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ch. — Gymnastik. Nachrichten. 8E TrimnaM. W
Msfrau, hör zu? chien. 11.40: Sarb» Magskonzert. 13: chrichten aus dew zert. 14: Nachricht Humor kommt uns d Wirtschaft. 15.15: jes über lonbwirt1, auf dem Heiligen, hrerinnenschule. 16: 18: Militärkonzerl Wochenschau. 1955:? ten. 20.10: Große-4 Ifswerkes. 22: Nach
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Oberheffen.
Oeffentliches Eintopfeffen im Kreise Schotten.
* Schotten, 8. Jan. Am nächsten Sonntag, ?em ersten Eintopfsonntag in diesem Jahre, findet m der Kreisstadt Schotten, ferner in den Orten Laub ach, Gedern und Oberschmitten
o s i e n t l i ch e s E i n t o p f e s s e n statt, zu dem alle Volksgenossen dieser Orte und der Umgegend erwartet werden. Es wird ein kräftiges Mittagessen — Prchelsteiner mit reichlicher Fleischeinlage — zum Preise von 50 Rpf. je Portion geboten. Die Musikzuge der SA.-Formationen werden während der Mahlzeit mit musikalischen Darbietungen erfreuen.
Vorbildliche Zägerspende für das WHW.
LPD. B ü dingen, 7. Jan. Die' I ä g e r s ch a f t des Kreises Büdingen hat in den Monaten November und Dezember fast 1000 Kilogramm Wildbret für das Winterhilfswerk gespendet. Außer Hasen und Hirschen waren darunter 30 Rehe. Das Wildbret wurde der Kreisführung Offenbach des WHW. zur Verteilung überwiesen.
CanOrreiß «Sieben
OO Klein-Linden, 7. Jan. Der Jahresstatistik unserer evangelischen Kirch e n g e m e i n de für das Jahr 1936 sind folgende Angaben entnommen: Der Gottesdienstbesuch betrug in sämtlichen Gottesdiensten 6481 Männer, 866.6 Frauen und 2292 Kinder, das sind wöchentlich durchschnittlich 124 Männer, 166 Frauen und 44 Kinder bei einer Seelenzahl von 1999 landeskirchlich Evangelischen. Der Kindergottesdienst wurde von 5828 Kindern in 49 Gottesdiensten besucht. An der Christenlehre nahmen in 12 Zusammenkünften 597 Jugendliche beiderlei Geschlechts teil. Zum heiligen Abendmahl gingen 740 Männer und 972 Frauen, das sind 85,64 v. H. der landeskirchlich Evangelischen. Konfirmiert wurden 36 Kinder. Die Taufe empfingen 16 Kinder, außerdem wurden weitere 28 Kinder von Müttern unserer Gemeinde in den Krankenhäusern und Kliniken in Gießen geboren und dort auch getauft. 19 Paare ließen sich kirchlich trauen, 13 Personen wurden kirchlich beerdigt. Einem Austrit aus der Landeskirche stehen vier Uebertritte zur Landeskirche gegenüber.
* Dorf-Gill, 8. Jan. Der Landwirt Karl Heim wurde zum Felds ch ü tz e n für unsere Gemeinde bestellt und verpflichtet.
Kreis Schotten.
)-( Ruppertsburg, 7. Jan. Unter Vorsitz des Kameradschaftsführers W. Seipp II. hielten unsere Kriegerkameradschaft und der Kleinkaliberschützenverein am Sonntag ihre Monatsversammlung ab. Gemäß Beschluß in dieser Tagung fand im Saale des Gastwirts O. Wagner ein Schießen zu Gunstendes Winter Hilfswerks statt, zu dem auch der Bezirks- fchießleiter T r ö l l e r aus Laubach erschienen war.
ZmMWniltllg
JOCHHEIM
Es wurden zusammen 42 Nummern geschossen, trotzdem der Verein nur klein ist.
* Eichelsdorf, 7. Jan. Unsere Gemeinde will eine Maulbeerbaumpflanzung anlegen. Mit diesem Anbauversuch will man hier an die Seidenraupenzucht des Lehrers C l e e r an- knüpfen, der zwischen 1856 und 1875 hier wirkte und am „Müllersweg" einen Morgen Land in guter Lage mit Maulbeerbüschen bepflanzt hatte. Als letzte Erinnerung an diese Pflanzung findet sich noch ein Maulbeerbaum im Garten der „Schudt- mühle".
ch Rudingshain, 7. Jan. Heute konnten der Landwirt Otto Lein und Ehefrau Emma, geb. Adolph, das Fest der S i l b e r n e n Hochzeit begehen.
Kreis Büdingen.
* Glauberg , 7. Jan. In der verflossenen Nacht brach in dem Dachstock des Waschhauses auf dem Grundstück des Gemeindehauses ein Brand aus, dem der Dachftock und geringe Heu- und Strohvorräte zum Opfer fielen. Die Ortsfeuerwehr konnte den Brand nach kurzer Zeit löschen. Die Ursache ist bisher noch unbekannt.
Kreis Alsfeld.
* Alsfeld, 7. Jan. Bei Erdbewegungsarbeiten auf der Baustelle der Reichsautobahn geriet heute ein etwa 50 Jahre alter Arbeiter aus Hopfgarten so unglücklich in das Betriebe des Transportbandes einer Erdfördermaschine, daß er den rechten Unterarm verlor. Der schwerletzte Mann wurde sofort in das hiesige Kreiskrankenhaus verbracht.
Wirtschaft.
Günstige Weiterentwicklung der (Span kaffenein agen im November 1936.
Fwd. Die Spareinlagen bei den deutschen Sparkassen haben sich im November 1936 verhältnismäßig günstig entwickelt. Sie haben sich insgesamt um 37,3 Millionen Reichsmark auf 14 222 Mill. RM. erhöht. Von dem Einlagenzuwachs entfallen 27,5 Millionen RM. auf den Einzahlungsüberschuß, 2,0 Millionen RM. auf Zinsgutschriften und 7,8 Mill. Reichsmark auf sonstige Buchungsvorgänge.
Der Einzahlungsüberschuß ist größer, als im Oktober 1936 (12,5 Mill. RM.), aber um 2 Mill. RM. niedriger, als im November 1935. Dabei haben sich die Umsätze gegenüber dem Vormonat saisonmäßig verringert, nämlich die Einzahlungen um 73,5 Millionen RM. auf 375,1 Mill. RM. und die Auszahlungen um 88,5 Mill. RM. auf 347,6 Mill. RM. Hierbei bewegt sich der Rückgang der Einzahlungen im saisonüblichen Rahmen. Die Auszahlungen haben sich über den saisonüblichen Umfang hinaus vermindert.
Die Depositen-, Giro- und Kontokorrenteinlagen der Sparkassen, Girokassen und Kommunalbanken sind bedeutend stärker gestiegen, als in den Vorjahren. Rechnerisch haben sie sich um 104,5 Mill. RM. auf 2448 Mill. RM. erhöht; unter Ausschaltung der Umbuchungen in den Sparverkehr (Saldo) und der nicht durch den reinen Zahlungsverkehr bedingten Veränderungen beträgt die Zunahme dieser Einlagen 104,9 Mill. RM. gegenüber 69,3 Mill. RM. im November 1935 und 36,9 Mill. NM. im November 1934.
Faßt man die Spareinlagen und die Depositen, Giro- und Kontokorrenteinlagen der Anstalten im Unterbau der deutschen Sparkassenorganisation zusammen, so ergibt sich, daß die Gesamteinlagen um 141,9 Mill. RM. auf 16 670 Mill. RM. gestiegen sind. Ohne die Gutschriften von Zinsen, sowie die übrigen nicht durch den reinen Zahlungsverkehr bedingten Veränderungen haben sich die Gesamteinlagen um 132,4 Mill. RM. erhöht, gegenüber 98,8 Mill. RM. im November 1935 und 59,6 Millionen RM. im November 1934. Der gesamte Einlagenzugang ist also, im Gegensatz zu den Vormonaten, wieder höher als in den Jahren 1935 und 1934, da Sparkapitalien und nicht benötigte Betriebsgelder nach der restlosen Bezahlung der 700 Millionen RM. Reichsanleihe von 1936 wieder überwiegend in Geldform (also auf den Sparbüchern und Depositenkonten) angelegt worden sind.
*
* Fwd. Neue unverzinsliche Reichsschatzanweisungen. Angesichts der bedeutenden Geldmarktverflüssigung der letzten Tage und dem hieraus entspringenden Bedarf an kurzfristigen erstklassigen Anlagewerten, ist gestern eine Emission unverzinslicher Reichs chatzanweisungen per 16. Juli 1937 zu einem Diskontsatz von 3% v. H. begeben worden. Dies ist die erste Emission, die nach längerer Pause wieder begeben wird.
Rhein-Mainische Börse.
Alillagsbörse befestigt.
Frankfurt a M 7.Jan. Bei etwas lebhafteren Umsätzen eröffnete die Börse am Aktien- markt in vorwiegend festerer Haltung. Es lagen Käufe der Bankenkundschaft vor , daneben schritt d" berufsmäßige Handel zu Anschaffungen, wahrend Angebot kaum mehr an die Markte kam. Auf manchen Gebieten wate sich bereits eine gewiße Marktleere. Von den vorliegenden Wirtschaftsmel
dungen fanden die Auslassungen des Staatssekretärs Reinhardt über das vermutliche Steueraufkommen 1936 starke Beachtung. Lebhaftes Geschäft verzeichneten besonders JG.-Farben, die nach unv. 169,50 bis auf 171 anzogen, von anderen Chemiewerten gewannen Rütgerswerke 1 v. H., Deutsche Erdöl 0,50 v. H., Scheideanstalt unv. 271. Am Montanmarkt betrugen die Besserungen zu den ersten Notierungen 0,25 bis 0,50 v. H., die sich später um ebensoviel ausdehnten, lebhaft waren Verein. Stahl mit 118,25 bis 118,75 (118). Elektroaktien lagen still und gut behauptet, teilweise um 0,25 bis 0,50 v. H. höher, nur Lahmeyer 0,25 v. H. abbröckelnd. Im einzelnen gewannen Bemberg 1,25 o. H., Daimler 1,50 v. H., Zement Heidelberg 1 v. Sy, Zellstoff Aschaffenburg und Reichsbank je 0,75 v. Sy, ferner AG. für Verkehr, Moenus Maschinen und Westdeutsche Kaufhof bis 0,50 v. Sy
Am Rentenmarkt blieb die Haltung ebenfalls fest. Größeres Geschäft hatten Kommunal- Umschuldung mit 90,55 (90,30), auch Städte-Altbesitz waren zu unv. 116,25 gesucht, ebenso Zinsvergütungsscheine mit 94,50. Reichsaltbesitz lagen mit 117,25 unverändert, Reichsbahn-VA. gewannen 0,13 v. Sy auf 125. Don Auslandsrenten waren mexikanische Anleihen auf die mitgeteilten Verhandlungen zur Anleihe-Regelung weiter gesucht.
In der zweiten Börsenstunde war das Geschäft ruhiger. Weitere Kurserhöhungen traten am Aktie n m a r k t vorerst nicht mehr ein. Die Kurse blieben auf dem erhöhten Niveau voll behauptet. Etwas höher waren noch Scheideanstalt mit 272 nach 271, Reichsbank mit 188,50 nach 188 und JG.- Farben mit 172 nach 171. Am Kassamarkt zeigte sich weitere Nachfrage nach Bankaktien.
Der variable Rentenmarkt verzeichnete lediglich in Kommunal-Umschuldung noch größeres Geschäft bei 90.60 nach 90,55. Kassarenten waren durchweg gesucht und fest, besonders Goldpfandbriefe, Rheinische erhöhten sich auf 97,25 (97), do. Liquidationspfandbriefe gestrichen Geld, Taxe 102 (101,40), Hess. Landesbank Liquid. 101 (100,60), die übrigen lagen ruhiger und unverändert. Von Industrie-Obligationen 5proz. Eisenbahn - Bank 82 (81,75), do. Eisenbahn-Rentenbank 98,25 (98). Stadtanleihen zogen teilweise etwas an, teils ergaben sich leichte Rückgänge. Von Auslandsrenten waren neben Mexikanern auch Ungarn lebhaft gefragt; im Freiverkehr Türken fest, I. 58 bis 60 (58), II. 67 bis 67,50 (66). Von Auslandsrenten blieben JG.- Chemie Basel stark gefragt.
Abendbörse voll behauptet.
An der Abendbörse war das Geschäft ruhiger, die Haltung blieb jedoch fest, zumal weitere Nachfrage vorlag, doch erfolgten auch kleine Abgaben, so daß keine weiteren Steigerungen größeren Ausmaßes eintraten. Die Kurse konnten sich in den meisten Fällen noch um Bruchteile vom Hundert über den Berliner Schlußstand heben. Stärker erhöht waren Th. Goldschmidt mit 131 (129,75), JG.-Farben hielten bei unverändert 172, ebenso Scheideanstalt bei unverändert 272. Don Montanaktien erhöhten sich Verein. Stahl auf 118,90 (118 50), Buderus auf 123,75 (123, aber 124 in Berlin) Fest lagen Kunstseide Bemberg mit 106 (104,75, Berlin 105,50). Am Kassamarkt lagen Bankaktien teilweise fester, Braubank 131 (130), Bayr. Hyp. Bank 95 (94,75). Effektenbank 89 (88,75), aber Adca 91,50 (92). Der deutsche Rentenmarkt hatte nur kleines Geschäft und wenig veränderte Kurse, fest blieben Reichsbahn-VA. mit 125 40 (125,13) Kommunal- Umschuldung unv. 90,65. Die notierten Liquidations
werte und Industrie-Obligationen lagen unverän« dert. Am Auslandrentenmarkt hielt die Nachfrage nach Mexikanern und Ungarn an, die Kurse zogen weiter etwas an.
U. a. notierten: Reichsbahn-VA. 125,40, 6proz. Krupp 102, 6proz. Mainkraft 101,75, 5proz. Eisen- bahn-Bank 82, IG.-Farbenbonds 137, 4proz. Ungarn Gold 7,80, 5proz. äußere Goldmexikaner 11,65, 4proz. Goldmexikaner 8,80, 4,5proz. Bewässerungsanleihe 8,75, Adca 91,50, Bayr. Hyp. Bank 95.
Jranffurter SchlachtviehmarN.
Frankfurt a. M., 7. Jan. Auftrieb: 107 Rinder, darunter 11 Ochsen, 9 Bullen, 73 Kühe, 14 Färsen, 663 Kälber, 227 Hämmel und Schafe, 816 Schweine. Notiert wurden pro 50 Kilogramm
Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 45 (am 4. 1. 43 bis 45), b) 41 (39 bis 41), c) 36 (—); Bullen a) 43 (43), b) 39 (39); Kühe a) 42 bis 43 (41 bis
43), b) 36 bis 39 (35 bis 39), c) 27 bis 33 (27 bis
33), d) 20 bis 25 (18 bis 25); Färsen a) 44 (44), b) 40 (40), c) 35 (35); Kälber a) 56 bis 65 (57
bis 65), b) 42 bis 55 (42 bis 55), c) 38 bis 40
(37 bis 40), d) 30 bis 37 (30 bis 36); Hämmel b2) 48 (45 bis 47), c) 43 bis 47 (40 bis 42), d) 38 bis 42 (32 bis 35); Schafe e) 38 bis 40 (—), f) 30 bis 35 (—), g) 20 bis 25 (—); Schweine a) 52,50 (52,50), bl) 52,50 (52,50), b2) 52,50 (52,50), c) 51,50), d) 48,50 (48,50); Sauen gl) 52,50 (52,50), g2) 50 bis 50,50 (50,50). — Marktverkauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt; Kälber mittelmäßig, Hämmel und Schafe lebhaft.
Kurszettel -er Berliner und Zranksurter Börse
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
Frankfurt a. M.
Berlin
Frankfurt a. M.
Berlin
Schlust- kurs
Schlustk. Abendbörse
Schlust- kurs
Schlustk. Mittag- börse
Schlust- kurs
Schlustk. Slbend- börse
Schlußkurs
Schlustk. Mittagbörse
Datum
6.1
7.1.
6.1.
7.1.
Datum
6.1.
7-1.
61.
7-1.
5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 5’/2% Doung-Anleihe von 1930 ..
4yt% Hessische Bollsstaat von 1929 4%% Deutsche Reichspostschatz von
1934 I......................
4y2% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................
Reichsanleihe-Altbesitz..........
Oberhessen Provinz-Anlethe mit
Auslos.-Rechten..............
4y2°/0 Hess. Landesbk. Tarmstadi
Goldpfe. R. 12..............
51/2% Hess. Landes-Hyp.-Bank Liqu. Goldpfe...............
4'/2% Prcust. Landespfdbr.-Anst.
Goldpfe. R. 19..............
4*/2% Preust. Gold-Komm. R. 20 4%% Darmstädter Komm.-Landesbank R. 6................
Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe
Auslos.-Rechte 1..............
4%% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15 4yz% Franks. Hyp. Gold-Komm.
Obl. 2 3....................
5%% Franks. Hyp. Liquidation
Goldpfe.....................
5y2% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
Steuergutschein-Verrechnungskurs 5% Goldmexikaner von 1899 .... 4% Lesterreichische Goldrente.... 4,2% Oesterreichische Silberrente. 4'/r Ungarn Staats von 1913 .... 4% Ungarische Moldrente.......
4% Ungarische Staatsrente v. 1910 5% Rumänen von 1903.........
41/z% Rumänen Gold von 1913.. 4% Einheits-Rumänen.........
4% Türken Bagdad I...........
4% Türken Bagdad 11..........
2y4% 1. Anatolier..............
A.G. für Verkehrswesen......6
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Hamburg-Amerika Paket......0
Norddeutscher Lloyd..........0
Deutsche Reichsbahn Borz.-Alt. 7 ReichsbanL................. 12
Berliner Handelsgesellschaft ... 6 Commerz- und Privat-Bank ... 4 Deutsche Diskonto............ 4
Dresdner Bank.......... "4
100,9 98
102 25
99
99,9
117,25
130,5
97
100,6
97,5 95
93,75
122,5
97,25
101,5
101.4
110
10,45
18
1,65
6
7,4
5,9
9,4
5,25
21,5
124
15
15
187,25
125,5
110,25
113,5
108
101
98,1
102,25
99
99,9
98,5 117,25
130,5
97
101
97,5 95
93,75
122,5 97,25
95
101,5
110,05
11,65 18,4
6,5
7,8
6,25
9,55
5,65
21,5
124,75
15,5 15,13
125,4
188,5
110,5 114
108
100,75
98
102,5
99
100,1
117,25
97,5
95
122,25
97,25
101,4
110,1
10,6
17,75
1,7
6
7,25
6
6,13
9,4
5,3
21,5
124
38,5
15,25
15
187,25
126
110
113
108
100,75
98,1
102,4
99
100,1
98,5 117,25
■ 97
97,5
95
122,4 97,25
101,5 110,13
11,25 18,75
1,85
6,65
7,65
6,4
6,65
9,65 5,55
124,9
38,5 15,65 15,25
125,13 188,65 126,25
110,5 114
108
Accumulatoren-Fabrik.......12
AKU-Runfttcibe.............o
Aschaffenburg Zellstoff........3
Bemberg...................0
Bekula..................... 8
Buderus Eisen............... 4
Cement Karlstadt ............ 6
Chade A.-E.................. 9
Conti Gummi.............. 11
Daimler Motoren............5
Dessauer Gas............... 4
Deutsche Erdöl..............6
Deutsche Gold- und Silber .... 9
Deutsche Linoleum.......... 10
Elektrische Lieferungen........ 6
Elektrische Licht und Kraft.....7
I. G. Farben-Jndustrie.......7
Felten & Guilleaume......... 6
GeSfürel....................6
Th. Goldschmidt.............5
Gritzner Maschinen........... 0
Harpencr.................2’/2
Hoesch Eisen...............3’/2
Philipp Holzmann........... 6
Ilse Bergbau................6
Ilse Genüsse................ 6
Kali Aschersleben............ 5
Klocknerwerke............4%
Kokswerke und Chemische Fabrik 6
Lahmeyer..................6
Mainkraft...................4
Mannesmann............... 3
Mansfelder Bergbau.......6’/2
Metallgesellschafi.............5
Oren stein & Koppel.......... 0
Rheinische Braunkohle.......12
Rheinische Elektro............ 6
Rheinstahlwerke..............6
Rheinisch-Westfälische Elektro .. 6
Rütgerswerke ...............6
Salzdetfurth Kali.......... 7’/2
Sckmckert & Co............... 6
Schultheis Payenhofer........ 4
Siemens & Halske........... 8
Süddeutsche Zucker.......... 10
Bereinigte Stahlwerke...... 3/2
Westdeutsche Kaufhof......... 0
Westeregeln Alkali.. J.........5
Zellstoff Waldhof............ 6
Ltavi Minen...............0,6
201,5
53 138,5 103,5
164 122,5 192,5
227
172
121,75
149
271
166,5 139,25 149,25
169,5 140,5 143,75 129,25
32,5
156 118,5 137 5
148
136
126
124
118,4
152
133
151,5 134,25
140
180
159
195,25
205
118
56,4
133
159
202 52,75 139,75
106
164 123.75
163,5
227
173,5
124
150
272
166 139,25 151,25
172 141,5 144,25
131
31,5
156
119,25
138
148,5
137
128
123,75
95,5 119,5
153,4
227
152,5 134,25
141
180
160
196,5
205 118,9 57,13 134,25
160
26
202 52,75 138,5
104
164,65
122
149
227
172
122 108,75 148,25
166,5
138,5
149
169,13
141
143,75
129
32
155
118
137.75
183
148
135,75
126
142,5
124
118
151,25
89,5
133
151,5
134,4
140
180
159
102
194,5
205 äü 133,25
160
25,5
204,5
52,75
139 105,5
164,75
124
227
173 123,75 111,25
149,9
166,5
138
151
172 141,25 144,25 130,75
33 155,5
119,13 138,5
148,5
136,75
127
143 124,5
119,5
160
152
89,65 226,5
134
152 134,65 140,65 181,25 160,25
102,5 198,5
118,5 57,13
134,25
160
26
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. UL
6. Januar
7.Januar
K.Januar
7- Januar
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Brief
Geld
Bries
Geld
Brief
Geld
Brief
Buenos Aires
0,758
0,762
0,758
0,762
Japan ......
0,705
0,707
0,705
0,707
Brüssel.....
42,00
42,08
41,94
42,02
Jugoslawien.
5,654
5,666
5,654
5,666
Rio de Jan. .
0,150
0,152
0,150
0,152
Oslo.......
61,45
61,57
61,41
61,53
Sofia......
3,047
3,053
3,047
3,053
Wien.......
48,95
49,05
48,95
49,05
Kopenhagen.
54,60
54,70
54,56
54,66
Lissabon....
11,105
11,125
11,095
11,115
Danzig.....
47,04
47,14
47,04
47,14
Stockholm...
63,03
63,15
62,99
63,11
London.....
12,225
12,255
12,215
12,245
Schweiz ....
57,18
57,30
57,15
57,27
Helsingfors..
5,40
5,41
5,395
5,405
Spanten....
18,73
18,77
18,48
18,52
Paris......
11,63
11,65
11,62
11,64
Prag.......
8,686
8,704
8,686
8,704
Holland.....
136.24
136,52
136,16
136,44
Budapest ...
—
—
—
Italien.....
13,09
13,11
13,09
13,11
Neuyork....
2.488
2,492
2,488
2,492
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Zellit 589 Zephir
Zellit, zelluloidähnliche Masse, die sich nicht so leicht entzünder wie Zelluloid.
Zellophan, dünne, durchsichtige Haut aus Zellulose, die sich als ideale Verpackung für Backwaren, Wurstwaren, Obst und vieles andere erwiesen hat. Zellophan kann man auch beim Einmachen statt Pergamentpapier benutzen, um Gläser oder Töpfe zu verschließen. Es wird dabei genau so behandelt wie Pergamentpapier.
Zellstoff Zelluloid, durch chemische Behandlung von Holzzellen gewonnener Stoff, aus dem Papier und Kunstseide gewonnen wird. Zellstoff ist saugfähig, kann auch mit Ausnahme von Wundverbänden als Watteersatz verwendet werden, so auch zum Verpacken von ©las, Metall und Obst.
Zelluloid, durchsichtige, farblose, elastische hornartige Masse, aus Schieß-Baumwolle und Kampfer hergestellt. aus der unter anderem Spielsachen. Kamme und Filmbänder hergestellt werden. Zelluloid ist zwar fast unzerbrechlich, aber äußerst feuergefährlich. weshalb größte Vorsicht am Platze ist. Zelluloid- gegenstände reinigt man in lau- warmem Salmiakwasser und spült kalt nach. Zerbrochene Zelluloidkämme usw. lassen sich mit käuflichem Azeton kitten. Die Bruchflächen muffen vorher mit Benzin befeuchtet und die zu kittenden Teile nachher fest zu- sammengepreßt werden.
Zelt, aus Zeltbahnen und Pflök- ten gebaute Unterkunft im
Freien. Das Zelt auf Wanderfahrten ist bei der Jugend außerordentlich beliebt und kann ihr unter genügender Aufsicht beben» fenlos, Erstattet werden. Zeltbahn^ Die nicht genügend wasserdicht sind, tränkt man, nach einer j inigung in Seifenwasser, mehrr ds mit essigsaurer Tonerde.
Zensur. lat, Bedeutung: Beurteilung, Prüfung. Die Note, mit der die Arbeit eines Schülers bewertet wird. Deutscher Ausdruck: Urteil, Bewertung.
Zentimeter, der hundertste Teil eines Meters. Zentimetermaß, in Zentimeter eingekeilter Holzstab, Stahlband oder Wachslei- nenband. Zum Schneidern benutzt man nur das Wachsleinenband.
Zentner, Gewichtseinheit, ein Zentner — 50 Kilogramm oder 100 Pfund.
Zentrifuge, Vorrichtung, die durch Anwendung der Fliehkraft verschiedenartig zusammengesetzte Flüssigkeiten durch Abschleuoern voneinander sondert, oder aus der Wäsche berausschleudert und diese dadurch trocknet (Wäschezentrifugen). Milchzentrstugen scheiden von der Vollmilch die Sahne, die anderweitig zu Schlagsahne oder Butter verarbeitet werden soll. Zentrifugen lohnen sich nur, wo viel Wäsche gewaschen wird oder Kühe gehalten werden.
«, griech., Bedeutung: Luftleichtes Baumwollgewebe oder Gewebe aus wollenem Zephirgarn.
Nähe, sticke, stopfe mit der bestens bekannten
(S ärnff Auf 3369
JJ.juUJl Selteroweg30
Kfaff-Mhmaschlne
Oie deutsche Marke
Nähe elektrisch, es ist bequem - benutze die kleine sparsame Nählampe
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