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essante Ausführungen gemacht, die insbesondere die Wirtschaftsbeziehungen Deutschlands zu anderen Ländern unter der Einwirkung des im September 1934 von Dr. Schacht aufgestellten „Neuen Plan" behandelten. In einem einleitenden Vortrag schilderte Professor Dr. Dr. Hell- au er die alten und neuen Wege im deutschen Auslandsgeschäft und die bis in die jüngste Zeit ergriffenen Maßnahmen zur Regelung des deutschen Außenhandels. Er sprach die Hoffnung aus, daß durch den Dierjahresplan das Ziel einer freien Devisenwirtschaft erreicht werden wird.
Auf einer anderen Sondertagung wurde das Thema „M arktordnung und Weltwirt- schäft" behandelt. Professor Dr. Mackenroth sprach über den Marktordnungsgedanken in der Weltlandwirtschaft, lieber die Marktordnung in der Industrie im Rahmen der Weltwirtschaft ließ sich Generaldirektor Junghans, Vorsitzender des Ausschusses Marktordnung und Betriebswirtschaft in der Reichsgruppe Industrie aus. Staatssekretär Königs beschäftigte sich in seinem Vortrag „Marktordnung und Weltverkehr" im besonderen mit den internationalen Marktregelungen in der Seeschiffahrt.
Das Deutsche Frauenwerk rüst!
Berlin, 7. Mai. (DNB.) Das Deutsche Frauenwerk veranstaltet in der Zeit vom 9. bis 23. Mai eine große Mitgliederwerbung. Außerordentlich mannigfaltig sind die Aufgaben, die auch der deutschen Hausfrau im nationalsozialistischen Deutschland gestellt sind. So werden in der Abteilung „Schulung, Kultur, Erziehung des Deutschen Frauenwerks" weltanschauliche, rassepolitische und erbbiologische Fragen behandelt, nicht zuletzt wird aber auch wissenschaftliche Arbeit geleistet. Besondere Bedeutung kommt im Rahmen des Vierjahresplanes der Abteilung „Volkswirtschaft — Hauswirtschaft" zu. Hier wird in planvoller Schulungs- und Erziehungsarbeit den Hausfrauen klargemacht, welchen Platz sie in der Gesamtwirtschaft einnehmen und welche Verpflichtungen sie haben, um den Einzelhaushalt nach den Forderungen der gesamten Volkswirtschaft auszurichten. Der R e i ch s 'm ü t t e r d i e n st und die Abteilung „Grenz- und Ausland", in der über alle wesentlichen Grenzlandfragen Aufschluß gegeben wird, sind nicht weniger wichtig. Die Abteilung „Hilfs- d i e nst" schließlich, die in enger Verbindung mit der NSV., dem Roten Kreuz und dem Reichsluftschutzbund steht, leistet besonders im Rahmen des WHW., im Samariterinnendienst und in den Fragen des Luftschutzes wertvolle Arbeit. Die in besonderen Zugendgruppen zusammengefaßten Mitglieder im Alter von 21 bis 26 Jahren werden auf Heimabenden und Wanderungen für ihre Aufgaben im Deutschen Frauenwerk vorbereitet. Der „Kintz e r k r e i s" endlich ist eine von allen Müttern dankbar begrüßte Hilfs- und Unterstützungseinrichtung, die sich von Monat zu Monat steigender Beliebtheit erfreut.
Kleine politische Nachrichten.
Im Auftrage des Bundes der Reichs - deutschen hat die Frauenschaft Linz aus Anlaß des Muttertages am Grabe der Eltern des Führers im Leondinger Friedhof einen Kranz niedergelegt.
Reichsminister Dr. Goebbels traf zu einem kurzen Besuch in Mannheim ein, von der Bevölkerung und vor allem der Jugend mit großem Jubel begrüßt. Nach einem Empfang im Schloß wohnte Dr. Goebbels einem Heinrich-von- Klei st-Abend im Nationaltheater bei. Anschließend fuhr Reichsminister Dr. Goebbels durch die mit unzähligen roten Lämpchen beleuchteten Straßen zum Flughafen und trat dann den Rückflug an.
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Die Panzerschiffe „Deutschland" und „A d - m i r a l Scheer" sowie die Zweite Torpedo- bootsslottille sind unter dem Kommando des Befehlshabers der Panzerschiffe zur Ablösung der zur Zeit in den spanischen Gewässern befindlichen Kreuzer „Nürnberg" und „Leipzig" aus Wilhelmshaven ausgelaufen.
Aus Anlaß des Besuches des holländischen Ministers für soziale Angelegenheiten Slingenberg veranstaltete Reichsbauernführer D a r r € einen Empfang, an dem neben den holländischen Gästen führende Persönlichkeiten des Reichsernährungsministeriums, des Arbeitsdienstes, des Auswärtigen Amtes und des Reichsnährstandes teilnahmen. Reichsarbeitsführer Hier! zeichnete ein Bild vom Arbeitsdienst, der heute das große Werkzeug deutscher Landeskulturarbeit bilde und Schulter an Schulter mit dem Reichsnährstand für die Sicherung der Ernährung unseres Volkes schaffe.
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Anläßlich des Jahrestages der Gründung des Imperiums hat Ministerpräsident Generaloberst Göring an Mussolini ein Telegramm gerichtet, in dem er dem Duce die besten Wünsche für die Fortsetzung seines ruhmreich begonnenen Werkes entbietet. Ministerpräsident Mussolini hat die Grüße herzlich erwidert.
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Der König von Italien und Kaiser von Aethiopien wird um den 20. Mai der ungarischen Hauptstadt einen Besuch abstatten. In Begleitung des Königs werden sich die Königin und Kaiserin Elena, die Prinzessin Maria sowie Außenminister Graf C i a n o und Gemahlin befinden. Mit dieser Reise erwidert des Königspaar den Besuch des Reichsverwefers und seiner Gemahlin in Rom.
Oie 200-Zahr-Feier der Universität Göttingen.
Das Programm der 200-Jahrfeier der Universität Göttingen, die in den Tagen vom 25. bis 30. Juni stattfindet, liegt jetzt vor. Die Jubiläumsfeier, die mit dem Deutschen Hochschultag, den Deutschen Hoch- schulmeisterschaften und den Händel-Festspielen verbunden sein wird, soll am 25. Juni mit einer Feier auf dem Ehrenhof der Universität eröffnet werden. Am nächsten Tage findet ein Zug der Hochschullehrer und der studentischen Kameradschaften von der Aula zu der noch zu errichtenden Festhalle auf dem Adolf-Hitler-Platz statt, in der dann der Festakt mit der Festrede von Reichsminister Rust und der Uraufführung einer eigens für das Jubiläum komponierten Feierkantate von Wolfgang Fort- ner vor sich gehen wird. Bei dem abendlichen Empfang durch die Stadt Göttingen wird eine gleichfalls für Göttingen komponierte Kantate von Werner E g k uraufgeführt. Am nächsten Tage sind für einen zweiten Festakt die Ehrenpromotionen vorgesehen, während am Nachmittag die Deutschen Hochschulmeisterschaften ausgekämpft werden.
Der Abend bringt die Festaufführung der Oper „Scipio" von Händel. Am 28. Juni wird u. a. ein Kameradschaftsabend die Alt- tudenten und Studenten vereinigen. Der 29. Juni bringt den Deutschen Hochschultag, eine Festsitzung des englisch-amerikanischen Kulturkreises und schließlich eine Kundgebung in einer Maschinenhalle unter dem Thema „Arbeiter und Studenten".
Walter Mittelholzer tödlich verunglückt.
Der bekannte Afrikaflieger Walter Mittelholzer aus Zürich ist auf einer Kletterpartie, die er mit einem Wiener Hochschüler und der Gattin eines Architekten aus Wien unternommen hatte, in der Steiermark tödlich verunglückt. Mit- telholzer war am 9. Mai mit dem Hochschüler Uli Sild aus Wien und Frau Liselotte K a ft n e r vom Buchberg in Steiermark zu einer Besteigung der Stangenwand aufgebrachen. Da sie abends nicht zurückgekehrt waren, veranlaßte der Gendarmerie- posten in Törl die Absendung einer Rettungsexpedi- tion, der sich zahlreiche erprobte Bergsteiger zur Verfügung stellten. Am Montagfrüh fand die Rettungsmannschaft die drei Touristen z e r f ch m etter t am Fuße der Südwestwand auf einem Schneefeld auf. Die Bergung der Leichen gestaltete sich des ständig niedergehenden Steinschlages wegen sehr schwierig.
M i 11 e l h o l z e r ist vor allem als ausgezeich- neter Langstreckenflieger bekannt geworden. Er war eigentlich gelernter Photograph und hat erst später umgesattelt. 1926 machte er die Welt durch feinen Flug nach Persien mit einer Junkersmaschine zum ersten Male auf sich aufmerksam. Nach einem Ruß- landflug fierte er dann den ersten Flug nach Kapstadt auf einer Dornier-Merkur - Maschine mit Schwimmern durch. Auf seinen weiteren drei Aftika- flügen überflog er u. a. als erster den Kilimandscharo. Ein Jahr vor dem abefsinifchen Kriege brachte er ein Fokker-Flugzeug nach Addis Abeba, wo er auch in Verbindung zum Negus trat. In feiner schweizerischen Heimat war Mittelholzer Direktor der Luftverkehrsgesellschaft „Swissair". Der Verstorbene stand im 43. Lebensjahr. Sein Tod geht uns besonders nahe, weil er deutschen Blutes war und weil er sich der deutschen Luftfahrt besonders verbunden fühlte. Er gehörte zu den auftichtigsten Freunden des Dritten Reiches. Er hat in ständiger Fühlung mit der deutschen Luftfahrt gelebt, hat deutsche Maschinen geflogen und erst vor kurzem als Gast der Deutschen Lufthansa an einem Flug quer über den Südatlantik teilgenommen. Sein Geist wird auch die deutsche Luftfahrt weiterhin beflügeln.
Aus aller Welt.
Heimkehr der deutschen Walfangslotte.
Die erste deutsche Walfang-Expedition, die am 28. September 1936 unter der Leitung des Kapitäns Kraul den Hamburger Hafen verlassen hatte, ist jetzt nach siebenmonatiger Fanglätigkeit in den antarktischen Gewässern in den Heimathafen zurückgekehrt. Nachdem die Fangboote „Treff 1" bis „Treff 6" bereits im Kirchenpauer Hafen festgemacht hatten, gesellte sich auch das Walfang - Mutterschiff, die Trankocherei „Jan Wellern , zu ihnen. Zusammen mit den Angehörigen der Besatzung hatten sich zahlreiche Volksgenossen am Hafen eingefunden, die den heimkehrenden Wal- ftschfängern einen herzlichen Empfang bereiteten. Das Ergebnis dieser ersten deutschen Walfang- Expedition war durchaus zufriedenstellend.
Wiederherstellung der Würzburger Feste Marienberg.
In Würzburg fand die feierliche Uebergabe der wiederhergestellten Festung Marienberg, des Wahrzeichens der Stadt Würzburg, statt. Ministerpräsident Siebert gab bekannt, daß er zur Errichtung eines Balthasar-Neumann-Mu- s e u m s in Würzburg den Betrag von 10 000 Mark gestiftet habe, und teilte weiter mit, daß der bisherige Regierungsbezirk „Unterfranken und Aschaffenburg" künftig „Main-Franken" heißen solle. Der Ministerpräsident erinnerte daran, daß sich noch vor zwei Jahren auf der Festung Marienberg ein un- würdiges Bild als Folge jahrzehntelanger unzweckmäßiger Verwendung und falscher Sparsamkeit geboten habe. Das Projekt der Wiederherstellung der Festung war ursprünglich auf zehn Jahre berechnet. Die Durchführung ergab aber, daß die künstlerisch und landschaftlich wertvollsten Teile erheblich früher fertiggestellt werden konnten, als ursprünglich vorgesehen war, so daß jetzt die Arbeiten zu einem gewissen Aschluß gekommen sind.
Neue Flutkatastrophe bedroht das TNifsissippital.
Große Gebiete des Mississippitales in der Gegend von Charleston sind erneut von einer Flutkatastrophe bedroht. Hunderte von Notstandsarbeitern sind zur Zeit damit beschäftigt, die Uferdämme zu verstärken und zu erhöhen, weil man hofft, dadurch etwa 50 000 Hektar fruchtbaren Ackerlandes noch vor der Ueberflutung bewahren zu können. Der größte Teil der 3000 Einwohner in den gefährdeten Gebieten hat die Häuser bereits geräumt.
Wetterbericht
des Relchswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Von Südwesten her zuströmende subtropische Mee- resroarmluft gelangte über Westdeutschland zum Aufgleiten und brachte am Dienstag bei meist be- decktem Himmel verbreitete Regenfälle. Die Temperaturen blieben mild. Die Zufuhr milder und feuchter Meeresluft hält noch weiter an, so daß bei meist stärkerer Bewölkung noch häufigere Regen- fälle zu erwarten sind.
Aussichten für Mittwoch: Wechselnd be- wölkt mit einzelnen Aufheiterungen, häufige Schauer, stellenweise auch Gewitter, Temperaturen „ungeändert, zeitweise auffrischende Winde aus Süd bis West. ~
Aussichten für Donnerstag: Fortdauer der unbeständigen und milden Witterung.
Lufttemperaturen am 10. Mai: mittags 19,8 Grad Celsius, abends 12,7 Grad; am 11. Mai: morgens 12 Grad. Maximum 19,8 Grad, Minimum heute nacht 10,4 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 10. Mai: abends 14,5 Grad; am 11. Mai: morgens 12 Grad. — Niederschläge 6,8 mm. — Sonnen- scheindauer 3,7 Stunden.___________________________
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.
Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IV. 37: 9657. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags
15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1, $Juni 1935 gültig.
Diese ‘Cigarette bietet ein überzeugendes Beispiel dafür, bis zu welcher Vollkommenheit der Fachmann eineTabakqualität durch die Mischungskunst zu entwickeln vermag.


