Ausgabe 
2.8.1937
 
Einzelbild herunterladen

Zn Grüneberg - da wächst ein

Er ist viel bester als sein Ruf.

Von unserem Re -Mitarbeiter.

mehr erleiden dürfe. Das chinesische Volk müsse erwachen und müsse begeistert an der Durchfüh­rung des Gesetzes Mitarbeiten. Von 32 305 Wehr­diensttauglichen in Nanking, die zwischen 20 und 25 Jahren alt sind, wurden auf Grund des Wehrpflichtgesetzes bereits 26 543 eingezogen. Japan stellt neue Mittel für ö<e Armee

bereit

Tokio, 2. Aug. (DNB. Funkspruch. Ostasien- dienst des DNB.) Die Agentur Domei veröffentlicht den in der letzten Kabinettssitzung gefaßten Be­schluß, vom Reichstag die Bewilligung von 310 Millionen Yen für zusätzliche Ausgaben für die Armee einzuholen. Die Forderung wird mit den Vorfällen in Nordchina begründet. In Vor­bereitung durch das Kabinett befinden sich ferner Gesetzesvorschläge, die Gewinn- und E i n - kommen st euer zu erhöhen und Maßnah­men, um die übermäßige P r e i s st e i g e r u n g zu verhindern, die die Lebenshaltung der japanischen Bevölkerung bedroht.

Chinesen und Japaner verlassen Tsingtau.

London, 2. Aug. (DNB. Funkspruch.) lieber 90 000 Chinesen verließen am Sonntag Tsingtau aus Angst vor ernsteren chinesisch-japanischen Ver­wicklungen. Die Abwanderung der Chinesen ging a u f dem Landwege vor sich. Die Eisen­bahnstation ist überfüllt mit Menschen. In Tsingtau trafen auch die in der Schantung-Provinz lebenden Japaner ein, die nach Japan zurückkeh­re n müssen.

Internationaler Kongreß für Philosophie in Paris eröffnet.

In Paris begann der Internationale Kongreß für Philosophie, an dem Deutschland mit einer starken Abordnung teilnimmt, deren Führer Professor Dr. Heyse ist. Unter dem Vorsitz des französischen Un­terrichtsministers Jean Z a y fand in Anwesenheit des Präsidenten der Republik und des Kammer­präsidenten Herriot die feierliche Eröffnungssitzung im Großen Amphitheater der Pariser Sorbonne statt. Es sprachen der Dichter und Schriftsteller Paul Valery, der Engländer Lord Samuel, die Franzosen Leon Brunswick und Emile B r ö= hier. Der Ehrenpräsident des Kongresses, der fran­zösische Philosoph Henri B e r g s o n, hatte sich wegen Krankheit entschuldigt. Sämtliche Redner sprachen über den altfranzösischen Philosophen Descartes und dessen HauptwerkDiscours de la Methode, unter dessen Zeichen und aus Anlaß der 300jährigen Wiederkehr des erstmaligen Erscheinens dieses Wer­kes, das für die spätere Philosophie Frankreichs rich­tunggebend war, der augenblickliche 9. Internationale Kongreß für Philosophie, genanntKongreß Des­cartes", stattfindet. Die Zahl der Kongreßteilnehmer beträgt etwa 900.

Grüneberg, Schlesien, im Juli.

Die Wahrheit zu sagen: Wir sind nicht wegen des vielbeschrienen Grüneberger Weines von Berlin hierhergefahren. Aber da hat man so oft die Witze gehört, es sei einDreimännerwein" derart, daß drei Mann den halten müßten, der davon trinke, und was dergleichen sinniger Unsinn mehr ist, und da hat man noch die Stimme eines vor Jahren weltberühmten Bassisten im Ohr, wenn er das Lied Der schlesische Zecher und der Teufel" fang und loslegte:Uen Grünöbörg da wächst oin Woin". Sie wissen schon, es ist die Geschichte von der Wette zwischen dem Grüneberger Weintrinker und dem Teufel. Der mit dem Pferdehuf wird natürlich unter den Tisch getrunken und kann schließlich nur noch lallen:He Kamerad jetzt hab ich's satt!"

Da waren wir also endlich selbst an Ort und Stelle und wollten es nun aber auch ganz genau wissen. Lieber Himmel, wer hätte wohl bei der Fahft durch dieses dürftige Land mit dem arm­seligen Boden erwarten sollen, baß hier und noch dazu mitten in diesem industriedurchsetzten Städtchen! auf fünften Bodenwellen plötzlich Weinstöcke in Reih und Glied stehen würden! Da­bei wächst der hier schon seit dem 13. Jahr­hundert, wie es ja in früheren Zeiten viel mehr Weinbau in unserem gesegneten Vaterlande gegeben hat, beispielsweise noch 'im 17. Jahrhundert bis hoch hinauf nach Könisberg in Ostpreußen. Oder wie viele Leute landauf, landab wissen denn heute etwas vom Weinbau im Saaletal?! Und in Berlin kenne ich einen Mann, der an der Südmauer seines Hofgebäudes in jedem Herbst 30 bis 40 Kilo der schönsten Trauben erntet, fleinbeerig, aber süß wie die Frucht einer Edelrebe.

Da )liegen wir also hier in den Weingärten her­um und staunten. So wie vor vierzig Jahren, sagen sie, ist es ja nicht mehr, damals gab es hier noch 30 000 Morgen Weinbau, jetzt ist es besten­falls noch ein Viertel davon. Aber umkommen lassen sie nichts, im Gegenteil, sie hängen an ihrem Wein wie der Häcker im Wingert des Maintales oder sonst einer bevorzugten Gegend, und gelegent­lich hat auch schon der oder jener in der neuen Zeit mit ihrem Aufschwung neuen Mut bekommen und baut noch ein Stück Wein dazu. Es ist nicht so mühsam wie in den steilen Weingärten West­deutschlands, aber dafür haben sie hier ihre Sorgen mit der Kärglichkeit des Bodens.

Aber Ihr habt recht, das erzählt sich alles viel besser dort in der Weinstube, wir wollen jetzt end­

lich selbst mal dem Grüneberger zu Leibe gehen. Da steht schon einer auf dem Tisch, und mit was für einem Titel:Grüneberger M u st er­go r t e n Siloane r". Junge, Junge, das haut hin, wenn das man gut geht! Aber nun Haltung, keine Miene verziehen, es kann nicht so schlimm werden. Erst mal das Glas an die Nase nanu, die Blume... das ist ja gar keinSurius", die Zunge schaukelt den ersten Schluck, und es gibt mit ihm die große Ueberraschung für den Fremden, der noch keinen Grüneberger getrunken hat: es zieht weder den Mund noch die Gedärme zusammen, keine Rede vonEssig" kurz und gut, nach sotanem Lokalbefund müßen wir feststellen, daß die Witze und Miesmachereien über den Grüne- berger Wein Greuelmärchen sind.

Also stark gezuckert und mit entsprechender Vor­sicht zu genießen von wegen anschließendem Riesen­brummschädel? Ach wo, sagen die Einheimischen! Es gibt natürlich auch herbereLagen" und man­cher mag vielleicht auch seinen Rebensaft in der Kelter durch einen Zuschuß Zucker milder stimmen. Aber auf alle Fälle ist der Wein durchaus trink­bar. Zugegeben, er ist für die Verehrer der herberen Weine vielleicht auf die Dauer zu süß wie auch der Grüneberger Sekt Deutschlands älteste Sekt­fabrik steht hier iy Grüneberg! aber anderer­seits gibt es Einheimische, die an einem geruhsam- fröhlichen Skatabend ihre 12 bis 15 Viertel mit Behagen und ersichtlicher Bekömmlichkeit trinken. Viel stichhaltiger aber ist die Tatsache, daß auch Ortsfremde, die sich in Grüneberg ansässig gemacht haben, nach ein paar Jahren mehr und mehr vom Bier zum Wein übergehen und schließlich ganz vom Bier abkommen. Also muß er doch wohl genießbar und gesund sein.

Uralte Gerechtsame sind hier noch mit dem Wein verbunden. Alljährlich um die Weinzeit darf z. B. jeder, der Wein anbaut, vier bis sechs Wochen lang selbst seinen SB e< n ausschenken, aber nur in Viertellitergläsern; diese Bestimmungen gehen noch auf Friedrich den Großen zurück, an den Grüneberg 1740 fiel, und der u. a. auch sehr viel für die einst berühmten Grüneberger Tuch­macher und ihr Handwerk getan hat. Genau wie in anderen Weingegenden haben sie hier auch ihre guten und schlechten Weinjahre, die jeder an den Fingern mit allen Eigenheiten herzählen kann, und die alten Grüneberger schwärmen noch heute von solchen Jahrgängen wie 1901 oder 1910 oder 1913. Alljährlich haben sie hier auch ihr W e i n b a u f e ft,

und das tollste, d. h. größte, ist das Jahrhundert- fest von 1900 gewesen, da war das kleine Städtchen von wenig mehr als 20 000 Einwohnern völlig auf den Kopf gestellt und überschwemmt von sage und schreibe 7 0 0 0 0 0 Gästen, also auf den Kopf der Bevölkerung 35 Fremde! Eine derartige Völker­wanderung hatten selbst die Grüneberger trotz aller Erfahrungen mit ihren Weinfesten nicht erwarten können um 14 Uhr gab es einfach nichts mehr zu effen, es war ratzekahl alles weg wie auf einem Kohlfeld nach dem Einfall eines Heu­schreckenschwarmes. Da haben sie mit Fuhrwerken und mit den paar Zügen, die überhaupt hier durch­kommen, einen Zubringerdienst organisiert und haben bann schließlich doch noch eine einigermaßen solide Grundlage für den einheimischen und aus­wärtigen Durst zusammengebracht.

Und nun sagen Sie noch was gegen den Grüne­berger Wein! Oder glauben Sie, die Menschen würden alljährlich zum Weinfest von weit her, so­gar aus den Nachbarprovinzen, hierherfahren, um schlechten Wein zu trinken?...

Wetterbericht

des Reichswetterdiensles. Ausgabeort Frankfurt.

Der über West- und Nordeuropa liegende Hoch­druck hält die Zufuhr verhältnismäßig warmer Fest­landsluft von Nordosten her weiter in Gang. Da mit seinem Abbau nicht in Bälde zu rechnen ist, bleibt das meist heitere und trockene Wetter be­stehen.

Aussichten für Dienstag: Heiter bis wolkig, trocken, Temperaturen über Tag zwischen 20 und 25 Grad.

Aussichten für Mittwoch: Fortbestand der warmen und trockenen Witterung.

Lufttemperaturen am 1. August: mittags 22,7 Grad Celsius, abends 17,2 Grad; am 2. August: morgens 15,7 Grad. Maximum 23,6 Grad, Minimum heute nacht 14 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 1. August: abends 22,6 Grad; am 2. August: morgens 17,5 Grad. Sonnenscheindauer 7 Stun­den.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot (beurlaubt), i. V.: Dr. Fr. W. Lange; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck (beurlaubt). Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. VI. 37: 9104. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs­preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs­preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Gießen, den 2. August 1937.

MBH

5098 D

Gießen (Aulweg 43), den 30 Juli 1937.

Die Einäscherung findet Dienstag, 3. August, 14.45 Uhr statt

5087 D

Von der Reise zurück

Ehrliche, saubere

5096 D

v>:

5092

Am 30 Juli 1937 verschied nach schwerem Leiden im 64. Lebensjahr unser Werkmeister

Wissenschafti. Werke

Sondergebiet der ßrühlschenDruckerei

Heute abend

9 Uhr Schützen haus

Das Wichtigste bei einer Kleinschreib­maschine ist leichtes Schreiben und hervor­ragendes Material.

Denn sie soll einem ja aushalten. Das finden Sie bei der

Klain-Torpedo 35 Jahre Werkerfah- ruLg bürgen dafür. Sie kostet 186 RM., schon für RM.8,30monatlich.

NIEDERHAUSEN

Gießen Bahnhofstr. 49

_________________5083 A

Heyligenstaedt & Comp. G.m.b.H. Werkzeugmaschinenfabrik

Iwangsvevtteigvvuns

Dienstag, den 3. d. M., nachmitt. 2 Uhr, sollen im Bersteigernngs- loral, Neuenweg 28, bzw. an Crt und stelle (Bekanntg. in ob. Lo­kal) zwangsweise gegen sofortige Barzahlung versteigert werden: Haus-, Laden- und Biiromöbel aller Art, 6 Cefen, 2 Herde, zwei Radios, 2 Schreibmaschinen, zwei Nähmaschinen, 2 Biicher, IBries- marlen-Album, 2Tevviche, 1 Kla­vier, 1 Atlas, 1 Fahrrad, 1 Mör- telmmchme, 1 Spiegel, 1 Kinder- mrg, Anzugsstoste.

bestimmt werden versteigert: - Sekretäre, 1 Sofa. 5091d

Scharmann

Gerichtsvollzieher in Gießen Wernerwall 33. Telefon 3108.

Frauenarzt

Dr. Schliemann

G leben, An der Johanneskirche 2

Gustav Puppe

Werkmeister

nach schwerem Leiden im Älter von 63 Jahren zu sich zu rufen.

Die trauernden Hinterbliebenen: Elise Puppe und Kinder Martin Hess Familie Heß.

Edelwelf) die Königin der Alpen. Edefiweiß das gute Fahrrad das Sie vollauf be­friedigen wird. Der Lauf ist spielend leicht, die Haltbar­keit jahrzehntelang, das Außere von groß. Sdiönheit Wenn Sie dies, hübsche Edel­weißrad sehen, werden Sie überrascht sein von seinem

niedrigen Preis. Katalog auch über Näh­maschinen senden an Jeden kostenlos, über/i Million Edelweißräder haben wir schon seit 40 Jahren überallhin versandt Das konnten wir wohl nimmermehr, wenn unser Edelweißrad nicht gut und billig wär. Edejweifj-Decker701

DeutschWartenberg

der Sieder

vom Marbnrger Jubiläomsschießen

Herr Gustav Puppe

Wir verlieren in dem Vertorbenen einen treuen, zuver­lässigen Mitarbeiter, dem wir stets ein ehrendes An­denken bewahren werden.

50970 Schätzen verein Gießen e.V,

Putzfrau" Hßizüngsmonleur täglich von7bis9 gesucht. !!^osuckit. 03825 A.ThörnerNachs. r>atinl)ontr.50lt Ludwigstraße 40

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben, guten Mann, den treusorgenden Vater seiner Kinder, unsern Schwieger­vater und Großvater

jOrdenllic'e Fran zum Putzen und Waschen gesucht. Zu erfrag, in der Geschäftsstelle d. Gieß. Anz. «3788 Tüchttges,solides Mädchen in größer. Haus­halt bei gutem Lohn gesucht.

Zu erfragen in d. Geschäftsstelle des Gießen. An­zeigers^03826

Vermietungen | B-Mohn, mit Bad und

Zubehör,

Lndwigstraße 1, zu vermieten.

Näheresdaselbst Erdgesch. sbosol)

| Verkäufe

Adler- Favorit

8 35 PS

steuerfrei, i. erst­klassig. Zustand, preiswert z. ver­kaufen. Zu er­fragen in d. Ge­schäftsstelle des Gieß. Anz. 103821

SeKöio

Gleichstr. 3 R.m. dynam. Lautspr. RM. 30.-. eoasO Schr/Granimoplion m.Tonabnehm.f. Lautspr.-Ueber- tragung RM.30 zu verkauf. Wo, sagt d.Gieß. Anz. Gut erhaltener

Küchenherd

zu verkauf. somD Bäckerei Bende Crednerstraße 34 Weißes, eisernes Kinderbett mit Matratze zu verkaufen. 0382s

Wiesecker

Weg 42 I links.

Bei Prwatkundschaft bestens ein- geführte MsoV

Herren und Damen gesucht f. den Verkauf v.Pflnnzen- särten und Malzextrakten. Hoher Verdienst bei wöchentlicher Provi­sionsauszahlung. Ausführliche Angebote erbeten unter 1949 an Anzeigen - Mittler Vehreschild

Hamm (Westfalen)

Werbe-Drucksachen

liefert Brühl'sche Druckerei

Nach einem arbeitsreichen Leben starb am 28. Juli 1937 im Alter

von 70 Jahren unser Tabakschneider

Ein Unglücksfall hatte unserem Kameraden ein schweres Krank­

sein bereitet, jedoch berechtigte uns seine fast gänzliche Genesung

zu den besten Hoffnungen. Das Geschick hat es nun anders gewollt

Sein stets friedvolles, kameradschaftliches und treues Wesen hat

ihn zu unser aller Freund werden lassen, wodurch uns sein Heim­

gang in ehrende Trauer versetzt

Betriebsführer und Gefolgschaft

der Firma Stephan Niderehe & Sohn G. m. b. H.

Marburg-Lahn

Ludwig Bechthold

aus Wißmar

i?:;

Gießen (Neuenweg 50), den 1. August 1937.

5093 D

wurde heute morgen 9 Uhr nach einem arbeitsreichen Leben im Alter von 70 fahren von seinem schweren Leiden erlöst.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 4. August, 14 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen: August Deibel, Bäckermeister.

Unser lieber Vater

August Deibel

Bäckermeister

Das Bilk rede in Hoheitsz«

'M

Li

und Erz ist und c säuischen Gauleite Führer Vertrete bens eit

die Frc der Dii begrüß! folgend ber giu Hoheitsz es soll k der Gesc und an heute, n lchiffwesi der feint gesamte

Bon a Cchnittpr Dom We neueste ' "Führers bekräftigt ser Grün

vo

6o ei ich!° I stch. So, Mg fei Erlaßt c io eine £ > zu, ob ein 1 weiter Ql

-.W, öusanunei

-Ba gu an!"

.Ach hol einend "Das gehen?"

/.Was'"

L°° weint er ."Wenn

Ä

Slig'

& 'S«?

..ha!" ' 100! Mand

'S 9el ?e

Q» $$ del