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Spieler neu ersetzen müssen und so ist der Ausgang des Spieles ungewiß. .
Göbelnrod — Geilshausen. Hier wird die Gastmannschaft alles daran setzen, den Sieg an ihre Farben zu heften. . p __
Staufenberg I — 1900 Gieße n III. Staufenberg hat eine körperlich starke Mannschaft und den Vorteil des eigenen Platzes für sich. Den 1900ern wird es schwer fallen, in Staufenberg einen Punkt zu holen.
Daubringen I — S A. - K a m p f g e m e r n. schäft Gießen II. .
Heuchelheim II — Rodheim II. Die -weite Mannschaft der Rodheirner ist im Kommen und so wird die zweite des Sportvereins sich an« strengen müssen, wenn sie die Punkte behalten will.
Die Spiele Steinbach I — 1900 Gießen II und Wißmar I — VfB.-Rb. Gießen III sind verlegt worden, weil die Spieler dieser Mannschaften bei der Kundgebung für das Deutsche Turn- und Sportfest 1938 in Breslau, die am Sonntag hier in Gießen stattfindet, Mitwirken.
SA. I — Wieseck I.
Am morgigen Sonntag treffen sich auf dem Universitätssportplatz die Mannschaften der SA. und des To. Wieseck. Die 1. Mannschaft der SA. muß einige gute Spieler ersetzen und wird gegen die Wiesecker Turner, die nichts mehr zu verlieren haben, einen schweren Stand haben. Der Ausgang des Spieles ist als offen zu bezeichnen.
Die zweite Mannschaft müßte gegen Daubringen auf eigenem Gelände zu einem weiteren Sieg kommen.
Lollar II — VfV.-Reichsbahu I.
Die erste Mannschaft tritt in Lollar gegen die dortige Reserve zum fähigen Punktespiel an. Wenngleich die Lollarer in der Tabelle keinen guten Platz einnehmen, müssen die Grünweißen doch auf der Hut sein, denn die Platzmannschaft hat sich wieder gefunden und gibt einen starken Gegner ab.
VfB.-Reichsbahn II — Großen-Linden.
Die Reserve erwartet zum Rückspiel die Spieler aus Großen-Linden. Die Gäste haben es verstanden, sich durch überraschende Ergebnisse den zweiten Tabellenplatz zu erobern und werden auch am Sonntag wieder einen starken Gegner abgeben. Wenn die Grünweißen auch das Vorspiel gewinnen konnten, so ist das doch kein Grund, das Spiel etwa leicht zu nehmen.
Hennes Rekorde schon anerkannt.
Der Internationale Motorrad - Sportverband (FICM.) hat bereits die 12 Motorrad-Weltrekorde, die Ernst Henne am 28. November 1937 auf der Reichsautobahn bei Frankfurt a. M. aufstellte, bestätigt und in die Liste der Weltbestleistungen ausgenommen. Die genauen Zahlen lauten wie folgt:
Ein Kilometer fliegender Start: 279,503 km/st; eine Meile fliegender Start: 272,282 km/st; fünf
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Kilometer fliegender Start: 270,270 km/st; fünf Meilen fliegender Start: 258,229 km/st.
Diese Bestleistungen, die Henne auf der 500-ccm- BMW.-Maschine aufstellte, gelten gleichzeitig für die Klassen bis 500 ccm, bis 750 cem und bis 1000 ccm.
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Gummi 187,25 (186,65). Kaliaktien lagen durchweg bis 1 v. H. niedriger.
Der F r e i v e r k e h r war sehr ruhig. Die Kurse blieben auf dem letzten Stand unverändert. Leicht abbröckelnd Ufa auf 70,50 (70,75). — Tagesgeld unv. 2,50 v. H.
Abendbörse behauptet.
Die Abendbörse war ohne größere Aufträge, dem. entsprechend bewegte sich das Geschäft. Die Grundtendenz war aber weiterhin widerstandsfähig und gegen die Mittagsbörse überwogen kleine Erhöhun- gen um Bruchteile eines Prozentes. Montanaktien blieben voll behauptet, Buderus 120, Mannesmann 115,75, Rheinstahl 142,50, Verein. Stahl 112,25, Deutsche Erdöl 142,75, je 0,25 v. H. höher lagen Harpener mit 174,75 und Kali Aschersleben mit 117,25. Elektropapiere kamen zumeist etwas ge-, bessert, zur Notiz, ELG. 130 (129,50), Schuckert 169,25 (169), Gesfürel 144,25 (144), Betula unver- ändert 168, ebenso Licht & Kraft mit 149. Don chemischen Aktien erhöhten sich IG. Farben auf 155,50 (155,25), Goldschmidt auf 138,75 (138,25), während Scheideanstalt weiter abbröckelten auf 252,50 (253); Bemberg behauptet mit 138. Kleine Abweichungen zeigten außerdem Demag mit 143,25 (143,50), Conti Gummi mit 187 (187,25), Schöffer- hof mjt 198,50 (199); Rheinmetall ermäßigten sich um 1 v. H. auf 142. Unverändert blieben u. a. MAN. mit 126,50, Moenus mit 118, VDM. mit 163, Iunghans mit 125. Am Rentenmarkt wurden Reichsbesitz vor der Ziehung letztmals mit 131,10 (131) notiert. Außerdem gelangten zur Notiz: 5,50 v. H. Franks. Pfandbriefbank Liquid, mit unverändert 101,65, 4,50 v. H. Krupp mit 99,50, 6 0. H. IG. Farben mit 129,40. Im Freiverkehr galten Kommunal-Umschuldung 94,95.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 2. Dez. Auftrieb: Großvieh 1408 (gegen 2267 am 25. Nov.), darunter 211 (282) Ochsen, 164 (179) Bullen, 795 (1411) Kühe, 238 (395) Färsen. Kälber 571 (660), Hämmel und Schafe 79 (218), Schweine 381 (250). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 43 bis 45 (43 bis 45), b) 40 bis 41 (39 bis 41), c) 36 (35 bis 36). Bullen a) 43 (41 bis 43), b) 35 bis 39 (37 bis 39), c) 34 (34), d) 27 (—). Kühe a) 41 bis 43 (40 bis 43), b) 34 bis 39 (34
bis 39), c) 26 bis 33 (26 bis 33), d) 16 bis 25
(18 bis 25). Färsen a) 41 bis 44 (42 bis 44), b) 39 bis 40 (38 bis 40), c) 33 bis 35 (30 bis 35), d) 28 (—). Kälber a) 62 bis 65 (62 bis 65), b) 53 bis 59
(56 bis 59), c) 45 bis 50 (45 bis 50), d) 35 bis 40
(30 bis 40). Hämmel b2) 40 bis 46 (43 bis 46). Schafe a) 30 bis 35 (—), b) 20 bis 28 (22 bis 29), c) — (16 bis 21). Schweine a) 54 (—), bl) 54 (54), b2) 54 (54), c) 53 (53), d) 50 (—). Sauen gl) 54 (54). Marktverkauf: Großvieh, Kälber und Schweine zugeteilt. Hämmel und Schafe mittelmäßig.
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Alten-Buseck — R0 dheim. Die Alten- Busecker stellen eine gute Kampfmannschaft und haben schon öfter bewiesen, daß sie es dem Gegner schwer machen, Punkte zu holen.
Leihgestern I — Steinberg II. Em Lo- kalspiel, bei dem der Sieg erst beim Schlußpfiff feststehen sollte. „
DfB. -Reichsbahn Gießen II — Große n - L i n d e n. Im Vorspiel konnten die VfBer die Großen-Lindener auf eigenem Platze mit 2:4 schlagen. Auch bei diesem Spiel, zumal auf eigenem Platze, werden die VfBer sich keine Punkte nehmen lassen.
Lich — Garbenteich. Auch dieses Spiel ist als Lokalspiel zu betrachten. Bei jeder Begegnung wurde bisher heiß um die Punkte gekämpft.
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Flensungen — Treis. Die Flensunger haben an Kampfkraft nachgelassen und man rechnet mit einem Sieg der Treiser. '
Oppenrod — Grünberg. Oppenrod ist eine unbeständige Mannschaft, Grünberg hat mehrere
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Sie verschwieg dabei, daß ihr Mann sie' auch nach der Trennung laufend unterstützte. So erhielt sie vom Wohlfahrtsamt für den Monat Mai 29.— RM. Bargeld und weitere 26.— RM. für die Unterhaltung ihrer Kinder. In der Hauptverhandlung bestritt die Angeklagte, von ihrem Manne nach der Trennung unterstützt worden zu sein. Der Ehemann, der sich Anfang Juni mit der Angeklagten wieder vereinigt hatte, machte bezeichnenderweise in diesem Punkte von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch. Es konnte jedoch durch andere Umstände der Angeklagten nachgewiesen werden, daß sie in der fraglichen Zeit von ihrem Ehemann rund 50.— RM. erhalten hatte. Das Urteil lautete auf vier Wochen Gefängnis. In der Urteilsbegründung geißelte der Vorsitzende mit scharfen Worten das Verhalten der Angeklagten, da sie nachgewiesenermaßen diese betrügerischen Manipulationen nicht aus Not begangen hatte, sondern um ihre nicht geringen persönlichen Ansprüche und Extravaganzen zu befriedigen.
, G.A-Sport.
Oie Pflichtspiele der Kreisktaffen am Sonntag.
1. kreisklasfe.
SA.-Kampfgemeinschaft Gießen I ge
gen Wieseck I. , r .
Lollar II — VfB.-Reichsbahn Gießen I. Heuchelheim — G r 0 ß e n- B u s e ck. Auf dem Heuchelheimer Platz ist nicht gut zu gewinnen. Man rechnet mit einem Sieg der Platzbesitzer.
- - - - - *- *■ ** i n g s t) a u f e n.
Wirtschaft.
Rhein-Mainische Börse,
mittags frörfe uneinheitlich.
Frankfurt a. M., 2. Dez. Bei weiterhin nur kleinen Umsätzen hatte die Börse am Aktienmarkt keine einheitliche Haltung. Es lagen wohl verschiedentlich mäßige Aufträge der Kundschaft vor, doch erfolgten auch anderseits immer wieder kleine Abgaben, was auf die Unternehmungslust der Berufskreise hemmend wirkt. Die Schwankungen nach beiden Seiten hielten sich zumeist unter 1 v. H. Von chemischen Werten gingen Scheideanstalt etwas mehr zurück auf 253 (255). IG.-Färben brpckelten 0,25 v. H. ab auf 155, Rütgerswerke um 0,90 v. H. auf 146,40, während Metallgesellschaft 0,50 v. H. höher gefragt wurden zu 145. Von Montanwerten kamen vorläufig nur Hoesch mit 116 (116,75), Mannesmann mit 115,65 (116) und Deutsche Erdöl mit 143 (142,75) zur Notiz. Kali Aschersleben senkten sich auf 116,50 bis 117 (118). Elektroaktien wurden stark vernachlässigt. Im einzelnen notierten zunächst Reichsbank mit unv. 207, Bemberg mit 138,50 (139,25), Westdeutsche Kaufhof mit 57,90 (58), Deutscher Eisenhandel mit 146 (146,50) und Moenus Maschinen mit 118 (117,50).
Auch der Rentenmarkt eröffnete sehr still bei allerdings voll behaupteten Kursen. Altbesitzanleihe 131, Kommunal-Umschuldung 94,95. Etwas lebhafteres Geschäft vollzog sich in unnotierten Industrie- Obligationen bei unveränderten Kursen. Die Marktlage ist auf dem erreichten Stand nunmehr besser ausgeglichen. Am Pfandbriefmarkt erhielt sich Nachfrage, Rheinische Gold wurden bei unv. 100 mit 50 v. H. rationiert. Liquidationspfandbriefe und Kommunal • Obligationen notierten unverändert. Stadtanleihen und Industrie-Obligationen wiesen leichte Schwankungen auf. Staatspapiere lagen ruhig, Nachfrage verblieb für verschiedene Reichsschatzanweisungen. Dekosama Neubesitz bröckelten auf 31,25 (31,75) ab.
Im Verlaufe wurde das Geschäft kaum lebhafter, doch war die Gesamthaltung eher etwas fteund- licher und vielfach horte man 0,25 bis 0,50 v. H. höhere Kurse gegen den Anfang. Weiter erhöht waren Metallgesellschaft mit 145,75 nach 145, während Bemberg auf 138 nach 138,50 zurück ging en. Die später notierten Werte kamen unregelmäßig mit Abweichungen bis 1 v. H. zur Notiz. Aschaffenburger Zellstoff um 1,50 v. H. auf 141,50 erholt, von Anleihestockwerten Südd. Zucker 206 (202), Conti
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