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Mein-Mainische Börse.
TMttagsbörse: Aktien weiter schwach.
Frankfurt a. M., 4. Nov. An der heutigen Börse lagen wieder Abgaben aus verschiedenen Quellen vor, so daß der Druck am Aktienmarkt unvermindert fortbestand. Wohl erfolgten auf dem ermäßigten Stand einige Aufnahmen seitens der Banken, auch Ueberlegungen, daß infolge der letzten Rückgänge die Aktienrendite eine wesentliche Besserung erfahren habe, führten zu vereinzelten Käufen. Indessen waren sie nicht stark genug, um ein weiteres Nachgeben der Kurse um durchschnittlich 1 bis 1,50 v. H. zu vermeiden. Diese Umsatztätigkeit war im ganzen etwas lebhafter als in den letzten Tagen. Später verfiel die Börse aber wieder in starke Zurückhaltung. Besser behauptet waren einzelne Montanaktien, in denen Käufe vorgenommen wurden. Verein. Stahl 111,65 (111,90), Mannesmann 113,90 bis 113,50 (114), Hoesch 121,75 (121,50), matt lagen jedoch Klöckner mit 117,50 (119,25) und Buderus mit 117,50 (119). JG.-Far- ben verloren auf weitere Auslandsverkäufe 1 v. 5). auf 153,50, später gingen sie auf etwa 152,75 zurück. Rückgänge hatten besonders Maschinen-- und Motorenwerte, Demag 139,75 (141), Junghans 122,40 (124), Rheinmetall 140 (141), BMW. 146,50 (148), Daimler 132,50 (133,90), dagegen waren Adlerwerke Kleyer weiter erholt auf 109,50 (108,50). Stärkere Einbußen hatten außerdem Zellstoff Waldhof mit 142,75 (144,75), Feldmühle Papier mit 134,40 (136), Bemberg mit 134,75 bis 135,25 (137), Süddeutsche Zucker mit 200,25 (203) und Felten mit 127,65 (129,50). Dis zu 1 v. 5). niedriger lagen u. a. Reichsbank, RWE. AEG., Westdeutsche Kaufhof, Holzmann und Conti Gummi.
Der Rentenmarkt war dagegen weiter fest. Reichsaltbesitz 129,40 (129,13), Reichsbahn - DA. 129,13 (129), Kommunal-Umschuldung voll behauptet mit 94,75. Am Pfandbriefmarkt hielt die Nachfrage an, teilweise wurden die Kurse gestrichen oder rationiert. Liquidationspfandbriefe bröckelten dagegen leicht ab. Stadtanleihen notierten unverändert, Industrie-Obligationen waren uneinheitlich, schwächer 5proz. Eifenbahn-Bank mit 91 (91,75).
9m Verlaufe war der Aktienmarkt weiter schwach. Reichsbank 202,50 nach 203,50, Daimler 131,75 nach 132,50, Demag 139 nach 139,75, Vereinigte Stahl 111 nach lli.65, Hoesch 121,50 nach 121,75, IG.-Farben 152,75 bis 153,25 nach 153,50, Adlerwerke Kleyer 108,50 nach 109,50. Von später erstmals notierten Werten gingen Rheinstahl auf 143 bis 141,75 (144,50), Metallqesellschaft auf 145 40 (147) und Rheag nach Pause auf 125 (127,50) zurück. Im weiteren Verlaufe ergaben sich bei einzelnen Montanwerten geringe Erholungen. Der Einheitswert lag ebenfalls überwiegend schwächer.
3m Freiverkehr wurden genannt: Elsäss. Wolle etwa 77 bis 79, Schuh Berneis etwa 70, Dingler 84, Wanß 6- Freytag 142 (143), Rastatter Waggon 52,50 (53) und Ufa 67,25 (68,25). Tagesgeld unverändert 2,50 v. H.
Abendbörse leicht gebessert.
Im Anschluß an den Mittagsverkehr ergaben sich auch an der Abendbörse vorwiegend weitere leichte Besserungen, da die Kulisse kleine Rückkäufe vornahm. Die Kursentwicklung war jedoch uneinheitlich, meist traten aber Erhöhungen um etwa 0,25 bis 0,50 v. H. ein. IG.-Farben erholten sich um 1 d. 5). auf 154,25, Demag um 1,25 v. 8). auf 140,25, Scheideanstalt um 1 v. H. auf 254, ferner u. a. Verein. Stahl auf 111,25 bis 111,75 (111,50), Buderus auf 118 (117,50), Adlerwerke auf 109 (108,50), Bemberg von 134,50 auf 135,50 (135,25). Etwas niedriger notierten noch Mannesmann mit 113,25 (113,50), Hoesch mit 121,25 (122), BMW. mit 145,50 (146,50), Holzmann mit 147,75 (148,40), wobei aber die Berliner Schlußnotierungen mit Ausnahme von Hoesch nicht unterschritten wurden. Von Einheitswerten lagen Verein. Ultramarin 2 v. H. schwächer
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11,215
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57,42
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8,696
2,487
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5,706
62,21
49,05
11,245
63,82
57,54
15,52
8,704
2,489
Buenos Aires . Brüssel.......
Rio de Janeiro Polen........
Kopenhagen... Danzig.......
London.......
HelsingforS.... Paris........
Holland......
Italien.......
0,720
5,694
62,09
48,95
11,225
63,70
57,42
15,48
8,686
2,485
0,721 5,706
62,17
49,05
11,235
63,77 57,54
15,52 8,714
2,491
mit 134 und Schöfferhof um 1,25 v. H. mit 194. Der Rentenmarkt lag still und gut behauptet. Man nannte Kommunal-Umschuldung mit 94,75 und 4pro- zentige Rentenbank-Ablösungsscheine mit 93,25. 4,5- prozentige Krupp-Obl. notierten unv. 99,65.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 4. Nov. Auftrieb: Großvieh 2143 (gegen 2150 am letzten Donnerstagsmarkt vom 28.10.), darunter 386 (562) Ochsen, 209 (235) Bullen, 1088 (862) Kühe, 460 (473) Färsen. Kälber 590 (660), Hämmel und Schafe 65 (169), Schweine 1397 (264). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 43 bis 45 (43 bis 45), b) 38 bis 41 (37 bis 41), c) 36 (36), d) 29 (—). Bullen a) 40 bis 42 (42 bis 43), b) 38 bis 39 (37 bis 39), c) 32 bis 34 (34), d) 26 (27). Kühe a) 40 bis 43 (41 bis 43), b) 35 bis 39 (36 bis 39), c) 28
bis 33 (30 bis 33), d) 20 bis 25 (20 bis 25). Fär
sen a) 43 bis 44 (42 bis 44), b) 39 bis 40 (38 bis 40), c) 35 (34 bis 35). Kälber a) 63 bis 65 (63 bis
65), b) 55 bis 59 (55 bis 59), c) 45 bis 50 (45 bis
50), d) 34 bis 40 (33 bis 40). Hämmel b2) 40 bis 45 (39 bis 45), c) 38 (—). Schafe nicht notiert. Schweine a) 55 (55), bl) 55 (55), b2) 55 (55), c) 54 (54), d) 51 (51). Sauen gl) 55 (55), g2) — (53). Marktverlauf: Großvieh, Kälber und Schweine zugeteilt. Hämmel und Schafe mittelmäßig.
Schweinemarkt in Butzbach.
* Butzbach, 4. November. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 300 Ferkel aufgetrie- ben. Der Handel war flott. Es kosteten 3 bis 6 Wochen alte Ferkel bis 10 Mark, 6 bis 8 Wochen alte 10 bis 13 Mark, über 8 Wochen alte bis 16 Mark pro Stück.
Schweinemarkt in Friedberg.
Friedberg, 4. Nov. Bei lebhaftem Handel wurden auf dem Schweinemarkt folgende Preise bezahlt: bis 6 Wochen alte Tiere 12 bis 15 Mark, 6 bis 8 Wochen alte 15 bis 20 Mark, 8 bis 12 Wochen alte 20 bis 26 Mark. Die aufgetriebenen 517 Ferkel wurden fast restlos verkauft.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt oeschlosfenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 o H.. Lombardzinsfuß 5 o H.
-.November
Amttiche Notierung Geir > Briet
-.November
Amuche Notierung
(fiele
0,736
42,15 0,137
47,00
55,16 47,00
12,355
5,46 8,402 137,31
13,09
Japan......
Jugoslawien Oslo .......
Wien.......
Lissabon.... Stockholm .. Schweiz.... Spanien.... Prag.......
Budapest... Neuyork....
3.November
Amtliche Nouerui g tfieir | Bn-''
Verwertet Wirtschastsäpfel!
Es ist eine wichtige Aufgabe jeder tüchtigen Hausfrau, sich den Gegebenheiten des jahreszeitlich gebundenen Marktes anzupassen und die jeweils besonders stark anfallenden Erzeugnisse des deutschen Bodens zu verwerten.
Während in den letzten Jahren die Aepfelernte nicht immer ausreichend war, ist sie in diesem Jahre wieder einmal sehr gut ausgefallen. Den Vorausschätzungen nach ist mit einem Ertrag von etwa 14 Millionen Doppelzentner gegenüber 1935 mit 8,7 und 1936 mit 5,8 Millionen Doppelzentner Aepfeln zu rechnen. Ein großer Teil diefer Aepfel ist kein für die Einlagerung geeignetes Dauerobst, sondern muß als Wirtschaftßobst sofort verwendet werden.
Parum werden nun Wirtschaftsäpfel (K o ch - äpfel) weniger verlangt? Wie überall, so sagen sich auch hier die Hausfrauen, daß beste Ware immer die billigste ist. Für die meisten Erzeugnisse des, deutschen Bodens trifft dies zu, doch nicht für die Wirtschaftsäpfel. Wir müssen uns davor hüten, daß Nahrungsmittel im Laufe des Winters Schaden erleiden und in die Abfalltonnen wandern. Wirtschaftsäpfel, die billiger find als Tafelobst, können in der Küche auf die vielfältigste Art verarbeitet werden. Es wäre unverantwortlich und eine bedeutende Schädigung der deutschen Volkswirtschaft, wollten wir jetzt Qualitätsäpfel in der Küche verbrauchen und das Wirtschaftsobst im Laufe des Winters durch seine Ungeeignetheit als Dauerobst verkommen lassen.
Darum muß es für die verantwortungsbewußte Hausfrau selbstverständlich fein, daß sie sich jetzt die Vielzahl der Verwendungsarten von Wirtschaftsäpfeln zunutze macht, um so den reichen Erntesegen dieses Herbstes unserer Ernährung restlos zuzu- führen. Nur so können wir eine Entlastung für andere Nahrungsmittel herbeiführen, die in geringeren Mengen vorhanden sind, und können im Zeichen von „Kampf dem Verderb" für die obstknappe Zeit die nötigen Vorräte schaffen.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeork Frankfurt.
Deutschland liegt an der Südseite eines von Osteuropa nach England sich erstreckenden Hochdruckrückens. Da an der unteren verhältnismäßig kühleren Festlandluft warme Luft aus dem Mittelmeer kommt, besteht vor allem für die oft- und mitteldeutschen Gebiete leichte Unbeständigkeit, während im Westen und im Süden des Reiches der Hochdruckeinfluß stärker zur Auswirkung kommt, ohne aber durchweg heiteres Wetter zu bringen.
Aussichten für Samstag: Vielfach dunstig, sonst wolkig bis aufheiternd und im allgemeinen trocken, Temperaturen wenig geändert, Winde um Ost.
Aussichten für Sonntag: Abgesehen von NebelbilÜung wolkig bis aufheiternd und tagsüber etwas wärmer.
Lufttemperaturen am 4. November: mittags 11,1 Grad Celsius, abends 6,9 Grad: am 5. November: morgens 3,8 Grad. Maximum 11,2 Grad, Minimum heute nacht 2,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 4. November: abends 6,8 Grad; am 5. November: morgens 4,6 Grad. — Sonnenscheindauer 6,5 Stunden.
Hauptichriftleiter: Dr Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr Fr W Lange; für Feuilleton: Dr Hans Thyriot; für den Übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck Verantwortlich für den Inhalt her Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. X. 37: 10 031. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G.« sämtlich in Gießen. Monatsbezuas- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der
Illustrierten 5 Pf mehr
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
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55,28
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3 .November
Amtliche Notierung (fielt | Bries
Frankfurt a. M.
Berlin
Frankfurt a. M.
Berlin
Schluß- kurs
Schlußk. Abendbörse
Schlußkurs
Schlußk Mittagbörse
Schluß- kurs
Schluß?. Abend börfe
Schlußkurs
Schlußk. Mittag, börfe
Damm
3.11.
4-11-
3.11.
4-11
• Daium
3.11.
4.11.
3.11.
4.11.
5% Deutsche Reichsanleihe v. 192?
4% Deutsche Reichsanl. von 1934 ty2% Deutsche Reichsschatzanweisungen von 1935 . ..........
iy2% Deutsche Reichsschatzanweisungen von 1935, II. Folge ...
4y2% Deutsche Reichsichatzanwei- sungen von 1936, III. Folge ..
6y2% Doung Anleihe von 1930 ..
4y2% Hesüsche Bolksstaat von 1929 4y2% Deutsche Reichspostschatz von
1934 I......................
V/2% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................
Reichsanleihe-Altbesitz..........
Oberhessen Provinz-Anleihe mit
Auslos.-Rechten..............
<y2% Hess. Landesbk. Darmstadt
Goldpse. R. 12..............
5 y2% Hess. Landes-Hyp.-Bank
Liqu. Goldpse...............
*y2% Preuß. Landespsdbr.-Anst.
Goldpse. R. 19..............
4y2% Preuß. Gold-Komm. R. 20 ty2% Darmstädter Komm.-Lan-
desbank R. 6................
Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe Auslos.-Rechte I..............
4y2% Franks. Hyp. Goldpse. R. 15 ty2% Franks. Hyp. Gold-Komm.
Obl. 2 3..................
6%% Franks. Hyp. Liquidation
Goldpse.....................
6y2% Rheinische Hyp. Liquidation
Goldpse.....................
Steuergutschein-Verrechnungskurs
ü.G. für Verkehrswesen .... 6 yt
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0
Hamburg-Amerika Paket......0
Norddeutscher Lloyd..........0
Deutsche Reichsbahn Borz.-Akt. 7
Retchsbank................. 12
Berliner Handelsgesellschaft . 6%
Commerz, und Privat-Bank ... 5
Deutsche Diskonto............6
Dresdner Bank.............. 4
101,65 99,13
99,4
99
105
100,25
100,4
99,65
129,13
137
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102
98,65
133,55 99,75
98,75
102,25
102,65
111,2
126
79,75
81,4 129
204
118
122 114
101,65 99,13
99,4
99 105,13 100,25
100,4
99,65
129,4
137
99,5
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99
98,65
133,55 99,75
98,75
102,25
102,5 111,2
125,75
78,75
80,25 129,13
202,75
117,5
121,5 113,75
Devise
101,65
99,13
99,4
99
100,5
99,65
129,4
99
133,8 100
102,4
126,5
45
80
81
129,25
204
133,5 118
122
114
nmarft
101,65 99,13
99,4
99 104,8 100,1
99,65
129,5
99
133,9
100
102J5
126
45
78,25
80
129,25
203
133
117,5
121,5
113,75
Berlin
Accumulatoren-Fabrik.......14
Aschaffenburg Zellstoff........6
Bemberg...................O
Bekula.....................8
Buderus Eisen............... 5
Gement Heidelberg...........7
Gement Karlstadt............6
Conti Summt.............. 12
Daimler Motoren.......... 6 y2
Dessauer Gas...............4
Deutsche Erdöl..............5
Deutsche Gold- und Silber .... 9
Deutsche Linoleum.......... 10
Elektrische Lieferungen........6
Elektrische Licht und Kraft.....7
I. K. Färben-Industrie.......7
Felten & Guilleaume.........6
Gesfürel....................7
Th. Goldschmidt.............6
Gritzner Maschinen...........O
Harvener................. S'/r
Hoesch Eisen.......... 3*4
Philivv Holzmann...........8
Ilse Bergbau................6
Ilse Genüsse................6
Kali Aschersleben............ 4
Klöcknerwerke ............. 4V2
Kokswerke und Chemische Fabrik 7
Lahmeyer.................. 6
Mainkraft...................4
Mannesmann.............4 y2
Mansfelder Bergbau......... 7
Metallgesellschaft.............6
Orenstein & Koppel..........O
Rheinische Braunkohle.......12
Rheinische Elektro............6
Rheinstahlwerke..............6
Rheinisch-Westfälische Elektro .. 6
Rütgerswerke ............... 7
Salzdetfurth Kali............6
Schuckert & Co...............7
Schultheis Patzenhofer........4
Siemens L Halske...... 9
Süddeutsche Zucker.......... 10
Vereinigte Stahlwerke......4’/2
Westdeutsche Kaufhof.........O
Westeregeln Alkali............4
Zellstoff Waldhof............6
Ctatii Minen...............0,6
222 137,25
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168 119
164,75
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139,5 48,75
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230
144,5 128,25
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203
111,9
56,25
112
144,75
221
137 135,5 168,5
118 164,75
185 131,75
138,5 254
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177 121,25 147,75
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113,25 153,5
144
229,5
125 141,75 127,25 Ul,5
161,75
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55,5 111,5
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Stadttheater
UND SOHN
[INH: WILHELM HOHN UND SOHN


