Die JM.-Untergauführerin.
Deutsches Jungvolk.
Stamm V/116.
Am Donnerstag, 2.12., ist ab 14.30 Uhr Abnahme des Schießens für das HI.-Leiftungsabzeichen in Mainzlar. Die 3g., die von Lollar, Wiefeck und Mainzlar noch zu schießen haben, bekommen hiermit durch den Stamm die letzte Gelegenheit, ihr Leistungsabzeichen fertigzumachen.
Verkausssonnlage vor Weihnachten.
Einheitlich 12. und 19. Dezember.
DNB. Die Zahl der Verkaufssonntage vor Weihnachten wird auch in diesem Jahr für das Reich einheitlich festgesetzt. Nach einem Runderlaß des Reichs- und Preußischen Arbeitsministers find der 12. und der 19. Dezember als Derkaufssonntag freizugeben. Dauer und Lage der Verkaufsstunden find in benachbarten Orten und Bezirken, in denen eine Abwanderung der Käufer eintreten kann, möglichst einheitlich zu regeln, um einer Verschiebung der Wettbewerbsverhältnisse vorzubeugen. Der Reichs- arbeitsminister hat Anweisung gegeben, daß für die strenge Einhaltung der Sonntagsruhe an den hiernach nicht freizugebenden Sonntagen gesorgt wird.
0i<> Einheit ist unsere Stärke...
die Werkarbeit: Lineal, Schere, Klebstoff und gum-s Einrichtungen und Neuerungen ein ganz anderes miertes Glanzpapier. Außerdem Brotbeutelverpfle- Au ri) sn. Der Redner griff nur einmal die Roh- gung. . i stoVersorgung heraus und ließ an vielen Beispielen
Wegen der Jahreszeit ziehen alle Führerinnen 1
nicht Kletterwesten, sondern Mäntel an.
. .. rsorgung heraus und ließ an vielen Beispielen den Wert der sparsamen Bewirtschaftung, der Marktordnungen, der Altmaterialsammlungen u. a. erkennen. In sehr interessanter Weise wandte er sich dem Gebiete der neuen Werkstoffe zu. Abschließend forderte er jeden Volksgenossen, der guten Willens ist, auf, unbeirrt hinter dem Führer zu marschieren und nur das eine Ziel im Auge zu behalten: Deutschland! Diese Ausführungen fanden bei den Volksgenossen anhaltenden Beifall.
Trauerfeier im Alicefrauenverein.
Die Vorsitzende der Ortsgruppe Gießen des Alice- frauenvereins vom Roten Kreuz hatte am Montagabend zu einer Gedächtnisfeier für die entschlafene Vorsitzende des Landesvereins Eleonore, Großherzogin von Hessen, und die entschlafene Landesleiterin des Bereitschaftsdienstes Cecilie, Erbgroßher- zogin von Hessen, eingeladen.
Die Feier wurde eingeleitet durch das Andante cantabile aus dem Streichquartett in C-dur von Mozart, gespielt von dem Schättler-Quartett. Dann gab die Vorsitzende Frau E. Giese ihrem Dank Ausdruck für die rege Teilnahme der Rotkreuz- frauen und Samariterinnen an der Feier. Ihre Ausführungen gipfelten darin, daß, wenn man sich auch durch den Tod der beiden Führerinnen verwaist fühle, man den Verstorbenen am besten danken könne, wenn man den Kopf Hochhalte und in deren Geiste an dem von ihnen bisher geführten Werk weiter arbeite.
Hierauf schilderte der Provinzialkolonnenführer
TNilgliederappell der Ortsgruppe Giehen-Osi.
Die außerordentlich stark angewachsene Ortsgruppe Gießen-Ost hielt in der Unioersitätsaula ihren gut besuchten Mitgliederappell ab, der von Propagandaleiter B a s eingeleitet wurde. Im Mittelpunkt des Abends stand der Vortrag des Gauredners, Hauptschristleiters Werner G o e r e n d t aus Gelnhausen. In einfacher Art erläuterte der Redner den Begriff „Politik" als Schicksalsgestaltung eines Volkes. An den Beispielen der Vergangenheit machte er diese Auslegung verständlich, als er ausführlich die Ergebnisse einer schlechten und einer guten Politik aufzeigte. Die Notwendigkeit des Zusammenstehens innerhalb unserer Volksgemeinschaft machte Pg. Goe- rendt an der außenpolitischen Situation verständlich. Als markanteste Erscheinung zeigte er ferner die Wandlung in dem Ringen der Völker, auf.
An vielen Ereignissen zeigte der Redner bann die Bedeutung der wiedergewonnenen Einheit unserer Nation und stellte fest, daß diese Einheit heute unsere Stärke sei. In dieser Arbeit um die nationale Selbstbehauptung und die Untermauerung unserer Freiheit und Stärke der Nation haben die vielen
Professor Eger in bewegten Worten die aufopfernde Tätigkeit der verstorbenen Großherzogin in über 25 Jahren im Dienste des Roten Kreuzes. Er hob dabei besonders das stille Wirken der Verblichenen in ihrem langjährigen Dienste am Volke hervor. Ein Wirken, das ihr nicht nur die Anerkennung, sondern auch die Liebe aller derer, die mit ihr arbeiten durften, erworben habe. Aber auch der frühzeitige Tod der Erbgroßherzogin Cecilie habe eine schmerzliche Lücke in der Leitung des weiblichen Bereitschaftsdienstes hinterlassen.
Nachdem das Largo aus dem Streichquartett in D-dur von Haydn verklungen war, schloß Fräulein v. Rabenau als Kreisgruppenleiterin des Bereitschaftsdienstes mit dem dem deutschen Requiem von Brahms zugrunde gelegten Text die eindrucksvolle, sehr gut besuchte Feier. gfs.
*
** Eine Fünfundfiebzigjährige. Frau Albertine Rau W w e., Goethestraße 54, wird morgen Donnerstag, 2. Dezember, 75 Jahre alt. Sie lebt im Haushalt ihres Sohnes, ist körperlich und geistig noch sehr rüstig und nimmt an dem Zeitgeschehen
lebhaften Anteil. Möge ihr noch ein angenehmer Lebensabend beschieden sein.
** Polizei gegen Verkehrssünder. Die Polizei schritt in der Zeit vom 19. bis 25. November ein: gegen Kraftfahrzeugführer mit 19 Anzeigen und 66 Verwarnungen und Belehrungen; gegen sonstige Fahrzeugführer mit 1 Anzeige und 4 Verwarnungen und Belehrungen; gegen Radfahrer mit 7 Anzeigen und 80 Verwarnungen und Belehrungen; gegen Fußgänger mit 2 Anzeigen und 27 Verwarnungen und Belehrungen.
** Steueranmahnung. Die Stadtkasse mahnt Ziele der Grund- und Sondergebäudesteuer, der Gewerbesteuer, der Gewerbe- und Zweigstellensteuer, den Beitrag zur Handwerkskammer und die 4. Rate der Bürgersteuer zur Zahlung an.
** Steuerkartenzustellung. Der Oberbürgermeister läßt bekanntgeben, daß eine Dorsprache einzelner Steuerpflichtiger wegen der Abholung ihrer Steuerkarten bei der Steuerkarten-Aus- gabestelle zwecklos ist, da die Steuerkarten sofort nach der Ausstellung mit der Post versandt werden.
** Elternab end der Gießener Schulen. Unserem gestrigen Bericht über den Eltern
abend ist berichtigend nachzutragen, daß es sich dabei nicht um einen Elternabend allein der Goethe« schule handelte, es waren vielmehr drei Schulen daran beteiligt. Es waren die Eltern der Schüle-^ rinnen der Goetheschule, der Schillerschule und bet Neuen Pestalozzischule eingeladen. Die Liedvorträge unter der Leitung von Lehrer Dietrich boten Mädchen der Goetheschule dar, die Volkstänze bestritten die Mädchen Der Schillerschule unter Leitung von Fräulein Hübner und die Gedichtvor- träge des Abends wurden von den Mädchen der Neuen Pestalozzischule wiedergegeben.
*♦ Oeffentliche Bücherhalle. Im November sind 1999 Bände ausgeliehen worden. Davon kamen auf Literaturgeschichte 1, Zeitschriften 19, Gedichte und Dramen 25, Erzählende Literatur 1187, Jugendschriften 268, Länder- und Völkerkunde 128, Kulturgeschichte 2, Geschichte und Biographien 236, Kunstgeschichte 2, Naturwissenschaft und Technologie 54, Heer- und Seewesen 22, Haus- und Landwirtschaft 6, Gesundheitslehre 3, Religion und Philosophie 3, Staatswissenschaft 39, Sport 2, Fremdsprachliches 2 Bände. Nach auswärts tarnen 22 Bände.
Die Jagd im Dezember.
Der letzte Monat des Kalenderjahres ist gekommen. Ein Blick in den Jagdschein zeigt uns, daß auch das Jagdjahr seinen Höhepunkt bereits überschritten hat. Schon mehren sich wieder die schwarzen Felder, die „Schonzeit" bedeuten. Und doch winken noch vielerlei Weidmannsfreuden dem Jäger.
Im Hochwildrevier, wo Rot - und Damwild seine Fährte zieht, steht der Kahlwildabschuß im Vordergründe, wenn auch die Hirsche noch schußbar sind. Da Pirsch und Ansitz meist nicht ausreichen, um den notwendigen Abschuß zu erfüllen, da ja das Rotwild leider mehr und mehr zu einem Nachttier geworden ist, wird die Drückjagd mit wenigen Schützen und noch weniger Treibern angewendet werden müssen. Denn es muß vor allem erreicht werden, daß die auf eine Bestandsverminderung hinzielenden Abschußzahlen erfüllt werden. Deswegen ist auch in Hessen bewußt davon Abstand genommen worden, Richtlinien für den Kahlwildabschuß zu geben, obwohl man sich vollkommen darüber klar ist, daß zu einer Ausartung einer Wildart auch ein zielbewußter Abschuß von weiblichem Wilde gehört.
Wenn auch dort, wo das Schwarzwild seine Fährte zieht, das Jagen auf Sauen immer gepflegt werden sollte, weil ja die Schwarzkittel in Hessen nicht geduldet werden sollen, so wird ihnen im Dezember doch eine besondere Beachtung geschenkt
werden müssen. Denn einmal ist die Rauschzeit ge kommen und bringt das Wild mehr als gewöhnlich auch tagsüber auf die Läufe. Ansitz und Pirsch versprechen darum mehr Erfolg als sonst. Zum anderen aber hoffen wir Jäger endlich wieder einmal einen Winter zu erleben, der seinen Namen verdient. Im Interesse der Gesundhaltung der Wildstände wäre dies dringend erwünscht. Und kommt dann Schnee, dann ist die Zeit für die Sau- jagden gekommen. Ueberall, wo mit Schwarzwild zu rechnen ist, muß vorher das Kreisen schon vorbereitet werden, der Meldedienst muß fertig aufgezogen sein, die Schützen müssen bekannt sein, die auf Anruf hin rasch zur Verfügung stehen. Denn die Dezembertage find kurz und zu langen Vorbereitungen ist keine Zeit.
Noch vier Wochen stehen nun für den Abschuß des weiblichen Rehwildes zur Verfügung. Dazu find es kurze und nicht immer günstige Tage. Darum heißt es sich sputen, die z. T. doch recht erheb3 lichen Abschußziffern auch wirklich zu erreichen. Alle Reoierinhaber, die noch beträchtlich im Rückstände sind, werden in den nächsten Tagen bereits mit allem Nachdruck darauf hingewiesen werden, daß sie den Abschuß erfüllen müssen, wenn nicht auf ihre Kosten am Ende der Schußzeit Berufsjäger eingesetzt werden sollen. Vor allem nehme man jetzt noch alles an geringen Kitzen weg, was erreichbar ist. Denn diese Stücke fallen meist doch einem strengen
Ein schönes Weihnachtsgeschenk!
Vlber in Deutschland
Von Professor Dr. Gustav Hinze
75 Seiten mit 9 Textabbildungen und 62 Abbildungen auf Äunftbrudüafeln nach Natururkunden des deutschen Bibervaters
Amtmann Behr
Herausgegeben von der Reichsstelle für Naturschutz, Berlin
In teilten gebunden RM. 3,00
Wie Wisent und Elch, so gehört auch der Biber zu jenen Tierarten, die einst in Deutschlands Gauen weit verbreitet waren, aber durch das unnachsichtige (E.ngreifen des Menschen mehr i nb mehr der Vernichtung anueimfielen. (Es gehört heute zu den wichtigsten Aufgaben aller Freunde unserer heimischen Tierwelt, dieser seltsame Nagetier vor dem Aussterben zu schützen und die wenigen in Deutschland noch vorhandenen Biber zu erhalten und zu hegen. (Em hervorragender Kenner gibt hier in trefflichen Schilderungen und herrlichen Natururkunden ein anschauliches Levensbild vom deutschen Biber.
Hugo Vermühler Verlag,Berlin-Lichterfelde
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Oeffentliche Mahnung.
Das am 25. d. M. fällig gewesene 4. Ziel Grund- unb Sondergebäubesteuer 1937 wirb hierburch zur umgehenben Zahlung gemahnt, anbernfalls ein Säumniszuschlag berechnet unb bie Beitreibung eingeleitet werben muß. 7879C
Gleichzeitig wirb bie nach bem endgültigen Steuer- bescheib zu zahlenbe 3. Rate Gewerbesteuer 1937 unb, wenn ein enbgültiger Bescheib noch nicht zugestellt ist, bie 3. Vorauszahlungsrate ber Gewerbe- unb Zweigstellensteuer 1937 zur Zahlung bis spätestens 10. Dezember 1937 gemahnt.
Ferner werben zur alsbalbigen Zahlung gemahnt:
2. Ziel Beitrag zur Hanbwerkstammer 1937.
4. Rate Bürgersteuer 1937.
Gießen, ben 29. November 1937.
___________ Slablkafse Gießen.________________
Betr.: Zustellung ber Steuerkarten für 1938.
Bekanntmachung.
Die Steuerkarten für bas Jahr 1938 werben ben Steuerpflichtigen sofort nach ber Fertigstellung durch die Post zugestellt. Mit ber Zusendung kann voraussichtlich vor dem 15. Dezember 1937 nicht gerechnet werden. 7880C
Die Zusendung an Behörden (Reichsbahn, Reichspost ufro.) und an größere Firmen für ihre Gefolg- schastsrnitglieder erfolgt ebenfalls nicht mehr an bie zuftänbigen Kaffen, fonbern triefe Steuerkarten werben ben einzelnen Steuerpflichtigen unmittelbar burch bie Post zugesandt.
Eine Vorsprache der einzelnen Steuerpflichtigen wegen der Abholung ihrer Steuerkarten bei der Steuerkarten-Ausgabestelle ist daher zwecklos.
Gießen, ben 1. Dezember 1937.
Der Oberbürgermeister. 3. 23.: gez. Vogt.
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Wirkt bei Erkältungen vorzüglich so urteilt Herr Heinrich Buss» (Bild nebenstehend), Landwirt, Holzhausen L Ch über Vechta, am 7. 5. 37 über Klosterfrau-Melissengeist. Er berichtet weiter am 21. 5. 37: „Gebrauche Klosterfrau-Melissengeist erst 1 Jahr, dock hat er mir bei Erkältungen schon gute Dienste geleistet. Ich nehme dann abends einen Eßlöffel voll mit Zucker in heißem Wasser uno ist am andern Morgen die Erkältung dann meist verschwunden."
Weiter Herr Friedrick Kühnemund* o 83., Ersurt, Schlösserstr. 18: „Auch bei Grippe hat mir Klosterfrau-Melisfengeist gute Dienste getan und Erkältungserscheinungen in kurzer Zeit restlos beseitigt. Deshalb sollte jeder, der die ersten Grippeanzeichen spürt, gleich 1—2 Tassen nach Gebrauchsanweisung heiß trinken. Dann kann er in der Regel annehmen, daß die Erkältung in kurzer Zeit bet* schwindet." (It. Brief vom 28 1 37.)
Vorbeugen ist bester als heilen! Nehmen Sie deshalb sosort bei den ersten Anzeichen einer Erkältung, wie Frösteln, Husten, rauhen HalS, Schnupfen, Heiserkeit, Klostersrau-Melistengeist nach folgendem Rezept: Je einen Eßlöffel Kloster- frau-Melistengeist und Zucker in eine Taste, gut umrühren, kochendes Wasser hinzugießen und zwei dieser Portionen möglichst heiß vor dem Schlafengehen trinken
(Kinder halb soviel). Zur Nachkur und zur Vermeidung von Rückfällen trinke man noch einige Tage die halbe Menge.
Klostersrau-Melistengeist wird aber nicht nur bei Erkältungskrankheiten und ©rippe mit Erfolg angewandt sondern auch bei Herz-, Nerven- und Magenbeschwerden, Schlaflofigkeit, Rheuma und damit zusammenhängenden Gesundheitsstörungen. Sollten Sie Klostersrau-Melistengeist deshalb noch nicht in Ihrer Hausapotheke vorrätig halten, so besorgen Sie ihn noch heute bei Ihrem Apotheker oder Drogisten. Klostersrau-Melistengeist ist nur echt in der blauen Packung mit den drei Nonnen; niemals lose. Ermäßigte Preise: RM 2.80, 1 65, 0.90.
Backsteinfußboden
Balata
vorher „gehen", wie der Hefekuchen.
Vacksteiufußböden. Fußböden mit Ziegelbelag, die sich leicht säubern lassen, aber mit der Zeit austreten.
Bad, kaltes und warmes Wasser, in das man den ganzen Körper oder einzelne Teile hmeintaucht. Demnach unterscheidet man Vollbäder Sitzbäder. Fußbäder usw. Zur Körperpflege sind 1—2 Vollbäder wöchentlich erforderlich, da sie die Haut erweichen und reinigen. Vollbäder soll man nie nach dem Essen nehmen ebensowenig. wie man sie zu heiß nehmen darf. Bei hartem Wasser ist der Zusatz von Borax oder Badesalzen empfehlenswert, die erfrischend wirken. Man benutze eine milde Seife. Nach dem Bad dusche man mit kühlerem Wasier, reibe den Körper gut ab und fette die Haut wieder leicht ein. Zu heiße Bäder sind anstrengend und können zu körperlichen Schädigungen führen. — Rusiische Bäder sind Dampfbäder, römischirische Bäder solche in heißer, trockener Luft, beide Arten erzielen starke Schweißabsonderung. — Zu medizinischen^Zwecken werden Thermalbäder, Moorbäder usw. verordnet.
Badeanzug. In Eemeinschafts- bädern ist für Frauen der vollständige Badeanzug vorgeschrieben, für Männer zumeist die Badehose zuläsiig, die Dreiecksbadehose dagegen verboten. Badeanzüge sollen mögt aus Wolle (Trockenwolle) sein, da andere Stoffe nach dem Vaden am Körper kleben. Man achte darauf.
daß die Farben licht- und wasier- echt sind.
Badesalz, entweder Extrakt aus Fichtennadeln usw. oder zu medizinischen Zwecken auf Salinen eingeoampfte Mutterlauge, in Kristallform.
Badezimmer dürfen keine Zugluft haben und sollen möglichst neben dem Schlafzimmer liegen. Vadezimmerfliesen reinigt man mit Seisenwasier, dem Salmiak zugesetzt ist. Elektrische Birnen müssen im Badezimmer besonders gesichert sein, das Anbringen von Schaltern und Steckdosen ist verboten, da durch die Wasserdämpfe Kurzschluß hervorgerufen werden kann.
Bänder. Verbindung der einzelnen Knoten des Skeletts.
Baume, s. Abschneiden.
Bakterien, kleinste pflanzliche Lebewesen, nur mikroskopisch sichtbar. einzellig. Parasiten (s. d.). Vorkommen überall in Lust, Erde, Wasier. Der Form nach zu unterscheiden in kugelförmige oder Kokken, stäbchenförmige oder Bazillen, schraubenförmige oder Spirillen. Übertriebene Bakterienfurcht ist unnötig, denn nur wenige von den unzähligen Arten erzeugen Krankheiten (siehe Infektionskrankheiten). Gegen die giftigen Stoffwechselprodukte der B. gibt es Gegengifte, die der Körper selber bilden kann.
Balata, kautschukähnlicher Stoff aus dem Milchsaft eines süd- amerikanischen Baumes, der u. a. auch für Schuhsohlen verwendet wird.
Groß-Einlaus von 30000 Edela-Geschästen bietet dem Verbraucher befondere Vorteile
Hier abschneiden!
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