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Karl Febrmann, Wirtschaftsprüfer.
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Union noch nicht, man will erst das Abschneiden der Rennwagen in den ersten Veranstaltungen abwar. ten. Schon nach Tripolis wird man etwas klarer sehen. Dort sind am 9. Mai beim „Großen Preis" Europameister Rosemeyer, Stuck und von Delius eingesetzt. Während dann Rosemeyer zurückkehrt, um beim Avusrennen am 30. Mai und 14 Tage später am Eifelrennen teilzunehmen, begibt sich Hans Stuck auf eine zweite Südamerikareise. Mit dem Auto- Union-Wagen bestreitet er den Großen Preis von Rio de Janeiro am 6. Juni. Im Herbst will dann die Auto-Union nach Nordamerika und am Europa- Pokalrennen auf der inzwischen stark verbesserten Roosevelt-Bahn bei Neuyork teilnehmen. Fahrer wird wahrscheinlich Bernd Rosemeyer sein, dem es dadurch nicht möglich wäre, den Großen Preis von Italien auf der Monzabahn zu verteidigen.
am Sonntag eine Klärung in dieser Hinsicht. Es wird im Fußballager viel von einer anderen Zu-
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pflichftpiele der Bezirkskiafff Gruppe Sießen-Oill.
VfB.-R. Gießen — Dillenburg Sinn — 1900 Gießen Naunheim — Burg Frohnhausen — Bissenberg.
Die noch ausstehenden Spiele haben nur
den Vorkämpfen in den vier Gaugruppen nehmen 62 Turnerinnen an dem Titelkampf teil. Mit je neun Turnerinnen sind die Gaue Bayern und Nordmark am stärksten vertreten; es folgen dann Südwest mit sieben, Sachsen und Niedersachsen mit je sechs, Westfalen, Niederrhein und Brandenburg mit je fünf, Schlesien und Mitte mit je vier Turnerinnen, während Pommern und Ostpreußen nur je eine Vertreterin stellen.
Aufo-Union plant Amerika-Reisen.
Die Auto-Union trägt sich mit dem Plan, in diesem Jahre auch einige ihrer „Silberpfeile" nach den Vereinigten Staaten zu entsenden und auch hier das Können deutscher Fahrer und den Hochstond der deutschen Motorenindustrie zu beweisen. Endgültig entschieden hat man sich allerdings bei der Auto-
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Gerichtsbeschluß gegen Braddock verschoben.
Die Klage, die von der Madison Square Garden- Gesellschaft gegen den Boxweltmeister James Braddock auf Erfüllung des Vertrages gegen Schmeling am 3. Juni und auf Verzicht des geplanten Kampfes gegen Louis angestrengt worden ist, konnte zum festgesetzten Termin noch nicht verhandelt werden. Das Gericht beschloß, die erste Tagung um eine Woche auf den 12. April zu verlegen, so daß in der ganzen Angelegenheit immer noch keine Klärung geschaffen werden konnte. Braddock selbst hat sich nicht geäußert. Er ist jedoch in sein Trainingslager Übergesiedelt und hat mit der leichten Arbeit begonnen.
Alle Mannschaften im Kampf.
Acht Gruppenspiele um die deutsche Fußball meisterschaft.
Der Auftakt der Gruppenspiele zur deutschen Fußball-Meisterschaft am vergangenen Sonntag hat keine Sensation gebracht; alles verlief programmmäßig. Mit Ausnahme der beiden Meister vom Mittel- und Niederrhein, VfR. Köln und Fortuna Düsseldorf, haben alle übrigen Meisterschafts-Bewerber das erste Gruppenspiel hinter sich, am nächsten Sonntag greifen aber auch Köln und Düsseldorf in die Ereignisse ein, so daß man dem Kampftag am 11. April mit gesteigerter Spannung entgegensehen darf. Das Programm bringt einige, vielleicht bereits entscheidende Begegnungen, wie Hertha — Schalke, Dessau — Stuttgart und Düsseldorf — Waldhof.
Gruppe I:
Hindenburg Allenstein — Hamburger SV. in Königsberg;
Beuthen 09 — BC. Hartha in Beuthen.
Gruppe II:
Hertha-BSC. Berlin — FC. Schalke 04 in Berlin:
Werder Bremen — Viktoria Stolp in Bremen. Gruppe III:
SpV. Kassel — Wormatia Worms in Hanau; SV. 05 Dessau — VfB. Stuttgart in Dessau.
Gruppe IV:
1. FC. Nürnberg — VsR. Köln in Nürnberg; Fort. Düsseldorf — SV. Waldhof in Oberhausen.
sammensetzung der Bezirksklasse für die kommende Serie gesprochen. Es soll sich jedoch kein Verein einer Täuschung hingeben. Die beiden Tabellenletzten steigen ab, dafür steigen zwei Vereine der 1. Kreisklasse, die augenblicklich um den Ausstieg kämpfen, auf.
Die VfBer werden sich auf eigenem Platze die Punkte, die so wertvoll für sie sind, nicht nehmen lassen, zumal sie in kompletter Aufstellung spielen.
1900 muß sich anstrengen, um wenigstens einen Punkt heim zu bringen. Man erwartet daher von den 1900ern bessere Leistungen, wie die am vorigen Sonntag.
Naunheim und Burg haben beide gute Mannschaften. da aber Naunheim den Vorteil des eigenen Platzes hat, werden sie wohl das Spiel für sich entscheiden können.
Da Frohnhausen an Spielstärke eingebüßt hat, rechnet man mit einem Sieg der Bissenberger.
,, M.Teutonia" Watzenborn-Gteinberg
Heuchelheim I — Watzenborn-Steinberg I 1:2 (0:1).
Die erste Mannschaft mußte am vergangenen Sonntag zum ersten Aufstiegspiel nach Heuchelheim und konnte dort ohne die beiden Halbstürmer O. Haas und Lang, wenn auch nur knapp, mit 2:1 gewinnen.
Die zweite Mannschaft trat ihr letztes Verbandsspiel an und zwar empfing sie die erste Mannschaft vom Sportverein Grüningen. Vier zum Arbeitsdienst eingerückte Spieler mußten ersetzt werden. Dadurch hatten die Gäste auch schon in der ersten Halbzeit einen Vorteil und konnten die meiste Zeit überlegen spielen. Bei den Einheimischen wollte es einfach nicht klappen. Kurz vor Halbzeit konnten die Gäste durch ein Mißverständnis der Steinberger Hintermannschaft mit 1:0 in Führung gehen. Nach der Halbzeit gab es ein anderes Bild. Die Einheimischen gestalteten das Spiel für sich überlegen und nachdem der Spieler Lang vom Spielfeld verwiesen werden mußte, wurde nur noch in der Hälfte der Gäste gespielt, und trotzdem verstanden es die Einheimischen nicht, den Vorsprung einzuholen. Dies war das erste Spiel, das die Gäste gegen die zweite Mannschaft der Teutonen gewinnen konnten.
Kußball im Turnverein Großen-Linden
Wißmar — Großen-Linden.
Am Sonntag war Großen-Lindens Elf in Wißmar zu Gast und konnte dort nach schönem Spiel haushoch gewinnen. Die Mannschaft zeigte sich wieder in guter Form und ließ die Platzbesitzer fast nicht zur Geltung kommen. Der beste Mannschaftsteil war die Läuferreihe, in der Heil der durchschlagkräftigste Mann war. Die Mannschaft des Sportvereins Wißmar leistete harten Widerstand, konnte aber trotz aller Bemühungen an dem Resultat nichts ändern.
!lm die Meisterschaft der Turnerinnen.
Am Sonntag wird in Jena die erste deutsche Meisterschaft unserer Turnerinnen entschieden. Nach,
Es mag manche Mutter ein besorgtes Gesicht gemacht haben, als sie hörte: 1100 Jungmädel in einem großen Lager zusammen, und sie mag wohl daran gedacht haben, wie schwer es manchmal ist, an Regentagen nur zwei oder drei Mädel ruhig zu halten. Und nun hat sich da gleich ein ganzes Jungmädeldorf aufgetan mit 1100 Jungmädeln. Ein Dorf mit vielen sauberen und freundlichen Barackenhäusern, die jeweils 50 Mädel mit einer Jungmädelführerin aufnehmen. Ein großer Gemeinschaftsraum ist für die Regentage da, viel freier Platz: Wiesen und Wald zu Sport und Spiel in Sonne und frischer Lust. Für die Verpflegung ist tadellos gesorgt; unheimlich sind die Riesenberge belegter und Marmeladenbrote, die da täglich geschmiert werden — 1100 Mädel — und wie sie essen können! Selbstverständlich sind alle hygienischen und sanitären Einrichtungen tadellos in Ordnung und einwandfrei.
Das ist das äußere Bild des Kinderdorfes Wegscheide bei Bad Orb, das nun für Tage ein „Jungmädeldorf" ist, ein großes Führerinnenlager des BDM.-Obergaues Hessen-Nassau für die kommenden Jungmädelführerinnen des neuen Jahrgangs, der am Geburtstag des Führers in die Jungmädelkameradschaft eingereiht wird.
Lebhaftes, frohes Treiben herrscht da oben, und auch der größte Griesgram könnte bei all den fröhlichen Mädeln wohl kaum brummig bleiben; aber es herrscht bei allem ausgelassenen Frohsinn tadellose Disziplin, Ordnung, Pünktlichkeit und Sauberkeit. Und wer Gelegenheit hatte, bei den Referaten und Ansprachen des Gauleiters und der Reichs- referentin des BD M., bei den Arbeitsbesprechungen mit der Obergaujungmädelsührerin Erika D e s ch — unter deren Leitung das Lager steht — die 1100 zum größten Teil erst 13- und 14jährigen Mädel zu beobachten, der wird gemerkt haben, daß die Teilnehmerinnen neben allem Lustigsein im Lagerleben den Ernst aufbringen, der nun einmal zur Arbeit und besonders zur Führerarbeit gehört. Die freiwillige Disziplin, die sich nicht auf Kommandoton und Befehle oder Strafmittel stützt, war auch für die Jüngsten der Partei eine Seldverständ- lichkeit und ließ dieses Lager, diesen „gewagten
den Schlaf, Erwachsene 7 bis 9 Stunden. Alte Menschen schlafen meist noch weniger. Der tiefste Schlaf ist zwei Stunden nach dem Einschlafen.
Schlafanzüge soll man aus Reisen tragen, um möglichst wenig mit fremder Bettwäsche in Berührung zu kommen.
Schlafdauer, s. Schlaf.
Schlafkrankheit. Ein krankhafter Zustand mit andauerndem Schlaf mit Benommenheit bis zu tiefer Bewußtlosigkeit. Kommt vor bei schwerer Hysterie, dann aber als sehr ernst zu nehmende Krankheit bei Kopfgrippe und in den Tropen als eigentliche Schlafkrankheit, eine Infektionskrankheit, die durch die Tsetsefliege übertragen wird. Ein Mittel dagegen ist das Germanin.
Schlaflosigkeit ist gewöhnlich eine Folge von Nervosität, kommt aber natürlich auch bei schweren Erkrankungen vor. Alte Leute brauchen naturgemäß weniger Schlaf als junge. Es gibt verschiedene Arten von Schlaflosigkeit: 1. Die Unfähigkeit, einschlafen zu können. Diese Schlafstörung hat meist ihren Grund in vorausgegangenen Aufregun-
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< Bilanz am 31. Dezember 1936
(Posten laut Formblatt ohne Untergliederung)
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Bedeutung dahingehend, welche Vereine absteigen. Die beiden ersten Spiele bringen vielleicht schon
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Seiten kurz vor dem Zubettgehen, Trinken von Kaffee noch spät am Abend, übermäßiges Rauchen können den Schlaf erschweren. Vermeidung all dieser Schädlichkeiten wird, wenn nicht ein ernsteres Leiden die Ursache ist, sicher von der Schlaflosigkeit befreien. 2. Das Aufschrecken während der Nacht, dem sich oft ein Nichtwiedereinschlafenkönnen anschließt. Wird oft bei Kindern beobachtet, die an einer Vergrößerung der Rachenmandel leiden, aber auch bei gewissen Krankheiten der Erwachsenen. Man wende sich an einen Arzt. Da Schlaflosigkeit immer Abspannung und geringere Leistungsfähigkeit bedingt, suche man durch zweckmäßige Behandlung, am besten nach Rat eines Arztes, das Uebel zu beseitigen.
Schlafmittel sind eine Gruppe von Betäubungsmitteln, die dem weitverbreiteten Uebel der Schlaflosigkeit steuern sollen. Niemals nehme man ohne ärztliche Anweisung ein Schlafmittel, da der Gebrauch von Schlafmitteln zur Gewohnheit wird, so daß man ohne Schlafmittel überhaupt nicht mehr schlafen kann.
Schlagadern sind diejenigen Blutgefäße, die das sauerstoffreiche Blut vom Herzen weg- und im Körper herumführen. Der Name
Versuch" — wie es manche wohl genannt haben — zu einem großen Erfolg werden. Die Mädel werden die Tage in dem großen Jungmädeldorf nicht vergessen; sie werden die Grundlage sein für ihre kommende Arbeit an den neuen Jungmädelkameradinnen. Man darf bei den Jungmädeln nicht soviel Worte machen; Jungmädel sprechen auch nicht von Idee und Opfer, von Einsatz und innerer Haltung, — all das würde bei den Jüngsten überheblich und unecht klingen. Aufgabe und Ziel der jungen Führerinnen, die dort zusammen waren, muß es sein, ihre neuen Kameradinnen zu rechten Jungmädeln zu erziehen, denen es selbstverständlich ist, daß sie gehorchen müssen, sich einordnen; die wissen, daß sie den Namen des Führers tragen, die aber dabei frohe und unbekümmerte und natürliche Mädel bleiben.
RunSfunkprogromm.
Freitag, 9. April.
6 Uhr: Waldandacht, von Franz Abt — Morgenspruch, Gymnastik; 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Musik am Morgen. 9.45: Nur Freiburg: Nachrichten. 11.15: Hausfrau, hör zu! 11.45: Landfunk. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten, Offene Stellen, Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Dem Opernfreund. 15: Volk und Wirtschaft. Das automatische Schaufenster. 15.15: Alles mege nem Krageknöppche. Ein luftiges Hörspiel von Viktor Lenz' 16: Unterhaltungskonzert. 17.30: Ein Wegbereiter deutschen Denkens! Johannes Rehmke, der Begründer einer bodenständigen Philosophie. 17.45: Josef Gottlieb Kölreuter! Zur Erinnerung an den großen Physiologen und Biologen. 18: Musik aus Dresden. 19: „Musikanten nach Feierabend." Ein bunter Reigen um schlichte Weisen. 19.40: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.10: Unter- Haltungsmusik. 21: „Die Geschichte einer Liebe". Nach Hamsuns Erzählung „Viktoria" für den Funk bearbeitet, von Fred v. Hoerschelmann. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.30: Unterhaltungsmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert, Märchenmusik.
Aktiva
Barreserve Fällige Zins- und Dividendenscheine Schecks Wechsel Schatzwechsei und unverzinsliche Schatzanweisungen des Reichs und der Länder
Eigene Wertpapiere Konsortialbeteiligungen Kurzfällige Forderungen unzweifelhafter Bonität und
Liquidität gegen Kreditinstitute Forderungen aus Report- und Lombardgeschäften gegen börsengängige Wertpapiere Vorschüsse auf verfrachtete oder eingelagerte Waren Schuldner Hypotheken Dauernde Beteiligungen einschl. der zur Beteiligung bestimmten Wertpapiere Grundstücke und Gebäude Geschäfts- und Betriebsausstattung Übergangsposten der eigenen Stellen untereinander Posten, die der Rechnungsabgrenzung dienen Sonstige Aktiva (nicht gemünztes Silber, nicht um
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113 593 396
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3 064 789 477
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130 000 000
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25 200 000
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15 000 000
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10 267 735
36
37 357
63
9 331051
80
11 123 605
70
Aufwendungen
Personalaufwendungen................
RM
72 657 180
15861 423
19 561 481
11 986 977
11123 605
80
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Ausgaben für soziale Zwecke, Wohlfahrtseinrichtungen und Pensionen..................
Sonstige Handlungsunkosten..............
Steuern und ähnliche Abgaben.................
Gewinn;
Vortrag aus 1935.................. 1 007 903,34
Reingewinn.................. 10115 702,36
70
RM
131 190 668
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Erträge Vortrag aus 1935 ........................
RM 1007 9031 55 001 168
34
11
Zinsen und Diskont.............
Provisionen und Gebühren.......................
75 181 597
23
__ RM
131 190668
68


