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20 Minuten nach der

her Springer durch Verletzung verloren hatten.

ßen.

schäften

Siege von Waldhof und Minden

wobei

Als einziges Gruppenspiel um die Deutsche Fuß-

bis 21.45 Uhr.

In Gruppe 1 liegt das Ende zwischen Ober-

Der gegen endete 1:0

1: DVD. Berlin Oberalster Ham-

2: Borussia Carlowitz Tura Wup-

3: SD. Waldhof MSV. Hannover.

Gruppe bürg.

Gruppe pertal.

Gebrauch.

35 000 Zuschauer, unter ihnen einige Tausend deutsche Schlachtenbummler, waren in Zürich Der-

dienten Ausgleich.

JnGruppeZ liegt das Ende zwischen dem badi­schen Meister Waldhof und dem Titelverteidiger Hin­denburg Minden. Beide treffen am 9. Mai zusammen.

am Himmelfahrtstage vorausgesetzt noch einen Punkt benötigt. Diesmal siegte Waldhof klar mit 14:5 (8:2) in Nürnberg über denClub , während Minden den schweren Strauß gegen den MSV. Han­nover dort doch besser bestand, als man erwartet hatte und 13:11 (3:6) gewann.

In Gruppe 2 wird die Partie Carlowitz gegen Wuppertal cm Donnerstag unter Umständen die

Vor 60 000 Zuschauern trugen Holland und Belgien in Rotterdam bereits ihre zweite Län­derspielbegegnung in diesem Jahr aus. Holland blieb mit 1:0 (1:0) siegreich. Torschütze war der Halb­linke Dent.

tag zum Vorspiel begegneten, das Oberalster knapper als erwartet 10:7 (5:4) gewann. Königsberg schlug in Kassel den Hessenmeister Bettenhausen, dessen ohnehin nicht sehr gefährlicher Sturm diesmal fast völlig versagte, mit 11:4 (5:2).

Die kommenden Spiele.

6. M a i (Himmelfahrt.

zige Mannschaft den Gruppensieg des 1. FC. Nürn­berg noch gefährden konnten, wurden überraschend geschlagen. Damit ist derClub" in feiner Gruppe ebenso wie der Hamburger SV. in Gruppe 1 bereits Meister. Die Fortuna-Elf, die mit großen Hoffnun­gen in der Meisterschaft startete, kann, wenn sie auch das Rückspiel in Köln verliert, noch hinter den VsR. in der Tabelle zurückfallen.

Spielplan am 9. Mai.

Gruppenspiele

zur Deutschen Meisterschaft.

Am kommenden Sonntag, 9. Mai, hat der Spiel­plan der Grupp^ispiele zur Deutschen Fußballmeister­schaft folgendes Aussehen:

Gruppe 1: BC. Hartha Hmdenburg Allen- stein in Hartha. ,

Gruppe 2: Schalke 04 Viktoria Stolp in Bochum. Werder Bremen Hertha-BSC. Berlin in

up p e% : Wormatia:Worms VfB. Stutt­gart in Frankfurt a. M. SV. Dessau 05 SpV. Kassel in Halle. _ .... f

Sruppe 4: 1. FC. Nürnberg Fortuna Düssel­dorf in Nürnberg. SV. Waldhof - VfR. Köln in Karlsruhe.

Das Internationale Turnier in Rom.

Italien gewinnt den Muffolini-Pokal. - Deutschland im Springen um den Königs-Pokal siegreich.

Gruppe,.___ , ,

Hindenburg Minden 1. FC. Nürnberg.

Gruppe 4: TV. Altenstadt MTSA. Leipzig. VsR. Schwanheim MSV. Koblenz.

Die Handball-Gruppenspiele vor dem Ende

MTSA. Leipzig erster Gruppensieger.

20. Fußball-Länderkampf Schweiz Deutschland am Sonntag in Zürich vor rund 35 000 Zuschauern mit dem (0:0)- Sieg der deutschen Mannschaft, die sich diesen Erfolg außer­ordentlich schwer erkämpfen mußte. Der sieg­bringende Treffer konnte erst nach fast halb­stündiger Spielzeit der zweiten Halbzeit durch K i tz i n g e r erzielt werden. Deutschland hat damit von insgesamt 20 Kämpfen gegen die Schweiz 14 gewonnen, viermal war die Schweiz erfolgreich, während zwei Begeg­nungen unentschieden verliefen. Die Eidgenos- en hatten den letzten Sieg über Deutschland vor ungefähr elf Jähren, 1926 in München, mit 3:2 davongetragen.

die Betriebe zu Mu ft erbetrieben erklärt wer­den, die zunächst diese vier Leistungsab- Zeichen errungen haben.

Der Aufbau des NSFK.

Berlin, 30.April. (DNB.) Der Korpsführer des Nationalsozialistischen Fliegerkorps, General­major Christiansen, unterrichtete den Reicks- führer SS., Himmler, den Stabschef der SA., Lutze, und den Korpsführer des NSKK., Hühn­lein, von der Uebernahme des Nationalsoziali­stischen Fliegerkorps. Christiansen umriß seine Auf­gabe dahin, daß der Ausbau des NSFK. sich i n eng (ter Anlehnung an d i e Partei und ihre Gliederungen vollziehe und daß seine Verbundenheit mit SA., SS., NSKK. und deren

In den Meisterschaftsspielen der vier Gaugruppen zur deutschen Handballmeisterschaft ist die erste Ent­scheidung gefallen.

In der Gruppe 4 wurde die Elf des MSV. Koblenz vom Tabellenführer MTSA. Leipzig mit 13:2 (4:2) Toren klar distanziert. In der zweiten Halbzeit hatten die Mittelrheiner nichts mehr au bestellen. Da außerdem in Frankfurt der VfR. Schwanheim und der TV. Altenstadt mit 6:6 unent­schieden spielten, kann Leipzig nicht mehr eingeholt werden und steht als Gruppensieger und Teilnehmer de/Dorschlußrunde fest. Altenstadt führte in Schwan­heim bei Halbzeit 3:1, aber sieben Minuten vor Schluß lag Schwanheim 6:3 in Führung. Der End­spurt der Schwaben brachte der Mannschaft den ver-

Zum 20. Male traten sich am Sonntag aus dem Platz der Zürcher Graßhoppers die Fußball-Natio- nalmannschaften von Deutschland und der Schweiz zum Länderkampf gegenüber. Seit 1926 konnten die Schweizer keinen Sieg mehr erringen, und nach dem knappen Ergebnis Deutschlands gegen Belgien und dem Schweizer Sieg über Belgien rechnete man in der Schweiz stark mit der Möglichkeit, nach elf­jähriger Pause wieder einmal einen Sieg erringen zu können. So fand Deutschland sehr starken Wider­stand, und erst nach über einer Stunde Spielzeit fiel der einzige Treffer des Tages, für den diesmal der Schweinfurter Außenläufer Kitzinger oer» antwortlich zeichnete. Wie in den letzten Kämpfen zeigte sich auch diesmal, daß Deutschland über eine kaum zu schlagende Deckung und Abwehr verfügt, daß aber die Frage der deutschen Sturmführung auch weiterhin ein Problem bleibt. Auch der Ver­such mit Eckert ist ziemlich fehlgeschlagen, denn der Wormser verstand sich nicht mit S z e p a n, und Noack und machte auch von seinem vielgerühmten Schußvermögen geringen und wenig erfolgreichen

giosen Probleme kümmern, kümmert sich der Staat, nicht um sie. Wenn sie versuchen, durch irgendwelche Maßnahmen, Schreiben, Enzykliken usw. sich Rechte | anzumaßen, die nur dem Staat zukommen, werden wir sie zurückdrücken, in die ihnen gebührende aeistlich-seelsorgerische Tätigkeit. (Erneute stürmische Zustimmungskundgebungen.) Es geht auch nicht an, von dieser Seite aus die Moral eines Staates zu kritisieren, wenn man selbst mehr als genug Grund hätte, sich um die eigene Moral zu kümmern. Für die deutsche Staats- und Volksmoral wird schon die deutsche Staatsführung Sorge tragen das kön­nen wir all den Besorgten in und außerhalb I Deutschlands versichern. Denn dieses Volk muß gesund bleiben; mit seiner Gesundheit steht und fällt auch unser eigenes Dasein. Für die auf- wachsende Generation leben wir, für sie sind wir besorgt und sie werden wir behüten und bewahren vor Jedermann. Es mag manchem schmerzlich fein, daß unsere Jugend nicht so zerrissen ist wie einst, daß man sie nicht aufteilen kann in Klassen­organisationen oder auch in Konfessionen usw. I Allein, diese Zeiten sind vorbei! Wir werden dafür sorgen, daß unser junges Geschlecht ein starker Träger der deutschen Zu­kunft wird.

So ist denn dieser 1. Mai der glanzvolle Feiertag der Auferstehung des deutschen Volkes aus seiner Zerrissenheit und Zersplitterung. Es ist der glanzvolle Tag der Aufrichtung einer neuen gro­ßen Volksgemeinschaft, die über alles Trennende hinweg Stadt und Land, Arbeiter, Bauern und Intellektuelle zusammenfügt und über allen stehen läßt des Reiches Mehr und Waffen. Was liegt daher näher, als daß wir gerade an diesem Tage uns wieder mit ganzem Herzen zu unserem Volk bekennen. Wir können das Bekenntnis nicht oft genug er­neuern, daß wir diesem Volke gehören wollen, daß wir ihm dienen und uns bemühen wollen, uns gegenseitig zu verstehen, daß wir alles Trennende überwinden und so siegen wollen über die dummen Zweifler, die Spötter und ewigen Kritikaster, daß wir vor allem gerade an diesem Tage wieder den Glauben an unser Volk erneuern wollen, die Zu­versicht, daß es ein hervorragendes, tüchtiges, fleißiges und anständiges Volk ist, und: daß dieses Volk seine Zukunft haben wird, weil wir es sind, die für diese Zukunft sorgen! Und so kann ich Sie denn, die Sie hier und in dieser Sjunde in ganz Deutschland stehen, nur bitten, aus ganzem Herzen mit mir den alten Ruf auszubringen: Unser deutsches Volk und unser Deutsches Reich Sieg-Heil!

Sonnenfahrt ,«unt> um Frankfurt a. M."

Das 26. StraßenrennenRund um Frankfurt am Main" gestattete sich am Sonntag bei präch­tigem Wetter zu einem ungeahnten Erfolg für den Radsport. In allen Ortschaften und Städten an der 235 Kilometer langen Strecke des Rennens standen die Menschen Kopf bei Kopf, und am Ziel in Frankfurt a. M. harrten Tausende mit fieberhafter Spannung dem Eintreffen der Fahrer entgegen. Als angekündigt wurde, daß sich unter den letzten zehn Berufsfahrern auch der Frankfurter Bruno Roth befinden würde, stieg die Begeisterung auf ihren Höhepunkt. Bruno Roth enttäuschte seine Landsleute nicht und fuhr nach einer Fahrzeit von 6:58:12 Stunden als vielbejubelter Sieger über das Zielband vor H o d e y - Essen, Kijewski-Dortmund, Bautz:Dortmund, Heide-Hannover, Wolke-Berlin, Nickel-Berlin, Hauswald-Chemnitz,, Geyer-Schwein­furt und Funke-Chemnitz. In der A-Älaffe, die dis gleiche 235 Kilometer lange Strecke wie die Be­rufsfahrer zurücklegte, kam der Schweinfurter Schenk zum Erfolge. Mit über zehn Minuten! öorfprung gewann er das Rennen vor Schmidt- Berlin, E. Schmidt-Dortmund, Hackebeil-Chemnitz und dem jetzt in Chemnitz beheimateten Frankfurter Gänßler.

Abschiedsrennen im Kölner Stadtwald.

DKW. und 3XSU. teilen sich die Erfolge. Mansfeld (DKW.) Tagesbesler.

Viele Male diente die 2,6 Kilometer lange Rund- strecke im Kölner Stadtwald dem Motorsvort als Kampfplatz. In diesem Jahre fand hier bas Ab­schiedsrennen statt, denn schon 1938 soll die Veran­staltung auf einem neuen Kurs vor sich gehen. Strah­lender Sonnenschein lag über der Domstadt, als am Sonntag wohl 100 000 Besucher den Weg in den Stadtwald nahmen, um Zeugen der prächtigen Kämpfe zu fein, die sich Deutschlands beste Motor­radfahrer lieferten. Auto-Union-DKW. und NSU. teilten sich in die Erfolge. DKW. errang drei Siege, NSU. zwei Siege. Der schnellste Fahrer war Mansfeld (DKW.), der in der ^-Liter-Klasse mit 120,6 km/st gewann. *Bei den Seitenwagen, deren Lauf um die Hälfte verkürzt wurde, wartete der Schweizer Stärke (NSU.) mit dem einzigen neuen Rekord auf. Er siegte in der großen Klasse mit 105,5 km/st. Leider ereignete sich ein tödlicher Un­fall. Der Dortmunder Ausweisfahrer Braun wurde mit feiner 500-ccm-BMW. aus der Bahn getragen. Er stürzte sehr unglücklich und war sofort tot. Die Maschine raste durch die Absperrung und verletzte einige Zuschauer.

Italien bei der ^Tour de France".

Das sportliche Uebereintommen zwischen Italien und Frankreich ist auch auf die radsportlichen Be­ziehungen zwischen den beiden Nationen nicht ohne Einfluß geblieben. Advokat Mauro vertrat in Paris zugleich den italienischen Radfahrerverband und über­brachte die Zusage, daß nunmehr doch eine italie­nische Mannschaft an der Tour de France teilnehmen werde. Die Veranstalter haben daraufhin die Höchst­zahl der Ländermannschaften von Frankreich, Bel­gien, Deutschland und Italien auf zehn festgesetzt, nachdem ursprünglich die Nationalmannschaften aus je zwölf Fahrern bestehen sollten.

Kurze Sporlnotizen.

1 Die 1. Hauptrunde um denTschammer« Pokal wurde am Sonntag ausgetragen. In den süddeutschen Gauen blieben die Mannschaften der ! Gauliga durchweg siegreich, dagegen gab es in den übrigen Gauen des Reiches einige Ueberrafchungen.

übertraf Alchimist unter Brinkmann die Leistungen dieser beiden Pferde erheblich in der Zeit und setzte sich mit 0 Fehlern und 1:37,6 an die Spitze. Ita­liens Coppa-Pferd Iudex wartete ebenfalls mit einem fehlerlosen Ritt auf, der Wallach war aber zu langsam und wurde hinter Ronco nur Dritter. Pech hatte Oblt. Brinkmann mit Baron, der schon wie am ersten Tuge an der Mauer stehen blieb und dadurch drei Fehlerpunkte erhielt. Ohne dieses Mißgeschick hätte Brinkmann auch noch den zwei­ten Platz sicher gehabt, während es so für Baron nur zum fünften Platz reichte.

Untere Reiter in Paris.

Sofort nach Beendigung des internationalen Reitturniers in Rom begeben sich unsere Reiteroffi­ziere mit dem Flugzeug nach Paris, wo vom 6. bis 12. Mai anläßlich der Weltausstellung ein großes internationales Turnier durchgeführt wird. Paris nimmt insofern eine Sonderstellung ein, als es sich um ein Hallenturnier handelt, Pferde und Reiter sich also noch einmal an die ganz anders gelagerte Atmosphäre dieser Veranstaltungen gewöhnen müs­sen. Außer Deutschland und Frankreich sind noch Irland, Rumänien, Oesterreich, Belgien, die Türkei, Holland und die Schweiz vertreten. Die in der Halle nicht gern startenden Italiener werden nicht vertreten fein, so daß es zwischen Deutschland und Italien keine Wiederholung des großen Kampfes von Rom gibt. Das Hauptereignis ist derPreis der Nationen", der am 11. Mai entschieden wird.

Mit acht Pferden und vier aktiven Reitern wird Deutschland in die Ereignisse eingreifen. Nach den Ergebnissen von Rom wurden Alchimist und Baron (Oblt. Brinckmann), Tora und Fridolin (Ritt­meister Kurt Hass e), Olaf und Schneekönig (Hpttn. v. B a r n e k o w), sowie Baccarat und Landrat (Rittm. Momm) bestimmt, unsere Farben auf diesem Turnier zu vertreten. Frankreich stützt sich auf feine bewährten Reiter Cpt. Clavs, Cpt. Durand, Lt. de Busnel und Lt. Chevalier.

Die deutsche Mannschaft kam in der Be­setzung mit dem wieder überragenden Regensbur­ger Riesen Jakob im Tor, mit dem Nürnberger Billmann und dem unverwüstlichen Münzen- berg (Aachen) in der Verteidigung, der Läufer­reihe Kupfer (Schweinfurt), Goldbrunner (München) und K i tz i n g e r (Schweinfurt) und dem Angriff Lehner (Augsburg), S z e p a n (Schalke), Eckert (Worms), N o a ck (Hamburg) und U r b a n (Schalke).

Die Schweizer nahmen eine Aenderung vor und stellten Springer (Graßhoppers) an Stelle von Guinchard (Servette Genf) als rechten Läufer auf und kamen sonst in der Aufftellung mit: Bizzozero (Lugano); Minelli (Großhoppers), A. Lehmann (Lausanne); Springer (Graßhoppers), Vernati (Graßhoppers), Lörtscher (Servette); Bickel (Graß­hoppers), P Aebi (Young Boys), Karoher (Luzern), Tarn Abegglen (Graßhoppers), G. Aebi (Servette Genf).

Sonntag, 9. Mai.

Gruppe 1: Dberalfter Hamburg Tuspo Bet­tenhausen. VfL. Königsberg DBV. Berlin.

Gruppe 3: SV. Waldhof Hindenburg Min­den. MSV. Hannover 1. FC. Nürnberg.

Gruppe 4: MSV. Koblenz TV. Altenstadt. MTSA. Leipzig VfR. Schwanheim.

Auch derG\ui" ist Nruppeumeister.

VfR. Köln schlägt Fortuna Düsseldorf 2:0 (1:0).

Deutschland schlägt die Schweiz 1:0 (0:0)

35000 Zuschauer. Neuer schweizerischer Rekord.

Die deutsche Hockeymeisterschaft be­gann am Sonntag mit zwei Spielen. VfB. Jena besiegte VfB. Königsberg 2:1 (1:1), während Etuf. Essen über die Uhlenhorster Klipper nach zwei­maliger Verlängerung mit 3:2 (2:2, 1:1) die Ober­hand behielt.

*

Deutscher Rugbymeister wurde Linden 97, das am Sonntag in Hannover die RG. Heidel­berg im Endkampf mit 32:11 (12:5) besiegte.

*

Um den Davis-Pokal fanden am Wochen­ende die ersten Vorrundenspiele statt. Belgien warf überraschend in Budapest Ungarn mit 4:1 aus dem Rennen. Mit dem gleichen Ergebnis siegte in Am­sterdam Südafrika über Holland und mit jeweils 3:2 blieben die Schweiz in Montreux über Irland und Neuseeland im Brighton über China erfolg­reich.

©porfomf ^Krast durch Freude".

Heute folgende Kurse:

Allgemeine Körperschule, Gymnasium, Bismarckstraße nur für PL. der NSDAP. OrtsgruppeSüd" 20.15 bis 21.45 Uhr.

Fröhliche Gymnastik und Spiele, Halle des Reichsbahnsportvereins, 9.30 bis 1030 Uhr; Lollar, Kantine der Buderus-Werke, 20.30

kameradschaftliche Unterstützung ihm wertvolle Hilfe sein werde. Korpsführer Christiansen hat mit der Führung von Gruppen des NSFK. be­auftragt: Major Braun mit der Führung der Gruppe 14, Major v o n B ü l o w mit der Füh- rung der Gruppe 3, Major Sporleder mit der Entscheidung bringen.

Führung der Gruppe 6. Die beiden Erstgenannten In Gruppe 1 liegt das Ende zwischen Ober- sind zugleich im Drganifationsftab des Korpsführers. 1 alfter Hamburg und DBV. Berlin, die sich am Sonn-

ballmeisterfchaft war in Gruppe 4 das nachzuholende Tennis, Tennisplätze am Schützenhaus, für Treffen zwischen Fortuna Düsseldorf und dem VfR. Männer und Frauen gemeinsam, 18 bis 19 und 19 Köln angesetzt worden. Die Düsseldorfer, die als ein- bis 20 Uhr.

Der Führer hat geendet. Sein Sieg-Heil auf das deutsche Volk ist von Millionen in Berlin und von den aber Millionen in den deutschen Gauen ausge­nommen worden. Entblößten Hauptes und mit er­hobener Rechten singen sie nun die Lieder der

fflMih!r6auf kn Sri Da- 12. International- Reitturnier in Rom er- m^hrinnt unerickütterliche Treue im ^Dienste für reichte am Freitag mit der Entscheidung des Prei- ^kt^Nn^arob^Ergebnis^ist vakbÄgeraufcht b°n P°ka/sein-n'°p°ttlich°n Höhep"nkt°°B°r IsÄwZu-

trU±» Ä'"i 7MiL°n haben Tn 'Ä Italienisch-n^W

finb ^ch?«im Türkei mit 74 F-Hlerpunkten. Oesterreich und Hol-

Leistung, der echte Anerkennung gezollt werden

-M/fcow muß. Der Wettbewerb gestaltete sich von vorn-

JlCUC herein nur zu einem Zweikampf ItalienDeutsch-

der Deutschen Arbeitsfront. Iraschend schlecht a^schnitt und noch dem ersten Durch- Berlin. 2^ai. (DRB) Am S°nntaa fand in .bereite^den fünft». W, «esa^len der Berliner KDF. aus Anlaß der 4. Wiederkehr L Führung vor Deutschland (12), Schweiz des Tages der Uebernahme der Gewerk. = X), Oesterreich (31), Frankreich (32), chal- , cha , ten eine Kundgebung statt auf der Reichs. 1' ,/,/und der Türkei mit 46 = /. Fehler-

leiter Br. Ley eine Rede hielt. Was damals ge> '

jchah. wurde unter dem Gesichtspunkt durchgefuhrt, v $ e'in3igartigc Erfolgsserie der deutschen Reiter daß alles geschehen mußte, um für die deutschen bejm Internationalen Turnier in Rom wurde am Arbeitskameraden zu retten was nch retten fortgesetzt. Deutschland legte auch auf

roar Die Deutsche Arbe i tsfron t wurde bJ letzte Springen Beschlag und gewann durch Al- mcht zu einer Dachgesellschaft gemacht f°^ern cbimift unter Oblt. Brinkmann den Königs­systematisch auf alle Betriebsgememschaften aufge-1 sßofa[ q^IL Brinkmann wurde der Pokal persönlich baut. Die Betriebszelle wurde der Bau- b^ ben Äön|g von Italien und Kaiser von stein der " a t i o n a l s o z i al i st i s ch e n So Äthiopien in der Ehrenloge überreicht. Das Sprin- zlalordnung. Das große WerkKraft durch um den Königs-Pokal war nur den besseren greube" fei bebeutenb wertvoller als viele and re Vorbehalten. Ein Feld von 21 Pferden

materiellen Leistungen. Wenn man die Bemuhun- Qn ben ^art. Es ging über den Kurs mit gen der DAF. auf den ®eten bes Wohrmngs- 12 ^inberni|jen und 15 Sprüngen. Nur vier fehler- baues der Siedlung, ^^rufserziehung und Volks- Ritte waren zu verzeichnen, nachdem schon gesundhett hmzunehme, so ^oune wan feststellen, ^^dolin mit vier Fehlern eine Zeitlang geführt 'N wie großem Maße: es bei^eut^en arteitsfroiü ^nco und Ernica waren die ersten, dann gelungen ist, den Lebensstandard des ganzen deut-1 > schen Volkes zu heben. Der Reichsorgamsationsleiter kündete dann noch an, daß zum Berufswett- kämpf noch ein Kampf der Gesellen und Meister, später auch der B e t r i e b s f ü h r e r hinzukommen werde. Dann teilte Dr. Ley weiter mit, daß die DAF. drei neue ßeiftungsab- Zeichen geschaffen habe, und zwar für vorbild­liche Arbeit auf dem Gebiet der Volksgesund­heit, der Siedlung und des WerkesKr a ft durch Freud e", so daß mit dem schon bestehen­den Leistungsabzeichen für vorbildliche Berufser­ziehungsarbeit nunmehr vier Leistungsabzeichen der DAF. vorhanden find. Künftig könnten auch nur

Die Schweizer verfügten über eine ausgezeichnete Abwehr, in der sich besonders Bizzozero im Tore wiederholt auszeichnete, wenn er aussichts­reiche Gelegenheiten der deutschen Stürmer im letz­ten Augenblick vereitelte. Dor ihm standen in Minelli und Lehmann zwei ball- und schlag- sichere Verteidiger. Läuferreihe und Angriff der Schweizer waren recht schnell und hatten in V e r - nati und dem etwas eigensinnigen Bickel die besten Leute. Die körperlich etwas kleinen Schwei­zer Stürmer waren gegen die starke Abwehr der Deutschen im Nachteil. Der deutsche Sturm war wieder das Schmerzenskind der Mannschaft. S z e - pan stand zwischen Eckert und Lehner nicht auf dem richtigen Poften und wäre vielleicht neben Urband besser zur Geltung gekommen als Noack. Eckert zeigte erst gegen Schluß, was er kann. Lehner und Urban waren immer einsatzbereit, hatten aber diesmal nicht die richttgen Nebenleute. Kitzinger und Münzend e r g waren die besten sammelt Ünd schut-n mtt di-ser Zahl -imn Schwei- f^Mpieler in der an u^- sich fchan über- der Zuschauerrekord. Die Anwesenheit der deutschen ragenden Deckung und Abwehr. Fußballer und Zuschauer hatte in Zürich zu rneh- Das Tor des Tages fiel 20 reren begeisterten (Empfängen geführt, überall wur- Pause durch Kitzinger, der aus 20 Meter ein- den unsere Landsleute herzlich willkommen gehei- schoß, nachdem die Schweizer zwei Minuten vor- 1 u'Itorlobttnn riormron nnrrpn