: Mit dem Mikrophon unterwegs. 16: Klaviermusik. 16.30: Unterhaltungskonzert. 17.30: Sport zeitgemäß belauscht. Schüler und Pimpfe bauen Segelflug­modelle. 18: Unser singendes, klingendes Frankfurt. 19.45: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.10 bis 22: Durchs blühende Moseltal. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.20: Kamerad, wo bist du? 22.30: Kammermusik. 23: Unterhaltungs- und Tanzmusik. 24 bis 2: Nacht- konzert.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Mittwoch, den 12. Mai.

Gießen. Sladlkirche. 20 Uhr: Abendandacht.

Donnerstag, den 13. Mai.

Gießen. Iohannessaal. 20 Uhr: Bibelstunde; Pfr. Ausfeld. Kirchberg. 20.30: Vorbereitung der Helfer des Kirchengottesdienstes.

katholische Gemeinden.

Dienstag, den 11. Mai.

Gießen. 20 Uhr: Mai andacht.

Mittwoch, den 12. Mai.

Hungen. 6.15 Uhr: Messe.

Freitag, den 14. Mai.

Gießen. 20 Uhr: Maiattdacht.

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