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KrieaSeinsah der Stau.

Begabtenförderung im Kriege

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verursacht keinen Stillstand in der Förderung.

gemalten schirm uoer ficy ausgespannl yan. oajriii- steiler erwähnen den Schirm zum ersten Mal im

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Lichtspielhaus: .Was will Briqit'e?"

Arzt und Patient in Japan.

bessere ärztliche Versorgung der Gebiete. In den größeren japa-

sügt.

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1940 41

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und Ratsherrn, verschaffen dem Fünfundzwanzig, jährigen einen Ruf nach Portugal. Im Juni des Jahres 1484 traf er in Lissabon ein und erhielt von König Johann II. den Auftrag, ein Astrolabium herzustellen; dieses Meßinstrument, auchStern­aufnehmer" genannt, war von Hipparchos (125 v. Ehr.) angegeben und von Ptolemäus und anderen verbessert worden und diente damals Behaim brachte auch noch nennenswerte Aenderungen an zur unmittelbaren Bestimmung der Lage und der Bahn der Sterne gegen die Ekliptik. Ferner be. renchete Martin Behaim Deklinationstafeln und soll, wie alte Chroniken berichten, im Jahre 1485 den Seefahrer Diego C a m auf einer Entdeckungs­fahrt nach Westafrika begleitet haben. Von dieser Reise brachte er neue geographische Kenntnisse mit und empfahl dem König, bessere nautische Hilfs­mittel und Instrumente in der portugiesischen Flotte einzuführen. König Johann II. folgte den Vorschlä­gen spürte bald den Nutzen und erhob Behaim wegen seiner vielen Verdienste in den Ritterstand.

Bald darauf machte Martin Behaim eine neue Reise und ließ sich für längere Zeit auf der herr­lichen Azorcninsel Fayal nieder. Er wohnte, m dem von fruchtbaren Feldern umgebenen Hauptort Aorta wo er Jobst Hurter, den Statthalter der flämischen Kolonie der Azoren (Habichtsinseln) ken­nen und schätzen lernte und schließlich zum väter­lichen Freunde gewann. Noch im gleichen Jahre führte er dessen Tochter als Gattin heim.

Gegen Ende des Jahres 1490 erhielt Behaim von feiner Vaterstadt Nürnberg den ehrenden Auf­trag für den hohen Ratssaal eine künstliche dreh­bare' Kugel als getreues Abbild der Erdkugel zu fertigen, versehen mit allen neuen Landen, Meeren, Inseln und sonstigem". Freudig nahm er den Auf­trag entgegen, denn einmal sah er seine lieben Ge­schwister wieder, und dann konnte er seiner Gattin die schöne fränkische Heimat zeigen. Mit Feuereifer ging er in den ersten Wochen des Jahres 1491 an die Arbeit. In seiner Werk'tatt stand ein kleines arabisches Modell, das er sich aus Portugal mitge- brackt hatte, das aber recht unvollkommen war Zunächst malte er eine große Weltkarte, in welcher er mit bewunderungswürdigem Fleiß alles berück­sichtigte, was die Geographen alter und neu"r Zeit damals zusammengetragen hatten; manches konnte er durch Umfragen, manches aus eigenen Reisen

dem Ärdeitsleben Kräfte entzogen werden, und vor allem soll auch nicht der Gedanke entstehen, daß nur einige die berufliche Förderung erleben, während andere draußen kämpfen und warten

Aufgenommen in die Förderung sind vor allem auch ältere Arbeitskameraden, die zum Wehrdienst nicht mehr herangezogen wurden. Sie erhalten durch die Förderung in vielen Fällen einen einstweiligen Abschluß ihrer bisherigen beruflichen Ausbildung, also etwa die Meisterprüfung, Werkmeisterlehrgang, um dann sofort wieder im Arbeitsleben mit nun­mehr größerer Verantwortung ihren Einsatz zu finden. Gerade von den Siegern des Berufswettkampfes

beschwerter Laune bei der Sache, um das Publikum zum Lachen zu bringen, und es gibt hier in der Tat ein paar Szenen, die unwiderstehlich komisch sind. Das Mädchen Brigitte, das die meiste Auf­regung veranlaßt, ist Leny Marenbach; sie macht- es hübsch, sieht ganz unschuldig aus, hat es aber ziemlich dick hinter den rosigen Ohren; ihre Rolle ist aus Angst, Frechheit und Verliebtheit ge­mischt: eine sehr bekömmliche Mixtur. Albert Mat­te r st o ck ist ein Windhund von Klavierspieler, der den Frauen den Kopf verdreht, ein stattlicher Hahn im Korbe. Harald Paulsen erbt mit einer halb­lauten Präzision den Diener Georg und mit ihm

verdunkelungszett

24. Januar von 17.52 bis 9.16 Uhr.

Gedanke, daß jedem einzelnen eine entsprechend seiner Fähigkeiten und Leistungen zu­teil werden soll, unabhängig davon, welche wirt-

müssen.

Auch ältere Arbeitskräfte sind in die Förderung einbezogen.

So heißt ein Film, der eben in unseren Orts- frauenschaften läuft. Er zeigt den Frauen an Den

Phantasiegebilden solcher Art entstehen gelegentlich auf dem Theater und auch im Film lustige und unterhaltsame Situationen. Der 'Spielleiter Paul Martin und die Seinen waren jedenfalls in un-

Führersrage durch die Deutsche Arbeitsfront bei­tragen werden. Damit hat der Reichsberufswett­kampf feinen letzten Sinn gefunden. Er soll uns nicht nur alljährlich ein Bild vom Leistungsstand aller Schaffenden vermitteln, sondern vor allem auf beruflichem Gebiet auch die Voraussetzungen für die Forderung des Führers schaffen:Jeden ent­sprechend seiner Leistung und seinen Anlagen auf den rechten Platz zu bringen."

sicheriustellen.

Der Verufswetlkampf ein wichtiges Förderungs­mittel.

Trotz des Krieges und der dadurch bedingten Ein-

werks sehen wir bei der Erntehilfe, bei der Auf­munterung der Rückgeführten überhaupt bei ion

5. I. v. Chr.

Der Regenschirm ist, wie gesagt, jüngeren Datums, wenn auch schon um das Jahr 100 n. Chr. Juvenal bereits von grünen Schirmen spricht, die gegen den Regenim nassen Frühjahr" getragen wurden. Urkundlich begegnet uns der Schirm als Regenschutz erstmals im nördlicheren Europa: Al­

leistet werden konnten, werden dann in eine neue Form einmünden.

Die Begabtenauslese eine Vorbedingung für den Arbeitseinsatz.

kleinen Städten und für ländliche, Bezirke Kranken­häuser mit Hilfe von Regierungszuschüssen errich­tet und unterhalten werden. Um die mit der Volks­gesundheit zusammenhängenden finanziellen Auf­wendungen bei dem Fehlen umfassender Kranken­kassen allgemein in mäßigeren Grenzen zu halten, ~ . v.. n-------- - - w - ..

wird ferner ein Festnreissystem für ärztliche Unter- lauft die neue Wochenschau, die schon ang.zeigt fuchungen und ein Preisstop für Medikamente ver-. wurde. __ nans inyriot*

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sich der arme Londoner Arbeiter Samuel Fox den Gedanken patentieren, die Schirmgestelle statt wie bisher aus dem teuren Fischbein aus Stahl her- zustellen: dieser Gedanke trug chnx über 6 Millw- nen Mark ein.

. Unsere Urgroßmüter benutzten die riesigenFa­miliendächer", unter denen wirklich, sofern sie nicht allzu kinderreich war, die halbe Familie Platz fin­den konnte, die Bäuerin zog mit dem roten Baum­wollschirm zum Markt, in der Sommerfrische tat der biedere graue Leinen-Regenschirm m-it Eisenspche gute Dienste. Bei der Dame von heutzutage werden der Keulenschirm und der ,Knirps" schon wieder verdrängt vom letzten Schrei der Mode, demStock-

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Aber möge der Regenschirm lang oder kurz fern, groß oder klein, verfertigt aus Seinen oder Seide, eines wkd sich niemals ändern: er wird nach wie vor die Fundbüros bevölkern, von seinen Besitzern verloren, stehen gelassen, vergessen oder verwech- felt, er wird sein und bleibenein in Gedanken , stehen gebliebener Regenschirm", wie ein um ihn 'herum geschriebenes Lustspielchen ihn so schön be- 1 nennt L. O.

Hoch oben in den Schweiger Bergen und an den freundlichen Seen im Tal spielt die merkwürdige Geschichte um

Dornottzen.

Tageskalender für Donnerstag.

Gloria-Palast (Seltersweg):Rosen in Tirol". Lichtspielhaus (Bahnhofstr.):Was will Brigitte? Oberhessischer Kunstverein: 17.30 bis 18.30 Uhr Ausstellung im Foyer des Stadttheaters.

Ortszeit für den 24. Januar.

Sonnenaufgang 9.20 Uhr, Sonnenuntergang 17.54 Uhr. Mondaufgang 6.16 Uhr, Monduntergang 15.21 Uhr. Mond in Südwende.

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Die Deutsche Arbeitsfront, Kreiswaltung Wet- terau, Gießen, Schanzenstraße 18, Fernsprecher 2141 teilt mit, daß 14tägig montags, von 10 bis 12 Uhr vormittags, Sprechstunden zur Erfinderberatung Durchgeführt werden. Die Sprechstunden finden im ersten Vierteljahr des Jahres 1941 an folgenden Terminen statt: 5998D

27. Jan., 10. Febk., 24. Febr., 10. März, 24 Marz.

Aus der Stadt Gießen.

Feinsliebchen unter dem Regendach.

Jetzt lernen wir wieder den guten alten Retzen- chirm schätzen. Gar so alt ist er zwar noch nicht, ein Bruder, der Sonnenschirm, ist wesentlich älter, »enn über ihn berichten bereits chinesische Urkunden des 11. vorchristlichen Jahrhunderts. Ein assyrisches Alabasterrelief aus dem Jahr 885 v. Chr. zeigt einen richtigen Klappschirm, wohl über Persien lernten ihn die Griechen kennen, von Denen ihn dann wieder die Romer übernahmen, so daß wir

ergänzen oder berichtigen. In kaum zwei Jahren beendete er die Arbeit, die späteren Meistern, etwa Peter und Philipp Apian oder Gerhard Krä­mer, Vorbild wurde; sie zeigt die Hingabe eines Deutschen an sein Werk, seine Liebe zu Heimat und Volk und den Glauben an das Walten des Schöpfers, dem eralles Tun und Lassen dankt." Neue Nachrichten von Entdeckungen ließen ihm keine Ruhe. 1493 kehrte er nach Portugal zurück, doch seine Begeisterung muß hier sehr gedämpft worden sein. Er sieht, wie die Menschen nur die Gaben der neuen Länder suchen: Perlen, Elfen- dein, Sklaven, Erdfrüchte, Farbstoffe und vor allem Gold. Er suchte den geistigen Gewinn, die Bereiche, rung des Innern, und wurde verlacht. Das Gold kam ins Land, wurde der Maßstab aller Dinge, und mit ihm, er ahnt« es, kam der Fluch, kamen Au^beutesucht und Elend. Er trat nicht mehr her- u..... ___ ------- , v

vor, blieb im Dunkel. Wir wissen nur, daß er in. und Wahrscheinlichkeit weit entfernt, aber aus Lissabon am 29. Juli 1507 mittellos starb. Ti. ««

Das japanische Wohlfahrtsministerium hat nach zweijähriger Prüfung der wichtigen Materie neue Vorschritten für Die Ordnung Der Beziehungen von Arzt unD Patient erlassen. Sie erstreben eine Der- Billigung Der Behandlungskosten und Der Medika-

fuin, Der Bischof von Tours, beschenkte seinen ÄmtsbruDer von Salzburg im Jahr 800 mit einem Regenschirm, umsein verehrungswürdiges Haupt vor Den Ergüssen Des Himmels" zu bewahren.

Im Mittelalter kannte man an Stelle des Regen- schirms zunächst das Regentuch, (unsere Bauers­frauen schlagen noch heute die Röcke über den Kops, wenn sie unterwegs von einem Regenschauer überrascht werden), die in Nürnberg grün und weiß, in Hamburg schwarz getragen wurden. Ader bald schon trat der Regenschirm seinen Siegeslauf an, Denn in Paris hatte man Den mit Wachs waf- « gemachten Schirm, DenEntoutcas", er,un- ie Stoffe, mit Denen Diese Schirme bespannt wurden, waren von verschieDener Art, Doch galten von jeher Die seidenen als Die vornehmsten. So schrieb Herzog Albrecht von Bayern einst an seinen in JngolstaDt stuDierenden Sohn:Wenn Du flei­ßig bist unD gute Zeugnis nach Haus bringst, so kauf ich Dir ein taffetes RegenDach auf Die Vakanz.' Nach Kurfürst Max Josef soll bei Prozessionen und anderen öffentlichen Gelegenheiten als einziger einentaffeten" Regenschirm getragen haben, die Minister und Adligen trugen leinene, Die Burger solche aus WachsleinwanD. .

Im Jahr 1715 berichtet DasFrauenzimmer-Lexi­kon":... Eyn Schirm-Tach von Wachstuch, so an eynem Stängleyn Das Frauenzimmer über sich tra­get, um sich DaDurch wider Der Sonnenhitze zu be­decken. In hiesigen Landen aber (in Sachsen näm- Uch) brauchet sie das Frauenzimmer zur Regenzeit. Die Franzosen geben ihm Den redeten Namen und nennen es Parapluy." 1725 hatte sich Der Rügen­schirm bereits so eingebürgert, Daß man ihn wohl Der Schlechtwettergestalt im Wetterhäuschen beigab. Der englische Schriftsteller Daniel Defoe war so be­geistert von Diesem Wetterschutz, daß er ihn zum ständigen Begleiter seinesRobinson Crusoe" machte. (W i r kennen einen anderen Engländer, der ohne seinen Regenschirm kaum denkbar war: den Ml- nifter Chamberlain unseligen Angedenkens!) Im Jahre 1758 gab man in Londoner Kaffeehausern bei plöblichen Regengüfsen den Gälten Regenschirme mit. (Daran mag vielleicht Der Deutschamerikaner P Krüger gedacht haben, als er den Automaten erfand, der nach Einwurf eines 50-Psenmgltuckes einen Reaenfchirm aus Oelnaoier spendete.) Im Jahr 1773 wurde ein Reaensckttrm mtt Mikahletter erfunden, überhaupt erblickten in der zwü^n Hälfte des 18 Jahrhunderts die landerbarsten Schirrn-Er- finhungen das Licht der Welt: da gab es welche Mit einaedruckten Kalendern, mit Regenrinnen, mtt einaefehten Fensterscheiben, durch die man Ausblick haften kannte, und foaar einen, der mch^ tromte, denn er war von einem Kranz von Schwamm^en umgeben. h?e das Wasser auHnaen. Im Lahr 17X8 trug m-n in Ra^q m^he, 1789 gr"ne, 1791 ro e und P04 blaue Regenschirme. Im Jahr 1852 ließ nennt.

Martin Behaim, Seefahrer und Kosmograph.

Der 450 jährige deutsche Globus.

Im Jahre 1491 stellte Martin Behaim im Auftrage der Stadt Nürnberg den ersten deutschen Globus her, der seit einigen Jah­ren im Besitz des Germanischen Museums ist.

Die großen Entdeckungen im letzten Drittel des 15. Jahrhunderts bedeuteten für Die europäischen Länder, nicht zuletzt für Deutschland, Umwalzun- gen und Neuerungen von ungeahnten Ausmagen. Neue Meere, neue Länder, neue Völker und neue Kulturen traten in unseren Gesichtskreis, gaben un­serem Denken und Tun neue Ausgaben und Ziele. Wenn Die Deutschen an Den (SntDectungen sewf! kaum beteiligt waren, so haben Doch manche ihrer besten Köpfe durch astronomische nautische oder geographische Berechnungen und durch Erfindung brauchbarer Instrumente Den kühnen Seefahrern wertvolle Dienste erwiesen. Zu ihnen gehört als einer Der beDeutenDften der Kosmograph und fahrer Martin Behaim (eigentlich Boheim, Da seine Ahnen aus Dem Böhmischen stammten), Der den ersten deutschen Globus anfertigte.

Als Hinrich der S°°!°hr°r. ein p°rtugi-si!ch-r Prinz der Das Zeitalter der Entdeckungen mit fei- nen Fahrten um Die afrikanische Westküste erntze- leitet hatte, um 1460 starb, lag Martin Behaim in Der Wiege. Der Knabe erhielt die besten Lehrer und ging von 1476 bis 1484 nach Wechsln und Antwerpen,um Handelskunde zu betreiben Da er einmal Die Wetterführung des väterlichen Han- dekshauses übernehmen sollte Weit mehr fedoch zogen ihn Die Berichte Der ersten Entdecker an. Das berühmteCalendanum .des Mathematikers R gio.montanus, Den er als Knabe m va er­lichen Haufe kennengelernt hatte, war fein stete Begleiter, und die astronomischen Berechnungen d - selben konnten ihn begeistern; daneben bescha ttgte er sich noch mit Seefahrtskunde und mit dem Bau nautischer Instrumente. ~

Das eigene vielseitige Wissen und die guten Be ziehungen seines Vaters, des Nürnberger Patriziers

Was Brigitte eigentlich will, ist mit wenigen Worten nickst zu sagen; man muß es sehen. Brigitte ist eine beschäftigungslose Modenzeichnenn, die eines Tages wegen rückständiger Mietzahlung aus ihrem möblierten Zimmerchen ausquartiert wird und in ihrer Not eine Stellung als Hausmädchen bei Ge­neraldirektors annimmt. Da sie Dort überraschender, weise verschiedene Bekanntschaften erneuern kann. Die kurz zuvor unter anderen Voraussetzungen ge- schlossen worden waren, ergibt sich auf Der AbenD- gesellschaft, in Die Das Mädchen Brigitte hinein, geschneit kommt, ungefähr das, was die Ostmärker einen Wirbel nennen. Dieser Wirbel entstand aus einem Theaterstück von Martin D o e r h o f f ; das Drehbuch schrieben Dr. Emil Burri und Peter Franke. Das Ganze ist zwar von Wirklichkeit

(Sine Der wesentlichsten Ausgaben Des So- < berusungen auch in Den Dienststellen des Reichsbe- Gemeinschaftsabenden in anschaulicher Weife Den üolftoates ilt Die Bea^bienforDerung Auf rufswettkampfes ist Die Arbeit an Der Siegerfor- Rie eneinfatz Der Frauen m Den letzigen K g D e m^ Gebiete t tt im^ natS Deiung nicht zum Stillstand gekommen. Die Karne- jähren. Der Film fesselt vom ersten bjs Zum letzten

DeulM>IanD fe^bft im0#riicge°ein ^tillftanD roden und Kameradinnen, die nicht anderweitig Bild. Wir sehen die Frau m den Fabriken^s ein Elett und Förderung Berufsbegabter verpflichtet wurden, führten ihre Ausbildung fort, Briefträgerin als Eisenbahn- und Straßenbahn. finD Die VorausleMng für Den gewaltigen und es wurden ihnen wie bisher die entsprechenden | schoffnerin, überall an den NSV-Stellen, ob dies fcbe11seinfaDK,aUöerjeund befonoers nach Mittel zur Verfügung gestellt. Ein erheblicher Teil nun in der Heimat, m ^n besttzten Geb. ten oder Dem Krieae erfolgt > der Sieger und Siegerinnen hat inzwischen die im Warthegau ist. Unermüdlich und nut großer

7J-19L V9ir* ist her Schule verlassen und ist entweder in Dienstver- Objektivität hingegeben an die gestellte Aufgabe

Kernstück Des deutschen Sozialstaates> ift Der genommen worden, oder konnte sich selbst und immer zur rechten Zeit mit einem freund ichen

'e, daß federn einzelnen eine Ausbildung k'^rst^^eruflichen Einsatz suchen. Lächeln zieht sie in diesem Film an unseren Augen

chend feiner Fähigkeiten und Leistungen zu- ' vorbei, so wie wir es oft im Alltag selbst feststellen

»d°n soll, unabhängig bavon melje mitt; »er lörberung. tonnen, Die Jugendgruppen »es Deutschen Fronen.

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Kernstück des sozialistischen Deutschland gehören, |i^er, in dem sie bisher auf eine Forderung rech- unD Die Vorarbeiten, die von Der Dienststelle Reichs- nßn konnten. Neue Aufnahmen hl Die Förderung

mente sowie eine l .. landwirtschaftlichen Gebiete. -------

Nischen Städten kommt tzegenwärtig etwa ein Arzt auf 500 Einwohner, während Die Verhältniszahl für Die landwirtschaftlichen Gebiete ungefähr 1:4000 lautet. Hier greifen die neuen Bestimmungen ein, indem sie eine entsprechende Lenkung Der Nieder- laffuna der Aerzte und vor allem Die Anweisung ---------- - - - - . - <m. ,

enthalten, daß jeder junge Mediziner nach Der Zu- ein Musterbeispiel für diskret komische Wirkungen, lassung zur Praxis zunächst zwei Jahre lang auf Aehnliches gilt von ®eorg 211 efanher, wenn Dem VnDe ibdten' mui Außerdem sollet, in ! auch der Elfte her » em» ^Xt« Ir^ ..... ~ - * ' war. Fita Benkhofs spielt mit bewahrter -treff« sicherheit eine jener Puten oder Ziegen, Die zu ihrer Spezialität gehören; sie ist nahe am Zersprinaen, man muß es gesehen haben. Sonst seien noch Carl W e r y , Hed wig W a n g e I und Adolf Gon« Drell genannt (Bavaria.) Im Beiproaramm

dat in die Maske einer Toten schlüpft, um furcht­barem Verdacht zu entgehen. Wie aber gefährliche Verwicklungen dadurch rächt verhindert werden, son­dern an allen Ecken und Enden neu erstehen, schildert Käte Lambert in ihrem neuen Roman. Beginn jetzt in der

Berliner

Die Bestrebungen, Die bereits heute von verschie­denen Stellen ein geleitet sind, werden in Zukunft einer Zusammenfassung und Vereinheitlichung be- dürfen, Damit olle wirtschaftlichen Mittel zum be­sten Einsatz kommen und eine gleichmäßige Voraus- lese sichergestellt ist. Diese Ordnung erfordert nicht nur Das sozialistische Denken der NSDAP., sonDern ohne sie wird auch den kommenden Forderungen des Arbeitseinsatzes nicht Rechnung zu tragen fein. Schon jetzt haben wir auf allen Gebieten einen be­denklichen Mangel gerade an Führungskraften nach dem Kriege wird das noch viel stärker Der Fall fern. Wir müssen Dann Damit rechnen. Daß Die groß- VUIl

deutsche Wirtschaft eine hohe Zahl von Fuhrungs- hcr fann der Mangel an guten Meistern Werk- fräften bereitstellen muß, und daß trotz der Katyexv metftern, Abteilungsleitern und anderen Fuhrungs- mäßig sinkenden Nachwuchsziffern, die bis 1948 noch poften hei geeigneter Lluslese eine Erleichterung zu erwarten sind, und trotz der Mangelerscheinun- f erfahren. , , ,, ..

gen Die wir im alten deutschen Wirttchaftsraum vor | So werden jetzt die Vorarbeiten fortgesetzt, bte Die em Kriege schon fanden. Es muß Dann möalich mit 3Ur Lösung Der brennenDen Nachwuchs- und hin, jeden im deutschen Volke vorhandenen beruflich «i-.t.'TiohHAp 9frhpit^front bei« Begabten für diese großen Aufgaben auhu^chließen und damit nicht nur Dem einzelnen fein Wetterkom­men zu ermöglichen, sondern gleichzeitig die Er- reichuna der großen, vom Führer gestellten Ziele

auf einer der italischen Prachtvasen der Berliner Vasensammlung eine vornehme Dame sehen (mög- ------- - - - -

licherweise ist es auch eine Göttin, meine Er- schriftlichen Mittel ihm seitens des Elternhauses Da» , , . P., ,

innerung ist nicht ganz sicher), die einen sorg'ältig für zur Verfügung stehen. An Der Verwirllichung Den einzelnen ist Die Versicherung gegeben wor- ........ ......

gemalten Schirm über sich ausgespannt hält. Schrift-, dieses sozialistischen Grundgedankens wurde feit den, daß die Einberufung selbslverstanDlich nur eme , obliegenden Arbeiten. Besonders

y ' ~ ' ' * 1933 gearbeitet, und gerade der Berufswettkampf Unterrbechung und nicht eine Beendigung der For-. , »Qn Betreuung unterer

ist dafür Der beste Beweis. Im Kriege haben wir beruna bedeutet. Es sollen niemandem in seiner | ' '. im NSV.-Kindergarten, die Nachbar- Di ese Arbeit nicht ruhen lassen, sondern nach Maß- beruflichen Entwicklung aus seinem Arbelts- ooer ' Marktbetreuüng, ihre verantwort-

gäbe der veränderten Umstände fortgefuhrt. Ob- Wehrdienstverhältnis irgendwelche Nachteile ent-1/ 1 'Behandlung bei der Umsiedlung und vieles wohl im Augenblick die militärischen Ausgaben im - stehen, sondern alle Stellen sind sich darüber einig, . > unmöglich, hier alles aüfzuzählen, was

Vordergrund stehen müssen, sind Doaj lajon letzt die bciß sie nach Dem Wehrdienst durch entsprechende an (x^s -^ulick'em und Lehrruc>'"m bl"t?t.

kommenden Sozialaufgaben umrissen worden, sei es | Uebergangsbestimmungen wieder in Den Studien- .fe eg möglichst vielen Ortsfrauenschaftsleiterin, der Bau von Arbeiterwohnungen, die Schaffung abschnitt eingcglieDert roerhen, Der ihrer Ausbil- vergönnt sein ihren Frauen durch diesen Film

einer umfassenden Altersversorgung oder ein gründ- bung entsprechen wird. Die wirtschaftliche Unter- frönen Abend zu bereiten. Gfs.

lich durchgearbeitetes Berufserziehungswerk. Ebenso ftüöung durch die Dienststelle Des Reichsberuiswett- emen^on.cn A *

ausgebaute Begabtenförderung 3um Kampfes ist ihnen ungeschmälert in dem Umfang jp^jnininiol^r (y orfl JOe I t

nO»,nren "" r:.: ^Denina red)- . Dollendung feines 72.Lebensjahres

und die Vorarbeiten, Die von der Dienpiieue nßn konnten. Reue Aufnahmen nt Die Forderung starb in Berlin Der Kunstmaler Georg Heil,

berufswettkampf feit Jahren auf Diesem Gebiet ge- haben während Des Krieges nur wenige erjolgm besonders durch feine Bilder aus der hessischen können. Nicht ohne zwingenden Grund sollen legt, aeimat bekannt geworden ist. Heil war der Sohn öt-xHo »«Hnnon merhen. und öurd) |eine humorvollen Illustrationen belieb­ten Malers Gustav Heil. Seine Ausbildung genoß er in Der Kunstakademie Berlin und Weimar. Er wirkte längere Zeit als künstlerischer Letter an Den Staatstheatern in Berlin, um sich Dann nach Auf­gabe Dieser' Tätigkeit wieder voll unD ganz Der LanDschastsmalerei zu wiDmen. Besondere Erfolge hatte Heil auf den großen Kunstausstellungen in Berlin durch Ankauf einer Anzahl seiner schönsten Silber Durch Den Berliner Kunstverein. Als gebür­tiger Schlitzer lockte ihn immer wieder Die oberhessische Heimat mit ihren schmucken Dörfern und Den boDenftänDigen Fachwerkhäu ern, mit ihren WälDern und Feldern. Durch Jahrzehnte kam er in jedem Jahr hierher und fand hier seine herrlichen Motive. So besitzt Schlitz eine große Samm- lunn feiner m" inbrünfti^r Hpimatlieb» und flauem künstlerischen Geist und Gemüt geschaffenen Bttder. Die Stadt Gießen ließ durch die Künstlerhand Heils eine Anzahl ihrer schönsten alten ftäbte- baulichen Motive im Bilde festhalten, um sie Da­mit Der Nachwelt zu überliefern. Georg Heil war ein mit allen hohen Eigenschaften eines deutschen