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an der Bergschule in Fulpmes Brunhuber
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t Entlassung werden voll gerechnet.
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foer Ministerrat für die Reichsverteidigung
Hausfrau, begreife
Nimm Nenko, spar' Seife!
ohne Arbeit, Seifen-, Holz- und Kohlenverbrauch schon halb gewaschen. Gründliches Einweichen erleichtert dem „Waschpulver" die Arbeit sehr.
Sie will die Wäsche einreibm und mi't Reibbrttt und Bürste vorwaschen? Nein, das ist falsch! In keinem Haushalt darf heute noch unnütz Seife, Holz und Kohle verbraucht werden. Für jede Waschküche gilt heute das Gebot: wirtschaftlich waschen! Wer die Wäsche abends mit Henko- Bleichsoda einweicht, hat sie am andern Morgm
Wieder Pauschbeträge bei der Einkommensteuer.
und die i m
Strengste Sparsamkeit bei den öffentlichen Ausgaben.
Oer Wehrmachtbericht
Berlin, 21. 5ebr. (VNB. Aunkspruch.) Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
In der Ostmark ist ein neuer Rundfunksender in Dienst gestellt worden, der den Namen „Alpen" erhalten hat: er wird auf der bisherigen Gleichwelle der Sender Graz und Klagenfurt 338,6 Meter -- 886 khz tagsüber dos Reichsprogramm verbreiten, während er in den frühen Morgenstun- den und ab 18 Uhr für fremdsprachliche Sendungen eingesetzt wird.
In Putbus auf Rügen wird eine national- So litis ehe Erziehungsanstalt gegründet, ie vierte im Ostseegebiet, neben Ploen in Holstein, Köslin in Pommern und Stuhm im Reichsgau Danzig-Westpreußen.
In Tokio wird bekanntgegeben, daß die befestigte Stadt Hsingwa, die das Hauptquartier General Han Tehschins war, von den japanischen Streitkräf-- ten eingenommen wurde.
Au« aller Wett.
Dinler-Lrslbesteigung der Hochtor-Nordwand.
Eine Dreierseilmannschaft, bestehend aus dem Wiener ^-Sturmmann K a s p a r e t, dem Lehrer
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Betriebes und sprach dem genialen Konstrukteur und Betriebsführer Professor Dr. Messerschmitt und dessen Gefolgschaft seine besondere Anerkennung aus.
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Der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine hat auf Vorschlag des Sanitätschefs der Kriegsmarine, Admiralstabsarzt Dr. Fikentscher, angeordnet, die Marineärztliche Akademie von Kiel, wo sie vorübergehend untergedracht war, nach Danzig zu verlegen. Die Bedeutung der alten Hansestadt Danzig für die Kriegsmarine ist dadurch erneut unterstrichen worden.
Der Rundfunk überträgt am Todestage Hör st Wessels, dem 23. Februar, von 11 bis 12 Uhr, eine Gedenkfeier der SA. Im Mittelpunkt steht eine Ansprache des SA.-Obergruppenführers Graf Helldorf. In einem Hörbericht von SA.-Standartenführer von Engelbrechten geben alte Kampfgenossen Horst Wessels ein Charakterbild des unvergeßlichen Sturmführers.
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Der Führer hat auf Vorschlag des Stabschefs der SA.-Iägerstandarte 2 Rosenheim den Rainen des verstorbenen SA.-Gruppenführers Hermann K r t e b e l verliehen.
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Im 75. Lebensjahr starb der außerordentliche Gesandte und bevollmächtigte Minister a. D. Dr. jur. Adolf von Brüning. Der Verstorbene gehörte seit 1911 dem Aufsichtsrat der ehemaligen Höchster Farbwerke vorm. Meister, Lucius und Brüning an und später bis 1932 dem Aufsichtsrat der IG.'Farbenindustrie AG., Frankfurt a. M.
Abschied von Geliebten
Bon Hneq8bend)ter Werner Klahn.
sicher Wichtigkeit, daß Vizepräsident Lange in Jntburg erklärte, es bestehe keine Absicht, b.absehbarer Zeit die Zinsen noch weiter zu (elfen. Als Begründung führte Vizepräsident Lange
kliimmt, daß die Sicherung der für die Verteidl- U ;g des Reiches erforderlichen Mittel den und e» ingten Vorrang vor allen übrigen öffent- chrn Ausgaben hat. Die Voranschläge zum Reichs, »^shaltsplan für 1941 sind daher nach dem Gebot
Wen. Als Begründung führte Vizepräsident Lange et daß es auch auf diesem Gebiete Grenzen gebe, dc sonst Störungen in einzelnen Sektoren der Ortschaft eintreten könnten. Die so glückliche Sen- fcrg des Zinssatzes in den letzten zehn Jahren ist M.z allmählich und in Ruhe erfolgt. Eben deshalb wr sie ein Erfolg. Run muß sich die Wirtschaft di den neuen Zinssatz erst in ihrer ganzen Breite I ijj Liefe allmählich einspielen, bis der nächste 6 ritt getan werden kann. So war es auch in der Sw vor dem Weltkrieg. Schon von 1870 bis 1914 v,rde eine erhebliche Herabsetzung des allgemeinen L'sstandes, nicht zuletzt durch die vielen Depositen- kc en der Banken, erreicht, um die mächtig auf- fl Lende Industrie in dem ehemaligen Agrarland tatschland mit reichlichem und billigem Geld zu Dfforgen. Wir haben also Erfahrungen, die sich fi! r die letzten zehn Jahre hinaus erstrecken, und t« ist natürlich, daß wir uns diese Erfahrungen -r.utze machen. Dr. Ho.
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strengster Sparsamkeit aufzustellen. Erhöhungen der Ausgabebewilligungen und die Einstellung neuer Ausgabebewilligungen darf der Reichsfinanzminister nur zulassen, sofern sie in dem dringenden Interesse der Reichsverteidigung oder aus Anlaß der Eingliederung neuer Gebiete notwendig sind. Er hat dazu das Einvernehmen mit dem Beauftragten für den Vierjahresplan, mit dem Oberkommando der Wehrmacht, dem Generalbevollmächtigten für die Reichs- Verwaltung und dem Generalbevollmächtigten für die Wirtschaft herbeizuführen. Der Reichsfinanzminister wird ermächtigt, den Generalhaushaltsplan für 1941 durch Verordnung festzüstellen.
PK. Der Erste hieß Anton. Der Zweite war -u Beginn namenlos, ein Zustand, der bald als höchst störend empfunden wurde. Er wurde nachträglich getauft. Obgleich hundertprozentig mit männlichen Eigenschaften ausgestattet, erhielt er den Namen „Z i t r o n e". Zwischen Anton und Zitrone kann nur in Stunden wehmütiger Erinnerung eine Beziehung konstruiert werden. Anton war ein klei- ner Fist, ein schmucker Bursche, von dem sich sein Besitzer gm Tage vor Kriegsbeginn verabschiedete. Man kam gerade aus Jugoslawien. Anton wurde aufgebockt. Sein Herr stand im eben verpaßten grauen Rock vor ihm. Er hat nun inzwischen allerhand von der Welt gesehen, Anton dagegen gar nichts. Mit der Zitrone liegen die Dinge ganz anders. Anton gehörte in die Sphäre des Privaten, die Zitrone ist Heereseigentum. Aber man hat mit ihr gefährlichere Dinge erlebt als mit Anton, dessen höchste Leistung vielleicht die Bewältigung der Groß-Glockner-Straße war. Aber jetzt der Reihe nach:
In der Gegend von Calais stand nach Ablauf der großen Schlacht zwischen vielen anderen Fahrzeugen ein sechssitziger Citroen. Wir entdeckten ihn, packten die militärischen Ausrüstungsgegenstände aus und machten uns mit unserer Zitrone davon. Nachträglich wurde er uns offiziell zugestanden. Die Zitrone war noch eine durchaus jugendliche Erschei- nung. Sie war erst 11000 Kilometer unterwegs. Sie hatte, reichlich französisch, ein ziemlich grelles Rot aufgelegt — eine Farbe, die zwar zu ihrem Typ paßte, aber durchaus nicht unserem Geschmack" entsprach. Nach der Devise „man trägt jetzt wieder Grau" erhielt sie im nächsten Heereskrastfahrpork ein Kleid in zeitgemäßer Farbe. Ihr Gesicht wirkt seitdem härter.
Gleich ihre erste Tat sprach für ihr mitfühlendes Wesen. Wir fuyren im Dämmerschein durch eine gottverlassene Gegend. Da blieb die Zitrone plötzlich stehen. Sie wollte einfach nicht mehp weiter. Rundherum eine unendliche Stille. Aus einmal hören wir aus weiterer Ferne schwache Hilferufe. Wir machen uns vorfichttg auf den Weg. Schließlich stoßen wir auf eilten verwundeten Franzosen: Oberschenkelschuß. Wir schleppen ihn zum Wagen. Der Fahrer hat inzwischen die Zitrone untersucht. Da, die Störung ist schon de-
Durd) einen Erlaß des Reichsministers der _ iKijen sind die Richtlinien über die Einkommen- fiuer von 1940 in einigen Punkten ergänzt und je nbert worden. Für die Einkommensteuererklä- nr.g von Privatpersonen ist besonders wich- lii bie Wiedereinführung von Pansch- Erträgen für WerbungskostLn und Sonderaus- jG’ en, bie sich aus Gründen der Verwaltungsverein, [taiung ergeben haben. Diese Pauschbeträge sind auf I8> Mark bemessen worden, so daß also jeder uerpflichtige ohne weiteres in seiner Steuererklä- rmg 360 Mark abziehen kann. An Stelle des Pau- fiulsatzes können auch die tatsächlichen Kosten ein- Sksgt werden, wenn sie höher sind.
Betriebe haben die Möglichkeit, erhöhte fi setzungen für Abnutzung vorzunehmen, ni-Dt nur für Maschinen und Geräte, sondern auch lü Gebäude und bauliche Anlagen. Zum Beispiel bi d) vermehrte Inanspruchnahme für Wehrmachts- euräge oder unterbliebene Instandsetzungen. Diese kieichterung gilt sowohl für das Betriebsvermögen ii auch für den privaten Hausbefitz, jedoch werden j Jtrffteüungen für unterbliebene Instandsetzungen ibt anerkannt.
। erweiterte Kinderermäßigung kann sich aus der jiIehörigkeit von Kindern zur Wehrmacht ergeben. [Sinn Kinder aus diesem Grunde ihre Berufsaus- : Üb ung bis zum 25. Lebensjahr nicht beginnen oder enden können, so wird dem Steuerpflichtigen pt Kinderermäßigung auch dann gewährt, wenn ‘h- Kind das 25. Lebensjahr bereits vollendet hat. i.Mbei verlängert sich die Altersgrenze von 25 Iforen um die Zeit, während der das Kind der Athrmacht angehört hat, mindestens jedoch um volle |ids Kalendermonate. Die Monate der (Einberufung
Bei Angriffen gegen feindliche Geleitzüge im Seegebiet um England versenkte die Luftwaffe drei Handelsschiffe mit zusammen 11 500 BRT. und beschädigte vier größere Schiffe schwer. Der Feind verlor im Luftkampf bei Dover zwei Iagdslug- zeuge vom Bluffer Spitfire. 3n der Rächt zum 21. Februar richteten sich erfolgreiche Bombenangriffe gegen Hafen- und Dockanlagen i m Themse-Gebiet und am Briffol-ftanal. Lin Hafen an der Westküste wurde vermint.
3m Mittelmeerraum griffen deutsche Kampfflugzeuge britische Truppenansammlungen bei Ll Breda und einen Hasen in Libyen wirkungsvoll an.
Der Feind warf In der letzten Nacht an einer Stelle im besetzten Gebiet Bomben, ohne Schaden anzurichten.
Appell der Kriegsberichter in Frankreich.
In Frankreich, 21. Febr. (DNB.) Reichs- Pressechef Dr. Dietrich sprach auf einem im besetzten Frankreich abgehaltenen Appell der deutschen Kriegsberichter. Er überbrachte ihnen die Grüße und den Dank der Heimat, den Dank der Millionen deutschen Zeitungsleser, die Tag für Tag durch die PK.-Berichte an den Erlebnissen der deutschen Soldaten, an ihren Kämpfen und Sieaen, an ihren Freuden und Leiden unmittelbaren An- teil nehmen und dadurch mit ihnen innerlich auf das engste verbunden sind. „Man hat", so erklärte Dr. Dietrich, „die Kriegsberichter die jüngste Waffe der deutschen Wehrmacht genannt. Sie sind echte Soldaten. Ihr Platz ist stets dort, wo die Truppe im Kampf steht. Sie fahren die Angriffe als Pan- zerschlitzen mit, sie gehen mit den Stoßtrupps der Pioniere, sie sind auf unseren U-Booten, Schnell-
booten und Kreuzern, sie fliegen die tödlichen Angriffe unserer Bomber mit. Dieser ständige Einsatz m vorderster Front hat von den Männern der PK. schwere Blutopfer gefordert. Die Verluste Der deutschen Kriegsberichter liegen weit über dem Durchschnitt der Gesamtoerluste der Deut, schen Wehrmacht." Die kämpferischen Aufgaben der Zukunft würden den Schriftleitersoldaten an Die schönsten Ausgaben heranbringen, Die einem Journalisten gestellt werden können. An ihrem Ende stehe Der Sieg. Don Dieser Siegesgewißheit sei Das ganze Deutsche Volk tief durchdrungen. Sie fei auf dem untrüglichen Gefühl und Dem tiefen inneren Wissen um Die Kräfte einer heraufziehenden neuen Zeit. „Wir haben", so rief Dr. Dietrich aus, „nicht nur die stärkste Wehrmacht und die besten Soldaten Der Welt, wir haben nicht nur Das größte Kriegs- potential unD die beste Führung, sondern wir haben auch die bessere Idee! In Den Soldaten Des nationalsozialistischen DeutschlanDs, so schloß Dr. Dietrich seine ReDe, stürmt die junge Mannschaft der neuen Zeit Die Bastionen Der plutokratischen Reaktion. Die Bastionen fallen, sie müssen fqllen — Denn wer mit den Ideen Der Zukunft marschiert, Dem wird sie gehören!"
31,5 Millionen
am »Taq der deutschen Polizei-.
Berlin, 21.$ebr. (DBB.) Die am „lag der deutschen Polizei" durchgeführte Sammlung für das Winterhilfswerk hat das Ergebnis von 31,5 Millionen Reichsmark erbracht. Zu diesem Betrag haben die einzelnen Angehörigen der deutschen Polizei und ihrer Hilfsformationen aus eigenen Mitteln neben ihren laufenden sonstigen Spenden eine besondere Opferspende von über drei Millionen Reichsmark beigetragen. Mit dieser bisher h ö ch st e n Spend'e für das Winterhilfswerk hat das deutsche Volk in der kriegszelt erneut ein eindringliches Bekenntnis für den Führer und fein Werk abgelegt und zugleich die in nationalsozialistischem Geiste geleistete Arbeit seiner Polizei anerkannt, wenn in den luftgefährdeten Gebieten wie Düsseldorf und Hamburg oder In den neuen Oslgauen, in Kattowih, das Sammelergebnis b e - sonders hoch ist, so zeigt sich hierin die feste Siegeszuversicht des deutschen Volkes, das durch diese überwältigenden Zahlen seine unwandelbare Treue zum Führer bekundet.
Kleine politische Nachrichten.
Reichsmarschall Göring besuchte auf einer Besichtigungsfahrt durch Süddeutschland die Werke der Messerschmitt-AG. und ihre Anlagen. Er überzeugte sich von der hervorragenden Leistungsfähigkeit dieses
hoben. Eine Zündkerze war verrußt. Wie fetzen Die Fahrt fort. Der VerwunDete stöhnt von Zeit zu Zeit. Wir nennen in der Unterhaltung unser Ziel, das wir bei unserem augenblicklichen Tempo — ungefähr 60 Kilometer — baldigst erreicht haben müs- jen. Da wird der Franzose, der den Namen des Ortes gehört^hat, aufmerksam. „Halt!" brüllt er, „halt!" Der Fahrer verlangsamt sofort die Fahrt. „Die Brücke i st gefpreng t", warnt der Der- mundete weiter. Wir halten und steigen aus. Mit der Taschenlampe geht einer ein Stück voraus. In knapp fünfzehn Meter Entfernung stößt er auf einen Abgrund, auf die von Dem Franzosen bezeichnete Stelle.
Wir haben insgesamt 42 000 Kilometer mit Der Zitrone zurückgelegt. Von kleinen Unpäßlichkeiten abgesehen, die in jeder Gemeinschaft vorkommen, hat die Zitrone sich immer wacker gehalten. In Angouleme wollte sie einmal ein aufdringlicher Mann im Schutz der Dunkelheit belästigen. Er wollte ihre Ernährungsbasis gefährden, indem er einen auf ihrem Rücken befestigten Benzinkanister entführte. Der Aufdringliche war ein evakuierter Franzose, der für sein eigenes Fahrzeug Kraftstoff benötigte. Ein Kamerad von uns schnappte den Uebeltäter. Wieoiele Nachte haben wir in Frankreich — in Ermangelung besserer Schlafgelegenheit — in ihren Polstern verbracht! Sturm, Regen, Geschoßhagel und die glühende Sonne am Golf von Biskaya und jenseits auf spanischem Boden — hundert Widerwärtigkeiten haben ihre Gesundheit nicht erschüttern können. Sie Machte auch Den Rückweg mit, Durch Frankreich, Belgien, nach HollanD hinein. UnD in Den NiederlanDen trug sie uns nochmals viele tausend Kilometer hin unD her.
Jetzt ist Die Stunde des Abschieds gekommen. Sie wird für einen anderen Einsatz benötigt. Und so waschen wir noch einmal mit unendlicher Liebe ihren schonen Leib. Morgen wird sie abgeholt. Wir werden den Männern, denen sie in Zukunft gehören wird, sagen, was sie uns bedeutet hat. Wir werden sie bitten, ihr feines „Innenleben". zu berücksichtigen. Wer ihr gibt, was sie braucht, dem ist sie treu bis ... na ja, wo die Reise hingehen soll.
vielfach vorbestrafter Volksfchädling hingerfchtet.
Am 20. Februar ist der am 30. August 1906 in Koethen geborene Werner Jänicke hingerichtet worden, den das Sondergericht in Freiberg als Volksschädling zum Tode verurteilt hatte. Jänicke, ein vielfach vorbestrafter Gewohnheitsverbrecher, hat sich unter Ausnutzung besonderer Kriegsverhältnisse, nachdem er aus der Strafhaft ausgebrochen war, als Volksdeutscher Flüchtling aus Polen aus- gegeben und so zahlreiche Betrügereien begangen.
Volksschädlinge und Mörder hingerichtet.
Am 18. Februar 1941 ist der 22 Jahre alte Johann Piontkowski aus Castrop-Rauxel hin^ gerichtet worden, den Das Sondergericht in Dortmund am 21. Januar als Gewaltverbrecher und Volksschädling zum Tode verurteilt hat. Piont- kowski, ein bereits wegen Straßenraubes und meh, rerer Einbruchsdiebstähle vorbestrafter Verbrecher, hat unter Ausnutzung der Verdunklung eine Laden- inhaberin überfallen und unter Bedrohung mit einem Messer beraubt. Ebenfalls ist der 1890 in Zell geborene Franz Stelzmüller hingerichtet woi> den, Den Das Landgericht St. Pölten wegen MorDes zum Tode verurteilt hat. Stelzmüller hat in Freienstein (Niederdvnau) seine Ehefrau erwürgt.
HaupnchnNtttter: Dr. Zrledrtch öti'oelm tiaege EttUverneter tM HaupftchrtMetkett' ®rnft vlumscheft». Beran lwottltch für foitth unb Wlber Dr *tr. SB. Lange für das firf tri liefen: Dr. Han« Thnttot; 6r Stab’ Sieben, Prvvnv, itittudiaii u. Sport: tfenft itiiumfdx'n.
Trnd uno Berlag Brühlicke Unit>enitat»6ni(feiet R. Lange fl. G. Beriaqsletter Dr.-Ing. Trick Hamann Äneeigenleiter' Hone Beck. Wer-mhynrtfi* kft den TfnbaN der^n eiaen: TbeodorSammel
Dem .ßeobener Bergsteiger Wiegele, hat Winter-Erstbesteigung der Hochtvr-NvrdwanD Gesäuse (Enntal) erfolgreich abgeschlossen. Die Bergsteiger hatten zu dieser Ersteigung der 900 Meter hohen Wand, die unter normalen Verhältnissen im Sommer in dreistündiger Kletterarbeit be- roältigt werden kann, nahezu sieben Tage benötigt. Während dieser Zeit mußten sie sechs Nächte in der Wand verbringen. Als sie nach dem Einstieg in die Wand bereits ein großes Stück geklettert waren, stürzte ihnen Der Proviantbeutel in die Tiefe, so daß sie Das Unternehmen nochmals von vorne beginnen mußten. Das tollkühne Wagnis ist um so anerkennenswerter, als die Wand völlig o e r e i ft war und mit ihren faßrunden Einbuchtungen im Winter als fast unüberwindlich angesehen wurde. Fritz Kasparek ist einer Der erfolg- reichen Bezwinger der Eiger-Nordwand, deren erste Besteigung im Jahre 1938 größtes Aufschen erregte.
jcn, aber im allgemeinen noch nicht überhöhten ^irsfianD erreicht haben.
Wichtig ÜnD auch die Spareinlagen, Die fthDig gewachsen und zusammen mit Den Giroein- seit Kriegsbeginn einen Zuwachs von 9 Mil- lit-ben erfahren haben. Bereits bei der letzten Er- inßigung des Spareinlagenzinses auf 2,5 v. H Pdten Die Sparkassen Darauf verwiesen, daß dieser irrige Satz vor Dem Weltkriege niemals erreicht i^rDen sei. Allerdings haben sich Die verschiedent- Pt geäußerten Befürchtungen wegen Der „Zins- Wsmdlichkeit" der Spareinlagen nicht bestätigt, ui; mehr hat Die (Einlagenfteigerung angehalten. 9(d) wenn man von Dem tatsächlich erzielten Zu- ytdjs einen Teil als Gegenwert für Den einge- uäntten Konsum absetzt, ist das Ergebnis über« tyenb. Schwieriger liegen die Verhältnisse aber in Bank - Versicherungsgewerbe. Die Zinsspanne bc Banken ist in Der letzten Zeit stark beschnitten Mden, wobei gleichzeitig aber auch Die Sätze für tH! Einlagen ermäßigt wurden. Bei einer weiteren 0-itung des Kapitalmarktzinses müßten die Haben- Fen der Banken voraussichtlich ebenfalls gesenkt erben. Eine Schwierigkeit liegt nun darin, daß IVergütung für täglich fällige Einlagen bereits
1 v. H. aogesunten ist. Bei einer weiteren Er- igung könnten unter Umständen die Einlagen räßerem Umfange auf das Postscheckkonto um» st werden, wodurch die Banken in ihrer Auf- ; Der Wirtschaft Kredite zu gewähren, behin- würden. Die Leistungen des Versicherungserbes wiederum sind in der Lebensversicherung, n auch nur zu einem verhältnismäßig geringen | ji, von dem Erträgnis aus den Kapitalanlagen ol ängig. Es liegt ganz offen zu läge, daß ein vieres Sinken Des Zinssatzes entweder zu einer - absetzung der Versicherungsleistung ober zu einer Höhung Der Versicherungsprämien führen muß. Inter diesen Umständen ist es also von recht er»
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