ebiet der Dnjepr- tim flüchtenden Schiffe der
Hauptamtes der Obersten SA.-Führung. Schon im April 1925 kam er zur SA.. Seit 1931 ab führte er die Standarten 74 und 79. Don 1932 bis 1933 war er Stabsführer der Untergruppe Hannover» Oft. und Führer der Standarte 411 Bremerhaven 1935 wurde er Führer der Brigade 62 (Unterweser), 1937 wurde er Chef des Personalhauptamtes. Mit Kriegsbeginn rückte er zur Wehrmacht ein und wurde im August 1941 Adjutant beim Befehlshaber ayf Kreta.
Dollar geschätzt. Auf Grund des Testaments fielen neun Zehntel dieses Vermögens an den Präsidenten, der damit unter Hinzurechnung seiner eigenen auf über 100 000 Dollar veranschlagten Einkünfte zum neuesten Dollarmillionär aufsteige.
Kleine politische Nachrichten.
Für den im Osten gefallenen Oberbefehlshaber einer Armee, Generaloberst Ritter von Scho» b e r t, findet auf Befehl des Führers am Dienstag vor dem Heeresmuseum in München ein Staats, akt statt. *
In einem Luftwaffenlazarett auf Kreta starb als Oberleutnant der Luftwaffe SA.-Obergrup° ^penführer Horst Raecke, Chef des Personal-
DRV. ..., 20. Sept. (PK.) Die gewaltige Umfas- sungsschlacht in der Ukraine wurde nach der Einkreisung von vier Sowjetarmeen gleich zu Beginn der Angrisfsoperationöb, von einem überraschenden Sieg gekrönt. Die Festung, das letzte Sowjetbollwerk auf der rechten Seite des Dnjepr, wurde am 19. 9. nach hartem Kampf genommen.»
Nachdem nördlich von Kiew in erbitterten Kämpfen der Uebergang über den Dnjepr bzw. den Desna errungen worden war, begann der konzentrische Angriff gegen die stark ausgebaute Befestigung von allen Seiten. Nach zwei Tagen hartnäckigen Ringens drangen die von Süden her vorstoßenden Divisionen der Armee des Generalfeldmarschalls von Reichenau als erste in die Befestigung ein. Die Zitadelle mit dem Arsenal und den in diesen Bezirken liegenden zahlreichen Kasernen wurde im Sturm genommen. Planmäßig wurde ein Stadtviertel nach dem anderen besetzt und der Widerstand der Bolschewisten niedergekämpft.
Die ganze Stadt war für den Häuser- und Stta- ßenkampf ausgebaut. Minenwerfer, Drahtsperren, spanische Reiter, große^ Straßensperren, MG.- und Geschützstände in den evakuierten Vorstädten und eine mit Bunkern ausgebaute Kampfgasse sollten den Verteidigern den Widerstand bis zur letzten Minute ermöglichen. Arbeitermiliz wurde für die Verteidigung der Festung mobilisiert. Ganze GPU.-
Englischer Tanker in der Bucht von Gibraltar gesunken.
Madrid, 21. Sept. (Europapreß.) Der englische Tankdampfer „56" (8000 BRT.) ist nach einer hef- tigert Explosion in der Bucht von Gibraltar gesunken. Zunächst ging das Heck des Tankers unter, nach einer halben Stunde war er vollkommen in den Fluten versunken. Nach der Explosion war eine schwächere Explosion auf einem nur hundert Meter entfernten Transportschiff zu hören. Das Schiff blieb über Wasser und wies auch keine sichtbaren Beschädigungen auf. Die Tatsache, daß sechs englische Schnellboote und ein Torpedoboot ausliefen, um die Gewässer abzusuchen, weist darauf hin, daß die Engländer den Angriff eines Unterseebootes vermuten.
In Teheran Geiseln festgesetzt.
Oer neue Oollarmillionär: Präsident Roosevelt.
Lissabon, 21. Sept. (Europapreß.) Präsident Roosevelt ist durch die Erbschaft, die ihm von feiner kürzlich verstorbenen Mutter zugefallen -ist, zum Dollarmillionär geworden, so berichtet die Neu- yorker Zeitschrift „Time". Die Mutter Roosevelts, die von ihrem Vater rund eine Million und von ihrer Mutter 200 000 Dollar geerbt habe, Habs kurz vor ihrem Tode ihr Vermögen auf über eine Million
nes Kriegsfahrzeug und einen Transporter von 2000 BRT.
Gasgenerator und Motorisierung
Eine Gonderfchau auf der Wiener Herbstmesse.
Das Ritterkreuz.
Berlin, 20. September. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen an: Generaloberst Stumpf, der als Chef einer Luftflotte im Kampf gegen Großbritannien feine Verbände zu harten Schlägen gegen die englische Der- sorgung an der Ost-, Nord- und Westküste Schottlands überlegen, zielklar und ftraff geführt und erneut entscheidende Erfolge errungen hat. Ferner an die Staffelkapitäne bzw. Flugzeugführer in einem Jagdgeschwader: Oberleutnant U b b e n, Oberleutnant Graßner, Leutnant O st ermann, Oberfeldwebel S ch e n t k e, Oberfeldwebel Stech- mann, Oberfeldwebel Bühlingen und Oberfeldwebel Wurmheller.
GowjetkriegSschiffe an der Schwarz-Meer-Küste versenkt.
Berlin, 21. Sept. (DNB. Funkspruch.) Bereits am 20. 9. wurden, von den aus der Jagorlitzki-
Wie Kiew genommen wurde
Von Kriegsberichter Oswald Zentner.
Kiews Verteidigungswall wird zerbrochen
Von Kriegsberichter Karlheinz Bogel.
PK.....21. September. (DNB,-Funkspruch.) Nun
endlich ist Kiew reif! Unsere Divisionen sind engge- fchlossen vor dem Verteidigungswall Kiews zum Angriff angetreten. Die tiefe Bunkerlinie, die großen Minenfelder, die Waldstücke und schwer befestigte Dörfer vor der Großstadt werden ein hartes Stück Arbeit sein, das wissen die Generalstabsoffiziere so gut wie die Infanteristen. Deshalb ist die Vorbereitung auch so sorgfältig getroffen worden. Wir verbringen die Nacht vor dem entscheidenden Angriff in Lesniki, südlich Kiew. Kurz hinter dem Dorf'ist die vorderste Linie. Frühzeitig kommt die Nacht und mit ihr das Ausflammen der Leuchtkugeln, die kurzen Feuerschläge der Artillerie und das Tacken der Maschinengewehre. Schließlich ist es 4 Uhr. Das erste Licht der Dämmerung läßt die Konturen der Höhen erkennen. Artillerie beginnt mit dem üblichen Morgengruh. An den Berghängen kleben die deutschen Soldaten. Bei jedem neuen Artilleriebeschuß sehen sie auf die Uhr. Aber es ist noch nicht so weit. Links der Sttaße nach Kiew erhebt sich ein steiler Höhenrücken, auf dessen Kamm ein deutscher Arttllerie-Beobachtungsposten neben dem anderen sitzt. Alle haben den $örer um und die Sprechmuschel vor dem Munde. Wir überblicken von hier aus das freie Gelände vor uns, in dessen Vordergrund die bolschewistischen Stellungen verlaufen. In der Mitte dieser baumlosen Fläche verläuft der Ort Pirogow o. Dann steigt ein neuer waldiger Bergrücken auf, und über ihm sehen wir Kiews markante Türme sich klar aus dem Morgendunst herausheben! Das ist unser Ziel! Mechts davon erkennen wir die große Effenbahn- brücke, die den Dnjepr überquert, und hinter ihr zwei weitere Brücken, die aus dem Stadtkern herausführen.
Direkt unterhalb der Beobachtungsstellen verläuft nun d i e vorderste Linie. 500 Meter dahinter ist in einer kleinen Fabrik der Divisions- Gefechtsstand. Plötzlich bricht hinter uns das ohren- betäubende Krachen los. Nun pfeifen, rauschen und
N e u y o r k, 21. September. (DNB.^Funkspruch.) „Times Herald" teilt mit, die USA.Regierung habe nunmehr Mittel und Wege gefunden, um die strategisch wichtigen Galapa gos-Jnseln Ekuadors unter ihre Kontrolle zu bekommen, nachdem sich die direkte Erwerbung als psychologisch ungünstig gezeigt hat. Aehnlich wie die Easttndia- und Hudson Bay Companys seinerzeit von England fast die souveränen Rechte erhalten hätten, um die britische Flagge auf der Erdoberfläche zu verbreiten, sei hier die „Pacific Development Company" gegründet worden, die auf Albemarle, einer der Galapagos- Jnseln, fast unbegrenzte Rechte genießen.
Vor Jahresfrist beging Marineminister Knox die Indiskretion, öffentlich zu sagen, daß die Verhandlungen über Marine- und Luftstützpunkte auf den Galapagos im Gange seien, aber die Angelegenheit wurde alsbald vom Staatsdepartement demen- | friert und fortan als zu delikat für die Oeffentlichkeit behandelt. Hinter den Kulissen jedoch, so teilt „2t- mes Herald" Leiter mit, wurde der Plan ausgeführt, den Roosevelt selbst ausgeheckt hatte, als er auf dem Kreuzer Houston" bei Galapagos fischte. Die „Pacific Development Company" erhielt am 20. November 1940 die Vollmacht zur Uebernahme sämtlicher Rechte irgendwelcher Art auf Albemarle. Prompt erhielt die Gesellschaft zunächst 30 000 und am 19. Juli 1940 weitere 500 000 Dollar von der Washingtoner Bunde skreditbchörde. Die Regierung
orgeln über uns hinweg die Granaten aller Kaliber. Dann treten unsere Nebelwerfer in Aktion. Dor den Stellungen der Bolschewisten wächst eine riesige Nebelwand auf, wie eine plötzlich hin- gestellte Kulisse nimmt sie dem Gegner jede Sicht. Das ist für die tapferen Infanteristen das Sianal zum Angriff. Wir können sie von unserem erhöhten Platz aus nicht sehen, so geschickt springen sie von Deckung zu Deckung. Wenige Minuten später wächst am Rande des Dorfes Pirogowo eine zweite Wand, ein Zeichen dafür, daß die erste Wand schon durchstoßen ist. Hell peitschen die Maschinengewehre in den Chor der Artillerie-Bässe hinein. Schon sind die ersten Häuser Ortes erreicht, aus dem uns nun die typischen Geräusche des Strahenkampfes erreichen.
Die Artilleriebeobachter geben neue Siele, an ihre Batterien durch. Die Feuerwalze schiebt sich jenseits des Orts am Hang hoch, zertrümmert eine einzelstehende Ziegelei und liegt nun am Waldrande auf der nächsten Höhe. Einschläge und Pulverdampf haben die breite Mulde mit einer trüben Wolke angefüllt, aus der sich nur die Nebelwände noch herausheben. Infanterie bricht überall den hartnäckigen Widerstand der Bolschewisten, die Meter um Meter weichen müssen. Der Gegner belegt unsere Höhe und die ihm sehr lästig gewordenen Beobachtungsstellen. Dicke Brocken krachen, Splitter pfeifen und zwitschern, lieber dem Tal zerplatzen die Schrapnells der Sowjets, auf einer großen Sandfläche landen die unseren Stürmern zugedachten Schüsse. Es dauert sänge, ehe die bolschewistischen Geschützführer merken, daß dort nichts los ist.
Kiews Verteidigungswall hat sich vom ersten Schrecken erholt und wehrt sich erbittert. Immer neue versteckte Widerstandsnester müssen von der Infanterie niedergemacht werden. Die Artillerie geht daran, bolschewistische Batterien, die erkannt wurden, zum Schweigen zu bringen. Langsam, aber sicher, schiebt sich der deutsche Ring an Kiew heran.
Trübe Ahnungen in London.
Madrid, 22. September. (DNB.-Funkspruch.) Wie „ABC." aus London meldet, mitt) das englische Volk nach einem wochenlangen Jllusionsrum- mel jetzt mit dem Zitat aus der Moskauer „P r a w d a" unsanft wachgerüttelt: „Der Krieg hat den Charakter eines Derzweiflungskampfes ange- nommen." In Londoner Zeitungen lese man jetzt: „Der Krieg farm ohne einen Feldzug gegen den Kontinent ni cht ge wonnen werden. Dieser Feldzug aber würde d i e I n s e l entblößen, und Hitler hat, wie Kriegsminister Margesson erklärte, nicht nur ein großes Heer im Osten, sondern er hat auch im Westen eine starke Streitmacht in Reserve... „Um Moskau den Widerstand zu ermöglichen, müssen wir ihm mit Menschen und Äriegspiateritil und allen erdenklichen Mitteln helfen, denn wenn die Sowjetunion fällt, dann ist alles verloren..." — „Die Deutschen befinden sich auf dem Luftwege 7 Minuten und auf dem Seewege IVz Stunden von der britischen Insel entfernt." „3ft jemand da", so schließt der spanische Berichterstatter seine Zusammenstellung von Zitaten aus englischen Zeitungen, „ber in der Haut der Briten stecken möchte?"
Bucht im Kü steng Mündung und der Ki . , Sowjets drei Transporter und einige kleine Kriegsfahrzeuge versenkt. Die deutschen Kampfflugzeuge setzten ihre Angriffe auch am Sonntag fort und versenkten bei der Ausfahrt aus der Bucht einen sowjetischen Zerstörer, ein weiteres klei-
Artillerie des Deutschen Afrikakorps zersprengte an der Sollum -Front britische Spähtrupps. Gleichfalls wiesen vorgeschobene Posten den Der» such der Briten, sich den deutsch-italienischen Stel» lungen zu nähern, ab.
Regimenter waren im westlichen Bunkerviertel der Festung eingesetzt, um die Sowjetsoldaten zum äußersten Widerstand aufzustacheln.
Alle diese Maßnahmen sind durch die Kühnheit des deutschen Umfassungsangriffes und durch die überlegene Kampfkraft und Moral unserer Soldaten zusammengebrochen. Die Bunkerbesatzungen, ausgesuchte Festungstrupps der Sow,et- armee, wurden in todesmutigem Sturmangriff nie« dergekämpft. Von dem Kampfgeist unserer Infanteristen zeugt die Tatsache, daß sie den Jrpen-Fluß, dessen Wasser schon jetzt eiskalt ist, in den einzelnen Abschnitten nachts durchwateten und dann, ohne die Uniform erst auszuziehen, zum Sturmangriff gegen die Bunker antraten. Die Artillerie hat durch massiertes Feuer schweren und schwersten Kalibers den Sturm auf die Festung nachdrücklich unterstützt. Die Luftwaffe hatte durch schwere Angriffe auf militärische Ziele schon am ersten Tage die großen Munitionslager der Festung zur Explosion gebracht. Riesige Rauchwolken standen stundenlang über der Stadt. Durch den Umfassungs- angriff ist die Absicht Stalins, aus der Stadt einen Trümmerhaufen zu machen, vereitelt worden. Die Kämpfe sind noch im Gange, und die Zahl der Gefangenen steigt von Stunde zu Stunde. Der Fall der Festung Kiew ist für die Sowjets der Auftakt des völligen Zusammenbruch der ganzen südwestlichen Front.
an Betriebsstoff von monatlich 45 Millionen Liter, Im kommenden Vierteljahr werden weitere 6000 Lastkraftwagen mit Generatoren der Wirtschaft xur Verfügung gestellt'werden. Dazu kommt die Umstellung der Schlepper der Landwirtschaft auf Gasbetrieb. Demnächst folgen 125 Schiffe'^mit zusammen 35 000 PS. Im nächsten Halbjahr werden allein 33 000 Gasgeneratoren die Fabriken verlassen. Der Bedarf an Tankholz für 1941/42 ist mit rund 3 Millionen Raummeter bereitgestellt. ,Ln der Einführung des Gasgenerators als Energiequelle an Stelle des bisher gebrauchten flüssigen Kraftstoffes, geboren aus dem Zwang der Verhältnisse im Kriege", so schloß Generalmajor von Schell, „sehen wir eine Entwicklung, die auch für Friedensverhältnisse gangbar bleiben wird."
Nach einem Willkomm an die Ehrengäste und einem Dankeswort an alle jene, die am Zustandekommen der Messe tatkräftig mitgearbeitet hatten, erklärte Reichsleiter von Schirach die Messe für eröffnet. Schon am ersten Tage erlebte sie einen starken Andrang von Besuchern aus nah und fern.
Ankara, 20. Sept. (Europapreß.) Unmittelbar v or _ . .
nach der Besetzung der iranischen Hauptstadt durch Wien, 21. Sept. (DNB.) Am Sonntag wurde sowjetische und britische Truppen die Wiener Herbstmesse eröffnet. Im Mittelpunkt wurde ähnlich wie in den anderen von den Sow- der Feier stand eine Rede des Generalbevollmach- jets besetzten iranischen Städten eine Reihe ira- tigten für das Kraftfahrwesen, Unterstaatssekretar nischer Notabein als Geiseln festgenom-im Reichsverkehrsministenum Generalmaior v o n men An dieser Festnahme beteiligten sich auch Schell. In diesem Jahre stehe im Mittelpunkt die britischen Truppen. Die Zahl der Verhafteten der Wiener Herbstmesse, so führte er aus, die ge- wird auf über 80 geschätzt. Unter ihnen befinden schlossene Schau „Heimische feste Kraft- sich ehemalige Minister und Abgeordnete. .Die st off e". Die Möglichkeit, aus Holz, Kohle, Torf Teheraner Polizei ist unter die Kontrolle der Be- und Holzkohle ein Gas zu gewinnen, das geeignet satzunqstruppen gestellt und darf Weisungen vom war, Motoren zu betreiben, war schon lange de- iranischen Innenministerium nicht mehr entgegen- fannt. Heute haben mir brauchbare G a s - nehmen. Die Teheraner Garnison wurde e n t - g e n e r a t o r e n. Wir wissen, welche Fahrzeuge w a f f n e t. Nur dem Schah wurde als Wache ein und wie sie sich zur Umstellung eignen. Wir haben schwaches Truppenkontingent belassen. eine ausreichende Produktion von Generatoren und
1 ’ , der benötigten Umbauteile, und roir haben em Tank-
Zapamsche Offensive tn Gudchma. Holznetz im erforderlichen Umfange aufgezogen. Die ß.nntnn ->1 (fFiirnnnnreh 1 Die iava- Neuprodukti'on von Fahrzeugen stellt sich von vorn-
4? ÄitionsaS iÄSÄtrine ’n?u.
Verteidigungslinie am Südufer des Sintiangflufses zu durchbrechen, setzen die Tschungkingttuppen am Nordufer des Milo den Japanern erbitterten Widerstand entgegen. Es heißt, daß die japanischen Vorhuten, denen es gelungen war, bei Hunglinchieh den Sintiang zu überschreiten, Tutoucheng nordwestlich von Changloncieh erreicht haben.
von Ekuador erklärte, mit den Konzessionen nichts zu tun zu haben. Das war unnötig, da zwei Bürger von Ekuador, Carlos und Boliva Gil, als Ei» gentümer der Insel ihre Rechte an die USA.-Firma übertrugen. Der Sprecher des Marineministeriums bestätigte, daß die „Pacific Development Company" dem Ministerium bekannt sei, daß er jedoch angesichts der „polittschen Schwierigkeiten dort unten" nichts weiter sagen könne.
USA -Flugstützpunkt an der Ostküste Uruguays.
Montevideo, 22. Sept. (DNB. Funkspruch.) Wie die Zeitung „Tiempo" berichtet, ist die südlich des Forts „Santa Teresa" gelegene Insel Neara als zukünftiger Flughafen für Land» und Wasserflugzeuge ausersehen. Das Blatt ist bemüht, die „Notwendigkeit" der beabsichtigten Maßnahme mit den von USA.-Seite in Südamerika geflissentlich verbreiteten Behauptungen über angebliche Gefahren, die von den totalitären Mächten droben sollen, zu begründen. Daß USA.-Kreise hinter diesem Flug- Hafenbau stecken, beweist eindeutig folgender Satz: „Die entschieden demokratische Haltung Uruguays zeigt sich durch die Solidarität mit den Bestrebungen zur Verteidigung des Konttnents, denen die Bereinigten Staaten von Amerika vorstehen."
Die Größe der Operation im Raume ostwärts Kiew soll durch diese Karte veranschaulicht werden. Der Angriff ging von den Grenzen eines Raumes aus, der dem Dreieck München — Köln — Stet» t i n entspricht. Im Verlauf der Kämpfe wurden die eingeschlossenen vier Sowjetarmeen dann auf einem Schlachtfeld zusammengedrängt, das der Größe des Dreiecks München — Stuttgart — Würzburg gleicht. Die Zeichnung überträgt maßstabgerecht beide Dreiecke aus dem deuffchen Raum auf den Kampfraum ostwärts Kiew. — (Zeichnung: Fischer. — Scherl-Bilderdienst-M.)
Roosevelt geeist nach den Galapagos-Inseln.
Kdiug»
Orsoid
Mohilew
»Minsk
üomel
PripP
Kursk*
Konotop
Charkow*
Odessa
1
Smolmk
Dnitpr
N £ Dnjepropefrowsk Kriwojßog»
«■•Korosten mW srbB Shitomir [Stuttgart-j*
Berditsmew
Kisdunew v
Ä
y
' WÄ \
im'* Poltawa
rementschug ^ÜS'lMünJien
\KJR Perwomdjsl
KRIM Mg hm |
Ö


