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Nr. 153 Erstes Sian

187. Jahrgang

Montag, 5. Juli 1937

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Eichener Anzeiger

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Oie Wahrheit über Moskaus Einmischung.

Ende Mai ließ sich Sowjetrußlands Außenkom­missar Litwinow- Finkelstein in Genf folgender­maßen vernehmen:Jedoch hat mein Land nie versucht und wird auch nie versuchen, auf irgend­welchen Wegen, und um so mehr durch Gewalt­anwendung, seine Ideologie anderen Staaten

Oie Kameradschaft der Front der Weg zur Verständigung der Völker.

Tausend französische Frontkämpfer in Freiburg.

Freiburg i. B., 4. Juli (DNB.) Am Sonntag trafen mit einem Sonderzuge tausend fran­zösische Frontkämpfer in Freiburg ein, wo sie von 2000 deutschen Frontkameraden und der gesamten Bevölkerung herzlich begrüßt wurden. Der Besuch der französischen Frontkämpfer geht auf ihren eigenen Wunsch zurück. Am Bahnhof über­reichten Mädchen in Volkstrachten den französischen Gästen hübsche Angebinde mit Schwarzwälder Kirschwasser. Reichskriegsopferführer O b e r l i n d - ober erklärte in einer Begrüßungsansprache, daß die Achtung vor dem tapferen Gegner von einst mit dem Willen guter Kameradschaft und freund- chaftlicher Nachbarschaft verbunden sei. Reichsstatt- )alter Wagner wies darauf hin, daß die deut- chen und französischen Frontkämpfer heute unter der Last eines schweren und harten Schicksals K a - meraden geworden seien. Er drückte den Wunsch aus, daß diese Kameradschaft sich von den Frontsoldaten auf beide Völker übertra­gen möge.

Nach der Begrüßung formierte sich ein langer Zug, der zum Ehrenmal marschierte, an dem neben der Hakenkreuzfahne die Trikolore aufgezo­gen war. Die deutschen und die französischen Fah­nenabordnungen gruppierten sich rings um das Denkmal. Mit klingendem Spiel erschien eine Ehrenkompanie, deren Front der Reichsstatthalter und die Führer der französischen und deutschen Frontkämpfer abschritten.

Reichskriegsopferführer Oberlindober hob dann hervor, daß dem Freiburger Treffen er­heblich größere Bedeutung zukomme als den kur­zen Besuchen, die sich französische und deutsche Frontkämpferführer bis jetzt abgestattet hätten. Freiburg sei der.Beweis dafür, daß die Ge­folgschaft ebenso denke wie ihre Füh­rer.Wenn unser Führer und Reichskanzler da­von sprach, daß es zwischen den beiden Völkern nach der Saarabstimmung keine territoria­len Streitfragen mehr gebe, so hat dies zweifellos bei der großen Masse des französischen Volkes Befriedigung ausgelöst. Wenn aber von verschiedenen Seiten die Frage aufgeworfen wird, ob er auch nach diesen Worten handeln werde oder ob nicht deutsche Ueberra sch ungen kämen, so muß ich folgendes sagen: Die Franzo­sen sind ein Volk, das sich seit vielen Jahrhunder­ten den NamenGrande Nation" gegeben hat. Wer einer Grande Nation angehört, hat die Pflicht, von einem anderen Volk ebenso groß zu den­ken wie er erwartet, daß groß von ihm gedacht wird." Der Reichskriegsopferführer dankte den Gästen für die Ehrung der Toten und betonte, daß die Deutschen heute ein glückliches Volk seien, das keinen anderen Wunsch kenne, als daß die Nachbarnation sich ebenso im Frieden finde und ebenso glücklich sei in der Lo-

das Photo von der Hinrichtung eines Spaniers durch sowjetrussische Matrosen in rotspan'scher Ml- lizuniform. So reiht sich Bilddokument an Bild- dokument. Dazu die Photos der vielen Sowjet­juden, die im ganzen Lande den Ton angeben und auf die die grauenhaften Morde zurückgehen die durch das Rotbuch im Bilde festgehalten sind. Das und noch viel mehr ist die Wahrheit über Sowjetrußlands Einmischung in die spanischen Ver­hältnisse, über Sowjetrußlands Versuch, durch Ge­waltanwendung Spanien zu einem Sowjetstaat zu machen. Hier sind Tatsachen hundert- und tau,end­fach zusammengetragen, Tatsachen, die in schroff­stem Gegensatz zu den Worten des Außenministers der Sowjetunion stehen. R-

Eine internationale Studententagung

in Heidelbera.

Heidelberg. 3. Juli. (DNB.) In Heidelberg hat eine internationale Studententagung ihren An­fang genommen. Anwefend find der Ehrenprahdent der (Eonfeberation Internationale des Etudiants Plume (Lettland), und der Präsident Ralph (England). Außerdem nehmen die Bertreter der ein­zelnen Kommissione.n für bestimmte Arbeitsgebiete teil Von deutscher Seite nimmt der Leiter des Am­tes für körperliche Ertüchtigung in der Reichsstuben- tenfiihrunq, Fifcher, teil. Sinn der Zusammen­kunft ist die Vordere! tu na b es S ongres- (es in «Baris unb ber dort ftatffinbenben a fa­hr mit* en Wettspiele. Auf einem Empfang durch den' Reichsstudentenführer Dr. Schee, erklärte dieser, die Deutsche Studentenschaft sehe m der Tat­sache, daß die Tagung in Heidelberg abgehalten werde einen neuen Beweis, daß die studentische Ju­gend Europas trotz aller politischen Wirren bereit und befähigt sei, in kameradschaftlicher Weife zusammenzuarbeite n. D,e Deut­sche Studentschaft werde alles tun, um dieser Arbeit zum Erfolg zu oerhelfen. Im Namen ber CIE bantte Präsident Ralph herzlich für den schonen Empfang in Heidelberg. Vor allem se, der Kame­radschaftsgeist heroorzuheben, den ine deutsche stu­dentische Jugend ihren ausländischen Kameraden entgegengebracht habe. Die Tagung gab dem Reichs- ftubentenfübrer Gelegenheit zu einer Aussprache

Gewehrmunition.

Gewehre und Maschinengewehre schießen natür­lich nicht von allein. Es mußten auch Truppen herangeschafft werden. 35 000 Mann aus der Sow­jetunion, darunter viele Offiziere, und vor allem fast durchweg jüdische Agenten, die heute den gesamten rotspanischen politischen und ebenso den Verwaltungsapparat beherrschen, genau wie in der Sowjetunion, sind nach Spanien geschickt worden. Unter diesen Offizieren war auch der Kom­mandeur der Internationalen Brigade, der Sowjet­general Kleber (wirklicher Name Lazar Fekete, ungarischer Jude). Er war einer der Beteiligten am Mord der Zarenfamilie. Dafür wurde ihm auch damals die Leitung eines Kavallerie-Regiments übertragen. Jetzt ist er in Spanien aufgetaucht, wo er Volk aus aller Herren Länder befehligt, Menschen, auf die die Bolschewisten herabsehen, wie aus der rotspanischen FrontzeitungLa Voz del Combatiente" hervorgeht, die folgendes über die Angehörigen der Internationalen B r i - gaoe sagt:Die zähe und geduldige Arbeit der politischen Kommissare eliminiert oder neutralisiert diese Elemente, die sich dem Meistbietenden verkau­fen und die Marx .Lumpenproletariat' genannt hat." Wie übel müssen diese Gesellen sein, wenn selbst die bis an den Knien im Blute hingemordeter Bürger watenden spanischen Bolschewisten derart verächtlich von den Internationalen sprechen!

Doch dieses Gesindel und die Insassen der Zucht­häuser sind nur eine der Stützen des Bolschewis­mus in Spanien, sind die Hilfstruppen Moskaus bei dem von Litwinow-Finkelstein mit frecher Stirn geleugneten Versuch, Spanien zu bolschewisieren. Die anderen Truppen stammen aus der Sow­jetunion. Auch darüber weiß die Dokumenten­sammlung, das Rotbuch, mancherlei mitzuteilen. Z. B. fand man auf den Schlachtfeldern den Brief eines Rotspaniers an einen Kameraden, in dem es heißt:Dann müßtest Du sehen, wie gut d e n russischen Fliegern die Uniform der fpa ni= schen Flieger steht .. " An anderer Stelle findet sich bie Photokopie einer Einladung des Bürgermeisters von Cartagena zum Ehrentrunk im Rathausz u Ehren der russischen Matrosen'. Oder

aufzudrängen." Das bekam die Welt aus bolsche­wistischem Munde nach zwanzigjähriger, nur zu oft blutig verlaufener Wühlarbeit der Komin- i tern in allen 5 Erdteilen und nach einer mehr c als 10 Monaten offenen Unterstützung Rotspa- I niens durch die Sowjetunion mit Waffen aller ! Art, mit politischen Instrukteuren, Offizieren, Ge- : neralstäblern und Soldaten zu hören. Wohl ken- 1 nen die Völker längst die Rolle der Sowjetunion, 1 in dem spanischen Trauerspiel, aber merkwürdiger- ' weise schlagen sie um die Wahrheit noch immer * einen Bogen, obwohl sie sich von Zeit zu Zeit ge- \ nötigt sehen, ihrem Abscheu über die bolschewisti- 1 schen Greuel in Spanien Ausdruck zu geben.

Dennoch wollen wir nicht müde werden, die Wahrheit über das bolschewistische System, über Moskaus Ziele und das Treiben der roten Unter­welt in Spanien zu verkünden. Dankbar begrüßen 1 wir es, daß die Anti-Komintern eine Samm- lung von Bildern, Dokumenten und Zeugenaussa- , gen alsR o t b u ch über Spanien" (Nibe­lungen-Verlag, Berlin-Leipzig) hat erscheinen lassen. In diesem Rotbuch wird ein Material aneinander­gereiht, das vor unseren Augen das Leiden und Sterben der den Bolschewisten ausgelieferten Spa­nier erscheinen läßt und das uns nicht nur die Schrecken des bolschewistischen Terrors auch im Bild vor Augen führt, sondern tausendfach die Einmi­schung Sowjetrußlands belegt, also gerade das, was Litwinow-Finkelstein in Genf seinen Zuhörern ge­genüber als Erfindung und Lüge hinzustellen suchte.

Wir wissen nicht, wieviele Schiffe iowjetrussischer Herkunft mit Tanks, Flugzeugen, Geschützen, Mu­nition und Soldaten in spanischen Häfen vor An­ker gingen, wir wissen aber und das Rotbuch bringt darüber umfassende Aufzeichnungen daß ganze Flotten sowjetrussische Häfen verließen.

Im Durchschnitt sind die Frachter 4000 Tonnen groß. Was in den Frachtraum eines derartigen Dampfers hineingeht, durften wir während des Krieges feststellen, als der DampferBistriza" (4000, Tonnen) aufgebracht wurde. Er hatte geladen: 125 000 Stück 7,5-Zentimeter-Granaten, 42 000 7,5-Zentimeter-Kartuschen, 1,4 Millionen Kartuschen für Mitrailleusen, 200 Stück 7,5-Zentimeter-Grana- ten, 300 Stahlbomben, 3600 Stück 12-Zentimeter- Granaten, 1,6 Millionen Patronen für Maschinen­gewehre, 60 000 Stahlhelme, 10 000 Gewehre, 100 Hotchkiß-Maschinengewehre, 20 Stück 5,8-Zentime- ter-Mörser, 28 Autos, 38 Tourenautos. 22 Last­autos, 5 Krankenautos, 7 Sanitätswagen, 883 Ton­nen Stahl in Barren, 29 Tonnen Blei, 62 Tonnen Maschinen. Tag und Nacht haben seit dem Som­mer vorigen Jahres sowjetrussische Transporter ihre Ladungen in rotspanischen Häfen gelöscht. Wieviel Material den Roten zugestellt wurde, läßt sich an Hand obigen Beispiels ungefähr ahnen. Und auf den spanischen Schlachtfeldern wird bestätigt, daß es keine Lebensmittel waren, die Sowjet­russen nach Spanien schickten. Die reiche Beute trägt russische Inschriften, alle Waffen zeigen sow­jetrussische Fabrikmarken. Selbst die Blechdosen mit der russischen Aufschrifa,, Lebensmittel", gefunden im eroberten Malaga, bargen bei näherem Zusehen

sung der Aufgaben, die jedes Volk für sich habe. Darüber hinaus aber bilde das deutsche Volk einen Schutzwall gegen den Bolschewismus und gegen die Ideen der Zersetzung und Zerstörung. Zum Schluß seiner Ausführungen wies Oberlindober be­sonders auf die wiederholten Erklärungen des Füh­rers hin, daß Deutschland zur Zusammenarbeit in allen europäischen Fragen bereit sei, wenn die Ehre des deutschen Volkes ebenso hochgehalten werde, wie andere Nationen ihre Ehre hochzuhalten sich verpflichtet fühlen. Ebenso wie Deutschland einen Angriff abzuwehren wissen werde, sei es bereit, mit der gleichen Entschlossenheit eine Freundes- und Kameradenhand zu ergreifen.

Im Namen der französischen Frontkämpfer dankte Dr. Maitre (Besan^on) für den herzlichen Emp­fang und betonte, daß die Franzosen in dem Be­wußtsein gekommen seien, einen wichtigen Schritt auf dem Wege zur deutsch-französischen Verständi­gung zu unternehmen, die eine notwendige Be­dingung des europäischen Friedens sei. Sie feien gekommen, um die deutschen Kameraden aufzufor­

dern, die Vergangenheit zu vergessen und den Kriegsgefahren die Entschlossenheit eines gemeinsamen Friedenswillens entgegenzusetzen. Wenn die Deutschen und Fran­zosen dahin kämen, ihre wirklichen Absich­ten und Gefühle kennen und verstehen zu ler­nen, würden sie die tragischen Mißverständnisse ver­schwinden sehen, aus denen ein neuer Krieg ent­stehen könnte. Denn beide hätten die gleiche Liebe zum Vaterlande, dem sie in glühender Hingabe dienten. Aber diese Liebe könnte für Deutschland und Frankreich kein Hindernis eines guten Einver­nehmens sein. Die Franzosen seien gekommen, um zu versuchen, das noch immer bestehende M ß- trauen zwischen beiden Völkern zu zerstören, und sie hofften, daß die Freiburger Kundgebung nicht ver­einzelt bleiben werde. Die Deutschen seien daher herzlich eingeladen, bald nach Besan?on zu kom­men und den Besuch zu erwidern. Mit den Worten: Es lebe Deutschland, es lebe Frankreich, beide in Frieden und Freundschaft für im­mer geeinigt!" schloß der Redner.

Deutsche Frontkämpfer in London.

Deutsche Frontkämpfer, die der englischen Hauptstadt einen Besuch abstatteten, legten zusammen mit Mitgliedern der Britischen Legion am Cenotaph in White Hall einen Kranz nieder. (Scherl.)

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mit den anwesenden Sachwaltern der österrei­chischen Hochschüler.

Italienische Manöver auf Sizilien.

Rom, 4. Jnli. (DNB.) Die italienischen Som­mermanöver werden in diesem Jahre in zwei ört­lich getrennte Teile verfallen. Vom 2. bis 9. August werden taktische Hebungen in der Lom­bard e i e b e n e, am Fuße der Alpen, stattfinden. Daran nehmen zwei Divisionen, und zwar eine

Vorhutdivision aus leichten Heeresverbänden und eine motorisierte Division, teil. Die eigentlichen großen Manöver, bei denen auch Mussolini an­wesend sein wird, finden vom 12. bis 19. August an der Westküste von Sizilien statt. Fünf Divisionen, darunter eine neue Panzerbrigade, wer­den teilnehmen, außerdem Verbände der Luftwaffe sowie Flotteneinheiten. Als Thema der Hebung wurde die Landung eines feindlichen Heeres auf Sizilien angegeben.

Sozialpolitische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Italien. Unter Wahrung der Eigenarten und Selbständigkeiten der Organisationen beider Völker.

Berlin, 3. Juli. (DNB.) Reichsleiter Dr. Ley und der Präsident des italienischen Jndustriearbei- terverbandes, (Gianetti, Mitglied des Großen Faschistischen Rates, sind im Anschluß an den Be­such des Präsidenten Eianetti in Deutschland und an den Besuch des Reichsleiters Dr. Ley in Ita­lien in diesen Tagen in Bad Schachen am Bodensee erneut zusammengekommen. Als Ergebnis eingehender Besprechungen zwischen Dr. Ley und Präsident Eianetti ist das nachstehend formulierte bedeutsame Abkommen vereinbart und sowohl vom Führer und Reichskanzler Adolf Hitler als auch vom Chef der italienischen Negierung Musso­lini genehmigt worden:

1 Es ist unsere Absicht, eine gemeinsame Arbeit zu leisten, die in gleichem Maße beiden Ländern nutzen und auch gleichzeitig dazu beitragen soll, die guten Beziehungen zwischen allen Völkern zu fördern. .

2. In dieser gemeinsamen Arbeit, die auf dem gemeinsamen Glauben und auf dem gegenseitigen Vertrauen ruht, sind wir entschlossen, die Eigen­arten der zwei Völker streng zu ach­ten, und zwar aus der Ueberzeugung heraus, daß diese Erkenntnis die Gewähr und die Grundlage des Erfolges bildet.

3. Aus diesem Grunde erkennen wir die organi­satorischen Formen des Faschismus und des Na­tionalsozialismus als gegeben an. Eine Gegenüber­stellung des syndikalistischen corporati- oen 6tj ft em s des Faschismus und Zellen- jystems der Deutschen Arbeitsfront ist demnach ausgeschlossen

4. Zur Erreichung obiger Ziele wird die Not- mcnOigreit erkannt, Begegnungen zwischen Leitern und Arbeitern beider Völker zu veranstalten und zu fördern, und zwar mit dem Endziel, daß sich beide Systeme gegenseitig gründ­lich kennenlernen.

5. Diese Begegnungen von Leitern und Arbei­tern sollen durch Untersuchungen der einzelnen or­ganisatorischen Erfahrungen, durch Studien der Statuten der verschiedenen Organisationen, durch Besuche von Amtsstellen und Werken, und Aus­tausch von kulturellem und propagandistischem Jn- formationsmaterial ergänzt werden. Alles geschieht in der Absicht, die beiden Völker über das jeweils Erreichte auf dem Laufenden zu halten.

6. Bezüglich des Zieles, eine große Teil­nahme von Arbeitern an dem Aus­tausch sicherzustellen, wird vereinbart, daß von beiden Seiten alles getan wird, um die eventuellen