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Manfred von B r a u ch i 1 s ch der Sieger von Monaco. (Scherl-Bilderdienst-M.)

DfB.-HeichSbahn-Leichtafhleiik.

Die Jugendlichen in Darmstadt erfolgreich.

Der Start der Jugendlichen in Darmstadt war von vollem Erfolg gekrönt. Der SpV. 1898 Darm- tadt hatte, wie alljährlich, eine hervorragende Be- etzung zusammengebracht. Etwa 400 Jugendliche raten zu den Kämpfen an. Unter diesen Umstän­den sind die nachstehenden Erfolge der 8-Jugend- lichen des VfB.-R. sehr hoch zu bewerten.

1500-Meter-Lauf: 1. Kurt Gemmer, VfB.-R., in 4:30,8 Min. Wieder einmal siegte Gem­mer in Bestzeit. Er lag bis 300 Meter vor Schluß an zweiter Stelle, um dann in einem feinen Spurt dem Feld als Sieger davonzulaufen.

Hochsprung: 2. W. Schwarz mit 1,60 Me­

ter. Ebenfalls eine feine Leistung des talentierten Jugendlichen. Der Sieger sprang 1,64 Meter.

Die 4X100-Meter-Staffel wurde in der Aufstellung Gilbert, Dietrich, Gemmer, Schwarz dritter Sieger. Die gelaufene Zeit von 50 Sekunden bedeutet Vereinsbestleistung.

Oer Sieger

im 18. Mön-Seaeisluawetibewerb.

Der 18. nationale Rhön-Segelflugwettbewerb wurde von dem Doppelsitzer Karch-Zimmermann der Deut­schen Versuchsanstalt für Luftfahrt gewonnen. Die Sieger errangen damit den Ehrenpreis des Reichs­ministers der Luftfahrt. Unser Bild zeigt einen der Sieger, und zwar K a r ch. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Das Kattegat durchschwommen.

Die 19jährige Jenny Kammersgaard hat das Kattegat durchschwommen. Sie startete von Sjaellands Odde auf der dänischen Insel

tim die deutschen polizeimeisierschasten.

Oer LS-Kilometer-Gepäckmarsch.

Der zweite Tag der deutschen Polizei-Meister­schaften in Frankfurt begann mit dem Start zum 25 - Kilometer - Gepäckmarsch, wohl der schwersten und härtesten Prüfung der ganzen Meisterschaft. Insgesamt nahmen 19 Mannschaften an dem Wett­bewerb teil, der von je einem Offizier und 20 Mann bestritten wurde. Der Marsch führte durch ein besonders ausgewähltes Gelände in der Um­gebung des Frankfurter Sportfeldes. Erschwert wurde die Prüfung durch einige wehrsportliche und Orientierungs-Aufgaben. Der schwerste Teil des Wettbewerbes war das Schießen, sowie der Hand­granaten - Zielwurf. Beim Handgranaten - Zielwurf schnitt die Mannschaft Hessen-Land mit 15 Treffern bei 18 Würfen am besten ab, während in der Schießübung die Mannschaften aus Württemberg und Berlin, die mit 20 Mann je 15 Treffer aufwiesen, am erfolgreichsten waren. Die b e st e Gesamt- l e i st u n g scheint nach den vorliegenden Berech­nungen die erste Mannschaft des Jnspektionsbezirks Berlin erreicht zu haben.

Leichtafhlettk-Enfscheidungen.

Inzwischen wurden die Leichtathletik-Titelkämpfe in der Hauptkampfbahn des Sportfeldes weiter ausgetragen. Deutscher Polizei-Meister im Drei­sprung wurde del Lamboy (Hamm) mit 13,62 Meter. Der 110-Meter-Hürdenlauf war mit zwei Teilnehmern nur schwach besetzt. Erwar­tungsgemäß siegte der Stuttgarter Staudacher mit 16 Sekunden sicher vor dem Nürnberger Muriner (17,9). Die 8 0 0 - Meter - Entscheidung war na­türlich fit. Schaumburg (Berlin) nicht zu nehmen, der sich den Titel in 1:54,6 Minuten holte. Der 2 0 0 - M e t e r - L a u f sah den Berliner Mathus in der guten Zeit von 22,2 Sekunden erfolgreich.

Der Düsseldorfer Trippe, der schon beim K u - gelstoßen mit sehr guten Leistungen aufgewar­tet hatte, wurde deutscher Polizeimeister im Dis­kuswerfen. Sein bester Wurf war 41,61 Meter. Auch im Dreikampf (100 Meter, Weitsprung, .Kugelstoßen) fiel bereits die Entscheidung. Den Ti­tel holte sich hier Neupert (Gotha) mit 1834 Punk­ten vor dem Frankfurter Weingärtner mit 1811 Punkten. Auch das Steinstoßen sah den Düsseldor­fer Trippe mit 10,69 Meter auf dem ersten Platz. Wöllke wurde hier mit 10,30 Meter nur Zweiter und auf den dritten Platz kam Hartnagel mit 10,15

Meter. In der Olympia-Staffel lief die Berliner Mannschaft mit 3:27,5 neuen deutschen Polizeirekord.

Nie Kämpfe des Sonntags.

Mit einer großen feierlichen Kundgebung im Frankfurter Sportfeld wurden am Sonntag in An­wesenheit des Chefs der Ordnungspolizei, General Daluege, die deutschen Polizei-Meisterschaften 1937 beendet. Nach einer Begrüßung der Teilnehmer durch General Daluege begannen die Wettkämpfe. Sieben Meisterschaften wurden am Sonntag noch vergeben. Sehr gute Leistungen gab es bereits im 100-Meter-Lauf, den Fritzsche (Dresden) nach schö­nem Kampf in der ausgezeichneten Zeit von 10,6 Sekunden vor Mathus (Berlin) (10,7) und Lammers (11) gewann. Für seine knappe Niederlage im 100- Meter-Lauf entschädigte sich Mathus über 4 0 0 Meter, die er in 49,6 Sekunden vor dem Ber­liner Lasarsch (50,2) zu seinen Gunsten entschied. Eine weitere Meisterschaft holte sich Schaumburg über 1500 Meter, wobi er sich allen Gegnern klar überlegen zeigte. Der Sieger der 800-Meter-Meister- schaft lief die 150 0 Meter in 3:56,4 und ver­wies Schuffelhauer (Berlin) und Diebering (Wies­baden) auf die Plätze. Stark umftritten waren die 5 0 0 0 Meter. Der Berliner Pfarr lief ein taktisch kluges Rennen und sicherte sich als Spezialist der langen Strecke auch die 5000 Meter in 16:04,1 vor Borgsen (Berlin) und Jönsson (Hamburg). Im W e i t s p r u n g wurde zwar die 7-Meter-Grenze nicht erreicht, ober der Münchener Deutschbein kam mit 6,94 Meter immerhin dicht an die sieben Meter heran und siegte vor dem Freiburger Stoll und Fritzsche (Dresden). Deutscher Polizeimeister im Handgranaten - Weitwu < f wurde der Kölner Wagner mit 75,79 Meter vor Baldow (El­bing) und Gölls (Berlin). Den Abschluß der Meister­schaften bildete die 4X100 - Meter - Staf­fel, die von der Polizei-Verwaltung Berlin in 43,4 vor den Polizei-Verwaltungen Königsberg und Stuttgart gewonnen wurde. Sehr vielen Bei­fall fanden die zahlreichen Schaunummern der Frankfurter Schutzpolizei. Saltos und Hechtsprünge der Schupos in Uniform und Stahlhelm, Vorfüh­rungen auf Motorrädern und gemischte Staffeln er­gänzten das Programm vorzüglich. Den Höhepunkt jedoch bildete die feierliche Siegerehrung, die Ge­neral Daluege oornahm.

Der kamvs der Motoren ans dem Sachsenrino.

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Nach einem heißen Ringen auf der Rennstrecke von Hohenstein^rnsltyai ronme ^aii auf BMW. in der Klasse der 500 Kubikzentimeter den Großen Preis von Deutschland für Motorräder gewinnen. Leider kam der hervorragende Engländer James Guihrle zu Fall und ist feinen Verletzungen erlegen. Diese Aufnahme zeigt

tödlich verunglückten Engländer Guthrie (rechts) verfolgte. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Seeland und wurde, nachdem sie etwa 90 Kilome­ter in 29 Stunden zurückgelegt hatte, um 23.10 Uhr 100 Meter vom Lande bei Gjerrild Bugt, nördlich von Grenaa auf Jütland in das Be­gleitboot genommen. Die starke Brandung machte ihr es unmöglich, das kleine Stück bis an das Land auch noch zu bewältigen. In Grenaa erwar­teten der Bürgermeister und der Stadtrat die Schwimmerin mit einer Ehrengabe. Jenny Kam­mersgaard war vollständig frisch, als sie das Was­ser verließ, nur schläfrig. Sie hat mit ihrer Lei­stung einen neuen Rekord im Langstreckenschwim­men aufgestellt. Die Schwimmerin hatte schon von einigen Wochen den Versuch unternommen, das Kattegat zu durchschwimmen, mußte aber ihr Vor­haben infolge der ungünstigen Strömung 7,5 Kilo­meter vor der Küste aufgeben.

grenaa

Wirtschaft.

Mein-Mainische Börse.

Millagsbörse lustlos.

Frankfurt a. M., 9. Aug. Die außergewöhn­liche Geschäftsstille war auch zu Beginn der neuen Woche nicht gewichen, da jede Anregung fehlte und die Kundschaftsbeteiligung nach wie vor sehr gering ist. Bei ausgesprochen lustloser Tendenz erfuhren die Kurse nur geringe ober zufällige Veränberungen.

Der Aktienmarkt lag im ganzen behauptet. Etwas befestigt waren ohne befonberen Umsatz Me­tallgesellschaft mit 159 (157,50), Scheibeanstalt mit 266 (265), RWE. mit 135,25 (134,90) unb am Mon­tanmarkt Buderus Eisen mit 130 (129,40). Schwä­cher waren hageren Reichsbank mit 215 (216), Zell­stoff Waldhof mit 164 (165,50), VDM. mit 176 (176,50) unb Rheinmetall mit 152 (152,50), sowie IG. Farben mit 167,40 (168). Gut behauptet blie­ben Montan-, Maschienen- unb Motorenwerte, von Einzelpapieren AG. für Verkehr, Westdeutsche Kaufhof unb Bemberg. Im amtlichen Freiverkehr hatten Ablerwerke Kleyer bei 119 (118,75) etwas Geschäft, von nichtamtlichen Werten gingen Schwerdtfeger auf bie Darstellung ber Bilanzlage auf etwa 60,50 (65,50) zurück.

Im Verlaufe bauerte die Geschäftsstille an, die Kursveränderungen am Aktienmarkt waren unbedeutend und weiterhin vom Zufall abhängig. IG. Farben um 0,40 v. H. erholt auf 167,75, da­gegen Mannesmann 125,25 nach 125,65. Von erst spater notierten Werten lagen Holzmann mit 154 (152) und Deutsche Erdöl mit 151,40 (150) fest, auch Bekula blieben beachtet mit 169,75 (169,50). Der Einheitsmarkt war ebenfalls still.

Von Renten wurden Goldpfandbriefe weiter gesucht, so daß überwiegend Repartierungen und teilweise Streichungen erfolgen mußten, Nass. Lan­desbank Wiesbaden erreichten den Paristand (99,90). Liquidationspfandbriefe notierten bis 0,13 v. H. höher, Kommunal-Obligationen unv. Stadtanleihen lagen uneinheitlich, es überwogen kleine Erhöhun­gen. Don Industrie-Obligationen 5 v. H. Hoesch 102,25 (101,65), aber 6 v. H. IG. Farben 133,90 (194,13). Dekosama Neubesitz zogen 0,25 v. H. an auf 48,50. Tagesgeld etwas gefragt und auf 2,75 (2,50) v.H. erhöht.

Abendbörse still.

Die Abendbörse nahm auf der ganzen Front einen sehr stillen Verlauf. Infolge der schwachen Kundschaftsbeteiligung hielt die Geschäftsunlust an. Die Mehrzahl ber notierten Kurse war nominell unb nicht ganz behauptet. Am Montanmarkt bröckelten Harpener auf 179 (179,50), Buderus auf 129,50 (130) unb fiaurahütte auf 21 (21,25) ab, Mannes­mann plus 0,25 v. H. auf 125.50. IG. Farben etwa behauptet mit 167,75 (167,90), bagegen schwächer Schlickert mit 176 (177), Holzmann mit 153,50 (154), Junghans mit 139,50 (140). Maschinenaktien blieben unoeränbert, Moenus 122,75, Demag 150,25, Rhein­metall 152,25. Don Großbankaktien ermäßigten sich

Commersbank um 0,25 v. H. auf 117,75. Auch das Rentengeschäft war überaus klein, etwas schwächer lagen 4,50 v. H. Krupp mit 99,25 (99.50), Reichs­bahn-Vorzugsaktien mit 127,90 (128), Farden- Bonds unv. 133,90, ebenso im Freiverkehr Korn- munal-Umschuldung mit 94,90.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 9. Aug. Die Anlieferungen von Weizen erfolgen gegenwärtig nur an lager» haltende Stellen, dagegen rechnen bie Mühlen mit Einsetzen ber Zufuhren ab 10. August. Sie sinb sehr bestrebt, sich einzubecken, sowohl für ben laufenben Bebarf als auch auf Vorrat. Roggen ist in ber Provinz wenig angeboten, ba zur Zeit noch anbere Arbeiten abgewickelt werben. Auch Jnbustrie- und Braugerste ist nur in vereinzelten Partien erhält­lich. Weizenmehl würbe für laufenben Bebarf gut gefragt, wenn sich auch bie Eommenbe Preisermä­ßigung auswirkt. Roggenmehl hatte weiterhin stil­les Geschäft. An Futtermitteln werben Oelkuchen unb Mais ausgegeben, sowie bie Augustzuteilung von Kleie abgewickelt. Darüber hinaus ist Bier­treber unb auch etwas Mischfutter angeboten. Die Rauhfutterumsätze sind nicht sehr bebeutenb, bie Preise bagegen fest.

Es notierten ((Setreibe je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W 13 197, W 16 200, W 19 204, W 20 206, Roggen R12 187, R 15 190, R18 194, R19 196 Großhanbelspreife ber Mühlen ber genannten Preisgebiete. Futter­gerste, Futterhafer. Weizenmehl Type 812 W 13 29,70, W 16 29,80, W 19 29,80, W 20 30,15, Roggenmehl Type 1150 R12 22,45, R 15 22,80, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 50 Pf. Frachtaus­gleich. Weizenfuttermehl 13,60, Weizenkleie W13 10,75, W 16 10,90, W 19 11,10, W 20 11,20, Rog­genkleie R 12 9,95, R15 10,15, R18 10,40, R19 10,50 Mühlenfestpreise ab Mühlenstation. Soya- schrot, Palmkuchen, Erdnußkuchen, Treber 14,00 Höchstpreis ab Erzeugerstation, Trocken­schnitzel, Heu alte Ernte 5,50, neue Ernte 4,60 bis 4,80, Heu brahtgepreßt alte Ernte 5,90, Weizen- unb Roggenstroh brahtgepreßt 3,00, bo. gebündelt 2,20 bis 2,40.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 10. August. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgenbe Marktlage: Dorauftrieb: 498 Kälber, 109 Hämmel, 61 Schafe, 3068 Schweine. Es kosteten: Kälber 35 bis 65 Mark, Hämmel 44 bis 52, Schafe 36 bis 46, Schweine 53 bis 57 Mark. Marktverkauf: Kälber unb Schweine zugeteilt, Häm­mel unb Schafe lebhaft.

Schweinemarkt in Alsfeld.

§ A l s f e l d, 9. August. Auf bem heutigen Schweinemarkt waren 193 Ferkel aufgetrie­ben. Es kosteten sechs bis acht Wochen alte Tiere 12 bis 16 Mark, acht bis zehn Wochen alte Ferkel 16 bis 20 Mark. Der Hanbel war schleppend, es ver­blieb ein Ueberftanb von 55 Stück.

Hier adlchneiden!

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Kattun 233

Je t man auf dem Mond! lehren oder auch etwas hinein­zubringen.

Kattun, billiger Baumwollstoff, ber meist mit blauen Mustern bedruckt ist, wird vielfach zu Schürzen benützt.

Katze, gezähmtes Raubtier, das größere Selbständigkeit hat als ber Hund unb meist mehr am Hause hängt, als an ber Familie. Katzen sinb sehr wärmebebürftig Ihr Vorzug ist bie Mäusejagb Katzen fressen allerbings auch Vögel. Als Futter nehmen sie gern Milch. Brei, Fleisch unb Fisch. Die Katze trägt 56 Tage unb wirst Enbe April und An- fu..g <iugan urei uis >echs -junge, die mnächsi blind sind. Katzen werben schnell stubenrein, wenn man ihnen einen Kasten mit Sanb ober Sägespanen hinstellt unb regelmäßig erneuert Es gibt im Hanbel befonbere Sägespäne bie ben Geruch binben. Katzen erkranken leicht an ben Atmungs­organen. Auf ben Menschen übertragbare Katzenkrankheiten sinb Tollwut. Räube. ein schwer heilbarer Hautgrinb unb ber Katzenbandwurm.

Katzenfell, beliebtes Mittel ge­gen Rheumatismus, wirb so ge­tragen, baß bie Haare auf ber schmerzenden Stelle liegen. Kat­zenfelle bienen auch als Mantel­besatz und Futter.

Katzengold, Glimmer, biegsame Mineralblättchen die unver- brennbar sinb unb an Ofentüren verwendet werben.

Kauf

Katzenjammer, auch Kater, hat seinen Namen von einem Ka­tarrh (s. Entzünd.) ber Magen­schleimhaut, ber infolge Reizung durch ben Alkohol entsteht. Meist ist damit eine depressive Stim­mung verbunden. Das beste Mit­tel dagegen ist eine Tasse guten Bohnenkaffees und das Nehmen von Pyramibon vor bem Schlafen.

Kauderwelsch, unverständliches Zeug, oft als Kennzeichen der noch nicht verständlichen kind­lichen Sprechübungen gebraucht. Kauen, das Zerkleinern der Nah­rungsmittel mit den Zähnen wird in seiner Bedeutung durch den Satzgut gekaut, ist halb verdaut" richtig gekennzeichnet. Voraussetzung guten Kauens sind gute Zähne, weshalb man auch bei geringen Schäden den Gang zum Zahnarzt nicht scheu­en soll. Man kaue langsam und ausgiebig jeden Bissen durch. Kauf. Durch den Kaufvertrag verpflichtet sich der Verkäufer einer Sache, dem Käufer die Sache zu übergeben und ihm das Eigentum daran zu ver­schaffen', der Käufer verpflichtet sich, den Kaufpreis zu bezahlen und die Sache abzunehmen. Die beiden müßen also über diese Verpflichtungen einig sein, vor allem über die Sache und den Preis. Der Kaufvertrag über eine bewegliche Sache kann form­los geschloßen werben. (Hand- schlag ist nur ein lanbläufiges Zeichen ber Bekräftigung) Kauf­vertrag über ein Erunbstück (Haus), über bas ganze gegen­wärtige Vermögen ober über

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