morgen. Dann kommen wir an einer
Dr. Ley über das Ziel unseres Kampfes
Eine Rede vor Rüstungsarbeitern im Rhein-Main-Gebiet
innigen Dank.
Orofien-Linden, im Mal 1941.
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Streik
Gro6en-Llnden, den 31. Mai 1941.
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Cifenbahnsüge voll Seife
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in tiefer Trauer: Frieda Hennige.
Gießen, den 31. Mai 1941.
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Erleichterung
3n Öen deutschen Haushaltungen gehen fahr- aus, jahrein rund 100 Millionen Kilo Seife beim Waschen mit hartem Wasser verloren!
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Für die Hinterbliebenen:
Dr. Karl Lang Marie Jung, geb. Lang.
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Mehr Freude an der Natur durch Bermuhler-Bücher!
ungerichteten Lazaretten betreut werden. Schmie- ige und dringende Fälle werden gleich auf der nfel operativ behandelt. Ein besonderes Lazarett
chen Kriegsgefangenen da, unter denen ch zahlreiche englische Flieger befinden, die in den ftkämpfen über Kreta abgeschossen worden sind.
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Verhütet diesen sinnlosen Verlust durch vorheriges weichmachen des Wassers mit fienUo. (30 miauten vor Bettlhmg der Congi Im WoßtihtflH oirtühren!)
Das Waschwasser wird dann welch wie Regen» wasser. Waschpulver und Seife werden voll ausgenuht!
Bekanntmachung.
Remonten-Ankauf für 1941.
Der diesjährige Remontemarkt zum Ankauf drei- und vierjähriger Remonten findet in Gießen am Samstag, dem 7.3unl 1941, vormittags 8 Uhr, auf dem Viehmarktplah am Güterbahnhof statt.
Gießen, den 31. Mai 1941. 24110
Der Oberbürgermeister.
I. D. gez.: Nicolaus.
Statt Karten.
Für all die Liebe und Güte, die während der Krankheit und bei dem Hinscheiden meiner unvergeßlichen Pflegemutter mir zuteil würden, danke ich herzlich. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Schmidt für die trostreichen Worte und der evang. Gemeindeschwester für ihre aufopfernde Pflege.
gef angengenommen worden waren und von den Griechen bis nach Kreta mitgeschleppt wurden. Hier endlich sind sie durch den schnellen Zugriff der deutschen Truppen aus ihrer G>'
Danksagung. Für die uns beim Heimgang unseres Heben, teuren Vaters ,und Schwiegervaters
Herrn Bürgermeister i. R. Ludwig Lang in so reichem Mähe erwiesene Anteilnahme, besonders auch für die Kranz- und Blumenspenden, sagen wir
Hauptichrtsüetter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange Stellvertreter M HaupUchrtsiieilers: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politü und Bilder: I.B.Eorst Blumjchetn; für das ffeuületon:Dr.Han«rhyriot: für Stadl Gießen. Provinz, Wtrtichast u. Sport: Ernst Blumfche«.
Druck uno Verlag: Brühliche Univertitätsvruckerei R. Lange ft G. BerlagSleiter: Dr..Ing. Erich Hamann: Ametaenlelter^ Han« Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Sla,eigen: Dheodor Kümmel Bl.Rr.8.
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flausfrau, begreife:
Ilimm Lenka • spar Seife!
Japan steht zum Oreierpakt.
Tokio, 30. Mai. (DNB.) In einer offiziellen Erklärung unterstrich Außenminister M a t s u o k a am Freitag nochmal ausdrücklich, daß Japans Politik unveränderlich auf dem Dreierpatt aufgebaut fei.
Matsuoka beim Tenno in Sonderaudienz.
Tokio, 31. Mai. (DNB. Funkspruch.) Außenminister Matsuoka wurde am Samstag vom Tenno zur Berichterstattung in Sonderaudienz empfangen.
EnglischeAngriffe aufBagdad zurückgeschlagen.
Damaskus, 31. Mai. (DNB. Funkspruch.) Das Hauptquartier der irakischen Streitkräfte gab am Freitag bekannt:
W e st f r o n t: Unsere Truppen schlugen feindliche, von Flugzeugen unterstützte Angriffe gegen die Verteidigungsanlagen von Bagdad zurück. Nach heftigem Kampf mußte sich der Feind unter Zurücklassung zahlreicher Gefallener und beträchtlichen Materials zurückziehen. S ü dl i ch von Bagdad unternahm der Feind am frühen Nachmittag einen Gegenangriff, wurde aber zum Rück- z u g gezwungen und erlitt schwere Verluste. Bei F a l u j a griffen wir den Feind an. Wir fügten ihm schwere Verluste zu und schlugen ihn in die Flucht.
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fre aus Häusern und Gärten heraus auf die deutschen Soldaten das Feuer eröffneten, da war es auch auf deutscher Seite mit der Rücksichtnahme aus, zumal ja auch bekannt geworden war, daß gerade in Chania Heckenschützen sich des Moroes an deutschen Soldaten schuldig gemacht hatten. Furchtbar war die Vergeltung. Chania ist fast dem Erdboden gleichgemacht. Nur mit Muhe kann sich unser Krad einen Weg durch die Trümmer bahnen. Die ersten Zivilisten sind zurückgekehrt. Dann treffen wir auch auf I t a l i e n e r , die in den Kämpfen in Albanien
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Adolf Hitler ist so groß. Europa wird sich einigen und genug Kraft haben, um diesen Kampf auszufechten.
Der Sieg wird unser sein, und wo der deutsche Soldat steht, kommt kein anderer hin. England wird fallen.
Wip haben mehr Bomben als Engländer vorhanden sind. Der Kampf und die Tapferkeit unserer Soldaten stehen heute im Vordergrund. Jeder wird sich an seinem Platz Adolf Hitlers würdig erweisen, und V> werden wir d i e Freiheit gewinnen. Millionen von Menschen sind im Kampf und im Bürgerkrieg zugrunde gegangen, aber dieser Wahnsinn wird sich nicht mehr wiederholen, denn das neue Europa wird von Adolf Hitler gestaltet.
Beim Gesang des Englandliedes umdrängten nach der begeistert aufgenommenen Rede die Arbeiter und Arbeiterinnen des Rüstungsbetriebes jubelnd den Reichsleiter der Deutschen Arbeitsfront und unseren Gauleiter. Die Kundgebung hat gezeigt, daß die schaffenden Menschen des Rhein- Main-Gebietes treu hinter dem Führer und den von ihm beauftragten Männern stehen.
Bekanntmachung.
Befr.: Schweine- und Luhzählung am 4. Juni 1941.
Am 4. Juni 1941 findet eine Schweinezählung verbunden mit einer Schaf- und Kuhzählung in der Gemarkung Gießen mit den Gemarkungsteilen Wiefeck und Klein-Linden statt. Die Schweine-, Schaf- und Kuhbesitzer haben den Zählern die notwendigen Angaben bezüglich ihrer Viehbestände be- reitwilliast zu erteilen. Die Leitung der Zählung in Hessen ist dem Landesstatistischen Amt in Darmstadt übertragen. Unrichtige Angaben oder die Verweigerung von Angaben durch die Auskunflspfttchtigeu wird mit erheblichen Strafen bedroht. Den Auskunftspflichtigen wird ausdrücklich zugesichert, daß die Zählung nur statistischen Zwecken dient, keinesfalls aber zu anderen Zwecken, insbesondere nicht zu steuerlichen verwendet werden darf.
Gießen, den 22. Mai 1941. 2421C
Der Oberbürgermeister.
I.V. gez.: Nicolaus.
Bei einer kurzen Fahrt durch Kreta können wir r MitoQjjQ. iberall das Wunderwerk der deutschen Organisa- «ion bestaunen, die in erstaunlich kurzer Zeit für nWn $ illes gesorgt hat, was für die auf der Insel kämp-
vorbei, in der noch jetzt ein heftiger Brand wütet. Einige Bomben schwersten Kalibers haben hier chre Pflicht und Schuldigkeit so gut getan, daß das Feuer bis heute noch nicht gelöscht werden konnte.
Inzwischen sind unsere Truppen schon weit über Chania hinaus vorgestoßen. Ihr Vormarsch durch die Insel ist nicht mehr aufzuhalten.
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Für Führer und Vaterland starb den Heldentod im Alter von 49 Jahren mein inniggeliebter Mann, der treusorgende Vater seiner beiden Kinder
Generalleutnant der Luftwaffe
Wilhelm Süfemann
Inhaber des E. K. I mit Spange und anderer hoher Auszeichnungen,
In tiefer Trauer:
Hildegard Süßmann, geb. Baerthold Karin und Volker
zugleich im Namen der Angehörigen.
Gießen, Mai 1941.
gegen das System. Das Schicksal des deutschen Menschen ist es, hart arbeiten zu müssen. Dafür soll er aber auch Ansprüche an das Leben stellen dürfen.
Hätte sich der deuffche Arbeiter nicht gegen den Kapitalismus wie er noch heute in London und Neuyork herrscht, aufgelehnt, dann wären wir nicht frei geworden. W i r Deutschen brauchen mehr, weil wir mehr leisten, und das wollen das Ausland uttb die Juden nicht wahrhaben und verhindern.
Dieser Krieg ist ein Krieg des Geldsacks gegen den Menschen. Die Vertreter des Geldsacks sind Churchill, Roosevelt und die Juden. Die Vertreter des Menschen und seiner Arbeit sind Adolf Hitler und das deutsche Volk. Es ist ein harter Kampf, aber das deutsche Volk wird in ihm siegen. Wenn man Blut opfert, muß man dafür eine Ewigkeit erringen wollen. Wir glauben an keine Wunder, aber dafür müssen wir fleißig und hart sein. Der deutsche Arbeiter lehnte es von jeher ab, wenn ihm früher der Brotkorb höher gehängt wurde. So wird er es jetzt erst recht nicht vom Engländer dulden.
Wir wollen leben und frei fein.
Wir glauben, berufen zu sein, Europa zu führen und neu zu ordnen. Wir stehen an,her Wende einer neuen Zeit. Europa wird begreifen lernen müssen, daß es sich neu ordnen und eine neue Dölkergemein- schaft bilden muß, um in der Welt zu bestehen.
„Wo haben die anderen eine Kultur?", so fragte Dr. Ley. ,Haben sie einen.Richard Wagner, einen Goethe, einen Schiller? Juden haben sie!" Was wäre diese Welt, wenn die tausendjährige deuffche Geschichte nicht wäre? Streichen wir Deutschland, und die Welt ist leer. Unsere Idee ist so stark und
heue Truppen zur Insel herüber. Sol- s Klien aller Waffengattungen steigen aus den Maschinen, sogar die Feldpost ist schon da, und die Kameraden stellen lachend fest, daß unsere „Post- Generale" auf der Höhe sind.
Fahrt durch Kreta.
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-**^Giesser.
Friedrichstr.7 Lieferant 'aller Kassen
NSG. Frankfurt a. M., 30. Mai. In einem nationalsozialistischen Musterbetrieb des Rhein- Main-Gebietes sprach der Reichsleiter der Deutschen Arbeitsfront, Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, zu 6000 Arbeitern. Er sprach von jenem Er- wachen unseres Blutes und unserer Rasse, das uns alle durchpulst, und dos es mit sich bringt, daß die Menschen sich zusammensHließen. Der Führer schuf unser Volk in seiner Schönheit und Größe. Heute, nach dreihundert Jahren, ist dasdeutsche Volk wieder erwacht; es erkennt sein Ziel und weiß, was es will.
Es gibt heute nur ein Volk in der Welt, das um seine Ziele weiß — das ist das deutsche. Jeder bei uns weiß, was von diesem Krieg abhängt. Wir wollen uns satt essen, uns ordenllich kleiden und ordentlich wohnen, wollen dafür arbeiten. Geschenkt wollen wir nichts haben. Wir verlangen Anerkennung unserer Leistung und damit, daß der deutsche Mensch endlich in der gesamten Welt anerkannt wird.
Deuffchland war das Land ohne Raum. Die Menschen waren wurzellos aeworden, weil sie ihrer heimatlichen Scholle entfremdet waren. Es gab nie- manden, der sich um den deutschen Menschen küm- merte. Der Jude konnte daher um so besser Fuß fassen. „Genosse" nannte er den deutschen Menschen, der nie in seinem Herzen wirklicher Marxist war. Wie immer, war der ärmste Sohn des Volkes auch fein treuester Sohn. Und der deuffche Arbeiter war auch gleichzeitig der erste Soldat. Aber er wollte auch endlich ein anerkannter Bürger seines Landes fein. Er sah in der Arbeit feine Ehre. „Ich bin dir dankbar", so rief Dr. Ley dem oeuffcken Arbeiter zu, „daß du dich damals aufgelehnt yast
Statt Karten.
Allen denen, die uns in so reichem Maße persönlich und schriftlich durch Kranz- und Blumenspenden sowie Kranzniederlegungen beim Heimgange unseres lieben, unvergeßlichen Entschlafenen ihre liebevolle Teilnahme bewiesen haben, sagen wir unseren innigsten Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Eugenie Heck, geb. Funk.
Gießen (Horst-Wessel-Wall 27), den 31. Mai 1941.
langführt. Obwohl hier noch vor ein paar Tagen der Sturm des Krieges entlanggefegt ist, sind kaum noch Spuren der Kämpfe zu f e h en. Nur hin und wieder ein ausgebrannter Kraftwagen ober Tank, ein paar tote Maultiere im Straßengraben, verlassene Munittansstapel des Briten, das ist eigentlich alles, was noch an die schweren Kämpfe erinnert, die hier ftattgefunben haben.
3n einet toten Stadt.
Ganz anders sieht es jedoch in Chania aus. Es ist eine tote Stadt, durch die wir fahren. Kein Haus ist heil geblieben, und zwischen den Trümmern hängen die zerschossenen Telephonleitungen, liegen umgestürzte Pferdekarren herum, fft das Pflaster von der Wucht der Bomben aufgerissen. Es ist ein Bild der Verwüstung und Zer- stö ru ng, wie wir es in diesem Ausmaß in Polen und Frankreich auch nicht schlimmer gesehen haben. Hier ist kein Stein auf dem anderen. Es ist nicht unsere Schuld, daß das so kommen mußte. Solange es ging, hat die deutsche Luftwaffe die Stadt geschont. Als die Briten jedoch in Chania ihren Widerstand konzentrierten, als
lenden Truppen notwendig ist. Da trifft man auf Nunitions- und Geräteausgabestellen, da sieht man ßerpflegungslager, und in einem Hof an der Haupt- ttaße hat sich sogar schon eine Kraftfahrzeugwerk- tatt aufgetan. Besondere Sorgfalt wendet man natürlich den Verwundeten zu, die in rasch
INßhaiü fangen«: i zahlreich« te sich Mc aire Epow
In einem kleinen Bergdorf werden wir von rlechischen Bauern zum Mittagessen geil. Hoch oben am Hang der Felsen liegen die einen geduckten Hütten, und bis hier fft wohl kaum l,n deutscher Soldat heraufgekommen. Die Men- hen sind von einer überströmenden Gast- r e u n d s ch a f t, und obwohl sie gewiß selbst nicht Reichtum gebettet sind, geben sie alles her, was r Haus bieten kann. Wir müssen von dem guten andwcin kaffen, frisches Brot wird angefahren;
gibt es sogar Bratkartoffeln, Schabkäse und leffch. Als wir chnen sagen, daß die Deutschen gut rankommen, atmen sie erleichtert auf, und es ist ine Heuchelei in ihren Worten. Sie sind froh, aß wir die Engländer aus Kreta hin- 11 s t r e ib e n , und man braucht das Wort ,.Eng- nber" nur auszusprechen, dann beginnen sie,zu impfen, denn der Tommy hat ihnen auf Kreta icht visl Gutes gebracht.
Auf der Rückfahrt kommen wir an langen Können gefangener Briten vorbei, und auch sonst der Tommy überall seine Spuren hinterlassen, ach mehreren Tagen zähen Widerstandes sind ihm e deutschen Truppen so schnell gefolgt, daß er cht einmal mehr die Zeit hatte, alle seine Aus- ftung und Verpflegung mitzunehmen. So rief- n mir unterwegs auf ein reichhaltiges b r i • sehe s Derpflegungslager, dessen Be- inde — bei einem kurzen Rundgang sehen wir a. große Mengen Biskuit, Tee, Marmelade, iichsenmilch und Konserven — nun den deut- hen Soldaten zugutekommen. Auch e ganze Reihe englischer La st - und Per- inentraftroagen haben die Fallschirm- und ebirgsjäger mit Dank als Eigentum verbucht, iese Fahrzeuge haben besonders in den ersten agen gute Dienste geleistet, als aller Nachschub r durch die Lust kommen konnte und somit natur- mäß ein vorübergehender Fahrzeugmangel • Bei n deutschen Soldaten vorhanden war.
Wir fahren auf der Straß e nach Chania. s ist eine verhältnismäßig gute, teilweise sogar phaltterte Straße, die in der Nähe der Küste ent-
Heute wurde meine innigstgeliebte Tochter, meine herzensgute Schwester
Martha Strohbadi
kurz nach Vollendung ihres 85. Lebensjahres für immer von uns genommen.
In tiefem Schmerz:
Charlotte Strohbadi Wwe., geb. Wiechard
Gustav Strohbach.
Gießen (Goethestr. 50), den 29. Mai 1941.
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 4. Juni, nachmittags
2% Uhr, von dqr Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt.
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Für die vielen wohl tu enden Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen. sowie der Krankenschwester für die liebevolle Pflege und die tröstenden Worte des Herrn Pfarrer Germer sagen wir unseren innigsten Dank.
Familie Anton Bepler.
Elektro- Oefen
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CarlSchunck
Bahnhofstraße 66
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