sammen mit den Reservisten des Traditionsregi- ments zu einem Parademarsch. Dann folgte Kranz- niederleguna und Heldenehrung am Denkmal der Weltkrieas-Kampswagentruppen auf dem Kasernenhof der I. Abteilung des Regiments, das auf einem wuchtigen Basaltsockel einen schweren Kampfwagen trägt. Den Höhepunkt bildeten die Vorführungen des Panzerregiments auf dem Uebungsplatz.
Abstürze im karwenbel und im Wilden Kaiser.
Am Totenkirchl stürzte ein Augsburger Bergsteiger ab. Er wurde durch die Rettungsstelle Kufstein geborgen. — Zwischen Mitterkar und Großkarspitze stürzte der 19 Jahre alte Josef Hieber aus München nach Südwesten tödlich ab. Er wird von der Rettungsstelle Scharnitz geborgen. — Don der Tiefkarspitze im Karwendel stürzte ein Tourist ins Dammkar ab. Auf seine Hilferufe wurde in Mittenwald eine Expedition abgestellt. — An der Zwölfer kante im Waxensteingebiet stürzten zwei Touristen tödlich ab. Es wurden 16 Mann zur Bergung abgestellt. — An der w e st - lichen Karwendelspitze wurde der 32Jahre alte Techniker Ludwig Hatzinger aus München durch Steinschlag am Kopf schwer verletzt. Er wurde nach Mittenwald ins Krankenhaus gebracht.
Zwei Kinder im Rhein ertrunken.
Ein furchtbares Unglück ereignete sich auf dem Ramedyer Werth bei Andernach. Zwei Mädchen, die zu Besuch in Andernach weilten, hatten sich am Ufer herumgetummelt und waren dabei in das Wasser geraten. In kurzer Zeit wurden die Mädchen abgetrieben. Das eine der Kinder, das des Schwimmers kundig war, versuchte die gefährdete Begleiterin zu retten. Es wurde jedoch von dem zu Tode geängstigten Mädchen umklammert und selbst mit in den Strudel gezogen. Die beiden Mädchen befanden sich unter Aufsicht und weilten in Gesellschaft anderer Kinder am Rhein. Sie hatten sich aber etwas abgesondert und waren dabei in den Fluß geraten.
Eine Brücke eingestürzt.
In Gernsbach (Baden) ereignete sich während einer festlicken Beleuchtung der Anlagen an der Murg ein schwerer Unglücksfall. Auf einem Steg, der von der Straße auf die in der Murg liegende Insel führt, hatte sich eine große Menschenmenge an einer «Seite zusammengedrängt. Infolge des Hebergewichts neigte sich der Steg langsam in den zur Zeit nicht sehr hohen Fluß und brach zusammen. 20 Personen wurden ins Krankenhaus gebracht, davon sind vier schwer verletzt.
Schweres Unglück bei einer Zirkusvorstellung in Kopenhagen.
Vor einem Wanderzirkus ereignete sich nach Schluß der Abendvorstellung ein schweres Unglück. Als letzte Nummer zeigte ein Luftakrobat einige halsbrecherische Kunststücke an einem 32 Meter hohen Mast, der auf dem offenen Platz vor dem Zirkuszelt an einer Straße errichtet war. In dem Augenblick, als der Akrobat vor dem Abstieg, an der Spitze des von ihm in Schwingungen gesetzten Mastes hängend, den einen Fuß in einem Eisen - ring, den anderen gegen das Holz gestützt, mit freien Händen eine Fayne entfalten wollte, brach Der Mast und stürzte in die Zuschauermenge. Don den Bruchstücken des Mastes wurden ein 25- jähriger junger Mann tödlich, weitere sechs Personen schwer verletzt. Bei zwei Personen besteht Lebensgefahr. Wie schwer die Verletzungen des Artisten sind, der unter dem Namen .Kapitän Alberti" auftrat, muß erst durch Röntgenuntersuchung festgestellt werden. Die Rettungsarbeiten, die durch Unterbrechung der von den fallenden Stämmen zerstörten Lichtleitung und die dadurch noch gesteigerte Verwirrung des Publikums sehr erschwert wurden, dauerten bis in die ersten Morgenstunden. Als Ursache des Unglücks wirb vermutet, daß die Elastizität des Mastes, der durch den Artisten in Schwingungen versetzt wurde, durch die trockene Wärme der letzten Tage allzu stark beeinträchtigt worden war.
Ein Wädchenmord nach anderthalb Jahren aufgeklärt.
In Bunzlau (Schlesien) verschwand Anfang 1935 die 14jährige Schülerin Ilse Wickel angeblich auf einem Besorgungsgang. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei haben nun ergeben, daß der 40 Jahre alte Arthur Kracke, der mit der Mutter der Vermißten seit ungefähr sechs Jahren in wilder Ehe zusammenlebt, der Täter ist. Kracke, ein alter verstockter Kommunist, der wiederholt s chon schwer vor b e st r a f t ist, darunter auch
wegen Vorbereitung zum Hochverrat mit Zuchthaus, hat gestanden, daß er das Kind erdrosselt und dann auf dem Schuttabladeplatz von Bunzlau in einem Sack vergraben habe. Die Leiche wurde gefunden, nachdem eine Arbeitsdienstabteilung den Schuttabladeplatz vier Tage lang umgegraben hatte. Der Mörder hatte bereits vor dem Verschwinden der Ilse Wickel bewußt falsche Angaben ausgestreut. Durch Befragen der beiden noch lebenden Geschwister der Ermordeten, die inzwischen wegen vollkommener Vernachlässigung durch ihre Mutter, die sich Nächte lang ijerumtrieb, in ein Erziehungsheim gebracht worden sind, wurde in Erfahrung gebracht, daß Kracke sich nicht nur an
der Ilse, sondern auch an einer ihrer Schwestern vergangen hat. In diesem Zusammenhang tauchten weitere Anhaltspunkte dafür auf, daß sich Kracke auch an feiner eigenen siebenjährigen Tochter vergriffen hat. In dem Augenblick, als Kracke feinem eigenen Kind gegenübergestellt werden sollte, erklärte er sich endlich bereit, ein Geständnis abzulegen. Kracke zeigte keinerlei Reue. Frau Wickel wurde in Haft genommen, weil sie die Sittlichkeitsoerbrechen an ihrer Tochter geduldet hat Ferner ist ein auf dem gleichen Grundstück wohnender Karl Linke feftgenommen worden, weil auch er sich an der Ermordeten und ihrer Schwester vergriffen hat.
Kamps dem Fettansatz.
Oie richtige Zeit für eine Abmagerungskur, aber was dabei zu beachten ist.
Von Dr. med. W. Heinze.
Nicht nur die Mode bevorzugt die „schlanke Linie", sondern auch die Wissenschaft hat eindeutig nachgewiesen, daß allzu großer Fettansatz der Gesundheit wenig zuträglich ist. Der Sommer ist nun die weitaus g ü n ft i g ft e Zeit für eine kleine Abmagerungskur, denn jetzt ist der Appetit am geringsten und vitaminhaltiges Gemüse und Obst steht reichlich zur Verfügung. Hier soll über einige neue Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet berichtet und praktische Ratschläge gegeben werden, wie sich 'der .Kampf gegen das Fett" möglichst wirkungsvoll und gefahrlos ^durchführen läßt.
Beginnen wir unsere kleine Betrachtung mit der Beantwortung der Frage, was uns die Wissenschaft über das Zustandekommen der häufig so unerwünschten Fettpolster sagen kann. Zunächst ist festzustellen, daß der Körper ixis Fett in gewissen Grenzen unbedingt braucht: es ist nämlich eine in guten Zeiten aufgesparte „R e s e r v e" für Zeiten der Not, etwa während einer schweren Krankheit. Wer einmal längere Zeit krank gewesen ist, weiß aus eigenster Erfahrung, wie rasch in einem solchen Falle die Fettreserven aufgezehrt werden — sind sie aber nicht vorhanden, so muß der Körper „von d e r S u b st a n z" zehren, und dadurch wird natürlich die Situation erheblich verschlechtert. Der Körper bildet das Fett in Form von mikroskopisch kleinen Tröpfchen, und das Blut transportiert die Fett-Tröpfchen in die Bindegewebszellen, kann sie aber nur an ganz bestimmten Stellen „unterbrin- gen". Dort, wo das Bindegewebe fest und hart ist — etwa auf der Stirn, der Nase usw. — lassen sich keine Fettröpfchen ansammeln, wohl aber an den Stellen des Körpers, die ein weicheres Gewebe aufweisen: das ist vor allem die weiche Haut des Bauches, der Oberschenkel und Oberarme, unterhalb des Kinnes usw. Der jugendliche Mensch kann zwar je nach Konstitution und Lebensweise ein gewisses Fettpolster bekommen, aber er wird nicht ohne weiteres „dick" werden, weil der Stoffwechsel so fein abgestimmt ist, daß auch ein Zuviel an Nahrung sofort wieder ausgeglichen wird. Im höheren Alter funktioniert allerdings diese hauptsächlich durch Hormone bewirkte Regelung des Stoffwechsels häufig nicht mehr so gut wie in der Jugend, und auch der völlig gesunde Mensch wird dann in vielen Fällen etwas rundlichere Proportionen als in der Jugend aufweisen.
Wann ist nun das Fettpolster noch „normal", und wann muß man anfangen, etwas dagegen zu tun? Die Wissenschaft hat errechnet, daß sich die Verteilung von Muskulatur und Fettgewebe i m Frauenkörper ganz anders verhält als beim Mann. Während beim Mann die kräftigen Muskeln durchschnittlich 41,8 v. H. des Körpergewichts, das Fett aber nur 18,2 v. H. ausmachen, besteht der weibliche Körper nur zu 35,8 v. H. aus Muskulatur, enthält dafür aber 28,2 v. H. — also beinahe ebensoviel — Fett! Nicht umsonst ist Jahrhunderte hindurch das Schönheitsideal von den Gestalten eines Rubens repräsentiert yrorden, und wir wollen nicht vergessen, daß sehr viele der berühmten Schönheiten früherer Zeiten — beispielsweise die Dubarry oder Ninon de l'Enclos — für heutige Begriffe geradezu „dick" waren. Heute ist die schlanke Linie auf den Schild erhoben worden; aber von ärztlicher Seite hat man schon oft genug darauf hingewiesen, daß Uebertreibungen in dieser Beziehung, also die „Abmagerung um jeden Preis" außerordentlich bedenklich sind.
Auf der anderen Seite ist auch für die Frau all - zu starker Fettansatz — wie er sich häufig bei mangelnder Bewegung, zu großer Vorliebe für süße Speisen usw. einstellt — zweifellos ungesund.
Erst recht ist aber beim Manne ein starkes Fettpolster unnatürlich — und es kann zu mancherlei Beschwerden Anlaß geben. Gewiß ist ein kleines „Bäuchlein" durchaus harmlos und häufig fogar unvermeidbar, aber wenn der Leib immer stärker, das Gewicht immer höher wird, dann ist es höchste Zeit, etwas gegen diese Erscheinungen zu tun. Medizinische Untersuchungen der letzten Zeit haben sogar nachgewiesen, daß ein Mann mit übermäßig dickem Bauch früher als andere altert. Die Schlußfolgerung aus diesen Feststellungen der Wissenschaft ist ebenso einfach wie für die Betroffenen wichtig: ein gesunder Mann und eine gesunde Frau brauchen in der weit überwiegenden Mehrzahl der Fälle auch in höheren Jahren durchaus nicht fettleibig zu werden. Sind sie es aber doch, so kann man durch zweckmäßige Gymnastik, Sport, Atmungsübungen — das ist besonders wichtig, weil der dicke Mensch meistens falsch atmet und dadurch das „Hebel" verschlimmert! — und durch entsprechende .Diät auch in hartnäckigen Fällen Abhilfe schaffen.
Wenn jemand sein allzu stattliches Körpergewicht herabzudrücken wünscht, muß in erster Linie die Frage beantwortet werden, ob es sich nur'um eine durch zu reichliche Ernährung und mangelnde Bewegung entstandene Dickleibigkeit oder um eine krankhaft bedingte Fettsucht leichteren oder schwereren Grades handelt. Nur im erstgenannten Falle kommt eine selbständige „Kur" in Frage, während vor Versuchen zur Beseitigung der Fettsucht auf eigene Faust dringend gewarnt werden muß. Alle ernsthaften Entfettungskuren dieser Art gehören unter ft.r e n g ft e ärztliche Aufsicht und werden am zweckmäßigsten in einer Klinik bzw. einem Sanatorium durchgeführt. Während man früher glaubte, daß man die Anweisungen zu einer Entfettungskur ganz schematisch festlegen könnte, ist man neuerdings zu der Einsicht gelangt, daß jeder Fall je nach Ursache und Grad der Fettsucht, nach dem Körperzustand, nach dem Beruf, den persönlichen Verhältnissen und der Geschmacksrichtung der Patienten verschieden behandelt werden muß. Gewiß wird sich der Arzt heute noch an einzelne Diätschemata halten, aber er wird sie jedem Falle in besonderer Weise anpassen. Die Diätkuren werden so durchgeführt, daß der Arzt die Anzahl der Kalorien festsetzt, die dem Patienten täglich verabfolgt werden müssen. Man hat in letzter Zeit besonders gute Erfahrungen damit gemacht, daß man in dieser „Fastenzeit" wöchentlich einen besonders strengen Fasttag in Form der sogenannten Milch- oder Obst- und Gemüsetage bestimmte.
Der Erfolg der Entfettungskur wird noch dadurch unterstützt, daß man den Stoffwechsel des Patienten durch planmäßige körperliche Bewegung steigert, die ja auch bei den Trinkkuren in Karlsbad usw. eine große Rolle spielt. Freilich darf man dabei nicht übersehen, daß gerade die körperliche Arbeitsleistung während einer Entfettungskur einer besonders eingehenden ärztlichen Kontrolle bedarf. Wo es sich um eine ausgesprochene Mastoder Trägheits-Fettsucht handelt, werden die Erfolge dieser Diätkuren besonders gute fein. Wenn die Fettsucht jedoch auf einer Störung der inneren Sekretion, also auf einem Versagen der Schilddrüse, der Keimdrüse oder der Hypophyse beruht, wird
man zu anderen Mitteln seine Zuflucht nehmen müssen. In den letzten Jahren ist neben der Diätbehandlung die hormonale Therapie getreten, und man hat mit Schilddrüsen-, Keimdrüsen- und Hypo- physen-Präparaten Versuche mit sehr wechselndem Erfolge gemacht — das letzte Wort in dieser Frage ist also durchaus noch nicht gesprochen.
Nun braucht aber durchaus nicht jeder ein wenig „rundlich" gewordene Mensch gleich Angst vor der Fettsucht zu Haden — von einer wirklichen Krankheit dieser Art ist nur verhältnismäßig selten die Rede. Alle übrigen, also nicht auf irgendwelchen Gesundheitsstörungen beruhenden Fälle von Dickleibigkeit lassen sich durch entsprechende Diät und körperliche Hebungen oft überraschend schnell und wirkungsvoll bekämpfen — man muß es nur richtig anfangen! Zunächst ist es sehr wichtig, sich möglichst viel Bewegung jeder Art zu machen: also Verzicht auf Auto oder Straßenbahn, viel Laufen, Schwimmen, Gymnastik und Sport. Ferner ist gerade jetzt in der heißen Jahreszeit eine Umstellung der E r - n ä t) r u n g besonders leicht durchzuführen. Die „Schlankheitsdiät" soll etwa folgendermaßen aussehen: weitgehender Verzicht auf Zucker und Salz, Kartoffeln und Brot möglichst wenig, dafür viel O b ft und Gemüse, das aber unbedingt ohne Mehl gekocht werden soll. (Es schmeckt dann übrigens auch viel vesser!) Zu jeder Mahlzeit Salate, dagegen ist gebratenes Fleisch möglichst zu meiden und durch gekochtes ober gegrilltes Fleisch zu ersetzen. Die übliche Suppe vor der Mittagsmahlzeit fällt weg — an ihrer Stelle kann mit gutem Erfolg eine Rohkostplatte ober einfach «Salat treten. Keine scharfen Gewürze! Das Abenbbrot soll möglich leicht fein: Gemüse, Salat, Obst, Butterbrot, ein Ei. Wer es gesunbheitlich aushält, kann währenb ber „Abmagerungskur" jebe Woche einen „Dbfttag — an bem also nur Obst gegessen wird — einschalten. Aber bitte keine Uebertreibung : ber Körper ist gegen plötzliche und allzu weitgehenbe Nahrungseinschränkung sehr empfinblich, unb man muß sich sorgfältig vor jebem Zuviel in biefer Beziehung hüten. Die Abmagerung soll also keinesfalls forciert werben — es genügt, wenn man in einem Monat fünf bis zehn Pfunb abnimmt. Außer- bem ist namentlich bei Frauen baran zu denken, baß eine zu intensiv betriebene Abmagerungskur leicht zu einer unerwünschten Abmagerung des Gesichts (Falten!) führt, bie ftörenber wirken kann, als vorher bie etwas molligen Körperformen! Unter Berücksichtigung biefer Umftänbe ist aber eine in ben notroenbigen Grenzen betriebene „Schlankheitskur" auch gefunbheitlich durchaus zu empfehlen.
Wetterbericht
des ReicksMetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Bei kräftigen Sonneneinströmungen stieg die Temperatur gestern noch weiter an unb erreichte vielerorts fast 35 Grab im Schatten. Hierburch unb burch einbringenbe Kaltluft begünstigt, stellten sich kräftige auffteigenbe Luftströmungen ein, bie im weiteren Verlaus bes Tages besonbers im Westerwalb unb Lahngebiet Gewittertätigkeit auslösten. Im wesentlichen wirb jeboch in ber Folge ber Schönwettercharakter überwiegen bei nicht burchaus störungsfreiem Verlauf wie bisher.
Aussichten für Dienstag: Morgens bun- ftig, tagsüber Schönwetter mit Neigung zu örtlichen Gewittern. Meist fübliche unb westliche Winbe.
Lufttemperaturen am 8. August: mittags 32 Grab Celsius, abenbs 24 Grab, am 9. August: morgens 19,9 Grab. Maximum 33,8 Grab, Minimum heute nacht 12,5 Grab. — (Erbtemperaturen in 10 cm Tiefe am 8. August: abenbs 27,3 Grab; am 9. August: morgens 22,8 Grab. — Nieberfchläge 0,6 mm. — Sonnenscheinbauer 12,6 Stunben.
Hauptschriftletter: Dr. Frtebrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bes Hauptschriftleiters: Ernst Slum- schein. Verantwortlich für Politik unb für bie Silber: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot (beurlaubt), i. V.: Dr. Fr. W. Lange; für ben übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck (beurlaubt). Verantwortlich für ben Inhalt ber Anzeigen: Theobor Kümmel. D. A. VII. 37: 9076. Druck unb Verlag: Brühlsche Universttätsbruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit ber Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. unb Samstags 15 Pf., mit ber
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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
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In tiefer Trauer:
Leihgestern, Großen-Linden, den 8. August 1937.
Die Beerdigung findet Dienstag, 10. August, nachm. 3% Uhr statt.
03926
Karl Waldschmidt Familie Georg Velten
Familie Karl Waldschmidt
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