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10. März dauern. Di
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Neues für den Büchertisch
zwischen diesen Geschehnissen auf dem Kongevej entdeckt. Es gibt bekanntlich besonders kritische Wege-
Das Turnier, das unter feierlichen Fanfaren am
<w" eröffnet würde, soll bis zum 4. Mai
punkte, an denen trotz aller Sicherungen von A zu Zeit Unfälle sich wiederholen, es gibt beso dere Wetterverhältnisse, die für den Verkehr auf
— Max Junge, Durch Urwald und Pampa, Fahrten und Abenteuer in Patagonien. Preis in Ganzleinen geb. 3,80 Mark mit 16 Bildseiten. Verlag Ullstein, Berlin. — (26) — Junge entstammt einer seit langem im südlichen Chile ansässigen deutschen Familie. Als Landmesser und Geograph von Beruf hat er im Auftrag der chilenischen Regierung den zu Chile gehörenden Teil Patagoniens bereist, der sich zwischen dem von gewaltigen Stürmen und Seebeben aufgewühlten „Stillen Ozean" und den schroffen Felshängen, Gletschern und Schneehäuptern des zu über 4000 Meter Höhe ansteigenden Andengebirges über mehr als 15 Breitengrade dehnt. Für uns engräumige Europäer tun sich hier Flächen von ungeahnter Weite auf und Möglichkeiten für die Ansiedlung von Hunderttausenden strebsamer Bauern und Viehzüchter in den fruchtbaren Hochtälern, die heute mangels jeder Verbindung mit der Küste nur für Weidegroßbetriebe verwendbar sind. Der Verfasser hatte den Auftrag, die Möglichkeiten der Bauern-^ siedlung und der Verkehrserschließung zu prüfen, ohne brauchbare Straßen durch die riesigen Urwälder, die reich sind an wertvollem, der planmäßigen Bewirtschaftung noch entzogenem Nutzholz, ist an eine Besiedlung dieser ungeheuren menschenleeren Räume nicht zu denken. Heute sind sie noch das geheimnisvolle, von unbezwungenen Naturgewalten
jie Wettkämpfe finden täglich von 9 Uhr früh bis 2 Uhr nachts statt. Einige werden von Einzelpersonen bestritten, andere von ganzen Mannschaften. Bestimmte Kegelklubs, die wie die Fußballklubs unter Leitung von Kapitänen stehen, haben sich bereits eine Berühmtheit im ganzen Lande er-
bedrohte Reich einiger weniger Plantagenbesitzer mit ihren Viehhirten. Junge weiß seine Ritte durch Urwald und Pampa anschaulich und spannend zu schildern. Sein Buch vermittelt packende Eindrücke von einem Land, das noch unberührt von jeder Kultur der Erschließung harrt.
Friedrich W. Lange.
— Johann Ullrich: Generalfeldmarsch a ll Hermann von Boyen, Band V der Sammlung „Die großen preußischen Generäle". Preis gebunden 3,50 Mark. Deutsche Verlagsgesellschaft m. b. H., Berlin SW 11. — (39) — Der erste Mitarbeiter Scharnhorsts an der großen preußischen Wehrreform der Befreiungskriege stand zu sehr im Schatten der Blücher, Gneisenau, Scharnhorst, um sich auch außerhalb der militärischen Fachkreise ein Denkmal zu erobern, das die Jahrhunderte überdauert. Deshalb hat sich Johannes Ullrich Dank erworben, daß er, auf der schönen Biographie Friedrich Meineckes aufbauend, durch sein allgemein zugängliches Büchlein einen Mann der Vergessenheit entrissen hat, der wie kaum ein zweiter großer Heeresreformer grade unserer Zeit, die wiederum den Neubau eines deutschen Volksheeres erlebt, viel zu sagen hat. Boyen, der als junger Offizier selbst noch Dienst getan hatte in der alten friderizianischen Armee, hat seine Aufgabe darin gesehen, das Beste altpreußischer Tradition in eine
(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.)
Das tägliche Bad des japanischen Soldaten.
(uh) Tokio.
Bekanntlich ist das japanische Volk eines der saubersten der Erde. Deshalb verwundert es auch weiter nicht, daß in den japanischen Regimentern durch eine Verfügung das tägliche Bad vorgeschrieben wurde. Aber es gibt in Japan weniger Badewannen als Soldaten und im Interesse der Vünkt- lichkeit im Dienst konnte man sich mit einer schichtweisen Besetzung jener Badewannen nicht einverstanden erklären. Man sann auf eine Lösung und fand sie, indem in jede der großen runden Badewannen 6 Personen gleichzeitig hineinsteigen müssen. Das war für den Anfang so schwierig, daß einige Exerzierstunden dazu verwandt werden mußten, um die Soldaten in die Lage zu versetzen, rasch in die Wanne hineinzukommen und sich dort so niederzuhocken, daß auch die Übrigen fünf Nebenmänner noch genügend Platz für ihr tägliches Bad sanden. Heute klappt alles wie am Schnürchen. Jeder Soldat in Japan hat sein tägliches Bad. Und das Problem der fehlenden Badewannen ist nicht mehr aktuell.
„Weltmeister im Essen."
C.K. Osaka.
Eine Herausforderung ganz neuer Art hat der koreanische Riese Kin Fu-ki, ein buddhistischer Priester, an die Kolosse in den Vereinigten Staaten gerichtet: es soll festgestellt werden, wer der „Weltmeister im Essen" ist, wer also den geräumigsten Magen hat. Nach den Vereinigten Staaten soll Europa an die Reihe kommen; der Meister der gelben Rasse wird später nach London reifen, um auch hier feine Herausforderung anzubringen. Kin Fu-ti, der 150 Kilogramm wiegt und 2,37 Meter groß ist, fühlt sich vollkommen sicher, die Weltmeisterschaft auf seinem Gebiete zu erobern. In der Tat hat er bei Schauesten in Peking und in Tokio erstaunliche Fähigkeiten entfaltet, und man behauptet, daß seine regelmäßige Mahlzeit ungefähr fünf Kriegsportionen entspricht, die die japanische Regierung ihren Soldaten gewährt. Man erwartet, daß dem riesigen Koreaner in den Vereinigten Staaten deren größter Mann, Robert Madlow, entgegentreten wird, der erst neunzehn Jahre alt ist, aber schon 2,59 Meter erreicht hat und 220 Kilogramm wiegt.
Amerikanische Kegelleidenschaft.
C. K. Neuyork.
Das Kegelspiel hat sich in Amerika neuerdings zu einer wahren Volksleidenschaft entwickelt. Das zeigt sich jetzt bei dem Riesenturnier in Neuyork, zu dem 20 000 Kegelspieler zufammengeströmt sind und das mit einer großen Zahl von Preisen ausgestattet ist. Die Spieler sind zum Teil aus den fernsten Gebieten der Vereinigten Staaten gekommen, und sie sind in allen Altersstufen vertreten — einer von ihnen zählt bereits 78 Jahre —, wie sie auch aus allen Berufen stammen; auch der frühere Schwergewichtsweltmeister Jack Dempfey ist einer der hervorragendsten Kegelspieler.
Zur Teilnahme am Turnier muß eine Einschreibegeb ühr entrichtet werden, die über 200 000 Dollar ergeben hat; 145 000 Dollar sind davon für die Preise bestimmt. Sind schon die Spieler zahlreich, so sind es die Zuschauer noch mehr, viele Tausende
Teure Füchse.
(—) Aberdeen.
Die Fuchsjagden sind in England immer eine große Sensation. Eine von der Vereinigung der Fuchsjäger ausgegebene Vorschau versichert, daß vorn Oktober 1936 bis zum Oktober 1937 mindestens 15 000 Füchse auf englischem Boden erlegt würden. Aber dieses Abschießen der Füchse ist keineswegs — absolut gesehen — ein Geschäft. Denn die Fuchsjagden mit allem, was dazu gehört, kosten nicht weniger als 12 Millionen Pfund Sterling, so daß der einzelne Fuchs genau auf 800 Pfund Sterling kommt — vorausgesetzt, daß jene Zahl von 15 000 Füchsen beim Abschuß wirklich erreicht wird. (Das Pfund steht zur Zeit auf etwas über 12 Mark.)
Man veranstaltet nämlich 250 Treibjagden, zu denen 50 000 Helfer herangezogen werden. 20 000 Hunde nehmen an dem Treiben teil. Ein Jäger, der etwas auf sich hält und ein wirklich guter Fuchsjäger fein will, muß schon mit einem jährlichen Kostenaufwand von 100 Pfund Sterling rechnen. Aber Tausende von Menschen leben von den Fuchsjagden und deshalb finden sie größte Förderung in ganz England. Denn jene, die die 800 Pfund Sterling für den Fuchs aufbringen müssen, dürften dazu in der Lage fein.
Drei Autonummern.
(k) Kopenhagen.
Auf dem Königsweg, einer alten feeländischen Straße unweit der Oeresundküste, ist dieser Tage In der Nähe des durch das schöne Schloß Frederiks- borg bekannten Ortes Hilleroed ein Automobil ver- unalückt. Der Wagen fuhr gegen einen Baum; die Insassen, eine junge Frau und ihre kleine Tochter, wurden verletzt und mußten in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Bericht über dieses Unglück, da« leider zu einem Alltagsgeschehen im neuzeitlichen Verkehr geworden ist, wurde für den Zei- tungsleser kaum darum bemerkenswerter, weil ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, daß sich an der gleichen Stelle schon früher zwei böse Verkehrsunfälle ereignet hätten.
Einer aber, der Zeit hatte, den Dingen nachzugehen, hat einen merkwürdigen Zusammenhang
Landstraßen erhöhte Gefahr mit sich bringen, und es gibt endlich auch immer noch leichtsinnige Fahrer. Aber nichts von dem verbindet das neue Geschehnis bei Hilleroed mit dem, das sich vor zwei Jahren zum erstenmal am gleichen Ort abspielte, und das sich im vergangenen Frühling ebendort wiederholte. In der seltsamen Folge fortlaufender Zahlen vielmehr ist der besondere Zusammenhang zu finden. Um die Osterzeit des Jahres 1935 nämlich verunglückte auch auf dem Kongevej, auch vor Hilleroed, ein Auto, dessen Insassen, zwei Pfadfinder, dabei ums Leben kamen. Dieser Wagen trug bie Nummer A 20 525. Genau ein Jahr später kam am gleichen Ort das Auto A 20 526, das derselben Kopenhagener Verleihfirma gehörte wie die Nummer A 20 525, zu Schaden, und ein junger Mann wurde dabei schwer verletzt. Der Wagen aber, der nun wieder nach Jahresfrist und wieder am gleichen Ort gegen einen Baum fuhr, hatte die Nummer A 20 527. lieber diese Geschichte, deren Wahrheit verbürgt ist, weiter zu sinnen, bleibe denen überlassen, denen der Zusammenhang der drei Unfälle bei Hilleroed nicht dadurch genügend erklärt scheint, daß ein Autoverleihgeschäft auf einer bestimmten Strecke Wagen mit fortlaufenden Nummern verkehren läßt.
Ein fideles Gefängnis.
(Dr. Kr.) Ka11owitz.)
Dor dem Appellationsgericht in Kattowitz wurden in diesen Tagen fast unglaubliche Zustände zum Gegenstand eines Strafverfahrens gemacht, die sich im Gefängnis des Städtchens Myslowitz an der ehemaligen russischen Grenze abgespielt haben. Etwa ein Dutzend polnischer Wachtmeister und Gefängniswärter waren angeklagt, daß sie mit den
verfolgen Tag für Tag den Wettkampf mit begeisterter Teilnahme. Die Kämpfe finden in dem Riesensaal des früheren 212. Regiments der Küstenartillerie statt. Um dem Andrang zu genügen, wurden 18 Kegelbahnen aus poliertem Ahorn eingerichtet, die täglich mit Seife behandelt werden. Die Kegel, die gleichfalls aus Ahorn hergestellt sind, haben die übliche große Flaschenform, während die Kugeln aus einer Kautschukmasse bestehen. Besonders sorgfältig wird die Aufzeichnung der Würfe gehandhabt; elektrische Apparate sammeln die Kugeln wieder auf und befördern sie auf den geneigten Ebenen zurück, die zur Abschwächung des Lärms gleichfalls aus Kautschuk hergestellt sind.
Häftlingen gemeinsame Sache gemacht, ihnen die Haft so angenehm wie möglich gestaltet und von den Gefangenen Bestechungen angenommen hätten. Die Wärter pflegten die Gefangenen in den Zellen aufzusuchen und mit ihnen Karten zu spielen, und um die richtige Stimmung zu schaffen und die Gemütlichkeit zu erhöhen, ließen sich die Beamten von den Strafgefangenen Gelb geben und kauften davon Wurst, Zigarren und vor allen Dingen Schnaps. Natürlich wurde dadurch die Gefängnisordnung so sehr gelockert, daß einzelne Gefangene, die über Geld verfügten, ungeniert Besuche von fast unbegrenzter Dauer empfangen durften. Das „Entgegenkommen" der Beamten kannte kaum noch eine Grenze. Briese von Gefangenen wurden unter Umgehung der Zensur an die Adressaten befördert, was natürlich jedesmal eine „Kleinigkeit" kostete. Das familiäre Verhältnis, das auf diese Weise zwischen Gefangenen und Wärtern entstanden war, führte dazu, daß die für die Gefangenen eingelieferten Päckchen ohne Rücksicht auf die eigentlich Bedachten an die Lieblingsgefangenen ausgeteilt wurden. Die Begehrlichkeit der Beamten wuchs, und sie gingen schließlich dazu über, sich an die Verwandten von Häftlingen zu wenden und sich von ihnen Geld geben zu lassen, das sie dann für sich verbrauchten. Dor den Richtern versuchen bie Beamten es so hinzustellen, als wollten die Gefangenen, die als Zeugen in bem Prozeß aufmarschieren, durch ihre ungünstigen Aussagen sich an ben Wärtern rächen, die natürlich von sich behaupten, daß sie ihre Pflicht mit der notwendigen Strenge erfüllt hätten. Aber das Gericht schenkte den Beamten keinen Glauben und verurteilte die Hüter dieses fidelen Gefängnisses, obwohl einige der Zeugen im Laufe der Verhandlung ihre belastenden Aussagen sehr stark einschränkten. Sie konnten ja schließlich nicht wissen, ob sie nicht bald wieder unter die „Obhut" dieser Gefängnisbeamten kommen würden, die sie jetzt in eine so peinliche Sage versetzt hatten.
Schnittblutnen
Schnellkochtopf
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In einem gewöhnlichen Kochtopf wird das nicht gehen ... aber in einem Schnellkochtopf ist es möglich. Lassen Sie sich ihn bei Häuser mal zeigen und erklären. Sie werden erstaunt fein, welch große Ersparnis Sie mit einem Schnellkochtopf erzielen können.
J. D. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.
ist das alljährliche Schneiden, da hiervon Blüte und Ertrag ab3 hängen.
Schnittblumen sollen sachgemäß, d. h. der Art ihres Wesens nach behandelt werden, damit sie möglichst nichts von ihrer Schönheit einbüßen und sich lange frisch halten. Da die unumschränkte Wasserzufuhr durch den Stengel vor sich geht, nicht gebundene Strauße in Vasen stellen, auch nicht viele Stengel zusammenpressen. Enge Vasen vermeiden. Blumenhalter, sog. Frösche, helfen bei der schönen Verteilung der Sch. Die Schnittfläche soll möglichst groß sein, deshalb schräger Schnitt oder einschneiden, auch äußere Rinde bei holzigen Stengeln ablösen. Bei weichen Stengeln ist täglicher Wasserwechsel und öfteres Nachschneiden nötig, da krautige Stengel sich leicht im Wasser zersetzen und das faulige Wasser die Zufuhrgänge oerftoppt. Bei Blumen, deren Stengel Milchsaft ausscheiden (Mohn), besteht leicht die Gefahr des Welkens, da Milchsaft die Schnittfläche verklebt. Hier ist dasAnbrennen des unteren Stengelteiles empfohlen, auch ein Eintauchen in warmes Wasser. Sch. sollen nicht in Zugluft stehen, kühlere, helle Zimmer find vorteilhaft, ebenfalls Luftfeuchtigkeit. Das abendliche Einwickeln oder Bedecken mit feuchtem Seidenpapier ist gut Kochsalz und andere Zusätze im Wasser sind nur Vorbeugungsmittel gegen Fäulnis des Wassers, aber keine Nährstoffe für die Blumen.
selbst des Schneiderns unkundig ist. Es spart viel Zeit, wenn man vorher alles zurechtgelegt hat und vor allem alles rechtzeitig besorgt hat, wie passende Nähseide, Knopfe und was man sonst alles an Kleinigkeiten braucht Zweckmäßig ist es auch, sich schon vorher ungefähr im klaren zu sein, wie man ein Kleid oder einen Mantel gearbeitet haben will. Die Nähmaschine stellt man so hin, daß das Licht von links auf die Arbeit fällt, ebenso sorge man dafür, daß das Bügeleisen und das Bügelbrett in Ordnung sind.
Schnellkochtopf, soviel wie Dampfkochtopf oder Papinscher Topf, festverschraubtes Gefäß, das unter hohem Druck Speisen bei geringerer Temperatur schneller gar werden läßt.
Schnepfe, taubengroßer, etwa wie ein Rebhuhn gefärbter Stelzvogel, der in der Dämmerung streicht und in Deutschland nur von Marz bis Oktober anzutreffen ist. Die Schnepfe muß im Federkleid abhängen, sie wird gebraten, während die Eingeweide mit Ausnahme des Magens farciert als Aufstrich bei Schnep- fenbrötchen verwendet werden.
Schnepper ist ein Instrument, bei dem ein oder mehrere scharfe Klingen plötzlich kräftig vorschnellen. Wird benützt zum Aderlaß oder zum Schröpfen (s. b.).
Schnitt der Gartengewächse wird winters u. sommers ausgeführt. Soll stets von fachkundiger Hand, vor allem an Formobstbäumen, vorgenommen werden. Wichtig
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Mitteilungen!
Auswahl
Wer je in unserem Hause war und unsere Auswahl gesehen hat, weiß, wo er für die Zukunft kaufen wird.
Qualität
Von der einfachsten Ausführung bis zur elegantesten gilt immer unser Leitsatz: „Vor allem gute Qualität/'
j< zy zV Zy / 5? Q / 7 Z3/ bei FuIda» das hundertjährige Gicht-, Rheuma-,
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