Mittwoch, 2b. zebruar Ml
Gießener Anzeiger
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Das deutsche Fliegerkorps in Libyen
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2ln der griechischen Aron» normale Kampf- lungen von örtlicher Bedeutung.
Ser Führer aus der parteiaründunasseier im Sosbräubaus in München
Beginn seiner großen Rede, van seinen alten Mitkämpfern jubelnd begrüßt. — (Presje-Hofsmann-M.)
Unser Bild zeigt den F ü h r e r vor
Stellen zu erzwingen und aus das linke Ufer vorzudringen. An den übrigen Abschnitten Kampfhand-
3n Uo rdafrika die übliche Tätigkeit unserer schnellen Kolonnen und der Luftwaffe. 3n Giarabub
dauert der Druck des Feindes an. Verbände deutschen Fliegerkorps haben einen feindlichen leitzug auf Fahrt im Mittelmeer angegriffen dabei ein 3000- bis 4000-Tonnenschiff versenkt ein weiteres mit Truppen beladenes Schiff
Berlin, 26.
Nachmittag des 24.
oes Ge- und und von
15 000 Tonnen getroffen. Feindliche Flugzeuge beben einen Einflug über Tripolis durchgeführt, wobei es einige verwundete sowie unbeträchtlichen Sachschaden gab.
3n O st a f r i k a gelang es dem Feind nach einer
einen weiteren großen Transporter so schwer, daß er brennend liegen blieb.
3nfolge ungünstiger Wetterlage wurde am 24. Februar in nur geringem Umfang bewaffnete Aufklärung über Großbritannien und über See durchgeführt, hierbei wurde ein Handelsschiff vor der britischen Ostküste durch Bombentreffer beschädigt. 3n der letzten Rächt richteten sich unsere Luftangriffe gegen Flugplätze in Ostengland, die Brände in hallen und Unterkünften zur Folge hatten. Außerdem griffen einzelne Kampfflugzeuge die Hafenanlagen in Harwich, 3pswich und Exmouth sowie die Dockanlagen in London mit Bomben leichten und mittleren Kalibers an.
Der Feind flog auch gestern weder bei Tage noch bei Nacht in das Reichsgebiet ein. Einzelne britische Kampfflugzeuge griffen in den gestrigen Abendstunden einen Hafen des besetzten Gebietes an, ohne Sachschaden anzurichten. Bei der Abwehr des Angriffs schoß Flakartillerie ein feindliches Flugzeug ab.
An dem großen Erfolg der Unterseebootswaffe ist das Boot des Kapitänleutnants Lehmann-Wille n b r o ck mit 55 000 VRT. hervorragend beteiligt. Kapilänleutnanl Lehmann-Willenbrock hat damit in kurzer Zeit 125 580 BRT. feindlichen Handelsschiffsraumes vernichtet.
Oer stalienifche Bericht
Rom, 25. Febr (DRB Funksprvch.) Der Uenifche wehrmachlbericht vom Dienstag ha» genden Wortlaut
ArtiUenedueli Calais-Oover.
Stockholm, 25. Febr. (Europapreß.) In den frühen Morgenstunden des Montags kam es nach dem englischen Nachrichtendienst über dem Kanal zu einem mehr als einstündigen Artillerieduell zwischen der deutschen und der englischen Fernkampfartillerie im Dovergebiet. Von englischer Seite werden keinerlei Mitteilungen über die angerichteten Schäden gemacht. Es wird lediglich erklärt, daß das Bombardement von deutscher Äite sehr heftig gewesen sei.
Bei der Leibstandarte „Adolf Hitler".
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daß der KM nie. »ffl
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Mtv. Tch r zum Eti erweisen fa rer w
Schiffe explodiert. Die Angriffstätigkeit der deut- schen Flieger habe sich weiter auch gegen Truppen» u nd Fahrzeugansammlungen im .hmterlond des Küstengebiets von Libyen gerichtet An einer Stelle fei eine größere Zahl von Kampf- wagen und anderen Fahrzeuaen in Brand gesetzt worden Durch Maschinengewehrfeuer sei ein Löschen unmöglich gemacht worden.
Oer Wehrmachtbericht vom Oienstag.
Berlin, 25. Febr. (DRV.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
wie bereits bekanntgegeben, griffen Untersee- boote einen stark gesicherten Geleitzug an und versenkten in zahlreichen hartnäckigen Angriffen 125 000 BRT., darunter einen zur Sicherung eingesetzten Hilfskreuzer. Der Geleitzug wurde aufgerieben. weitere Unterseeboote operierten zur selben Zeit ebenfalls erfolgreich im atlantischen S e e g e b i e t und vernichteten, zum Teil auch aus Geleitzügen heraus, eine große Zahl feindlicher Handelsschiffe, darunter einen großen Tanker mit zusammen 83 000 VRT. Durch Seestreit- k r ä f t e wurde,; 25 000 BRT. feindlichen Handelsschiffsraumes versenkt, und ein in Uebersee operierendes Kriegsschiff erhöhte seine bisherige Versenkungsziffer von 131 000 aus 151 000 BRT. Damit hat allein die Kriegsmarine in den letzten Tagen den feindlichen Handelsschiffsraum u m mehr als eine Viertelmillion vermindert.
3n den frühen Abendstunden des 23. Februar versenkten deutsche Kampsflugzeuge im Milte l m e e r nördlich Der na einen Truppen- transporter von 4000 BRT. und beschädigten
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UebereineViertelmillionBRT. vernichtet
Sich steigernde Erfolge unserer Kriegsmarine.
Generaloberst B l a s k o w i tz unternahm in diesen Tagen eine Besichtigung der unter Führung des ^-Obergruppenführers Sepp Dietrich (links) stehenden Leibstandarte ff „Adolf Hitler". (PK.-Gösling-Scherl.)
Achtung Norwegenurlauber!
Berlin, 25. Februar. (DRV.) Sämtliche Jlor- wegeu-Urlauber melden sich sofort mündlich, fernmündlich oder schriftlich bei der nächst erreichbaren Militärdienslstelle unter Angabe des befohlenen Abfahrtstages.
Mißglückter Lustangriff auf deutsches Vorpostenboot.
Annahme von Anzeige« für die Mittagsnummer bis 8'/-Uhr des Vormittags
9liMcmens*43rcife:
Anzeigenteil 7 Rvf- te mm bei 22 mm Aeilenbrette, Tertteil 50 Rvf. te mm bei 70 mm Zeilenbrette
Nachlässe:
Wiederholung Malstaffell Abschlüsse Mengenstanel B Platzoorschrift (vorherige Vereinbarung) 25% mehr
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Rom, 26. Febr (Europavreß) Ein Sonderbe- tätigkeit. Die außerordentlich ungünstigen wilte- richterstatter des „Giornale dItalia- berichtet über rungsverhältnisse haben die Tätigkeit unserer Luft- die rege Angriffstätigkeit des deutschen Fliegerkorps roaffe eingeschränkt Die drei im gestrigen wehr- innerhalb der letzten 48 Stunden U u leien Die i n machtbericht als vermißt gemeldeten Flugzeuge sind einem libyschen Hafen liegenden englischen .
Schiffe schweren Angriffen ausgesetzt gewesen Ein 3 9 ’ '
großer Dampfer sei von Bomben verschiedenen Ka-1 libers getroffen worden Andere Bomben seien in unmittelbarer Nähe ebenfalls vor Anker liegender
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Berufung jedes einzelnen Gliedes der europäischen Familie auf feinen Platz im Rahmen und als Teil eines Ganzen erfolgen. Auf diesen Prozeß bereitet man sich in Dänemark heute vor
Bewußt oder unbewußt ist die Nation in das Stadium der Besinnung auf eigene Werte und eigenen Wert eingetreten, sie setzt den langst vonnöten gewesenen Hemmschuh m die Kurve drohender Verflachung und Ueberfremdung des kulturellen Eigenlebens durch Impulse von außen, die oft eines politischen Einschlages nicht entbehrten und drohten es mit dem nationalen Gepräge dänischen Kultur- und Geisteslebens abzumachen. In diesem S'nne muß die Verinnerlichung des dänischen Menschen begrüßt werden als Weg zum großen Ziel der Verbindung aller schaffenden Kräfte für den Bau der Zukunft Europas. Die Zweifler und für ihre natio-
Englischer Gchiffsiod.
Als England am 3. September 1939 Deutschland den Krieg erklärte, hatte es gehofft, das deutsche Volt mit Hilfe der bereits im Weltkrieg mit Erfolg angewandten Mittel schnell auf die Knie zwingen zu können Man glaubte an die eigene Kraft und vor allem an die der hilfsvölter — und übersah die gewaltigen Erstarkung der deutschen Waffen der deutschen Wirtschaft und des deutschen Volkes.' Die Blockade, das bequemste Kriegsmittel, wurde sofort von der englischen Flotte übernommen, während man den Krieg zu Lande seinen Bundesgenossen, den Polen und den hinter der „uneinnehmbaren" Maginotlinie stehenden Franzosen überließ Mit unglaublicher Wucht zerschlugen die deutsche^ Waffen diesen Traum, und die englischen Hoffnungen wurden sehr schnell in das Reich der Fabel befördert.
Wie sah aber Englands Stärke eigentlich aus? Darüber war man sich selbst drüben nicht im klaren Durch seine geographische Lage und die Unmöglichkeit der Selbstversorgung durch Eigest- erzeugnisse ist die Lebenskraft Englands abhängig von der überseeischen Einfuhr. Träger dieser unumgänglichen Versorgung ist die Handelsflotte. Im vollsten Bewußtsein der Stärke der englischen Handelsmarine erklärte man zu Beginn des Krieges stolz: „Wir verfügen frei über die Rohstoffquellen der ganzen Welt?" Der Verlauf des Krieges hat es anders gewollt. Die deutsche Kriegführung hat auch hier ein unerbittliches halt geboten.
Wohl besaß England bei weitem die größte Handelsflotte der Welt. Aber feit dem Weltkrieg hatte man sie vernachlässigt und hielt es für bequemer, fremde Schiffe in seine Dienste zu nehmen. So kam es, daß England (ohne Dominien) noch in den Weltkrieg mit einer Tonnage von rund 19 Millionen BRT. gehen konnte, während zu Ausbruch dieses Krieges nur noch rund 18 Millionen BRT. zur Verfügung standen. Dafür hatten allerdings die britischen Dominions und vor allem aber andere Staaten wie z. B. Norwegen, Holland und Griechenland ihre Tonnage vermehrt und fuhren im Solde Englands. hinzu kam noch, daß die Einfuhr in den letzten Jahren durch das Ansteigen der Bevölkerungsziffer und das Fallen der Lebensmittelerzeugung im eigenen Lande gestiegen war, wie selbst von englischer Seite zugegeben wurde. So schrieb der „Daily Herold": „Wir haben diesen Krieg mit fast 2000 Schiffen weniger begonnen als 1914. Wir haben viel mehr Schnäbel zu stopfen und unsere Nahrungsmittelerzeugung im Mutterland ist niedriger als im April 1917, dem schwersten Monat des Weltkrieges." Englische Wirtschaftler hatten auf Grund der Erfahrungen des Weltkrieges eine Steigerung auf 160 v. h. der Einfuhren für erforderlich erachtet, um den Anforderungen des Krieges an Lebens-
nalen Werte ewig Besorgten nur sehen eine Gefahr im Zusammenschluß der Glieder des gleichen Stammes Sie möge das Beispiel ihrer Landsleute, des großen Komponisten Dietrich Buxtehude oder des berühmten Marchendichters h C Andersen beleb ren. die tm lebhaften Austausch mit dem nahen Deutschland ihre Begabung entfalteten oder auch das Wort eines bekannten Dänen unserer Tage, der die Frage erhebt: „Sind wir schlechtere Dänen geworden. weil wir den von Süden zu uns kommen den Protestantismus annahmen? Wie damals fordert auch heute wieder die Zeit ein Aufgehen der einzelnen in der großen Gemeinschaft aller", man wisse sehr wohl, daß nur solches Einfügen den Weiterbestand des nationalen Lebens zu sichern vermag „Laßt uns darum alle Voreingenommenheit die nichts anderes ist als geistige Trägheit, ablegen und dem Jahrhundert unseren Tribut leisten Und dies nicht widerstrebend oder erzwungen, sondern in freudiger Bejahung unserer Zugehörigkeit zum schaffenden Europa", erklärt die gleiche dänische Stimme.
Febr. (DNB. Funkspruch.) Am Februar versuchte ein K a m p f • flugzeug vom Muster Bristol-Blenheim ein deutsches Dorpostenboot anzugreifen. In- folge sofort einsetzenden Abwehrfeuers mißlang jedoch der Angriff. Drei Bomben schweren Kalibers verfehlten ihr Ziel. Das deutsche Dorpostenboot blieb unbeschädigt.
Dänemark auf neuen Wegen
Bon unterem H.A.-Korrezpondenten
jltur eilen Eigenleben, das im Zusam- niifpiel aller schöpferischen Kräfte sich zu behaup- ti wissen wird
Dabei ist Thorvaldsen durchaus keine isolierte Er- [rmung. der es gelang, sich zu den höchsten Höhen i juschwingen Zur festen deutsch-nordischen Künst- Kolonie in Rom des vergangenen Jahrhunderts gärten neben Moritz von schwind Koch, Overbeck v? Cornelius zahlreiche dänische Plastiker und Jnler; in Thorvaldsens Geist schufen die dänischen Ichitekten nicht nur im eigenen Lande, sondern wie h bekannte Schöpfer des antikisierenden Baustils iJ)amburg, C F Hansen, auch in der Fremde r b Asmus Carstens, der Bildhauer, wurde cs Rom nach Berlin berufen als Leiter der preu- ißchen Kunstakademie Damals verstand Dänemark c weitaus bedeutendster Staat des Nordens sich ii Austausch der kulturellen Kräfte in die Wechfel- b iehungen der zisalpinen mit der transalpinen ! It — gebend und nehmend zugleich — einzu- smlten.
Die vorbildlich guten Bedingungen, welche Däne- ir rf noch im Glanze zerfallender Macht und alten Aichtumes den Künsten zu bieten hatte, ermöglich- if eine Entfaltung so vieler schöpferischer Kräfte ir 19 Jahrhundert, daß auf künstlerischem und kul- tiiellem Gebiete von einem ganz bewußten, sehr kisschiedenen Eigenleben gesprochen werden darf k.«s Guldalder , die goldene Zeit der Künste 'n Imemart, ist noch heute der Quell, aus dem den Men Generationen Kraft und Ansporn zum künst- !k ld)?n Schaffen fließt, und es ist naheliegend, ifnn Vergleich mit den Niederlanden zu ziehen k'Parallele zwischen Holland, Belgien und Däne- fr-rf deckt sich zwar nicht in allen Punkten Rubens ! 15 Rembrandts, van Dycks und Brueghels Welt- ! [ilung ist weniger zeitgebunden als Thoroalduns
Jl-iibelebung von Plastik und Architektur im Geiste bi Antike Trotzdem muß erkannt werden, daß er a• jene Lohn eines Staates war. von dessen Glanz irn politischer Machtstellung einstiger Tage heute , Bnig mehr vorhanden ist. Um fo stärker sprechen
uns die Zeugen vergangener Zeiten, die zugleich ' o rassische Zugehörigkeit dieser Völker zur großen
Emilie bbr von dynamischem Schöpferdrang ge- P Uten germanischen Stämme erhärten
Die Tage sind vorüber, da der dänische Hof (einer bi reichsten und glänzendsten Europas) das Dorado | Her Geister. Dichter und Denker. Musiker und I liüenber Künstler war. da Klopstock fein Garten I fkiis in der malerischen Sommerresidenz Lyngby | KDohnfe Schiller vom Dänenkönig unterstützt Morde Eichendorfs in sein Taaebuch schrieb: „eo || ölt will in drei Tagen ohne Mantel und Kragen | ich Kopenhagen . " Geblieben ist ein unoergäng- Klter Reichtum edelster Architekturen erhabener »Sirte musischen Schaffens aller Art', geboren in ■Üfier schöpferischen Epoche wurde bas Bewußtsein wie Zugehörigkeit zum großen germanischen Kultur- | H Die eigenwillige Rolle der Machtfaktoren wie ttii sich aus geopolltifchen Umständen ableiten ließ ■ ftoausgefpielt. Die Umwälzungen des 20 Iabrhun l le-‘s haben zu einer Neuregelung der machtpoliti- Mihni Struktur in Europa geführt, die sich in einer Kllnfe letzter Klärung befindet. Hiernach muß die
BrflhUd)eUntDerfltät$bruderetB.£(mge General-Anzeiger für Oberhessen Sießen.gzchulstraße 7-0
erbitterten mehrtägigen Schlacht Im unteren 3uba- tta- Gebiet den Uebergang über den Fluh an einigen
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Kopenhagen Februar 1941.
Die eindrucksvolle Schilderung des Künstlers und Laichen Michelangelo Buonarotti wie sie :n j Fassung Oertels soeben über die Schaubühnen ) dänischen Hauptstadt rollte, hat den Anstoß ge- (nen für die Verwirklichung eines alten Planes. J nemarfs Anteil in der Gestaltung des europai» Jen Kulturkreises auizuzeigen durch Schaffung t es Thorvaldsen-Filmes, und hierdurch , ichzeitig der Welt das Gesicht der Nation die jgenart dänischen Wesens in feinen jlhepunkten zu weisen Nicht zuletzt ist hierbei viel- lri)t die Erkenntnis einer unvermeidlich werdenden {nglieöerung in das Mosaik europäischer Staaten e:beitimmenb gewesen für den schnell gefaßten Be- s: uß Dänemark wünscht, durch das sinnfällige Do^ Ifcwent des Filmstreifens um Berthel Thorvaldsen. i Wiedererweckers der Antike. Zeugnis abzulegen l hi seinem reichen, noch unablässig strömenden
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