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Wußten Sie, daß es das gibt?

Dies war die Schwierigkeit...

Es ist 22 Uhr, Frau P. stellt zu ihrem Schrecken fest, daß ihr kleiner Hans krank sein muß: Ganz heiß sind die Bäckchen des Kindes und dasThermometer zeigt 39Grad Fieber. Der Arzt muß schnellsten^ kom­men - aberihr Hausarzt ist verreist Frau P. kann auch nicht Weggehen, einen anderen Arzt suchen, denn sie ist allein zu Hause und will ihr Kind nicht verlassen. Wie jetzt feststellen, welcher Arzt dienstbereit ist und sofort kommen kann?

...so wurde sie durch den Fernsprecher gelöst:

Frau P. kennt die vielen Möglichkeiten ihres Fern­sprechers. Sie ruft den Fernsprechauftragsdienst an, der ihr sofort den nächsten Arzt, der Nacht­dienst versieht, und dessen Rufnummer nennt. In 2 Minuten ist das Gespräch geführt. Herr Dr. X. kommt auf schnellstem Wege und kann gerade noch rechtzeitig alles tun, um die schlimmsten Folgen der Krankheit abzuwenden.

Solche Möglichkeiten, in denen der Fernsprecher Rat und Hilfe schaffen kann, gibt es unendlich oft. Kennen Sie schon alle? Sie sehen, es lohnt, sich damit zu beschäf­tigen! Ausführliche Angaben und eine Gebührenübersicht finden Sie vorn im Amtlichen Fernsprechbuch.

Ihr Fernsprecher kann mehr, als Sie vielleicht glauben!

N-Gespräch

Wenn es gilt, kurze Nachrichten an eine oder mehrere Personen in einem kleinen Ort weiter zu geben, wo der Femsprechdienst von Postagenten, Inhabern von Poststellen, Hilfsstellen oder ge­meindlichen öffentlichen Sprechstellen versehen wird, so ist dies durch die Anmeldung eines N-Gespräches auf dem Wege über das Fernamt für jeden Fernsprechteilnehmer möglich

Verbilligte Ferngespräche

In den Abend- und Nachtstunden (19-8 Uhr) werden für Fern­gespräche nur 2/3 der Gebühren für gleich lange Gespräche am Tage erhoben. Wieviel läßt sich dadurch sparen - wieviel läßt sich für wenig Geld persönlicher und besser ausdrücken, als es in Briefen möglich ist I

Zeitansage - Weckruf - Wetterdienst

Ihr Fernsprecher sagt Ihnen auf Wunsch die genaue Zeit an. Der Auftragsdienst weckt Sie gegen eine geringe Gebühr pünkt­lich und zuverlässig. Auch die Wettervorhersage gibt Ihnen der Auftragsdienst an.

Auftragsdienst

Nachrichten-Annahme und -Weitergabe

Während Ihrer Abwesenheit vermerkt der Auftragsdienst auf Wunsch jeden Anruf, er gibt den Anrufenden Auskunft und nimmt Mitteilungen für Sie entgegen. Ferngespräche können auf einen anderen Anschluß im selben Ort umgelegt werden, bei dem Sie sich aufhalten. Die eingegangenen Nachrichten können Sie jederzeit, unter einem Kennwort auch vom Münz­fernsprecher oder von einem anderen Teilnehmeranschluß aus, vom Auftragsdienst erfragen. Nachrichten, die Sie an mehrere andere Fernsprechteilnehmer gleichzeitig übermitteln wollen, gibt der Auftragsdienst für Sie durch.

N. B. Auch der Münzfernsprecher und jede andere öffentliche Fernsprechstelle, die Sie an diesem Zeichen erkennen, ist 9Ihr* Fernsprecher Diese Fernsprecher bieten Ihnen die gleichen Möglichkeiten wie der eigene Anschluß daheim.

Der Fernsprecher ist der vollkommene und Gedankenaustausch von Mensch seifigen Helfer und Freund für jeden,

Mittler unserer Zeit zum Nachrichten- zu Mensch. So wird er auch zum viel- der seine Möglichkeiten zu nutzen weiß.

Oottarstmz an Der Londoner Börse

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tig liegt der Dollar auj 67 b. H. des alten Sold- >tergrund. Me wenig da das 6d)i<f(al des Einzel-

dollars.Das amerikanische Parlament Hat den Prä­sidenten ermächtigt, im Notfälle den Dollar über die Grenze von 40 v. H. Hinaus gegenüber dem alten Golddollar zu Halbieren, d. H. den Dollar noch um die restlichen 17 o. S). abzü­rn e r t e n. Der Präsident hat zwar die Abwer­tungsgerüchte weit von sich gewiesen, aber die ame- rikanische Spekulation hat begonnen, die Aktien zu verscherbeln und das dadurch gewonnene Geld i n London und in Paris anzulegen. Da­her sind in der letzten Zeit nach England und Frankreich umfangreiche Goldverschiffungen erfolgt und der englische Währungsausgleichsfonds tut nichts, um den dadurch bewirkten Tiefstand des Dollar zu heben und Dollars aus dem Markt zu nehmen. An und für sich läuft die englische Wäh­rungspolitik zwar darauf hinaus, den Dollar nicht zu tief sinken zu lassen, aber einer wirklichen Kurs­veränderung des Dollar gegenüber ist auch der eng-

. Den Slowaken geht es also genau so wie den Sudetendeutschen. Darüber kann die Tatsache, daß ein Slowake an der Spitze der Prager Regierung steht, nicht Hinwegtäuschen. Wo immer sich eine Handhabe bietet, sucht der Tscheche dem Slowaken in seinem Wohn- und Sprachgebiet das Wasser ab­zugraben. Dazu mit den gleichen Mitteln, die im sudetendeutschen Gebiet üblich sind. Nicht ohne Grund ist die S i ch e r h e i t s z o n e an der Grenze so gelegt worden, daß die gesamten deutschen und fast sämtliche slowakischen Ländereien ein­bezogen worden sind. In dieser Zone gilt eine Art Ausnahmezustand mit militärisch-polizeilichem Hin-

London, 9. Nov. (DNB.) Der amerikanische Dollar ist in London auf seinen tief st en Stand feit September 1936 gefallen. Der Ver­kaufsdruck war zeitweise so groß, daß der Dollar­kurs gegenüber dem Pfund auf 5,05 sank. Gleich­zeitig war eine starke Nachfrage nach Gold zu beobachten, was zu einer erheblichen Preis- steigerung führte. Beide Vorgänge sind auf die Kapitalflucht von Neuyork nach Lon­don zurückzuführen. In Sepkulantenkreisen besteht die Befürchtung, daß Roosevelt den Dollar ab - werten könnte.

lifche Währungsfonds ohnmächtig. Der französische Währungsfonds ist erschöpft und hat auch gar kein Interesse daran, ein eventuelles neues Dollarexperi­ment zu verhindern.

Die englische Währungspolitik ist daher in eine prekäre Lage geraten, aber sie wartet ab, was Roosevelt unternehmen wird und vorläufig gehen die Goldströme von den USA. zur Freude der Bri­ten nach London zurück. Es ist also das umge­kehrte Bild wie noch im Frühjahr dieses Jahres dank der Rooseveltschen unorganischen Finanz- und Wirtschaftspolitik zu verzeichnen. Da England und die USA. die Rohstoffmärkte beherrschen und die meisten Notierungen in Dollar bzw. Pfund erfol­gen, ist ein Dollarrutsch natürlich mit großen Ver­lusten der Kaufmannschaft verbunden und entspricht durchaus nicht den Worten, die die amerikanischen und englischen Staatsmänner über eine Wegräu­mung der Handelshemmnisse im Munde führen. Denn die eigentliche Ursache aller Schwierigkeiten ist die Verwirrung der angelsächsischen Währungen.

D. S.

Prag, 9. Noo. (DNB.) Am Montagabend fand im Gremiumsaal in P r e ß b u r g eine Feier statt, die von derSlawe ns ka Liga" veranstaltet wurde und an der auch zahlreiche Studenten teilnahmen. Während der Feier hörte man bereits Sprechchöre der autonomistischen Studenten:Wir wollen über die slowakische Sprachen­frage debattieren!" Nach der Feier zogen etwa 1000 Studenten durch die Straßen der Stadt, sangen nationale Lieder und veranstalteten Sprech­chöre:In der Universität slowakisch, in der Slo­wakei slowakisch!" Ein Sprecher der Studenten be­faßte sich mit den slowakischen Sprachforderungen und verlangte vor allem die Einführung der slowa­kischen Sprache für die Preßburger Komensky- Universität. Als nationalslowakische Lieder gesun­gen wurden, rückten plötzlich etwa 30 Mann Po­lizei mit Gummiknüppeln in drei Reihen vor und trieben die Versammelten auseinander. Die Unruhen dauerten bis nach Mitternacht an. Die Polizei ging immer wieder mit den Gummiknüp­peln gegen die Demonstranten vor. Wie dieSlo- wenska Pravda" berichtet, wurden vor der Haupt­post vier Slowaken von tschechischen Polizisten so verprügelt, daß zwei von ihnen liegen blie­ben. Der Polizeiarzt mußte den Führer der Stu­denten ärztlich behandeln. Die Abgeordneten der Slowakischen Volkspartei Sokol und S i d o r er­schienen noch in der Nacht bei der Polizei und kün­digten Einspruch beim Innenminister und im Parlament an.

nen bedeutet, kann sich jeder leicht ausmalen. Daß die Slowaken mit diesem Zustand ebensowenig ein­verstanden sind wie die Deutschen, daß sie gegen ihre Entrechtung und Bedrückung genau so leiden­schaftlich ankämpfen wie unsere Brüder aus der anderen Seite der Grenze, versteht sich von selbst. Gummiknüppel, Flinte und Kerker sind auch hier die Mittel, die die Tschechen in die Waag­schale werfen. Wen überrascht es also, wenn natio­nale Kundgebungen der Slowaken in P r e ß - bürg genau so niedergeknüppelt wurden wie eine belanglose kleine Ansammlung von Deutschen i n Te plitz? Nur wer die Verhältnisse in der Gummiknüppeldemokratie zwischen den Sudeten und den Karpathen nicht kennt, mag verwundert auf­schauen. Ihm sei dann aber gleichzeitig empfohlen, sich einmal etwas eingehender mit dem Staate zu beschäftigen, der sich Tschechoslowakei nennt, womit vorgetäuscht werden soll, daß auch die Slo­waken ein Staatsvolk wären. Das Staatsvolk" sind allein die Tschechen, die ganze fünfzig Prozent der gesamten Bevölkerung ausmachen, die die übrigen Nationalitäten knechten und ausplündern und sie ähnlich behandeln wie die GPU. sowjetrussische Bürger. Denn was sich in den tschechischen Kerkern abspielt, spottet jeder Beschrei­bung. Prag wird selbstverständlich versuchen, die Ereignisse von Preßburg genau so zu verkleinern wie die von Teplitz. Das kann uns jedoch nicht von der Feststellung abhalten, daß offenbar die Tsche­chen auf ihrem Staatsgebiet gegenüber den ande­ren Völkerschaften eine Art Existenzkampf führen, den sie mit dem Polizeiknüppel austragen. Denn wenn dasStaatsvolk" die übrige Hälfte der Be­völkerung ständig bedroht, dann läßt das nur den Schluß zu, daß 'man die eigene Stellung als un- haltbar erkannt hat, sie aber mit aller Gewalt, sei es auch um den Preis der Aufrichtung eines Gummiknüppelterrors, behaupten will. D. S.

Warschauer Sowjetbotschaster aufVeranlassung Der Gp!l. abberufen.

Warschau, 10. Nov. (DNB. Funkspruch.) Wie verlautet, hat der Warschauer Sowjetbotschafter Dawtjan seinen Posten verlassen, um sich aus dem

M Gummiknüppeln gegen nationale Slowaken

Uebergriffe tschechischer Polizei in prebburg.

Die Gründe für diesen Dollarsturz liegen in der undurchsichtigen Wirtschaftspolitik Roosevelts sowie in den Antrieben, die von der liberalistischen Wirt- schaftsversassung selbst ausgehen. Die Spekulation in Börsenpapieren hat jenseits des Großen Teiches fast alle Kreise, auch die Arbeiterschaft, ergriffen; die Teilung der Aktien in ganz kleine Anteilscheine befördert dieses Lotteriespiel, und in dem Augen­blick, da in ganz Nordamerika eine gewaltige Agi­tation Roosevelts einsetzt:Gebt mir Tatsachen", wo also die rund zehn Millionen Arbeitslose dem Präsidenten mit Vorschlägen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit unter die Arme greifen sollen, ist die Börse zusammengebrochen. Am 18. und 19. Ok­tober brach in Wallstreet geradezu eine Börsen­panik aus, am 19. Oktober wurden mehr als sieben Millionen Aktien auf den Markt geworfen, die Kurse gingen rund um ein Drittel gegenüber dem August zurück, und seitdem sind sie sogar noch um fünf bis acht Punkte gefallen.

Präsident Roosevelt lehnte es zunächst ab, die zusammenbrechende Börse zu stützen. Dann, auf das Geschrei der Spekulanten hin, die von einem all­gemeinen Zusammenbruch der Konjunktur sprachen, erließ Roosevelt eine Verfügung, wonach die Speku­lation ä la Hausse für die Kursverminderungen nicht sofort sich bei den Banken glatt zu stellen hatte. Dürr gesagt: der Präsident griff zu dem ver­zweifelten Mittel, eine Spekulation auf höhere Kurse dadurch zu unterstützen, daß er dieser Speku­lation künstlich Kredit bei den Banken verschaffte. Aber das half nichts. Die Kurse smd seitdem noch gefallen und in Neuyork befürchtet man einen Zu­sammenbruch ähnlich dem des Jahres 1929, als die Scheinblüte der Prosperity plötzlich abwelkte.

Eine andere Frage ist, ob die Verluste an der Börse wirklich so beträchtlich gewesen sind. Wer im Jahre 1933 die damals niedrig stehenden Aktien erwarb, hat trotz der Kursrückgänge m diesem Herbst immer noch ein gewisses Geschäft gemacht, und nur derjenige, der bei den hohen Kursenein- stieg", hat Verluste zu verzeichnen. Aber die Pu­blikumspsychologie denkt gar nicht daran,Tat­sachen" sprechen zu lassen, sondern erwartet von Roosevelt, daß er die Aecker der Börsenspekulation von Fett triefen" lasse. Dabei ist die Konjunktur in den Vereinigten Staaten rückläufig. Man fuhrt drüben gern als Zeichen für die Konjunktur die Stahlproduktion an, nach demEconomist" betragt ihre Produktion Ende Oktober nur 52 v. H. ihrer Leistungsfähigkeit, verglichen mit 85 v. H. im Monat August. Nur die Herstellung von Kraftwagen wacht für den Monat Oktober noch eine Ausnahme. Auch die Umsätze des Einzelhandels find stark zurückge­gangen, und die Preisrückgänge auf den Nohstoff- börsen vervollständigen das Bild.

Hier fetzt die Spekulation ein. Gcgenwär-

politifchen Leben, angeblich feiner Frau zuliebe, die Mitglied der Moskauer Staatsoper ist, zurückzuzie­hen.' Tatsächlich dürfte Dawtjan auf Veranlas­sung der GPU. v»n seinem Posten abberufen sein. Das gleiche Schicksal widerfuhr dem Prefse- attache der Warschauer Sowjetbotschaft Alexan­drow und dem Vertreter der Sowjettelegraphen- agentur P o st n i k o w. Ihm soll vorgeworfen wer­den, sich mit einem orthodoxen Geistlichen, einem alten Jugendfreund, in Wilna mehrfach getroffen zu haben. Als Armenier galt Dawtjan stets als besonderer Vertrauensmann Sta­lins.

Die Tschechen feiern Moskau.

Am 28. Oktober hat die Tschechoslowakei die Wie­derkehr ihres 19. Gelmrtstages gefeiert; aber viel imposanter waren die Feiern des 20jäh» riqen Bestandes der Sowjet-Union am 7. November in der Tschechoslowakei. Auch ist eine Abordnung nach Moskau gereist, um der Sowjetregierung einN a t i o n a l g e s ch e n k des tschechischen Volkes" in Form eines Glasbildes zu überreichen, das die Idee der Sowjetrevolution zum Gegenstand hat. Zwei Millionen Unterschrif­ten wurden für eine Glückwunschadresse ge­sammelt, die in einer Truhe überbracht werden, welche ein Professor der Prager Kunstgewerbe- Akademie persönlich gezimmert hat. Eine Aus­stellungDie glücklich st e Jugend der W e l t", zusammengestellt von einem tschechischen Universitätsprofessor, ist ein Loblied auf die glück­liche Sowjetjugend, obwohl das Elend der obdach­losen Kinder in der Sowjet-Union ein Weltskandal ist und die Sowjetregierung zur Bekämpfung der Kriminalität unter den Jugendlichen vor etwa drei Jahren die Todesstrafe auch auf Jugendliche von über zwölf Jahren anwendbar erklärte. Der tsche­chische Lehrerverein tritt in einem der größten Vergnügungssäle Prags zu einer Feier der Sowjet-Union auf. Ministerialräte und hohe Offiziere, besonders aus der Fliegerwaffe, beteiligen sich als Festredner. In Westeuropa verweist die Tschechoslowakei gern darauf, daß ihre kommu­nistische Partei relativ klein sei. Tatsächlich legen auch die Sowjets gar keinen Wert auf eine große kommunistische Partei in der Tschechoslowakei, weil sie durch Deckorganisationen, wie z. B. die Leh­rerverbände, den Klub der Freunde moder­ner Literatur, Künstlerorganisationen, Freidenker­verbände und schließlich durch den zentralen Bund der Freunde der Sowjet- Union" fast alle Zweige des nationalen Lebens der Tschechen so durchsetzt haben, daß das Land fast restlos kommunistisch verseucht ist in einem viel weiteren Umfange, als es durch eine kommunistische Partei geschehen könnte. B. R.

Antibolschewistische Bewegung im Kaukasus.

NeneErschietzungen in ganzLowjetrutzland.

Moskau, 9. Nov. (DNB.) In Baku fand ein sensationeller Prozeß gegen 14 bisherige leitende Funktionäre der Sowjetrepublik Aserbeidschan statt, darunter zwei Volkskommissare und mehrere Rayon- Parteisekretäre. Die Angeklagten, sämtlich Aserbei- dschaner, wurden beschuldigt, eine geheime anti­sowjetische nationalistische Organisation gegründet und im ganzen Lande Gruppen und Zellen zur Vorbereitung des bewaffneten Auf» standes gegen Moskau mit dem Ziel eines unabhängigen Aserbeidschan betriebe»