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Diese zu Tausenden der eigentlichen Küste vorge­lagerten Inselchen und aus dem Wasser heraus­ragenden Felsblöcke der sogenannte Schärenhos bilden, richtig ausgenutzt, eine der wirk­sam st en Verteidigungswaffen des Lan­des und eine glänzende Operationsbasis für eine die Küste flankierende Flotte Es leuchtet ein, daß die Navigation in solchen Gewässern für fremde Kriegsschiffe zumal im Kriege außerordent­lich schwierig ist, können doch Hunderte dieser Schiff­fahrtswege, die an und für sich wohl tief genug für große Schiffe sind, auch im Frieden nur unter Zuhilfenahme eines schwedischen Staatslotsen be­nutzt werden.

Muß also der Feind wenn der Kern der ver­teidigenden Flotte aus Panzerschiffen besteht, seine Schlachtschiffe einsetzen, so ist er sofort außer­ordentlich im Nachteil, da Diese sich nicht ins Schä­rengebiet wagen können Die schwedischen Küsten­panzerschiffe dagegen können sich, da sie leichter und von geringerem Tiefaang als Schlachtschiffe sind sie haben ja keinen so großen Aktionsradius und brauchen somit auch nicht soviel Vorräte an Brennstoff, Munition usw mitzuführen, in den Schären viel leichter bewegen. Sie finden dort Schutz, brechen überraschend daraus hervor, können aber von den gegnerischen Schlachtschiffen nicht ver­folgt werden, da diese in den Schärengebieten wegen ihres größeren Tiefgangs entweder gar nicht oder nur ganz vorsichtig und nach genauester Untersuchung des Fahrwassers navigieren können Damit macht der Besitz von Panzerschiffen, wie die Befürworter dieser Waffe geltend machen, auch eine wirksame Block'erung der weitgestreckten schwedischen Küste unmöglich Denn da die Blockade­kette bei ihrer großen Ausdehnung zu einem er­heblichen Teil auch aus ungepanzerten Kreuzern oder kleineren Einheiten bestehen müßte, wäre sie immer und überall den Angriffen der aus dem Schärengebiet hervorbrechenden und damit im Augenblick überlegenen Panzerschiffe ausgesetzt.

Diese in den Auseinandersetzungen der letzten Jahre immer wieder erörterten Argumente haben, wie sich aus der Begründung des neuen Flotten­plans ergibt, offenbar auch bei der Denkschrift des Admirals de Champs eine große Rolle gespielt, zumal darin ganz entscheidenoer Wert auf den Bau schwerer Artllleriefahrzeuge als Kern der ge­samten Flotte gelegt wird Vorläufig handelt es sich aber, das darf man nicht vergessen, nur um einen, wenn auch auf Grund höheren Auftrags ausgearbeiteten Vorschlag, der erst einmal sämtliche in der Verfassung vorgesehenen Instanzen von Re­gierung und Parlament zu durchlaufen haben wird. Ob wann und in welcher Form er daraus als fertiges Gesetz wieder erscheinen wird, steht also noch dahin.

<Ler jugoslawische Besuch mAom

Mussolini feiert die Festigung desFrieden^ durch den römischen Pakt

Rom, 6. Dez. (DNB.) Der jugoslawische Mi­nisterpräsident Stojadinowitsch wurde nach einem Besuch bei Graf Ciano vom italienischen Re­gierungschef empfangen, mit dem er eine Drste ein- stündige Unterredung hatte. Anschließend begab sich Stojadinowitsch mit seiner Gemahlin in den Quiri- nal, wo die jugoslawischen Gäste vom italieni­schen Herrscherpaar empfangen wurden, das diesen ein Frühstück gab, an dem auch Prin­zessin Maria von Savoyen, der Duce und Graf Ciano, einige Staatssekretäre, der jugoslawische Ge­sandte und der italienische Gesandte in Belgrad teil nahmen.

Bei einem von Mussolini zu Ehren des jugosla­wischen Ministerpräsidenten im Palazzo Venezia veranstalteten Essen hat der Duce einen Trink­spruch an den jugoslawischen Ministerpräsidenten gerichtet, in dem es u. a. heißt:Die Freundschaft zwischen unseren beiden Ländern, die sich aus ihrer geographischen Lage und dem Vorhandensein viel­fältiger gemeinsamer Interessen ergibt, kann und soll für niemand Schatten Hervorrufen, denn sie hat ein hohes Friedensziel im Auge. Im Rahmen die­ser Freundschaft kann jedes allgemeine oder beson­dere Problem im Geiste der herzlichsten Zusammen­arbeit von zwei Nachbarstaaten geprüft werden, die dabei von der größten Achtung für die beider­seitigen wie die Rechte anderer geleitet sind Wir können es laut erklären, daß der italienisch-jugosla­wische Pakt einen der solide st enBeiträge bildet, die in der jüngsten Vergangenheit zudem Zweck einer besonderen Festigunades Friedens geschaffen wurden Mit diesen Gefüh­len begrüße ich in Euer Exzellenz den treuen und mutigen Vollstrecker des Willens des großen ritter­lichen Königs, Einiger des jugoslawischen Vaterlandes, den Mann, der als Baumeister

der großen Zukunft des befreundeten Volkes das Werk von Nikolas Pafitsch weiterführt. Ich er- hebe mein Glas auf Seine Majestät Peter II., auf das Wohl des Prinzregenten Paul und den Hohen Regentschaftsrat. auf das Wohlergehen des jugoslawischen Volkes und auf das persönliche Wohl Eurer Exzellenz und Ihrer Gemahlin." Musso­lini hat anläßlich des Staatsbesuches des jugosla­wischen Ministerpräsidenten die Freilassung der letzten politischen G e fanaenen aus den nordöstlichen Gebieten des italienischen König­reichs angeordnet

Außenminister Delbos in Krakau.

Warschau, 7. Dez. (DNB Funkspruch.) Der französische Außenminister D e l b o s hat nach drei­tägigem Aufenthalt in Warschau sichnachKrakau begeben, wo mit einer Ehrung des Andenkens Mar­schall Pilsudskis sein Besuch in Polen abgeschlossen wird. Die Reise von Warschau nach Krakau, auf der Delbos von dem polnischen Außenminister Beck be­gleitet wurde, gab noch einmal Gelegenheit zu poli­tischen Besprechungen. Während der Fahrt wurde auch eine Verlautbarung über die Warschauer Besprechungen festgelegt, in der es heißt, daß im Geiste loyaler Zusammenarbeit alle Probleme durch­gesprochen wurden, die die polnisch-französischen Be­ziehungen und die Aufrechterhaltung des Friedens in Europa berühren Es wurde erneut festgestellt, daß die feit 1921 bestehende Allianz zwischen Polen und Frankreich ein wesentliches und dauerndes Element der Politik der beiden Länder darstellt. Die beiden Mi­nister bekräftigten ihren gemeinsamen Willen, aus allen Gebieten diePolitikder vertrauens­vollen Zusammenarbeit fortzusetzen, die den Interessen und Bestrebungen der beiden Na­tionen entspricht und die darüber hinaus eine all­gemeine Befriedung und eine interna­tionale Zusammenarbeit anstrebt.

20.3abreeiui»

der Selbständigkeit Finnlands.

Helsinki, 6. Dez. (DNB.) Am 20. Jahrestag der Selbständigkeitserklärung Finnlands, der im ganzen Lande festlich begangen wurde, versammelte sich der Reichstag in Anwesenheit des diploma­tischen Korps, darunter des deutschen Gesandten von Blücher, zu einer Festsitzung, in der Reichs­tagspräsident Hakki 1 a und Ministerpräsident C a j a n d e r der Bedeutung des Tages gedachten. Eine vorgesehene große Truppenparade mußte wegen außergewöhnlich starken Schnee- alles ausfallen. Nachmittags fand in der großen Messehalle eine Feier statt, der Staatspräsident K a 11 i o , das diplomatische Korps und die beiden ehemaligen Ministerpräsidenten Stahlbera und R e l a n d e r beiwohnten. Kultusminister Han- nula hielt die Festrede. Am Abend war die Haupt­stadt illuminiert und ein Feuerwerk wurde abgebrannt. Um 22 Uhr gab Staatspräsident Kallio den Spitzen des finnischen Staates und dem diplo­matischen Korps einen Empfang. Die deutsche Kolonie hatte sich zu einem Festaottesdienst in der deutschen Kirche versammelt, an Dem auch Ge­sandter von Blücher teilnahm. Der frühere Staatspräsident Svinhufvud, der vor 20 Jah­ren die finnische Selbständigkeitserklärung abgegeben hat, war nicht zu den Feiern erschienen. Tags zuvor hatten ihn die Minister seiner alten Regierung aus seinem Landgut aufgesucht, um ihm ihre Huldigun­gen darzubringen. Am Abend las Svinhufvud i m finnischen Rundfunk nochmals wie 1917 den Wortlaut der <5elbftänbigfpifs<ri>rnruna vor

Anläßlich des 20. Jahrestages Der Selbständig­keitserklärung Finnlands veranstaltete der fin­nische Gesandte in Berlin imCapitol" eine würdige, von erlesenen musikalischen Darbie­tungen umrahmte Feierstunde. Der Gesandte konnte unter den zahlreich Erschienenen viele Missionschefs, Vertreter der Reichsregierung und der Partei be­grüßen. Auch der Führer der an den finnischen Freiheitskämpfen seinerzeit beteiligten deutschen Truppen, General Graf von der Goltz, weilte unter den Gästen. Nach den Begrüßungswörten des Gesandten gab der finnische Generalkonsul in Ber­lin, Dr. Dix, ein Bild von der geschichtlichen Ent­wicklung Fmnlands. Der Generalkonsul erklärte, es gehöre zu den stolzen Erinnerungen der an Waf­fenruhm so reichen deutschen Geschichte, daß unter der Führung des Generals Grafen von der Goltz Deutschland an der Aufrechterhaltung der finnischen Freiheit im Frühjahr 1918 habe mitkämpfen können.

Standesbeamten im nationalsozialistischen Staat.

Aufgaben des

Berlin, 6. Dez. (DNB.) Irn Zeichen des am 3 November m Kraft getretenen neuen Perfo - nenstandsgeietzes steht die Verwaltung^ wissenschaftliche Woche für Standesbeamte Bei der Eröffnung hob Staatssekretär Pfundtner die Bedeutung des nm.mehr abgelösten Reichsgesetzes von 1875 hervor, das feinen Zweck in vollem Um­fange erfüllt habe .Aber io sagte der Redner mit der Machtergreifung durch den National­sozialismus hat sich ein grundlegender Wandel der Anschauungen über Die Ausgaben des Gesetzgebers vollzogen Während im Gesetz von 1875 die ein­zelnen Personenstandssälle, Geburt, Heirat und Tod. in der Reihenfolge behandelt sind, wie sie sich im Leben des einzelnen ereignen, stellt das neue Personenstandsgesetz Die Vorschriften über Die Eheschließung als Die GrunDlage Des Gemeinschaftslebens an Die Spitze Bei Der früheren Regelung ftanD |ebe Eintragung für sich Da, ohne Daß ein Zusammenhang erkennbar rourDe; ja sogar Die Angabe Der Eltern in Der Hei- ratsurkunDe unD Der Sterbekunde rourDe 1920 ge­strichen

Das Familienbuch, Das in Zukunft geführt wird, enthüll für jede Familie ein be fonderes Blatt, aus Der alle genealogi scheu, aber auch andere wichtige Eintragungen über sämtliche Familienangehörigen zu ersehen sind. Die Eintragungen werden es in Zukunft ermöglichen, die kette der Geschlechter durch alle Zeiten zu verfolgen. Das Suchen nach Abstammungsurkunden entfällt. Aus den Ein tragungen läßt' sich die rassische A b st a m m u n g jedes einzelnen Volksgenossen unschwer ablesen. Die Gesundheitsämter erlan gen daraus die notwendige Kenntnis der Der wandten jedes Volksgenossen, mit dem sie sich aus bevölkerungspolitischen Gründen zu befas­sen haben. Für die wichtigsten Forschungen auf dem Gebiete der E r b t e h r e liefern die Eintragungen in Zukunft zuverlässiges Blate rial. Angaben über das religiöse B e kenntnis, die Staatsangehörig feil sowie das Reichsbürgerrecht der einzelnen Familienangehörigen ermöglichen auch insoweit alle jeweils erforderlichen Fest stellungen.

Alle Standesbeamten werden in Zukunft von der Gemeinde bestellt Die Dabei an Die Zustimmung Der höheren VerwaltungsbehörDe aebunDen ist Die bisherige Vorschrift, Daß gründ- faßlich Der GemeinDevorstanD, also Der Bürger» meister, kraft Gesetzes StanDesbeamter ist, ist in Fortfall gekommen, Da in größeren Gemeinden Der Bürgermeister praktisch Doch regelmäßig an Der Wahrnehmung Der Geschäfte Des Standesbeam- ten oerhinDert ist Im Dritten Reich soll eben auch nach außen Derjenige als Träger einer Aufgabe in Erscheinung treten, Der Die Verantwortung für ihre Erfüllung auch wirklich trägt."

Siinifteriolöireftor Dr.Gütt

erklärte Dann, Der nationalsozialistische Staat habe sich bemüht, Dem politischen Zerfall, Dem Geburten­rückgang, Dem Absterben unD Der Entartung Ein­halt zu gebieten, um Durch politische und wirtschaft­liche Sicherung Die bevölkerungspolitischen Maß- nahmen Der Erb- uunD Rassenpflege Der Familie unD unserm Volk neuen Lebens­willen zu geben. Dies Bestreben sei zum Aus- Druck gekommen im Ehegesundheitsgesetz, im Blut­schutzgesetz, in Ehestandsdarlehen, in Beihilfen für kinderreiche Familien, in Steuererleichterungen. Es gelte nun, noch ganz anDers als bisher D i e Familie in Den M'ttelpunkt unserer Staats-, Finanz- unD Wirtschaftspolitik zu stellen, um eine Aufartung Des Deutschen Menschen zu erreichen. Vor allen Dingen gilt es Dafür zu sorgen, daß ein gerechter Lastenausgleich für kinder­reiche Familien in unserer Lohn-, Steuer, und Gehaltspolitik den Eltern wieder die Möglichkeit gibt, zahlreiche Kin - d e r zu haben und zu erziehen; denn nur Dann wirD Die Zukunft unseres Volkes gesichert sein! WährenD es nun Das Ziel staatlicher Maßnahmen sei, Die Familiengründung gesunder Menschen zu fördern und eine ausreichende Zahl gesunder Kinder zu verbürgen, sei es Auf­gabe Des einzelnen, Die staatlichen Maßnahmen Durch Familienpflege zu ergänzen. Hier falle nun Den StanDesbeamten Die wichtige Aufgabe zu, nicht nur Die gesetzlich getroffenen Be- ftimmungen des Ehe- und Blutschutzgesetzes zu be­achten, sondern an der Erziehung unseres deutschen Volkes zu gesundem Denken, zu richtiger Gatten­wahl, zu Rassen- und Familienbewußtsein mitzu­wirken.

Merkwürdige Altertümer und neue drücken. Bilder aus dem Norden.

Von unserem B.-Äerichterstaiter.

Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.

Kopenhagen, 30. November 1937.

Wie wurden im Jahre neunhundert die Hunde auf die Straße geführt?" Mit technischer Voll­kommenheit: nämlich an einem Koppel, das aus vier sinnreich geknüpften Riemen bestand, die wiederum in einem goldenen Griff zusammenliefen. Die Riemen waren so geordnet, daß sie sich nicht verwickeln konnten, auch dann nicht, wenn die Tiere wild durcheinander tobten. Dieses Hundekoppel, weiter zahlreiche kostbare Filigranarbeiten in Gold und Silber, Pfeilspitzen, Steigbügel und schließlich Die Skelette von elf Hunden unD vier Pferden wur­den in einem Grabhügel aefunden. Der jetzt zum merfroürDigften Museum Der Welt aus­gearbeitet ist. Ein Dänischer Apotheker, der zu den eifrigsten Archäologen des Landes gehört, fand auf einem Feld auf der Insel Fünen die Ueberrefte eines Anführergrabes aus alter Zeit Mit Hilfe des dänischen Nationalmuseums wurden nach und nach die einzelnen Teile freigelegt; die Arbeit war un­geheuer schwierig, weil jedes Stück auseinander­zufallen Drohte. Der Mittelvunkt des Grabes war ein Wikingerschiff, das einzige, das man bisher in Dänemark gefunden hat

Da ein Forttransport des kostbaren Fundes wegen des Verfalls der Teile unmöglich war, er­richtete man einfach das Museum an Ort und Stelle, lieber das Schiff wurde ein Glashaus gebaut, das von allen Seiten Einblick gewährt. 60 000 Menschen haben seit dem Frühjahr im Mai wurde das Museum eröffnet den Platz besucht. Inzwischen werden die wissenschaftlichen Arbeiten fortgesetzt. Mit Pinzette und Vergröße­rungsglas schaben die Gelehrten den Sand von den

Ueberreften, Zentimeter für Zentimeter wird fo herausgearbeitet, und man rechnet damit, daß die völlige Freilegung des Inhalts des Schiffes zehn Jahre in Anspruch nehmen wird! Aus den ge­fundenen Schmuckstücken geht hervor, daß das Be­gräbnis etwa im Jahr neunhundert ftatt- gefunden haben muß. Dieses Ladbyschiff, nach dem Fundort benannt, ist jetzt eine der größten Sehens­würdigkeiten des Landes, das sogar mit Dem neue­sten dänischen Prunkwerk konkurrieren kann: Der Brücke über Den Stor-Strom zwischen SeelanD und Falster.

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Da der Däne sozusagen der geborene Auto­fahrer ist im vergangenen Jahr stellte Das kleine Dänemark die meisten autofahrenden Be­sucher Deutschlands bedeutet solch eine lieber- brückung eines Fahrwassers einen starken Anreiz für die autofahrenden Reisenden. Bisher hörte für den Kopenhagener Automobilisten die Ausflugswelt an der Südspitze Seelands auf. Jetzt kann er über die 3,2 Kilometer lange Brücke nach Falster fahren, und wenn er Dann eine hübsche Seefahrt dazu- nimmt, ist er in Warnemünde. Oft bekommen die dänischen Reisebüros Anfragen von in- und aus­ländischen Autofahrern, wie viele Fähren auf be­stimmten Strecken benutzt werden müssen. Däne­mark kann natürlich mit seinen dreihundert Inseln trotz aller Brückenbauerei nie auf Die kleinen Fähr­schiffe verzichten, Die fast alle sowohl Eisenbahn­wagen wie Autos aufnehmen. Gewöhnlich Dauert das Rangieren ebensolange wie die Ueberfahrt, und so hübsch und idyllisch so eine Tour über die See­streifen ist für den Autoreisenden bedeuten sie doch oft viele Umstände und auch Kosten. Mehr Brücken! ist also jetzt die dänische Parole. Das

Oer Tag der Nationalen Solidarität in der Reichshauptstadt.

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Alle führenden Persönlichkeiten des Staates und der Bewegung, aus Kunst, Sport und Presse wetteiferten auch hipUn -Tnn hör £ ,

lassen. Ueberaü sah man das fröhliche Treiben der ungezählten Spender, die mit herzlichem Lachen immer wieder in bie TafAp^naA^nom^noH^ Sh dfU 60r°$|en ^olg werden zu BSSÄMSÄ Ä'sÄS'Ä.'iU'ö "jS*

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