Geschichten aus aller Welt.
Feuersbrunst zu bewahren. Insgesamt wurden 80 Quadratkilometer Land mit reichem Waldbestande von den Flammen erfaßt.
Ein schwarzer Tag für die britische Luftfahrt.
Der britische Reichslufttag, der am Samstag durch Flugvorführungen auf allen englischen Flugplätzen begangen wurde, ist zu einem schwarzen Tag für die englische Luftfahrt geworden. Im Laufe des Tages stürzten sieben Militär- und Prioatflugzeuge ab. Insgesamt kamen sieben Personen ums Leben. Das erste Unglück ereignete sich, als ein an dem Luftrennen London—Insel Man beteiligtes Sportflugzeug kurz nach dem Start abstürzte, wobei ein Haus in Brand geriet. Die beiden Insassen wurden getötet und drei Hausbewohner schwer verletzt. Auf dem Flugplatz von Farnborough stürzte vor über 1000 Zuschauern ein Militärflugzeug ab und ging in Flammen auf; auch hier wurden beide Insassen getötet. Bei zwei weiteren Abstürzen von Militärflugzeugen wurden ein Geschwaderführer, der einen Looping durchführte, und ein Fliegerleutnant getötet. Im Laufe des Nachmittags stürzte ein anderes Kriegsflugzeug ab, wobei ein Fliegerunteroffizier ums Leben kam. Bald kam die Nachricht, daß zwei Spo.rtflugzeuge, das eine bei Wicklow und das andere bei Laleham, abgestürzt find. In diesen beiden Fällen kamen die Insassen mit Verletzungen davon.
Verhängnisvolles Spiel mit Streichhölzern.
In einer Siedlung in Bad Kreuznach war ein unbeaufsichtigtes zweijähriges Kind in die Waschküche gegangen und hatte dort mit Streichhölzern gespielt. Dabei gerieten die Kleider des Kindes in Brand, das schwere Brandwunden erlitt. Im Krankenhaus ist das Kind nach qualvollen Leiden gestorben.
Generaloberst Göring Ehrenpate.
Der preußische Ministerpräsident Generaloberst Göring übernahm bei dem zehnten Kind des Einwohners Anton B a m s aus Niederbreitbach (Kreis Neuwied) die Patenschaft. Landrat Dr. R e p p e r t konnte den Eltern des Kindes in diesen Tagen mit der Urkunde ein namhaftes Geldgeschenk überreichen.
Deutscher Frachtdampfer in Flammen.
Nach einem in Neuyork eingetroffenen Funkspruch ist der deutsche Frachtdampfer „Oliva" 150 Meilen nordwestlich von Manila (Philippinen) in Brand geraten. Die Mannschaft soll Rettungsboote ausgesetzt haben.
Ein TNörder zum Tode verurteilt.
Dor dem Schwurgericht Schwerin hatte sich der Emil Suhrbeer aus Güstow bei Gadebusch wegen Mordes, Brandstiftung und Sittllchkeits- verbrechens zu verantworten. Der Angeklagte hatte am 19. Februar d. I. das alte Schulhaus in Güstow in Brand gesteckt In den Flammen war die 62- jährige geistesschwache Angestellte Luise Kl äsen umgekommen. Der Angeklagte hatte kurz vorher an der Klasen ein Sittlichkeitsverbrechen versucht. Er wußte zur Zeit der Brandstiftung, daß sich die Geistesschwache in dem Hause befand. Das Urteil lautete auf T o d e s st r a f e. Wegen Sittlichkeitsverbrechens wurde auf 3 Jahre Zuchthaus erkannt. Die Ehrenrechte wurden dem Mörder auf Lebenszeit abgesprochen.
(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.)
Eine ungewöhnliche Freisprechung.
C.K Osaka.
Das Berufungsgericht von Osaka hat ein sehr merkwürdiges Urteil fällen müssen. Ein Mann, der zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden war, weil er seinen Bruder getötet hatte, der berauscht war und seinen Onkel angegriffen hatte, erschien, da er Berufung eingelegt hatte, vor neuem vor dem Richter. Aber der Richter hatte das Aktenstück bei seiner Fahrt in der Straßenbahn verloren. Es blieb dem Gericht schließlich nichts 'anderes übrig, da die Akten fehlten, den Angeklagten wegen dieses Mangels freizusprechen, und dieser konnte seines Weges ziehen und sich zu der Zerstreutheit seines Richters beglückwünschen.
Die gutbezahlten Tränen der Rührung.
C. K. Neuyork.
Das „Roxy", das größte Kinotheater in Neuyork, hat jetzt unter seinen Angestellten eine Frau, die weint. Sie heißt Florence Harding Pipper. Sie hatte in dem berühmten Film „My little boy" eine sehr rührende Rolle, und sie hat es verstanden, in dieser Rolle auf eine so herzbrechende und ansteckende Art zu meinen, daß auch das Publikum gerührt in Tränen ausbrach. Der Theaterdirektor hatte darauf den geistreichen Gedanken, aus dieser bewunderungswürdigen Fähigkeit der Schauspielerin, ihre eigenen Tränendrüsen nach Belieben in Tätigkeit zu setzen und nachhaltig auch auf die der anderen zu wirken, für die Reklame auszunutzen, und so stellte er sie mit einem Gehalt von 400 Dollar in der Woche an. Ihre Aufgabe besteht nun darin, allen Vorstellungen beizuwohnen und bei den rührendsten Szenen in lautes Schluchzen auszubrechen. Die Schauspielerin enttedigt sich ihres Auftrags als Tränenerzeugerin mit wunderbarer Wirkung, und das Publikum, das augenscheinlich keine Ahnung von diesem Zusammenhang hat, schließt sich ihr immer in höchster Ergriffenheit an. Der Erfolg des Films ist außerordentlich, und er stellt sich immer noch erheblich billiger, als die Claque der früheren Zeiten.
Das Wettspringen der Frösche.
C. K San Franzisko.
Im Beisein einer Menge von 25 000 Personen, die in Angel's Camp in Kalifornien zusammenkam, vollbrachte der Frosch Emmet Dalton, der auf einem Landgut in Oklahoma gezüchtet und trainiert worden war, feinen Riesensprung von 4,02 Meter und gewann damit auf dem 9. jährlichen Wettspringen für Frösche in Calaveras den ersten Preis. Er stellte zugleich einen Weltrekord auf, da er den besten Springer von 1932, den Frosch Budweiser, um 2% Zentimeter schlug. Der zweite Preis wurde von Kilowatt, einem Wettspringer aus der Umgegend, gewonnen; den dritten trug Combustan aus Buffalo, Neuyork, davon. Dieser Wettkampf, der jährlich zum Gedächtnis an das von Mark Twain in feiner Geschichte „Der gefeierte springende Frosch von Calaveras" beschriebene Ereignis stattfindet, rief dieses Mal 500 Weitspringer aus den verschiedensten Gegenden der Vereinigten Staaten auf den Plan. Das Springen fand in der Hauptstraße von
Angel's Camp statt. Die Wettkämpfer wurden in vier Gruppen eingeteilt, jede hat ihre Schiedsrichter und Zeitnehmer. Jedem Frosch waren drei Hopser erlaubt, und diese zusammengerechnet ergaben einen Sprung.
Die Briefmarken Georgs V
(—) London.
In letzter Zeit wurde das Schicksal der Briefmarkensammlung König Georgs V. mehrfach erörtert. Es war nämlich fraglich, ob die Marken dem Herzog von Windsor oder König Georg VI. zufielen. Offerten über 25 000 Pfund Sterling und noch höher wurden aus Amerika und vom europäischen Festland her gemacht. In diesen Tagen ist nun endgültig entschieden worden, daß König Georg VI. die Sammlung in seinen persönlichen Schutz nimmt. Es handelt sich um die vollständigste englische Markensammlung, die überhaupt vorhanden ist. Sie fängt an mit der berühmten „Penny-Black“ aus dem Jahre 1840.
Einmal geniest — zwei Rippen gebrochen.
(—) Southampton.
74 Jahre alt wurde Alfred Woodham als Großwildjäger, als Goldsucher und Polizeibeamter in vier Erdteilen. Nie stieß ihm auch nur das Geringste zu. Als er jetzt in Southampton in der Shakespeare-Avenue bei Freunden zu Besuch weilte, saß er in einem bequemen Lehnstuhl und empfand plötzlich einen heftigen Niesreiz. Er nieste so, daß das Haus dröhnte. Doch als er sich in seinem Lehnstuhl zurücksetzen wollte, stellten sich heftige Schmerzen an seiner rechten Seite ein. Ein Arzt untersuchte ihn und fand, daß Woodham beim Niesen durch zu harte Berührung mit dem Sessel zwei Rippen gebrochen habe.
Der Glücksstein.
(rt) Glasgow.
In den entlegenen Hochländern vonRoß-Shire liegt ein dicker, runder Stein, um den sich mancherlei Sagen gesponnen haben. Vor einiger Zeit begann sich das Jnverneß-Museum in Glasgow für diesen Stein zu interessieren. Man wollte ihn abholen und ihm einen Ehrenplatz im Hof des Museums einräumen. Aber mit Windeseile verbreitete sich in ganz Roß-Shire das Gerücht, daß die Entfernung jenes Steins Krankheiten, Mißernten und mancherlei anderes Unglück nach sich ziehen werde. Die Reaktion gegen die Absicht wurde so stark, daß sich die Museumsbehörden jetzt entschlossen haben, auf den Abtransport des Riesensteins endgültig zu verzichten.
Eine beachtliche Hochzeit.
(es) Belgrad.
In dem heute zu Jugoslawien gehörenden Dorfe Nikinz bei Subotica hatte der schwäbische Bauer Albert Kung seine Tochter an einen jungen Bauern desselben Dorfes verheiratet. Zur Hochzeit hatte er sage und schreibe 800 Gäste eingeladen, und zwar Verwandte und Bekannte aus dem Banat, aus der Batschka und aus der Baranya. Die Festlichkeiten duerten fast drei Wochen, bis schließlich die meisten der eingeladenen Gäste streikten. Verzehrt wurden insgesamt 3 Kühe, 13 Kälber, 200 Spanferkel, 400
Hühner, 100 Gänse, 50 Puten. Außerdem wurden 1500 Liter Milch getrunken und 3600 Eier, sowie 12 Doppelzentner Mehl verbraucht und 1800 Kilo- gramm Butter. An Wein wurden 50 Hektoliter vergeht. Vier Musikkapellen spielten Tag und Nacht zum Tanze auf. Von den Gästen konnte ein jeder kommen und gehen, wann er wollte, er konnte sich auch irgendwo schlafenlegen, um sich auszuruhen und für neue Taten zu stärken. Die anwesenden Gäste stellten fest, daß man seit Generationen eine solche üppige Hochzeit nicht mehr erlebt habe.
Der Krach in den „Zwei Eseln".
C. K. Paris.
Die Pariser Gerichte werden sich demnächst mit einer großen Skandalszene in dem Lokal ,Zwei Esel" zu beschäftigen haben; sie werden entscheiden müssen, ob wirklich eine halbe Million Franks Schadenersatz gezahlt werden muß, wenn von einer Schauspielerin behauptet wird, daß sie „zu dick" geworden sei. Die „Zwei Esel" sind eine Vergnügungsstätte in Montmartre, ein Theatersaal, in dem vor allem die Chansonniers das Publikum mit ihren oft recht gepfefferten Scherzen zu unterhalten suchen. Sd hatte sich an einem der letzten Abende Jean Marsac eine Schauspielerin der Comedie Fran^aise, Ionia Naoar, zur Zielscheibe seines Witzes genommen, und nachdem er verschiedenes über ihr Temperament gesagt hatte, ihre äußere Erscheinung krittsiert und dabei von den „allzu reichlich schwindenden Reizen" gesprochen. Ein wütender Aufschrei folgte diesen Worten und eine wilde Schimpfrede: Ionia Naoar, die selbst im Zuschauerraum saß, rief alle Anwesenden zu Zeugen auf, daß sie vielleicht ein wenig rundlich, aber noch durchaus proportioniert und daß keinerlei Reiz im Schwinden sei. Der kleine Iheatersaal war in einem Augenblick in zwei feindliche Lager gespalten, und es herrschte ein unbeschreiblicher Lärm, indem die Gegner aufeinander losschrieen. Zum Schluß erklärte die schöne Ionia drohend: „Ich erwarte dich draußen", worauf der tapfere Marsac fein Wort erwiderte, sondern möglichst unbemerkt und von Freunden geleitet, den Ausgang zu gewinnen suchte. Da die Herausforderung nicht angenommen war, wußte Ionia Naoar keinen anderen Ausweg, als vors Gericht zu gehen und Mar- fac auf einen Schadenersatz von einer halben Million Franks zu verklagen, die aber für wohltätige Zwecke verwendet werden sollten. Das Gericht erklärte sie, solle die Grenze festsetzen, die die freie Kritik von der Beleidigung trennt. Marsac habe seine geschmacklosen Witze mit verleumderischen Behauptungen gemischt. Sie verlange eine Entscheidung, daß die Chansonniers nicht, wie es manche beliebten, das Recht hätten, Künstler niederzumachen.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr Hans Thyriot; für den übrigen leih Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Iheodor Kümmel. D. A. IV. 37: 9657. Druck und Verlag: Brühl'sche Univerfitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags
15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Gestern nachmittag verstarb im Alter von 59 Jahren unser lieber guter Bruder, Schwager und Onkel
Herr Oskar Wiechard
Intendantur'Insp i. R ; Hauptmann d. R. i. I R. 118
In Namen der trauernden Angehörigen:
J. Dickler
Gießen (Großer Steinweg 18), den 3. Juni 1937
Die Trauerfeier findet am Freitag, nachmittags 2 Uhr, in der
Kapelle des Neuen Friedhofes statt
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