aufs tanb!
- <
man
897 D
Sormtag, Junker Dolf-Hitler- i geistiger e i t feiern, rt gegeben; können an Geschwister und Töch- Jnsgefamt zu ihrem
nKröck enfchafts- der Bi- weiterem ^enschafts- :d) pünkt- Nach Be- bie Verführer ge-
e Frauen- Abend, zu u Wrede er in Frau jeder der Saal war len folgten ^ertfamteit. gtrets meh-
Worte von ►egann Frau
Arbeit der betonte die weit mitzu- r zu echter ußeren und Die Frauen Erklärungen ngebiete und Aufbauwerk ein lustiger Lieder um- aner Erinne'
5ant
^°cher "glieder ^lunq er Kasse \ seiner daß sich >a!lsjühr 1 erstat- ieorbnete er Kasse- ^s°tz ist eder aus r konnte wahres« ^erteilte lstichtsrat den Auf- er hein- Michel abgelau- rde dem lgeschrie-
iul<eenHf
Sroucste e
ürant, •Zubern Führer Winrich rner. n9en. «n da, ranfen» ner be,
hier b-> pf"‘r r«1”
lvu' ,
>er Go de ll. Apnl, der und seme wlbene W lesundhe't e * i, daß er d>e rtschoft e.n Schnntt, k»e Paris ihren boren stütz bi- iPat @eit«n®u*
La J Stab« Rl,8. W^L
®e?Ti?rn wird-
B*|ar
üsiM'I;
■Äff'**
®ub«n
Kraft am besten in der Lage, in enger Zusammenarbeit mit dem Ortsgruppenamtsleiter für rechtzeitiges Einsehen der Hilfe zu sorgen. 3n Orten, die keine Gemeindeschwester haben, ist die Kindergärtnerin oft in ihrer freien Zeit auch eine Art Hilfsschwester, die überall helfend einspringk.
Dieses Einschalten der Kindergärtnerin in die NSV.-Arbeit in sozialer und gesundheitlicher Beziehung ist unbedingt erforderlich, denn der Kindergarten soll nicht, wie in früheren Jahren, zu einer Loslösung des Kindes vom Elternhaus führen, sondern lediglich eine Erleichterung der Erziehungsarbeit der Eltern bedeuten, nicht die Entlastung und Betreuung der Kinder, sondern 'das gemeinschaftliche Erziehen im nationalsozialistischen Sinn ist Ziel aller Arbeit.
Amtsgericht Gießen.
Der bereits sechsmal wegen Bettelns vorbestrafte H. K. aus Frankfurt a. M. hatte sich wiederum wegen Bettelns vor dem Amtsrichter zu verantworten. Er war im März in Rödgen bettelnd angetroffen worden. Der Angeklagte war in vollem Umfange geständig. Das Gericht verurteilte ihn zu der zulässigen Höchststrafe von sechs Wochen haft. Außerdem wurde, da eine Besserung doch nicht zu erwarten ist, die Unterbringung des Angeklagten in ein Arbeitshaus angeordnet. Zwei Wochen der Untersuchungshaft wurden angerechnet.
Rundfunkprogramm
Sonntag, 11. April.
6 Uhr: Hafenkonzert. 8.10: Gymnastik. 8.45: Christliche Morgenfeier. 9.45: Bekenntnisse zur Zeit. 10: Vom Willen der jungen Gefolgschaft. 10.30: Chorgesang. 11.15: Dichter im Dritten Reich. 11.30: „Lob der blühenden Bergstraße". Eine Funkfolge. 12: Mittagskonzert. 14: Kasperle und die Fremdworte. 14.45: Stahlvögel aus aller Herren Länder. Nachmittagsbesuch auf dem Flug- und Luftschiffhafen Rhein- Main. 15: Deutsche Scholle: Fahrendes Volk zieht durch das Land. Eine Hörfolge. 15.30 von Freiburg: Originale aus dem hotzenwald. 16: Musik zur Unterhaltung. 18: „Aber die Musici ..Eine Musizierstunde der Darmstädter Sing- und Spielschar der HI. 18.30: Zur Dämmerstunde. 19.40: Sportspiegel des Sonntags. 20: Als der Großvater die Großmutter nahm ... Ein Tanzabend aus alter Zeit. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.15: Sportbericht. 22.30: Wir bitten zum Tanz. 24 bis 2: Nachtkonzert.
Montag, 12. April.
6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Musik zur Frühstückspause. 11.15: Hausfrau, hör zu! 11.45: Landfunk. Bodenständige Tierzucht. Der Landesbauernführer im Gespräch mit oberhessischen Bauern. 12: Schloßkonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Schloßkonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Musikalische Rückantworten. 15: Volk und Wirtschaft. Nur ein Fetzen Papier! 15.15: Kinderfunk. 15.45: Neuzeitliche Lieder. 16.15: Das Mainschiff. Aus dem Schaffen südwestdeutscher Dichtung: Hans Jüngst. 16.30: Unterhaltungskonzert (Opernmelodien). 17.30: Flor? Ein neuer Name — ein neuer Rohstoff. Hörbericht aus den Kasseler Spinnfaser-Betrieben. 18: heitere Feierabendmusik. 19: Selten gehörte Kammermusik. 19.40: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.ll): Aus^Ober-Rosbach am Taunus: Klänge der Heimat. Ein Abend der Dorfgemeinde. 22: Nachrichten, Grenzecho. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.30: Tanzmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis.12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnachmittag geschlossen.
nehmigt, ebenso der Voranschlag für 1937 und kleine Satzungsänderungen. Daran schloß sich ein Vortrag über die „Marktregelung in 1937", gehalten von einem Beauftragten des Gartenbauwirtschaftsoerbandes Hessen-Nassau. Der Vortrag löste eine lebhafte Aussprache aus. Zum Schlüsse trug Obstbauinspektor Metternich einen ausführlichen Geschäftsbericht über die Vereinsarbeit seit der Gründung des Kreisoereins im Jahre 1910 vor. Man stimmte dem Vorschlag zu, dem früheren Vorsitzenden und eifrigen Förderer des Vereins, Geh. Rat Boekmann, seinerzeit Kreisrat in Büdingen, ein Grußtelegramm nach Darmstadt, seinem heutigen Wohnsitze, zu übermitteln. Am Vormittag machte Landwirtschaftskammerrat Pfeiffer Leuten vom Fach, die geschäftlich, beruflich oder ehrenamtlich im Obstbau tätig sind, Ausführungen über die Aufgahen des Obstbaues in der Erzeugungsschlacht und im Vierjahresplan.
Kreis Schotten.
□ Laubach, 9. April. Zu Beginn des neuen Schuljahres wurden 21 Kinder, und zwar 8 Knaben und 13 Mädchen, in die Volksschule eingeführt. — Im gräflichen Schlosse fand in Anwesenheit der Landesleiterin des Alice-Frauen- Vereins vom Roten Kreuz, der früheren
Oer schlimmste weg, ven
wählen bann, ist vor, keinen ju
J.6 wühlen.
Erbherzogin Cäcilie von Hessen, die Schlußprüfung und Verpflichtung von 23 Frauen und Mädchen statt. Nach der Begrüßung durch die Kreisvorsitzende Frau Hanna Widmann (Schotten) nahm Dr. M a s s i n g - Laubach die Prüfung ab, wobei sich erwies, daß alle Teilnehmerinnen des Lehrganges eine gute Ausbildung genossen hatten. Die Kreisvorsitzende verpflichtete sodann die Prüflinge, und die Landesleiterin überreichte ihnen die Samarite- rinnen-Broschen und Ausweisbücher. Medizinalrat Dr. Jockel (Schotten) begückwünfchte sodann die neuen weiblichen Hilfskräfte des Roten Kreuzes zu ihrem Erfolge und hob die Verdienste Dr. Mas- s i n g s um die mustergültige Durchführung des Lehrganges besonders lobend hervor. Die Veranstaltung wurde von Bürgermeister h ö g y mit dem Gruß an den Führer geschlossen. Die Anwesenden vereinigten sich anschließend zu einer gemütlichen Kaffeetafel.
Kreis Alsfeld.
—.— '.Homberg, 9. April. Der hiesige Pfarrverwalter hieb er wurde mit Wirkung vom 11. April nach Bieber bei Offenbach versetzt. Er wirkte seit 1. November 1936 in unserer Gemeinde. — Nachdem im vorigen Herbst unsere Krankenschwester wegen vorgeschrittenen Alters aus ihrem Dienst scheiden mußte, ist nun auch unsere 72 Jahre alte Kleinkinderschwester Elisabeth hallenberg mit Rücksicht auf ihr hohes Alter in den Ruhestand getreten, den sie im Mutterhaus in Darmstadt verleben wird. Sie hat 18 Jahre lang segensreich in der Kleinkinderschule gewirkt.
< Kirtorf, 9. April. Am gestrigen Donnerstag traten die hiesigen Schulrekruten den ersten Schulweg an. 9 Knaben und 9 Mädchen wurden ausgenommen. Ein Mädchen wurde auf ärztlichen Rat zurückgestellt. Nach dem ersten Unterricht fand ein Gottesdienst statt. — Nachdem der Lehrer der zweiten Klasse unserer Schule, Lehrer Dunkenberger, aus Gesundheitsrücksichten in den Ruhestand versetzt worden war, wurde diese Schulstelle an Lehrer Fuhr übertragen. — Gegenwärtig sind Maurer und Zimmerleute mit verschiedenen Umbauarbeiten am Rathaus beschäftigt. Es handelt sich in der Hauptsache darum, an den vor einiger Zeit geschaffenen Anbau noch weitere Arbeitsräume für die Unterbringung der Stadtkasse anzugliedern. Diese Veränderung bzw. Neuerung wird sich für die Verwaltungsarbeit in unserer Stadt günstig auswirken.
DerLanm'ngs-Film „Der Herrscher"
In Berlin wurde, wie bereits gemeldet, der neue Emil-Jannings-Film „Der Herrscher" zur Uraufführung gebracht. Der Film, der Gerhart Hauptmanns Schauspiel „Vor Sonnenuntergang" zur Grundlage hat, wurde von der Filmprüfstelle mit den Prädikaten „staats- politisch und künstlerisch besonders wertvoll" ausgezeichnet. Die Bilder zeigen I a n n i n g s in einer Szene mit Paul Wagner, und Marianne Hoppe. — (Tobis-Syndikat-Film-M.)
NSV-Kindergarten Mittelpunkt -er Dorfgemeinschast!
Der NSV.-Kindergarten soll Kinder und Ettern zu einer lebendigen Gemeinschaft innerhalb jedes Dorfes führen.
NSG. Wenn die NS.-Volkswohlfahrt in ihre Arbeit auch die Kindergärten einbezog, so stand fest, daß auch hier, wie auf so vielen Gebieten, eine vollkommene Umgestaltung im nationalsozialistischen Sinne vorgenommen werden mußte. Um eine wirkliche Umformung zu erreichen, mußten vor allem die notwendigen Grundlagen für diese Erziehungsarbeit geschaffen werden. Zunächst also mußte die Form der Unterbringung entsprechend ausgerichtet werden. Vor allem wurde Wert darauf gelegt, daß Spielplätze in geeigneter Form zur Verfügung standen, um die körperliche Ertüchtigung, die durchaus als Erziehungsmaßnahme gewertet wird, zu ihrem Recht kommen zu lassen. Ein NSV.-Kindergarten hat bereits in seiner äußeren Gestaltung als nationalsozialistische Einrichtung in Erscheinung zu treten.
Der RSV.Kindergarten soll Mittelpunkt der Dorfgemeinschaft fein! Aus dieser Forderung ist ersichtlich, daß zur Leitung eines solchen Kindergartens nur ein Mensch geeignet ist, der neben der fachlichen Eignung die Fähigkeit hat, sich in eine Gemeinschaft einzuordnen und sich innerhalb der Gemeinschaft schöpferisch zu betätigen. Richt nur die Erziehung und Betreuung der Kinder, sondern darüber hinaus die Fühlungnahme mit den Eltern, die Gestaltung von Mütter.-, Eltern- und Dorfabenden in Gemeinschaft mit anderen RS.-Organisationen, wie Frauenschaft und DDM.» die Sammlung und Weiterleitung von altem Volksgut und die aktive Mitarbeit innerhalb der RSV.-Arbeit ist
Aufgabe der Leiterin eines RSV.-Kinder- gartens.
Mit der Eröffnung des NSD.-Kindergartens beginnt eine umfangreiche Kleinarbeit. Zunächst heißt es, die Kinder an Regelmäßigkeit und an das Gemeinschaftsleben zu gewöhnen. Gleichzeitig setzt die Erziehung zur Ordnung und Sauberkeit ein. Es ist gewiß nicht leicht, 30 bis 40 Kinder an regelmäßiges Händewaschen und Zähneputzen zu gewöhnen, und doch ist dies eine wichtige Forderung, deren Durchführung mithilft an der Gesunderhaltung des Volksganzen. Freispiele auf der zum Kindergarten gehörenden Wiese und leichte gymnastische Hebungen Helten mit, schon die Kleinsten zur körperlichen Ertüchtigung zu führen.
Durch gemeinsame Fingerspiele und Lieder werden die Kinder zur Einordnung in die Gemeinschaft erzogen. Es ist erstaunlich, wie viel Reime und Lieder die Kinder von sich aus bringen, seien es nur alte fast vergessene Verse, die sie von ihren Eltern her kennen, oder gar Selbstgereimtes. Oft bringt das Kind aus dem Kindergarten erst die Anregung zum Singen in das Elternhaus, wie oft lernt die Mutter durch das Kind erst wieder fingen.
Durch Hausbesuche bei den Ellern lernt die Kindergärtnerin die Kinder richtig einschähen, findet sie Erklärung für etwaige Erziehungsschwierigkeiten und kann Abhilfe schaffen. Durch persönliche Aussprache mit den Eltern ist viel zu erreichen. Liegen die Schwierigkeiten in den sozialen Verhältnissen, so vermittelt die Kindergärtnerin die Hilfe der RSV. Sie ist als RSV.-
Hier abschneiden! ......................................................i............................ -....................................
Scheidung 435 Scheintod
nen Wohnsitz hat (s. aber Ausländerehe). Scheidungsgründe sind immer: 1. Ehebruch, Doppelehe u. widernatürliche Unzucht; 2. Lebensnachstellung; 3. bösliche Verkostung (s. dort); 4. Geisteskrankheit. Die Krankheit muß mindestens drei Jahre gedauert und einen solchen Grad erreicht haben, daß die geistige Gemeinschaft zwischen den Ehegatten aufgehoben und jede Aussicht auf Wiederherstellung dieser Gemeinschaft ausgeschlossen ist. Schwere Verletzung der durch die Ehe begründeten Pflichten oder ehrloses oder unsittliches Verhalten eines Ehegatten können die Scheidung begründen. Die Verfehlungen müssen die Ehe derart zerrüttet haben, daß dem anderen Ehegatten die Fortsetzung der Ehe nicht mehr zugemutet werden kann. Hierher gehören grobe Mißhandlung, Bedrohung, schwere Beleidigung, Verweigerung des Unterhalts, Vernachlässigung des Haushalts und der Erziehung der Kinder, ehewidriges Verhältnis mit einer anderen Person. Begehung eines entehrenden Verbrechens oder Vergehens, Trunksucht, schimpfliches Gewerbe. Der Scheidungsgrund geht unter: durch Verzeihung, durch Zeitablauf, das heißt, die Scheidungsklage muß binnen 6 Monaten nach Kenntnis des Scheidungsgrundes erhoben werden, außer es ist die
eheliche Gemeinschaft der Ehegatten aufgehoben. Nach Ablauf von 10 Jahren nach Begehung der Verfehlung kann die Klage überhaupt nicht mehr erhoben werden. Solche untergegangene Scheidungsgründe können aber zur Stützung eines noch bestehenden Grundes herangezogen werden. Außerdem rechtfertigen sie einen sogenannten Mitschuldantrag, wenn der andere Ehegatte auf Scheidung klagt. Zur Sch. braucht man einen Rechtsanwalt. Der Mann muß der Frau die Kosten oorschießen, wenn diese kein Vermögen hat (s. aber Armenrecht). Der Klage muß ein Sühnetermin vor dem Amtsgericht vorausgehen (f. dort). Wegen der Folgen der Scheidung siehe Beendigung, gesetzlicher Güterstand, Namen, Unterhalt, elterliche Gewalt, Sorgerecht.
Scheingeschäft. Ein Rechtsgeschäft, das nur zum Schein abgeschlossen ist, ist nichtig.
Scheintod ist ein dem Tode ähnlicher Zustand des menschlichen Körpers, bei dem die sonst gut wahrnehmbaren Lebensäußerungen wie Atmung, Herzschlag, Reflexe so außerordentlich gering geworden sind, daß man sie nicht erkennt und das Leden erloschen scheint. Scheintod kommt vor bei
Reue Scharniere sind nötig
Jeden Tag gibt es von neuem darüber Aerger, wenn die Sck)arniere an einer Tür nicht in Ordnung sind. Dabei kosten so ein paar Scharniere bei Häuser nur ein paar Pfennig. Auch alle anderen Eisenwaren sind billig bei
3- B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.
1 eleiSnon 24 a>
Zweijährige Handelsklasse für Schulentlassene mit 8jähr. Schulbildung. Ziel: Mittlere Reife (früher Eini ähr.-Examen genannt). Für Mädchen auch .ochen u. Nähen. Schulgeld
RM.17.-, keine Nebengebühren
Ein- u. halbjährige Handelsfachklasse Schulgeld RM. 19- keine Nebengebühren.
Abendkurse für Berufstätige in Maschinenschreiben,Steno-* graphie und allen Handels- fächem.
Anmeldungen für das neue Schuljahr und Auskünfte in Gießen jederzeit irn Schulgebäude Goethestraße Nr. 32, Telephon 2486. 144rA
Gebt der NSv Zreiplätze!
BAD
amTaunus
ififter sollen Sie v: | gesund werden
' — (V/fTA M (1 Spezialheilbad fü« Katarrh* Allhni0'Heftlei<len bad SODEN amTounui, Die berühmten Heil- quellen, (aut deren Salze auch hst 188 die Sodener Minerclpailillen BMljcJ ' Ä ■ hergeitellt werden), die medi- ■ H n - « zinisch hervorragenden Einrich
tungen des Badehauses u. des Inhalatoriums, die wissenschaftlich durchgebildeten Ärzte, die glücklichen geologischen Vorbedingungen werden für die Heilung Ihres Leidens dienstbar gemocht. Oberlegen Sie sich's einmal recht ernstlich u. lassen Sie sich einen Prospekt zusenden. Daraus wird es Ihnen ersichtlich, worum Bad SODEN am Taunus schon Zentousenden Hilfe gebracht hot.
Bade- und Kurverwaltung
Hw WvwUtfr^favvHwX
Fort mit dem überflüssigen Fett, damit der alles verjüngende Früh» ling auch in Ihrem Körper Einzug halten kann. — Trinken Sie Dr. Ernst Richters Frühstückskräutertee, aber beginnen Sie gleich mit der Kur, denn im Frühling ist die Wirkung besonders groß. ,,Richtertee“ erfrischt den Organismus von Grund auf, regt den Stoffwechsel an und sorgt für eine gesunde Gewichtsabnahme. Dtr. ERNST RICHTERS Frühstückskräutertee
Volkstümliche Naturwissenschaft in reichbebilderten, leichtverständlich geschriebenen Werken und in verschiedenen Preislagen bieten unsere Verla- s- erzeugnisse. Sie vermitteln einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des Naturgeschehens und damitdurch erweitertes Wissen erhöhte Freude an den vielfältigen Schönheiten der Natur. Verlangen Sie Prospekte und auch Probehefte der Zeitschrift „Der Naturforscher“ Hugo Bermühier Verlag - Berlin-Lichterfelde
Druckschriften
In gefalzten Bogen In Heftform und gebunden klar In der Schrift, übersichtlich ange ordnet und sorgfälti g gedruckt, d-enen den Belangen von Handel und Verkehr, Industrie und Bewerbe, Behörden, Landwirtschaft und Vereinigungen Lieferung schnell,gut und preiswert durch Brühl'sche Druckerei Schulstr. 7. Ruf 2251
Heros - Erschöpfte Spez'alkuranstalt Hofheim 3 (Taunus) bei Frankfurt am Main. Telefon 214
Mäßige Preise. S.-R. Dr. M. Schulze-Kahleyss, Nervenarzt
AUCH JAlBkfc T;T'LHF,OJ1 B;| X-AT ABLETTE H j, |
Vogts ehe
Privat-^oindelsschule \v
Gießen,Goethestr. 32


