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26./27.flpril 194t

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gderhefsen)

llr.99 Zweites Blatt

UVljCULUJl. Will 1IIVH 1 *** ~ I ' ,

platt gedrückt imb der Bast ein wenig abgeckratzt, ling zu enrpscmgen.

LevensmitteikartenausaabeaulneuerGMdlage

Ingen ein Liedchen dazu:

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8lutfal*e and Jtrdtflaufb ormont. Groft di- 2-fchw«-

Roman von Elisabeth ^olt

(Nachdruck verboten.)

3. Fortsetzung.

Als der Rettungswagen in der Carlsberg Gcttan

als sie endlich abfallen mußten. Der alte Fareau _ l . X.: IaK mnn fim HAITI (

ich sage immer.

39

, fuTr gerade ein langer, blauer Suiza vor I* ' ? -t. n» irrhimlim MU

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[ Arterienverkalkung

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Wenn Augen versagen Magnus-Brillen tragen!

n Wolle, er! Es ist itzen Sie n, verwett ►enschoH- te Motti

Verdunkelungszeit

26. April von 20.39 bis 6.01 Uhr.

27. April von 20.41 bis 5.59 Uhr.

einen leichten Knack. Vorsichtig wird nachgeprüft, ob die Schale auch keinen Riß hat, und dann wird sie langsam abgezogen.

Wie oft kommt es aber im letzten Augenblick vor, daß irgend eine übersehene Stelle das ganze Stück aufreiht. Das ist aber nicht schlimm. Die Buben gehen zum Weidenbaum und schneiden sich einen neuen Zweig ab. Ist das Pfeiflein aber geraten, dann wird das Mundstück zurechtgeschnitten, einge­setzt, und der erste Ton erklingt! Da gibt es frohe Gesichter, besonders bei den kleinen Buben, die zum

erkundigt und dabei festgestellt, daß es sich hier um eine Maßnahme handelt, durch die künftighin manche bisherige, menn auch fast stets unbegründete Reibungsmöglichkeiten bei der Ausgabe her Lebensmittelkarten ausge-

Seit einigen Tagen waren l geschäftsstellen des Ernährungsamtes Oie ßen wegen Aufstellung einer ...... Ä M

geschlossen. Wir haben uns und dem Sinn

Was war los da unten mit dem Sanitätswagen?

"Ach so?" Ole zündete sich eine Zigarette an, obwohl es natürlich streng verboten ist, in einem Magazin zu rauchen, in dem für riesige Betrage Ware liegt.Der Sanitätswagen? Hast du ihn gesehen? Unten haben sie, bei Gott, nicht bemerkt, baß der alte Fareau plötzlich gestorben ist, mitten unter allen Leuten. Ja, der alte Leon Fareau, der Seniorchef von Fareau Freres in Pari^ Er ist . . c.___i.l motf or 1 m incnrnnnj

Saft, Saft, Sitt, _ Wasser in der Bütt, Wasser in dem Graben, holen dich die Raben, holet dich das wilde Schwein, gerät mein liebes Pfeifelein.

Während des Singens wird beständig geklopft, und die Weidenstücke werden gedreht, daß man Überall hinkommt. Dann wird der Stiel zwischen die Zähne geklemmt, und es wird versucht, die Rmde abzudrehen. Das kostet manchmal große Anstren­gung. Die Buben bekommen einen roten Kopf, die Adern schwellen an, und die Augen werden ver­dreht, aber die Rinde gibt nicht nach. Das Klopfen beginnt von neuem ...

Und bann ist es so weit. Beim Mdrehen gibt es

habe mich zum Dorführen ange- Gleich hat man mich genommen." (Fortsetzung folgt)

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Niemand bat mich empfohlen Gerda schlupf in das gelbe JmprnnS mit den Wiesenblumen und

... . . . ...rx.« «Kam zim / im mutt

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zurückgelegt.

Bei dieser Gelegenheit sei noch bemerkt, daß kurz« lich eine Prüfung der Geschäftsführung und Em- richtung des Ernährungsamtes durch einen Prüfer des Reichsministeriums für Ernährung und Land­wirtschaft stattgefunden hat, der sich am Schluffe seiner eingehenden Einsichtnahme von der Arbeit und den Anordnungen unseres Ernährungsamtes restlos befriedigt zeigte.

Li

und Bml

Apotheke

prüft Dabei werden die Art und die Anzahl der Karten und deren Uebereinftimmung mit den Ver­merken auf der Stammkarte sorgfältig unter Die Lupe genommen. Don der Kontrollstelle wandert die Stammkarte mit den einliegenden Lebensmittel­karten zum Karteikasten, um von hier den Vorrat an Lebensmittelkarten an den Bezieher abzugeben. Damit ist der Weg vom Ernährungsamt dis zum Versorgungsberechtigten ohne Beunruhigung und Versehen, auch ohne alle Reklamationsanlaffe,

tische Wege.

Wir hatten am gestrigen Freitag Gelegenheit, der Vorbereitung der kommenden Kartenousgmie zuzusehen. In mehreren großen Zimmern des Er­nährungsamts saßen an einem weiten Viereck von Tischen zahlreiche Männer und Frauen, die sich gewissermaßen am laufenden Band mit der Karten- bereitftetlung für die Dersorgungsberechtigten be­schäftigten. Da wurde an einem Ausgangspunkt jede Stammkartein Marsch gesetzt und erhielt zu Beginn ihrerRundreise" um da

blaue Flecken hatte er im Gesicht... 1 - ,

beißt es, Fareau Fröres liegen schief, sie sollen mit ihrer Sommerkollektion elend abgeschnitten haben, czetzt versuchen sie wahrscheinlich groß aufzuholen und ihre Wintermodelle unschlagbar herauszubrin- gen. Der Alte ist jedenfalls aus dem Rennen ge- schieden. Aus! Uebngens - Bund

Zobel, der ihm sozusagen den Tod gebracht hat, der wurde ihm noch zugeschlagen.

schaltet werden.

Beim Abholen der Lebensmittelkarten in den De- ; zirksgeschästsstellen des Ernährungsamts Gießen 1 mußte bisher der Personalausweis für die Familie 1 bzw. für alleinstehende Personen vorgezeigt werden. , Nach der Abstempelung des fälligen Versorgungsab­schnittes empfing man an einem Tische, auf dem in zahlreichen Stößen die verschiedenen Lebensmittel­karten lagerten, die Karten. Bei dem Massenbettieb, der an den Ausgabetagen in den Geschäftsstellen herrschte und die Spannkraft aller Mitarbeiter oft übermäßig belastete, war immerhin die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, daß auch einmal ein Versehen bei der Aushändigung der Karten vorkommen konnte. Ilm Weiterungen zu verhüten, wurde jede Person beim Abholen der Karten darauf hingewie­sen, die Art und die Anzahl der Karten sogleich an Ort und Stelle nachzuprüfen, da spätere Beanstan­dungen nicht anerkannt werden würden. Trotzdem ist es öfter vorgekommen, daß hinterher Reklama­tionen wegen angeblich nicht empfangener Lebens- mittelkarten fast immer wurden Fleisch- oder Fettkarten als fehlend reflamiert erhoben wur­den. Es hat sich aber fast in jedem Falle ergeben, daß die Beanstandungen nicht sttchhaltig waren. Wenn den Beschwerdeführern gründlichauf den Zahn gefühlt" wurde, lag meist klar zutage, daß eine Mogelei beabsichtigt, ober durch die Sorgfalt des Ernährungsamts verhindert worden war. Im­merhin gab es bei bzw. nach jeder Kartenausgabe Reibungen mit allzueinnehmend" veranlagten Menschen. . , , . . .

Diesen unliebsamen Dingen wird fetzt durch em neues Karteisystsm für die gesamte Lebensmittel- I fartenausgabe wirksam vorgebeugt. Zu diefem

ihre Arbeit, chre Beschäftigung, uh« ,

auf dem Heimweg begegnen, wenn sie ihre Früh- lingsmusik machen, dann leuchten ihre Augen.

Der Frühling ist da. Dom Walde her ruft der Kuckuck, Amseln und Drosseln lasten ihre Lieder erschallen. Da wollen unsere Buben nicht Zurück­bleiben. Den alten Weidenbäumen am Bach aber sind wir dankbar, daß sie uns helfen, den Früh- finzi m »rrmFimifTMln.

den Namen ausgefertigt und mit einer Hontroli­tt ummer versehen worden, die mit der Kontroll­nummer auf dem Personalausweis übereinstimmt. In diese Stammkarte werden von jetzt ab schon einige Tage vor der Kartenausgabe die den Fa­milien bzw. der Einzelperson zustehenden Lebensmit- telfarten hineingelegt. Bei der Kartenausgabe hat die abholende Person auch jetzt den Personal­ausweis vorzulegen. Ein Blick auf dessen Kon­trollnummer veranlaßt das ausgebende Personal der Geschäftsstelle, die mit der gleichen Nummer versehene Stammkarte samt den hmemgelegten Lebensmittelkarten aus dem Karteikasten heraus- zunehmen und die Bezugskarten dem Abholer aus- zuhändigen. Dann wird dis entleerte Stammkarte in den Kasten zurückgelegt. Dadurch rotro sich abgesehen allerdings von der am kommenden Tlon- tag beginnenden erstmaligen Kartenausgabe noch dem neuen System, mit der die Aushändigung der neuen Personalausweise unter Vorlegung der Reichskleiderkarte für 1941 als Ausweis verbunden ist die Abfertigung des Publikums in den ®e- schäftsstellen beschleunigen, außerdem sich künftig­hin kein Versehen mehr ergeben. Dieses neue Sy­stem weist auch hinsichtlich de» Derrechnungsmodus im internen Verwaltungsbetrieb neue und prar-

Aus Oer Stadt Gießen.

pfeifchenschniher.

Schon in den Märztagen haben unsere Buben an | Weidenzweigen versucht, sich ein Pfeifchen zu hneiden, aber es gelang noch nicht. Die alten Wei- Utibäume am Bach waren noch nicht so weit. Als ber die Sonne länger und wärmer schien, als das nasser lustiger rauschte, da wollten die alten Bäume sicht Zurückbleiben. Ihre Wurzeln nahmen auf, was f? bekommen konnten, und bald strömte der Saft svischen der rissigen Rinde und dem Holz hinauf tis zum letzten Zweiglein.

Run ist der Saft da, man braucht nur die Rinde n wenig zu heben, dann fühlt man es. Und die zuben warten nicht mehr. Sie steigen auf die alten I Säume und schneiden sich die schönsten Gerten ab.

Schon viele Jahre stehen die alten Weidenstümpfe I M Bach. Wie oft sind sie schon kahl geschoren wor-

Füiif Minuten später war Gerda Maurer dem Chaos des Raumes eingegliedert, ebenso nervös, verärgert und zerfahren wie die anderen, mit feuchten Handflächen und einer imubenmnb idyen Neigung, alles fallen zu lasten. In verbissener Scham ließ sie sich nackt ausziehen, um bann ein hautfarbenes enggeschnittenes Crepe-de-chine-Unter- kleid überzustreifen, dessen Oberteil ihr die Brust zusammenpreßte. Es wäre peinlich gewesen, (Der mit Ausnahme der Ankleiderin, die sie mit den mißbilligenden Blicken eines Sklavenhändlers, der beim Einkauf betrogen zu werden fürchtet, betrach­tete, sah sie kein Mensch an. Die Frau war an- cheinend unzufrieden mit diesem Mannegmn. E» hatte schlanke geschwungene Husten, aber die Klei­der von Fareau Freres duldeten überhaupt keine Hüften und dann die Neue war blond. Nicht oryd- und nicht platinblond, sondern wirklich blond, aschblond. Dazu besaß sie eines jener dünn- häutigen feingezeichneten Gesichter, die kerne starke Schminke vertragen. Solche Frauen sehen voll­kommen unpersönlich aus, wenn man ihnen mit einer in Rouge getauchten Hasenpfote bloß em bißchen über die Wangen fahrt. Nein, das wäre nichts für dieses zarte und doch gesammelte Glicht gewesen, das manchmal ein wenig abweisend blickte, aber wenn man genauer hinsah, Tiefen beherrschten Gefühls verriet und herbe Eigenart.

Wie alt sind Sie?" wollte die Ankleiderin wissen. 'Zweiundzwanzig", sagte Gerda hochmütig-, sie war neunundzwanzig. __...

Adben Sie schon einmal Kleider vorgeführt?

Ja", hatte sie auf der Zunge, aber dann besann sie' sich doch. Sklavenhändler belügt man nicht.

Die Ankleiderin deutete ihr Zögern sofort richtig. LAlso nein", sagte sie wütend, als hatte sie von » vorneherein nichts Besseres erwartet.Wer, um

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Tageskalender für Samstag. *

Gloria-Palast, Seltersweg:Carl Peters . -~ Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Das Flotenkonzert von Sanssouci".

Tageskalender für Sonntag.

Stadttheater: 15.15 bis 17.30 UhrDer Frosch- lönig"; 19 bis 22 UhrHans Helling"..Gloria- Palast, Seltersweg:Carl Peters". Lichtspiel­haus, Bahnhofstraße:Das Flötenkonzert von Sanssouci".

Staditheater Gießen.

Am morgigen Sonntag wird zum erstenmal das nach WebersFreischütz" bedeutendste Werk der romantischen Nationaloper (vor Richard WagnM aufgeführt. Es istHans Helling" von Heinrich Marschner. Die musikalische Leitung hat Otto Soll- ner die Spielleitung Hans Albert Schewe. Bühnen­bilder.- Karl Löffler. Chöre: Erich Richter Es wirken mit- Anni Assion, Gabriele Possinke, Ilse Winhold; Gustav Bley (in der Titelpartie), Gustav Brunn, Heinrich Durst, Gert Geiger. Außer Miete. Am Nachmittag wird das beliebte OstermarchenDer Froschkönig oder Der eiserne Heinrich" wiederholt. Außer Miete!

Meterreste auf die Heichskleiderkarte.

Nach bet elften Durchführungsverordnung zur Verordnung über die Derbrauchsregelung für Spinn-

Das Gesicht des portier» war nunmehr nwber schräggeneigt, noch besonders respektvoll.Die Gar» deroben liegen nach hinten hinaus, liebes Fraulein , belehrte er sie.Da müssen Sie noch einmal auf die Straße hinausgehen, um den Häuserblock her- um, und dort fragen Sie weiter."

Danke", murmelte das liebe Fräulein und schob sich wieder durch die Drehtür hinaus. Es erwies sich übrigens alle weitere Fragerei als uberflumg, sie blieb bann ganz einfach im Kielwasser einiger hochgewachsener schlanker Gestalten, die auf bun- nen seidenen Beinen geradewegs und energisch um' den großen Kasten des Hotels herum zum Hintereingang strebten. Dort war ^a^lterBoy aufgestellt, der den Empfang gemütlich gestaltete.

Küß die Hand, meine Damen", sagte er bieder, nur herein, bitte. Immer rechts gehen, redete Stiege abwärts, rechter Korridor. Die schonen Klev

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D°s Auto fuhr lautlos bacon.

Da ist einem übel [Ä

Mmn im Packraum r-- ----n,,,n6n DDhm'-

1. Kapitel.

Dor dem Ringstraßenhotel hielten an diesem ^bruarnrittaa bes tes »29 brei Rechen Au^

bie Bezirks- Zwecke hat das Ernährungsamt eine Stamm- samtes ®ie» 1 arte mit gleichzeitigem Verrech- neuen Kartei nungs schema angelegt, bie etwa bieJJorm haben uns nach der Art eines Aktendeckels hat. Für jebe Familie bzw für der Neuordnung der Kartei jede Einzelperson ist eine solche Stammkarte a f r r, r, «i ° . e. 1 rt11aorhitnn mir einer M 0 n I t O l l-

Klaus ist michtig stolz darauf, daß der KJapperordi ihm be*e d» Brüderchen gebracht hat, aber noch glücklicher tst seine kleine Schwe­ster Rena. Der Storch hat sie »nichtig überrascht, sonst hätte sie Ihr Spielbord sicherlich besser aufgeräumt und jetzt die Puppenflasch» schneller gefunden. Sie ist nämlich schon voll mütterlicher Sorge, daß das Baby auch ja das Maizena-Fläschchen bekommt Die Hefa» Puppenmutter weiß ja noch nicht den richtigen Zeitpunkt, wans Mutti mit der Maizena-Rasche beginnt - Allen großen

Müttern aber gibt hierüber die Broschüre -Briefe eines f A *- Arztes an seine Tochter* genaue Auskunft. Fordern Sie

erstenmal ein Pseiflein geschnitten haben.

Schneller als bie Pfeife wird aber dieFarze" gemacht. Dazu braucht man nur eine ganz dünne Gerte. Sie wird einige Male geklopft und dann die Rinde abgedreht. An dem einen Ende wird sie .f .11 -AJ'.ii -___V S.__(D.n . n U rt/vfrn la t

merksamkeit. Es war vor zwölf Uhr, drin imgro. Zobel, zwölf_ ^und Kamri^^^ Amerikaner ßen Dersteigerungssaal hatte keine Stecknadel z e leipziger haben ihm den Preis hinauf- Boden fallen können: man prangte und stieß em h^er, wie versessen waren alle

ander vor den Fellbündeln, die dumpf v ch »... 8 ( Geheul hättest du hören sollen,' onege uhuiuup, «/?*MJ^n nall"

az.ru«nh Mn« llnnken. Man versteigerte russische auf bie ZE. v ® 9 / att<> Fareau der sind schon da, em ganzer Möbelwagen voll.

mit ^sechzig soll man sich vorn Ge- Man ftieg also über die kleine, fte'le Treppe KÄÄ w, ÄinTÄ wU AnU

ZE Flecken' hatte im^Gesich^^ und" Her ^von^drei Dutzend halbnackten schönen

Ttfdl» tmb hoher ZluCbratf mit Hersunruh», SchnnndelkieDhI,

ZU Beginn lyrerJtunorene Ulli das große W gilh,laätm6fldrunqai bat^ AniUklCTOs nrrwtrar..

quabrtrt schon die erste Lebensmittelkarte eingelegt. k°^pst.T.chäit ll. 0.

Dann wanberk bie Stammtarte »eiter »on Sta,-

Hon zu Station, und immer wurden ihr eine ober __m

en, aber unverdrossen treiben sie immer wieder us. Manche sind ganz hohl und bestehen fast nur och aus Rinde. Aber glatte, schöne Gerten wachsen daraus hervor.

Da sitzen jetzt die Buden und prüfen, ob die Ger- Sn auch gut sind für ihre Pfeiftein. Es muß ein lastes Stück sein, ohne Gabelung, ohne Warze. \a, es sind genügend Zweige vorhanden. Sie roer« kunstgerecht zugeschnitten. Etwa ein Drittel bil- et den Stiel, das Luftloch wird vorschriftsmäßig I ingekerbt und ihm gegenüber ein Stück als Rundstück geformt. Dann wird die Rinde gelöst, itas geschieht mit dem Messerstiel ober auch mit inem Stück glatten Holzes. Da wird aeklopft und qeklopft. Den Buben wird die Zeit nicht lang. Sie

Mädchen. .

Ihr Name? Für wen führen Sie vor? wurve Gerda noch in der Tür von einer mageren, nervo- fen Person in schwarzer Seide angefallen.

Gerda Maurer ich bin für Kollektion Fareo-u Fröres aufgenommen." ... . ,

Maurer", wiederholte die Nervöse und sttich auf ihrem Notizblock einen Namen aus Di- Kal- lektionen van Fareau Freres Jmb da neben bem T Fenster. Beeilen Sie sich. Sie kommen wahrschein- i sich gleich dran." . .

1 Gerda Maurer begab sich in eine vom ubrigen

- Raum durch Stuhlrechen abgesonderte ' S7c"benn empfohlen?"

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anoer vor Utn unwunuu,., w r, , _.rr:r^ falten unb Aas stanken. Man versteift-rte Estche Ware zu unerhörten Preisen man verkaufte Fuchse Ottern. Marder unb Zobel, bie abgewetzten breiten lische ächzten unter Packen von russischem Karakal, von grauer Eichkatze, von (eibenbunnem Hermelin unb dunklem Nerz. Leipziger Einkäufer waren da^ Pariser Einkäuser Mailand. Brussel, Rotterdam und Kopenhagen tauften roie besessen. Es war höllisch heih im Saal; wie eine Mauer stand die Iunihitze vor den offenen Fenstern. Drinnen schleu derien sechzehn Bogenlampen ihre Helle nach den ausqehäuften Bälgen, die Patemosterauszugerum­pelten. die ausgeschriene Stimme ^ Versteigerers chnavrte über den anbrandenden Lorrn. ..«-echzchn ibirische Weißfüchse, prima Qualität, rem weitzes Wnterhaar - 960 Kronen zum ersten!

In diesem Augenblick schmiß ein t"nger Me 6 Bc5 yapres 1 a-uc.J11UUr

in einem Packraum im vierten Starf e>ne taoung ^e°ru durch die Drehtür INS Vestibül

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®nn Me Träger die Bahre wieder aus dem ^us. uich^s m^magen in

des zwanzigjährigen Fußballspielers ab r fünf M meine», verbe erte st st», Widerspruch duldete, boten. Gleich

melinfellen nach oben kam-