Ausgabe 
8.4.1937
 
Einzelbild herunterladen

SJlxfport

Sommersprossen ?

MM Meine Kur hilft! Frau B. Gulden, Giefoen seit 1935 Fr. W. Henkel 136d Alicenstraße 40. Sprechstunden jeden Freitag 919 TThr!

I^llllllllllllllüllllllllllllglllllllllllllälllllllgllllllllllie

Alicenstraße 40. Sprechstunden jeden Freitag 919 Uhr!

Geschäfts-Drucksachen

bei Brühl. Schulstraße 7

Schlafanzuge

Schlagadern

;?ür Wanderer und Naturfreunde'

^)erlltnaaua mH

RM

3 064 789 477

41

28 000 000-

Gewinn-und Verlustrechnung am 31.Dez. 1936

a

die neue vorzügliche BLEICH-SODA

Berlin, den 9. März 1937.

Paket 12 Pf.

Hersteller: P. Jos. Mobs, Seifenfabriken, Gießen

»..und zum Bauen

ffliiiiiiiaiiiiiiiiiiigiiaiiiiiiiiiiioijijaiiiiiiiiiiiiiiiiii

gen mer auch ders den

Unentbehrlich zum Einweichen aller Wäsche. Auch zum Scheuern von Metallen und sämtl. Holzsachen

oder weil das Schlaszim- vielleicht zu unruhig ist: das Lesen im Bett, beson- das Lesen von aufregen- Geschichten, schwere Mahl-

Karl Febrmann, Wirtschaftsprüfer.

Rechnungen Briefblätter Briefumschläge Postkarten Geschäfts karten

Union noch nicht, man will erst das Abschneiden der Rennwagen in den ersten Veranstaltungen abwar. ten. Schon nach Tripolis wird man etwas klarer sehen. Dort sind am 9. Mai beimGroßen Preis" Europameister Rosemeyer, Stuck und von Delius eingesetzt. Während dann Rosemeyer zurückkehrt, um beim Avusrennen am 30. Mai und 14 Tage später am Eifelrennen teilzunehmen, begibt sich Hans Stuck auf eine zweite Südamerikareise. Mit dem Auto- Union-Wagen bestreitet er den Großen Preis von Rio de Janeiro am 6. Juni. Im Herbst will dann die Auto-Union nach Nordamerika und am Europa- Pokalrennen auf der inzwischen stark verbesserten Roosevelt-Bahn bei Neuyork teilnehmen. Fahrer wird wahrscheinlich Bernd Rosemeyer sein, dem es dadurch nicht möglich wäre, den Großen Preis von Italien auf der Monzabahn zu verteidigen.

am Sonntag eine Klärung in dieser Hinsicht. Es wird im Fußballager viel von einer anderen Zu-

Wir bedienen Sie preiswert!

icrmeben uns

Idi fahre mein Edel­weißrad schon 28 Jahre und es ist heute noch sta­bil bei 220 Pfd Belastung. ]. M. Pleinen, Bauer, 6. 12. 1935.

Beresheim 45.

Vor ungefähr 25 J. habe ich

von Ihnen eine versenkbare Nähmaschine bezogen, diese ist heute noch sehr gut Kanzleisekretär H. Brandt, Nürnberg.

5. 5. 1935. Sandratstr. 49 III. über '/, Million Edelweißräder haben wir schon seit 40 Jahren überallhin versandt. Katalog kostenlos.

Edelweifj-Decker tm Deutsch Wartenberg

Nach dem abschließenden Ergebnis meiner pflichtgemäßen PrQ- fung auf Grund der Bücher und Schriften der Gesellschaft sowie der vorn Vorstand erteilten Aufklärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht den gesetzlichen Vorschriften.

pflichftpiele der Bezirkskiafff Gruppe Sießen-Oill.

VfB.-R. Gießen Dillenburg Sinn 1900 Gießen Naunheim Burg Frohnhausen Bissenberg.

Die noch ausstehenden Spiele haben nur

den Vorkämpfen in den vier Gaugruppen nehmen 62 Turnerinnen an dem Titelkampf teil. Mit je neun Turnerinnen sind die Gaue Bayern und Nordmark am stärksten vertreten; es folgen dann Südwest mit sieben, Sachsen und Niedersachsen mit je sechs, Westfalen, Niederrhein und Brandenburg mit je fünf, Schlesien und Mitte mit je vier Turne­rinnen, während Pommern und Ostpreußen nur je eine Vertreterin stellen.

Aufo-Union plant Amerika-Reisen.

Die Auto-Union trägt sich mit dem Plan, in die­sem Jahre auch einige ihrerSilberpfeile" nach den Vereinigten Staaten zu entsenden und auch hier das Können deutscher Fahrer und den Hochstond der deutschen Motorenindustrie zu beweisen. Endgültig entschieden hat man sich allerdings bei der Auto-

Gln Sunden- und Sitfenbuch.

Mit 64 Kunftd ruckt aseln u. viel. Textabbildungen, preis broschiert RM. 2.85, gebunden RM. 3.60.

Zu beziehen durch jede Luchhandlung.

Hugo Bermühler Verlag

Berlin-Lichterfelde_________

Gerichtsbeschluß gegen Braddock verschoben.

Die Klage, die von der Madison Square Garden- Gesellschaft gegen den Boxweltmeister James Brad­dock auf Erfüllung des Vertrages gegen Schmeling am 3. Juni und auf Verzicht des geplanten Kamp­fes gegen Louis angestrengt worden ist, konnte zum festgesetzten Termin noch nicht verhandelt werden. Das Gericht beschloß, die erste Tagung um eine Woche auf den 12. April zu verlegen, so daß in der ganzen Angelegenheit immer noch keine Klärung geschaffen werden konnte. Braddock selbst hat sich nicht geäußert. Er ist jedoch in sein Trainingslager Übergesiedelt und hat mit der leichten Arbeit be­gonnen.

Alle Mannschaften im Kampf.

Acht Gruppenspiele um die deutsche Fußball meisterschaft.

Der Auftakt der Gruppenspiele zur deutschen Fuß­ball-Meisterschaft am vergangenen Sonntag hat keine Sensation gebracht; alles verlief programm­mäßig. Mit Ausnahme der beiden Meister vom Mittel- und Niederrhein, VfR. Köln und Fortuna Düsseldorf, haben alle übrigen Meisterschafts-Be­werber das erste Gruppenspiel hinter sich, am näch­sten Sonntag greifen aber auch Köln und Düssel­dorf in die Ereignisse ein, so daß man dem Kampf­tag am 11. April mit gesteigerter Spannung ent­gegensehen darf. Das Programm bringt einige, viel­leicht bereits entscheidende Begegnungen, wie Hertha Schalke, Dessau Stuttgart und Düssel­dorf Waldhof.

Gruppe I:

Hindenburg Allenstein Hamburger SV. in Königsberg;

Beuthen 09 BC. Hartha in Beuthen.

Gruppe II:

Hertha-BSC. Berlin FC. Schalke 04 in Berlin:

Werder Bremen Viktoria Stolp in Bremen. Gruppe III:

SpV. Kassel Wormatia Worms in Hanau; SV. 05 Dessau VfB. Stuttgart in Dessau.

Gruppe IV:

1. FC. Nürnberg VsR. Köln in Nürnberg; Fort. Düsseldorf SV. Waldhof in Oberhausen.

sammensetzung der Bezirksklasse für die kommende Serie gesprochen. Es soll sich jedoch kein Verein einer Täuschung hingeben. Die beiden Tabellenletz­ten steigen ab, dafür steigen zwei Vereine der 1. Kreisklasse, die augenblicklich um den Ausstieg kämpfen, auf.

Die VfBer werden sich auf eigenem Platze die Punkte, die so wertvoll für sie sind, nicht nehmen lassen, zumal sie in kompletter Aufstellung spielen.

1900 muß sich anstrengen, um wenigstens einen Punkt heim zu bringen. Man erwartet daher von den 1900ern bessere Leistungen, wie die am vori­gen Sonntag.

Naunheim und Burg haben beide gute Mann­schaften. da aber Naunheim den Vorteil des eige­nen Platzes hat, werden sie wohl das Spiel für sich entscheiden können.

Da Frohnhausen an Spielstärke eingebüßt hat, rechnet man mit einem Sieg der Bissenberger.

,, M.Teutonia" Watzenborn-Gteinberg

Heuchelheim I Watzenborn-Steinberg I 1:2 (0:1).

Die erste Mannschaft mußte am vergangenen Sonntag zum ersten Aufstiegspiel nach Heuchelheim und konnte dort ohne die beiden Halbstürmer O. Haas und Lang, wenn auch nur knapp, mit 2:1 gewinnen.

Die zweite Mannschaft trat ihr letztes Verbands­spiel an und zwar empfing sie die erste Mannschaft vom Sportverein Grüningen. Vier zum Arbeits­dienst eingerückte Spieler mußten ersetzt werden. Dadurch hatten die Gäste auch schon in der ersten Halbzeit einen Vorteil und konnten die meiste Zeit überlegen spielen. Bei den Einheimischen wollte es einfach nicht klappen. Kurz vor Halbzeit konnten die Gäste durch ein Mißverständnis der Steinberger Hintermannschaft mit 1:0 in Führung gehen. Nach der Halbzeit gab es ein anderes Bild. Die Ein­heimischen gestalteten das Spiel für sich überlegen und nachdem der Spieler Lang vom Spielfeld ver­wiesen werden mußte, wurde nur noch in der Hälfte der Gäste gespielt, und trotzdem verstanden es die Einheimischen nicht, den Vorsprung einzu­holen. Dies war das erste Spiel, das die Gäste gegen die zweite Mannschaft der Teutonen gewinnen konnten.

Kußball im Turnverein Großen-Linden

Wißmar Großen-Linden.

Am Sonntag war Großen-Lindens Elf in Wiß­mar zu Gast und konnte dort nach schönem Spiel haushoch gewinnen. Die Mannschaft zeigte sich wie­der in guter Form und ließ die Platzbesitzer fast nicht zur Geltung kommen. Der beste Mannschafts­teil war die Läuferreihe, in der Heil der durchschlag­kräftigste Mann war. Die Mannschaft des Sportver­eins Wißmar leistete harten Widerstand, konnte aber trotz aller Bemühungen an dem Resultat nichts ändern.

!lm die Meisterschaft der Turnerinnen.

Am Sonntag wird in Jena die erste deutsche Meisterschaft unserer Turnerinnen entschieden. Nach,

Es mag manche Mutter ein besorgtes Gesicht ge­macht haben, als sie hörte: 1100 Jungmädel in einem großen Lager zusammen, und sie mag wohl daran gedacht haben, wie schwer es manchmal ist, an Regen­tagen nur zwei oder drei Mädel ruhig zu halten. Und nun hat sich da gleich ein ganzes Jungmädel­dorf aufgetan mit 1100 Jungmädeln. Ein Dorf mit vielen sauberen und freundlichen Barackenhäusern, die jeweils 50 Mädel mit einer Jungmädelführerin aufnehmen. Ein großer Gemeinschaftsraum ist für die Regentage da, viel freier Platz: Wiesen und Wald zu Sport und Spiel in Sonne und frischer Lust. Für die Verpflegung ist tadellos gesorgt; un­heimlich sind die Riesenberge belegter und Marme­ladenbrote, die da täglich geschmiert werden 1100 Mädel und wie sie essen können! Selbstverständlich sind alle hygienischen und sanitären Einrichtungen tadellos in Ordnung und einwandfrei.

Das ist das äußere Bild des Kinderdorfes Weg­scheide bei Bad Orb, das nun für Tage einJung­mädeldorf" ist, ein großes Führerinnenlager des BDM.-Obergaues Hessen-Nassau für die kommenden Jungmädelführerinnen des neuen Jahrgangs, der am Geburtstag des Führers in die Jungmädelkame­radschaft eingereiht wird.

Lebhaftes, frohes Treiben herrscht da oben, und auch der größte Griesgram könnte bei all den fröh­lichen Mädeln wohl kaum brummig bleiben; aber es herrscht bei allem ausgelassenen Frohsinn tadellose Disziplin, Ordnung, Pünktlichkeit und Sauberkeit. Und wer Gelegenheit hatte, bei den Referaten und Ansprachen des Gauleiters und der Reichs- referentin des BD M., bei den Arbeitsbespre­chungen mit der Obergaujungmädelsührerin Erika D e s ch unter deren Leitung das Lager steht die 1100 zum größten Teil erst 13- und 14jährigen Mädel zu beobachten, der wird gemerkt haben, daß die Teilnehmerinnen neben allem Lustigsein im Lagerleben den Ernst aufbringen, der nun einmal zur Arbeit und besonders zur Führerarbeit gehört. Die freiwillige Disziplin, die sich nicht auf Kom­mandoton und Befehle oder Strafmittel stützt, war auch für die Jüngsten der Partei eine Seldverständ- lichkeit und ließ dieses Lager, diesengewagten

den Schlaf, Erwachsene 7 bis 9 Stunden. Alte Menschen schla­fen meist noch weniger. Der tiefste Schlaf ist zwei Stunden nach dem Einschlafen.

Schlafanzüge soll man aus Rei­sen tragen, um möglichst wenig mit fremder Bettwäsche in Be­rührung zu kommen.

Schlafdauer, s. Schlaf.

Schlafkrankheit. Ein krankhafter Zustand mit andauerndem Schlaf mit Benommenheit bis zu tiefer Bewußtlosigkeit. Kommt vor bei schwerer Hysterie, dann aber als sehr ernst zu nehmende Krankheit bei Kopfgrippe und in den Tropen als eigentliche Schlafkrankheit, eine Infektions­krankheit, die durch die Tsetse­fliege übertragen wird. Ein Mittel dagegen ist das Ger­manin.

Schlaflosigkeit ist gewöhnlich eine Folge von Nervosität, kommt aber natürlich auch bei schwe­ren Erkrankungen vor. Alte Leute brauchen naturgemäß we­niger Schlaf als junge. Es gibt verschiedene Arten von Schlaf­losigkeit: 1. Die Unfähigkeit, ein­schlafen zu können. Diese Schlaf­störung hat meist ihren Grund in vorausgegangenen Aufregun-

DEUTSCHE BANK

UND

DISCONTO-GESELLSCHAFT

< Bilanz am 31. Dezember 1936

(Posten laut Formblatt ohne Untergliederung)

, noch

Bedeutung dahingehend, welche Vereine absteigen. Die beiden ersten Spiele bringen vielleicht schon

Prüfen Sie vor Anschaffung unsere guten

Matratzen

und schöne Auswahl in guten

Drellen

Cs hat geklappt.

Oas Lungmävellager auf der Wegscheide ein voller El folg!

Seiten kurz vor dem Zubett­gehen, Trinken von Kaffee noch spät am Abend, übermäßi­ges Rauchen können den Schlaf erschweren. Vermeidung all die­ser Schädlichkeiten wird, wenn nicht ein ernsteres Leiden die Ursache ist, sicher von der Schlaflosigkeit befreien. 2. Das Aufschrecken während der Nacht, dem sich oft ein Nichtwiederein­schlafenkönnen anschließt. Wird oft bei Kindern beobachtet, die an einer Vergrößerung der Ra­chenmandel leiden, aber auch bei gewissen Krankheiten der Erwachsenen. Man wende sich an einen Arzt. Da Schlaflosig­keit immer Abspannung und ge­ringere Leistungsfähigkeit be­dingt, suche man durch zweck­mäßige Behandlung, am besten nach Rat eines Arztes, das Uebel zu beseitigen.

Schlafmittel sind eine Gruppe von Betäubungsmitteln, die dem weitverbreiteten Uebel der Schlaflosigkeit steuern sollen. Niemals nehme man ohne ärzt­liche Anweisung ein Schlafmit­tel, da der Gebrauch von Schlafmitteln zur Gewohnheit wird, so daß man ohne Schlaf­mittel überhaupt nicht mehr schlafen kann.

Schlagadern sind diejenigen Blut­gefäße, die das sauerstoffreiche Blut vom Herzen weg- und im Körper herumführen. Der Name

Versuch" wie es manche wohl genannt haben zu einem großen Erfolg werden. Die Mädel werden die Tage in dem großen Jungmädeldorf nicht ver­gessen; sie werden die Grundlage sein für ihre kom­mende Arbeit an den neuen Jungmädelkameradinnen. Man darf bei den Jungmädeln nicht soviel Worte machen; Jungmädel sprechen auch nicht von Idee und Opfer, von Einsatz und innerer Haltung, all das würde bei den Jüngsten überheblich und unecht klingen. Aufgabe und Ziel der jungen Führerinnen, die dort zusammen waren, muß es sein, ihre neuen Kameradinnen zu rechten Jungmädeln zu erziehen, denen es selbstverständlich ist, daß sie gehorchen müssen, sich einordnen; die wissen, daß sie den Namen des Führers tragen, die aber dabei frohe und unbekümmerte und natürliche Mädel bleiben.

RunSfunkprogromm.

Freitag, 9. April.

6 Uhr: Waldandacht, von Franz Abt Morgen­spruch, Gymnastik; 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Musik am Morgen. 9.45: Nur Freiburg: Nachrichten. 11.15: Hausfrau, hör zu! 11.45: Landfunk. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten, Offene Stellen, Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittags­konzert. 14: Nachrichten. 14.10: Dem Opernfreund. 15: Volk und Wirtschaft. Das automatische Schau­fenster. 15.15: Alles mege nem Krageknöppche. Ein luftiges Hörspiel von Viktor Lenz' 16: Unterhal­tungskonzert. 17.30: Ein Wegbereiter deutschen Denkens! Johannes Rehmke, der Begründer einer bodenständigen Philosophie. 17.45: Josef Gottlieb Kölreuter! Zur Erinnerung an den großen Phy­siologen und Biologen. 18: Musik aus Dresden. 19: Musikanten nach Feierabend." Ein bunter Reigen um schlichte Weisen. 19.40: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.10: Unter- Haltungsmusik. 21:Die Geschichte einer Liebe". Nach Hamsuns ErzählungViktoria" für den Funk bearbeitet, von Fred v. Hoerschelmann. 22: Nach­richten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.30: Unterhaltungsmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert, Märchenmusik.

Aktiva

Barreserve Fällige Zins- und Dividendenscheine Schecks Wechsel Schatzwechsei und unverzinsliche Schatz­anweisungen des Reichs und der Länder

Eigene Wertpapiere Konsortialbeteiligungen Kurzfällige Forderungen unzweifelhafter Bonität und

Liquidität gegen Kreditinstitute Forderungen aus Report- und Lombardgeschäften gegen börsengängige Wertpapiere Vorschüsse auf verfrachtete oder eingelagerte Waren Schuldner Hypotheken Dauernde Beteiligungen einschl. der zur Beteiligung bestimmten Wertpapiere Grundstücke und Gebäude Geschäfts- und Betriebsausstattung Übergangsposten der eigenen Stellen untereinander Posten, die der Rechnungsabgrenzung dienen Sonstige Aktiva (nicht gemünztes Silber, nicht um­

laufe fähige Münzen u. ä.).

C. Röhr« Co.

2453 A

Größere Anzahl

KISTE'N billig zu verkamen. 2450V Reinig, Selters weg 30

_______RM

Die gesetzliche Reserve erhöht sich nach der Zu­weisung aus dem diesjährigen Reingewinn auf

Passiva

Gläubiger

Verpflichtungen aus der Annahme gezogener und der Ausstellung eigener Wechsel

Spareinlagen

6 % Doll ar-Darlehn (noch im Umlauf befindlich) ....

Auf unserem Grundbesitz ruhende, zurzeit nicht ab­lösbare Hypotheken

Unerhobene Dividenden Aktienkapital Gesetzliche Reserve* Pensionsrücklage Rückstellungen Wohlfahrtsfonds Posten, die der Rechnungsabgrenzung dienen .... Reingewinn

440

RM

105 708 783

65

29 590135

21

30 261 33t

28

835 439 436

94

222 093 220

32

300 173 173

30

26 725 881

31

49 522 636

99

6 847 513

46

113 593 396

49

1 221 093 907

62

4 644 430

12

39 656 311

_

79 705 318

44

1

163 581

07

531 211

45

39 202

76

3 064 789 477

41

RM

2 396 300 057

52

198 297 408

55

256 323 550

17

13 370 290

258138

77

280 281

91

130 000 000

25 200 000

15 000 000

10 267 735

36

37 357

63

9 331051

80

11 123 605

70

Aufwendungen

Personalaufwendungen................

RM

72 657 180

15861 423

19 561 481

11 986 977

11123 605

80

26

Ausgaben für soziale Zwecke, Wohlfahrts­einrichtungen und Pensionen..................

Sonstige Handlungsunkosten..............

Steuern und ähnliche Abgaben.................

Gewinn;

Vortrag aus 1935.................. 1 007 903,34

Reingewinn.................. 10115 702,36

70

RM

131 190 668

68

Erträge Vortrag aus 1935 ........................

RM 1007 9031 55 001 168

34

11

Zinsen und Diskont.............

Provisionen und Gebühren.......................

75 181 597

23

__ RM

131 190668

68