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Jedes Gewührenlaffen ist Sünde

An alle Völler richtet sich unser Warnruf

Japan und die Olympischen Spiele.

der Menschheit.

In Paris veranstalteten der französische Han­de l sm i n i st e r, der Unterstaatssekretär im Han­delsministerium sowie der französische Generalkom- rnissar der Weltausstellung zu Ehren des Staats­sekretärs Funk einen Empfang. Es nahmen daran etwa 200 Vertreter der französischen Kunst, Litera- tur, Wirtschaft, Behörden und Gesellschaft teil.

nungsvoller über die Zukunft der Tokioer Olymvi- schen Spiele, obwohl der Beschluß des Gesamtkabi- netts noch aussteht.

Denn es i ff noch nicht z u spät. Die Kräfte des Gegenstoßes find schon mobil ge- macht. Der Ansturm aus dem Osten, der im Iahre 1932 zum vernichtenden Schlag gegen Zenkraleuropa ausholte, ist an Deutsch­lands Grenzen zum Stehen ge­bracht worden. Deutschland hak sich gegen den Delkelnd erhoben. Der Führer ist uns als Retter erstanden, wenn in 500 Zähren noch Geschichte geschrieben wird, dann wird sein Rame unter den ganz Großen des Abend- landes leuchten. Roch ist nichts verloren: noch ist alles zu gewinnen. Zn Italien, in Iapan, in Oesterreich, in Ungarn, in Polen, in Brasi­lien, in der Türkei, in Portugal Hal dieser Kampf schon sichtbar eingesetzt. Ein Kampf um Vaterland, Freiheit, Ehre, Familie, Gott und Religion, um Sind und Frau, um Schule und Erziehung, um Ordnung, Sitte, Kultur und Zivilisation, um unser Leben und um unser tägliches Brot hat begonnen. In Deutschland ist er siegreich schon beendet.

Dir sind von dem beglückenden Gefühl er­füllt, nicht nur Zeugen, sondern Mitträger dieses Kampfes gewesen zu sein und noch zu sein. Wir sind stolz in dem Bewußtsein, einen ganz Großen unserer Geschichte mitten unter uns zu wissen, dessen Fahne wir tragen und

Heber und Ruhnießer dieser furchtbaren Kata­strophe: Sehet, das ist der Feind der Welt, der Vernichter der Kulturen, der Para­sit unter den Völkern, der Sohn des Chaos, die Inkarnation des Bösen, das Ferment der De­komposition, der plastische Dämon des Verfalles

werden nicht müde, die Zeichen der Zelt in diesem Sinne zu deuten.

Der Bolschewismus will sich in Spanien eine Plattform zur Revolutionierung von Westeuropa schaffen. Rachdem ihm die Bolfchewisierung Zentraleuropas durch die nationalsozialistische Revolution unmöglich ge­macht worden ist, sucht er sich Spanien als Linfallstor zum Westen zu öffnen. Der bolschewistische Imperialismus will sich einen Stützpunkt für Armee und Flotte im Westen Europas und im westlichen Mittelmeer schaffen. Der Bolschewis­mus verfolgt die Absicht, über die Spanien­fragen unter allen übrigen Staaten s y st e m a - tische Konflikte herbeizuführen. Das hat schon Lenin angeraten. Die Konsequenz, die sich daraus ergibt, fällt selbst derMorning Post" auf, wenn sie am 1. Juni 1937 schreibt: Es sei nicht ausgeschlossen, daß der Angriff auf das PanzerschiffDeutschland" Zwietracht zwischen den Mächten säen sollte: denn Valencia sei zu allem fähig. Das beweist mit aller Deutlichkeit, daß hier eine akute Gefahr für ganz Europa vorliegk. Wir haben den Feind mitten unter uns: aber er muß er­kannt werden, wenn man ihn schlagen will. Darum zeigen wir mit Fingern auf ihn, machen die Welt aufmerksam auf die Bedrohung der Menschheit durch den Bolschewismus und

Kleine politische Nachrichten.

Der österreichische Staatssekretär für die aus­wärtigen Angelegenheiten, Dr. Guido Schmidt, der zwei Tage in Berlin weilte, benutzte seinen privaten Aufenthalt in der Reichshauptstadt, um dem Ministerpräsidenten Generaloberst Göring auf dessen Einladung einen Besuch in seinem Haus in der Schorfheide abzustatten. Hierber ergab sich die Gelegenheit zu einer freund­schaftlichen Aussprache über die allgemeine Lage und die Beziehungen der beiden deutschen Staaten, die in herzlichem Geiste verlief.

Wir haben in einer Zeit, in der Deutschland seine tiefste Erniedrigung erfuhr, in der auch vor un­seren Toren der rote Feind stand und sich eben anschickte, unsere Städte und Provinzen zu überfluten, vor unserem Volke den Kampfruf: Deutschland erwache!" angestimmt. Gegen eine Welt des Widerstandes, gegen Gelächter, Hohn, Verfolgung und blutigen Terror haben wir uns durch gesetzt; und was zuerst Verzweiflungs­schrei einer kleinen und verleumdeten Sekte war, das wurde dann zum Kampfruf eines ganzen Vol­kes, das sich aus feiner tiefen Narkose wieder auf­richtete.

Eine Brüsseler Zeitung schrieb vor einigen Mo­naten:Der internationale Bolschewismus will die­sen Krieg, um auf den Ruinen der Zivilisation seine revolutionären Ziele zu erreichen/ Der Pariser Intransigeant" schrieb am 1. Juni 1937: Man müsse sich hüten, das Spiel der Komintern zu spie­len, die einen Krieg nicht fürchtet, weil sie darin den Beginn der Weltrevolution er­blicke. Ja, die Valencia-Bolschewisten geben das selbst mit zynischer Offenheit zu. Ihr sogenannter Ministerpräsident N e g r i n erklärte in einer Rede am 24. Juli 1937, daß, wenn General Franco wei­ter Widerstand leiste,nichts anderes übrig bleibt, als den Spanien-Konflikt in einen neuen europäischen Konflikt umzuwandeln".

Damit ist die Absicht klargelegt. Spanien geht die ganze Welt an. Man braucht Europa nicht mehr in zwei Teile zu teilen, das hat der Bolschewismus und die Komintern schon besorgt. Das ist ja auch der Sinn dieser roten Revolution, deren furchtbare Zuckungen sich jetzt über Spanien ver­breiten. Ob und wie die Dinge nun weitergetrieben werden, das hängt nicht mehr von unserem Willen allein ab. Das geschieht jetzt zum Teil schon nach inneren, fast dynamisch sich auswirkenden Gesetzen. Gewiß gibt es in diesem Kampf noch Abseits­stehende; aber ausschlaggebend ist, daß er be- reits begonnen hat und nicht mehr beliebig abgebrochen werden kann. Hier entscheidet sich auch die Stellung Europas zur Frage des interna­tionalen Judentums. Denn das Judentum will diesen Kampf, es bereitet ihn mit allen Mit­teln vor, es hat ihn nötig zur Einleitung der bolschewistischen Weltherrschaft. Darum hetzt es durch Presse und Propaganda die ahnungslosen Volker gegeneinander; darum aber auch setzen sich dagegen die erwachten Völker zur Wehr.

Das Iudenkum, das als haupkkräger der bol­schewistischen Welkrevolukion erkannt und de­maskiert ist, stellt seinem Wesen nach ein asoziales und parasitäres Ele­ment unter den Kulturvölkern dar. Im Bol­schewismus hat es sich den geeigneten Boden geschaffen, auf dem es gedeihen kann. Darum stehen auch die Juden der ganzen Welt gegen Franco, hier kämpft wieder einmal diese internationale Verschwörung ge­gen das Erwachen eines Volkes. Ein Grund mehr noch für uns, mit allen Sympathien auf Seiten des neuen nationalen Spaniens zu stehen. Unerschrocken wollen wir mit Fingern auf den Iuden zeigen als den Inspirator, Ur- I

Der litauische Staatspräsident hat 42 Personen, die durch das Kriegsgericht verurteilt waren, begnadigt, darunter auch vier Memelländer, die zu vier Jahren Zucht- haus verurteilten Hugo Wannag, Johann Bethge, Herbert Nogar und den zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilten Paul Klein. Den nun noch verbliebe­nen 24 Verurteilten find keine Strafermäßigungen zugebilllgt worden.

Japanischer Vormarsch in Nordchina.

Erbitterte Kämpfe um Schanghai.

jetangabe mit 1,9 Millionen Menschen be­ziffern. Der spanische Bolschewist Ventura wan­delt nur in Lenins Bahnen, wenn er auf dem 7. Weltkongreß der Komintern 1935 in Moskau erklärt:Wir werden den strengsten Terror einführen". Er und die Seinen haben dieses Wort wahrgemacht. Ein belgischer Hoteldirektor berichtet am 14. Januar 1937 imMatin", daß in V a - le heia etwa 30 000 Menschen getötet worden seien, und daß sich viele junge Mädchen aus Bürgerkreisen den roten Milizen hinaeben mußten, um ihr Leben und das ihrer Familie zu retten.Gringoire" berichtet am 6. Januar 1937: In ®uarena habe man einem Einwohner die Därme mit einer Autopumpe aufgebläht. Anderen Gefangenen habe man Dynamitsprengkörper an die Kleider gebunden und sie laufen lassen. Die Un­glücklichen wurden in Stücke zerrissen. Selbst' dieTimes" berichten am 28. Oktober 1936:Im Laufe von einem Monat wurden in Posadas 150 Personen von den Roten ermordet, ein altes Ehe­paar wurde ans Bett gefesselt, mit Benzin über- gossen und lebendig verbrannt. Nachdem ein Vater für seine vier Söhne Lösegeld bezahlt hatte, wurden sie vor seinen Augen ge­tötet. Dann wurde er selb st erschossen.

Die internationalen Brigaden, die an der rot» I spanischen Front eingesetzt werden, unterstehen dem Kommando der Sowjets. Ihr bisheriger Anführer war der jüdische General Kleber. Sein eigentlicher Name ist Lazar Fekete. Er ist gebürtig aus Un­garn und war mit noch vier anderen Juden an der Ermordung der Zarenfamilie be­teiligt. Auf sein Schuldkonto kommt der größte Teil der Greueltaten der internationalen Brigaden.

daß nur die allerdümmsten Kälber sich ihre Metzger selber wählen. Es ist ja seit jeher das Vorrecht Der Demokratie gewesen, von den Dingen überrascht zu werden, nichts zu merken, bis die Katastrophen wie furchtbare Gottesgeißeln auf sie einschlugen. Wir werden zu keiner Handlung schreiten, die Europa in zwei Blocks teilt", so sagte noch am 12. April 1937 einer der angesehensten englischen Staatsmänner. Nein, nicht wir, aber Mos- k a u wird schreiten, Moskau ist geschritten, und da- gegen gilt es sich mit allen zur Verfügung stehen­den Mitteln zur Wehr zu setzen.

Die Teilnehmer des ersten deutsch.franzö­sischen Jugendlagers in Frankreich wurden von dem französischen Staatspräsidenten Lebrun auf seinem Sommersitz Schloß Rambouillet empfangen und herzlich begrüßt.

Tokio, 10. Sept. (DNB. Funkspruch.) Die Mit. vut Ull3 uucii uuv-umeu kurven langen des Kriegsministeriums Über die Kämpfe die Verantwortlichen und vor allem würden Die 2-n . n chinesischen Fronten lassen weitere Völker die tödliche Krankheit erkennen, die hier Fortschritte des japanischen Vormarsches ent- im Anzuge ist, so könnte es keinem Zweifel unter- !/n g der Suiyu an-Eisend ahn und in liegen, daß ganz Europa sich wie ein Mann er- -"^lung auf Sch a n si mit Dem Hauptziel Talung heben würde, um diese schleichende Pest abzuschüt- keimen. Es scheint Die Absicht zu bestehen, Den teln und sich im Besinnen auf seine besten Kräfte .Bahnlinien Kalgan Suiyuan und

noch einmal dieser furchtbaren Gefahr zu erwehren Mpmg sich aufhaltenden chinesischen Trup-

1 pen Den Ruckzug abzuschneiden. Um Matschans an der von Tientsin nach Süden führenden Eisen- bahnlinie geht das erbitterte Ringen gegen starke chinesische Befestigungsanla­gen weiter. Große Ueberschwemmungen erhöhen die Schwierigkeiten für den Angreifer. B'- sonders erbitterte Kämpfe toben im Gebiet von Schanghai, wo Die japanischen Truppen nur schrittweise Vordringen können und starke V e r I u ft e erleiden. Die Offiziersoerluste sind hier be» sonders auffallend.

Es ist in Der Tat so, Daß seit Beginn Des spani­schen Aufstandes Der Bolschewismus in einer Reihe von Staaten Europas in einem erschreckenden Um­fange zugenommen hat. Wie immer bei solchen Ge­legenheiten, so kündigten sich auch hier kommende schwere Erschütterungen durch unaufhaltsam sich wiederholende und sich steigernde revolutionäre Wirren an. Das beginnt mit Streiks in mancher­lei Form und geht dann über Aufstand, Aufruhr und Meuterei zur offenen Revolte über. Man soll Die zuerst austauchenDen meistens noch harmlos scheinenden Symptome gewiß nicht unterschätzen. Es wird Dabei nur ausprobiert, wie schwer Die gegnerische Front schon in ihrem WiDerstand zer­mürbt unD gelähmt ist. Hier ist Das Problem in feiner Tiefe aufgerollt. Hier auch zeigt sich nackt unD bloß Die akute Gefahr, vor Der alle Kulturländer stehen. Es ist Den Völkern Europas nicht mehr erlaubt, Davor Die Augen zu verschließen, Den Kopf in den SanD zu stecken unD Vogel-Strauß- Politik zu betreiben. Jedes Gewährenlas- fen i st SünDe angesichts Der furchtbaren Be­drohung, Die sich vor uns allen aufrichtet. Würden I

Ein befonderes Kapitel in Der spanischen Leidens- Seschichte nehmen Religion und Kirche ein. Wenn kirchliche Kreise für Rotspanien Stel­lung nahmen, so ist dieses Verhalten angesichts Der Tatsachen vollkommen unverstänDlich; vor allem, wenn man sich Dabei vergegenwärtigt, Daß Diese selben kirchlichen Kreise sich nicht genug moralisch entrüsten können über angebliche Verfolgungen, Denen Die Kirchen in Deutschland ausgesetzt sein sollen. Dabei ist im Verlaufe unserer Revolution nicht einem einzigen Geistlichen auch nur ein Haar gekrümmt worden. Die Vernichtungspraxis aber des Bolschewismus sowohl in Sowjetrußland als auch in Spanien gegen die Kirchen ist eine furcht­bare und grauenerreaenDe. Die Kirchen selbst aber stehen dieser so unmittelbar und tödlich drohenden Gefahr vollkommen ahnungslos und passiv gegenüber. Hier wirkt sich Der Bolschewis­mus als verkörperter Satanismus aus. Sein Ver­nichtungswerk an Den religiösen Gefühlen Der Völker ist ein raDifales, unD nichts, was an Gott und Religion auch nur im Entferntesten noch er­innern könnte, findet vor diesem erbarmungslosen atheistischen Feldzug Gnade. Allein die Tatsache, daß der Führer die Kirchen in Deutsch­land vor diesem Schicksal bewahrt hat, müßte sie ihm gegenüber, z u ewigem Dank verpflichten. Stattdessen aber werden sie nicht müde, über ihre religiöse Betätigung hinaus in die Sphäre Der staatlichen Macht ein» ^uDringen und hier eine Wirksamkeit auszu- üben, die weder ihrer Aufgabe noch ihrem göttlichen Auftrage entspricht.

Nach unanfechtbarem Zahlenmaterial, bas auf rem bolschewistischen Statistiken aufgebaut ist, wur­den in Rußland 42 000 Priester ermor- ? et. In Spanien wurden bis zum 2. Februar 1937 etwa 17 000 Priester und Mönche undet f Bischöfe ermordet. Die Bericht­erstatterin desNew York American", Jane An- derson, erzählt von einem betrunkenen Fahrer eines Transports verhafteter Nonnen, Der von 11000 ermordeten Priestern und Nonnen spricht und hinzu- fuat, er säße jetzt auch im Tribunal und fei so- MagenHauptbuchhalter Des Todes". Ein schwedi- icher Flüchtling berichtet unter Dem 10. November 1936:Ich habe Kirchen' gesehen, wo Die Wände mit Frauenleibern bedeckt, Nonnen, Die geköpft oder verbrannt worden waren und Die man reihen­weise an den KirchenwänDen aufgenogelt hatte." Der Direktor Des Sprachinstituts in Valencia gibt "AH sah Die Ermordung Der Nonnen Ustd Pnester, eine Horde von etwa 50 Männern Die sich auf Die tierischste Art an Frauen vergingen. Fünf Nonnen im Alter von über 70 Jahren, die gegenüber Dem englischen Konsulat wohnten, wurden von einer Horde Kommunisten aus ihrem Heim gestoßen, mitgeschleppt und erschossen."

.?er ahnungslose Zeitgenosse fragt sich manchmal mit Bestürzung, wie es Denn überhaupt möglich sei daß ein so verruchtes, Die Menschheit quälendes und marterndes System sich auch nur 24 Stunden hal­te u könne, ohne von Der Wut und Empörung des Davon betroffenen Volkes hinweggefegt zu werden. Wer fo Denkt oder spricht, beweist damit nur, daß er von Der inneren Struktur, Dem Wesen und der Verfahrensart des Bolschewismus nicht Die blasseste

hat. Das grausame Mittel, mit Dem er sich an Der Macht hält, heißt T e r r o r, und zwar Indi­vidual- und Massenterror. Er wird in einem so er­schreckenden Umfange zur Anwendung gebracht daß er jeden W i d e r st a n d s ch o n i m K e i m e lahmt und erstickt. Die ganze Menschheit hallt wider von Wehgeschrei, wenn beispielsweise in Deutschland einem Juden verdientermaßen einmal eine Ohrfeige verabreicht wird. Was aber bedeutet

Sn Barcelona sitzt er in der Person des Wladi-! T o k i o, 9. Sept. (DNB.) Seit Tagen wird in mir Bisch itzki als Leiter des internationalen Sapan Die Frage Der Aufgabe Der 0 lympi - Waffenschmuggels mit feinen gleichrafsigen Genof- l 4 e n Spiele, Die 1940 in Tokio geplant finD, fen ßurje unD Fuchs. Seine Pariser Agenten lebhaft erörtert. Der chinesisch-japanische Konflikt hat sind die Rassegenossen Fratkin, R o s e n f e l d auch die Vorbereitungsarbeiten für die Olympischen und Schapiro. In Hirtenberg in Oesterreich ar- ®PieIe unterbrochen. Eine endgültige Entscheidung beitet mit ihnen zusammen Der Jude Mandl, in über Einstellung und Fortsetzung dieser Arbeiten soll Amsterdam Der Jude W o lf, in RotterDam Die Ju- das Kabinett herbeiführen. FührenDe Persönlichkeiten den Cohen, Grünfeld, Kirsch und Si- des Olympischen Organisationskomitees unter dem m o n , in Dänemark Der JuDe Moses Israel Dia- Vorsitz des Fürsten To k u g a w a suchten Den Mini- mant, in Prag Die Juden Kindler, Khan, sterpräsidenten Konoe auf, der unter Hinzuziehung Ab ter und Hithner. Wir kennen sie alle; wir des Innen- und des Erziehungsministers zusagte, wissen Bescheid. Daß Der westliche Libera-für die Fortsetzung der bisherigen Organisa- lismus die Augen vor dieser Gefahr verschließt, tionsarbeiten und die weitere flnanzielle Unterstüt- ist nur ein Zeichen seiner fast kindlich anmutenben 3ung Des Komitees einzutreten. Die sportlichen Naivität. Auf ihn paßt das gut deutsche Sprichwort, Kreise Japans sind nach dieser Unterredung Hofs-

ftörungen, Die diese Weltpest an Der Familie unD ander Ehe anrichtet. Herabwürdigung der Frau, Sozialisierung Des Weibes, Marterung des Kindes, Das sind Die Grundsätze, nach denen hier verfahren wird. Im Gegensatz dazu spielen die Weiber Des Bolschewismus selbst sozusagen Die Petroleusen Der roten Anarchie; ihr Terror an Der nationalgesinnten Bevölkerung ist unbeschreiblich. Die sogenannte Gleichberechtigung Der Frau in Rot- Spanien führte zur Aufstellung von militärischen Frauenkolonnen unD schuf Den für Spanien neuen Typ DerFlintenweiber". Die Kriegsbericht­erstatterin desNew York American", Jane An­derson, schreibt am 13. Juni 1937, daß sie von einem 23jährigen Mitglied eines sog. Mitternachts­komitees in Madrid bei ihrer Verhaftung verlangt habe, vor Die spanische Regierung geholt zu wer­den, woraus die rote Kommandantin zur Antwort gab:Regierung? Diese P i st o l e ist Die Regie­rung. Weißt Du Denn, wer ich bin? Weißt Du, wie viele ich schon getötet habe? Ich habe 18 9 Men­schen g e te t!"

Die ScheiDung ist nach kommunistischem Muster eingeführt. In Bilbao sprach Die berüchtigte rot- spanische Agitatorin La Passionaria vor Regierungsanhängern unD erklärte:Ich prebige Die kommunistische These nicht nur, ich wende sie auch praktisch an. Folgt mir, macht es genau wie ich, werdet auch Apostel Der freien Liebe". Die Sozialisierung der Frau wirb auch in Rotspanien praktisch durchgeführt. Uns liegt ein Gutschein im Original vor, ber folgenben Wortlaut hat:Gutschein für zehn Nächte bes Kameraben Juan Palomeque mit einer Frau, welche er will. Toledo, ben 7. August 1936." Derartige Gutscheine sinb in Toledo, Malaga und an Der CorDoba-Front in Massen gefunden worden.

Furchtbar und unbeschreiblich sind Die Leiden, Denen unschuldige K i n d e r im bolschewistischen Spanien ausgesetzt sind. In einer Prager Zeitung erzählt ein svanischer Flüchtling, daß Die Milizen sein siebenjähriges Kind vor feinen Augen vom 4. Stock a u f Den Kasernenhof warfen, wo es tot liegen blieb. Ein geflüchteter belgischer Frei­williger schildert imEcho De Paris" vom 29. März 1937, wie zwölf- unD dreizehnjährige Mädchen in Der schamlosesten Weise von Den Roten mißbraucht wurden. In Malaga schleppten Die Roten am 8. Februar 1937 70 000 Flüchtlinge mit und deckten dadurch ihren Rückzug. Unter diesen Flüchtlingen befanden sich annähernd 50000 Kinder.

Unter Den 20000 Kirchen und Klöstern. Die von Den Roten geplündert unD zer­stört rourDen, befinDet sich eine große Anzahl historisch und architektonisch unersetzbarer Bau­werke. z. B. Das alte Kloster von Mont­serrat. Die aus Dem 13. JahrhunDert stam­mende Kirche Santa Ana in Sevilla u. v. a. m. Wundervolle Gemälde aus Dem PraDo-Museum in MadriD rourDen im Januar 1937 nach ODessa verlaDen. Lin großer Teil Der Kunstschahe aus Museen und aus Privatbesih in MaDrid rourDe in riesige Kisten nach einem Sorojethasen verschickt. Das ist Kulturbarbarei unD zugleich ein groß- angelegter Mischer Diebstahl, Der sich unter politischer Maske tarnt

Das gegenüber einem Teror, der ganze Völker zerstört, martert, peinigt und ausrettet.

Ls gehören schon Rerven dazu, um diese grauenvolle Blutpraxis auch nur in Der Dar­stellung nachzuerleben. In unserem Besitz be­finden sich Photographien von gemar­terten und geschändeten Frauen und Kindern, Die roegen ihrer Scheuß­lichkeit überhaupt nicht veröffentlicht roerben können. Das Blut gerinnt einem in ben Adern, roenn man sich durch diese Hölle von Qualen und Leiden hindurchwinden muh. Das sind keine Menschen mehr. Die solches planen unD Durchführen. Das finD vielleicht Teufel, Die ein unerklärbares und geheimnisvolles Schick­sal auf Die Welt losgelassen hat. um Die Völ­ker zu peinigen und zu martern unD sie Damit auch wahrscheinlich roieDer zur Besinnung zu bringen.

Man halte uns nicht entgegen, das seien Aus­schreitungen unverantwortlicher Elemente, die nun einmal im Gefolge einer Revolution nicht zu ver­meiden seien. Nein, im Gegenteil: wir können hier eine fast wortwörtliche Uebereinftimmung zwischen Theorie und Praxis Fall für Fall jum Nachweise bringen. Lenin s e l bst hat auf die Frage, was denn die kommunistische Moral sei, auf dem 12. roten Parteikongreß zur Antwort gegeben: Mor­den, zerstören, keinen Stein auf dem anderen lassen, wenn es ber Revolution nützt. Selbst ber offizielle Sowjetstatistiker Oga» nowsky kann demgemäß Die Opfer bes reinen Ter­rors allein bis 1923 im roten Rußland laut Sow-

Dessen Gebot wir gehorchen Dürfen, wir Danken Dem Führer, dah er uns zu Mitkämpfern Dieses großen Kampfes berufen hat unD Damit unse­rem Leben erst seinen eigentlichen Sinn unD Zweck gab. Er hat uns gelehrt, Die bittere Rot- wendigkeit dieser historischen Auseinander­setzung zu erkennen und darüber hinaus, sie richtig durchzuführen und siegreich zu beenden, wir Deutschen sind nicht mehr hilflos und oer­laßen, sondern ausgestattet mit den Waffen des wissens und gottlob auch wieder mit dem deut­schen Schwert, das über die Sicherheit unserer Grenzen wacht. Ein Reues ist im werden. Es wird ein internationales System der Selbst­achtung, der Großzügigkeit, der Anständigkeit, der Ehre, der Freiheit und des Verständigungs- Willens, der Zubilligung der Lebensrechte' an jede Ration, des sozialen Ausbaues, des wirt­schaftlichen Emporstiegs und einer neuen Blüte von Kunst und Wissenschaft fein. Für diese Ideale wollen wir kämpfen, solange noch ein Atemzug in uns ist. Adolf Hitler zeigt uns Den Weg.

Der leidenschaftliche Wille zum Kampf und zur Erhaltung von Kultur und Sitte, der in den auf. rüttelnden Worten von Dr. Goebbels lag, übertrug sich auf die Zehntausende und riß sie schließlich zu lebhaften Kundgebungen hin, als der Redner dar. legte, warum wir die Pflicht haben, die Welt auf diese Bedrohung ber Menschheit aufmerksam zu ma­chen. Ein Sturm dankbaren Jubels brauste durch sdie Halle, als Dr. Goebbels zum Schluß dem Füh. rer dafür dankte, daß er Deutschland vor dem Ver­brechen bewahrte, das jetzt andere Teile Europas Heimsucht. Lang dauerte es, bis die leidenschaftlichen Kundgebungen verebbten.

Oiplomatengöste

besuchen den Schwarzwald.

Offenburg (Baden), 9. Sept. (DNB.) Am Donnerstagvormittag trafen hier in zwei Sonder- Zügen die Parteiaäste des Führers aus dem Diplomatischen Korps ein. Sie wurden von Reichstatthalter und Gauleiter Robert Wagner empfangen. Der Oberbürgermeister übermittelte ben Säften die besten Wünsche für ben Verlauf ihrer 8fahrt in bie schönsten Teile bes Schwarzwaldes, bie von Offenburg ihren Ausgang nimmt. Nach einem kleinen Imbiß traten die Diplomaten in Kraftwagen des NSKK. die Fahrt in ben Schwarz- walb an.