Ausgabe 
25.9.1941
 
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Schweres Eisenbahnunglück In Japan.

Ein Eisenbahnunglück auf der Strecke nach 15 Kilometer westlich von Himeji hat über

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Gegen Zweckcnifremdung der BeherbergungSbeiriebe.

Reichsleiter Rosenberg hat als Nachfolger des im Ostfeldzug gefallenen Oberbefehlsleiters Gotthard Urban den Leiter des Hauptamtes Lehrplanung, Pg. Dr. Stell recht, zu seinem Stabsleiter er­nannt.

die wegen hohen Alters oder ganz miserablen Ge­bisses kein Vollkornbrot erhalten. Alle anderen aber, einschließlich der Magenkranken, erhielten Vollkorn­brot. Aus seiner großen Erfahrung an Tausenden von Kranken könne er feststellen, daß derjenige, der, ohne ein miserables Gebiß zu besitzen, behaupte, Vollkornbrot nicht vertragen'zu können, der psy­chischen Führung bedürfe. Eines sei allerdings zu beachten: Vollkornbrot dürfe nie frisch geges- sen werden. Es sei um so bekömmlicher,

Todesopfer gefordert. Das Unglück entstand dadurch, daß zwei Personenzüge zusammenstießen, wobei drei Wagen entgleisten. Der Zusammenstoß ist auf eine Störung der automatischen Sigiwlan- lagen in einer kleinen Station bei Himeji zurück- zuführen.

des Gegners und muhte sich mit remis befinden. Bogoljuoow

Aus aller Well,

weitere Ehrungen für Rodert Bosch.

Das Ritterkreuz für tapfere Gturzkampfflieger. Berlin, 24. Sept. (DNB.) Der Führer

Hauptfchriftletter: Dr.yrtcdrtch Wllkiclm Lange. Stellvertreter M HaupilchrlsllelterS: Ernst Blumfchetn. «lcrantworUtch füi Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Langem für da« genilleton: Dr. .vmi« Thndot; für Stadt GJlcf.cn, Provinz, Wirtlchaft u. Sport: Ernst Blumlchetn.

Druck und «erlag: «rühi|d)i- Universtiätsdruckeret R. Lange » «. Berlagvlciter: Dr.-Ang. Erich Hamann,' Anzetgenleiter: Han« Leck. Bcrantlvorllich für den Inhalt der Anzeigen: rlicodorKümmel Pl.Nr.tt.

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Im Münchner Rathaus wurde die 2. Kriegsarbeits- tagung des Reichsbundes deutscher Seegeltung er­öffnet.

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In Oslo wurde ein KdF.-Künstlerheim eröffnet, das den bei der Truppenbetreuung in Norwegen eingesetzten Künstlern zur Verfügung gestellt wurde. Reichsamtsleiter Klemme übergab das Heim an den Wehrmachtsbefehlshaber in Norwegen und über­reichte im Auftrag von Reichsorganisationsleiter Dr. Ley als Geschenk für die deutschen Soldaten in Norwegen eine Spende von 500 Musikinstrumenten.

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Kurz vor Vollendung seines 60. Lebensjahres ist bei Sprottau Hauptmann a. D. Eberhard Graf von Kalkreuth auf Nieder-Siegersdorf, Ober­siegersdorf und Zyrus gestorben. Kalkreuth war viele Jahre Präsident des Reichslandbundes.

Anerkennung feiner vorbildlichen Förderung der Dolksaesundheilspflege und in besonderer Wür­digung feiner persönlichen Verdienste, die er sich durch Schaffung großzügiger Einrichtungen um die medizinische Forschung und die Entwicklung der Heilkunde erworben hat, verlieh die medizinische Fakultät der Universität Tübingen Robert

und muhte sich nut remis begnuaen. setzte sich gegen Lundin durch. Richter ging gegen Rabar sofort ^um Angriff über und ge­wann. Rohacek stolperte über Leepin, der damit in

Salzburg, 24. September. (DNB.) Am Tage, an dem vor 400 Jahren in Salzburg Theophrastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, nach einem von fanatischem Drängen erfüllten Wander leben die Augen schloß, versammelten sich die Ver treter des Reiches, der Partei, der Wehrmackst, der deut chen und ausländischen Wissenschaft^ und der Heilvraxis zu einer Gedenkfeier im Salzburger Festspielhaus. Reichsminister Dr. Frick betonte, daß diese friedliche Gedächtnisfeier für einen großen deutschen Mann, Arzt, Naturforscher, Chemiker und Philosophen mitten im Kampf um die Freiheit und Weltgeltung des deutschen Volkes stattfinde, und sei nur einem Volk beschicken, das von hohen Idealen erfüllt sei und dabei auch die realen Kräfte in sich trage, diese Ideale zu Derroirflid)en. Idealismus und klarer Blick für die Wirklichkeiten des Lebens vereinigten sich auch in Paracelsus und machten ihn zum vorbildlichen Arzt und Forscher. Seinem Volk habe er sich aus seiner deutschen Seele heraus ver- bunden gefühlt wie kein Arzt vor ihm. Rang und Reichtum hätten ihm nichts gegolten. Dafür höbe er den kleinen Mann aus dem Volke geliebt, habe aus seiner Erfahrung heraus gelernt und das Gute gesucht, wo er es gesunden habe. Kompromißlos sei er für das eingetreten, was er für wahr erkannte als eine echte Kämpfernatur mit eisernem Willen. Dom Judentum und artfremder Geisteshaltung habe er nichts wissen woÜen. Das körperlich und geistig Minderwertige habe er ab gelehnt. Was Paracelsus vor 400 Jahren an gestrebt habe, das werde im Ge- sundheitsdienst des neuen Reiches verwirklicht wer­den. Aerzlliches Denken und Handeln sei Dienst am Volk geworden. Zum Wohle von Volk und Reich für die Erhaltung und Hebung der Gesundheit, des Erbgutes und der Rasse des deutschen Volkes zu wirken, sei die schönste und höchste Aufgabe des Arztes.

Die paracelsus-Sedächinisseier in Salzburg

Gründung einer Paracelsus-Gesellschaft.

NSG. Durch Erlaß des Führers gegen die Zweck­entfremdung des Beherbergungsraumes wurde dem in letzter Zeit bedrohlich gesteigerten Erwerb von Beherbergungsbetrieben durch Behörden und private Unternehmen und ihre Umwandlung in Bürohäufer, Gefolgschafts- und Erholungsheime ein Riegel norgefi^obcn. Für den Fremdenverkehr ist dieser Führererlaß beson­ders zu begrüßen, da gerade in der Kriegszeit der Bedarf an Beherbergungsraum für für und er­holungsbedürftige Volksgenossen angewachsen war, und auf der anderen Seite die Unterbringungs­möglichkeiten geringer wurden. In Zukunft wird es nicht mehr ohne weiteres möglich fein, Beherber­gungsbetriebe ihrem eigentlichen Zweck zu entziehen, ohne daß die Belange des Fremdenverkehrs berück­sichtigt worden sind.

Oer Sieger im Europa-Schachturnier.

In der letzten Runde des Eurova-Schachturniers in München landete der Schweoe Stoltz einen schnellen <5ieg gegen Opocensky, der eine gewagte Eröffnung spielte und nach einem Fehler verlor. Dr. Aljechin versuchte gegen Mroß zehn Stunden lang ein Damenendspiel mit einem Mehrbauern zum Siege zu führen; er scheiterte aber an der Zähigkeit

Die Partien Nielsen Kieninger, Cortlever Rethy und FuesterFoltys endeten unentschieden. Mit zwölf Punkten in der Gesamtwertung ist Stoltz Sie­ger im Europa-Schachturnier. Seine Hauptstärke liegt im Kombinationsspiel; er bevorzugt ruhige Er- Öffnungen und leitete im Mittelspiel meist zu weit berechneten Angriffen über. Dr. Aljechin lieferte einige geniale kombinatorische Leistungen, doch zeigte er in anderen Partien verschiedentlich Unsicherheit. Lundin legte feine Partien auf Sicherung an und ging erst' dann zum Angriff über. Bogoljubow spielte nicht gleichmäßig genug^ Richter konnte sich in der zweiten Hälfte in die Spitzengruppe voror- der Däne Nielfen spielte unauffällig und

Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat auf Vor­schlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen an Hauptmann Blasig, Gruppenkommandeur, Hauptmann Bruck, Staffelkapitän und Stabsfeld­webel B-ock, Aufklärungsbeobachter, sämtlich in einem Sturzkampfgescbwader. Hauptmann Blasigs Gruppe bahnte in zahlreichen kühnen Sturz- und Tiefangriffen der schwer kämpfenden Infanterie den Weg. In dem 14tägigen Kampf um Salla ist seiner Gruppe das Hauptverdienst der Einnahme dieses starken Festungsblocks zu danken. Im Kampf K stark geschützte Stützpunkte um Murmansk e seine Gruppe fünf sowjetische Zerstörer und fünf Frachtschiffe versenken. -- Hauptmann Bruck zerschlug fowjetrufsische Panzerbereitstellungen und Truppenansammlungen im Raum von Brest- Litowsk und in der Westukraine und zerstörte gegen stärkste Flakabwehr eine zäh verteidigte Dnjestr- Brücke. Stabsfeldwebel Bock vermochte als Auf- klärungsbeobachter eines Stukageschwaders in über 200 Feindflügen Aufklärungsergebnisse und Bild­unterlagen au erfliegen, die wegen ihrer unbeding­ten Zuverlässigkeit für den Einsatz des Geschwaders von entscheidender Bedeutung waren.

Das Ritterkreuz erhielten ferner auf Vorschlag des Oberbefehlshabers des Heeres: General der In­fanterie H e i n r i c i, Kommandierender General eines Armeekorps, Generalleutnant L i ch e l, Kom­mandeur einer Infanteriedivision, Generalmajor Leyserm, Kommandeur einer Infanteriedivision, und Hauptmann Pankow, Kompanieführer in einem Infanterie-Regiment.

ben des Paracelsus, dessen umfassende Bedeutung darin bestanden habe, daß in ihm der Arzt, der Naturforscher und der Weltweise zu einer unlös­lichen Einheit verbunden gewesen seien. Er habe den Begriff der auf Beobachtung begründeten Erfah­rung in das deutfche Geistesleben eingefiihrt und damit der Heilkunde und der Naturforschung einen ganz neuen Geist eingeflößt.

In den Mittagsstunden versammelten sich die Teilnehmer an der Paracelsus-Feier i in alten Sebastian-Friedhof am Grabe des Para­celsus. Reichsgefundheitsführer Dr. (Konti, (Bau­leiter und Reichsstatthalter Dr. Rainer sowie Der- treter des Auslandes legten Kränze am Grade nie­der, das würdig erneuert worden ist. Ein Empfang den die Reichsregierung den Gästen gab, benutzte Reichsminister Dr. Frick, um die Vertreter des Aus­landes zu begrüßen. Folgende Staaten hatten Ver­treter nach Salzburg entsandt: Italien, Japan, Un­garn, Rumänien, Slowakei, Finnland, Kroatien, Spanien, Portugal, Dänemark, Norwegen, Nieder­lande, Schweden, Schweiz, Frankreich, Belgien, Ecuador, A^entinien, Bolivien, Peru. Am Nach­mittag sand im großen Saal des Mozarteums die Gründung der P a r a c e! s u s - G e s e 11 s ch a f t statt, in deren Rahmen ein Paracelsus-For­schungsinstitut sowie eine Paracelsus'Bibliothek geschaffen werden sollen. Auch die Schaffung eines Paracelsus-Museums sowie die Betreuung der Para- celsus-Gedenkstätten in Salzburg und an anderen Orten gehören zu den Aufgaben der Gesellschaft. Die Stadt Salzburg stellte ihr das Sterbehaus des Paracelsus als Heun zur Verfügung. Das Präsi­dium der Gesellschaft übernahm Reichsgesundheits- sichrer Dr. (Konti, der in einer Ansprache Dr. Din gelber) (München) und Bürgermeister Lo­renz (Salzburg) zu Vizepräsidenten bestellte.

Ausländsabteilungen an Deutschlands Hochschulen.

Die Pflege der wissenschaftlichen Beziehungen der deutschen Hochschulen zum Ausland hat eine erfreu­liche Entwicklung genommen. Die Zahl der Hoch­schullehrer, die im Ausland Gastvorträge und Gast­vorlesungen gehalten haben, ist immer stärker an­gestiegen. In gleicher Weise hat auch der Besuch deutscher Hochschul- und Forschungsinstitute durch ausländische Gelehrte zugenommen. Auch das Stu­dium ausländischer Studierender und die Teilnahme deutscher Gelehrter an internationalen Kongressen haben bis zum Kriege und, mit Ausnahme des durch den Krieg stark behinderten internationalen Kon­greßwesens, sogar bis in die Gegenwart eine er­freuliche Entwicklung erfahren. Es war weiter mög­lich, auch der deutschen Hochschuljugend den Zugang zu den ausländischen Hochschulen offenzuhatten. Alle an den Hochschulen bestehenden Einrichtungen zur Pflege der allgemeinen wissenschaftlichen Aus­landsbeziehungen der Hochschulen oder zur Er­fassung und Betreuung der an ihnen studierenden Ausländer werden nun unter dem NamenAus­ländsabteilung der Universität in ..." zusammenge- faßt. Ihr Leiter untersteht dem Rektor, bezüglich der Verwaltung dem Kurator. Einem Beirat der Aus­ländsabteilung werden auch die Dekane, der Dozen- tenführer und der Studentenführer angehören. Für besondere Aufgaben können Arbeitsausschüsse ge­bildet werden.

Vollkornbrot

das künftige Friedensbrot.

ImDeutschen Aerzteblatt" sagt Prof. Köt- schau, Nürnberg, daß die Einführung des Boll­kornbrotes eine Maßnahme der Gefundheits führung ist. Sie geschah zufällig im Kriege, sei aber keineswegs durch den Krieg bedingt, son­dern eine ärztliche Forderung nach gesunder Le- bensweise. Das Vollkornbrot fei das zukünftige Friedensbrot. Der Arzt werde auch dem Kranken, ganz besonders aber dem Gesundenden das Vollkornbrot als das gesündeste Brot emp­fehlen. Prof Kötschou teilt mit, daß es auf seiner Klinik vielleicht fünf bis zehn Prozent Kranke gebe,

Bofch die Würde eines Doktors der Medizin ehren­halber. Die Reichsarbeitsgemeinschaft der Ver­bände für naturgemäße Lebens- und H e i l w e i s e ernannte Robert Bosch zum ersten Ehrenmitglied des deutschen Volksgesimdhaitsbun- des. Der Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Strölin schenkte dem Ehrenbürger der Stadt ein Anwesen zur Schaffung eines Paracelsus- Museums.

Oslo feiert den Skalden Snorre Stnrlasson.

Die norwegische Hauptstadt steht im Zeichen des 700jährigen Todestages des isländischen Skalden Snorre Sttirlasson, zu dessen Ehren ein würdiges Denkmal an hervorragender Stelle der Stadt ein- geweiht wurde. Kommissarischer Staatsrat Dr. Lunde hob die Bedeutung Snorre Sturlassons als germa­nischer Heldensänger und Geschichtsschreiber hervor. SeineEdda" und sein WerkHeimskringla" ge­hörten zu den größten Denkmälern germanischer Kultur. Eine Festsitzung in der Osloer Universität beschloß die Veransialltungen.

Line Annsthalle für Rostock.

Auf einer Feier zum 100jährigen Jubiläum des Rostocker Kunstoereins gab Oberbürgermeister Volg- mann die Absicht des Baues einer Rostocker Kunst- Halle bekannt, für die zunächst 100 000 Reichsmark zur Verfügung gestellt wurden, 50 000 von der Ge­meinnützigen Gesellschaft und weitere 50 000 Reichs­mark von der Stadtverwaltung.

Zwei Todesurteile im Soester Gistmordprozeh.

In Arnsberg verurteilte die Strafkammer die Witwe Emma Risse und ihren Liebhaber Franz Wulf wegen gemeinsamen Mordes zum Tode. Im September 1934 verstarb^ der Seilermeifter Franz Risse, ein angesehener Soester Bürger. Als Todesursache wurde ärztlicherseits Herzerweiterung angegeben. In Wirklichkeit"aber war Risse von feiner Ehefrau und ihrem Liebhaber, deren ehe­brecherischen Beziehungen er im Wege stand, ver- giftet worden. Das Verbrechen blieb längere Zeit verborgen, bis endlich die Gewifsensgualen der Frau Riffe jo unerträglich wurden, daß sie sich einer Nachbarin anvertrante. Dadurch kam nach he­ben Jahren die abscheuliche Tat ans Tageslicht. Als Frau Risse von der Polizei verhaftet wurde, erklärte sie, ihre Tat durch die Todesstrafe sühnen

Marschall Pätain, der sich auf einer Besich- tigungsreife in den Departements Savoyen und Over-Savoyen befindet, hielt in Ehambery eine An­sprache, in der er erneut die Grundlagen des neuen französischen Staates umriß und zahlreiche Re­formen auf konstitutionellem, sozialem und wirtschaft­lichem Gebiet anfünbigte im Hinblick auf die Not­wendigkeit der Restaurierung des lokalen, provin­zialen und regionalen Lebens hin.

Nach längerem Aufenthalt in Deutschland, wo er zahlreiche Kriegsgefangenenlager besuchte und Ver­handlungen mit den deutschen Behörden geführt hatte, ist der Beauftragte der französischen Regie­rung für die Kriegsgefangenen, Botschafter Georges Scapini, in Paris eingetroffen.

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Die unter Führung des ehemaligen Ministe'rprä. sidenten Imredy stehende Partei der ungarischen Verjüngung und die aus der Pfeiikreuz-Partei aus- getretenen Dissidenten haben sich zufammengeschlos- en. Die neue Partei führt den NamenNational- ozialrsttscher Parteibund der ungarischen Derjün- mng". Sie umfaßt 32 Abgeordnete und tritt im Parlament unter der Führung Jmredys auf.

Der Führer hat dem Ministerialrat i. R. @cl). Medizinalrat Professor Dr. med. vet. h. c. Richard Edelmann in Dresden aus Anlaß der Vollendung seines 80. Lebensjahres in Anerkennung seiner gro­ßen Verdienste um die tierärztliche Wissenschaft die GoethS-Medaille für Kunst und Wissenschaft ver­liehen.

zu wollen. Dabei blieb sie auch in der Verhandlung. Wulf dagegen bestritt zunächst jede Schuld, bestä­tigte jedoch nach der Beweisaufnahme in Punkten das Geständnis der Angeklagten.

Zum Waschen eignet sich dieses Wasser aber weniger. Der KalkgShatt macht das Wasser hart. Sobald dann Seife oder seifenhaltige» Waschpulver mit diesem harten Waffer in Be­rührung kommt, bildet sich Kalkseife. Kalk­seife aber schäumt nicht und hat auch keine Rei­nigungskraft mehr. Wan muh also noch mehr Waschpulver nehmen, um die Wäsche einiger- mähen sauber zu bekommen. Sehr oft braucht man doppelt soviel!

All diese Seife bzw. das Waschpulver kann man sparen, wenn man das Wasser vor dem Waschen weich macht. Man muh nur kurze Zeit vor Bereitung der Waschlauge einige Handvoll eines guten Enthärtungsmittels im Kessel verrühren. Diele Hausfrauen staunen, mit wieviel weniger Waschpulver sie bann auskommen! Die Waschlauge schäumt viel besser als früher und reinigt viel gründlicher. 3m Haushalt gibt es überhaupt manche Ge­legenheiten, durch überlegtes Wirtschaften Seife und Waschpulver zu sparen. Einmal durch Einsparen von Wäsche : Mundtücher zum Beispiel lassen sich durch Papierservietten

ersehen. Statt der Tischdecken nimmt man wenigstens am Alltag und im kinderreichen Haushalt am besten Wachstuch. Kleine ein­fache Holzbrettchen als Untersetzer für Kaffee­kannen, Kompottschüsseln usw. verhindern ein schnelles Fleckigwerden der Tischwäsche usw. Jede findige Hausfrau entdeckt sicherlich noch wettere solche Möglichkeiten.

Die beste Sparmöglichkeit bietet aber1 bae Waschen selbst. Diele Hausfrauen welchen nur kurz unb ungenügend ein. Sie müssen dann den Schmutz unter Verwendung von viel Waschpulver erst mühsam herauswaschen. Richtiges Einweichen über Nacht mit Bleich« soda, Soda ober einem anberen Einweichmittel löst bagegen schon ben gröhtenTeil besSchmut­zes. Wer grünblich unb vor allem lange genug einweicht, schont bie Wäsche, spart Wasch­pulver unb Arbeit.

Denken auch Sie künftig beimWaschen an biefe kleinen Winke l Sie leisten bamit nicht nur sich selbst unb Ihrem Haushalt, soubern auch ber beutschen Volkswirtschaft wertvolle Dienste!

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Arbeitsvergebung.

Auf- dem Submissionswege sollen für bie Gemein­nützige Wohnungsbaugesellschaft m. b. H., Wetzlar, in Ehringshausen sämtliche Arbeiten für 40 Wohnungen vergeben werden. Angebote für die einzelnen Lose können soweit vorrätig, ab Montag, 29. Sept. 1941, in unserem Büro in Wetzlar, Altes (Gymnasium (Lotteschule), Arnsburgergasse, abgeholt ober dort schriftlich angefordert werden. Die Eröfsnungstermine finden am Dienstag, dem 14. Oktober 1941, ab 9 Uhr vormittags auf unserem Büro unserer Außenstelle in Wetzlar statt.

Nassauische Heimstätte W.m.b.fc.

ivvinzielle Treuhandstelle für Wohnungs- und Klein­siedlungswesen, Frankfurt am Main,

Hermann-Göring-Ufer 13, 3969 d

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Kann man am Gewitter

Geld verdienen?

Wenn man alles Regenwasser sammeln unb bamit Wäsche waschen würbe, könnte man viel Gelb oerbienen. Denn Regenwasser läht bie Seife im Waschpulver ganz anders schäumen als Leitungswasser. Wenn die Lauge aber gut schäumt, bann wirb auch die Waschkraft richtig auvgenutzt! Man spart Waschpulver? Ver­stehen Sie jetzt, wie man mit Regenwasser Waschpulver sparen und Geld verdienen könnte?

9Dä? kommt es aber, dah die Waschlauge aus Leitungswasser so viel schlechter schäumt? Das Wasser nimmt auf seinem Weg durch die Erde verschiedene Mineralien, unter anberm auch Kalk, auf, ehe ev ab Quell- ober Lettung-wasser wieber zutage tritt. Diese Mineralien geben dem Wasser oft einen feinen unb eigenartigen Geschmack. Sie kräftigen bie Gesunbhett, ja sie heilen sogar bei gewissen Krankheiten.

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nimmt Großmutter einen Leinenlappen. Der hindert zwar bei der Arbeit und es heilt nicht darunter. Aber dafür rutscht er dauernd und ist immer schmutzig. Im Ernst: nehmen Sie lieber das heilende Wundpflasler

in allen Apotheken und Drogerien.

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