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Deutschlands höchste Alpensteaße
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Freiwillige Helfer ber Schadenverhülung
Wie der „Sunday Expreß" ankundrgt, werden m Kürze sämtliche Briefe des britischen Weltreiches durch L u f t p o st, und zwar ohne besondere zusätzliche Kosten befördert werden. Briefe nach A u - stralten würden dann nur noch 7 bis 10 Tage,
her bis zum höchsten Stockwerk gelangen kann. Wie man dort, wo an brennende Objekte von der Landseite her nicht heranzukommen ist, vorgeht, zeigte die Vorführung eines Löschbootes: eine kleine Motorspritze mit zwei Schläuchen wurde auf einen Holzkahn gestellt, dann anaeworfen und die ....... Wasser gesteckt. Durch den Druck des
retten. *, , . . „
Der freiwillige Feuerwehrmann kennt keine Bezahlung. Er stellt sich selbst, seine Person und sein Gut in den Dienst der Bekämpfung von Gefahren, die die Allgemeinheit bedrohen. Nicht immer kehrt er gesund wieder zurück. Gerade der rückhaltlose Einsatz seines Lebens zugunsten seiner Mitmenschen und ihres Eigentums räumt ihm einen Ehrenplatz in der deutschen Volksgemeinschaft ein. Wir aber hoben die Pflicht ihm bei der Lötung seiner schweren Aufgaben Beistand zu leisten. Und das können wir am ehesten, wenn wir uns so stark in Zucht nehmen, daß künftig von denjenigen Bränden keine Rede mehr sein kann, die durch Fahrlässigkeit entstehen. Wir erleichtern dadurch dem Wehrmann die Erfüllung seiner freiwillig übernommenen Pflichten, wir schützen deutsches Volksgut in höchstem Maße und, was im gegenwärtigen Augenblick besonders bedeutsam ist, wir b e w a h r e n u n s e r e Ernte vor Verlusten, die vermeidbar sind. Denn jedes verbrannte Pfund Korn verringert die Zahl der Brote, die wir zur Deckung der Volksernährung brauchen. R-
Drei Scheunen, inu ~ - y---■/ - »
füllt, sind vollständig n i e d e r g e b r a n n t. Ein angebautes Wohnhaus mußte geräumt werden. Die große Hitze begünstigte den Brand, der in den am mit Getreide und Heu bis obenauf gefüllten Scheunen reiche Nahrung fand. Acht bis zehn Fuhren Heu und Getreide waren in der einen Scheune untergebracht, in einer anderen 30 Fuhren. Außer den großen Getreidevorräten sind zahlreiche Maschinen und Wagen verbrannt Auch in L a u f ach sind zwei mit Ernte und Futteroorräten bis an die Dach-
» sparren gefüllte Scheunen sowie zwei Holzschuppen verbrannt. Insgesamt sind etwa 250 Zent-
Schläuche ins Wasser gesteckt. Durch den Druck des ausströmenden Wassers erfolgte das rasche Vortreiben des Bootes.
Den Höhepunkt dieser Darbietungen bildete die Bekämpfung eines Schadenfeuers auf einem Gutshof. Rasch herbeigeeilte Löschpolizei des nächsten Dorfes konnte nur mit einer Handdruckspritze eingreifen. Im Augenblick war der geringe Wasservorrat verbraucht. Der Druck war außerdem zu gering, so daß Stallungen und Ernte- vor/ate in höchste Gefahr kamen. Da im Rahmen der Durchorganisierung des Feuerlöschwesens M o- torspritzen überall im Lande in bestimmten Abständen zu halten sind, konnte eine derartige Spritze inzwischen alarmiert werden, die nun sofort lange Schlauchleitungen bis zum nächsten Feuerlöschteich — eine für alle Gemeinden anzustrebende sehr wichtige Einrichtung — führte. Erst jetzt konnte das in der Praxis wahrscheinlich schon sehr weit vorgeschrittene Feuer niedergekämpft werden. Gerade bei dieser Uebung zeigte sich das ausgezeichnete Zusammenspiel der freiwilligen Wehrmänner, die sich nicht nur darauf beschränkten, den Wasserstrahl auf den Brandherd zu lenken, sondern die auch gleich Sturmtrupps in die Ställe und Scheunen eindrangen, um das sich wie wild gebärdende Vieh herauszuholen und bedrohte Menschenleben zu
Geschäftstüchtige . ,
Wesenheit beliebter Bühnenkünstler bei den Salzburger Festspielen Kapital schlagen. Marktschreierisch kündigten sie ein Fußballspiel an, bei dem die Sänger Picaver, Pinza, Gallos und Wer- nik zusammen mit Attila Hörbiger und anderen Bühnenkünstlern sowie Mitgliedern des Wiener Philharmonischen Orchesters gegen eine Altherrenmannschaft antreten sollten. In der Ankündigung hieß es, daß Paula Wessely das Spiel eröffnen sollte. Auch Marlene Dietrichs Erscheinen als Ehrengast war zugesagt worden. Tatsächlich fanden sich jedoch von den Genannten kein einziger auf dem Sportplatz ein. Als die Zuschauer, die zum Teil ansehnliche Preise für ihre Eintrittskarten gezahlt hatten, merkten, daß sie nur geneppt worden waren, kam es zu stürmischen Auftritten.
Umstellung der Vriefposi im britischen Weltreich auf Flugpost.
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Oer heuer'
Ein Darmstädter konstruiert einen Frischhalkeschrank. |
NSG. Es ist eine lange bekannte Tatsache, daß bei Verdunstung von Wasser Kühlung entsteht. Hiervon ausgehend ist es jetzt einem Darmstädter Volksgenossen gelungen, einen Frischhalteschrank zu konstruieren, der in kleineren Serien bereits in den Handel gebracht worden ist. Als „Betriebsstoff" ver- den täglich lediglich einige Liter Wasser benötigt, die langsam zum Verdunsten gebracht werden. Selbstverständlich kann hierbei nicht die gleiche Tiefkühlung erzielt werden, die in den gebräuchlichen Eisschränken unter Verwendung von Eis entsteht. Die Temperatur in den Frischhalteschränken wird aber durch die Verdunstung des Wassers so weit herabgedrückt, daß ein Frischhalten der Lebensmittel ermöglicht wird. Der Frischhalteschrank ist deshalb geeignet, in dem heutigen Kampf gegen den Verderb von Lebensmitteln helfend mitzuwirken.
Relchslagung des Böttcher- und üüferhandwerks.
Die Reichstagung des Reichsinnungsverbandes des Böttcher- und Küferhandwerks in Köln fand ihren Höhepunkt in einer Kundgebung im Gürzenich. Der stellvertretende Reichsinnungsmeister Buck (Wandsbek) eröffnete die Tagung mit einem Totengedenken. Bezirksinnungsmeister und Kreis- Handwerksmeister Hauck (Köln) begrüßte Berufskameraden und Ehrengäste. Der Referent des, Reichsstandes des deutschen Handwerks, A. Sied-! b ü r g e r, behandelte das Thema „Handwerk im Aufstieg". Das Handwerk habe weit stärker als früher bei der Vergebung öffentlicher Aufträge Berücksichtigung gefunden. Wenn heute das Bild noch nicht überall rosig sei, wie z. B. im ländlichen Handwerk, so deshalb, weil es eben eine gewisse Zeit dauere, bis der Ausgleich sich vollziehe. Klagen, die hin und wieder über Regiebetriebe der öffentlichen Hand wie der Privatwirtschaft und über die Gefangenenarbeit geführt würden, träten hinter den Erfolgen der letzten Jahre weit zurück. In erster Linie sei hier das System von Ausfuhr-Förde rungseinrichtun- a e n zu nennen, die in planvoller Zusammenarbeit darauf hinwirkten, dem deutschen Handwerksgut neue Absatzmärkte in der ganzen Welt zu
Der Ches des Stabes der SA. eröffnete die ersten vier Kilometer von Deutschlands höchster Alpenstraße, der W a l l b e r g st r a ß e , südlich des Tegernsees. Diese Straße ist auch deshalb besonders bemerkenswert, weil sie als Gemeinschaftsarbeit von SA.- Männern fast ohne Maschinen und größere Werkzeuge geschaffen wurde. Hier fahren die ersten Wagen mit Stabschef Lutze an der Spitze über die Alpenstraße. — (Scherl-M.) Bewahrt das Feuer und das Licht..
Ein Besuch in Deutschlands größter Feuerwehr-Schule.
solche nach Südafrika 4 bis 7 Tage, solche nachOstafrika 2ll, bis 4 Tage und Briefe nach Indien 2'/- bis 4 Tage brauchen. Der Dienst werde beginnen, sobald die 28 Großflugboote und die 14 Großflugzeuge fertiggestellt seien, die für diesen Zweck gebaut würden. Die Kosten des neuen Dienstes würden sich auf etwa 2 Millionen Pfund im Jahre stellen.
Kleine politische Nachrichten.
Im festlich geschmückten Hauptsitzungssaal des Volksgerichtshofes wurde am Samstag der bisherige Generalstaatsanwalt P a r e y aus Celle ch ein Amt als Leiter der Staatsanwaltschaft des Volksgerichtshofes eingeführt. Unter den Ehrengästen bemerkte man den Präsidenten des Reichskriegsgerichts, General der Artillerie H e i tz , den Oberreichsanwalt Brettle aus Leipzig, Vertreter des Kammergerichtspräsidenten und des Generalstaatsanwaltes beim Kammergericht sowie Reichsanwalt i. R. Jorns, dem Reichsjustizminister Dr. Gürtner Anerkennung und Dank für sein vorbildliches Wirken aussprach.
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Der österreichische Staatssekretär Schmidt stattete anläßlich eines kurzen Aufenthaltes in Vorarlberg dem deutschen Reichsaußenminister Frhr. v o n N e u r a t h, der dort mit seiner Familie einige Urlaubstage verbringt, einen Besuch ab. Beide benutzten die Gelegenheit zu einer allgemeinen politischen Aussprache, der auch Staatssekretär von Mackensen beiwohnte. Die Unterredung trug einen überaus herzlichen Charakter.
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Der türkische Minister der öffentlichen Arbeiten Ali Cetinkaya hat mit Gemahlin und Tochter mit dem Orientexpreß München nach dreitägigem Aufenthalt verlassen, um nach einer 14tägi- gen Besichtigungsfahrt durch Deutschland nach An
kara zurückzukehren. Zur Verabschiedung hatten sich der türkische Botschafter Hamdi Arpag und der Gesandte von Hertwig eingefunden.
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Der Oberkommissar Palästinas, Sir Arthur W a u ch o p e, geht Ende des Monats nach England in Urlaub. Es verlautet, er werde im Zusammenhang mit- der Kritik an der Haltung der Mandatsregierung bei den Unruhen im Vorjahre nicht mehr nach Palästina zurückkehren.
Neusüdwales (Australien) hat für die beschränkte Aufhebung der Einwanderungssperre neue Anordnungen erlassen. Eine Einwanderung aus England ist erwünscht, die vor allen Dingen Farmarbeiter und Hausangestellte umfassen soll.-
Kunst und Wissenschaft.
Leiter der Abteilung Schrifttum im Propagandaministerium.
Berlin, 9. Aug. (DNB.) Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Dr. Goebbels hat im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden der parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des NS.-Schrifttums, Reichsleiter Bouhler, den stellvertretenden Leiter dieser Kommission, Haupt- amtsleiter Karlheinz Hederich, Mitglied des Reichskultursenats, zum Leiter der Abteilung Schrifttum im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda und zum Vizepräsidenten der Reichsschrifttumskammer ernannt. In der Stellung des Hauptamtsleiters Hederich als stellvertretenden Vorsitzenden der parteiamtlichen Prüfungskommission tritt keine Veränderungen ein. Beide Aemter werden von ihm in Personalunion verwaltet. Die parteiamtliche Prüfungskommission bleibt unter dem Vorsitz des Reichsleiters Bouhler dem Stabe des Stellvertreters des Führers eingegliedert. Gleichzeitig hat Reichsminister Dr. Goebbels den Vorsteher des Börsenvereins der deutschen Buchhändler, Verlagsleiter Wilhelm Baur, zum Vizepräsidenten der Reichsschrifttumskammer ernannt und die Zuständigkeit der beiden Vizepräsidenten geregelt.
Karlheinz Hederich war unter den ersten Vorkämpfern der Hitlerbewegung. Der demnächst 35 Jahre alte Oberfranke erhielt schon im Alter von 20 Jahren das Bewcihrungs - Abzeichen des Bundes Oberland. Er stellte eine Kompanie aus Hochschülern zusammen und trat der NSDAP bei, wo er die Mitgliedsnummer 11 340 erhielt Im Oktober 1923 erfolgte die Unterstellung seiner Studentenkompanie unter die Führung des deutschen Kampfbundes und damit unter Adolf Hitler. Am 9. Novemher 1923 nahm Hederich an der Spitzengruppe des $uges am Marsch zur Feldherrnhalle teil. 1933 wurde er in die Führung der Deutschen Studentenschaft und die Bundesleitung des NSDStB berufen. Der am 15. November 1935 in den Reichskultursenat Berufene wurde im Januar 1936 stellvertretender Vorsitzender der parteiomt- lichen Prüfungskommission und am 20. April 1937 Reichshauptamtsleiter der NSDAP. Er ist Vorsitzender des Obersten Ehrenrates der Deutschen Studentenschaft und des Altherrenbundes der Deut- schen Studenten sowie Mitglied verschiedener kulturpolitischer Vereinigungen und Arbeitskreise.
Der Goethepreis von Malcesine.
Auf der Skaliaer Burg von Malcesine am Gardasee fand eine Goethefeier statt, bei der der Gemeinde Malcesine die von der Stadt München gestiftete Goethebüste übergeben und dem Sieger im nationalen Dichterwettbewerb um den Goethepreis von Malcesine, Giuseppe Villa rc el, seine Auszeichnung überreicht wurde Aus Deutschland war eine Abordnung unter Führung von Reichshauptamtsleiter Dr. D r e s l e r erschienen, der u. a. der Direktor des Kulturamtes der Stadt München, Prof Liebermann (München) und Prof. Dr. Wahl, der Direktor der Goethe- und Schiller- Stiftung Weimar angehörten. Don italienischer Seite nahm auch der Dichter Prof. Massimo Spi- ritini, der geistige Urheber des Dichterwettbewerbs von Malcesine, an der Feier teil. Dr. Dredler stellte der politischen Achse Berlin—Rom d i e kulturelle Achse M ü n ch e n — M a l c e s i n e gegenüber und unterstrich deren Bedeutung für die Ausgestaltung der geistigen Beziehungen zwischen den beiden befreundeten Völkern. Der italieniiche
Wahnsinnstat einer Mutter.
Auf dem Fährschiff, das auf dem Bodensee die Verbindung mit Staad und Meersburg herstellt, befand sich die 41 Jahre alte Frau Theresia Degen aus Konstanz mit ihren beiden ein und fünf Jahre alten Kindern. Mitten auf dem See nahm die Frau die beiden Kinder an die Hand und stürzte sich mit ihnen ins Wasser. Obgleich die Fähre sofort stoppte, konnten die Frau und die Kinder nicht mehr gerettet werden. Es wird angenommen, daß die Frau die furchtbare Tat in einem Anfall von geistiger Umnachtung begangen hat, da sie schon seit längerer Zeit gemütskrank
gewinnen. Nach dem vom Geschäftsführer Schröter (Leipzig) erstatteten Tätigkeitsbericht referierte der Vorsitzende der Hauptvereinigung der deutschen Weinbauwirtschaft, SA.-Brigadeführer Diehl über die Bedeutung des Weinküferhandwerks im Weinbau. Den Schlußvortrag hielt Reichsinnungsmeister Mar Wünschmann (Leipzig) über das Thema Alljährlich gehen in Deutschland durch Feuer ( „Neue Aufgaben für das Böttcher- und Küferhand- Werte verloren, die geldmäßig mit vielen Millw- । werk" nen zu Buch schlagen. Wir sind nicht so reich, um i
fionferen) für Kaufdjgiftbetämpfung in Hamburg, diese Schäden g°la!s°." hinzunehmen In frühesten
' * ' ' . s rc r, Zeiten bereits hat sich IM deutschen Volke em
. Am Samstag begann m der Ernst-Merck-Halle 1 Zelbstschutz gegen die Brandgefahr gebildet. Doch . m Hamburg im Rahmen der @ u 11e r aurh die beste Feuerwehr kann uns gegen Brand- , Tagung die Konferenz für ^auschglMkampfun^^^ ni$t ^tzen, wenn nicht jeder von uns i
an der von der Par ei und ^en Gliederungen ^Wehr im wahrsten Sinne des Wortes
rund zweihundert Vertreter, ferner Generalarzt Dr. Arheitsloliakeit au verurteilen „Bewahrt das -'M«. ~ SSg,-“ X."S SÄ :
Menschen, wie sie das Sozialprodukt des Vol- P^n^. Autostunden von der Reichshauptstadt kes verminderten. Der Alkoholiker sei m ledern Eernt, im Schloß Bahrensfeld in der Kur- Falle dem Gesamtvolk gegenüber durch eigmes befindet sich eine Schulungsstätte, die unse- Verschulden Leistungen ^chul^g ^^^ben. Die ren Feuerwehrmännern gewidmet ist. Durch diese kung des Alkohols auf das Erbgut ^handelte Gau Rarßn^ geschmackvollen Bauten versehene, mo- amtsleiter Wilhelm Schneider. Er betonte die einaeriditete Schule gehen alle Angehörigen Notwendigkeit der Rauschgiftbekämpfung unter demDeutschen Feuerschutzpolizei der Gesichtspunkt, daß dem Alkohol unrettbar Versal- Provinz Brandenburg. Die Kurse können nur kurz
D°mt n - ft sein, denn die Wehrmänner entstammen den Ianb=
ken Nachwuchses erfaßt wurden Dr Theo e ß wirtschaftlichen Berufen, sie können ihrem Hof erklärte im einzelnen die Methoden der Enthalt. Weckern nur auf Tage entzogen werden,
iamkeitsfürsorge an Alkoholkranken. hambur- kommen gern und alle gehen mit reichern
gische Landesregierung empfing die Mitglieder der! mieber in ihre Heimatgemeinden zuruck.
Ordensleitung und die Gauwarte des deutschen Gut- Monnigfaltig sind die^ Ausgaben der Feuerwehren, templerordens, wobei Regierender Bürgermeister Le r0$rcit ?ie auf ber Freiwilligkeit beruhen, im Krogmann die Gaste begrüßte. roefrf)e „jcht weniger als 2,5 Millionen Männer um«
Die Reichstagung der deutschen Guttempter. fassen.
Die 48. Reichstagung der deutschen Guttempler Gin kurzer Besuch in Bahrensfeld, veranstaltet erreichte mit einem Festabend im Zoo ihren Höhe-1 ber Reichsarbeitsgernelns ch a s t punkt. Mit großem Beifall wurde die Ansprache S ch a d e n v e r h ü t u n g , hat interessante Ein- von Prof. Wolfram (Wien) ausgenommen. Die hlide in die Arbeit der Deutschen Feuerloschpolizei Festrede hielt Prof. Dr. Teske, der die Aufgaben gebracht. Ein Hausbrand wurde vorexerziert: in- und Ziele des Guttempler-Ordens in ber heutigen nerhalb von Sekunden stand eine mechanische Lei- Zeit umriß. Grundsatz der verantwortlichen Haltung fer mit ihrer Spitze am Hausdach, über die Leiter des einzelnen sei erst nach ber Machtübernahme zu fyinmeg vollzog sich bie Rettung der Hausbewoh- einem allgemeinen Grundsatz erhoben worden. Seit- ner Abgeschnitten vom Feuer, mußte ein Wehr- bem habe man auch bie Verpflichtung zur Gesunb- man am Seil an ber Außenwanb entlang sich m erhaltung in ihrer überragenben Bebeulung für bie Sicherheit bringen. Mit Hakenleitersteigen wurde Zukunft von Volk unb Rasse erkannt. schulmäßig geübt. Diese Steigen sind seichte Holz-
Die U-Bootflottille Webdigen in Finnland. (eitern mit Sensen am oberen Ende Die mit schar-
finnischen Küstenverteidigung General Valve gab | fo bafj auf diese Weise der Wehrmann von nutzen^ den Offizieren im Marinekasino em Tanzfest mit —
^^er^rbrs"e^.o^C56enr,^[enen - Setreibe unb ebenso nie! Heu unb Stroh oer-
STÄiÄ'SS b®eÄÄnb^ Ein Wer bei bet Meberoerhastung erschaffen. Am Sonntag legte der Führer ber beutschen In der Nacht zum 6. August ist aus dem Eesang- U-Bootflottille, Kapitän zur See L o y ck e, Kränze nis in Freiburg der Untersuchungsgefange e an den finnischen und deutschen Heldengräbern nie- Paul Busset entwichen. Busiet ist em meifa^ ber. Anschließend) marschierten bie beutschen blauen wegen Diebstahls vorbestrafter Mensch, der mit oem Jungen unter Vorantritt ihrer Musikkapelle zum 12. Lebensjahr in Fürsorgeerziehung kam unb dom Gottesdienst in die deutsche Kirche. Mittags gab Pg Lebensjahr ab nur mit kurzen Unterbredfungen bie deutsche Matrosenkapelle ein Konzert auf der fost immer im Gefängnis saß. Er hatte sich wegen Esplanade. Die vorzügliche Haltung der deutschen ^ber 159 Einbrüchen zu verantworten. Durch die Matrosen erfreute die einheimischen Kreise nicht Fahndung der Polizei und Gendarmerie unter Mil. roeniger als bie vielen Auslanbsbeutschen, bie es Wirkung ber SA. unb SS. gelang es, ben Xater sich nicht nehmen ließen, in ihren Sommerheimen Heuweiler bei Freiburg S" stellen. Dem Veam en Angehöriqen der U-Bootsbesatzunq Sastsreundschast der ihn s-stn-hm-n wollte. Astete er Widerstand und ongedeihen zu lassen. ergriff d i ° F l u ch t. Der Be""«- * "
105 Iahte alt. seiner Schußwaffe Gebrauch, wobei Buss ch
Frau Wilhelmine Scharnikow, di- älteste oerletzt wurde , Snollenblätterpilzes. Einwohnerin Hannovers, feierte ihren Drei Todesopfer oes khouchui r j 105. Geburtstag. Die Jubilarin, die sich notier gei- In O b e r a u b e i B o z e n l’a‘te,el" ®'nl%of,ne5 stiger und bewundernswerter körperlicher Rüstigkeit sßi[3c mit nach Haufe gebracht, nach deren Genuß erfreut, arbeitet noch ohne Hilfe im Haufe und be- a,,, Kinder der Familie schwer er- fchästigt sich mit Handarbeiten. Arn Weltgeschehen dankten. Das °'°N°brig- Söhnchen starb un- nimrnt sie regen Anteil und liest täglich die Z-'tung. mittelbar danach im Krankenharw Nun st a r b
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Bei Stralsund ereignet« sich bei Sralersahre , Strelasund ein schweres Badeungluck. Ein Ehepaar aus Stralsund besand sich Mit fernem llsahrn qen Sohn beim B a d e n als der Junge plötzlich u n t e r a i n g Bater und Mutter eilten herbei, um ih„n S°hn zu retten. In diefem Augenblick erlitt die Mutter einen Herzlch > ag und ging unter. Bei dem Versuch, sie zu reiten «rträn auchderBater Der Sohn konnte sich kurze Zeit später selbst ans Ufer retten. Die Leichen der Eltern wurden geborgen.


