Nr.177 Zweites Blatt
Montag, 2. AugufNOZr
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)
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NSG. Vor wenigen Wochen hat die NSV. des Güues Hessen-Nassau in Lindenfels ein Mütterheim seiner Bestimmung übergeben. Dieser Tage konnte sie nun ein weiteres Mütterheim in Anwesenheit des stellvertretenden Gauleiters in Schönber'g bei Bensheim eröffnen Ein neun Morgen großer, prachtvoller Park umgibt das geräumige, sehr gut eingerichtete Haus, das jeweils 40 Müttern aus allen Kreisen des Gaues
stehen des deutschen Volkes ansehen und dementsprechend alles für die Gesunderhaltung der Mütter und damit unseres Volkes tun. Gauamtsleiter Haug gedachte dabei besonders der starken Förderung der gesamten NSV.-Arbeit durch den Gauleiter, der bei dieser Feier durch den stellv. Gauleiter Linder vertreten war.
Der st eil v. Gauleiter betonte eingangs seiner Eröffnungsansprache, daß unsere Feiern jeweils die Vollendung eines Abschnittes anzeigen und davon Kunde geben,/ daß etwas Neues geschaffen wurde. Auch dieses neue NSV.-Mütterheim, das seiner Bestimmung übergeben wird, zeigt, daß Deutschland schöner geworden ist, daß aber das Schönste unseren deutschen Müttern gegeben wird. Im Gegensatz zu der Zeit vor der Machtübernahme achtet die deutsche Jugend wieder Vater und Mutter und Mutter ist wieder ein heiliger Begriff geworden. In diesem Heim sollen unsere Mutter, denen die gesamte Hausarbeit und die Kinder-
Dornoiizen.
Tageskalender für TNonlag.
Gloria-Palast, Seltersweg: „Unter Ausschluß der Öffentlichkeit".
und nicht mit dem Rechenstift zu machen, richtig gewesen ist. Diesen Grundsatz werden wir deshalb auch in aller Zukunft behalten.
Weiter soll uns das Hoheitszeichen aber auch an die Opfer mahnen, die in der Aufwärtsentwicklung ihr Leben lassen mußten. Ihrer wollen wir auch in dieser Stunde gedenken. Die Säule trägt die Jn- chrift eines jungen Dichters der HI., E. W. Möller: „Heber Erz und Stein, über Staub und Gebein dauert die Tat."
Bei diesen Worten des Gauleiters fiel das das Hoheitszeichen bisher noch verhüllende Tuch und der mächtige, seine Schwingen spannende Adler aus Erz wurde sichtbar; die Hakenkreuzfahnen stiegen am Maste auf.
Dem Hoheitszeichen zugewandt fuhr der Gauleiter fort: Diese Inschrift soll uns zu neuer Tat anspornen. Vor uns entstehen neue Rollfelder, wir
Das Bild zeigt die Rückansicht des NSV.-Mütterheimes in Schönberg bei Bensheim.
(Aufnahme: NSG., Schwarz.) ___________
erziehung obliegt, die notwendige Erholung finden. Die fünf nun bestehenden Heime, von denen zwei Eigentum der NSV. find, erklärte der stellvertretende Gauleiter nur für den Anfang, dem weitere Heime folgen werden. . .
An die feierliche Eröffnung schloß sich eine Besichtigung des unter Leitung von NS.-Schwestec Anna stehenden Heimes an.
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Dem Professor Dr Karl August Eckhardt, Ordinarius an der Universität Berlin, ist die planmäßige Professur für germanische Rechtsgeschichte, deutsches Familienrecht und deutsche Familienforschung an der Universität Bonn übertragen worden. Prof. Eckhardt kam 1928 als Ordinarius nach Kiel und wurde 1935 in gleicher Eigenschaft an die Universität Berlin berufen.
Professor Dr. Fritz D o e l ck e r . Direktor der Chirurgischen Klinik an der Universität Halle, der sein 65. Lebensjahr vollendete, wurde auf seinen Antrag von den amtlichen Verpflichtungen entbunden.
wollen alles tun, daß unser Hafen allen Anforderungen entspricht und mustergültig für Deutschland, wie auch für die gesamte Welt sein wird. Drüben steht das Montagegerüst der neuen Zeppelin-Halle. Was ich am Tage der Katastrophe gesagt habe, wird verwirklicht. Ich danke dabei dem Reichsluftfahrtminister, Parteigenossen Göring, der in diesen Tagen erklären ließ, daß die Fortführung des Zeppelin-Luftschiffverkehrs gesichert ist und wir nicht nur eine zweite, sondern auch.eine dritte Halle, die als modernste Halle drehbar ist, erhalten werden.
Dies Hoheitszeichen wird nun fürderhin in dem Hafen, der das Tor des deutschen und des Weltverkehrs ist, alle Luftschiffe und Flugzeuge bei ihrer Ankunft und Abfahrt grüßen, als das Zeichen, daß der Führer der Partei und dem Staate gab.
Mächtig trotzt dieses gewaltige Hoheitszeichen mit einer Flugelspannweite von sieben Meter und einer Adlerhöhe von zwei Meter als das Symbol des nationalsozialistischen Aufbaues von nun an über dem gewaltigen Areal des Flug- und Luftschiffhafens Rhein-Main, für alle Zeiten daran erinnernd, daß auch dieser welt- und völkerverbindende Hafen unter der Regierung Adolf Hitlers geschaffen wurde. E. K.
Zeitschriften.
— „Das Innere Reich" (Herausgeber: Paul Alverdes und K. B. v. Mechow, Verlag Albert Lan- gen/Georg Müller, München) bringt im August- Heft zum ersten Male aus der demnächst erscheinenden Sammlung „Deutsche Soldatenbriefe aus dem Weltkriege" eine Reihe charakteristischer Briefdokumente. Neben diesen Briefen, die Paul Al- verdes als „ein Erbe" rühmt, „vor dem noch die Enkel nach uns sich in Ehrfurcht und Erschütterung beugen werden", steht, ebenfalls an den Jahrestag des Kriegsausbruchs erinnernd, ein Prosabeitrag „Das Unschloß" von Wilhelm Michael-Perhobstler, der von einer dramatischen Episode aus dem Weltkrieg erzählt. Die Lyrik tritt reich und vielgestaltig in Erscheinung: da sind die großen Strophen des „Fragments" von Josef Weinheber, bann die Verse Georg Brittings und das zum Lobe Hans Thomas und seiner großen Kunst geschriebene Gedenkblatt „Auf den Tod eines Malers" von Rudolf G. Binding. Auch Max Dauthendey, dem Kor- fiz Holm zum 70. Geburtstag einen warmherzigen Aufsatz „Max Dauthendeys Schicksalshaus" gewidmet hat, kommt mit Gedichten aus dem Nachlaß noch einmal zu Worte. Die bereits im vorigen Hefte begonnene Erzählung „Meine Eltern", ein dankbares Zeugnis der Liebe und Treue, führt Wilhelm Schäfer zu Ende. Außer den beachtenswerten kleinen Beiträgen in der „Umschau" sei noch auf den Graphiker Ernst von Dombrowski hingewiesen, der über Entwicklung und Gesetze seines künstlerischen Schaffens berichtet und dazu dreizehn seiner besten Holzschnitte beisteuert.
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du das folgende Gespräch mit an. Ich höre gewiß nur ihn sprechen, aber es genügt vollauf, nur ihn zu hören.
Das Gespräch geht so:
„Hallo?" - —
Pause. , .
„Hier? — Was soll hier los (em?
Pause.
„Keine Spur — entschuldige!
Pause. . , ..
„Frauenstimmen? — Das ist ja großartig!
Pause. „
„So, du hörst welche? — Ich leider nicht.
ZdR. Die gewaltigen Anstrengungen der gungsschlacht haben nur dann Sinn und wenn die gewonnenen Erzeugnisse einem „ mäßigen Verbrauch zugeführt werden. An sämtliche Verpflegungsbetriebe, vor allem aber an sämtliche Einzelhaushaltungen ergeht nicht umsonst immer wieder die Aufforderung, sich der Auswirkung und Bedeutung der täglichen Einkäufe an Nahrungsmitteln für die gesamte Ernährungslage bewußt zu werden. Derbrauchslenkung und häusliche Vorratswirtschaft sind hier die wichtigsten Gebote, die jeder Einzelne zum Nutzen des ganzen Volkes nach besten Kräften erfüllen muß. Soweit es überhaupt möglich ist, sorgt die Marktregelung für eine gleichmäßige Zufuhr der Lebensmittel und für ihre gerechte Verteilung. Aber — und so ist es oft im Leben — Tausende von Hausfrauen nehmen das Gute hin, halten die stets gleichbleibenden Lebensmittelpreise für eine Selbstverständlichkeit, machen sich aber um die Schwierigkeiten, die dem Erzeuger und Verteiler durch die Verschiedenheiten der Witterung entstehen, wenig Sorgen.
Das Bild zeigt den Gauleiter bei der Einweihungsrede in dem Augenblick, da die Umhüllung des Hoheitszeichens fällt. (Aufnahme: NSG., Schwarz.) und Erzgießer Kirchner in München geschaffen ist und auf einer acht Meter hohen Säule aus nassauischem Marmor ruht. Bis zum Erscheinen des Gauleiters waren viele Amtsleiter der Gauleitung, Führer der Gliederungen, Offiziere der Luftwaffe, Vertreter der Behörden und des öffentlichen Lebens eingetroffen. Nachdem
Gauleiter Sprenger
die Front der Formationen abgeschritten hatte und - der Direktor Gretz vom Flug- und Luftschiffhafen
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Der Flug- und LustschiffhafenRhein-Main rm Symbol unserer Kraft.
Erholungsaufenthalt bietet. Gemütliche Sitzecken im Park laden zum Verweilendem, und eine große gedeckte Liegehalle ermöglicht den Mütern auch bei schlechtem Wetter das Ruhestündchen.
Vielleicht ist es das schönste Zeichen der Verwirklichung des Nationalsozialismus, daß in so kurzer Zeit zwei von den nun bestehenden fünf NSV- Mütterheimen unseres Gaues eröffnet werden konnten. Es ist ein Zeichen dafür, wie Gauamtsleiter Haug bei der Einweihung ausführte, daß
Mutter und Kind als Unterpfand für das Be-
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Pause.
„Ich verbitte mir das!!"
Peng!, knallt er den Hörer auf die Gabel.
Paul Hartmann und Bernhard Minetti, „Alarm in Peking" mit Gustav Fröhlich, Leni Maren- bach, Peter Voß und Bernhard Minettt, un' „Land der Lieb e".
das einfachst- ist", bil;VhÄeibe .dann sag du. was darin vorgehen soll. ,ch Ichr-'b-
Es ist aber notwendig, daß sich die Verbraucher immer stärker in ihren Lebensgewohnheiten auf die Verhältnisse und die Möglichkeiten der heimischen Lebensmittelerzeugung umstellen. Dazu gehört vor allem auch die zweckmäßige Verwertung der in den Haupterntezeiten anfallenden leicht verderblichen Gemüse- und Obstarten. Der Markt steht augenblicklich im Zeichen des Angebots großer Tomaten- und Gurkenmengen. Jetzt heißt es für alle Verbraucher, zuzugreifen und diese gesunden, vitaminreichen Früchte zum Frischoer- zehr, als Brotbelag, Salate, oder gefüllt, gedünstet, als schmackhafte Gerichte — für Magen und Geldbeutel gleich vorteilhaft — zu verwerten und die Fülle durch planvolle Vorratswirtschaft zu verarbeiten. Einkochen zu Tomatenmark oder Einlegen in Zucker- oder Essiglösung kommt unter allen Arten der Haltbarmachung vor allem in Betracht, um die Früchte vor dem Verderb zu bewahren. Verderb heißt jedoch nicht nur Zerstörung eines nutzbaren Gutes, sondern auch seine nicht volle Auswertung.
Der Kochkunst, der Sorgfalt und der Sachver- ständigkeit der Hausfrauen kommt daher weitaus mehr volkswirtschaftliche und ernährungspolitische Bedeutung zu, als man gemeinhin annimmt. Werden die Nährstoffe aller Lebensmittel nicht durch richttge Behandlung erhalten und aufgeschlossen, so gehen bei einer unvollkommenen Ausnutzung der Nährwerte um 10 v. H., d. s. allein für 3 Milliarden Mark, jährlich dem deutschen Volk an Nahrungsmitteln verloren. Diese Tatsache sollte gerade in der Zeit der großen Ernten zum Nachdenken und zu gemeinnützigem Handeln erziehen. Heute gilt unsere Sorge dem richtigen Verbrauch von Tomaten und Gurken, morgen mögen es andere Früchte sein. Immer aber haben vor allem die Hausfrauen die Pflicht zu erfüllen, die ihnen als Verwalterinnen und Betreuerinnen des wichtigsten Volksgutes „Nahrungsmittel" auferlegt ist.
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Nie neuen Filme der Terra.
Die Terra-Filmkunst G. m. b. H. bringt 26 neue Filme heraus, zu denen noch vier Ueberläufer aus dem vorigen Produktionsjahr kommen, so daß die Gesellschaft mit insgesamt 30 Filmen in die Spielzeit 1937/38 geht. Von den ferttggestellten Filmen der neuen Produktion inszenierte Wolfgang Liebeneiner „Versprich mir nichts" mit Luise Ullrich, Heinrich George und Viktor de Kowa. Ein heiterer Unterhaltungsfilm — Regie Geza von Bolvary — heißt „Der Unwiderstehliche". Karlheinz Martin inszenierte „Die g l ü ck l i ch st e Ehe der Welt" mit Maria Andergast, Albach- Retty, Moser und Slezak.
Im Atelier befinden sich die Filme „Zauber der Boheme" mit Marta Eggerth, Jan Kiepura,- Theo Lingen und Paul Kemp; „Die unentschuldigte Stunde" mit Gusti Huber, Edt- hofer, Moser und Lingen. Hans Steinhoff dreht die Verfilmung des Schauspiels „Ein Volksfeind" von Ibsen mit Heinrich George, Franziska Kinz u. a. Für den Film „Hahn im Korb" wurden u. a. Ludwig Manfred Lommel und Georg Alexander verpflichtet, für „Mädchen für Alles" Grethe Weiser, R. A. Roberts Erika von Tellmann. Mit den Außenaufnahmen wurde begonnen für den neuen Trenker-Film „Kampf ums Matterhorn" und „Kameraden auf S e e", einen abendfüllenden Film aus der Welt der jungen deutschen Kriegsmarine.
In Vorbereitung befinden sich 15 Filme: „Marsch der Veteranen" nach dem Schauspiel von Bethge, „Eine Frau geht in d i e Tropen", „Die fromme Lüge" mit Pola Neqri, ein weiterer Film mit Marta Eggert, „D i e glückliche Insel" mit Pola Negri, „W i e e i n ft im M a i" nach der Operette von Kollo, „F ü n f Millionen suchen einen Erben" mit Rüh- mann, „Der unmögliche Herr Pitt" (Spielleitung und Hauptrolle: Harry Piel), „Das Mädchen mit dem schlechten Ruf" (Hauptrolle: Olga Tschechowa), „P e t e r m a n n fährt nach Madeira" nach dem Stück von August Hinrichs, Musik für d i ch" mit Magda Schneider, Moser 'und Kemp, „O r i e n t e x p r e ß", ein Abenteuerfilm mit Hermann Speelmans, „D a s S ch e i - dungssanatoriu m", „Hebers Jahr mein Schatz" (Regie: Franz Wysbar) und „Diaman- tenkomödi e".
Die vier Ueberläufer find der Gustav-Gründgens- Film der deutschen Forst-Film-Produktion „K a - priolen" mit Gründgens und Marianne Hoppe, R e v o l u t i o n s h o ch z e i t" mit Brigitte Horney,
NSO- Anwesenheit von Führern der Partei ihrer Gliederungen und den Vertretern der Luft' waffe übergab am gestrigen Sonntagvormittag Gauleiter Reichsstatthalter Sprenger das H o - heltszeichen am Flug- und Luftschiff. Hafen Rhein - Main 1
Auf der großen Plattform vor dem Empfangsund Verwaltungsgebäude des Flug- und Luftschiffhafens Rhein-Main waren die Ehrenabordnungen der Partei und ihrer Gliederungen, der Luftwaffe und Lufthansa zur feierlichen Enthüllung des Hoheitszeichen angetreten, das von dem Bildhauer
Aus der Stadl Giehen
Tomaten und Gurken wollen verzehrt fern!
C5Änbert im Zimmer Mer den Teppich hin und her und steht aus als ob er
Also", fängt er wahrhaftig an, „zum -öe IP
..haha' Außerdem ist das kein
Vorgang. .finnt er darüber haben
fcÄbm Leute'GEchichten gMri-ben^ atsju, V°das'k^'Lg7ng7°in^G°ht' da meltetcht "W-MSAM Zustand weiter nichts. Und manchmal em lan9- ^M-It mitten in' unsere Arbeit hinein das ZM)1’gebe hin unb "‘fefr’"a?c"id). Dann halte
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Kurzgeschichte von einer Kurzgeschichte.
Von Christian Bock.
So eine Kurzgeschichte wie diese hier, die lieft sich so leicht, nicht wahr? Ganzmuhelos Nest sie sich. So, als konnte es auch weiter keine Anstrengung sein, sie zu schreiben — aber es ist eine, verlaßt euch drauf. Eigentlich gehörten zwei dazu, so eine Arbeit zu verrichten.
Ja, zwei! Diesen Einfall hatte '4 «mes Tages, als ein Bekannter, den wir namentlich hier nicht weiter aufführen wollen, bei E ZU Besuch •
„Du", sage ich, „paß auf, wir schreiben letzt mal zusammen, zu zweien, eine Kurzgeschichte.
,Na gut", sagt er, „meinetwegen. Also los, sang ^Jch hole ein blankes weißes Papier und nehme einen Bleistift und setze Mich zurecht.und lauere
Mas soll denn in der Kurzgeschichte vor sich
„das ist »ja g-rad-, was wir zusammen ausknobeln müssen.
„Ach so!" z<
Ä/U’ift doch das einfachste von allem*.
Whst du", sagte tch, „ich h°b° «» doch getagt." ist -em Vorgang, habe ich gesagt, das ist ein Zustand.
hier eben, das war em Vorgang • . irf. fd)reis
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^Ich"weiß - aber es trifft sich gut."
men: Die KurMlchnhte ist Ich tjabe die
_ 9iad\J;.,*fr ^r Kurrneschniste hingeschrieben so- ^^°KKrieb^w^ln^st-^-d^chne ?ommt."Jch"oermMe^ ba'ß ^bie Szene seht ungesiihr 1° ™eit _ „ad warum willst du absolut nicht. Sie: ..So — una Bekannten anrufe,
daß 'ch b-' d-m°m Oberen
Glaubst du, ich mach- mich lächerlich wegen dir7»auben ,01,."
Szene so ist, ober s ma5 xn jedem Kin-
dann kommt nach em Vorgang wird wieder em
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schichten.
begrüßt worden wär, ergriff er das Wort, um etwa folgendes auszuführen: Dieses Wahrzeichen, das der Flug- und Luftschiffhafen heute erhält, ist das Hoheitszeichen der Partei und des neuen Staates; es soll kein Schlußstein der Arbeit sein, sondern von der Geschichte des Flug- und Luftschiffwesens künden und an die Männer der Tat, von Lilienthal bis heute, mahnen, die Wegweiser im Flug- und Luftschiffwesen waren. Ebenso an den Grafen Zeppelin, der seine sämtlichen Mittel, seine Person und seine gesamte Arbeitskraft für seine Idee gab.
Von altersher ist hier im Rhein-Maingebiet ein Schnittpunkt der Straßen von Norden zum Süden, vom Westen zum Osten und umgekehrt; auch die neueste Zeit hat hier an der ersten Straße des Führers und dem Luftschiffhafen diese Feststellung bekräftigt. Die Vergangenheit Hot gezagt, daß unser Grundsatz, Verkehrspolitik aus der Verkehrsschau^


