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Dienstag, 25. gebruar M

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mitten in einem großen Zusammenbruch

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en die Parteigenossen, die mei- - unh b.qm^f deutschen &Hen Krieg

iten von ihnen im Bronnhemd oder n 8uigtitDun8en. Mil fit es ober taten, darum muh

iormen der Äampfformationen und ölteoetuna

Tritt gesaßt!"

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Uni) darum sind die häufigen Rückblicke des Füh­rers auf die Entwicklungsgeschichte feiner Bewegung

2D anders hin in dis. Sandwüsten Nordafrikas - hinverlegt. Wir müssen ihnen jetzt' nachlaufen, Jier wir werden sie finden. Wo wir sie treffen, werden wir zuschlagen. Und wir werden fte treffen, inb zwar dort, wo der Schlag am empfindlich-

^gs^lag in der Natur des Anlasses, aus dem die Sehe gehalten worden ist, daß der Führer mit der ebeoollen Anteilnahme des Mannes, der als Tra­uer eines phantastischen Aufschwunges seiner Be­rgung unter Mitkämpfern sprach, auf die Einzel- leiten, insbesondere auf die seelischen Antriebe die- «r Bewegung in den schärfsten Kampfzeiten aus-

Rettung und Wiederaufrichtung

Oer Führer spricht

Parteigenossen und Parteigenossinnen! Nationalsozialisten!

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rufen worden ist, auch nur eine soldatische sein i"nn. So ist die ganze deutsche Nation jetzt ange- ?ten und wenn das Kommando erschallt:Tritt - - ~ itt.t v.jx:..«» Dr. Ho.

Annahme von Anzeige« fiir die Rtittaasnummer bis8'/-Nhr de-'. Vormittags

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üon "uliüs Ä-Üb und Christian ffleber. Biele Dum öert Hände recken sich dem Führer entgegen.

Im Namen aller grüßt ihn Adolj Wagner der Gauleiter des Traditionsgaues Er weist dar- auf hin daß der Führer sich anichrcke m diesem Mre den gigantischsten Entscheidungskamps der deutsch'n Geschichte zu schlagen.Wir wissen alle , so erklärt Adolf Wagner,daß Sie, mein Führer, den Kriea nicht gewollt haben. Bon dem Tage an, an dem Sie von dieser Stelle aus das Programm der NSDAD. verkündeten, kannten Di? nichts an­deres als Arbeit und Sorge für das Wohlergehen des deutschen Volkes. Nur Verbrecher wollten das nicht begreifen, und sie konnten dann auch Are Ar­beit nicht ungestört vollziehen ^ssen. D"sdalb faoen

ss. Jahrgang Nr. 4?

..trheint täglich, außer L agS und Feiertags «-ilagen: Die Illustrierte KÄr^amilienblätter WimRild DieScholle x-onats-VeziigsvMs: s°,t 4 Beilagen NM. 1.95

dne Illustrierte . 1.80 iiiiiellgebubr.. ,, --25 ni bei Nichterscheinen Kn einzelnen "N'ummern Holfle höherer Gewalt ^cnsvrechanschluß 2251 t m b tanfebnft:An ze i ger" Asckerk 116s«Tranks. M

tung in der Welt gesehen und durchgeführt hat. Es ist kein Wunder, daß Adolf Hitler von diesem Be­wußtsein tief durchdrungen ist, und dieses Bewußt- sein ist so lebendig, daß auch durch dasKapitel vom rauhen und herzlichen Ton" Helle Lichter jener wahren Humorigkeit huschen, die sich nur emstellLN, wenn sich Ueberlegenheit bewahrt fühlt. Sie kommt so recht zum Ausdruck, als der Führer sagte:Ge- rade jetzt fühle ich mich besonders frisch, es kommt der Frühling... es kommt die Zeit, daß in diesem Augenblick Millionen deutscher Soldaten genau fo denken " Soldatisch durch und durch wie der Fuh-

Haben wir nicht schon genug Parteien?" Wenn die neue Bewegung wirklich nichts anderes hatte sein wollen, als eine Fortsetzung und Vermehrung der alten Parteien, dann allerdings wäre dieser Einwand wohl zu Recht erhoben worden, denn Parteien gab es ja damals mehr als genug. AVer es war das doch etwas Anderes als alle damaligen Parteigründungen. Es entstand eine Bewegung, die zum ersten Male erklärte, daß sie von vorn herein nicht beabsichtigte, die Interessen bestimmter Volksschichten zu vertreten. Keine Vertretung bür­gerlicher oder proletarischer Interessen, keine Ver­tretung von Land oder Stadt, keine Vertretung katholischer, aber auch keine protestantischer Be­lange, keine Vertretung einzelner Länder, sondern eine Bewegung, die zum ersten Mal in den Mittel­punkt aller ihrer Gedanken das WortDeutsches Volk" setzte. Sie war auch keine Klassenpartei in­sofern, als sie sich weder der rechten noch der linken Seite verschrieb, in die man damals die Nation zu trennen versuchte, sondern hatte von Anfang an nur ein Ziel im Auge: Das deutsche Volk in seiner Gesamtheit.

Damit begann ein heldenhafter Kampf, der von Anfang an fast alles übrige gegen die Bewegung führen mußte und auch geführt hat. Aber 'n die­ser Zielsetzung lag das Entscheidende, und daß ich heute nach 21 Jahren wieder vor Ihnen stehen kann, ist nur dieser Zielsetzung zu verdanken. Dieser klaren eindeutigen Zielsetzung, die die Bewegung nicht zur Dienerin einzelner bestimmt umgrenzter Interessen machten, sondern sie darüber hinweg zu einer einzigen Aufgabe erhob: dem deutschen Volk im gesamten zu dienen und seine Interessen über alle augenblicklichen Spaltungen hinweg wahrzu-

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Mim das Kommando erschallt, wird Deutschland marschieren

Oer Führer spricht auf der Parteigründungsfeier in München.

nen, daß es hier zu einem klaren Sieg kommen würde. Und das war ja das Entscheidende. Wenn die Nation nicht endgültig zerfallen sollte, Dann mußte aus diesem Kampf, wenn er schon unaus­bleiblich war, eine Seite als hundertprozentiger Sieger heroorgehen. Aber das war schon damals ausgeschlossen, denn die Bewegungen begannen sich in sich selbst aufzulösen und zu zerspalten. Ihr Elan war längst verlorengegangen. Das Burger- tum spalteten sich auf in unzählige Parteien, Ver­eine, Grüppchen, Berbändchen, hinter ihnen Ver­tretungen von Stadt und Land, von Hausbesttz und Grundbesitz usw. Und auf der anderen Seite die sich immer mehr zersplitternden marxistischen Richtungen, Mehrheitssozialisten, unabhängige Sozia­listen, Kommunisten, radikale Kommunisten, Kom­munistische Arbeiterpartei, Syndikalisten usw. Wer kennt diese Gruppen noch alle, die damals gegen­einander fochten? Jedes Plakat war eine Kampf­ansage, nicht nur gegen die gegnerische Welt, son­dern auch oft gegen die eigene. Diese beiden Lager, die uns damals gegenübertraten, mußten auf die Dauer zur vollkommenen Auflösung unseres Volks- körpers im Innern führen und damit naturgemäß zum Verbrauch der ganzen deutschen Volkskraft. Ganz gleichgültig, ob innerpolitisch oder außen­politische, ob wirtschafts- ober machtpolitische Fragen zu entscheiden waren: Keine der großen Ausgaben der Zeit konnten gelöst werden ohne den gesamten und konzentrierten Kräfteeinsatz der Nation.

Vor unseren Augen stand damals Versa il les. Als ich hier in diesem Saale zum ersten Male au - trat, da war mein ganzes politisches Denken erfüllt von der Verpflichtung, gegen diese schandbarste Un­terwerfung aller Zeiten zu protestieren und die Sta­tion zum Kampf gegen sie aufzurusen. Außenpoll- tisch bedeutete dieses Diktat die vollkommene Wehr- losmachung und Rechtlosmachung der deutschen Na­tion Gerade diese außenpolitische Lage zwang zu einer klaren Entscheidung. Das Schanddiktat war bestimmt, die deutsche Nation für ewige Zeiten zu versklaven. Man hat keine Begrenzung dieser Skla- : verei gesetzt, sondern man sagte von vornherein: i Mir wollen nicht festlegen, was ihr zu zahlen habt, i weil wir selbst noch gar nicht wissen, was ihr zah- - len könnt. Wir wollen daher das von Zeit zu Zeck : immer wieder aufs neue festsetzen; ihr verpflichtet euch nur von vornherein, daß ihr alles das bezah­len werdet, was wir verlangen." Das haben da­malige deutsche Regierungen dann auch getan Die Erfüllung dieser Verpflichtung mußte Deutschland für ewige Zeiten zum Untergang bringen. Und wenn es ein Franzose aussprach, daß das Ziel eigentlich sein müßte, 20 Millionen Deutsche zu be­seit i g e n bann war das keineswegs Phantasie! Es war bamit tatsächlich d i e Zeit auszur ech nen, in der die deutsche Nation 20 oder 30 Mil­lionen Menschen weniger zählen würde.

Dieser schon rein wirtschaftlich gefehenen unheil­vollen Versklavung trat die deutsche Nation nun i n zwei große Heerlager ajrfpaltet ent- gegen. Beide hatten ganz andere Auftastungen, aber beide hofften auf Internationalismen. Die einen mehr auf intellektueller Art, wie es ihnen entsprach, sie sagten:Wir glauben an das Weltaewissen, an die Weltgerechttakeit; wir glauben an den Völker­bund in Genf." Die anderen waren etwas mehr pro­letarisch und sagten:Wir glauben an die inter­nationale Solidarität" und so was ähnliches. Aber alle glaubten an irgend etwas, das außer­halb des eigenen Volkes lag. Eine sehr be­queme Methode, sich zu retten, indem man hofft, daß andere kommen, um einem zu Helsen!

Demgegenüber vertrat die neue Bewegung ein*

öZ S Mf Hitlers seinen Sieg Heine Krönung erfahren hat. «... auch in

Die Ankündigung, datz der " V c^uhaufes «diesem Jahre wieder im ^estsaal des Hofbr Y^ 3u seinen ältesten Weigenoffen Ihatte sich wie ein Lauffeuer in ber S)aupt| 'Bewegung verbreitet. Im Nu war unt> jc

Ibräuhaus führenden Straßen dicht g nxqGt>unq mäher die Stunde des Beginns der Kundgevu^ lherannahte, umso mehr drängte sch «hinter dem Spalier der ^'^bsperrmannmi ' ium den geliebten Führer zu sehen und ihm -uz "Der' grohe Sefffaat be. fioibmuDaufe^ft^ud) 'm diesem Jahre ohne .wettere gleiche

blieben. Er bietet m seinem 2le h an

Bild wie vor 21 Jahren. Kopf Vie mei-

d°n tanken lifW" in'b=n Uni

Wir standen damals mitten i n e i n e m g r o » i ßen Zusammenbruch. Versailles lastete drückend auf uns, und es war selbstverständlich, daß sich überall einzelne Menschen beklommenen Herzens aufmachten, um einen Weä zu suchen, der aus die­sem namenlosen Unglück Herausfuhren konnte. Die Ursache dieses Zusammenbruches wurde verschieden gesehen. Ohne Zweifel waren schwerste poli- tische Fehler gemacht worden nicht etwa nur in den Jahren des Krieges, sondern bereits viele Jahre vorher. Man sah das Ungewtt- ter kommen. Man sah gewisse Hetzer in der Welt und es sind die gleichen, die das Geschäft uuch heute wieder besorgen ganz Europa gegen Deutschland »u mobilisieren. Obwohl sich nun günstige Gelegen­heiten geboten hätte, diesen Hetzern entgegen^ treten, und zwar rechtzeitig «ntgegenzutreten, haben die damaligen Reichsführungen hier politisch ver­sagt. Auch seit Beginn des großen Kneges mar Die politische Führung nach innen und außen oenkbar ungeschickt, psychologisch durch und durch fehlerhaft gewesen. Nur auf einem Gebiet darf man ihr fernen Vorwurf machen: Den Krieg hatten sie nicht ge- wollt! Im Gegenteil denn hatten sie den Krieg gewollt, bann würde sie sich sicherlich auf ihn anders vorbereitet und einen günstigeren Zeitpunkt gewählt haben. Nein, ihr größtes Verbrechen, wenn man einen Fehler so bezeichnen darf, war, daß sie nicht selbst die entscheidende Stunde fand und damit zu einer günstigeren Zeit handelte, obwohl sie doch wußte, daß der Krieg unabwendbar war.

Es sind auch militärische Fehler gemach worden, viele militärische Fehler, aber trotzdem bleibt eine Tatsache bestehen: lieber vier Jahre hat per deutsche Soldat als solcher unbesiegt dem Feind seine Stirn geboten! Ein Heldenepos einmaliger Art hat sich in diesen vier Jahren abgespielt. Ganz gleich, wie groß unsere Siege heute sein mögen und wie groß die Siege der Zukunft sein werden immer wirb bas beul che Volk mit andächtiger Rührung und tiefer Ergriffenheit aus diese große Zett des Wttttrieges zurückblicken, da es vereinsamt und von aller Welt verlassen einen heroischen Kampf focht gegen eine ungeheure Uebermacht der Zahl, gegen eine gewaltige Ueberlegenheit des Materials und trotzdem standhielt bis ein Zusammenbruch em- trat, den nicht die Front verschuldete, sondern der aus dem Verfall der Heimat kam.

Damit kommen wir zum eigentlichen und entschei­denden Grund, zur wirklichen Ursache des dama­ligen Zusammenbruchs. Das deutsche Volk lebte chon seit Jahrzehnten in einem sich vollziehenden inneren Verfall. Es waren zwei Welt en, in die die Nation damals auseinanberfiel. Sie sind uns alten Nationalsozialisten heute nur noch allzu bewußt, denn mit diesen Welten haben wir gerun­gen und gekämpft. Zwischen ihnen standen wir und aus ihnen heraus hat sich unsere Bewegung lang­sam geformt. Sie erinnern sich noch, meine alten Parteigenossen und -Genossinnen, des damaligen Bildes des politischen Lebens, erinnern sich noch all der Plakate der zwei großen Begriffe, die mit­einander stritten: Bürgertum auf der einen-, Pro­letariat auf der anderen Seite, Nationalis­mus hier, Sozialismus dort zwischen diesen bei­den eine Kluft, von der man behauptete, daß sie nie überbrückt werden könne. Das bürgerliche natio­nalistische Ideal war eben nur bürgerlich, das sozialistische war nur marxistisch. Das bürgerliche Ideal war gesellschaftlich begrenzt, das marxistische international unbegrenzt. Im Grunde genommen aber waren beide Bewegungen 'bereits steril ge» worden. In der Zeit, in der ich zum erstenmal hier l auftrat, konnte gar kein Vernünftiger damit rech-

Bewegung in sich wieder Das starke Schutzmittel einer eisernen Disziplin entfaltete, das kann bei einer Bewegung nicht wundernehmen, die sich von dem ~~ -*] weniger wunder

..... v... ein großes Wissen und einen intuitiven Blick, kühnes Wagen und zäheste Geduld Ui sich vereinigt. Denn das sind ja gerade die Eigenschaften, die den Sinn jeder Disziplin ausmachen, die sie immer neu beleben und gestalten, ohne die die Disziplin zum simplen Ka-

Metzener Anzeiger

.^General-Anzeiger für Oberhessen

das erste M jerturnier I jeben über'] . her beim cherte sich H )er M"

emannen I Mchener q ; gegen W\ lalifizierlttP eben.

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Der 24. Februar ist für uns immer ein Tag griffener Erinnerung. Und mit Recht! Denn an diesem Tag begann die Bewegung aus diesem Saal den staunenswerten Siegeszug, der sie an die Spitze des Reiches führte und damit zur ©eftaltenn des deutschen Schicksals machte. Auch für mich bedeutet dieser Tag sehr viel. Es ist, glaube ich, sehr selten, daß ein Politiker 21 Jahre nach seinem ersten gro­ßen öffentlichen Auftreten vor Die gleiche Gefolg­schaft Eintreten kann, um ihr dasselbe Programm zu wiederholen, wie am ersten Tage, daß em Mann 21 Jahre das Gleiche predigen und auch das Gleiche verwirklichen durfte, ohne sich auch nur einmal von feinem früheren Programm entfernen zu müs­sen. Als wir im Jahre 1920 in diesem Saal zu- fammentraten, da erhob sich bei vielen die Frage: Ach schon wieder eine neue Partei. Weshalb? l nehmen.

fen sie Der gerechten Strafe zugeführt werden. D a s Recht steht bei Adolf Hitler. Darum wird Adolf Hitler siegen." Immer wieder branden bei diesen Sätzen des Gauletters Die Heil­rufe durch Den Festraum. Nachdem ^olf Wagner noch unterstrichen hatte, Daß Die englische Plutokra- tie unweigerlich Den Weg ins Verderben gegen müsse, bat er im Namen Der alten Parteigenossen Den Führer, zu ihnen 3U sprechen.

Der Führer betritt Das Podium. Er blickt Die Reihen seiner alten Parteigenossen entlang. Ein freudiges Lächeln liegt auf feinen Zügen. Immer wieder erhebt er Die Hand zum Gruß. Dann stummt die Kundgebung. Der Führer spricht.

Wieder weilte, wie immer an Tage, Der Führer im L-- - . . Kampfgefährten, um zu ihnen zu sP^/yen.

Es sind 21 Jahre vergangen, seit Adolf Hit­ler zum ersten Male seine 25 Programmpunkte verkündete. Eine eherne Tafel im Fest^m^ I Hofbräuhauses, der diesen Tag Der eigentli )c Parteigründuna erlebte, bezeichnet die Stelle, I Der aus der Führer - sein politisches ©laubdisbe Kenntnis zur Rettung und Wiederau richtnnc Deutschlands in eine bewegte Versammlung ' Somit auch in das tief niedergedruckte und ent- mutigte deutsche Volk gerufen dot. Freilich waren

-- damals nur menige, die die K aus ' brachten, an dieses in einem DeutfchlonD der i Schmach und Erniedrigung utopisch kliNgende P I ^ramm der Ehre, Freiheit und Zukunft zu_gla"b-.m

Knd noch weniger waren bereit für die Erfüllung Dieter Leitsätze Der jungen Bewegung, die sich eb erft anschickte, sich ihren ^g ms Deut che Volk z^ | Dehnen, alles einzusetzen, Hab und Gut z

mnd im Kampf um ein neues DeuMand >e v ihr Leben hinzugeden. Es t

übermenschlich Ueberzeugungskraft und wayry i Kanatischer Mut und Wille dazu, sich.^ni Kamps mnd Einsatz für ein Programm zu bekennen, ZU desien Verwirklichung jede Voraussetzungi z Kören. -

Kchien. Heute ist das Programm von damals zum.zu y° ^^orenftöße! Die Parteigenossen er- \ Lebensaesetz d e r deutsch e n Nation g. ! / @rimminoer, der traditionelle Trager der

I nvorden. Die Alte Garde des Führers a er> Blutfahne, betritt mit d:m Feldzeichen der Be-

| Adolf Hitlers Programm durch Kampf und g Regung den Saal. Dann schmettern die Tone des

[ «führen half, versammelt sich ^ohr fur ^chr.^am ^odenweiler Marsches durch den Saal. Und nun

I 24 Februar zu einigen stunden stolzen o brauft Dem Führer, Der auch diesmal wieder im

l iinnernl an einen Kampf, Der unter Den t ^uftüuöe^^9tomm ^nDer Freud

I Umständen begann, Der aber dennoch »m Qiroß (i ,9 Der Führer chrettet das Spalier seiner

I Führer von Himmler, von Gauleiter Adolt Wagner. Nuyrer, rrhriftinn Weber. Viele hun-

3tn Hssbräuhauö-Festsaal.

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Ereile. lemer a i geschmückt Auch die Frauen, Die Damals

schon zur Bewegung stießen, tragen wie aUe Das goldene-Ehrenzeichen, viele der Manner das höchste Ehrenzeichen Der Bewegung, Den Blutorden In ihren Reihen fehlt auch letzt wieder mancher der tapferen Kämpfer Der Deutschen Freiheitsbewegung, der draußen vor dem Feinde blieb. Der große runde Tisch neben dem Rednerpult, an Dem Der Führer Damals seinen Platz hatte, ist wioDer fur d e Par ^ genossen freigehalten. Die mit ihm an Diesem Tisch faßen. Unmittelbar vor Dem sahnengefchmuck en ReDnerpult sitzt Schwester Pia, Die ^^n^ige Blut- orben5trägenn Der Bewegung, dr^ionalsozialistische Kampflieder und Märsche Durchbrausen Den ©aal, oft übertönt von Den Heilrusen, mit Denen Die eng­sten Mitarbeiter Des Fuhrersbegrußt werden. Die Zurufe' gelten Franz Taver Schwarz, Dr. Ley, Rit- ter^ön^Epp, Frick, Fiehler, Esser, Amann Huhn- lein, Lutze, Rust, Dbneforge, Siebert und vielen an- >eren bekannten Männern Der Bewegung. Bald sind Der Führertisch unD feine Umgebung besetzt. Viele Gauleiter unD fübrenDe Manner der Haupt- siadt Der Bewegung sitzen beisammen. In Den Nebenräumen haben noch 500 Poetische Kelter des Kreises München Gelegenheit erhalten Den Führer

I>r Kriegsmarine Die Versenkung von 215 000 Ton- Bewegung nicht wunDernehmen, i l en feindlichen Schiffsraum Durch Hochfeeftreitkräfte Weltkriegserlebnis herschrieb, noch L mb jl-Boote im Laufe Der letzten beiden läge ge-: nehmen bei einem Führer, der ei

reibet. Davon feien 190 000 Tonnen Durch U-Boote! irib wieDerum 125 000 Tonnen allein aus einem mjigen Geleitzug herausgeschosfen roorDen.

Man muß genau Hinsehen, in welchem Zusam- .. . .

lenbanq diese große Erfolasmeldung steht. Eben gestalten, ohne Die Die Diszi Der Führer Davon, daß Italien zahlreiche Davergehorsam heruntersinkt _____________V n__Xflw.Ui.Xn. bzit-itvn Gnh hi» hnitfir

«t B-w-gung 'N den Icharsilen Kamp [jenen au, . $emeflung siihlt und denkt heute auch

Mrlich einqing Wer sich darüber wundes hat d c b'a£nebuf^ro »us dem Staub unfaßbarer

u scharen, Die Die Unbedingtheit Des starken rufen mhls hat, Das nicht angekränkelt ist von Den Be-

Ä die. gefabtl-" mlrd Deutschland marfchterenl

unverbildeten" breiten Volksschichten meinte. Das meinte er auch, wenn er Hie ganz besondere Rolle Der Frauen in Den Anfangszeiten der nationalsozia- Äm 24. Februar 1941 waren es 21 Jahre, daß! listen Bewegung heroorhoo und sie geradezu Düs be- i! |tr Führer in einer stürmischen, ja blutigen ständigste Element, besonders in schlimmen Zeiten !<rsammlung zum erstenmal das Programm d^r von Rückschlägen, nannte. Keine Bewegung großen ' i.allonalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei ver-' Stils kann beginnen, ohne Daß Traditionen und !i iiDete. Als er gestern diesem Ereignis einen sehr scheinbar festgegründete Empfindungen über den Hau- !-greiflichen Rückblick widmete, konnte er seinen fen gerannt werden. Daß eine solche empörerische

I Uen Parteigenossen die frohe Botschaft bringen: isr zwei Stunden habe ihm der Oberbefehlshaber

«ritische Schiffe, Flugzeuge und Landstreitkräfte im

-mttelmeer und dem Mittelmeerumkreis festgesegt ----- ------

'□be Unser Kampf zur See kann aber jetzt ober eines besonderen großen Problems für den Ht beginnen. Wir mutzten die Besatzungen für die aufmerksamen Hörer und Leser immer 'Nteresiant. "Juen U-Boote schulen ... für jene U-Boote, di- Gewiß: es scheint dasselbe zu sein was wir schon <b nun oorfteUen Jetzt kann es uns gteichaültig wiederholt gehört haben. Und es ist nicht dasselbe, in ob unfere Stukas die Engländer im Nord-! denn es erscheint immer wieder m neuen Adwand- illantik und auf der Jnfel ober im Mittelmeer und lungen, die die Wette des Bewußt eins des Mannes Pibnen treffen. Jedenfalls: Wo Der Brite den zeigen, der diese Bewegung geistig und organisa

Kontinent berührt wird er geworfen, wo britische torisch, taktisch und zielsicher von dem Saal einer Sdiiffe auftauchen' werden deutsche U-Boote einge- Münchener Brauerei auf das Welttheater Eviporge- -tztbis die Stunde der Entscheidung kommt." tragen hat Der Geist dieses Mannes war durchaus Die Engländer haben oon einer neuen Effenfioe | ursprünglich. S°me Ursprünglichkeit beweis sich da uf Dem europäischen Kontinent gegen Deutschland Durch, daß er Durch die Dielgestaltigkelt und UN orphot Wabrdeit haben sie ihre Offensive ganz Übersichtlichkeit einer atomiefierten Umwelt erst Die We t h b°n 'w chre llsten^e^g^z ^olk^rduiig der Deutschen und dann ihre Dehauw