Ausgabe 
23.7.1941
 
Einzelbild herunterladen

Mittwoch, 23. Juli

(♦b Jahrgang Ur. 173

Erscheint täglich, außer L-onntags und F-eieriags

Beilagen:

H ießener Fam ilienblätter Heimat unBilü-DieScholle

Bezugspreis:

Lronatlich-------RM1.80

Zustellgebühr... ,, -.25 liefe bei -Sttchterschernen eon einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt

Seruivrechanschlust 2251 rmlhtanjchrist:Anzelger" 1 omefeerr 116sk Frankl-M.

Llnnafeme von Anzeigen für die Mittaasnummer bis8'/,Uhr des Vormittags

Anzeigen-Preiie:

Anzeigenteil 7 Rvi- ie mm bei 22 mm Zeilenbrette, Tertteil 50 Rpf. te mm bei 70 mm Zeilenbrerte

Nachlässe:

Wiederholung Malsiasiell Abschlüsse Drengenttaftel B Platzoorschrist (vorherige Vereinbarung) 25 /o ment

Gietzener Anzeiger

.«.LLL»^eneral-AM

Der erste Vergeltungsangriff auf Moskau

Moskau, das Zentrum der Sowjetunion

Roosevelt ohne Maske.

Von unserer Berliner Schriftleitung.

Wie der Bolschewismus das Werkzeug des Juden- tums zur Gewinnung der breiten Massen eines Volkes ist, so ist die Freimaurerei das jüdische Mit- tel, um die intellektuellen Kreise, vor allem Politiker, Wirtschaftler usw. in seinen Bann zu ziehen und ich hörig zu machen. Bolschewismus und tfrei- naurerei sind also die beiden großen Fangarme, die raffiniertesten Mittel zum Zweck der Errichtung einer alljüdischen Weltdiktatur.

Es ist, wenn man diese Tatsachen kennt, keine Ueberraschung mehr, daß R o o s e v e l t, ein Schritt­macher dieser jüdischen Weltherrschaftsbestrebungen, einerseits mit den Bolschewisten gemeinsame Sache macht und zum anderen einen h o h e n G r a o in derWeltfreimaurerei innehalt. In den Akten einer norwegischen Freimaurerloge sind fetzt ensationelle Funde gemacht worden, die die Logen- ätigkeit des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Nordamerika eindeuüg nachweisen. Es handelt ich um ein Bilddokument, das man nur in emge- weihten Kreisen gezeigt hat, sonst aber vor der üb­rigen Oeffentlichkeit als großes Geheimnis hütete. Wir sehen auf diesem Bild Roosevelt in der typi­schen Freimaurertracht inmitten von Juden und an­deren bekannten Personen des öffentlichen Lebens der USA. Die Aufnahme wurde in einer Neuyorker

prwegischen Freimaurerloge. Zusammen mit der Aufnahme wurde ein Begleitbrief des 3leu- prfer Freimaurers Knut Vang vom 23.11.1935 Kunden, in dem Vang über die Entstehung des Aldes folgendes berichtet:

Aus dem F ü h r e r h a up t qu a r t ie t, jjf. 3utt (DRV.) Das Oberkommando der Wehr- nacht gibt bekannt:

Die Durchbruchsoperationen der deut- shen Wehrmacht und ihrer Verbündeten haben die sowjetische Verteidigungsfront in zu­sammenhanglose Gruppen zerrissen. I roh zähen örtlichen Widerstandes und hartnäckig «sführter Gegenangrifse läßt sich eine einheit­liche Führung des Feindes nicht mehr >r kennen.

An der gesamten Ostfront schreiten die auf Zerschlagung und Vernichtung der ein­zelnen Kräftegruppen der Sowjetwehrmacht hin- Z elenden Operationen stetig fort

Als Vergeltung für die bolschewistischen Cuff- »ligriffe auf die offenen Hauptstädte der Verbünde- i*n Vukarest und Helsinki griff die Luftwaffe m der letzten Nacht erstmalig M o s k a u an. Starke K.ampfsliegerverbände bombardierten bei guter Erd- fcht in rollenden Angriffen militärische An- ligen des bolschewistischen Verkehrs- und Rustungs- Zentrums. 3m Bereich des Kreml und des 2uo5- ! wa-Vogens riefen Bombenvolltresfer zahl-

Photographie wird Ihnen eingeschrieben zugesandt, und ich bitte Sie, diese den rechten Händen zu über­geben." Der Vries schloß mit einer nochmaligen dringenden Aufforderung, die Angelegenheit mit ..äußerster Diskretion" zu behandeln.

3n der Mitte des Bildes ist USA.-Präsident Roosevelt deutlich zu erkennen. Er trägt die Freimaurerschürze mit den Insignien des 3 2. Grades. Neben Roosevelt steht der Groß­meister der Grohloge von Neuyork, Owens, hinter beiden sieht man die Söhne des Präsidenten Ja­mes Roosevelt und Fr a n k l i n Roosevelt. Die übrigen Gestalten sind führende Männer des öffent-

relche Grohfeuer und Flächenbrände hervor. Gebäude hoher Kommandostellen und Ver­waltungsbehörden der Sowjets sowie Versorgungs­betriebe der Stadt wurden zerstört oder schwer getroffen.

Im Seegebiet um England erzielten Kampf­flugzeuge Bombenvolltreffer auf zwei großen Fracht­schiffen. Andere Kampfflugzeuge bombardierten in der letzten Nacht Hafenanlagen im Südosten der Insel.

Am Suezkanal belegten deutsche Kampfflug­zeuge in der Nacht zum 22. Juli militärische An­lagen mit Bomben aller Kaliber.

Jäger schossen bei Versuchen des Feindes, am Tage die K a n a l k ü st e anzugreifen, sechs britische Flugzeuge ab.

Britische Kampfflugzeuge warfen in der letzten Nacht an verschiedenen Orten S üh we st d e u t s ch- lands Spreng- und Brandbomben. Die Zivil­bevölkerung hatte einige Verluste an Toten und verletzten. Vorwiegend Wohnhäuser wurden zer­stört oder beschädigt, Flakartillerie schoß eines der angreifenden britischen Kampfflugzeuge ab.

Loge gemacht.

Roosevelt im Lendenschurz, das ist die treffendste Charakterisierung dieses Kriegstreibers und seiner jüdischen und judenhörigen Freunde, die tue ver­brecherischen Kulissenschieber der nordamerikanischen Politik sind. Eindringlicher als es durch das m Norwegen aufgefundene Bild geschieht, kann die weltverschwörende niederträchtige Geheimherrschast dieser verantwortungslosen internationalen Ver­brecherclique wohl kaum aufgezeigt werden. Wer erinnert sich in diesem Zusammenhang nicht der dunklen Rolle, die die Freimaurerei in den Jahren vor 1914 und im Weltkriege selbst gespielt hat. Auch damals machte das Judentum die Logen der Welt mobil, um diesen Krieg vom Zaune zu brechen und die Kriegsbeute für die Wallstreet zu sichern. Zwischen damals und heute besteht in dieser Hin­sicht überhaupt kein Unterschied. Alle die plutokrati- schen Kriegsverbrecher, die diesen neuen englischen Slrieg auf dery Gewissen haben, sind Angehörige der Logen, und immer, wenn sie sich gegenseitig über den Kanal oder über den Atlantik Besuche abstatteten, hat man freimaurerische Verbrüderungs­feste gefeiert, von denen allerdings die Oeffentlich­keit aus verständlichen Gründen niemals etwas er­fahren durfte. Im Zirkel der Loge wurde die Wslt- verschwörung gegen Deutschland ausgeheckt, und ge­rade Franklin D. Roosevelt ist einer ihrer eis- rigsten Schrittmacher seit jeher gewesen.

Mit welchem Fanatismus dieser durch seine Her­kunft auch mit jüdischem Blut infizierte Präsident der Vereinigten Staaten und Hochgradfreimaurer dem Kriege nachläuft, offenbarte erst jetzt wieder eine Adresse, die er an den USA.-Kongreß richtete und aus demagogischen Gründen sogar auf Schall­platten ausnehmen und im Rundfunk übertragen ließ. Seine Adresse befaßte sich mit der Verlange- der einjährigen Dienstzeit im USA.- Heere. Wie die ganze Kriegspolitik Roosevelts auf der Lüge von dem angeblichen Weltherrschafts­streben Deutschlands aufgebaut ist, so mußte auch in diesem Falle wieder eine Lüge her, um die kriegstreiberische Forderung des Präsidenten zu be­gründen. Er besah die Frechheit, Deutschland er­neut als aggressiv hinzustellen und zu behaupten, jeder deutsche Erfolg bringe die Gefahr näher an die westliche Hemisphäre heran, weshalb er mit dem Schicksal seines Landes nicht Vabanque spielen > könne. Dabei ist Roosevelt neben Churchill einer : der größten Vabanque-Spieler der internationalen - Politik, ein zynischer Abenteurer, der sich aus dem

Stalins Militärdiktatur.

Rom, 22. Juli. (Europapreß.) Auf Grund der in Rom vorliegenden Nachrichten stellen die römi- chen Blätter fest, daß die Ernennung Stalins zum Volkskommissar für die Verteidigung, die einer Mi­litärdiktatur gleichkomme, beweise, daß die bolsche­wistische Militärmaschine nicht so laufe wie sie lau­sen sollte. DerRote Zar" wolle alle Zügel der Militärmacht in den Händen haben. Die furchtbare Strenge des Marschalls Ti moschen ko scheine Stalin nicht ausreichend zu sein, der mehr Ver­trauen zu seiner grausamen Energie und zu dem Schrecken habe, den allein schon sein Name einjage. Stalin baue in diesem tragischen Augenblick offen­sichtlich mehr auf den politischen Aufbau des Bol­schewismus, der anscheinend nur mehr allein die blutigen und verzweifelten Anstrengungen des Vol­kes erzwingen könne, dke der Kreml benötige.

DieStampa" schreibt, das Mißttauen Stalins erstrecke sich auf jeden siegreichen oder unbesiegten General; Stalin wittere überall die möglichen Führer eines Staatsstreiches. Zugleich habe er durch die Uebernahme des Oberkommandos dem Streit zwischen den Marschällen ein Ende machen wollen. Mit der Ernennung Ti­mo s ch e n k o s zu seinem Vertreter habe er diesem eine Autorität über den unfähigen Woroschilow und den mittelmäßigen B u d j e n n y gegeben. Ti- moschenko solle die nach Moskau führende Straße verteidigen. Vom militärischen Standpunkt aus be­trachtet sei der Beistand, den Stalin gebe, sehr ge­ring. Wenn jedoch Stalin in einer Zeit der völligen Niederlage die Verantwortung für die weiteren mi­litärischen Operationen übernehme, sei es offenbar, daß er keine andere Möglichkeit gefunden habe, um der Auflösung der sowjettschen Wehrmacht Einhalt zu tun. Der neue Chef der sowjetischen Politischen Polizei sei bekannt als derjenige, der das Gemetzel unter derAlten Garde" Lenins organi­siert habe. Seine Ernennnung zeige, baß Stalin eine neue Welle des Terrorismus für notwendig erachtet habe.

.5. I

en Berlin, 22.Juli. (DRV.) Wie bas DRV. er-

Unter Bild zeigt eine Ansicht nom Kreml, dem Sitz der obersten S°°jetm°chth°ber. - (Sch-E)

und Moskau endlich als drittes Rom zählte. Der Bolschewismus, verkörpert in der III. Internatw- nale, nahm den tatarisch-byzanttmsch-moskowtti chen Herrschaftsgedanken einschließlich der mystischen Tarnung dort auf, wo ihn unfähige Trager dieser in der ursprünglichen Form überalterten Ideen aus ihren schwachen Händen hatten entgleiten laßen. Sektiererhafte Unterströmungen kamen dazu. Das herrschaftslüsterne Judentum sah die Chance und fette sich an die Spitze. Die Qualifikation dieser bol­schewistischen Juden war vielfach, daß sie lesen und schreiben konnten. Das genügte: nach der vollkom­menen Ausrottung der alten Oberschicht. Don dieser aeiftia erbärmlich schmalen Basis aus belebten sie den alten herrschaftsanspruch Moskaus unter dem

tichen Lebens in USA., unter ihnen (stehend Fünfter von links) der berüchtigte Jude La Guardia, seines Zeichens Oberbürgermeister von Reuyork.

Bezeichnend ist, daß diese Aufnahme für die Oeffentlichkeit wiederholt nachdrücklichst gesperrt wurde. Sie belegt dokumentarisch die enge Ver­bundenheit des Kriegshetzers Roosevelt mit jüdisch­freimaurerischen Kreisen, in deren Witte die teuf­lischen Pläne ausgeheckt wurden, nach denen diese Dunkelmänner mit dem Präsidenten an der Spitze die USA. in die Katastrophe des Krieges treiben | wollen

.. tirnmen.

ntet Sehr strenges Verbot wurde verhängt, SBen nein Bild an die Oeffentlichkeit kommen zu lassen, fcer privat habe ich das Interesse, der 10. Provinz ene Kopie als Geschenk zukommen zu lassen. Die

breite den Weistergrad.

Bei dieser Gelegenheit hatte ich die besondere ihre, diese geschichtliche Begebenheit zu verewigen, (in Gruppenbild vom Präsidenten mit seinen bei Söhnen, stehend hinter ihm, wurde aufge-

anderen Vorzeichen der Erlösung der Welt durch die III. Internationale. Sie waren die letzte und hemmungsloseste Verkörperung der Moskauer Kreuz­spinne; über ihnen heulen die Stukas.

Von Moskau und dem Kreml saat ein altes mos- kowitisches Sprichwort:Hebet Moskau geht nur der Kreml, über den Kreml nur der Himmel". Die Stadt ist die Erbin von Kiew, dessen große Bedeu­tung und dessen Reichtum durch die Tataren-Ein- fälle vernichtet wurden. Nördlich von Kiew aber entwickelte sich Moskau als Trägerin des überaus einträglichen Handels mit Pelzen, Salz und Holz dort, wo die Moskwa schiffbar wird. Die Moskwa mündet in die Oka, und die Oka ist wieder ein Nebenfluß der Wolga, des größten Stromes Euro­pas. Nach allen Seiten hin verfügte schon das alte Moskau über gute Karawanenwege, die stern­förmig nach allen Windrichtungen ausgehen. Und diese Gunst der zentralen Verkehrslage hat sich auch Moskau zu bewahren gewußt, als die Eisenbahnen die alten Landwege ersetzten. Moskau ist der größte Eisenbahnknotenpunkt der Sowjetunion. In neuester Zeit haben die Bolschewisten in gewandelter Form auf die Wasserstraßen zurückgegriffen, die in der Frühzeit des menschlichen Verkehrs eine so große Rolle gespielt haben. Kanäle verbinden heute Mos­kau mit der Ostsee, dem Weißen Meer, dem Eis­meer, dem Kaspischen Meer und dem Schwarzen Meer; 1935 stellte Marschall Woroschilow schon die Prognose, daß das künftige Moskau die Hafen­stadt und der Umschlagsplatz von fünf Meeren sein werde. Moskau liegt auf sieben Hügeln zu beiden Seiten der Moskwa, die in starken Krümmungen

Eine Aufnahme des amerikanischen Präsidenten, die in den Akten einer norwegischen F ausgefunden wurde (Freimaurer-Gruppenbild). (Scherl-Bilderdienst-M.)

Mit dem deutfchen Lustangriff aus Moskau ist >as Kernstück der europäischen Sowsetumon upe ' ationsgebiet geworden. Das ist em lalbeftanb -Mbolhafter Bedeutung. Moskau war m feine «anzen, nicht sehr langen Geschichte bie Stabt fit napp sechs Jahrhunderte altl immer-IN »ahrs Kreuzspinne. Es übernahm von den Tataren, m deren Herrschaft seine Fruhzeit fallt. die bchstal inbekümmerten tzerrschastsmethoden. vonl Byzanz, Her Hauptstadt des oströnnlchen Reiches, das JSeai siner Theokratie, einer absoluten Skäatsfuhrung, »ie sich auch den religiösen glauben dienstbar mackte Sein hohes Ziel war es: dasDritte Rom tu fein, wobei die moskowitische Geschichtsauffassung Das eigentliche Rom als erstes, Byzanz als z

Roosevelt als Freimaurer entlarvt.

Sensationeller Fund in Osloer Freimaurerloge. Roosevelts Bild sollte geheim bleiben

das Häusermeer durchzieht. Vor dem Weltkrieg un­terschied man fünf Hauptteile, die durch Mauern oder Boulevards von einander getrennt waren: den Kreml, die Kitai-Gorod, ursprünglich die Tataren- stadt, später der Hauptsitz des Verkehrs, der Börse und der großen Kaufhäuser, weiter die Bjely Go- rod, dieWeiße Stadt", die mit ihren vielen Palä­sten und öffentlichen Gebäuden und glänzenden Läden der eleganteste Stadtteil war, ferner bie Erdstadt", sogenannt nach den früheren Erdwallen, und schließlich die zahlreichen Arbeitervorstädte, die ursprünglich meist Textilfabriken, heute alle Indu­strien beherbergen. Das bolschewistische Moskau ist in zehnRayons" geteilt. Riesige Büropaläste ame­rikanischen Stils sind für die zentralen Sowjetbe­hörden errichtet worden. Die Einwohnerzahl Mos­kau ist von 1,6 Millionen im Jahr 1912 auf 4,14 Millionen im Jahr 1939 gestiegen.

Das Wort Kreml stammt aus dem Tatarischen und bezeichnet eine Stadtsestung oder einen burg­artigen alten Stadtteil verschiedener russischer Städte. So findet sich z. B. ein Kreml auch m dem inzwischen eroberten Pskow (Pleskau) am Peipus- See. Fast zum Eigennamen ist aber der M os- rauer Kreml geworden, der auf einem 43 Me­ter über der Moskwa hoch gelegenen Hügel in der Form eines unregelmäßigen Dreiecks mit einem Umfang von zwei Kilometer errichtet ist. Seme 20 Meter hohe, mit Zinnen und 18 Türmen ge­schmückte, im Jahre 1487 erbaute Mauer umschließt Staatsgebäude, Paläste, Kasernen, früher auch Kirchen und Klöster. Nur fünf Tore fuhren durch die Kremlmauer und damit in das Allerheiligste der Sowjets, die sich hier 1918 etabliert haben. Italienische und deufi.che Architekten haben am Kreml mitgebaut; einzelne seiner Gebäude wie der Große Kreml-Palast, sind erst vor knapp hundert Jahren errichtet worden.

Hut. sind in den Akten einer norro egi- syen Freimaurerloge sensationelle Unter­ligen über die Logentätigkeit des nordamerikanischen scäsidenten Roosevelt gefunden worden. Ls hindelt sich um ein geheim es V ilddoku- oenf, das Roosevelt in Freimaurertracht |n kreise von Juden und bekannten Personen des zsentlichen Lebens als Witglied einer Reu- tjorfer Loge zeigt. Das Dokument wurde von fdo auf dem schnellsten Wege nach Berlin gesandt, uit der deutschen Oeffentlichkeit übergeben zu wer- frn. Das Dokument sand sich in den Akten einer

rb, ' des int, J Ile- . j der i

Es ist mir eine große Freude, etwas Inter- k> s a n t e s für das Archiv des Stammhauses bei­trugen zu können. Am 7.11. war der Präsident der im ler. Staaten. Bruder Franklin D. Roof e- aus ielf, in der Architekt-Loge in Reuyork anwesend, stes uo seine beiden jung ff en Söhne James nb Franklin jr. in den 3. Grad aufgenom­men wurden. Sein ältester Sohn Elliot hat