Ausgabe 
6.1.1937
 
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gäbe 3621 RM. Ferner verfügt die Kasse über ein Sparkassenbuthaben von 1652 RM. An Versiche­rungsprämien hatten die Mitglieder zu entrichten 2726 RM. An Entschädigungen für gefallenes Vieh wurden 3300 RM. gezahlt, d. h. für 9 Stück Groß­vieh und 27 Kälber, deren große Anzahl auffällig ist. Die entsprechenden Zahlen für die angeschlossene Pferdeoersicherungskasse sind: 62 Mit­glieder, Stückzahl der versicherten Tiere 92 zu einem Wert von 77 600 RM. Versicherungsprämien 1546 RM., gezahlte Entschädigungen 2500 RM. für sechs gefallene Tiere. Gesamteinnahme 3088 RM., Aus­gabe 2859 RM., Sparkassenguthaben 229 RM. Der Bericht zeigte, daß die Kasse in ihren beiden Zwei­gen in bester Verfassung ist und eine unentbehrliche Sozialleistung im Bauerndorfe darstellt.

§ Lauter, 4. Jan. Im Jahre 1936 wurden in Lauter 7 Kinder getauft, 6 Brautpaare wurden kirchlich getraut, 7 Personen wurden zu Grabe ge­tragen. Am heiligen Abendmahl nahmen 414 Ge­meindeglieder teil und zwar 202 Männer und 212 Frauen, das sind 84,83 v. S). der Einwohnerschaft. An den 62 Gottesdiensten nahmen insgesamt 5471 Kirchenbesucher teil, davon waren 1915 Männer, 2070 Frauen und 1486 Kinder. Das ergibt einen durchschnittlichen Gottesdienstbesuch von 31 Män­nern, 34 Frauen, 24 Kindern. An Kollekten und an Gaben besonders zur Wiederherstellung der Kirche gingen 329,77 Mark ein.

Kreis Bübingen.

0 Nidda, 5. Jan. Die Bevölkerungs- st a t i st iunserer ^eu.bt weist in 1936 21 Eheschlie­ßungen, Geb^<'emund 19 Todesfälle auf.

tt. Echzell, 5. Jan. In unserem Marktflecken, ungefähr 1500 Einwohner zählend, leben gegenwär­tig 96 Personen, bi* ein Alter von 70 bis 89 Jahren zählen, und zwar sind es 49 im 70. bis 74. Jahr, 22 im 75. bis 79. Jahr. 18 im 80. bis 85. Jahr und 7 im 86. bis 90. Jahr.

* Effolderbach, 5. Jan. Auch in diesem Jahre fand hier wieder, diesmal bei Gastwirt Schmidt, die sog.M ä n n e r f e r b" statt. Pünkt­lich zur vorgesehenen Zeit setzte sich am Samstag­abend der Fackelzug, begleitet von einer Musik­kapelle, in Bewegung, um die neu gebackenen Ehemänner von 1936 in ihren Wohnungen abzuholen. Nach kurzen Musikständchen vor den be­treffenden Häusern und Marschmusik ging es durch das Dorf zum Saal der Festwirtschaft. Je nach der finanziellen Lage mußten hier die jungen Männer es waren diesmal sieben an der Zahl ihren Eintritt geben. Eine Tellersammlung der übrigen Männer gab dann das Naß für den Abend und die Nacht' Jeglicher Zutritt von Frauen und Ju­gendlichen zur Männerkerb war wieder verboten. Die jungen Männer hatten auch diesmal die charak­teristische Strumpfkappe auf, die sie während der ganzen Feier zu tragen hatten. Der Abend und die Nacht vergingen bei guter Musik. Die Feier dauerte bis in die Morgenstunden.

Kunst und Wissenschaft.

Friedrich Bekhges neue Komödie.

Die Städtischen Bühnen Frankfurt a. M. haben Friedrich Bethges KomödieDie Blut­probe" für Februar dieses Jahres zur Urauf­führung erworben. Bethge ist vor allem durch fein KrieqsdramaReims" und fein SchauspielMarsch der Veteranen" bekannt geworden und gehört heute zu den meist gespielten Dramatikern.

Iahreslagung der deutschen Geologen in Frankfurt.

Wie alljährlich hielt die Geologische Ver­einigung in Frankfurt a. M. eine wissenschaft­liche Tagung ab. In der wissenschaftlichen Sitzung gaben zahlreiche Berichte über neuere geologische Forschungsergebnisse in allen Teilen der Welt einen Einblick in den heutigen Stand der Wissenschaft. An der Tagung nahmen auch Gäste aus der Schweiz, aus Holland und China teil. Ihren Höhe­

punkt und Abschluß fand die Jahresversammlung in einer öffentlichen Sitzung, in der Kulturfilme über geomorphologische Experimente des Geologi­schen Instituts Würzburg gezeigt wurden. Der Vor­sitzende der Vereinigung, Professor Dr. H. Cloos (Bonn) hielt einen bedeutsamen Vortrag über Süd­westafrika; der Bericht gab ein Bild vom Wirken der geaenwartsnahen deutschen Wissenschaft und ihren Aufgaben.

Wer erhält das Reichsfeuerwehrehrenzeichen?

Berlin, 5. Jan. (DNB.) Der Reichs- und preußische Minister des Innern hat in einem Rund­erlaß die Grundsätze für die Verleihung des so­eben geschaffenen Reichsfeuerwehrehrenzeichens fest­gesetzt:

Außer den Mitgliedern der Feuerlöschpoli- z e i, die sich um das Feuerlöschwesen besondere Verdienste erworben Haden, wird das Reichsfeuer­wehrehrenzeichen auch vornehmlich sonstigen Per­sonen verliehen, die sich um die Vereinheit­lichung des deutschen Feuerwehr­wesens verdient gemacht haben. Außerdem er­halten alle Feuerwehrmänner, welche vor dem l.Mai 1936 bereits ihr 2 5. Dienstjahr

Unser Bild zeigt die 2. Klasse des Abzeichens, die am Ordensband getragen wird; die 1. Klasse wird auf der linken Brust wie das EK. I getragen. (Scherl- Bilderdienst-M.).

vollendet haben, gleichfalls das Ehrenzeichen. Die Verleihung von Landes- ober Provin - zial-Feuerwehrehrenzeichen ist nach der Schaffung des Reichsfeuerwehrehrenzeichens nicht mehr gestattet.

Ausgeschlossen von der Verleihung sind selbstverständlich Personen, die sich in staatsfeind­lichem Sinne betätigt haben. Das Ehrenzeichen darf auch nicht an Personen verliehen werden, die eine Zuchthausstrafe oder eine mit dem Verlust der bür­gerlichen Ehrenrechte verbundene Bestrafung er­litten haben. Die Tatsache einer gerichtlichen Be­strafung schließt im übrigen die Verleihung nicht ohne weiteres aus, wenn die Strafe nicht Ausfluß einer ehrlosen Gesinnung war, wenn sie nicht allzu schwer gewesen ist und längere Zeit zurückliegt. In jedem solchen Falle wird eine sorgfältige Prüfung stattfinden.

Das Reichsfeuerwehrehrenzeichen wird im Na­men des Reichsminifters des Innern vom Reichsführer SS. und Chef der Deut­

schen Polizei verliehen. Die Aushändigung erfolgt außer bei besonderen Anlässen jeweils a m Dag d e r Deutschen Arbeit" und a m Erntedanktag jedes Jahres.

Aus aller Welt.

Briefmarkenfreunde, Vorsicht!

Die Justizpressestelle Berlin teilt mit: Zur Vor­sicht sollte alle Briefmarkenfreunde und -Händler eine demnächst zur Verhandlung kommende Straf­sache gegen einen gewissen Karl Sp. mahnen, der trotz mehrerer Gefängnisstrafen jahrelang einen außerordentlich gewinnbringenden Handel mit Briefmarken getrieben hat. Er kündigte teils unter seinem, teils unter falschem Namen an, daß er Briefmarken in jeder Menge ankaufe und verkaufe. In erstaunlich großer Zahl gingen ihm daraufhin Briefmarkensendungen und Barbeträge zu, ohne daß ein Einsender vorsichtig genug gewesen wäre, über Person und Ruf des Geschäftspartners vorher eine Auskunft einzuholen. Die leichtgläubigen Ein­sender sahen weder Briefmarken noch Geld wieder und merkten zu spät, daß sie einem Schwindler ins Garn gegangen waren.

Beachtung und Vorsicht gebietet der Briefmarken­handel mit dem Ausland. Aus Grund der Devisen­vorschriften sind derartige Briefmarkengeschäfte mit dem Auslande ohne weiteres vielfach nicht zu­lässig. So ist eine Devisengenehmigung bei allen Briefmarkentauschgeschäften mit dem Ausland er­forderlich, bei denen Geldforderungen verrechnet werden.

lieber 50 Millionen Neujahrsbriefe in Berlin.

Der alte Brauch, sich beim Jahreswechsel der Post als Vermittlerin von Glückwünschen zu bedienen, hat in diesem Jahre eine erhebliche Verkehrssteige­rung gegen das Vorjahr gebracht. In der Zeit vom 30. Dezember bis zum 1. Januar sind den rund 5000 Briefkästen Berlins über 5 0 Millionen Neujahrsbriefe und -Karten anvertraut worden. Obwohl dank der Aufklärung durch Presse und Rundfunk ein großer Teil der Sendungen be­reits am 30. Dezember aufgeliefert worden war, wurde doch die Hauptmasse aller Neujahrsglück­wünsche erst am Abend des 31. Dezember und in der Silversternacht der Post übergeben. Das stän­dige Postpersonal und die vielen Hilfskräfte des Neujahrsoerkehrs find in treuer Pflichterfüllung dem Ansturm gerecht geworden.

Die Lage der Münchener Bergsteiger in der Wahmann-Oslwand.

Die beiden Münchener Bergsteiger Frey, die sich in der Watzmann-Ostwand in Bergnot be­finden, find seit dem Verlassen ihres Biwaks unent­wegt weiter gestiegen. Ihr stetes Weiterkämpfen wird aber allmählich langsamer, obwohl die Schnee­verhältnisse nicht ungünstig zu sein scheinen. Ent­scheidend wird es sein, ob es ihnen gelingt, einen Durchstieg zu finden, den sie mit ihren Kräften noch bewältigen können. Sie befanden sich zuletzt ziem­lich genau in Fallinie unter dem Gipfel. Außer acht erstklassigen Münchener Kletterern gehören der Bergungsmannschaft der Obmann der Rettungsstelle Berchtesgaden, Joseph A s ch a u e r, und Berch­tesgadener Bergsteiger Josef A u r z an. Die Leute der Rettungs-Expedition biwakierten in einer Schneehöhle am Watzmanngipfel und nahmen am Mittwochmorgen sofort wieder Verbindung mit den beiden Kletterern auf. Die Wetteraussichten sind leider nicht günstig, doch hoffen die Bergwachtleute, daß die Rettung gelingt, wenn nicht allzu starker Schneefall eintritt.

Zwei Bergleute ertrunken.

Auf der ZecheElisabethenglück" im Dorchholz bei Hattingen wurden im FlözWasserbank" durch einen plötzlichen Wassereinbruch zwei Hauer von den eindringenden Fluten überrascht. Es ge­lang ihnen nicht mehr, sich zu retten, so daß sie ertranken. Die Bergungsarbeiten wurden sofort aufgenommen. Nach Beendigung der Pumparbeiten

hofft man ihre Leichen bergen zu können. Weitere Gefolgschaftsmitglieder sind nicht gefährdet. Die Verunglückten sind zwei Familienväter, von denen einer erst vor drei Tagen nach achtjähriger Er­werbslosigkeit wieder in Arbeit gekommen war. Die Bergbehörde sowie Vertreter der Reichsbe­triebsgemeinschaft Bergbau weilten an der Un­glücksstelle und leiteten die Rettungsmaßnahmen.

Schreckenstat in einem pfälzischen Dorf.

Eine schreckliche Tat hat sich in dem Dorfe Stet­ten bei Kirchheimbolanden (Pfalz) zugetragen. Ohne Anlaß fing dort der Einwohner Jakob Eber­hardt mit seiner Frau einen Streit an, um sie dann mit einem Prügel niederzuschlagen. Hierauf ging der Mann in die Scheune, die plötz­lich lichterloh zu brennen anfing. Als die Feuer­wehr eingriff, war Eberhardt bereits verbrannt. Die verletzte Frau wurde ins Krankenhaus ein­geliefert. Der 42jährige Mann hatte erst kürz­lich die Kopfgrippe, und man nimmt an, daß er die Tat in Sinnesverwirrung begangen hat, denn fein Familienleben war stets sehr einträchtig.

Schwere Bluttat in Hamburg.

Eine grauenhafte Bluttat ereignete sich in Hamburg. Der 28 Jahre alte Adolf Ball, der mit seinen Eltern in der Deseniß-Straße wohnt, über­fiel plötzlich seine Mutter und brachte ihr mit sei­nem Rasiermesser so schwere Verletzungen bei, daß sie sogleich nach der Ueberführung ins Krankenhaus starb. Dem Vater, der seiner Frau zu Hilfe kommen wollte, brachte er ebenfalls Schnittwunden bei. Der Täter stürzte sich dann aus dem Fenster der im zweiten Stockwerk gelegenen Wohnung. Er wurde als Gefangener in das Lazarett des Unter­suchungsgefängnisses eingeliefert.

Ein Tobsüchtiger im D-Zug.

Im D-Zug WienMünchen erlitt plötzlich ein Mitreisender einen Tobsuchtsanfall. Er zer­trümmerte die Fenster, stürzte sich auf die Fahr­gäste, zog die Notbremse und konnte erst nach vieler Mühe überroältigt werden. Er wurde gefesselt und in den Dienstwagen gebracht. Auf dem Bahnhof in Linz nahm ein Rettungswagen des dortigen Krankenhauses den Bedauernswerten auf. Auf bis­her ungeklärte Weise gelang es dann dem gefähr­lichen Kranken, nachts das Krankenhaus zu ver­lassen. Mit einem Messer bewaffnet raste er die Straßen entlang und verletzte zwölf Personen, darunter drei schwerer. Nach längerer Verfolgung konnte der Rasende schließlich überroältigt und in eine Isolierzelle des Linzer Krankenhauses gebracht werden.

Warntafeln an Eisenbahnübergängen!

Der Reichsführer SS. und Chef der Deutschen Polizei weist in einem Runderlaß die Verkehrs- polizeibehörden an, für die Aufstellung von Merk- tafeln (Baken) an Eisenbahnübergängen auch innerhalb geschlossener Ortsteile aus Gründen der Verkehrssicherheit grundsätzlich zu sorgen. Bisher war die Aufstellung von Merktafeln innerhalb geschlossener Ortsteile nur dann ange­ordnet, wenn aus Gründen der Verkehrssicherheit ein unbedingtes Bedürfnis hierfür besteht und die Verkehrspolizei die Aufstellung fordert.

Jüdische Zinswucherer in Wien verhaftet.

Einen geradezu unglaublichen Zinswucher betrie­ben die aus Polen zugewanderten jüdischen Geld- verleiher Naphtali Lewinter, Lettisch Fried- m a, Maische Loeb-Usiatyinski und Maische Kaufmann, die jetzt van der Wiener Polizei dingfest gemacht wurden. Die Wucherer verlangten van den Gewerbetreibenden, die von ihnen Geld ausborgten, 48 bis 72 v. H. Zinsen im Jahr und schreckten vor keinem Mittel, auch nicht vor dem der Erpressung zurück, um diese Zinsen einzutrei­ben. Einen arischen Wiener Kaufmann zwangen sie sogar, Wechsel zu fälschen, do daß dieser aus Gram darüber schließlich Selbstmord beging.

Zisterne 594

Zisterne, unterirdischer Behälter, in dem sich Regenwasser ansam­melt. Zisternen dienen als Brun- ' nenersatz.

Zitronat, Succade, Kuchenge­würz aus unreifen, getrockneten Schalen einer Zitronenart, die in Zucker gekocht sind.

Zitrone, Frucht des Zitronen­baumes. der besonders in den Mittelmeerländern gedeiht. Zi­tronen werden in der Küche als Gewürz, zum Verzieren von Speisen und stcktt Essig zum An­richten von Salat verwendet. Aus Zucker abgeriebene Zitro­nenschalen Dienen ebenfalls als Gewürz bei Backwaren und Mehlspeisen. Den abgeriebenen Zitronenzucker kann man, mit Zucker bedeckt, länger aufbewah­ren. Am wichtigsten ist die Zi­trone, die als besonderen Vorzug das Skorbut bekämpfende Vita­min C enthält, zur Bereitung von erfrischendem Zitronenwas­ser, Das sowohl Kranken wie so- ?ar Säuglingen gegeben werden ann. Ausgeschnittene Zitronen halten sich, wenn man sie mit der Schnittfläche in Essig stellt. Zitronenöl, aus Zitronenschalen gepreßtes Öl. Das zu Likören, Zuckersachen tyib Parfüms ver­wendet wird.

Zitronenpresse, Vorrichtung, um den Saft der Zitronen auszu- quetschen. Es gibt verschiedene Arten, am leichtesten sauber zu halten sind solche aus Glas. Rerrerdinas gibt es kleine Pres­sen für Zitronenstücken, die bei Tisch zum Beträufeln von Fleisch oder Fisch gute Dienste leisten.

Zone

Zitronensäure, farblose, leicht lösliche Kristalle, die zur Her­stellung von Getränken und bei Fleckentfernung statt Zitronen­saft verwendet werden.

Zittern der Hände kommt bei manchen Nervenerkrankungen vor ist auch ein Symptom bei Basedowscher Krankheit. Vor allem aber ist es eine Erschei­nung des hohen Alters und cha­rakteristisch für Greise. Auch bei Trinkern kommt es gerne vor. Zu heilen nur. wenn die Grund­ursache beseitigt werden kann. Zitz (Chitz), feines Kattun-Ge­webe, Das mit Mustern bebrudt ist

Zobel, marderähnliches, etwa Vs Meter langes Raubtier, das auch in Sibirien und Kanada selten geworden ist. Sein Fell liefert das kostbarste Pelzwerk. Das braune Fell hat einen brei­ten dunklen Rückenstreifen, auch Der Schwanz ist an der Oberseite Dunkel.

Zoll. Für Das Einfuhren von Waren aus dem Auslande muh ein Zoll bezahlt werden, der sich nach dem Zolltarif richtet. Zoll­frei kann man einführen, was man selbst zum unmittelbaren Gebrauch bestimmt hat. Dies mutz aber regelmäßig erkennbar fein, z. B. angebrochene Schachtel Zigaretten, angebrochene Tafel Schokolade usw. Näheres erfährt man bei den Zollstellen.

Zoll, früher übliches Längenmaß, 12 Zoll -- 1 Futz - 31,4 cm.

Zone, griech., Bedeutung: Gürtel. Deutsche Bezeichnungen dafür: Land, Streifen, Strich, Erdstrich, Höhe.

Zitronensaft trinken

ist gesund, und auch Sie tun es gerne. Eine Zittonenpresse aus Glas oder Metall erleichtert Ihnen das Auspressen ganz erheblich. Noch besser aber schmeckt's Ihnen, wenn Sie imHeimsiphon" einen richtigen Zitronensprudel brauen. Alles zeigt Ihnen gerne

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