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Wirtschaft
Kreisfilmstelle.
an
Frankfurt a. M.
Berlin
Devisenmarkt
— Frankfurt a. ZIL
42,11 0,164 47,20
55,00 47,20
12,325 5,45
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Berlin
der
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solgenden Terminen
2. Juni
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Das Erfolgsgeheimnis der nationalsozialistischen Wirtschaftsarbeit beruht nicht zuletzt darin, daß die politische Führung vor allem solche Dinge in Angriff nahm, die nicht nur der Verbesserung des materiellen Lbensstandards dienen, sondern auch die Herzenswünsche des deutschen Volkes erfüllen konnten. Ob es sich nun um den Aufbau der Rüstungsindustrie oder die Erringung der Nahrungsfreiheit, ob es sich um die Durchführung des Wohnungs- und Siedlungsprogramms oder um die Schaffung einer eigenen Rohstoffbasis handelte, immer waren diese Maßnahmen über ihre materielle Zielsetzung hinaus zugleich auch Ausdruck einer im Volke' wurzelnden geistigen Energie. Ein besonders schönes Beispiel
50 kg 36 bis 38, Gurken (T) 100 St. 25 bis 45, 25 bis 38 holl., Karotten (T) 100 Bdl. 10 bis 14, gelbe Kartoffeln 50 kg 3,75, do. lang 50 kg 10,50 bis 11,50 ital., do. rund 50 kg 8,50 bis 9,50 ital., Kohlrabi (T) 100 St. 8 bis 14, Lauch 100 St. 8 bis 14, Rettich 100 St. 5 bis 10, Rhabarber 50 kg 5,50 bis 9,00, Römischkohl 50 kg 6 bis 8, Kopfsalat 100 St. 4 bis 7, Spargel 50 kg I 30 bis 32, II 24 bis 26, III 20 bis 22, IV 9 bis 11, Spinat 50 kg 10 bis 12, Tomaten 50 Kilogramm 50 bis 70, Weiß- kraut (Spitzkohl) 50 kg 7 bis 9, Wirsing 50 kg 5 bis 6, Zwiebeln^50 kg 9,00 bis 9,50. ägyptische.
Der O b st m a r k t verzeichnete reichlichere Zufuhren von Freiland-Erdbeeren, auch Kirschen erstmals in größeren Mengen am Markt, wogegen grüne Stachelbeeren zunächst noch geringes Angebot aufwiesen. Treibhaus-Erdbeeren nur noch kleine Anlieferungen. Bei schleppendem Geschäft neigten die Preise allgemein zum Nachgeben. Bananen blieben bei flottem Geschäft gut gefragt. Bananen, Kiste 12^2 kg netto, 7,50 Kam., 8,50 bis 9,00 Westindier, Erdbeeren (T) 50 kg 110 bis 120, do. Freiland 50 kg 70 bis 100, Kirschen 50 kg 45 bis 55, 31,50 bis 36,00 ital., grüne Stachelbeeren 50 kg 18 bis 22.
vor:
in Londorf,
„ Allendorf, „ Treis, „ Heuchelheim, „ Großen-Bufeck, „ Grüningen, „ Steinbach, „ Watzenborn-Steinberg, „ Reiskirchen, „ Gambach, „ Lang-Göns, „ Großen-Linden, „ Reichelsheim, „ Münzenberg, „ Afsenheim, „ Ober-Eschbach, „ Nieder-Erlenbach, „ Dorheim, „ Wölfersheim.
Buenos Aires . Srüflel.......
Mo de Janeiro Polen........
Kopenhagen... Danzig.......
London.......
Helstngfors.... Paris........
Holland......
Italien.......
42,03 0,162
47,10 54,90
47,10 12,295
5,44 11,11
137,03 13,09
warum die Arbeitszeit überschritten wurde. Einen Gesellen, konnte er nicht beschäftigen, weil er ihn in seinem Hause während des Umbaues nicht unterbringen konnte. Jetzt wird er aber einen einstellen, um alle Gründe für eine Arbeitszeitüberschreitung aus dem Wege zu räumen.
Nun wird der Lehrling als Zeuge gerufen. „Na, wie bist du denn mit deinem Meister zufrieden?" fragt der Vorsitzende. Ohne Zögern, freudig und stolz kommt die Antwort: „Sehr gut, ich lerne viel." „Woher weißt du denn das? Hast du schon einmal ein Zeugnis bekommen?" „Nein, aber beim Reichsberufswettkampf bin ich der Beste gewesen." „Und wie ist es mit dem Essen?" „Das 'ist sehr gut."
Die Vernehmung ist - beendet. Zwei wertvolle Menschen, die nicht böswillig ein Gesetz verletzt haben, standen vor dem Richter. Beide sind miteinander zufrieden. Der Lehrling stellt seinem Meister das beste Zeugnis aus, der Meister betreut den Lehrling wie ein Vater, aber er hat zugelassen, daß
wir un- Ev.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
0,76? 42,06 0,162
47,10 54,90
47,10
12,295 5,44
11,115
137,11 13,09
15.30: Volk und Wirtschaft. 16: Blasmusik. 17: Inges Ferienwunsch. 17.15: Der Staatspreisträqer Friedrich Bethqe spicht über: Der Dramatiker im Dritten Reich. 17.30: Mosaik vom bunten Leben. 18.15: Hockey. 18.30: Don lustigen Weibern, plumpen und galanten Liebhabern. 19.45: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.10: Ein Liebesroman im Tanzrhythmus. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.30: Unterhaltungskonzert. 24 bis 2: Nachtmusik.
Briefkasten der Redaktion.
lRechlsgulachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
3. h. W. in $. Da der Schaden in dem unverschlossenen Hühnerauslauf angerichtet wurde, ist der Jagdpächter zum Ersatz nicht verpflichtet. Eine Klage auf Schadenersatz muß nach dem angegebenen Sachverhalt als vollkommen aussichtslos angesehen werden.
Die wachsende Beliebtheit der modernen deutschen Verkehrsmittel, seien es nun Flugzeuge, Ozeanriesen, Autos oder schnellfahrende Eisenbahnzüge ist das beste Zeichen für die überragende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des deutschen Volkes, die sich heute in so glücklicher Weise mit den ideellen Zielen der Nation verbindet. Im Spiegelbild der Reichsschau „Gebt mir vier Jahre Zeit" erkennen ~:- die Siege über Raum und Zeit, die Deutschland ter der Führung Adolf Hitlers errungen hat.
6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In Pause (7): Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30:__
derkonzert. tO: Schulfunk. 11.45: Deutsche Scholle. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). Offene Stellen. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Wer vieles bringt — wird manchem etwas bringen. 15: Für unsere Kinder.
„Gebt mir vier Lahre Zeit
Siege über 2Roum und Zeit.
für die Zeugungskraft des deutschen Idealismus bietet auch bie (Steigerung der Verkehrs- l e i st u n g e n in den letzten vier Jahren. Denn über Zeir und Raum zu herrschen, sich frei zu Lande, zu Wasser und in der Luft bewegen zu können, das war seit altersher, schon seit den Tagen Wielands des Schmieds ein Sehnsuchtstraum der germanisch- deutschen Seele. Die technischen Fähigkeiten, welche die Vorsehung unserem Volke mitgegeben hat, sind wie geschaffen, um sich gerade im Zeibalter der Maschine mit diesem idealen Streben zu einer Leistung von geschichtlicher Größe zu verbinden. Aber die schlummernden Kräfte mußten erst geweckt werden. Und vor allem: sie mußten am rechten Ort eingesegt und in die richtige Bahn gelenkt werden. Daß dies geschah, ist das unsterbliche Verdienst des Führers. Wie es geschah, das zeigt in zahllosen Bildern, Tabellen, Diagrammen und Vorführungen die Ausstellung „Gebt mir vier Jahre Zei t".
Es ist immer wieder ein Erlebnis von seltener Eindringlichkeit, wenn die Besucher dieser Schau, nachdem sie plaudernd und fragend durch die ersten Hallen geschritten sind, nun plötzlich in jene Räume treten, wo an mächtigen Modellen die Entwicklung der deutschen Verkehrs w i rt- schäft offenbar wird. Dann stockt die Unterhaltung, und bewundernd prüft der Blick den Fortschritt der letzten vier Jahre. Geheime Herzenswünsche steigen in den Betrachter wieder auf und drängen zur Verwirklichung. Denn wer möchte nicht einmal sich vogelgleich in die Luft erheben, wer möchte nicht ein eigenes Auto besitzen oder mit diesen Schiffen über das weite Meer fahren? Das alles find ja keine Utopien mehr, wenn man hier auf dieser Ausstellung erfährt, daß beispielsweise im Jahre 1936 mehr Kraftwagen und Krafträder erzeugt wurden als in den drei Jahren 1930 bis 1932 zusammen, daß die Zahl der F l u g- 8 aste in Deutschland von 94 872 (1933) auf 231 900 (1936) gestiegen ist, oder daß auf deutschen Werften im Jahre 1936 fast zehnmal so vielSchiffe fertiggestellt wurden als im Jahre 1933. Die Möglichkeit, daß auch der unbemittelte Volksgenosse in absehbarer Zeit einmal in den Genuß dieser modernsten Verkehrsmittel der Menschheit kommen wird rückt damit immer näher und verleiht ihm das Gefühl sicheren Selbstvertrauens. Denn wir alle haben dies ja aus eigener Kraft geschaffen, nicht mit fremder finanzieller Unterstützung, nicht mit Auslandanleihen, sondern nur zu oft gegen den Willen scheelsüchtiger Nachbarn.
Ser mQ^ri:a,e Nvb-N entspricht dem ideellen Wert der Verkehrssteigerung. Hunderttausende von Volksgenossen erhielten durch die Ankurbelung der Derkehrswirtschast ihren Arbeitsplatz zurück' und damit ein Einkommen, das wiederum neue Zweige der Industrie belebte. Allein in der Auto-Industrie wuchs die Zahl der beschäftigten Gefolg- schaftsmitglieder in vier Jahren von' 54 000 auf 120 000, was eine entsprechende Erhöhung der Be- schaftigtenzlffer auch in den Lieferindustrieen für den Kraftwagenbau zur Folge hatte. Eine weitere
| Etwas höher lagen u. a. ferner Daimler mit 141 (140,75), Deutsche Erdöl mit 160,50 (159,50), Deut- | scher Eisenhandel mit 157 (156,50). Maschinenaktien blieben behauptet, Muag 146.50, Moenus 120,50, Junghans 134. Der Rentenmarkt war ohne besondere Vorgänge, die Tendenz aber gleichfalls fest. Im freien Verkehr wurden Altbesitz mit 127,50 (127) bewertet, erreichten aber nicht den Berliner Kurs von 127,75. IG. Farben-Bonds uyv. 135,65, Kommunal-Umschuldung 94,13, Reichsbahn-Dorzugsaktien 125 und 4,50 v. H. Krupp 99,50. Im Freiverkehr erhöhten sich Adlerwerke Kleyer auf 113,25 (113).
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., l.Juni. Auftrieb: Kälber 1098 (gegen 992 am letzten Dienstagsmarkt), Hümmel und Schafe 45 (53), Schweine 5318 (4505). Notiert wurden je 50 kg Lebendgewicht in Mark: Kälber a) 65 (65), b) 55 bis 59 (56 bis 59), c) 45 bis 50 (46 bis 50), d) 35 bis 40 (33 bis 40). Häm- mel b2) 48 bis 50 (—). Schafe nicht notiert. Schweine a) 54 (52,50), bl) 54 (52,50), b2) 54 (52,50), c) 53 (51,50), d) 40 (48,50), e) — (48). Sauen gl) 54 (52,50), g2) — (48,50 bis 50,50). Marktverkauf: Kälber und Schweine zugeteilt. Hämmel und Schafe mittelmäßig.
Fleischgroßmarkt. Angebot: 884 (861) Viertel Rindfleisch, 528 (494) halbe Schweine, 74 (206) ganze Kälber, 11 (12) Hämmel, 7 (5) Kleinvieh. Notiert wurden je 50 Kilogramm in Mark: Ochsenfleisch a) 80. Bullenfleisch a) 77, b) 66. Kuh- fleifch a) 77, b) 65, c) 54. Färsenfleisch a) 80, b) 69. Kalbfleisch I 81 bis 95, II 78 bis 80. Hammelfleisch b) 90 bis 95. Schweinefleisch b) 73. Fettwaren Speck aus hiesiger Schlachtung, roh unter 7 Zentimeter 78, Flomen 80 Mark je 50 Kilogramm. Marktverlauf: lebhaft.
Frankfurter Gemüse- und Obst-Großmarkt.
Frankfurt a. M., 1. Juni. Am Gemüse- markt blieb dos Angebot allgemein reichlich. Während für Spinat die Preise etwas anzogen, gingen sie für Kartoffeln, Kohlrabi und Spargel zurück, im übrigen blieben sie unverändert. Das Geschäft war schleppend. Von ausländischen Gemüsen lag geringes Angebot in Blumenkohl vor, Bohnen bei rückläufigen Preisen genügend zugeführt. Blumenkohl (T = Treibhaus) 100 St. 25 bis 50, do. Steige 12 St. 3,75 bis 4,25 holl., Bohnen (T) 50 kg 70 bis 80, do. 5% kg 1,80 bis 2,20 ital., Erbsen
Die Gaufilmstelle Hessen-Nassau führt den Ufa- Tonfilm „Verräter" im Kreise Wetterau ■'**
wegen Massemangels abgelehnten Anträge auf Konkurseröffnung — und 39 eröffnete Vergleichsverfahren bekanntgegeben. Die entsprechenden Zahlen für den Vormonat stellen sich auf 234 bzw. 52.
Rhein-Maimsche Börse.
ZNittagsbörfe erholt.
Frankfurt a. M., 1. Juni. Die beruhigtere politische Lage löste bei der Kulisse etwas Rückkaufsneigung auf dem ermäßigten Stand aus, zumal Kundfchaftsverkäufe auch heute nicht oorgenom- men wurden. Die Börse war am Aktienmarkt nach den Rückschlägen vom Montag allgemein erholt und für einzelne Werte sogar recht fest. Die Unternehmungslust war aber immer noch klein, so daß die Umsatztätigkeit nur geringes Ausmaß hatte. Etwas lebhafter lagen Daimler Motoren mit 140,25 bis 140,75 (139). Von Montanpapieren erholten sich Hoesch auf 125 (122,25), Mannesmann auf 125 (122,50), Klöckner auf 136 (133,50), Verein. Stahl auf 120,13 (119), Rheinstahl auf 155 (154) und Buderus auf 127,50 (127). Fest lagen Deutsche Erdöl mit 160 (157,75) und Siemens mit 220 (216,50). ZG. Farben gingen auf 165,25 (164,50). Elektropapiere notierten zumeist 0,50 bis 1 v. H. über gestern, Schuckert gewannen 1,50 v. H. auf 174,50. Sonst waren noch gut erholt Holzmann mit 151 (148,25), Zellstoff Waldhof mit 161 (159,50). Auf den übrigen Marktgebieten ergaben sich Besserungen von durchschnittlich 0,50 bis 1 v. H. Etwas niedriger lagen Hanfwerke Füssen mit 114,50 (am 29. Mai 116,50).
Arn Rentenmarkt waren Altbesitzanleihe auf die bevorstehende Ziehung gefragt mit 126,90 bis 127 (126,40). Reichsbahn-Vorzugsaktien erholten sich auf 125,13 (124,75). Kommunal-Umschuldung gingen mit 94,05 (94) und Rhein. Städte-Altbesitz mit unv. 129,75 bis 130 um.
Im Verlause unterlagen die Kurse am Aktienmarkt kleinen Schwankungen von etwa 0,25 bis 0,50 v. H., wobei aber Erhöhungen überwogen. Die Gesamtstimmung blieb aber freundlich. Fest lagen Kemberg mit 123,50 bis 127,50 (121), ferner Westdeutsche Kaufhof mit 61,75 (60), Goldschmidt mit 137,25 (135,75). Am Einheitsmarkt war die Kursentwicklung uneinheitlich.
Von Renten waren Kommunal-Umschuldung mit 94,10 bis 94,15 nach 94,05 etwas lebhafter. Goldpfandbriefe und Kommunal-Obligationen blieben weiterhin gut behauptet, während Liquidationspfandbriefe und Stadtanleihen geringen Schwankungen ausgesetzt waren. Dekosama Neubesitz weiter etwas höher mit 54 (53,90). Im übrigen lagen die Rentenmärkte ruhig.
Abendbörfe fest.
An der Abendbörse zeigte sich vorwiegend weitere Nachfrage, während Abgaben kaum Vorlagen. Die Haltung blieb fest und das Geschäft war teilweise recht lebhaft. In Anpassung an den Berliner Schluß zogen die Kurse meist weiter etwas an, teilweise wurden auch diese noch leicht überschritten, so vor allem bei Bemberg mit 128,50 (127,25), die somit einen Tagesgewinn von 7,50 v. H. erzielten. Montanpapiere lagen ruhiger und unverändert, Buderus 127,50, Hoesch 125,25, Mannesmann 124,50, Rheinstahl 155,50, Verein. Stahl 121. IG. Farben unv. 165,50, Scheideanstalt 261,50 (261), Rütgers- werke plus 1 v. H. auf 155,50. Von Zellstoffwerten Waldhof 162 (161), Feldmühle 147. Elektroaktien wenig verändert, fest aber Schuckert mit 176 (175).
Dieser Spionageabwehrfilm erfüllt die Forderung einer Verbundenheit des deutschen Films mit den Aufgaben der Gegenwart. Inhaltlich und künstlerisch behandelt er brennende Probleme mit einem noch nie dagewesenen Einlaß von Fliegern, Panzerwagen und Kriegsschiffen. Er zeigt, wie Leichtsinn und Geschwätzigkeit die wertvollsten Interessen Deutschlands gefährden können. Vorverkauf der Eintrittskarten findet jeweils durch die Ortsgruppe und die NSG. „Kraft durch Freude" statt.
Serfänaerfe volizeiffunde für Hernlastkrastfahrer.
LPD. Der Reichsführer SS. und Ehef der Deutschen Polizei ersucht in einem Runderlaß die zuständigen Polizeibehörden, das Erforderliche zu veranlassen. um den Beginn der Polizeistunde für solche Gast- und Schankwirtschasten hinauszuschieben, die von den Fahrern und dem Begleitpersonal von Fernlastwagen aufgefucht werden.' Die Verlängerung der Polizeistunde käme nur da in Frage, wo ein wirkliches Bedürfnis bestünde. Die Regelung soll nur für Fahr- und Begleitpersonal von Fernlastkraftfahrzeugen gelten. Zum Ausschank dürfen nur alkoholfreie Getränke kommen. Die Innehaltung dieser Bedingungen sei scharf zu überwachen. Bei Zuwiderhandlungen sei die Hinausschiebung des Beginns der Polizeistunde unnachsichtlich zu.widerrufen.
Hundsunkprogramm.
Donnerstag. 3. Juni.
Rückwirkung des Verkehrsaufschwungs ist in dem zunehmenden Interesse zu erblicken, welches das Ausland für die deutschen Erzeugnisse bekundet. Nicht nur, daß die Ausländer in steigendem Maße die unter deutscher Flagge fahrenden Seeschiffe und Flugzeuge benutzen — sie geben auch die für ihren heimatlichen Verkehrsdienst bestimmten Fahrzeuge mit Vorliebe bei deutschen Unternehmungen in Auftrag. So wuchs beispielsweise die Ausfuhr deutscher Personenwagen in vier Jahren von 9539 auf 29 980, deutscher Lastkraftwagen von 1946 auf 5927, deutscher Krafträder von 1675 auf । 11 636 Stück. So waren auf deutschen Werften 1933 nur acht für das Ausland bestimmte Schiffe im Bau, während es 1936 121 Schiffe waren. Fertiggestellt wurden 1933 für das Ausland nur 2 Schiffe, 1936 aber 64 Schiffe. Wie die deutschen Werften, so spielen auch die deutschen Reedereien als Devisenbringer eine bedeutende Rolle. Die Zahl der auf dem Seewege nach Deutschland einreisenden Ausländer vermehrte sich um 50 v. H. von 41391 auf 60 621 Personen zwischen 1933 und
die Arbeitszeit überschritten wurde. Damit hat der Meister gegen das Gesetz verstoßen. „Ich lerne viel", sogt der Lehrling. Das ist ihm die Hauptsache. Was kommt es ihm dabei darauf an, daß die Arbeitszeit überschritten wird? Der Meister sagt dem Lehrling: „Geh' heim, es ist Zeit." Eifrig und lernbegierig, wie der Lehrling ist, antwortet er: „Ich bleibe da und helfe, bis wir fertig sind." Meister und Lehrling verstehen sich. Keiner will eine Übertretung des Gesetzes, aber durch das Ueberschreiten der Arbeitszeit ist sie gegeben. Sie muß gesühnt werden. Das Soziale Ehrengericht hält als Strafe die gelindeste Form, eine Warnung, für ausreichend. Es ist der Ueberzeugung, daß der Meister, ein ordentlicher, strebsamer Mensch, sein Versprechen halten und sofort alles tun wird, die Mißstände abzustellen. Er wird einen Gesellen einstellen, so daß künftig Arbeitsüberschreitungen nicht mehr vorkommen.
3 au an......
Jugoslawien Oslo .....
Wien.......
Lissabon.... Stockholm .. Schwei- .... Svanten.... Prag.......
Budapest ... Neuyork....
5% Moldmexikaner von 1899 .... *% Oesterreichische Goldrente.... 4,2% Oesterreichische Silberrente. 4>/r Ungarn Staats von 1913 .... 4% Ungarische Goldrente.......
4% Ungarische Staatsrente v. 1910 5% Rumänen von 1903.........
41/i% Rumänen Gold von 1913.. 4% Einheits-Rumänen.........
4% Türken Bagdad I...........
4% Türken Bagdad II..........
2*4% I. Anatolier..............
*21.®. für Verkehrswesen......6
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Hamburg-Amerika Paket...... 0
Norddeutscher Lloyd.......... 0
Deutsche Reichsbahn Borz.-Akt. 1 Reichsbank................. 12
Berliner Handelsgesellschaft ... 6 Commerz- und Privat-Bank ... 4 Deutsche Diskonto............ 4
Dresdner Bank..............4
I 0,718
5,706
61,91
49,05
11,185
63,51
57,00
17,02
8,684
2,499
Fwd. Konkurse und Vergleichsver-s fahren i m Mai. Nach Mitteilung des Statistischen Reichsamts wurden im Mai durch i)en| „Reichsanzeiger" 180 neue Konkurse — ohne die
Frankfurt a. M.
Berlin
Schluß- kurs
Schlußk. Abend- börse
Schluß- kurs
Schlußk. Mittag- börse
Datum
31 5
1.6.
31 5
1.6.
5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927
101,75
101,75
101,25
101,9
4% Deutsche Reichscml. von 1934
99.25
99,4
99,25
99,4
6*/2% Young-Anleihe von 1930 ..
105,65
105,5
104,5
104,5
4%% Hessische Volksstaat von 1929
99,75
99,75
—
—
4*/z% Deutsche Reichspostschatz von
1934 I......................
100,6
100,6
100,13
100,7
*¥2% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................
99,13
99,13
99,13
99,13
Reichsanleihe-Altbesttz..........
126,4
127
126,75
127,75
Oberhessen Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechten..............
4%% Hess. L an desbk. Darmstadt
Goldpfe. R. 12..............
99,25
99,25
6/1% Hess. LandeS-Hyp.-Bank Lic?u. Goldpfe...............
101,25
101
_
4 ¥2% Pteuß. Landespfdbr.-Anst.
Goldpfe. R. 19..............
99
99
99
99
4%% Preuß. Gold-Komm. R. 20
98
98
98
98
4/i% Darmstädter Komm.-Lan- desbank R. 6.............
97,9
97,9
Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe
Auslos.-Rechte I..............
131,9
131,9
132,13
132,13
4/i% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15
99,5
99,5
99,5
99,5
4¥2% Franks. Hyp. Gold-Komm.
Obl. 2 3.........
98,25
98,25
6¥2% Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe..............
100,75
100,75
5%% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe..............
100,75
100,9
100,75
100,75
Steuergutschein-Berrechnungskurs
110,8
110,8
110,9
110,9
Schluß- kurs
Schlußk Abendbörse
Schluß. kurS
Schlußk. Mittagbörse
Datum
31.5
1.6.
31.5.
1.6.
Accumulatoren-Fabrik......
. 12
233
234
233,5
äKU-Kunstsetde...........
.. 0
—
—
—
—•
Aschaffenburg Zellstoff......
Bemberg.................
.. 3 .. 0
140,25
121
140,5
128,5
139,25
120,5
141 127,25
Bekula...................
.. 8
165,25
165,5
165,75
165,5
BuderuS Eisen.............
.. 4
127
127,5
126,25
127,4
Cement Heidelberg.........
.. 7
158
159
—
Gement Karlstadt..........
.. 6
—
171
—
—•
Ehabe A.-C................
.. 9
——
—
_
—
Conti Gummi.............
. 11
187
187,5
186,5
187,25
Daimler Motoren..........
.. 5
139
141
138,25
140,65
Dessauer Gas.............
.. 4
—
—
116,65
117,5
Deutsche Erdöl............
.. 5
157,75
160
158,25
160,5
Deutsche Gold- und Silber ..
.. 9
260
261,5
_
Deutsche Linoleum.........
10
178
177,75
178
177,75
Elektrische Lieferungen......
.. 6
136
135,9
135,5
135,75
Elektrische Licht und Kraft...
.. 7
154,25
154,5
154
154.5
I. G. Farben-Jndustrie.....
.. 7
164,5
165,5
164,65
165,75
Felten & Guilleaume.......
Gesfürel..................
.. 6
136,5
136,75
135,9
137,25
.. 6
157
157,75
157,75
157,9
Th. Goldschmidt...........
.. 5
135,75
137,75
136,25
138,25
Gritzner Maschinen.........
.. 0
47
47,9
47,25
48,25
Harpener.................
2/,
166
166,75
166,25
Hoesch Eisen...............
3*4
122,25
148,25
125,25
123
125,65
Philipp Holzmann.........
.. 6
150,25
148,5
150,5
Ilse Bergbau..............
.. 6
—
175
Ilse Genüsse..............
.. 6
141,5
143
142
143,25
Kal? Aschersleben..........
.. 5
117,25
117,5
117
118
Klöcknerwerke .............
4/i
133,5
136,5
133,25
136,5
Kokswerke und Chemische Fabrik 6
155
156,4
üaymeyer................
.. 6
—
—
124,5
Mainkraft.................
.. 4
98
98
__
Mannesmann.............
. 3
122,5
124,5
122,65
124,4
Mansfelder Bergbau.......
6/t
158
158
158
Metallgefellschaft...........
. 5
153
153,5
152,25
152,5
Orenstein & Koppel........
. 0
—
104,75
106,5
Rheinische Braunkohle......
12
232,25
_
232,5
233,75
Rheinische Elektro..........
. 6|
135,5
_
135
Rheinstahlwerke............
. 6
154
155,5
154
155,5
Rbcinisch-Destfälische Elektro
. 6)
127,75
128,13
128,13
128
Rütgerswerke .............
. 6
154,25
155,5
154
155,5
Salzdetfurth Kali..........
7/2
152
153
152
153,5
Schuckert L Co.............
. 6
173
176
173
175,65
Schultheis Panenhofer......
. 4
97,25 1
97
Siemens & Halske.........
. 8
216,5
220
217,75 !
220,5
Süddeutsche Zucker.........
10
200
200
201,75 !
201
bereinigte Stahlwerke......
3/i
119
121
119
121
Westdeutsche Kaufhof.......
. 0
60 ,
61,75
60
61,9
Westeregeln Alkali..........
. 5
116,7!)
116,5
116
118,5
Zellstoff Waldhof..........
. 6
159,5
162
159
161,5
Ltavi Minen...............
0,6
31,13
3’|
31
31 .Mai
1. Juni
Amtliche Notierung Gele | Bnei
Amtliche 'Notierung Gelt | Brie«
31 Mai
1. Juni
Amtliche Notierung Gelb | Brie
Amtliche Notierung Geld | Briei


