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'cirtssekretär Hüll warnte feine Zuhörer da- ^cf) 311 leicht entmutigen 311 lassen, wenn sie

Berlin, 25. April. (DRB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

In Griechenland wurde der Thermopylen- p ah durch umfassenden Angriff genommen, der Feind damit aus einer besonders starken und seit langem ausgebauten Verteidigungsstellung ge­worfen. An diesem Erfolge haben wieder Gebirgs- lrvppen hervorragenden Anteil.

Durch fortgesetzte Angriffe gegen Schifssansamm- lungen in den griechischen Gewässern fügten Kampf- flieger- und Sturzkampffliegerverbände auch gestern dem Feind schwere Verluste zu. Sie vernichteten westlich der Insel T h e r m i a ein Handelsschiff von 6000 BRT. und erzielten an anderen Stellen auf drei großen Schiffen Bombenvolltreffer.

Die schon durch Sondermeldung bekanntgegeben, versenkte die Luftwaffe außerdem am 23. April fünf Transport- und Daterialschiffe mit insgesamt 21 600 BRT. und beschädigte elf weitere Schiffe darunter einen Zerstörer und zwei hilfskriegsschiffe so schwer, daß sie für die Einschiffung des britischen Expeditions­korps nicht mehr Verwendung finden werden.

Bei Angriffen gegen den Flugplatz Argos wur­den zwei feindliche Flugzeuge abgeschossen und 36 Flugzeuge sowie zahlreiche Kraftfahrzeuge am Boden zerstört. Lin viermotoriges britisches Flugboot wurde in einem Hafen der Insel Salamis in Brand geschossen.

Ein in überseeischen Gewässern operierendes Kriegsschiff, dos bereits die Versenkung von 29 000 BRT. gemeldet hatte, vernichtete weitere 30 000 BRT. feindlichen Handelsschiffsraumes.

Bei bewaffneter Aufklärung, die sich am 24. April über große Teile der britischen Insel er- streckte, schoß ein Fernankklärer ein britisches Jagd­flugzeug vom Dufter Spitfire ab.

In der letzten Rächt belegten Kampfflugzeuge wieder den KrleZshafev Portsmouth wirksam

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mit Spreng- und Brandbomben. Ls entstanden neue Zerstörungen in den Hafenanlagen mitweik - hin sichtbaren Großfeuern. Weitere Luft­angriffe richteten sich gegen kriegswichtige Ziele an der britischen Ostküste. Kampfflugzeuge versenkten ostwärts Dundee drei Handelsschiffe mit zu­sammen 14 000 BRT. aus einem Geleitzug und be­schädigten ostwärts Sunderland ein großes Schiff.

Bei Küstenanflügen des Feindes am Tage und in den Abendstunden in die besetzten Gebiete brachte Darinearkillerie zwei Jagdflieger und Flakartillerie je ein Flugzeug zum Absturz. Leichte Seestreit­kräfte schossen in der Nordsee ein feindliches Flugzeug ab.

Der Feind flog in der letzten Nacht in das nord­deutsche Küstengebiet ein und warf tu a. Bomben auf die Wohnviertel der Stadt Kiel; entstehende Brände konnten schnell gelöscht werden. Dehrwirl- schaftlicher oder militärischer Schaden ist nirgends entstanden. Die Angriffe forderten einige Opfer unter der Zivilbevölkerung.

Ein N a ch t j a g d f l u g z e u g mit der Besatzung Leutnant Völkers (Kommandant und Flugzeug- führer), Feldwebel Biehne (Bordfunker) und Feldwebel Gärtner (Bordschütze) schoß innerhalb 45 Minuten vier feindliche Kampfflug­zeuge vom Duster Bristol-Blenheim ab.

Die deutsche Kriegsmarine hat seit Kriegsbeginn 872 feindliche oder im Dienst des Feindes stehende Handelsschiffe mit einem Gesamtschiffsraum von etwa 1 900 000 BRT. eingebracht oder in besetzten Häfen beschlagnahmt.

Die von Korvettenkapitän Kretschmer und Kapitänleuknant S ch e p k e geführten Unterseeboote sind von Feindfahrt nicht znrückgekehrt. Beide Boote waren an kürzlich unter schwierigen Bedinaungen durchaeführten Vernichtungen von feindlichen Geleitzügen maßgebend beteiligt und

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Stockholm, 26. April. (DNB. Funkspruch.) Alle Bemühungen des englischen Nachrichtendienstes, den schlechten Eindruck zu verwischen, den die nie­derdrückenden Meldungen vom griechischen Kriegs- Ebenso sei Australien unzufrieden mit der Krieg­schauplatz in der englischen Bevölkerung hervorriefen, haben bisher nicht vermocht, die tiefe Niedergeschlagen­heit des englischen Publikums zu beseitigen. Zu dem Schock über den Stand der Kämpfe des britischen Ex­peditionskorps in Griechenland kommt der Schrecken über die furchtbaren Schiffsraumverluste, die England ans Leben gehen. In dieser Situation haben die Brandreden des USA.-Marineministers Knox und des Staatssekretärs hüll ihre psycho­logische Wirkung auf England nicht verfehlt. Man klammert sich jetzt wieder mehr denn je an die hoff- nun>g, daß die Bereinigten Staaten mit der Hilfe für England stärker vorankommen werden, damit die britische Insel dem Ansturm der Deutschen nicht erliegt. Zwar hat wedex hüll noch Knox Mitteilun­gen über die Aktivierung der amerikanischen Cng- landhllfe gemacht, aber der freundliche Zuspruch der engsten Mitarbeiter Roosevelts kommt doch in diesem verteufelt kritischen Augenblick für Groß­britannien als eine dankbar empfundene Ermunterung. Jeder Egländer erwartet, daß Roosevelt gerade jetzt dem Englandhilfegesetz w e i - test gehende Auslegung geben wird, wenn die nordamerikanische Hilfsbereitschaft nicht praktisch ohne Belang bleiben soll.

In weiten englischen Kreisen wird es alsun­verständlich" bezeichnet, daß sich Churchill gegen jede Aussprache über die Lage im ösllichen Mittelmeerraum und in Griechenland sträubt. Ge­rade seine Begründung nämlich dasFehlen genauer Informationen über die Lage auf den Kriegsschauvlätzen" fordere zu verstärk­ter Kritik heraus. Ueberall in England kann man die Frage hören:Warum fehlen auf einmal genauere Informationen? Während der Offensive Wavells hat man ohne Unterbrechung stets genaue Informationen gehabt, und der Ministerpräsident hat sie sofort nach ihrem Eintreffen, oftmals mitten in einer Unterhaussitzung, der Oeffentlichkeit mitge-

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giitfs hineinstürzen und versuchen, jenen unge- |ei und illusorischensiegreichen Frieden" her- su'ühren?

Reue Hetzreden

pe>er Stratege noch Diplomat sei. Eng- , _ knti sei unfähig gewesen, Deutschland mit Hilfe 'amen bertdil Jßchis, Norwegens, Hollands, Belgiens, Frank-

Jicr bekannte Verleger Hearst, der zu der vi derheit prominenter Männer des politischen «ns der USA. gehört, die sich ihr klares Urteil Aoihrt haben, warnt imNew Port Journal tlnirican" die Bereinigten Staaten, ihre Zukunft ii m Mann wie Churchill anzuvertrauen, der

Vertreter der Nichteinmischung, wie etwa Senator Wheeler und sein Kreis, bleiben die Antwort nicht schuldig, obwohl Wheeler sogar Anschläge gegen sein Leben zu fürchten hat. Zwischendurch finden sich dann solche tiefsinnigen Erkenntnisse, wie etwa die Bemerkung der New York Sun", man sei über­zeugt, daß Deutschland den Krieg in sechs Monaten gewinnen werde.

Madrid zur Lindbergh-Rede.

Mailand, 25. April. (Europapreß.) Die Lind- bergh-Rede hat in Madrid beträchtliches Aufsehen erregt.ABC" meint, in den Vereinigten Staaten tue sich eine immer tiefere Kluft zwischen der Regierung und der Masse des Volkes auf.Die Leute teilen nicht die Meinung des Weißen Hauses und der Wallstreet, daß eine Niederlage Englands eine Katastrophe für Amerika bedeutet. Sie meinen vielmehr, man müsse zu einem modus vivendi mit den Siegern kommen. Wir

teilt. Seine jetzige Zurückhaltung zwinge förmlich zu der Annahme, daß die Regierung unangenehme Dinge so lange wie möglich geheimhalten wolle.

So war London wieder einmal im Laufe der letzten 24 Stunden s 0 gut wie völlig ohne Nachrichten. Lediglich die deutsche Mel­dung vom Fall der Thermopylen wurde von der britischen Presse benutzt, um die englische Oeffentlichkeit von der neuesten englischen Nieder­lage zu unterrichten. Der militärische Mitarbeiter des Daily Herald stellt traurig fest, daß die englischen Truppen jetzt die ganze Last des kommen­den Angriffes tragen müßten, da England keine große Hilfe mehr von den Griechen erwarten könne. Auf alle Fälle hätten sich jedoch die Griechen ausgezeichnet geehrt", aber wahrscheinlich seien sie jetzt an der Grenze ihrer Leistungs­fähigkeit und ihrer Vorräte angekom­men. Es fei deshalb sehr zweifelhaft, ob die Eng­länder lange die neue Front vor Athen halten könn­ten. Sei aber erst die nördliche Hälfte Griechenlands von den verbündeten deutsch^italienischen Streit- tröffen überwunden, so sei der Feldzug prak­tisch beendet. Der Daily Expreß überlegt, wel­chen Schachzug Hitler möglicherweise demnächst aus­führen werde.Das britische Empire", so muß das Blatt feststellen,steht vor dem härtesten Kampf seiner Geschichte."Schwere Monate stehen uns bevor", erklärt Minister Greenwood in einer Rede. England fei gewillt, den Kampf fortzufetzen, ohne sich durch die Mißerfolge erschüttern zu lassen. Die große Lehre aus der Niederlage in Griechen­land sei, daß England nicht genügend ge­rüstet sei. Immer größere Anstrengungen müßten gemacht werden, um die Rüstungsproduktion zu er­höhen. Marineminister Alexander legte dagegen in einer Rede in Plymoüth das Hauptgewicht auf die nordamerikanischen Lieferungen. Mit den Verstärkungen, die uns jeden Tag aus den Bereinigten Staaten zuströmen", erklärte Alexander,werden wir imstande fein, die Schläge, die wir erhalten haben, mit Zinsen zurückzuzahlen." Die Stimmung der britischen Oeffentlichkeit scheint derartige tröstende Zusprüche sehr nötig zu haben.

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Me WA. im Widerstreit der Meinungen

Englische Panikmache. Hearst warnt vor Churchill.

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haben hierbei ihre (Befamferfnlae beträchtlich erhöht.

Korvettenkapitän Kretschmer hat nunmehr neben der Vernichtung von drei feindlichen Zer­störern davon zwei während seiner letzten Unter­nehmung insgesamt 313 611 BRT., darunter dle HilfskreuzerLaurentic",palroclus" und Forfar", Kapitänleutnant Sdjepte 233971 BRT. feindlichen Schiffsraumes versenkt.

Die beiden Kommandanten, in Anerkennung ihrer hervorragenden Dienste im Freiheitskampf des deut­schen Volkes mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet, haben mit ih­ren tapferen Besatzungen unvergänglichen Lorbeer errungen. Ein Teil der Besatzungen, unter ihnen Korvettenkapitän Kretschmer, geriet in Gefan- genschast.

Weiter- Erfolge unserer Lustwaffe.

13 Handelsschiffe vernichtet. 55 feind­liche Flugzeuge zerstört.

Berlin, 25. April. (DRV.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Die Luftwaffe erzielte auch am 24.April bei unentwegten Angriffen gegen Schiffsziele im S ec- gebiet um Griechenland große Erfolge. Durch Bombenwurf wurden 13handetsfchiffe mit zusammen rund 50 000 BRT. vernichtet, 17 weitere Handelsschiffe schwer beschädigt' Außerdem gelang es, ein kleines Kriegsschiff ZU versenken und auf einem weiteren Kriegsschiff älterer Bauart Bombentreffer zu erzielen. Die Zahl der in Griechenland am Boden zer­störten Flugzeuge hat sich noch weiter er­höht. Es wurden auf verschiedenen Fluavlatzen im Laufe des aeffrigen Tages i n s g e f a m t 5 5 F l u g. zeuge zerstört.

Sie letzte« Betrogenen.

Mit einer Zähigkeit, die Anerkennung verdient, wenn sie auch einer besseren Sache würdig gewesen wäre, suchen Griechen und Empiretruppen die Rück- zugslinie des Engländers zu decken, der nach dem unerwartet schnellen Zusammenbruch der serbischen Armee und angesichts der völligen Aussichtslosigkeit, noch auf griechischem Boden eine Operationsbasis gegen die Achsenmächte zu behaupten, nur noch einer einzigen Parole folgt: Flucht auf die Schiffe. Daß sich auch diese für die Reste des bri­tischen Expeditionskorps nur noch unter allerschwer­sten Opfern bewerkstelligen läßt, bezeugen die täg­lichen Meldungen der deutschen Luftwaffe, deren Kampfflieger- und Stukaverbände unter den zum Abtransport nach Aegypten in den Küsfen^wässem der Aegäis versammelten Schiffen Tag für Tag schlimme Verheerungen anrichten. So wurden in den letzten zehn Tagen allein hier mehr als zwei­hunderttausend BRT. versenkt und eine große Zahl weiterer Schiffe schwer beschädigt, so daß die bri­tische Transportflotte jetzt schon Einbußen erlitten hat, die die Flucht aus Griechenland für die Eng­länder auch materiell zu einer ähnlichen Katastrophe werden läßt wie derglorreiche Rückzug" aus Dün­kirchen. Denn so wenig wie die britische Luftwaffe damals trotz der Nähe ihrer horste in der Lage war, den Rücktransport der Reste der geschlagenen britischen Flandern-Armee wirksam zu schützen, so wenig zeigt sie sich jetzt hier in der Aegäis in der Abwehr der Luftangriffe auf die überall an der Küste versammelten Schiffe dem Geist schneidigen Zupackens der deutschen Kampfverbände gewachsen, obwohl zur gleichen Zeit die Dergeltungsangriffe der deutschen Luftwaffe auf Kriegshäfen und Zen­tren der Rüstungsindustrie der britischen Insel mit unverminderter Heftigkeit weitergeführt werden. Wenn sich also Churchill von seiner Kriegsauswei- tungspolitik, die mit gewohntem Zynismus den Balkan in die britische Katastrophe hineinzog, auch nur eine Entlastung der britische Insel in ihrer Ver­teidigung gegen die deutschen Luftangriffe verspro­chen hätte, so ist schon diese Hoffnung angesichts der durch die neuen Ausgaben im Südosten unver­minderten Einsatzfähigkeit der deutschen Luftwaffe zuschanden geworden,. Und nicht anders wird es im Endeffekt mit dieser ganzen Churchillschen Politik des Zeitgewinnens um jeden Preis aussehen. Wer in der letzten Wochenschau die alles zermalmende Kraft der deutschen Kriegsmaschine jede Schwierig- feit überwinden und jeden Widerstand brechen sah, und das in einem Gelände, das seiner ganzen Natur nach zur hinhaltenden Verteidigung vorzüglich ge­eignet schien, dem ist deutlich geworden, daß Pan­zer und Motor durch ihre Durchschlagskraft und Schnelligkeit in der organisatorischen Vorbereitung und überlegenen Planung der deutschen Kriegfüh­rung und in der Hand deutscher Soldaten, beseelt von dem vorwärtsstürmenden Elan der Kämpfer für eine Idee, der die Zukunft gehört, die trabitioneöe Seestrategie der Briten, von der hier gestern die Rede war, restlos illusorisch gemacht haben. Alle diese Ablenkungsmanöver, mit denen Churchill und Genossen die Zeitspanne überbrücken möchten, an deren Ende ihnen die Aussicht auf wirksame Hilfe ihrer amerikanischen Freunde winkt, verfangen nicht mehr angesichts der Schnelligkeit und Härte der deutschen Gegenichläge.

Selbst in London scheint man bereits dunkel zu ahnen, daß diese Kriegsausweitungspolitik in die Irre führt und mit ihr trotz aller Phantasie im Aushecken immer neuer Pläne dieser Art und trotz aller Anstrengungen, sie durchzuführen, das Ziel doch nicht erreicht werden kann, der britischen Insel selbst den Entscheidungskampf zu ersparen ober auch nur zu erleichtern. So mehren sich in diesen Tagen

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sagen Sieger; denn die Niederlage Englands ist für Lindbergh und viele Millionen seiner Landsleute bereits eine Tatsache." Der Sieg der Achse aber bedeute, wie Lindbergh beftätigt habe, keine Gefahr für Amerika.

Die ZeitungAlcazar" schreibt unter der Ueber- schriftDie Unvernunft von Knox und hüll", die USA. hätten auf dem Balkan eine gewaltige Lehre erhalten. Sie hätten zusammen mit Eng­land Jugoslawien so schwer kompromittiert, daß es heute nicht mehr bestehe. Die Regierung des Weißen Hauses habe Belgrad das Blaue vom Himmel versprochen und zum Staatsstreich gratu­liert. Nachdem Jugoslawien von der Landkarte ver­schwunden sei und Griechenland am Boden liege, richte sich, so schreibt das Blatt weiter, die Volks­meinung der USA. gegen d i e Regierung, die das Land in den Krieg zu reißen suche, hüll und Knox, die engsten Mitarbeiter Roosevelts, hät­ten in Rundfunkansprachen nochmals die Furcht vor einem deutschen Angriff gegen die USA. zu wecken versucht. Lindbergh habe darauf im Namen von Millionen Amerikanern die entsprechende Ant­wort gegeben. Der Kampf zwischen Kriegshetzern und Kriegsgegnern fei in den USA. in vollem Gange.

j IMS, Griechenlands und Jugoslawiens zu schlagen. iorgigen2L| kicond habe niemals in der Geschichte Euro- imer I. fil | ps den Kontinent erobern können. Es r erfreutISw auch niemals hoffen, es allein zu tun. Viel- jesundheii.I', n.t- fei es gerade jetzt aus seiner letzten Stillung auf europäischem Boden heraus-

seichskaM'!. IW fei ein redegewandter alter Herr, aber kein -lam her kl l |i: t- So habe Churchill keine großen Erfolge Jean H Diplomat erzielt, während er als Stratege lurQ) unb Ücii.rtö fein Gallipoli-Fiasko wiederhole. Er er» u am W (eine Niederlagen immer auf dieselbe Art -khaft fäW" :lr-lau5 demselben Grund.Zu wenig und zu _--« I K-" sei für seine Verbündeten bereits zum Sprich- e.l llpr geworden. Jetzt habe England keine Der-

Q 011 1 I tunkten mehr, es sei denn, die Vereinigten Staa-

( M Sollen die Bereinigten Staaten ihr Schicksal nm Sk i*1 Generaldirektor des norwegischen Reinfalls, i rs belgischen, französischen Mißgeschicks und jetzt i «r griechischen Unglücks anvertrauen? Das briti- h Volk sei nicht mit seiner Führung zufrieden, jgti'o sei Australien unzufrieden mit der Kriegs- vg Churchills. Sollten die Vereinigten Staaten in diesen Strudel der Verwirrung und des

Leuyork, 26. April. (DNB. Funkspruch.) Auf Lr Präsidenten Rovsevett und die maßgebenden gt.atsmänner der USA. wurde in den letzten Tagen en verstärkter Druck der Vertreter Englands und bt Finanzkapitals der Wallstreet ausgeübt, um |re Beschleunigung der Maßnahmen fi" die Englandhilfe durchzufetzen. Die eng- wkn Stellen in Washington benutzten die aus Ciechenland kommenden Nachrichten dazu den tzfssuch zu machen, eine P ani f ftimmun g in br Bevölkerung hervorzurufen. Sie defurch- tdn, daß die englischen Niederlagen im Osten die yoDamerikanische Bevölkerung zu einer etwas nüch- tereren und klareren Auffassung der internatio- an Lage brächten, und daß dadurch die Wider- ttffiie gegen eine Beschleunigung der Cnglandhilfe ßck verstärken würden. Zweifelsohne mar in ge- ®üen amerikanischen Kreisen auch bereits eine i-nüdjterung ein getreten. Dieser Ent- aiiilung versucht die englische Agitation dadurch er gegenzuarb eiten, daß sie der USA.-- inentlid)feit einredet, ein Deutschland, das auf j Kontinent Sieger geworden sei, werde sich bin- 1 kürzester Zett auch gegen d i e Bereinig;

1 Staaten wenden. Man gibt, um das Volk !Sinne der Kriegshetzer reif zu machen, in eng- irn Kreisen jetzt auch zu, daß die Verluste 1 dem Atlantik weit größer sind, als r bisher eingestehen wollte, und daß 40 bis >v. h. allen Kriegsmaterials, das nach itanb abging, von deutschen U-Bovten oder Flie- r versenkt wurde.

Die Einnahme der Thermopylen

Wiederum nur Ermunterung, aber nicht mehr

England quittiert die Hetzreden aus USA.

te Gießener Anzeiger tsvlge höherer Gewalt iV^

»Ks». General-Anzeiger für Oberhessen

i rlin, 25.April. (DNB.) Roosevelts kürzliche Stellung", daß sich das USA.-Volk noch nicht der Gefahr bewußt fei, die die Jwmigten Staaten von Amerika bedrohe, führte ». daß am Donnerstag gleich vier feiner Mit- | e»'r,er in emphatischen Reden behaupteten, daß fr £rife gekommen sei und die USA. jetzt nur " »h vorwärts gehen, aber nicht mehr halt machen I'NN-n. Am schärfsten waren die Ausführungen d -r Jtarmeminil'ters Knox, der behauptete, die müßten ihr Hilfeversprechen an England er- Pm da dies für ihre eigene Sicherheit nötig fei. A USA. feien von Militärmächten umzingelt. jgr, damit meinte er offensichtlich die Kriegs-

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'.traben, "ungünstige Nachrichten erführen. Sodann

n mir fr®1 .'ßMuvtete er , das die Breite des Ozeans Sicherheit vor einem Angriff fei. Die M M J'1 Ausführungen der Redner bewegten sich in töSir Maten Entstellungen der Kriegsziele der Achsen- 1. jrrir-t und gipfelten in einem kaum überbietbaren cinmnbe. ^jfW£rwg gegen Deutschland und Italien.

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1,1» aussichtsloser die Lage Englands wird, je wei- n Mtii Meldungen von dem englischen Desastre auf Zalkan, von Churchills Niederlage in Nord- jölla und bei derSchlacht im Atlantik" selbst in MUd eite Masse des amerikanischen Volkes ein» Pyiui, desto eifriger ist der Rooseveltkreis bemüht, FjRiUinfenbe Stimmung der Massen im Sinne der ® i 1 Hetze wieder aufzuputschen. Roosevelt läßt so 3* ?r i5h alles, was als Redner für die jüdisch-angel- fäf i-jen Kriegsinteressen in Frage kommt, im Herumreisen und in der sattsam bekannten £ te mit den dümmsten Verdrehungen agitieren. 2 $ ^beauftragten Roosevelts ist in der Tat nichts vk ^c-n genug, als daß es nicht in den Dienst der & Treiberei gezerrt würde, so wenn wir an- ßi'lir. daß Knor allen Ernstes die Vereinigten S^tm von Deutschlandumzingelt" fühlt. Aber bcHü sem ganzen Getriebe unterlaufen bann auch so unverblümte und unfreiwillige Bekennt- «nM c$enen Schuld wie etwa die Erklärung: innen nicht umkehren. Mir haben uns tn Weltkampf eingelassen." Die Gegenseite, die