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Fußball der heimischen Mnnschasten.

Oie Ergebnisse der Bezirksklasse.

1900 Dillenburg 1:0

Bissenberg Wetzlar 2:1

Lollar Burg 5:1

Frohnhausen DfB.-R. Gießen 5:1.

Der vergangene Sonntag brachte einige über­raschende Ergebnisse. Vor allem läßt das Ergebnis von Bissenberg aufhorchen. Daß die Wetzlarer ver­lieren würden^ wenn auch nur knapp, wurde sicher­lich nicht erwartet. Das Ergebnis auf dem Platz der Spielvereinigung 1900 entspricht den Er­wartungen, wenngleich es hätte höher ausfallen müssen. Ferner war nicht vorauszusehen, daß die Lollarer ihre Gäste aus Burg so klar distanzieren würden. Mit dem schlechten Äbschneiden der VfBer in Frohnhausen muhte allerdings gerechnet werden. Die Grünweißen zieren damit ziemlich eindeutig das Ende der Tabelle.

1900 - Dittenbmg1:0

Es war verständlich, daß dem gestrigen Kampf 1900 Dillenburg mit besonderem Interesse ent­gegengesehen wurde, zumal am Sonntag vorher die Wetzlarer, die die Tabelle anführen, in Dillenburg nur knapp und mit Mühe gewinnen konnten. Wie werden sich die Blauweißen gegen die Dillenburger behaupten? Das war gestern die Frage! Erfreu­licherweise stellten sie ihren Mann! Wenn der Sieg gegen die Dillenburger auch sehr knapp lautete, so bringt er doch die zwei Punkte, die den 1900ern in der Tabelle sehr wertvoll sind und sie mutmaßlich der Abstiegsgefahr entreißen.

Das Spiel hätte, dem Spielverlauf entsprechend, von den Blauweißen etwas eindeutiger gewonnen und schon in der ersten Halbzeit klar für die Gieße­ner entschieden werden müssen. Die Elf der Spiel­vereinigung mit: Rahn; Zeiler, Lippert; Erhard, Heilmann, Lehrmund, Schellhas, Ranft, Löbsack, Sack und Heuser, zeigte in der ersten Halbzeit ein tadelloses und erfolgversprechendes Zusammenspiel. Die Mannschaft erschien sehr einheitlich in ihrer Lei­stung, wenngleich Manks Fehlen bemerkt wurde. Die Hintermannschaft arbeitete wiederum sehr sicher. Rahn hatte in der ersten Halbzeit nicht viel zu zeigen. Lippert und Zeiler gefielen immer wieder durch ihre klaren Abschläge, die den gegnerischen Stürmern nur wenig Möglichkeiten zur Entfaltung oder gar zum gefährlichen Torschuß ließen. In der Läuferreihe ragte Heilmann wieder hervor, der

aber in seinen Nebenleuten auch gute Assistenten hatte. In der Stürmerreihe erwiesen sich Löbsack und Sack als die treibenden Kräfte; Heuser kam dies­mal nicht so sehr zur Entfaltung, Ranft und Schell­has taten vollauf ihre Pflicht und waren auch im­mer zur Stelle. Die Mannschaft hatte gestern keinen Versager aufzuweisen.

Der Spielverlauf brachte zwei grundverschiedene Halbzeiten. In den ersten zehn Minuten waren die Blauweißen eindeutig überlegen und schnürten die Gegner geradezu in ihrer Hälfte ein. Erst allmäh- mählig konnten sich die Gäste frei machen und das Spiel etwas offener gestalten. Die Überlegenheit der Blauweißen war aber nach wie vor nicht zu übersehen. Zahlreiche Schüsse kamen, durchaus nicht harmlos auf das Dillenburger Tor; aber hier stand ein Tormann, der sich in einer ganz ausgezeich­neten Form befand und jeden Ball hielt. Wie ein Blitz schoß er verschiedene Male aus dem Kasten und fischte sich das Leder. Ihrem Tormann hatten die Dillenburger allein zu verdanken, daß das Spiel nicht schon in der ersten Halbzeit klar verloren wurde. Anderseits arbeitete aber auch die Dillen­burger Verteidigung wie ein Feind und brachte oft aus dem dicksten Gewühl den Ball in das Mittel­feld zurück. Verschiedene Ecken für die Spielver­einigung konnten auch nicht ausgenutzt werden. Immer wieder griffen die Einheimischen in tadel­losen Kombinationszügen an, aber der Erfolg blieb ihnen während der ganzen ersten Halbzeit versagt. Mit 0:0 ging es in die Pause.

Unmittelbar nach dem Wechsel fiel die Entschei­dung! Heilmann hatte bereits in der zweiten Minute einen Strafstoß zu treten, der so genau placiert wurde, daß es selbst dem ausgezeichneten Torhüter nicht möglich war, das Leder noch zu erwischen. Wer sich nun allerdings versprochen hatte, daß das Spiel besonders interessante Form annehmen würde, sah sich etwas enttäuscht. Beide Mannschaften schie­nen von der sehr scharfen ersten Halbzeit heftig mit­genommen zu sein, denn selbst die Dillenburger brachten nicht mehr den richtigen Schneid auf, ob­wohl sie auf den Ausgleich hätten hinarbeiten müssen. Auf beiden Seiten gingen nun Schüsse neben und über die Latten. Rahn war jetzt etwas mehr beschäftigt wie vorher, zeigte sich aber auch sehr sicher. In einem ziemlich ausgeglichenen Mittelfeld­spiel, das an dramatischen Höhepunkten nicht sonder­lich reich war, ging das Spiel zu Ende. Der Schieds­richter Kob (Garbenheim) leitete unauffällig und einwandfrei.

Große Tage des Wintersportes.

Herber/Baier Europameister.

Im Prager Kunfteisftadion fiel am Freitagabend bei den Europameisterschaften im Kunstlaufen die erste Entscheidung. Die deutschen Olympiasieger Maxie Herber-Ernst Baier bestätigten das Ergebnis der Olympischen Winterspiele in Garmisch durch einen neuen Sieg über das österreichische Ge- schwisterpaar Pausin und die ungarischen Geschwi­ster von Szekrennyessy.

Cecilia C o l l e d g e, die vorzügliche englische Eiskunstläuferin, holte sich am Sonntag in Prag den Titel einer Europameisterin vor ihrer Lands­männin Megan Taylor und der Oesterreicherin Emmy Putzinger. Von den deutschen Teilnehme­rinnen belegte die Münchnerin Meyerhans den zehnten Platz.

Cristl Cranz siegt abermals.

Zum zweitenmal innerhalb kurzer Frist trafen die reichsdeutschen und österreichischen Abfahrtsläufer, gewissermaßen zu einem inoffiziellen Länderkampf, aufeinander. Diesmal war Innsbruck der Schau­platz. Wie schon bei der Wintersportwoche endete d^r Abfahrtslauf abermals mit einem großen Erfolg

der Reichsdeutschen. Vier unserer Vertreterinnen, mit Christi Cranz an der Spitze, belegten die ersten Plätze, das gleiche Bild ergab sich bei den Männern, , bei denen Roman W örnd le bester war.

Die Geschwister Cranz waren bei den österreichi­schen Meisterschaften in den alpinen Skiwettbewer­ben in Innsbruck sehr erfolgreich. Christ! Cranz gewann nach ihrem Siege im Abfahrtslauf auch den Torlauf, während bei den Männern ihr Bru­der, Rudi Cranz, den ersten Platz belegte, nachdem er am Vortage hinter Roman Wörndle Zweiter ge­worden war. In der Kombination beider Wettbe­werbe blieben die Geschwister Cranz Sieger.

Oie Akademischen Weltwinterspiele.

Deutsche Staffelläufer auf falscher Spur.

Der vorletzte Tag der Ski-Wettbewerbe bei den Akademischen Welt-Winterspielen brachte den 5X6- Kilometer-Staffellauf. Der Langlaufsieger Dr. Büchel verlies sich als letzter Mann der deutschen Staffel und konnte dann nur noch den zweiten Platz schaffen. Der Sieg fiel an die Norweger in 2:34:50.

Norwegischer Sieg im Konibinationsfprunglauf.

Bei sterömendem Regen wurde am Samstagnach­mittag der Sprunglauf für die Zweier- und Dreier- Kombination auf der kleinen Zeller Schanze abge­wickelt. Den besten Eindruck hinterließ der Nor- roeger Jensen, der 28 und 31 Meter sprang. Aus­gezeichnet war auch Nils Eie mit 27 und 29,5 Meter. Die deutschen Teilnehmer hielten sich sehr gut. Da in der Zweier-Kombination noch ein Pro­test schwebt, konnten erst die Ergebnisse der Dreier- Kombination (Langlauf, Abfahrt, Sprunglauf) er­mittelt werden. Norwegen belegte hier durch Eie den ersten Platz. Unter den besten Zehn befinden ich auf fünf Deutsche.

Geri Lanlschner Kombinationssieger.

Das Endergebnis in der Kombination Abfahrt und Torlauf hat den erwarteten Sieg und damit den zweiten Akademischen Weltmeistertitel für Geri Lantschner-Deutschland ergeben, der damit auch Oesterrreichischer Studentenmeister wurde. Ulrich Beutter, der auch im Torlauf so gut abgeschnitten hatte, wurde nachträglich aus den Ergebnissen des Torlaufes gestrichen, da sich herausstellte, daß er im zweiten Lauf ein Tor ausgelassen hat.

Norwegischer Erfolg im Sprunglauf.

Am letzten Tage gewann der Norweger S o l l i d den Spezial-Sprunglauf vor feinen Landsleuten Eie und Prytz. Bester Deutscher war Dr. Dehmel, der den siebten Platz belegte.

Der deutsche Gesamtsieg.

In der Gesamtwertung belegte Deutschland mit 80 Punkten vor Norwegen (62), Oesterreich (52) und Italien (23) den ersten Platz. Von den insge- amt 20 bei den Weltspielen zur Vergebung ge­langten Meistertiteln konnte Deutschland sechs er­ringen.

Neue Zweifel um den Boxkampf Schmeling-Braddock.

Die unheilvolle Arbeit der Hintermänner im ame­rikanischen Boxgeschäft zielt darauf ab, unserem Max Schmeling um sein wohlverdientes und ver­traglich zugesichertes Anrecht auf einen Titelkampf mit Weltmeister Jimmy Braddock zu bringen. Aus Chikago teilt die Athletik-Kommission des Staates Illinois mit, daß am kommenden Montag Louis und Braddock einen Vertrag unterschreiben werden, auf Grund dessen sie am 15. Juni in Chikaago einander im Ring gegenübertreten werden. Beide Boxer sol­len verpflichtet werden, am 1. Mai mit dem Trai­ning in der Nähe von Chikago zu beginnen.

Die Leitung des Neuyorker Madison Square Garden droht zwar mit dem ordentlichen Gericht, und die Boxkommission des Staates Neuyork, die allein das Recht auf einen Weltmeisterfchaftskampf besitzt, kün­digt an, Baraddock den Titel abzuerkennen, doch alle diese Gegenmaßnahmen scheinen nicht viel zu fruch­ten. Hinter Chikago steht das Geld in der Person des Millionärs Sheldon Clark, der durch Mike Ja­kobs dem Weltmeister für einen Kampf mit Louis eine Garantie von 500 000 Dollar m.bietet. Ja- 'obs, der Schmeling und Louis unter Vertrag hat, etzt sich voll für eine Begegnung Braddock - Louis ein, da er sich hiervon mehr Einnahme als von dem Neuyorker Kampf verspricht. Selbst in Schmeling geneigten Kreisen wird die Lage für den Deutschen als hoffnungslos angesehen, denn man ist überzeugt, daß er diesmal endgültig um feine rechtmäßigen Ansprüche betrogen werden soll.

GportamiKraft durch ftrcube".

Boxen: Schulsaal der Schillerschule, Schiller­straße, 20.15 bis 21.45 Uhr.

Allgemeine Körperschule: Gymnasium, Bismarckstraße. Nur für PL. der NSDAP., Orts­gruppe Süd. Der Kursus fällt aus.

Reiten (für Männer und Frauen gemeinsam): Reitinstitut, Brandplatz, 20 bis 21 Uhr.

Wirtschaft.

Mein-Mainische Börse.

Uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 6. Febr. Die Wochenbörse verkehrte am Aktienmarkt in uneinheitlicher Haltung, wobei zu den ersten Kursen leichte Ab­schwächungen überwogen, da einiges Material her- auskam Der weitere Rückgang der Reichsbahn-VA. auf 123,25 (123,75) blieb dabei nicht ohne Einwir­kung. Das neue Bankdepotgesetz wurde stark beach­tet, während von den günstigen Siemens-Abschluß­ziffern kaum eine Anregung ausging. Etwas leb­hafteres Geschäft erhielt sich am Montanmarkt für Rheinstahl zu 154 (153,50) und für Verein. Stahl zu 120,65 bis 120,50 bis 120,75 (120,25), wogegen die übrigen Papiere 0,25 bis 0,50 v. H. abbröckelten, Klöckner 127,50 (128,50). Feste Haltung zeigten auf Abschlußhoffnungen Zellstoff Aschaffenburg mit 140 (137), etwas höher lagen sonst noch Metallgesellschaft mit 154,13 (153,13), Schuckert mit 164 (163,50) und Eßlinger Maschinen mit 109,75 (109,50). Auf den übrigen Marktgebieten schwächten sich die Kurse um 0,50 bis 1 v. H. ab, Siemens verloren 2 v. H. auf 201,50, Gesfürel 1,25 v. H. auf 145,50, Rütgers- werke 1,25 v. H. auf 143,50 und RWE. gingen auf 132,25 bis 131,75 (133) zurück. JG.-Farben lagen mit 169,90 (170) fast unverändert.

Am Rentenmarkt bestand überwiegend Kaufinteresse, Kommunal-Umschuldung 91,20 (91,13), Wiederaufbauzuschläge 76,65 (76,25), Altbesitzanleihe mit 120,13 voll behauptet. Don ausländischen Frei­verkehrswerten waren österreichisch-ungarische Dor- kriegsrenten etwas fester, Wiener Derkehrsanleihe 1,50 bis 1,65, 1895er Steg 2,75 bis 3, L-Lombarden 3 bis 3,25, Oesterr.-Ungarische Bankpfandbriefe 3,50 bis 3,65.

Im Verlaufe blieb die Kursentwickelung am Ak­tie n m a r k t bei anhaltend kleinen Umsätzen un­regelmäßig. Niedriger waren JG.-Farben mit 169,40 nach 169,90, mäßig fester Rheinstahl 155 nach 154, Moenus 109,50 nach 109, Buderus 120,25 nach 120. Von erst später notierten Werten verloren Kali Aschersleben 2,50 v. H. auf 139,50, Deutsche Erdöl 0,75 v. H. auf 148,25 und Licht & Kraft 1 v. H. auf 152, höher waren Rheag mit 138,75 (138), Holz­mann mit 144,75 (144), Junghans 129,75 (am 4. Febr. 128,75).

Von Renten blieben Kommunal-Umschuldung mit 91,20 gefragt, Reichsbahn-VA. unverändert 123,75. Goldpfandbriefe und Kommunal-Obligatio- nen bei ruhigerer Nachfrage unverändert, Liqui­dationspfandbriefe uneinheitlich. Von Stadtanleihen 4,5proz. Heidelberg 94,25 (93,75), die übrigen un­verändert. Am Auslandrentenmarkt schwächten sich Silbermexikaner weiter ab.

Der Freioerkehr lag still, Adlerwerke 105,50 bis 108 (106 bis 108). Tagesgeld unv. 2,50 v. H.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 8. Februar. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 1097 Rinder (196 Ochsen, 156 Bullen, 590 Kühe, 155 Färsen), 591 Kälber, 244 Schafe, 4085 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 36 bis 45 Mk., Bullen 34 bis 43, Kühe 18 bis 43, Färsen (Kalbinnen) 35 bis 44, Kälber 30 bis 65, Hämmel 34 bis 48, Schafe 30 bis 40, Schweine 48,50 bis 52,50 Mk. Markt­verlauf: Rinder und Schweine wurden 3ugeteilt, Kälber lebhaft, Hämmel und Schafe mittelmäßig.

Sprechstunden der Redaktion.

1130 bis 1230 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnach. mittag geschloffen.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Vampir 538 Veilchen

Vampir, Fledermausart, nach abergläubischen Vorstellungen der Geist eines Verstorbenen, der Lebenden Blut absaugt. Daher die dem Amerikanischen entnom­mene Bezeichnung Camp für Darstellerinnen, die Frauen ver­körpern, die Männern gefährlich werden.

Vanille ist die Schotenfrucht einer Orchideenpflanze, die bei uns nur in Warmhäusern gezogen werden kann. Früchte in Glas- hülsen käuflich. Am aromatisch­sten sind solche, die auf den Früch­ten weißen Belag tragen und schwarze Samenkörner im In­nern der Schotenfrucht. Bei Ge­brauch vorsichtig die weißen Kri­stalle abschaben und der Speise zugeben. Ebenfalls die Schoten öffnen, um das Aroma der Sa­menkörner vollständig auszu­nützen. V.-Stangen verschlossen aufbewahren. Durch Einlegen in feinen Zucker wird Ä.-Zucker ge­wonnen.

Vanillezucker, mit Vanillin ge­mischter Puderzucker, der billiger ist als Vanille oder Vanillin.

Vanillin, aus Vanillinpflanzen gewonnene farblose Kristalle, die als Vanilleersatz benutzt werden. Vanillin wird auch künstlich her- gestellt.

Variete, franz., Schaubühne mit wechselnden artistischen, gesang­lichen und sonstigen Darbietun­gen.

Vaselin, Kohlenwasserstoff, aus

Petroleum gewonnenes, salben­artiges Mineralfett, das zur Hautpflege, als Lederfett bei Lackschuhen und Rostschutz für Eisenteile verwendet wird. Man darf zur Hautpflege nur bestes Vaselin verwenden.

Vaterschaft. Als Vater eines während des Bestehens der Ehe geborenen Kindes gilt ohne wei­teres der Ehemann der Mutter. Er kann aber die Ehelichkeit durch Klage eventuell anfechten (s. Ehelichkeit). Als Vater eines unehelichen Kindes gilt der Mann, der mit der Mutter wäh­rend der Empfängniszeit (f. dort) Geschlechtsverkehr gehabt hat.

Vegetarismus, Lebensanschau­ung, die zur Ernährung nur Pflanzenkost gelten läßt und in strenger Form alle tierischen Er­zeugnisse wie Milch, Eier, Käse usw. ablehnt.

Veilchen (Viola adorata wohl­riechendes V.) wächst wild in feuchten Wiesen. Im Garten an Frühlingssonnenplätzen anpflan­zen, wo sie ungestört stehen kön­nen. Großblumige Sorten sind meist nicht duftend. Besondere V.-Art: Hornv. und Hamburger V. Sie blühen den ganzen Som­mer hindurch und eignen sich gut für Steingärten. V. wird durch Teilung vermehrt. Ge­zuckerte = kandierte Veilchen­blüten werden zur Tortengarnie­rung und als Veilchenbonbons gebraucht.

haben Sie ein Dorlege-Beffetf?

Es ist sehr nützlich beim Dorlegen von Gemüse, Bratenscheiben usw. bei Tisch. Noch viele andere Kleinigkeiten für den gedeckten Tisch sehen Sie bei Häuser. Kuchenzangen, Kompottlöffel, Zuckerzangen usw. Lassen Sie sich das mal zeigen bei

3- B. Häuser, Gießen, am Osroatbsgarfen, Fernsprecher 2145/2146.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Frankfurt a. M. I Berlin

5.2. 6.2. 5.2. 62.

Datum

5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 5%% Doung-Anleihe von 1930 .. 4-/r°/o Hessische Volksstaat von 1929 4/2% Deutsche Reichspostschatz von

1934 I......................

4y2% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................

Reichsanleihe-Altbesitz..........

Oberhessen Provinz-Anlethe mit

Auslos.-Rechten..............

4y2% Hess. Landesbk. Darmstadt Goldpfe. R. 12..............

5y2% Hess. Landes-Hyp.-Bank Liqu. Goldpfe...............

4y2% Preuß. Landespfdbr.-Anst.

Goldpfe. R. 19..............

4%% Preuß. Gold-Komm. R. 20 4y2% Darmstädter Komm.-Lan- desbankR. 6................

Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe Auslos.-Rechte I..............

4y2% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15 4y2% Franks. Hyp. Gold-Komm.

Obl. 2 3....................

5%% Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

5y2% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

Steuergutschein-Verrechnungskurs 5% Goldmexikaner von 1899 .... 4% Lesterreichische Goldrente.... 4,2% Lesterreichische Silberrente. 4y2 Ungarn Staats von 1913 .... 4% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 5% Rumänen von 1903.........

4*/2% Rumänen Gold von 1913.. 4% Einheits-Rumänen.........

4% Türken Bagdad I...........

4% Türken Bagdad 11..........

2y4% I. Anatolier..............

A.G. für Verkehrswesen......6

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0

Hamburg-Amerika Paket......0

Norddeutscher Lloyd..........0

Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt. 7

Reichsbanl.................. 12

Berliner Handelsgesellschaft ... 6

Commerz- und Privat-Bank... 4

Deutsche Diskonto............4

Dresdner Bank.............. 4

101,13

98,13

103

99,5

101,25

98,13

103

99,5

101

98,13

103

99,5

101,25

98,13

102,65

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100,13

100,25

100,13

98,75

98,75

98,5

98,5

120,1

120,13

120,13

120

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132

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98

98

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101,2

98

98

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96

96

96

96

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95

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127,25

98

98

98

98

95,75

95,75

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101,5

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102

102

102

110,25

110,25

110,4

110,4

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1,3

1,3

1,35

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5,3

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6,3

6,25

6,2

6,2

5,1

5,1

5,1

6,35

6,4

6,4

9,4

9,35

9,45

9,45

5,35

5,15

5,25

5,25

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127,25

127

127,25

127,13

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43

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17,25

17,65

17,25

18

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17,9

17,65

123,75

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124

123,25

185,65

185,5

186

185,5

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131

114,25

114,25

114,25

114,25

117

117

117

117

106,9

106,9

106,9

106,9

Datum

Accumulatoren-Fabrü.......12

ä KV-Kunstseide.............0

Aschaffenburg Zellstoff........3

Bemberg................ 0

Bekula.....................8

Buderus Eisen...............4

Gement Heidelberg...........7

Gement Karlstadt............6

Ghade A.-C..................9

Gonti Gummi..............11

Daimler Motoren............5

Dessauer Gas...............4

Deutsche Erdöl..............5

Deutsche Gold- und Silber .... 9

Deutsche Linoleum..........10

Elektrische Lieferungen........ 6

Elektrische Licht und Kraft.....7

I. G. Farben-Jndustrie.......7

Felten & Guilleaume.........6

Gesfürel.................... 6

Th. Goldschmidt.............5

GÜHner Maschinen...........0

Harpener.................2 y2

Hoesch Eisen............... 3y2

Philipp Holzmann........... 6

3Ife Bergbau................6

Ilse Genüsse................6

Kali Aschersleben............ 5

Klöcknerwerke............. 4%

Kokswerke und Ehemische Fabrik 6

Lahmeyer..................6

Mainkraft...................4

Mannesmann............... 3

Mansfelder Bergbau.......6%

Metallgesellschaft.............5

Orenstein & Koppel..........0

Rheinische Braunkohle.......12

Rheinische Elektro............6

Rheinstahlwerke..............6

Rbeinisch-Westfälische Elektro .. 6

Rütgerswerke ...............6

Salzdetfurth Kali..........7y2

Schuckert L Eo............ 6

Schultheis Patzenhofer........4

Siemens & Halske...........8

Süddeutsche Zucker.......... 10

Vereinigte Stahlwerke......3y2

Westdeutsche Kaufhof.........0

Westeregeln Alkali............5

Zellstoff Waldhof............ 6

Otavi Minen...............0,6

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß- kurs

Schluß!. Wend­börse

Schluß­kurs

Schluß!. Mittag, börfe__

5.2.

6.2.

5-2.

6.2.

202

.__

202

201

-

1 1 -

137

139

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107,5

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168

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168,9

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_

172,5

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172,4

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129

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149

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148,75

148,5

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168,75

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153

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152,75

152

170

169,75

169,75

170

140,5

140

140

140

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145,5

145,5

145,25

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44,4

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157

156,5

157

156,5

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120

119,5

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144,75

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144,25

177,25

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149

148,5

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142,5

139,5

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127,5

128

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143

143,25

124,5

125

125

12b

95

94,25

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120,5

120,5

120,5

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227

226,75

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183

183

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120,5

120,25

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137

138,5

137

157,25

157,25

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24,13

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24

24,25

Devisenmarkt Vertin Frankfurt 0.21L

5. Februar

6. Februar

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld |

Brief

Geld

Brief

Buenos Aires.............

0,749

0,750

0,705

0,754

Brüssel...................

41,96

42,04

41,97

42,05

Rio de Janeiro............

0,151

0,153

0,151

0,153

Polen....................

47,04

47,14

47,04

47,14

Kopenhagen...............

54,32

54,42

54,34

54,44

Danzig...................

London ..................

47,04

12,165

5,37

11 ,57

47,14

12,195

5,38

11,59

47,04

12,17

5,37

11,575

47,14

12,20

5,38

11,595

Helsingfors................

Paris....................

Holland..................

136,18

136,46

136,21

136,49

Italien...................

13,09

13,11

13,09

13,11

5. Februar

6. Februar^

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld

Brief

Geld

Brie,

Japan....................

0,707

0,709

0,707

0,709

Jugoslawien ..............

5,694

5,706

5,694

5,7ll6

Oslo.....................

61,13

61,25

61,16

61,28

48 95

49 05

48,95

49,05

Lissabon..................

11,045

11,065

11 ;o5

11,07

Stockholm................

62,72

62,84

62,75

b2,67

5A 95

5|,81

56,93

Spanien..................

17'48

1L52

15,48

17,52

J Prag.....................

8,651

8,669

8,651

8,669

Budapest.................

_

1 Neuyork..................

2,488

2,492

2,488

2,492