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Titel-Boxkämpfe

um die deutsche Meisterschaft.

Bei den Titelkämpfen um die Deutsche Meister­schaft im Boxen behielten im Bantam und im Halbschwergewicht die Deutschen Meister Werner Riethdors-Berlin und Adolf Witt-Kiel die Meisterwürde, lieber beide Kämpfe berichteten wir bereits.

kolblin kann nicht überzeugen.

Der Kampf der Riesen um die Meisterschaft im Schwergewicht, des höchsten Titels, den der deutsche Boxsport zu vergeben hat, war eine enttäuschende Angelegenheit. Wohl gelang es dem Verteidiger Arno Kölblin-Berlin, nach schweren zwölf Runden seinen Titel gegen den Herausforderer Werner Selle-Köln zu behaupten, doch was beide zeigten, waren keine meisterlichen Leistungen. In der fünf­ten Runde mußte der Ringrichter beide zu lebhaf­terem Kampf ermahnen. Kölbtin ging daraufhin auch etwas mehr aus sich heraus und brachte den Kölner in der siebten Runde zweimal kurz zu Bo­den, nutzte aber diese Gelegenheit zur schnellen Be­endigung des Kampfes nicht aus, so daß sein Her­ausforderer sich wieder erholen konnte. So blieb es bis zur zwölften Runde. Selle hielt, wenn auch weich in den Knien, durch und überließ dem Mei­ster nur einen knappen Punktsieg.

klein boxt unentschieden gegen Charles.

Die als Vorkampf zur Europameisterschaft im Schwergewicht angekündigte Begegnung zwischen dem Solinger Erwin Klein (88,2 Kilogramm) und dem belgischen Schwergewichtsmeister Pierre Char­les (106 Kilogramm) endete nach Ablauf der an- gesetzten zehn Runden unentschieden.

Schäfer schlägt Offermanns.

Nach der heutigen Lehrmethode, wie sie auch in den Schwimmstunden der NSG.Kraft durch Freude" zur Anwendung gelangt, lernt jeder schon nach wenigen Stunden selbständig die richtigen Arm- und Beinbewegungen. Es muß bedacht wer­den, daß die Wassertemperatur im Städtischen Volks­bad mit 20 Grad nicht niedriger ist als durchschnitt­lich im Sommer in den Freibädern.

Die NSG.Kraft durch Freude" kann es als besonderes Verdienst ansehen, durch die Billigkeit ihrer Kurse für Mitglieder der DAF. Eintritt ins Bad und Unterricht 30 Rpf., für Nichtmitglie­der 60 Rpf. dem Schwimmsport eine große An­zahl neuer Anhänger zugeführt zu haben. Statistische Erhebungen haben ergeben, daß 80 o. H. der Be­sucher der KdF.-Schwimmkurse erstmals auf Veran­lassung des Sportamtes regelmäßig das Volksbad besuchen, während rund 20 v. H. sich schon vordem die Einrichtung des Schwimmbades zunutze gemacht haben.

Den Bemühungen des Sportamtes der NSG. Kraft durch Freude" dürfte es gelingen, auch in Gießen dem Schwimmsport zu noch größerer Volks­tümlichkeit zu verhelfen.

*

Heute folgende Kurse:

Allgemeine Körperschule für Män­ner und Frauen gemeinsam. Turnhalle, Lyzeum, Dammstraße 18; 15 bis 19.15 Uhr, nur für Mit­arbeiter der DAF. Offener Kursus: 20.30 bis 22.45 Uhr.

Ehrenvolle deutsche Niederlage im

Schwimmen für Männer und Frauen ge­meinsam. Volksbad, Seltersweg. 20.30 bis 21.30 und 21.30 bis 22.30 Uhr.

Reiten für Männer und Frauen gemein­sam. Universitäts-Reitinstitut, Brandplatz. 20 bis 21 und 21 bis 22 Uhr.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

1900 2. Iugend Garbenteich 1. Jugend.

Die 1. Jugend ist am Sonntag spielfrei.

Die 2. Jugend trägt ihr fälliges Pflichtspiel ge- gegen_ die 1. Jugend von Garbenteich aus. Sollte das Spiel verloren gehen, dann werden wohl die Hoffnungen auf den Gruppensieger dahin sein.

1900 3. Jugend Io. Wieseck 1. Jugend.

Es ist wohl kaum zu erwarten, daß die 3. Jugend gegen den Tabellenersten aufkommen wird. Aber die kleinen 1900 werden durch ihr technisches Spiel das zu ersetzen versuchen, was die Wiesecker an Spielstärke und Körperstärke voraus haben.

Kurze Sportnotizen.

Fred I. Perry, der Wimbledonsieger und Weltrangliften-Erste, bestritt in Neuyork vor 18 000 Zuschauern sein erstes Spiel als Berufs-Tennis­spieler. Perry hatte als Profi einen sehr guten Start und schlug den Amerikaner Ellsworth Vines in vier Sätzen 7:5, 3:6, 6:3, 6:4.

Um hie Deutsche Eis Hockey-Mei st er- schäft werden die Spiele der Vorrunden nicht in vier, sondern in drei Gruppen ausgetragen. Die Vorrunden finden in Krefeld, Köln und Dortmund, die Endrunde vom 5. bis 7. Februar in Düsseldorf statt.

Lngland-DeiiWand 1:0.

Studenten-Fußbatt-Länderkampf.

Im vierten und letzten Titelkampf mußte Hubert Offermanns (Neuß) die Deutsche Meisterschaft im Fliegengewicht an Paul Schäfer (Dortmund) abgeben, der sich in allen zwölf Runden als der überlegene Mann zeigte. Leider litt das schöne Gefecht unter dem Tumult der Menge, die sich über das Urteil der vorangegangenen Schwergewichts­begegnung nicht beruhigen konnte. Was die Fliegen­gewichte da im Ring zeigten, war schönste Boxkunst. Zeitweise gab es pausenlose Schlagwechsel. Von der ersten bis zur letzten Runde flaute das Tempo nicht ab. Offermanns Niederlage wurde schon in den ersten drei Runden besiegelt.

Eiskunstlauf-Weltmeister Schäfer startmüde.

Der Weltmeister und Olympiasieger im Kunst­laufen, Karl Schäfer, hat, wie Wiener Blätter melden, erklärt, er werde sich an Meisterschaften und anderen Wettbewerben nicht mehr beteiligen, sondern nur noch in Schaulaufen starten. Er be­gründet diesen Schritt damit, daß er sich nach seiner langen Laufbahn nicht mehr der Mühe eines für Pflichtlaufen notwendigen eisernen Trainings unter­ziehen wolle. Schäfer will eine Amerikareise unter­nehmen und zwar als Amateur. Für das nächste Jahr wird eine eventuelle Rückkehr zum Wett­bewerbslaufen angekündigt.

SportamtKraft durch Freude".

MlKraft durch Freude" ins Hallenbad.

Unter dem MottoSchwimm auch im Winter" führt das Sportamt Gießen der NSG.Kraft durch Freude" in diesen Tagen eine Werbeaktion für den Schwimmsport durch. Gerade den Nichtschwimmern ist es besonders zu empfehlen, das Schwimmenlernen nicht immer bis zum nächsten Sommer hinauszuschieben.

Das dritte Fußball - Länderspiel der Hochschul­mannschaften von England und Deutschland wurde am Donnerstag vor 3000 Zuschauern im riesigen Wembley-Stadion zu London ausgetragen. Die Bri­ten blieben nach großem Kampf mit 1:0 (1:0) sieg­reich und damit auch im dritten Treffen gegen Deutschlands Studenten ungeschlagen. Die erste Be­gegnung endete 2:2, während im zweiten Kampf, im Frühjahr 1936 in Frankfurt a. M die Eng­länder mit 3:2 das bessere Ende für sich hatten.

Das Spiel in London wurde bei schönstem Son­nenschein durchgeführt. Nur ein heftiger Wind störte etwas den Fluß der Spielhandlungen. Die deutsche Mannschaft lieferte den Briten auf englischem Bo­den großen Widerstand und unterlag mit 1:0 über­aus ehrenvoll; vielleicht wäre ein unentschiedenes Ergebnis den Leistungen beider Mannschaften bes­ser gerecht geworden. In erster Linie zeigte der deutsche Angriff eine ausgezeichnete Zusammen­arbeit, die die des Gegners weit übertraf.

Ausgeglichene erste Halbzeit.

Die Engländer kommen gleich nach dem Anstoß vor das deutsche Tor, der Halbrechte Goodyear läßt einen scharfen Schuß los, den Bonk im deutschen Tor aber mühelos meistert. Im Gegenstoß spielt Breindl sich fein durch, paßt an Gäßler, doch wird der Münchener im letzten Augenblick vom Vertei­diger Strasser im Strafraum gelegt. Der Schieds­richter gibt den fälligen Elfmeter aber nicht. In der Folge führen die deutschen Stürmer ein bestechen­des Spiel vor. Gäßlers Bombe wird vom vor­züglichen englischen Hüter Reed unschädlich gemacht. Die Engländer beschäftigen nun den ausgezeich­neten Linksaußen Collins mehr, und dieser kann auch das deutsche Tor mit mehreren gefährlichen Schüssen bombardieren, doch Bonk zeigt sich in der Abwehr ebenso sicher. Die wohl beste Torgelegen­heit für die Deutschen f)at dann der Linksaußen Prysok, der aus vollem Lauf Unerhört hart schießt.

Reed kann den Ball nur mit viel Glück unter der Latte in Sicherheit bringen. Wenig später hat auch unser Sturmführer Lindemann mit einem Weit­schuß kein Glück. Die Angriffe der Engländer haben nicht den nötigen Zusammenhalt, und zumeist sind es Einzelvorstöße, die unternommen werden. Ein solcher führt auch unverhofft und Sekunden vor dem Pausenpfiff durch den Linksaußen Collins, der aus kurzer Entfernung schießt, zum einzigen und entscheidenden Tor des Spieles.

Briten groß in Form.

In der zweiten Halbzeit zeigt der englische Sturm weitaus bessere Leistungen, als vor der Pause. Deutschland wird in die Verteidigung gedrängt und hat alle Mühe, die jetzt groß angelegten Angriffe der Briten erfolgreich abzuwehren, wobei sich vor allem wieder Bonk im Tor auszeichnet. Schüsse von Collins, Edelston und Goodyear werden feine Beute. Fast alle deutschen Spieler sind damit be­schäftigt, den lästigen Druck, der jetzt auf sie aus­geübt wird, abzuschütteln.

Unsere wenigen Vorstöße bleiben aber gefährlich. Einmal ist Prysok allein durch, gibt den Ball an Lindemann, der aber über die Latte schießt. Dann drehen die Engländer wieder stark auf, aber Bonk im Verein mit den Verteidigern Simon und Vogel wehren sich verzweifelt gegen die stürmisch vorge­tragenen Angriffe der Engländer. Unsere Hinter­mannschaft hat kaum noch Zeit, Atem zu schöpfen.

Der deutsche Endspurt.

Die deutsche Mannschaft setzt zum großen End­spurt an. Sie kann sich auch aus der Umklamme­rung freimachen und das englische Tor wiederholt in Gefahr bringen. Prysok stellt mit einem harten Schuß den vorzüglichen Reed im englischen Tor erneut auf die Probe. Alle Angriffe der deutschen Stürmer sind vergebens, England hält den knappen Vorsprung bis zum siegreichen Ende.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

(D Krofdorf-Gleiberg, 7. Jan. Die ört­liche Polizeiverwaltung hatte am Montag zu einer Pflicht-Bürgerversammlung aufgerufen, zu der aus jedem Haushalt eine Person zu erschei­nen hatte. Der große Saal bei Gastwirt Bender war infolgedessen bis zum letzten Platz besetzt. Es galt, die Anwesenden auf die Durchführung einer demnächstigen Luftschutz-Verdunkelungs­übung vorzubereiten. Bürgermeister Schmidt wies einleitend auf die Wichtigkeit der Maßnahme hin, von der sich niemand ausschließen könne. In längeren Ausführungen begründete bann der Orts­gruppenleiter des RLB. Wagner (Launsbach) die Notwendigkeit der Verdunkelungsprobe und gab wertvolle Winke für alle Einzelheiten, wenn das Signal zu der Hebung ertönt. Weiter teilte er mit, daß die Ortsgruppe in den verschiedenen Dörfern des Bezirkes bereits 48 Lehrgänge erfolgreich durch­geführt habe, die hundertprozentig als gelungen bezeichnet werden müßten. In Krofdorf-Gleiberg werde demnächst in drei Lehrgängen die Schulung der Ortseinwohner einsetzen. Aus der Mitte der Versammlung gestellte Fragen konnten geklärt wer­den, wodurch wesentlich zu der Ueberzeugung von der Notwendigkeit des zivilen Luftschutzes beigetra­gen wurde. Mit ermahnenden Worten, beim Auf­ruf zur Verdunkelungsübung restlos auf dem Po­sten zu fein, und mit dem Sieg-Heil auf den Füh­rer schloß Bürgermeister Schmidt die anregend verlaufene Versammlung.

Kirche und Schule.

Tagung des Gustav-Adolf-ÄereinS für Hessen-Nassau

oo Die Hauptoereine der Gustav-Adolf-Stiftung für Frankfurt, Hessen und Nassau hatten einen weiteren Kreis seiner Mitarbeiter zu einer Arbeits­tagung in das Gemeindehaus der Weißfrauenkirche nach Frankfurt eingeladen. Sie nahm bei großer Beteiligung einen fruchtbaren Verlauf.

Pfarrer Nell (Frankfurt) wies in einer ein­leitenden Andacht über 2. Timotheus 1, 7, die reli­giösen Grundlagen gegenwärtiger Gustav-Adolf- Arbeit nach.

Nach kurzer Begrüßung durch den Vorsitzenden, D. Wagner (Bensheim), beantwortete Minister a. D. Dr. Brelitz (Wiesbaden) die FrageIst der Gustav-Adolf-Derein heute noch zeitgemäß?" In klaren Darlegungen setzte sich der Minister mit den Einwendungen auseinander, die von kirchlicher und außerkirchlicher Seite gegen das Gustav-Adolf-Werk erhoben werden. Besonders wichtig war der Hin­weis darauf, daß das Reich die Satzungen des Gustav-Adolf-Vereins genehmigt, damit die Bedeu­tung feiner Arbeit anerkannt und ihm für die Zeit vom 1. April bis 30. September das Recht Öffent­licher Mitgliederwerbung erteilt hat.

Als zweiter Redner sprach Dr. K o i m e n (Wien) über denAnruf der Diaspora an die Heimat". Er zeigte zuerst die zahlreichen Parallelen, die zwischen der Deutsch-evangelischen Diaspora und der reichs­deutschen Heimat bestehen. Dann führte er aus, daß der Anruf der Diaspora ein dreifacher ist: An das Volk der Heimat, an die theologische Forschung der Heimat und an die Mutterkirche der Heimat. Seine Darlegungen zeugten von weltweitem Blick über die Lage des gesamten Deutschtums und der evangeli­schen Kirche, waren getragen von gläubiger Tiefe und klarem Erkennen der Wirklichkeit. Der Vortrag hinterließ darum bei allen Hörern einen starken Eindruck.

Nach einer Mittagspause wurden Fragen der praktischen Arbeit geklärt. Die Leitung konnte mit dem Verlauf dieser auf beachtenswerter geistiger Hohe stehenden Tagung sehr zufrieden fein.

Zeremonie

590 Zeugnisverweigerungsrecht

Zeremonie, lat., feierliche Hand­lung bei besonderen Anlässen. Deutsche Bezeichnungen; Feier­lichkeit, Gepränge, Förmlichkeit, aber auch Äußerlichkeiten.

Zeresin, paraffinartiges Erd­wachs, das zu Kerzen oder Boh­nerwachs verarbeitet wird.

Zerlegen, das Zerteilen von Fleisch, Wild oder Geflügel, bei Tisch ein Vorrecht des Haus­herrn. Fleisch muß immer gegen die Faser geschnitten werden. Zum Zerlegen von Geflügel be­dient man sich zweckmäßig einer Geflügelschere.

Zerrüttung der Ehe. Ist durch das Verschulden eines Ehegatten die Ehe derart zerrüttet worden, daß dem anderen Ehegatten die Fortsetzung der Ehe nicht mehr zugemütet werden kann, so kann der unschuldige Teil auf Schei­dung klagen. Ob eine Verfehlung derart schwerwiegend ist, richtet sich nach den Verhältnissen des einzelnen Falles. So kann z. V. ein und dieselbe Tatsache in einem Fall die Ehe so zerrüttet haben, daß die Fortsetzung dem unschuldigen Teil nicht zugemutet werden kann, im anderen Fall braucht aber gar keine Zerrüt­tung eingetreten sein. Letzteres ist vor allem dann der Fall, wenn der unschuldige Ehegatte mit der Handlungsweise des schuldigen einverstanden ist. Im übrigen s. Scheidung.

Zerstäuber, Vorrichtung, die Flüs­sigkeiten in feinsten Strahlen zu verteilen. Man benutzt Zerstäu­ber zum Abspritzen von Blumen, zum Verbesiern von Zimmerluft,

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Zeuge. Wer als Zeuge vor Ge­richt geladen ist, muß pünktlich erscheinen; auch wenn er von der Sache nichts weiß. (S. Ladung.) Er muß seine Aussage wahrheits­gemäß machen, auch wenn er zu Ilngunsten einer Partei aus­sagen muß. S. aber Zeugnisver­weigerungsrecht, Meineid.

Zeugnis. Bei Beendigung eines dauernden Dienstverhältnisses kann der Angestellte vom Arbeit­geber ein Zeugnis über das Dienstverhältnis und dessen Dauer verlangen. Auf Wunsch des Angestellten muß auch die Leistung und Führung im Dienst ausgenommen werden. Unwahre Angaben darf das Zeugnis nicht enthalten, sonst muß der Ausstel­ler u. U. den dadurch entstehen­den Schaden (etwa dem neuen Arbeitgeber) ersetzen. S. Emp­fehlung.

Zeugnisverweigerungsrecht. Ein Zeuge kann die Aussage verwei­gern, wenn er mit einer Partei (im Zivilprozeß) oder mit dem Angeklagten (im Strafprozeß) verlobt, verheiratet (auch wenn die Ehe nicht mehr besteht), nah verwandt oder verschwägert oder durch Annahme an Kindes Statt verbunden ist (z. V. Eltern. Kin-

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