Ausgabe 
8.7.1937
 
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Zwischenfall in China.

Feuergefecht zwischen japanischen und chinesischen Truppen.

Tokio, 8. Juli. (DNB. Funkspruch. Ostasien- dienst des DNB.) Die japanische Telegraphenagen­tur Domei meldet einen ernsten Zusammen- st o ß zwischen japanischen und chinesischen Truppen, der sich in der Nacht zum Donners­tag in den nördlichen Vororten Peipings er­eignete. Danach stießen Teile der japanischen Gar­nison bei einer Nachtübung in Lugouchiau mit chinesischen Truppen der 29. Armee Sungcheyuans zusammen. Das in Lugouchiau stationierte 209. Re­giment der 29. Armee eröffnete unvermittelt Feuer auf die japanischen Truppen. Sofort her­beieilende Verstärkungen, bestehend aus Teilen der nordchinesischen Garnisonen, wurden erneut von den chinesischen Abteilungen beschossen. In den Mor­genstunden des Donnerstag nahm das Gefecht derartigen Umfang an, daß in den Stadtbezirken Peipings lebhaftes Maschinengewehr­feuer zu hören war. Die Gefechtshandlungen dehn» ten sich auch auf benachbarte Orte und die dort stationierten japanischen und chinesischen Truppen­teile aus. In Lungwangmiau wurden bereits Feldgeschütze eingesetzt.

Die Agentur Domei bezeichnet die Zusammen­stöße als die weitaus ernstesten der letzten Zeit. In politischen Kreisen wird die Lage mit Rück­sicht auf die zunehmende antijapanische Stimmung in Nordchina und die kürzlichen Maßnahmen der Nanking-Regierung, die selbständige Verwaltung Peipings in stärkere Abhängigkeit von der Zentral­regierung zu bringen, äußer st ernst beurteilt.

Das japanische Hauptquartier in Peiping meldet, daß ein japanischer Offizier gefallen und mehrere japanische Soldaten verwun­det sind. Der erste Zusammenstoß am Mittwoch­abend sei durch Vermittlung chinesischer und japa­nischer Offiziere zunächst beigelegt worden. Die Japaner hätten dann aber mehrere 100 Mann ihrer Gesandtschaftswache zur Verstärkung herangezogen, und am Donnerstag gegen 4 Uhr sei es zu einem neuen Zwischenfall gekommen, aus dem sich das blutige Gefecht entwickelte. Um 10 Uhr sei ein zweistündiger Waffenstillstand erklärt worden. Die Japaner hätten Linwangmiau und Lugouchiau besetzt und die dortigen chinesischen Truppen entwaffnet. Die Ortschaft Wangping sei von japanischen Truppen beschossen worden. Dabei seien mehr als 20 chinesische Soldaten gefangen und mindestens 10 Zivilisten getötet und verwundet worden. Die chinesischen Truppen hätten sich schließlich unter schweren Verlusten über den

Yuntinafluß zurückgezogen, auf dem zahl­reiche Leichen abwärtstrieben..

Wiederaufnahme der Kämpfe.

Schanghai, 8. Juli. (DNB. Funspruch.) (Ost- asiendienst des DNB.) Kurz vor Ablauf des ver­einbarten zweistündigen Waffenstillstandes kündigte schwerer Kanonendonner, der in der Pei- pinger Innenstadt deutlich zu hören war, die Er­folglosigkeit der in Puanping an der Peiping-Han- kau-Bahn geführten chinesisch-japanischen Verhand­lungen und gleichzeitig die Wiederaufnahme der Kampfhandlungen an. Die Zusammenstöße werden von japanischer Seite als die schwersten seit den Kämpfen in der Provinz Jehol bezeichnet. Der chi­nesische Hopei-Tschachar-Rat gibt die chinesischen Verluste mit mehr als 200 Toten an. Von Tung- tschau zur Verstärkung herangeholte japanische Truppen wurden auf Befehl des Hopei-Tschachar- Rates durch Schließung des Tfchangyingtores am Einmarsch in Peiping verhindert.

Tokio einstweilen nicht beunruhigt.

Tokio, 8. Juli. (DNB. Funkspruch. Ostasien- dienst des DNB.) In militärischen Kreisen der japa­nischen Hauptstadt wird den Ereignissen in Peiping einstweilen nur lokale Bedeutung beigemes­sen, wenngleich auch nicht verkannt wird, daß die wachsende japanfeindliche Einstellung der 29. Armee und der nordchinesischen Bevölkerung diesen Zwischenfällen ein ernsteres Gesicht geben.

Kunst und Wissenschaft,

Deutscher Historikertag.

Auf dem Deutschen Historikertag in Er­furt sprach Dr. Christoph St e ding (Berlin) über Kulturgeschichte und politische Geschichte". Das Er­gebnis seiner Untersuchung war, daß die Kultur­geschichte in geschichtslos gewordenen Ländern ihre vorbildliche Form gefunden habe. Es folgte ein Vortrag von Dr. Wilhelm Grau (München) über Das Haus Rothschild". Der Redner stellte fest, daß das Haus Rothschild bis zum heutigen Tage sein Archiv nicht geöffnet habe. Insgesamt kann man sagen: Durch die Rothschilds wurde in die euro­päische Politik die Herrschaft des Geldes eingeführt. Das Weltbild des jüdischen Finanzkapitalismus

kennt keine Völker, es kennt nur Wirtschaftsprovin­zen. Dieses Ziel ist zutiefst verwandt mit dem, was der Marxismus gewollt hat.

Professor Friedrich Bock, der Leiter des Preu­ßischen Historischen Instituts in Rom, behandelte das ThemaImperium und nationale Staaten im späten Mittelalter". In diesem Zeitraum werde die Grund­lage gelegt für die neuzeitliche Bildung der deut­schen Landkarte. Die deutsche innerpolitlschc Zer­rissenheit, bei der es keine Verantwortung gegen­über dem Ganzen gab, hat den Boden für die erste französische Vorherrschaft in Europa vorbereitet.

Anschließend sprach Professor Otto Brunner (Wien) überWirtschaftspolitik im spätmittelalter­lichen Territorium". Er schilderte den Aufbau der Wirtschaft unter der Herrschaft der Landesherren, der Städte und der Grundherrschast.

Professor Heinrich Ritter von S r b l k (Wien) sprach über den Geheimvertrag Oesterreichs und Frankreichs vom 12. Juni 1866. Gegenüber der Be- OKEiilS

urteilung, die dieser Vertrag in der deutschen Wis­senschaft erfahren hat, und die Oesterreich der grund­sätzlichen Preisgabe des Rheins an Napoleon III. bezichtigte, kam der Vortragende zu wesentlich an­deren Ergebnissen, die er ausführlich belegte: Na­poleon III. hatte Oesterreich mit seinem Eingreifen zugunsten Italiens bedroht, was die Donau­monarchie im Krieg gegen Preußen und Italien der Gefahr eines Dreifrontenkrieges aussetzte. Leben oder Sterben Oesterreichs hing von Frankreichs Neutralität ab, und unter furchtbarstem Zwang setzte Oesterreich einen wahrhaft tragischen Schluß­punkt unter sein gesamtdeutsches politisches Dasein. Es habe aber nicht versprochen, linksrheinisches Land an die fremden Mächte zu überlassen. Das Urteil sei unrichtig, so erklärte der österreichische Historiker, daß Oesterreich am 12. Juni 1866 sein Ausscheiden aus Deutschland moralisch verschuldet habe.

preisüberwachungsausschuß eingesetzt

P a r i s, 8. Juli. (DNB. Funkspruch.) Das amtliche Gesetzblatt veröffentlicht am Donnerstag die Ver­ordnung, durch die in der Wirtschaftsabteilung des Finanzministeriums ein Preisüberwachungs­ausschuß unter dem Vorsitz eines früheren Poli­zeipräfekten und höherer Beamter der Polizei ein­gerichtet wird. Der Ausschuß hat die Aufgabe, un­mittelbar für die Durchführung der Preisüber- wachungsbestimmungen zu sorgen.

Wetterbericht

des Nelchsivetterdiensles. Ausqabeork Jranffurt

Durch die rasche Ostwärtsverlagerung der engli­schen Tiefdruckstörung bzw. durch ihre Einbeziehung in die Wirbeltätigkeit über Osteuropa kamen wir be­reits am Mittwochabend in den Bereich kälterer Meeresluft. Sie bedingt zur Zeit noch Schauernei­gung, führt jedoch nach Abflauung eines Zwischen­hochs, in dessen Bereich wir gelangen, zu einer un­beständigeren Wetterlage.

Aussichten für Freitag: Vielfach heiter und meist trocken, tagsüber wieder etwas wärmer, abflauende Winde, späterhin wieder Bewölkungs­zunahme.

Aussichten für Samstag: Voraussichtlich Uebergang zum unbeständigen Wetter.

Witterungsvoraussage für die Zeit vom 8. bis 17. 3uli.

herausgegeben von der Forschungsstelle für langfristige Wilterungsvorherfagen des Reichs- wetterdiensies in Vad Homburg v. d. h. am 7. Juli abends.

Die Umgestaltung der Großwetterlage seit der letzten Voraussage ging unerwartet langsam vor sich. Damit hing es auch zusammen, daß das Wet- ter am vergangenen Wochende schöner und wärmer war als vorausgesagt.

In den nächsten vier bis fünf Tagen wird bei westlichen bis nordwestlichen Winden überwiegend freundliches, jedoch nicht beständiges und nur mä­ßig warmes Wetter herrschen. Es ist mit zeitweili­gen, jedoch nicht gerade häufigeren meist schauer­artigen Niederschlägen zu rechnen. In der nächsten Woche werden vorübergehend wieder einige schöne Tage mit stärkerer Erwärmung eintreten, denen aber verbreitete Gewitter mit stellenweise recht heftigen Niederschlägen folgen werden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), Vertreter: Ernst Blumschein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: i. V. Hans Thein. D. A. VI. 37: 9104. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

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